Die Welt braucht Waffenjutsus!

Dieses Thema im Forum "Angenommene Jutsus" wurde erstellt von Kajiya Takeshi, 6. Okt. 2017.

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  1. Kajiya Takeshi

    Kajiya Takeshi New Member

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    Hien (Fliegende Schwalbe)

    Element: Keines
    Typ: Ninjutsu
    Rang: B-Rang
    Chakrakosten: B-Rang pro 10 Minuten
    Reichweite: Variiert

    Voraussetzung: Chakrametallwaffe auf B-Rang, Chakrakontrolle 7, Chakramenge 4

    Beschreibung: Der Anwender dieser Technik leitet Chakra in seine Waffe, wodurch deren Größe, Länge, etc durch eine Chakraaura erhöht wird, abhängig vom Waffentyp. Ein Katana würde zum Beispiel an Klingenlänge gewinnen, ein Hammer an Fläche. Allerdings bleibt die Durchschlagskraft der Waffe unverändert.

    Chakrakontrolle 7: Die Waffe nimmt um 30 Prozent an Länge, Schlagfläche, o.ä. zu.
    Chakrakontrolle 8: Eine Steigerung von 60 Prozent ist erreicht.
    Chakrakontrolle 9: Die Waffe gewinnt nun an 90 Prozent Zusatz.
    Zuletzt bearbeitet: 8. Okt. 2017
  2. Maki

    Maki Admin Mitarbeiter

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    Hallöchen, da ist ja auch schon die angesprochene Technik. :)

    Gleich vorab, wir werden uns wahrscheinlich nicht sofort einig werden, aber ich bin mir sicher, dass wir hier auf einen gemeinsamen Nenner kommen werden!
    Da wir hier zwei recht spezielle Techniken vorliegen haben, würde ich es gerne so machen, dass ich zunächst meine Gedanken loswerde, @Aiyana sich dann draufstürzen und - sofern ich mich nicht erneut melden muss - du dich dann an die Überarbeitung machen kannst.

    Hien

    Auch wenn das Jutsu im Grunde simpel ist, so ist der Effekt mehr als nur stark. Ich persönlich wäre also für A anstatt B-Rang und die Kosten auf B pro 5min.
    Dann habe ich zwei Probleme:

    1.) Größe und Effektivität der Waffe gleichzeitig erhöhen.
    Für mich wirken beide Effekte gleichzeitig für zu viel, vielleicht wäre da eine Trenung zu entweder oder besser geeignet.

    2.) Chakrafäden zerschneiden können.
    Das beeinflussen von Chakra wird eigentlich nur speziellen Clanfamilien bzw. Bluterben zugesprochen, das möchte ich ungern "jedem" Charakter zugänglich machen.
    Ich bin hier noch ein wenig am grübeln ob überhaupt oder mit einer Bindung an einen bestimmten Wert (beispielsweise Chakrakontrolle 10, wäre ungünstig da die Technik somit praktisch nur den Ninjutsuka völlig zugänglich wäre / Waffenrang S / Alternative hier einfügen). Lasst mich bitte ein wenig grübeln!


    Tobidogu Katsu

    Bevor ich mich hier überhaupt an die Stats der Technik mache, möchte ich mal eine kleine Anmerkung einfügen. Sie ist nicht unbedingt für die Bearbeitung relevant, aber das ist eine der Techniken, die so ziemlich die Logik aushebelt.
    Nicht im Sinne von Waffen durch die Gegend schießen, sondern im Sinne von eine derartige Anzahl an Waffen besitzen. Nicht jeder Charakter ist sonderlich wohlhabend, daher denke ich mal, dass das nicht die erste Wahl als Technik wäre. Außer natürlich man sammelt alle wieder ein... ;)
    Ansonsten erinnert mich die Technik sehr an Bakusaidama und Sōshōryū von Tenten. Letzteres haben wir sogar schon hier im Forum:
    Aufsteigende Zwillingsdrachen (open)
    Soushouryu (Aufsteigende Zwillingsdrachen)

    Typ: Taijutsu
    Rang: C
    Chakrakosten: D + E*n (n = Wurfgeschosse)
    Reichweite: Wurfweite

    Voraussetzung: Kraft Stufe 3, Geschick Stufe 4, Chakramenge Stufe 2 Draht Stufe C, Tobidôgu, entsprechende Schriftrollen

    Beschreibung: Beim Soshoryu positioniert der Anwender zunächst zwei Schriftrollen, in denen er zuvor so viele Waffen wie möglich versiegelt hat, auf dem Boden. Anschließend formt er eine kurze Kette von Fingerzeichen und springt hoch in die Luft. Die beiden Schriftrollen werden gleichzeitig mit dem Anwender durch dessen Chakra in die Luft geschossen und hüllen ihn dabei in einen dichten weißen Rauch, die Schriftrollen scheinen sich dabei wie zwei Drachen um den Anwender zu winden, was diesem Jutsu seinen Namen einbrachte.
    Während der Anwender immer weiter in die Luft steigt, umkreisen ihn die Schriftrollen und er kann durch eine kurze Berührung eines der zahlreichen Siegel die darin versiegelte Waffe freisetzen, welche dann anschließend auf das Ziel geworfen werden.
    Praktisch unmerklich verbindet der Anwender dabei jedoch jede geworfene Waffe durch einen hauchdünnen Draht mit seinen Händen und kann so bereits im Flug minimalen Einfluss auf die Bahn der Wurfgeschosse nehmen. Ihren eigentlichen Zweck entfalten die Drähte aber erst, nachdem die letzte Waffe geworfen wurde, nun kann der Anwender sämtliche Geschosse nämlich noch ein Mal anheben und ein zweites Mal auf seinen Feind schleudern, alternativ vereinfachen die Drähte auch das Aufsammeln der eigenen Waffen, sollte der Feind bereits den ersten Angriff nicht überstanden haben.

    Diese Technik bringt mich allerdings gerade leider zu den Fuin-Techniken, denn so wie beide hier vorliegen wäre es zwar möglich, allerdings würden die Kosten immens werden und die große Versiegelung ein wenig in den Schatten stellen.
    Ich bin mir nicht genau sicher, was du mit dieser Technik anstellen möchtest (außer natürlich Nadelkissen erzeugen), aber ich schätze mit einer Überarbeitung der bestehenden Technik wird man besser fahren.


    Das wäre es dann erst mal von mir, ich wünsche noch einen schönen Freitag! :)
  3. Aiyana

    Aiyana Mitarbeiter Mitarbeiter

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    Hallo Kajijya-kun,

    ich bin Aiyana und werde mich der beworbenen Technik annehmen. Hier haben wir es mit einer Technik zu tun, die auf einfachem Wege einige ganz neue Nutzungswege für Chakrametall einführen. Chakrametallwaffen sind eine Disziplin, die bisher nicht viel Licht gesehen hat, daher freue ich mich, dazu etwas zu lesen.

    In weiten Teilen bin ich mit Maki einig über die beworbenen Techniken, mein Standpunkt unterscheidet sich jedoch in Nuancen.
    Beim Hien zum Beispiel ist mir die Wirkung auf Größe UND Effektivität der Waffe ebenfalls zu viel und schlage dir stattdessen vor, für jede dieser beiden Wirkungen ein eigenes Jutsu zu bewerben. Dabei müsstest du die Wirkung der Schärfe von Klingen allerdings genauer erklären, da diese Eigenschaft eigentlich dem Fuuton-Attribut bei Chakrametallwaffen zugerechnet wird.
    Dazu kommt, dass ich bei Waffen ohne Klinge fürchte, dass das Kraft-Attribut hier mit Chakrakontrolle ausgehebelt werden kann - ein Umstand, den ich wirklich nicht gerne sehe.
    Zu guter Letzt sehe ich bei Hien noch die letzte Chakrakontroll-Stufe mit Sorge, da das Durchtrennen von Chakrafäden eigentlich eine bluterbe-/ hidenspezifische Angelegenheit ist.

    Für das Tobidogu Katsu wüsste ich gerne, wo die Unterschiede zum Soushouryu liegen, das wir hier im Forum schon haben.

    Gruß Aiyana
  4. Kajiya Takeshi

    Kajiya Takeshi New Member

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    Alola zusammen!

    Ich habe beim Hien jetzt die Durchschlagskraftsteigerung entfernt und angemerkt, dass sich auch wirklich nur Reichweite/Fläche verändert. Hab mir allerdings noch keine weitere Technik nur für Durchschlagskraft ausgedacht, da ich mich nach dem hier darauf konzentrieren will endlich meine Bewerbung fertig zu stellen.

    Tobidogu Katsu unterscheidet sich insofern vom Soushouryu, dass es tatsächlich in einem Kampf angewendet werden kann, ohne, dass man dabei draufgeht. Eine Technik mit so viel Setup-Zeit, dass man fünfzig mal währenddessen umgebracht werden kann, bevor die erste Waffe fliegt...Nicht mein Fall.
    Ist allerdings nicht mein Grund für die Erfindung von Tobidogu Katsu. Ich hab ehrlich nicht gewusst, dass das Soushouryu im Forum existiert. Soll ich das Tobidogu Katsu aus dem obigen Post entfernen?
  5. Aiyana

    Aiyana Mitarbeiter Mitarbeiter

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    Mit Hien bin ich so zufrieden. :)

    Was das Tobidogu Katsu betrifft, habe ich allerdings noch meine Probleme, denn Für ein Jutsu das einen ganz ähnlichen Effekt haben soll, aber sehr schnell nutzbar ist, hat es erstaunlich ähnliche Voraussetzungen zum anwenden hat und im Vergleich das Soushouryu (Ab 5-6 Waffen) praktisch zum Nulltarif in die Tasche steckt. Was das betrifft sollten die Voraussetzungen - insbesondere Chakrakontrolle sich deutlicher vom Soushouryu unterscheiden, schließlich muss das nötige Chakra auch deutlich schneller bereitgestellt werden, oder aber du entscheidest dich wirklich besser für dieses. :)

    So schlimm ist es nun wirklich nicht, denn immerhin ist es die Natur des Fernkämpfers, entweder aus dem Verborgenen zuzuschlagen oder von einem Nahkämpfer unterstützt zu werden, der ihm während der Vorbereitung etwaige Angriffe vom Hals hält. :)


    Gruß
    Aiyana
  6. Kajiya Takeshi

    Kajiya Takeshi New Member

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    Ich hab das Tobidogu Katsu aus dem oberen Post entfernt, ich denke wir können uns das sparen. Ehrlich gesagt fällt mir nicht groß ein, was ich an den Voraussetzungen ändern könnte um es vom Soushouryu zu unterscheiden. Spart uns beiden auch Zeit und für meine Charakter-Pläne brauch ich ein Fernkampfwaffenjutsu nicht. Wenn das Soushouryu bereits die Go-To-Technik dafür ist, dann ist alles weitere unnötig.
  7. Aiyana

    Aiyana Mitarbeiter Mitarbeiter

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    Wunderbar, dann hast du für deine Technik das erste Angenommen!
  8. Maki

    Maki Admin Mitarbeiter

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    Von mir gibt es das zweite Angenommen und es wird dann gleich bei den Chakrametallwaffen eingetragen!
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