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Hurawa Jiro gegen Nuritsu Kaori

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Nuritsu Kaori

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Es ist ein äußerst warmer und sonniger Tag. Lediglich ein paar Wolken verdunkeln den Himmel ab und zu mal. Der Kampf findet in einem dicht bewachsenen Nadelwald am Rande von Konoha statt. Die Temperaturen im Wald übersteigen die außerhalb bei weitem. Hinzu kommt eine unglaubliche Luftfeuchtigkeit die dem Ganzen etwas Tropisches gibt. Kein noch so starker Windstoß kann sich den Weg in das Zentrum bahnen. Zusätzlich werden die meisten Sonnenstrahlen abgefangen, so dass eine unheimliche Dunkelheit unter den dichten Tannen herrscht.


Ein Mädchen lehnte an einem Baum. Sie trug nichts weiter als ihre übliche Kampfkleidung. Eine grüne dreiviertellange Hose mit vielen Taschen, ein eng anliegendes schwarzes Oberteil und ein Paar feuerbeständige Handschuhe, die sie sicher heute brauchen würde. Nicht vergessen sollte man die extrem rutschfesten Schuhe. [FONT=&quot]Neben[/FONT]ihr lag eine junge Wölfin auf dem Boden und musterte wie so oft ihre Umgebung aufmerksam. Die beiden hatten das ungewohnte Tarare schon vorher ausgiebig inspiziert und fanden es gar nicht mal so schlecht. Immerhin muss man auf alles vorbereitet sein und so viele Vorteile wie nur möglich sichern. Sofort waren dem Mädchen die dicke Schicht aus abgestorbenen Tannennadeln auf dem Boden aufgefallen. Sie hatten 2 Eigenschaften die unglaublich nützlich waren und die sie mit Sicherheit nutzen würde. Kaori machte sich einige Male Gedanken darüber ob sie Fallen aufstellen sollte, immerhin hatte sie keine Ahnung was ihr Gegner so alles drauf hatte. Aber ihr Gewissen Siegte und sie entschied sich Fair zu bleiben. 30 Minuten wartete sie schon. Der Junge hat noch Zeit, aber nichtmehr viel. Ob er sich verspäten wird? Warum dieses Gelände gewählt wurden war wusste niemand so genau, aber Kaori meinte es war unklug hierher zu gehen, zumindest für den Gegner. Selbstsicher lehnte sie am Baum und wartete immer noch geduldig. Die Hitze trieb ihr Schweißperlen auf die Stirn. Wie sich Hitomi wohl jetzt fühlt? Mit Sicherheit nicht gut. Sanft tätschelte sie dem Wolf den Kopf. Sofort begann Hitomi damit freudig zu hecheln. Auch sie schien Aufgeregt zu sein, oder ihr machte die Hitze einfach zu schaffen.
 
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Hurawa Jiro

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Seit kurzem aht Großvater immer kuriosere Ideen. Ich habe außerhalb des Schultrainings kaum gegen Mitschüler gekämpft und nun gleich so oft hintereinander. Jiro sprang in den Wipfeln der Bäume umher und freute sich, dass Großvater wenigstens einen schön dunklen Kampfort gewählt hatte. Mein Gegner soll unter einem Baum warten. Sehr genaue Angabe bei den wenigen Bäumen im WALD. Plötzlich erblickte er einen ... Mensch, vielleicht ein junger kämpfer unter einem Baum. Er scheint einen tierischen Kampfpartner zu haben, welchen er hinter den Ohren kraulte. Aha. Dann bereite ich mich mal vor. Raiton: Reiki Ryou Seiteki. Langsam zog er sein Jutzu und kletterte näher, damit er seinen Kampfpartner genauer sehen konnte. Erschreckt musste er feststellen, dass es sich nicht um einen Jungen, sondern ein Mädchen handelt. Er verlor sein Kunai und versuchte es noch fest zu halten. Dabei verlor er jedoch auch den Halt und landete mit dem Rücken auf dem Boden ca. 3 Meter vor dem Mädchen. Ein großes grinsen war auf dem Gesicht Jiros zu sehen, als er den harten Aufschlag spürte. Scheiße Großvater. Hättest du mir das gleich gesagt hätte ich niemals eingewilligt. Was mach ich jetzt. Langsam stand Jiro auf und stotterte rum. Was er eigentlich sagen wollte war nur: „Ich gebe auf.“ Ob dies auch wirklich rüber kam konnte Jiro nur vermuten.
 
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Nuritsu Kaori

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Kaori kraulte immer noch ihre Partnerin als sie mit einem Mal ein leises knurren von sich gab. Er ist also da. Das Mädchen tat so als wüsste sie von nichts, als hätte sie keine Ahnung das der Junge da oben in den Baumwipfeln rum kroch und sich vermutlich schon Gedanken machte wie er gegen 2 Gegner ankommen sollte. Ein leichtes Grinsen huschte über Kaoris Gesicht bei dieser Vorstellung. Als es Plötzlich einen dumpfen Schlag gab zuckte sie zusammen und schaute sich sofort um was passiert war. Der Erste Eindruck des Jungen war kindisch, chaotisch und verdammt unsicher. Als er auch noch vom Aufgeben sprach rutschte dem Mädchen ein „Tsssee“ raus. Energisch schüttelte sie den Kopf ehe sie ein Kunai aus der Tasche zog und eine Briefbombe dran befestigte. „Fangen wir an oder ziehst du es vor auf dem Boden rum zu kullern.“ Diese Worte klangen aus ihrem Mund verdammt eingebildet und arrogant, doch Kaori liebte es ihre Gegner spüren zu lassen das sie es nicht leicht haben würden. Als sie mit dem ersten Kunai fertig war zog sie noch zwei weitere und tat das Selbe. Wieder befestigte sie je 1 Briefbombe ehe sie alle 3 Kunais in ihren Gürtel steckte. „Los kleiner, zeig mir was du kannst.“ Klein stimmte hier zwar nicht ganz, immerhin war er um einiges größer als sie, aber schon jetzt testete sie die Grenzen, wenn auch nur leicht. Hitomi erhob sich nun und begab sich 3 Meter von Kaori und dem Jungen weg. Nun konnte es los gehen. Beide hielten sich bereit, vor allem Kaori. Sie ging fix in ihrem Kopf die Möglichkeiten durch die sie hatte. In Sekundenschnelle berechnete sie den perfekten Abstand und Winkel und war sich schon jetzt sicher, dass es klappen würde. Abwarten Kaori, ganz ruhig. Du hast keine Ahnung was er drauf hat, spiel mit ihm wie du es immer tust und dann schlag zu wenn der Zeitpunkt gekommen ist. Mal sehen was er macht. Blitzschnell zog sie eines der Kunais aus ihrem Gürtel und warf es genau vor die Füße ihres Gegners. Sie formte Fingerzeichen und schrie laut „Kassei“ in der Hoffnung das der Junge zurück sprang. In Wirklichkeit formte sie die Zeichen für das Bunshin no Jutsu. Vermutlich war der Junge zu sehr abgelenkt um auf das wesentliche zu achten, also flüsterte sie „bunshin no jutsu“ und erschuf 2 Doppelgänger die sich sofort in Stellung begaben.
 
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Hurawa Jiro

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So ein freches kleines Mädchen. Es will unbedingt kämpfen. Missmutig stellte sich Jiro auf einen Kampf mit der Kleinen ein. Nun bereitete sie ein paar Kunais mit Briefbomben vor. Als sie dann noch den alten Trick mit dem schreien des falschen Jutzus versuchte war Jiro endgültig überzeugt, dass sich ein Kampf nicht mehr vermeiden lässt. Er kannte die Fingerzeichen vom Bunshin no Justsu gut, aber tat ihr den gefallen und schreckte vor dem Kunai zurück. In einer nicht annähernd so schnellen Geschwindigkeit wie es ihm möglich wäre verschwand er hinter einem Baum und machte die Fingerzeichen für das Bunshin no Jutsu. Während ein Doppelgänger wieder hinter dem Baum hervortrat blieb der andere versteckt hinter dem Baum. Sein wahres Ich zog 8 Explosionsiegel heraus und befestigte sie in dem schnellsten ihm möglichen Tempo an Bäumen, sodass sie einen 10 Meter großen Kreis abdeckten. Ich will die kleine nicht verletzen, aber außer Gefecht setzten ohne sie zu verletzten sollte schon irgendwie gehen. Also kümmere ich mich um ihren Schwachpunkt. Vielleicht ihr Tier? Nun wartete Jiro hinter dem Baum, welcher von dem Baum hinter dem sein Doppelgänger wartete so weit entfernt war, dass er die Bomben noch aktivieren konnte. Kein Risiko. Sicher ist sicher. Das Mädchen ist schließlich nicht dumm. Und wenn es mir wehtut ist das trotzdem nicht schlecht. Bloß keine eigenen Verletzungen fokussieren. Das könnte mich den Kampf kosten. Er stieg hinter dem Baum hervor. „I ... Ich ... w ... weiß noch ni ... ni ... nicht mal ... deinen N ... Namen!Scheiße. Sonst kann ich doch auch normal reden wenn ich kämpfe. Was ist bloß los? Er hoffte sie herlocken zu können sodass sie nur die Druckwelle der Bomben erwischte. Seine Doppelgänger – falls sie noch existierten- verpufften und nur noch das Original war dar. Mist ich hab nicht aufgepasst welches ihr Original ist. Hoffentlich zünde ich dann nicht zu früh. Jiro wartete bis eines der drei Mädchen sich in seine Richtung bewegte. Er konnte jedoch nur zwei sehen. Wo ist die Dritte? Er merkte gar nicht, dass er seinen ersten Plan ihr Tier anzugreifen schon wieder verdrängt hatte. Sein einziger Gedanke war, dass er sie nicht verletzen wollte.


ooc: Mein Raiton: Reiki Ryou Seiteki ist noch aktiv. Bitte beachte das das nächste mal. Informier dich entweder bei meiner Bewerbung oder den Blitz Jutzus über dessen Wirkung.^^
 
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Nuritsu Kaori

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Was hat er vor? Plötzlich Bemerkte das junge Mädchen ein seltsames Gefühl. Zu Anfang konnte sie nicht sagen was es war, doch es lenkte sie extrem vom Kampf ab. Sie bemerkte gar nicht wie er hinter dem Baum verschwand geschweige denn was er tat. Hitomi ging es genauso doch sie wusste was es war. Sie gab einen kurzen „Wuff“ von sich und Kaori begriff nun auch endlich was es war. Sofort trat sie einige Schritte zurück. Hitomi tat das Selbe. Keiner von ihnen wusste jedoch wie weit sie weg gehen sollten, also gingen sie auf Nummer sicher und traten insgesamt 6 Meter zurück. Dafür mussten sie jedoch einigen Bäumen ausweichen. „I ... Ich ... w ... weiß noch ni ... ni ... nicht mal ... deinen N ... Namen!“ Er ist ein verdammt guter Schauspieler. Skeptisch musterte sie ihn. "Mein Name ist Nuritsu Kaori, und du bist?" Da stimmt was nicht. Sofort begann das Mädchen zu überlegen, wieder dachte sie über die bestmögliche Strategie nach. Das war gar nicht so einfach denn sie wusste nicht was in den paar Sekunden ihrer Unaufmerksamkeit passiert war. Egal…ich muss das tun. Einer der Doppelgänger trat nach vorn und ging auf Jiro zu während das Trugbild ein Kunai zog. Die echte Kaori lies eines der Kunais mit Zettelbombe auf den Boden fallen. Man konnte nichts sehen da es sofort in die lockeren Nadeln einsank. Die Hälfte die noch raus schaute trat Kaori mit einer unauffälligen Fußbewegung in den Boden. Eins fehlt noch dann kann es losgehen. Der Doppelgänger schritt noch immer auf Jiro zu, der Rest stand noch immer in seiner Ursprünglichen Stellung nur 3 Meter weiter entfernt.
 
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Hurawa Jiro

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Kommt schon ihr Kleinen. Ich will euch nicht verletzten. Langsam schritt eines der drei kleinen Mädchen auf Jiro zu. Nun sah er, dass die anderen weit genug entfernt waren, dass maximal eine Druckwelle sie erreichen könnte. Jiro kletterte wieder behände auf den am besten zum klettern geeignetsten Baum und stieg vor bis in die Wipfel. Dort machte er erst das Bunshin no Jutsu, um danach sofort die Bomben an den Bäumen zu aktivieren. Kein Akademist ist so dumm sich selbst in eine scheinbar erkannte falle zu begeben und die Doppelgänger warten zu lassen. Hoffentlich! Die Explosionen waren heftig und wie erhofft gaben die instabilen Bäume an denen er die Bomben befestigt hatte auch nach und fielen krachend gen Boden. Sowohl die umfallenden Bäume, als auch die Explosion selbst hatten genug Laub aufgewirbelt, sodass sich alle drei Jiros in Dreiecksformation um die zwei Mädchen und den Begleiter versammeln konnten, jedoch immer noch in den Baumwipfeln sitzend, ohne das auszumachen ist welcher der echte Jiro ist. Wahrscheinlich hat sie vorhin gemerkt, dass ich den Baumlauf noch nicht beherrsche. Eins zu Eins. Ihr Hund gegen meinen Mangel an Baumlauf, somit hat jeder eine Schwäche des anderen erkannt. ... Der Wolf! Ich hab meinen Plan von vorhin komplett aus den Augen verloren. Nun wollte Jiro, jedoch erstmal abwarten, welches der zwei Mädchen als nächstes reagierte, denn alle drei Jiros waren zu sehen.
 
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Nuritsu Kaori

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Eine gewaltige Druckwelle dessen Auslöser 8 Explosionsiegel waren breitete sich mit einem lauten Knall aus und zerstörte alles was ihr in den Weg kam. Auch Kaori und Hitomi wurden getroffen, sie hatten jedoch das Glück nur die abgeschwächte Welle abzubekommen. Trotzdem genügte es die beiden ca. einen Meter zurück zu schleudern. Der weiche Boden federte den Sturz ab doch es gab ein weiteres Problem. Die Bäume an denen die Siegel befestigt waren gaben nach und stürzen in alle Richtungen um. Für Kaori und ihre Begleiterin bestand jedoch keine Gefahr. Kaori musste schnell feststellen das ihre Doppelgänger von der Druckwelle vernichtet wurden, was sie sehr schade fand. Aber ihre Kunais steckten noch an den gewünschten Flecken. Wieder begann Kaori die neue Situation genauestens zu Analysieren, Hitomi versuchte während dessen herauszufinden was mit Jiro passierte. So kann das nicht weiter gehen, das wird langweilig, aber ich weiß schon wie ich das ändern werde. In diesem Moment kam auch schonwieder ein „Wuff“ von Hitomi die genau wusste welcher der Jiros der Echte war. „Das war unnötige Chakra Verschwendung Kleiner.“ Durch Hitomis unglaublichen Geruchsinn konnte sie das mit Leichtigkeit erkennen. Doppelgänger waren lediglich Illusionen, sie rochen nach gar nichts, die Aufgabe des Wolfes war es nur zu bestimmen wer nach etwas roch. Sofortmachte sich Kaoris Partnerin daran einen niedrigen Ast zu suchen und drauf zu springen. Von da aus machte sie sich daran weiter in die Krone des Baumes vorzudringen. Kaori formte während dessen fleißig Fingerzeichen. Katon: Bóya Dangán“. Sie schoss einen faustgroßen Feuerball auf den Boden. So schnell es ging lief sie einen der Bäume hoch. Sofort entzündete sich alles. Binnen Sekunden war der ganze Waldboden ein einziges Flammenmeer. „Jetzt geht’s los!“ flüsterte das Mädchen die schnell das letzte Kunai aus der Tasche zog und es an einen Baum warf an dem jenes stecken blieb. Nun ergaben alle 3 Kunais mit den Zettelbomben ein großes Dreieck um Jiro und seine Doppelgänger. Hitomi machte sich bereit, sie nahm die entscheidende Position ein, sie würde alles zu Ende bringen. Das Mädchen zog ein Kunai und stieß sich mit beiden Beinen Kraftvoll von einem Ast ab und rauschte auf den echten Jiro zu. Ihre nächste Handlung würde sich ganz nach Jiros Reaktion entscheiden.

Occ: sry wollte ich vorhin schon sagen, habs aber irgendwie verpeilt… beim nächsten mal achte ich drauf ^^
 
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Hurawa Jiro

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Anscheinend hatte seine Verschwendung von Chakra in Doppelgänger nichts gebracht außer das er vor Unkonzentiertheit zwei Mädchen anstatt einem sah. Mist Fehler Nummer zwei. Eins zu Zwei. Plötzlich knurrte auch noch ihr tierischer Begleiter und Jiro wurde darauf hin gewiesen, dass es Chakraverschwendung sei noch mehr Doppelgänger zu erschaffen, weil ihr Wolf den richtigen erkennen kann. Macht ein Zwei zu Drei. Ich verschwende mit meinen Doppelgegängern Chakra. Fehler. Sie weißt mich drauf hin. Großer Fehler. Verrate einem Shinobi nie seine Fehler, denn dann begeht er sie nicht wieder.Jiro“ Er hatte seinen namen noch nicht erwähnt und warf ihn mal gerade so in dden Raum. Kurz darauf setzte Kaori den Wald in Brand. Juchu. Bald taucht hier ein Löschkommando auf und dann ist es hier nicht mehr so schön einsam. Dreck. Also weg mit den Prinzipien! Falls möglich ...Ich sollte zwar keine Verletzungen fokusieren laut Großvater, aber in diesem Fall dürfte es für Verunsicherung sorgen wenn sie mir Schmerzen zufügt und ich nicht die gewohnte Reaktion zeige. Sobald sie mich verletz hat werde ich den Gegenangriff mit einem Raiton: Sanbou Raiton angreifen. Kurz darauf stürmte sie auf Jiro los. Jiro ließ den Angriff mit einem grinsen auf sich zu kommen.


ooc: Mein Jutsu von beginn ist noch aktiv.
 
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Nuritsu Kaori

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Sie war nur noch ca.2 Meter von ihm entfernt. Wieder spürte das Mädchen dieses seltsame Gefühl doch diesmal riss sie sich zusammen und konzentrierte sich vollkommen auf ihren Gegner. Plötzlich grinste das Mädchen ehe sie die Hände zusammen schlug und „kawarimi no jutsu“ sagte. Das Kunai das im Baum steckte war perfekt für diese Aufgabe. 1 Meter war sie noch von ihm entfernt und sie tauschte den Platz mit dem Objekt. Sofort rief sie „kassei“ sodass ihr Gegner keine Chance hatte aus zu weichen. Die Zettelbombe explodierte mit einem lauten Knall. Das Mädchen das am Baum mit den Füßen voran landete drückte sich sofort wieder in Jiros Richtung ab und flog auf ihn zu. Wenn er jetzt einen Fehler macht ist es aus. Er hat jetzt schon so gut wie keine Chance mehr, allerdings muss ich aufpassen, er hat mit Sicherheit einen Plan sonst hätte er mich nie so nah rann gelassen. Hitomi lag noch immer auf der Lauer. Sie passte ihre Bewegungen denen von Jiro an sodass sie immer in der Richtigen Position war um nach vorn zu stürmen. Erst jetzt wurde dem Mädchen bewusst was er mit „Jiro“ meinte. Sie lächelte zum ersten Mal seit Tagen wieder und zog ihren Angriff trotzdem voll durch.




occ: ich hoffe das es diesmal so ok ist...stoppen kann ich im flug eh nicht ^^
 
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Hurawa Jiro

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Jiro war überrascht darüber, dass Kaori auf ihn ... zugeflogen kam. Nette Taktik. Zwei zu Vier. Schnell überlegte sich Jiro etwas anderes, da sein Raiton im Moment wahrscheinlich nicht angebracht war. Verlegen wir den Kampf doch in das Feuermeer. Ein grinsen umspielte Jiros Gesicht, während er eine Briefbombe in das Feuer warf. Kurz bevor das Kunai am Feuer und auch Kaori an Jiro herangekommen war machte Jiro das Kawarimi no Jutsu. Die Idee hatte er durch Kaori bekommen. Kaum hatte er mit seinem Kunai den Platz getauscht rief er schnell Kassei und landete daraufhin im Feuer. Wasserjutsus wären jetzt nicht schlecht, aber naja. Er schaute nach oben und kletterte an einen Baum so hoch wie möglich, damit die Verletzungen nicht allzu schlimm waren. Nun schaute er in die Richtung in der Kaori nun sein müsste.
 
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Nuritsu Kaori

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„KAMWARIMI NO JUTSU!!!“ Kaori schaffte es gerade noch rechtzeitig ihren Platz mit einem Ast außerhalb des Flammenmeeres und außerhalb der Sichtweite Jiros zu tauschen. Erschöpft lehne sie sich an einen Baum um einmal tief Luft zu holen. Was soll ich jetzt machen. Auf mein Taijutsu vertrauen? Nein zu riskant. Obwohl, erwischt haben müsste ich ihn eigentlich. Sie überlegte. Zwei Kunais stecken noch da vorn in der Erde. Gut, auf zu Phase 2. Kaori Pfiff und Hitomi sprang von einem Ast zum anderen. Sie war genau hinter ihm, sie versuchte einen Angriff vorzutäuschen. Der Wolf lenkte die ganze Aufmerksamkeit auf sich indem er laut Knurrend auf Jiro über die Äste zu sprang. Als Jiro abgelenkt wurde sprintete Kaori los. Fix zog sie unmerklich eine Rauchbombe aus der Tasche. Die Nuritsu rannte in seine Richtung. Kurz bevor das Feuer anfing rannte sie einen Baum nach oben und nahm den Weg über die Äste. Zum Schluss stieß sie sich wieder kräftig von einem Ast ab und sprang genau auf den Jungen zu. „KAWARIMI NO JUTSU!!!“ schrie sie als sie noch 2Meter von ihm entfernt war und diesmal formte das Mädchen auch die Finderzeichen dazu, aber es war lediglich ein Bluff. Sie lies die Rauchbombe auf einen Ast genau unter ihren Füßen Explodieren so, dass sie in diese Wolke eintauchen konnte und den Schein erweckte tatsächlich verschwunden zu sein. Doch es Schien nur so. 1 Sekunde später stieß sie aus der Wolke hervor und Schlug nach ihm.
 
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Hurawa Jiro

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Jiro sah dem Mädchen bei ihrer wunderlichen Taktik zu und dachte das sie Erfolg haben könnte, denn er hatte keinen blassen Schimmer was sie vorhatte. Sie vollführte eine Körpertauschtechnik – oder auch nicht – und tauchte kurze Zeit später an der selben Stelle wieder auf an der sie zuvor gewesen ist. Ein Schlag traf Jiro mitten in das Gesicht und er landete auf dem brennenden Waldboden, aber konnte Kaoris Arm noch mit erwischen, sodass sie mit ihm zusammen auf dem Waldboden landete. Nun fingen seine Sachen Feuer. Von weitem sah man schon das Löschkommando anrücken, welches aber erst dort hinten das Feuer zu löschen schien. Hoffentlich kriegen die das Feuer in den Griff, denn sonst habe ich ein Problem. Ich werde sagen das ich für das Feuer verantwortlich bin dann ist Kaori aus dem Schneider. Sie soll sich aufgrund eines Trainingskampfes nicht ihre Zukunft versauen. In dem hellen Feuerschein war nur schwerlich etwas zu erkennen, sodass Jiro sich entschloss das Henge no Jutsu anzuwenden und w´verwandelte sich in eine exakte Kopie von Kaoris Wölfin. Das Fell der Kopie war jedoch, ebenso wie Jiros Kleidung zuvor am brennen. Langsam und treudoof trottete Jiro auf Kaori zu oder zumindest der Ort an dem er sie vermutete. Die Blitzaura war inzwischen verloschen.
 
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Nuritsu Kaori

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Ich habe…getroffen. Kaori war sichtlich erstaunt, niemals hätte sie damit gerechnet wirklich zu treffen. Als Jiro sie jedoch am Arm packte wusste sie, dass es ein Fehler war. Beide fielen zusammen zu Boden in Richtung der Flammen die noch immer auf dem Boden wüteten. Panik kroch in ihr auf und die Angst stand ihr förmlich ins Gesicht geschrieben. Sie hatte keine Ahnung was sie tun sollte, vermutlich hätte sie es gewusst doch in diesem Moment ergriffen ihre Urinstinkte die Oberhand und sie konnte keinen klaren Gedanken mehr fassen. Letztendlich fielen Beide in das feurige Element. Alleine der Aufprall war schlimm für Kaori, doch die Flammen die auf ihre Kleidung übergriffen machten das ganze extrem Gefährlich. Das Mädchen versuchte zu wiederstehen die Kleidung einfach abzuwerfen. Es gab immerhin andere Möglichkeiten. Sofort rannte sie wieder einen Baum hoch, selbst hier war die enorme Hitze noch zu spüren. Sie begann die Flammen zu löschen, dazu nahm sie nichts weiter als ihre Hände die durch die Handschuhe geschützt wurden. Die Nuritsu hatte Glück das sie nicht in die höchsten Flammen gefallen war. Zeitgleich erkannte sie weiter hinten im Wald seltsame Gestalten. Oh nein…das gibt Ärger, ich glaube das muss ich schnell beenden. Ihre Haut brannte, vermutlich hatte sie mehr abbekommen als sie dachte, überall auf ihren Sachen waren goße Brandlocher. Kaori schaute sich nach Hitomi um da sie nicht genau wusste wo sie war. Plötzlich erkannte sie sie unten auf dem Boden. „HITOMI!!!“ Kaori vernahm hinter ihr ein lautes Knurren und auf einmal sprang die echte Hitomi von einem Baum runter zu der anderen und Attackierte sie mit brutalen Bissen und Schlägen mit ihren Tatzen. „Was ist hier los?“
 
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Hurawa Jiro

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Plötzlich sprang der Wolf auf Jiro zu und begann daraufhin auch zu brennen. Es folgte ein heftiger Kampf und beide begannen zu Bluten. Jiro verlor die Kontrolle über die Wolfsform und verwandelte sich zurück. Tut mir leid um das Tier, aber was nötig ist ist nötig. Raiton: Sanbou Raiton. Jiro fegte die Wölfin mit ihrem aufgeladenen Bein weg und konzentrierte sich sofort auf Kaori brach, aber sofort danach vor Erschöpfung zusammen. „Hilfe!“ konnte Jiro noch sagen und dann war er Ohnmächtig im Feuer.
 
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Nuritsu Kaori

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[FONT=&quot][/FONT]Kaori musste mit ansehen was da unten passierte ohne etwas tun zu können. Die Tränen stiegen in ihre Augen und sie war starr vor Schreck. Das Mädchen war wie festgewachsen und beobachtete was dort unten vor sich ging. Ihre Hitomi wie sich raus stellte wurde von Jiro der sich in diesem Moment zurück verwandelte getreten. Durch die Wucht wurde sie vor einen Baum geschleudert und der junge Wolf wurde sofort bewusstlos. Auch der Junge klappte zusammen, nachdem ehr noch etwas Unverständliches rief. So schnell es ging Sprang Kaori nach unten und holte ihre Partnerin aus den Flammen, noch immer kullerten ihr Tränen über die Wangen. Es war sehr schwer die große, junge Wölfin auf einen Baum zu schleppen, aber Kaori mobilisierte noch ihre letzten Kraftreserven. Oben angekommen zögerte sie einen Moment noch einmal dort runter zu gehen, immerhin hatte der Bengel Dinge getan für die sie ihn hassen könnte. Wenn ich das jetzt nicht mache werde ich es noch nach 100 Leben bereuen. Die Nuritsu sprang nach unten und wagte erneut den Kampf mit dem Feuer. So schnell es ihre Beine erlaubten rannte sie zu dem Jungen und zog ihn nach oben. Irgendwie schaffte sie es ihn so fest zu halten, dass sie ihn mehr oder weniger problemlos auf den Baum, auf jenen auch schon Hitomi lag zu befördern. In der Hälfte angekommen lehnte sie den Jungen an dem Baumstamm an und schaute ihn besorgt an. Er hatte überall Verbrennungen und schwarze Flecken. Zum ersten Mal hatte Kaori Mitleid mit einem ihrer Gegner. Der Kampf war vorbei, sie hatte gewonnen, doch der Preis für diesen Sieg war hoch. Jede Menge Ärger würde auf sie zukommen, nicht zuletzt wegen dem brennenden Wald. Die Löschmannschaft kam immer näher, die 3 mussten nur noch warten bis sie endlich da waren. Kaori starrte Jiro an. „Hey du, wach auf. Komm schon, das ist doch nicht so schlimm.“ Oder doch? Mit besorgter Mine schaute sie ihn weiter an und versuchte immer und immer wieder, dass er wieder zu Bewusstsein kam.
 
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Hurawa Jiro

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Jiro wachte wieder auf und musste sofort Blut spucken. Er hatte nicht gewollt, dass der Kampf solche Dimensionen annahm, aber irgendwie tat es trotzdem gut. Seine Zurückhaltung gegenüber seiner Kampfpartnerin hatte sich nun gelegt. Jemand der mir das Leben rettet kann mich nicht hassen. Weiß die etwa nicht was mein Vater und Bruder dem Dorf angetan haben, bzw. antun wollen?Danke schön für meine Rettung Nuritsusan. ... Der Schmerz ... tut eigentlich ganz gut. Ich habe mich lange nicht mehr so lebendig gefühlt. Ich hoffe ich habe deine Freundin nicht alzu sehr verletzt.“ Bei dem Wort „Schmerz“ begann Jiro ein wenig zu lachen musste dabei aber wieder Blut spucken. Seine Stimmung schlug jedoch Schlagartig um als er ihre Wölfin erwähnte. „Ich habe nie gewollt, dass es soweit kommt. Ich hatte gehofft diesen Kampf beenden zu können ohne das ihr beiden verletzt werdet.“ Jiro war kullerte eine Träne über die Wange, jedoch versuchte er seine Gefühle zu verstecken, welches jedoch nicht komplett gelang. „Wenn das Löschkommando ankommt werde ich die Schuld auf mich nehmen. Geh bitte bevor sie dich hier erwischen, denn wir müssen nicht beide unsere Zukunft riskieren.“ Jiro schaute flehend und mit glasigem Blick nach Kaori.
 
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Nuritsu Kaori

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Völlig schockiert starrte das junge Mädchen den Jungen an. „Wie bitte WAS? Ich verschwinde hier nicht und ich habe das ganze nicht ohne Grund gemacht, wenn die Männer da sind werde ich hier bleiben und gestehen was ich getan habe. Niemand wird ärger bekommen, es war ein Unfall, ich habe einfach nicht aufgepasst. Da gab es einen kleinen Fehler in der Berechnung der Ausmaße die das ganze außer Kontrolle gerieten ließen. Tu mir bitte einen Gefallen und hör auf zu sprechen, das tut dir nicht gut. Aber da wir gerade bei Hitomi sind.“ Sie drehte sich sofort um und sprang zu ihr nach unten. „Hitomi?! Hey meine Süße, komm schon.“ Kaori beugte sich zu ihr runter und streichelte sie am Kopf. „Geht es dir gut, komm schon, so schlimm kann das nicht sein.“ Wieder begannen ihr Tränen in die Augen zu steigen doch sie riss sich zusammen. Der Anblick war schrecklich, überall angebranntes Fell und Blut. Kaori hatte Angst um sie. „KOMM SCHON!!!“ Kaori schloss die Augen und unterdrückte ihre Tränen mit alle Kraft. Plötzlich glitt etwas nasses, raues über Ihr Gesicht und sofort riss sie ihre Augen wieder auf. Hitomi saß aufrecht und hechelte. Sie hatte vermutlich starke Schmerzen. „Hitomi…ich wusste es.“ Mit einem Satz nach vorn umschlang sie den Kopf des Wolfes und knuddelte sie. „Mein Wölfchen! Alles wird gut!“
 
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