Chikamatsu-Clan

Dieses Thema im Forum "Clan Guide" wurde erstellt von Maki, 9. Mai 2012.

  1. Maki

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    Chikamatsu-Clan


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    Obwohl diese Familie ihren Ursprung bereits vor über 300 Jahren fand, entwickelte sie sich erst vor 30 Jahren zu einem richtigen Clan. Schon seit Lebzeiten des Erfinders des Puppenspiels Chikamatsu Monzeamon war diese Kunst das Erkennungsmerkmal der Familie - und ist es auch heute noch. Der Hauptsitz des bisher einzigen Puppenspieler-Clans befindet sich seither in Sunagakure, ebenso wie der Großteil der Familienmitglieder. Die Geheimnisse rund um die Hiden werden heute von dieser Familie streng gehütet und so verlassen diese nur in extrem seltenen Fällen deren Schutz.


    Geschichte:

    Die Entstehung des Puppenspiels
    Chikamatsu Monzaemon - ein Name, den man in vermutlich allen Geschichtsbüchern im Reiche des Windes finden kann - ist der Mann, der das Puppenspiel, wie es heute bekannt ist, ganz alleine entwickelt hat. Einst wurde diese Kunst nur zur Unterhaltung der Massen ins Leben gerufen - aber schnell entdeckte Monzaemon das Potenzial dieses Spiels. Er begann Puppen zu konstruieren, in denen er die verschiedensten Waffen unterbrachte und sie sogar selbst Waffen führen ließ. Das Puppenspiel war nun nicht länger nur zu dem Zweck der Unterhaltung gedacht, sondern war zu einer Kampfkunst mutiert, die man nicht unterschätzen sollte. Monzeamon baute seine Puppenspielerkünste immer weiter aus, bis er schlussendlich als eine Legende in die Geschichte Sunagakures einging, indem er es schaffte zehn seiner Kampfpuppen gleichzeitig zu führen. Diese Meisterwerke des Puppenspielers wurden nach dessen Tod in dem Chikamatsu-Clan weitergegeben, bis sie schließlich in den Besitz der bisher vermutlich zweitmächtigsten Puppenspielerin, die je gelebt hat, übergingen. Chikamatsu Monzeamon beanspruchte die Kunst des Puppenspiels nicht für sich alleine, sondern teilte diese mit anderen Shinobi, wenn sie eine gewisse Eignung und auch die richtigen Ambitionen zeigten. So gab es nach seiner Zeit viele vereinzelte Puppenspieler, welche nicht aus der Familie abstammten - wie zum Beispiel die rechten Hand des fünften Kazekage. Trotz dieser Tatsache findet man die Anwender dieser Kunst heute nur noch in der Familie der Chikamatsu oder den wenigen eingeweihten Außenstehenden.

    Die Kehrseite der Medaille
    Wie wohl jede Clangeschichte hat auch diese eine dunkle Seite. In der Zeit des fünften Kazekage ging eine Nachfahrin Monzeamons ebenfalls als Legende in die Geschichte des Clans ein. Sie war ebenso wie der ursprüngliche Erfinder der Kunst in der Lage, dessen zehn Meisterpuppen gleichzeitig zu kontrollieren und Geschichten zufolge soll sie sogar eine ganze Festung alleine mit diesen eingenommen haben. Doch auch der Enkel der alten Frau fand seinen Weg in die Geschichtsbücher. Die alte Nachfahrin Monzeamons lehrte ihrem Enkel die Kunst des Puppenspiels und richtete hohe Erwartungen an ihn, da er äußerst ausgeprägte Begabung zeigte. Doch diesem Lehrling war es nicht genug nur die bereits existierenden Puppenkünste zu erlernen - und so begann er damit, sich immer weiter in verbotene Gefilde zu begeben. Die groteske Kunst, einen Menschen zu einer seiner Puppen umzubauen, war nun sein Lebenswerk geworden. Er arbeitete diese verbotenen Künste immer weiter aus und wurde zu einem gefürchteten Nuke-nin, welcher auch den Nachfahren der Chikamatsu Familie in guter Erinnerung geblieben ist. Obwohl dieser Puppenspieler dafür bekannt gewesen ist, sogar 100 Puppen gleichzeitig kontrollieren zu können, wurde er letztendlich von seiner Großmutter in einem Kampf gegen Monzeamons zehn Puppen besiegt. Von den Geschehnissen dieser Zeit drang nie etwas an die Ohren der Öffentlichkeit - diese Geschichte bleibt bis heute nur den Oberhäuptern der Shinobireiche und der Familie der Chikamatsu selbst zugänglich, zusätzlich wurden diese Ereignisse in einem geheimen Teil der Archive der Familie verschlossen, um zu verhindern dass sich solch eine Tragödie nicht noch einmal wiederholt. Dem Hüten dieser Geheimnisse haben sich die Chikamatsu verschrieben und werten es noch heute als ihre wichtigste Aufgabe.

    Die Kunst verblasst
    Nach diesen mächtigen Puppenspielern gab es nur noch wenige nennenswerte Anwender dieser Kunst. Das Wissen rund um das Puppenspiel wurde schlichtweg kaum mehr weitergegeben und nach den großen Shinobikriegen verblasste die Erinnerung an die Legenden schließlich beinahe komplett. Eine Ausnahme blieb hier die Familie der Chikamatsu. Sie hatten sich nach der Tragödie des Missbrauchs ihrer Künste weitestgehend zurückgezogen, lebten unbemerkt am Rande der Gesellschaft und gaben eine lange Zeit nichts mehr von ihrem Wissen preis. Mehrere Jahrzehnte wurden die Künste zwar in Form von - theoretischen - Wissen an die Familienmitglieder weitergegeben, doch es gab kaum mehr Shinobi, welche diese auch praktisch anwandten. Die Familie der Chikamatsu wurde mit der Zeit immer kleiner und konnte vor 60 Jahren somit nur noch zwei aktive Puppenspieler vorweisen. Diese aber waren zielstrebig und ehrgeizig genug um die wenigen Chikamatsu wieder zu alter Stärke zu verhelfen.

    Gründung des Clans
    Als die beiden Brüder Chikamatsu vor 60 Jahren in ihre Zwanziger gingen waren sie bereits hervorragende Puppenspieler und standen als Jonin an der Seite ihres Heimatdorfes. Sie gründeten Familien, sorgten kräftig für Nachwuchs und lehrten auch ihren Kindern die Kunst des Puppenspiels. Sie selbst können bis heute zwar nur bis zu sieben Puppen gleichzeitig kontrollieren gelten derzeit aber als die mächtigsten Puppenspieler innerhalb der Familie. Sie arbeiteten Seite an Seite daran den Puppenspielern wieder mehr Ansehen und Macht zu verleihen und entwickelten so neue Künste sowie neue mächtige Puppen. Auch die angesammelten Schriften und bereits fertigen Puppen aus alter Zeit wurden von den beiden zusammengetragen und in einem Archiv untergebracht. Vor 30 Jahren erschufen sie dann aus ihrer eigenen Familie einen eigenständigen Clan. Inzwischen hatten sie ihr Wissen bereits an zwei weitere Generationen weitergegeben und so gibt es seit ewig langer Zeit endlich wieder einige fähige Anwender der geheimen Künste, auch wenn sich diese fast ausschließlich aus dieser Familie stammen. Auch heute noch wacht einem der beiden Gründer des Clans als Clanoberhaupt über die Geheimnisse der Puppenspielkunst und hält diese gekonnt in den eigenen Reihen. Seine einzige Sorge stellt derzeit sein von Neid zerfressendem Bruder dar, welchem er die Position als Archivhüter entrissen hatte, als dieser zu viel Zeit in den verbotenen Teilen des Archivs verbracht hatte. Die Angst vor der Nutzung der verbotenen Künste sitzt den eingeweihten Clanmitgliedern noch immer im Nacken, weshalb sie versuchen, sich gegenseitig zu Überwachen um sicherzugehen dass dieses Wissen nicht in die falschen Hände gerät.

    Clanstruktur:

    Anfangs hatten die beiden Gründer des Chikamatsu-Clans die Leitung in zwei Bereiche geteilt. Der eine sollte den Clan nach außen hin repräsentieren, der Andere hütete die Geheimnisse des Archives. Jedoch entzog der Repräsentant seinem Bruder seine Position und übernahm so die völlige Kontrolle als einziges Clanoberhaupt. Er ernannte seinen eigenen Sohn als neuen Archivwächter und entscheidet nun alleine, an wen die Künste weitergegeben werden dürfen, an wen nicht - und in welchem Maße. Dieser Clan wird in seiner derzeitigen Form also von nur einem Oberhaupt geleitet, welcher diesen durch seine Prizipien prägt und versucht jede Veränderung notfalls gewaltsam zu unterdrücken.

    Charakterzüge:

    Allgemein kann man sagen dass sich die einzelnen Persönlichkeiten der Chikamatsu stark voneinander unterscheiden, jedoch sie alle teilen die Begeisterung für ihre Künste. In diese Familie hineingeborene Mitglieder des Clans werden schon in jüngster Kindheit für die Künste der Puppenspieler geformt und auch die Geheimhaltung dieser ist ein wichtiger Teil ihrer Erziehung. Mitglieder der Chikamatsu werden auch finanziell in ihrer Entwicklung unterstützt, sodass diese zu den eher wohlhabenden Personen Sunagakures gezählt werden. Benötigt ein Puppenspieler verschiedene Materialien für den Bau einer Puppe so stellt ihm das Clanoberhaupt ohne Weiteres die finanziellen Mittel zur Verfügung. Viele Chikamatsu haben sich aus diesem Grund an diese grenzenlose Mittel gewöhnt und möchten diese auch nicht mehr missen. Auch wird man den Unterschied zwischen den Hineingeborenen der beiden Stammbäumen bemerken. So sind die Nachfahren Osamus her von lebensfroher Natur, während die Nachfahren seines Bruders stark von diesem geprägt werden und eher hinterlistige oder neidische Persönlichkeiten entwickeln.

    Sozialverhalten:

    Der Chikamatsu-Clan ist zwar eine der bekanntesten Familien im Reich des Windes, doch sie lebt seit zwei Jahrhunderten sehr zurückgezogen. Sie nutzen ihre Fähigkeiten zwar auch um ihrem Dorf zu dienen, agieren aber meist nur hinter den Kulissen. Ob beim Bau neuer Konstruktionen oder der Übernahme verschiedener Montagenarbeiten, das handwerkliche Fachwissen eines Chikamatsu wird nicht selten und gerne für solche Dienste in Anspruch genommen. Sie sind stets darauf bedacht die Geheimnisse ihres Hiden in ihren Kreisen zu halten, weshalb sie neuen Bekanntschaften oder selbst den eigenen Familienmitgliedern immer mit Misstrauen und Zurückhaltung begegnen.

    Kekkei Genkai:

    Was diesen Clan auszeichnet ist kein sogenanntes Bluterbe, sondern ein Hiden, welches dem Anwender der Technik das Führen einer Marionette mithilfe von Chakrafäden ermöglicht. Die Kunst, Chakrafäden aus reinem Chakra zu festigen und dessen Eigenschaft auf höherem Rang noch weiter auszubauen, setzt eine gute Chakrakontrolle und das benötigte Wissen hierüber voraus. Die Stärke eines Puppenspielers zeigt sich in der Qualität seiner Puppe und der Beherrschung deren Steuerungskunst - je mehr Puppen ein Puppenspieler zur selben Zeit steuern kann, desto mächtiger ist er und wird auch als entsprechend stark bezeichnet. Auch der Puppenbau und der Bau von eigenen Waffen für diese wird als ein fester Bestandteil ihrer Kunst gewertet. Zwar gibt es auch Aufzeichnungen über die verbotene Handhabung der Puppenspielkunst, allerdings wird über diesen Bestandteil jedoch streng gewacht und ist für keinen Puppenspieler zugänglich.

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    Zuletzt bearbeitet: 8. Juni 2018
  2. Maki

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    Chikamatsu Osamu, 89 Jahre, Clanoberhaupt
    Osamu ist der ältere der beiden Gründerbrüder des Clans und brachte es durch seine Fähigkeiten - ebenso wie sein Bruder - zu dem Rang einer Legende innerhalb des Clans. Er ist mittlerweile in der Lage bis zu sieben Puppen gleichzeitig zu steuern und seine Konstruktionen sind wohl die derzeit Besten innerhalb der Familie. Der alte Mann legte bei der Gründung des Clans seine Verpflichtungen als Shinobi beiseite und widmete sich fortan nur noch der Führung des Clans. Er leitet die Puppenspieler mit harter Hand und ist stets darauf bedacht das Wissen rund um die Puppenspielkunst unter seiner Kontrolle zu halten. Osamu lässt sich nur ungerne von seinen Entscheidungen abbringen und so ist seine Frau die Einzige welche sich erlaubt ihren Mann zu belehren.


    Chikamatsu Umeko, 85 Jahre
    Osamus Frau ist zwar keine Puppenspielerin nimmt aber trotzdem eine wichtige Rolle innerhalb des Clans ein. Sie wacht an der Seite ihres Mannes über den Clan und ihre Nachfahren; Und wie es sich für eine Matriarchin gehört, hat sie überall ihre Augen und Ohren. Die alte Dame hat immer Zeit für die Probleme der Mitglieder und wird auch bei persönlichen Sorgen als Erstes um Rat gebeten. Zwar wirkt sie immer freundlich und warmherzig doch sobald die Wachsame etwas entdeckt was ihr nicht gefällt zeigt sie ihre sehr spitzen Zähne.


    Chikamatsu Nobu, 84 Jahre, alter Archivwächter/Clangründer
    Zusammen mit seinem älteren Bruder gründete Nobu den Chikamatsu-Clan. Einst hatte er sich die Kontrolle über den Clan mit seinem Bruder geteilt und hatte als Wächter über die Künste der Puppenspieler eine gleichhohe Stellung inne. Doch der neben seinem Bruder begabteste Puppenspieler begann sich schnell für die verbotenen Schriften der Hiden zu interessieren was seinem Bruder natürlich nicht entging. Nobu möchte alle Seiten der Puppenspielkunst verstehen,sie weiterentwickeln und revolutionieren doch seine Neugierde wurde von seinem Bruder gestoppt indem ihm seine Stellung als zweites Clanoberhaupt streitig gemacht wurde. Nun blickt er neidzerfressen und voller Zorn auf seinen Bruder und dessen Nachfahren hinauf immer auf eine Lücke in dessen Kontrolle wartend.


    Chikamatsu Toshiro, 70 Jahre, Ex-Anbu, Archivwächter
    Toshiro ist der erste Sohn Osamus und wird derzeit als Nachfolger der Clanoberhauptposition gewertet. Seine Persönlichkeit gleicht stark der seines Vaters - er handelt ebenfalls sehr überlegt und vorsichtig. Seit Osamu Toshiro zum neuen Archivwächter ernannt hat, wacht der ehemalige Anbu über die Schriften wie ein Wolf. Toshiro adoptierte vor rund acht Jahren ein kleines Mädchen namens Nanashi, welches er daraufhin in der Puppenspielkunst unterrichtete und für ihn das Wichtigste in seinem Leben wurde. Mit dem Beginn Nanashis Shinobiwerdegangs zog Toshiro mit seiner Tochter vorübergehend nach Shirogakure, um ihr zu ermöglichen, sich voll auf ihre 'Karriere' zu konzentrieren.


    Chikamatsu Gou, 55 Jahre, Anbu
    Gou ist der zweite Sohn Osamus und ist der älteste noch aktive Shinobi des Clans. Im Gegensatz zu seinem Bruder ist er eher leichtsinnig und verträumt. Zwar geht er seinem Handwerk als Shinobi und Puppenspieler auch mit Gewissenhaftigkeit nach, doch für ihn dreht sich nicht sein ganzes Leben um seinen Clan und dessen Geheimnisse. In seinen Zwanzigern heiratete er eine junge Frau welche ihm einen Sohn schenkte. Sano ist der kleine Liebling des stolzen Vaters und wurde auch sein Lehrling in der Puppenspielkunst.


    Chikamatsu Sachiko, 30 Jahre
    Die frisch vermählte Sachiko ist die Enkeltochter Nobus und genießt ihr Leben in vollen Zügen. Auch sie beherrscht die Kunst des Puppenspiels nutzt diese aber nicht als Shinobi sondern nur für ihre eigenen Vorteile. Sachiko ist eine wahre Schönheit und verhält sich anderen gegenüber sehr hochnäsig. Sie vertritt die Meinung, dass ihr Großvater das Oberhaupt des Clans sein sollte und die Puppenspielkunst mit ihm als Führer eine ganz andere Dimension erreichen könnte.


    Chikamatsu Sano, 23 Jahre, Chuunin
    Der junge Shinobi ist Gous Sohn und Lehrling und dient seit kurzer Zeit als Chuunin an der Seite seines Vaters. In seiner Kindheit hat Sano das Wissen um die Puppenspielkunst ohne Erlaubnis an zwei begabte Kinder in Iwagakure weitergegeben, bekam hierfür aber wegen seines niedrigen Alters und der dazugehörigen Unwissenheit keine Strafe. Sano hat seine Entscheidung zu dieser Zeit niemals bezweifelt, doch heute gibt er ebenso wie der Rest seiner Familie darauf Acht, wem er welche Informationen zur Verfügung stellt. Seiner Meinung nach handhabt sein Clan die Weitergabe der Künste jedoch zu steif und so lässt er sich nicht davon abbringen, seinen Schülern in Iwagakure von Zeit zu Zeit einen Besuch abzustatten um ihnen in ihrer Ausbildung unter die Arme zu greifen.


    Chikamatsu Nanashi, 11 Jahre, Genin
    Das begabte Mädchen wurde mit drei Jahren von Toshiro in die Familie adoptiert und bekam von diesem das Puppenspiel beigebracht. Sie zeigte schon bei der Adoption ein hohes Potenzial und wegen ihrer fröhlichen und kindlichen Art wurde Nanashi schnell Umekos kleiner Liebling. Die Jüngste der Puppenspieler hatte bisher von dem Clangeschehen noch nicht viel mitbekommen, beginnt sich jedoch langsam für dessen Struktur und Geschichte zu interessieren. Die junge Chikamatsu zog vor Beginn ihrer Akademiezeit mit ihrem Adoptivvater nach Josêi, um dort ihren Werdegang als Shinobi zu beginnen