Rais großes Update!

Dieses Thema im Forum "Abgeschlossene Updates" wurde erstellt von Takeshi Rai, 12. Okt. 2018.

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  1. Takeshi Rai

    Takeshi Rai Genin

    Beiträge:
    290
    Alter:
    17
    Größe:
    1,86 m
    Fraktion:
    Shiro
    Dorf:
    Kumo
    Steckbrief:
    Link
    Charakterdatenblatt

    Persönliche Daten

    Name: Takeshi
    Vorname: Rai
    Spitzname: Rai
    Geburtstag: 15. Mai
    Größe: 1.86 m
    Gewicht: 89 kg
    Alter: 17 Jahre

    Augenfarbe: Schwarz-Blau
    Haarfarbe: Dunkelblau

    Aussehen: Wo fängt man am besten bei Rai an, wenn man sein Aussehen beschreibt? Sein Körper ist durchtrainiert, was schon seit Beginn seiner Karriere so ist. Über die Jahre definierten sich diese aufgebauten Muskeln allerdings etwas mehr; die Männlichkeit seines Körpers nahm immer mehr zu. So zeichnen sich die Brustmuskeln deutlich von der Brust ab und der Bizeps sowie Trizeps der Arme, ist leichter zu erkennen. Seine Gesichtszüge wurden kantiger und lassen ihn somit älter wirken - was er ja jetzt auch ist. Das sogenannte "Babyface" war einmal. Wenn man aber mal vom Offensichtlichen absieht, kann man da schon um einiges mehr erkennen. Die dunkelblaue Haarpracht, die seinen Kopf ziert, ist dabei noch das auffälligste. Diese bedeckt einen schmalen Kopf, der schmale Lippen und große blaue Augen beherbergt. Wenn der Blick des Betrachters weiter nach unten wandert, kann dieser die breiten Schultern erkennen, auf denen der Kopf vom Takeshi verweilt. Diese wurden mit den Jahren immer breiter und so mancher würde meinen, dass die Kopf-Körper-Proportionen gar nicht mehr zusammenpassen. Bei genauerem Hinsehen, kann man aber einen perfekt durch die Pubertät angepassten Körper vorfinden. Auch seine Haltung hatte sich in den vergangenen Jahren geändert, denn auch er hat dazu gelernt, dass die richtige Körperhaltung der Wirbelsäule guttut. Damals war das für ihn überaus „cool“, aber mit der Erfahrung und dem Alter, kam auch die Zeit der Einsicht und diese schlechte Eigenschaft wurde schnurstracks beseitigt.

    Zu jeder Jahreszeit trägt Rai einen weißen Mantel mit blauen Streifen. Dieser besitzt einen hohen Kragen, welcher den Hals nicht komplett umgibt, sondern vorne offen ist. Obwohl die Ärmel des Mantels seine ganzen Arme bedecken, schwitzt er darunter nicht. Der Stoff aus dem dieser Mantel gemacht ist, ist dünn wie Seide, aber einem wird darunter nie kalt. Man könnte mit diesem Mantel sogar auf Eis schlafen und man würde nicht erfrieren, ein Wunder der Mode! Trotz des vielseitigen Mantels besitzt er auch noch andere Kleidungsstücke. Dabei veränderte er fast komplett seinen Kleidungsstil, da ihm klar wurde, dass man mittels Kleidung auch etwas aussagen kann. Deshalb ist er mittlerweile kein Modebanause mehr, sondern trägt er nun vielmehr modische Kleidung, wie zum Beispiel T-Shirts mit Aufdruck oder Mustern drauf. Aber auch die klassische Kleidung eines Kumo-Nin darf in seinem Kleiderkasten nicht fehlen!


    Besondere Merkmale: Am auffälligsten an seinem Körper ist auf jeden Fall sein dunkelblaues Haar. Nicht viele Menschen besitzen eine solch besondere Haarfarbe, nur bei Rai ist es erblich bedingt. Seine Eltern besitzen auch eine solche Haarfarbe, eher erblich bedingt als aus einem besonderem Grund. Außerdem besitzt er noch ein Tattoo, welches aber niemandem bekannt ist außer Rai selbst, seinen besten Freunden und seinen Eltern. Das Tattoo besitzt die Form eines Flügels und ziert seine rechte Brusthälfte. Die Bedeutung des sonderbaren Tattoo ist nur einzig und allein Rai bekannt. Es erinnert ihn immer wieder daran diejenigen zu beschützen, die ihm wichtig sind. Deshalb hat er auch diesen Platz, seine rechte Brusthälfte, gewählt. Dort befindet sich nämlich sein Herz. Dies kommt jetzt sicher komisch rüber, aber bei Rai ist sein Inneres spiegelverkehrt angeordnet. Dieses Phänomen können nur sehr wenige auf dieser Welt vorweisen, was ihn wieder zu etwas Einzigartigem macht.


    Herkunft und Bekanntschaften

    Herkunft: Kumogakure
    Wohnort: Shirogakure

    Verwandte:

    Mutter: Nami Takeshi


    Beruf: Jounin


    Nami galt als eine selbstbewusste, starke und reife Frau, die schon in jungen Jahren zum Jounin ernannt wurde, da sie große Führungsstärke und Reife vorweisen konnte. Sie begann wie ein ganz normales Kind an der Akademie von Kumogakure und schloss selbige mit Spitzennoten ab. Als Genin konnte sie zum ersten Mal ihr Können in Beweis stellen. Sie wurde damals einem Team zugeteilt und bestritt mit diesem viele Missionen, wobei Nami oft die Führung übernahm wenn deren Sensei ausfiel. Nami´s Team wurde später dann zu dem Team zugeteilt in dem Yamato tätig war, da die Missionen immer schwieriger wurden und alleine kaum mehr zu bewältigen waren. Es gab immer wieder Missionen, die gemeinsam schwieriger oder auch leichter zu bewältigen waren. Da gab es eine Mission die leichter war, aber trotzdem sehr prägend für ihre Zukunft sein wird. Die lange Zeit zwischen der Reise von Kumo in das andere verfeindete Dorf, in dem die Mission statt fand, wurde von Nami und Yamato sehr sinnvoll genützt. Die beiden kamen sich näher und Nami verliebte sich in Yamato. Dies bestätigte sich spätestens als Yamato sie vor einem Taschendieb beschützt hatte. Nach dieser Mission wollte sie nicht mehr so schwächlich auf Yamato wirken und fing an noch härter und ehrgeiziger zu trainieren. Ihr Training zahlte sich durchaus aus. Nach einem kleinem Zeitraum wurde sie zu einem Chuunin befördert. Dies war für sie aber noch nicht genug. Jetzt wollte sie unbedingt ein Jounin werden! Ebenfalls dies schaffte sie bei der nächsten Prüfung zum Rang des Jounins. Mittlerweile war Nami eine Jounin und Yamato ein Chuunin. Er fasste all seinen Mut zusammen und fragte Nami, welche daraufhin rot wurde und "Ja" sagte. Nun war es offiziell: Sie waren ein Paar! Schon nach kurzer Zeit heirateten sie und Nami wurde schwanger. Daher musste sie ihren Beruf als Jounin für zwei Jahre beiseitelegen und auf ihren Sohn Rai aufpassen. Nun ist Nami eine stolze Mutter, 36 Jahre alt und wieder in ihrem Beruf als Jounin tätig. Sie hofft abermals später ihren Sohn in ihr Team aufnehmen zu können und ihn trainieren zu können.


    Vater: Yamato Takeshi


    Beruf: Ausbilder an der Akademie / Jounin


    Yamato Takeshi, auch besser bekannt als Yammi, gilt als ein Mensch, der vieles locker nimmt, aber trotzdem auch ehrgeizig in kämpferischen und ausbildnerischen Sachen ist. Zu seinen Zeiten als Jugendlicher fand man ihn oft in diversen Nudelsuppenläden vor, woher nun auch sein Spitzname herleitet. Im Gegensatz zu seiner geliebten Frau Nami schloss Yamato die Akademie mit den Mindestnoten ab, konnte aber jedoch mit seinen guten kämpferischen Fähigkeiten überzeugen. Schon von früh an war ihm Freundschaft wichtig. Vielleicht kam es daher, dass seine Eltern ihm beigebracht haben immer nett und freundlich zu fremden Menschen zu sein und immer eine enge Freundschaft aufzubauen, denn ein wahrer Freund ist ein Freund fürs Leben! Und nach diesem Motto lebte er, Tag für Tag. Dabei verlief sein Leben als Genin auch oft schwer und eintönig. Yamato´s Team bekam selten Missionen zugeteilt und dies wurde ihm noch von seinem Erzrivalen, der in dem selbigen Team zugeteilt war, versüßt. Oft hatten sie einen gewaltigen Streit und dies gefährdete daraufhin oft deren Missionen. Deshalb bekamen sie auch so selten welche zugeteilt. Später jedoch änderte Yamato seine Einstellungen und ignorierte die, in seinen Augen, sinnlosen Einwürfe und Ideen seines Erzrivalen. Dadurch wuchsen die Missionen immer mehr an Schwierigkeit an. Trotz der vielen Missionen gab es eine ganz besondere, die Yamato sehr in Erinnerung geblieben ist. Da es mit der Zeit immer gefährlichere Missionen gab, bekam das Team von Yamato ein anderes zugeteilt, dass ihnen helfen sollte solche schweren Missionen erfolgreich abzuschließen. Und genau diesem Team war Nami zugeteilt worden. Wie dem auch sei, diese Mission war zwar nicht äußerst gefährlich, aber trotzdem ging die Reise in ein verfeindetes Dorf. Zwischen den zwei Dörfern lagen zwei Tage und zwei Nächte. In dieser Zeit kamen die beiden sich näher und später im verfeindeten Dorf rettete Yamato Nami von einem Taschendieb, der sie mit einem Messer bedrohte. Dies besiegelte deren Band und sie wurden sehr enge Freunde und vielleicht auch Verliebte. Nach einiger Zeit dann wurde Yamato dann zu einem Chuunin ernannt. Als ernannter Chuunin fasste er all seinen Mut zusammen, und von diesem hatte er nicht gerade wenig, um Nami endlich zu einer Verabredung einzuladen. Sie nahm die Einladung freundlich an und kurzerhand fanden sie sich in einer Beziehung wieder. Sie wollten gerade heiraten, als die Jounin-Prüfungen vor der Tür standen. Yamato versprach seiner Verlobten nach der erfolgreich absolvierten Prüfung endlich zu heiraten, was er auch tat. Danach kam Rai zur Welt. Dieser wurde schnell groß und er lernte schnell dazu. Trotz der kühlen Art Rai´s liegt er Yamato sehr am Herzen. Nun ist Yamato ein Ausbilder an der Akademie von Shirogakure und er trainiert Rai regelmäßig in kämpferischen, sowie alltäglichen Sachen um ihm das Leben leichter zu machen.

    Bekannte und Freunde: -

    Persönlichkeit

    Interessen: Was Rai wohl am liebsten mag? Na was wohl: das Kämpfen! Dieses Interesse wirkt vor allem wegen seinem Vater auf ihn ein, da Rai regelmäßig von Yamato trainiert wird und ihn mit aller Kraft für das Kämpfen zu begeistern hofft, was er auch geschafft hat. Nach über drei Jahren als berufstätiger Shinobi, hat sich die Begeisterung dafür noch immer nicht geändert. Auch hat sich sein Verhalten vom eher ruhigen und zurückhaltenden Typ, zu einem selbstbewussten und redegewandten Jugendlichen entwickelt. Dies beruht auf seinem Beruf, den er ganz sicher nie an den Nagel hängen wird – so lernte er immer wieder neue und aufregende Menschen kennen. Auch seine Bücher kommen nicht zu kurz, so füllt sich sein Bücherregal immer mehr an. Er sitzt noch immer öfters auf einem Baum und liest in seinem Buch. Sein Interesse in Brettspiele, vor allem in Schach, besteht noch weiterhin, wobei er auch expandiert hat; nun spielt er auch einen Narren an Pen&Paper-Rollenspielen gefressen. Noch nie gehört? Nein? Dann nehmt ein Buch in die Hand und lest es nach!

    Auch die Musik blieb in den letzten Jahren nicht ganz aus. So schnupperte er immer wieder in verschiedene Genres rein und musste feststellen, dass er schon immer ein Fan von Rap gewesen ist. Dabei will er sich aber nicht ganz auf ein Genre beschränken. Öfters erwischt man ihn dabei, wie er in Metal oder Alternative reinschnuppert – auch eine Kombination aus Rap und Metal lässt er sich nie entgehen. Die Musik trug prägend zur Entwicklung des Jungen bei, so adaptiert er den „Lifestyle“, wie man heutzutage so sagt, der Rap-Szene und das hat auch große Auswirkungen auf sein Verhalten.

    Allerdings zieht er noch immer vor dem Schach das Kämpfen und seine Freundschaften vor. Seine Freunde halten immer zu ihm und deswegen sind sie ihm auch sehr wichtig. Er pflegt seine Freundschaften sehr gut und lässt sie daher nie im Stich, wenn sie einmal Hilfe brauchen. Auch sie stehen voll und ganz hinter ihm, wenn er mal Hilfe benötigt, denn es sind echte Freunde. Wahre Freundschaften kommen nicht von einem Tag auf den anderen, sondern sie müssen gepflegt und aufgebaut werden. Neben seiner guten Beziehung zu seinen Freunden ist ihm auch eine gute Beziehung zu seinen Eltern sehr wichtig. Wie es scheint ist es ihnen auch wichtig eine gute Beziehung zu ihrem Sohn zu haben, denn sie vernachlässigen ihn nie, auch wenn sie mal auf einer Mission sind. Rai´s Beziehung zu seinem Vater wurde durch das harte und lustige Training mit ihm gestählt und seine Mutter brachte ihm Schach bei. Bevor Rai aber das Schach beigebracht wurde, erfuhr er die Liebe und Unendlichkeit der Natur, der Tiere. In seiner Kindheit gab Rai sich oft mit Tieren ab und hat sie dadurch liebgewonnen. Allzu viele Vorteile zieht er dadurch nicht, aber nur die Nähe zu der Tierwelt reicht Rai voll und ganz aus.

    Ein weiterer Knackpunkt, der Rai nun schon länger begleitet ist der Sport. Natürlich, Kraftsport, das Training und so weiter, sind schon feste Bestandteile seines Lebens. Aber auch der Ballsport, vor allem Basketball, hat den Takeshi in seinen Bann gezogen. Das Gefühl, das runde Leder in den Händen zu halten und es im Korb zu versenken, ist einfach nur grandios. Es befriedigt ihn auf vielen verschiedenen Ebenen, auf die wir jetzt aber nicht unbedingt eingehen wollen!


    Abneigungen: Was Rai auf jeden Fall nicht mag sind Angeber. Sie haben eine unsympathische Ausstrahlung auf ihn und die Protzerei kann er gar nicht ab. Falls sich jemand einer schwierigen Prüfung unterzieht und diese besteht, kann er es irgendwo verstehen, wenn man damit ein wenig prahlt. Trotzdem sollte man in der Anwesenheit von Rai nicht allzu viel angeben, denn irgendwann geht es ihm auch mal auf den Zeiger. Dann ist aber mit aller Freundlichkeit Schluss! Es ist ja alles gut, wenn man kritikfähig ist und seine Fehler danach eingesteht. Sollte man das aber nicht können, ist man auf Rais „Shit-List“. Es ist danach ziemlich schwer wieder davon runter zu kommen, aber ein richtig gutes Essen hat noch nie geschadet. Wenn man Fehler macht sollte man sie auch eingestehen und koregieren können. Während Rai Menschen verabscheut, die Kritik nicht annehmen können, hasst er auch schlechtes Essen. Wahrscheinlich liegt das in den Genen, denn sein Vater rastet sofort aus, wenn das Essen einmal verdorben oder schlecht zubereitet ist. Rai würde auch jedes Mal ausrasten, wenn er nicht die nötigen Nerven dafür hätte um sich zu beherrschen. Trotz aller Anstrengung nicht die Nerven zu verlieren, isst er das Essen dann trotzdem nicht und verlangt öfters sein Geld zurück. Meistens führt dies zu einem kleinen Streit mit dem Ladeninhaber, aber Rai sieht auch ein, dass er kein einfacher Kunde ist, denn er hat nämlich gewisse Ansprüche an sein Essen. Es muss gut gewürzt sein, gut durch sein und natürlich gut schmecken. Deshalb hat er auch einen feinen Geschmack entwickelt. Trotz der Feinschmeckerzunge Rai´s hat er noch ein paar Abneigungen, über die es sich nur zu ärgern lohnt. Neben Angebern und schlechtem Essen, hasst er faule Menschen. Rai ist ein sehr aktiver Mensch und er kann nicht verstehen, dass man keine Motivation zu irgendwas hat. Sich zu entspannen geht ja in Ordnung, aber sich andauernd zu entspannen und sich keine Ziele zu setzen ist in Rai´s Augen gar nicht ok. Da könnte man auch gleich aufhören zu leben. Um sich Ziele zu setzen braucht man Motivation und wenn man diese nicht hat, hat man nichts mehr wonach es sich zu leben lohnt. Aber trotz dieser vielen Abneigungen sieht er immer einen Funken in jedem Menschen, einen kleinen Funken an Hoffnung sie irgendwann zu bekehren. Zu fehlender Motivation gehört auch keinen Glauben zu haben, keinen Glauben an die Menschheit zu haben. Fehlt einem diese Eigenschaft, hat man sich schon lange selbst verloren.

    Nach einem vielversprechenden Ninjaberuf, wurde dem fast erwachsenen Takeshi eines klar: Das Leben war zu schön um es nicht zu genießen. Die vielen Missionen, die vielen Kämpfe und sogar die vielen Jobs, boten ihm die Möglichkeit sich zu verwirklich, sich lebendig zu fühlen. Deshalb ist er nun stets motiviert und für jede Aufgabe zu begeistern. Und wenn man schon Abneigungen spricht, so kristallisiert sich dabei heraus, dass er es hasst keine Beschäftigung zu haben. Das führt auch dazu, dass er gegenüber Langeweile stets eine Abneigung zeigt. Immer was zu tun zu haben, immer auf Reisen zu sein - nie wieder würde er dies aufgeben!

    Obwohl er den Ballsport mag, gibt es eine Sportart die er über alles verabscheut: der Fußball. Manchen sollte die Rivalität zwischen den Fans des Fußballs und Basketballs bekannt sein - so sind die beiden Sportarten sehr verschieden. Also kommt es für einen so leidenschaftlichen Basketballer wie Rai gar nicht erst in Frage, dass er einen Ball mit dem Fuß kickt! Außerdem ist das nur was für Luschen, aber das wissen die Basketballer unter uns sowieso.


    Mag:

    -Ruhe
    -Bücher (lesen)
    -Kämpfen
    -Strategien ausdenken
    -Schach
    -Seine Freunde
    -Seine Eltern
    -Pen&Paper
    -Seinen Ninjaberuf
    -Rapmusik
    -Tiere
    -Motivation / andere motivieren
    -Basketball
    -Ninjutsu

    Hasst:

    -Angeber
    -Menschen, die keine Kritik vertragen
    -Kein gutes Essen
    -Faule Menschen
    -Keine Hoffnung
    -Langeweile
    -Nichts zu tun zu haben
    -Fußball


    Verhalten: Selbstbewusst, stark und ruhig. Diese drei Eigenschaften repräsentieren das Auftreten nur zu gut. Doch haben sich da noch ein paar Eigenschaften in Rais Verhalten eingeschlichen. So gibt er sich relativ gelassen in den meisten Situationen, die sich in seinem Leben so aufbieten. Er ist nicht mehr der Jungspund unter den Genin und hat sich jetzt einen ziemlichen Haufen an Erfahrungen gesammelt. Dabei kann er aber auch seriös sein, wenn es angebracht ist. Wenn man aber generell von Rai redet, so spricht man von einem vielschichtigen Jugendlichen, der fast alles sein kann. So fühlt er sich der Rap-Szene seit neuestem sehr verbunden, wie schon erwähnt, und aber auch seinem Verhalten von vor einigen Jahren. Trotzdem fühlt er sich eher mehr zu seinem neuen Ich hingezogen, da er darin mehr Sinn sieht sich selbst zu verwirklichen. Ergibt vielleicht am Anfang wenig Sinn, wenn man Rai aber besser kennenlernt, so merkt man, dass er sich wirklich verändert hat. Er redet jetzt viel mehr, gibt sich mehr zu sozialen Interaktionen hin und öffnet sich viel schneller anderen Menschen.

    Um nochmals auf den Einfluss von Musik in sein Leben zurückzukommen: Er war groß. Man möge nicht behaupten sehr groß, aber dennoch groß. Was hat sich in dieser Hinsicht nun genau verändert? Naja, zum einen redet er ein wenig anders – sein Slang hat sich verändert. Wörter wie „Yo“, „Bro“ oder auch „Dude“ kommen in seinen Gesprächen immer häufiger vor. Man ist gespannt wie weit der Takeshi noch in diese Szene abrutschen wird, aber Drogen - sehr böse - werden nie in Frage kommen!

    Wesen: Rai liebt das Kämpfen. Dies hat er schon oft genug bewiesen. Trotzdem kann er keinem Tier etwas antun. Das könnte er einfach nicht, da er in seiner Kindheit oft mit Tieren zu tun gehabt hat und sie daher liebgewonnen hat. Er liebt sie und sie lieben ihn. Neben den Tieren wäre es für ihn unverzeihlich, wenn jemand seine Familie anrühren würde. Er würde den Angreifer sogar töten, wenn es sein müsste, aber seine Eltern sind beide besonders gute Ninja, da macht er sich nicht allzu große Sorgen um sie.

    Seine damaligen Wutausbrüche hat er mittlerweile in den Griff bekommen. Wahrscheinlich waren diese einfach nur eine Laune der Pubertät, die er jetzt Gott sei Dank hinter sich hat. Was sich aber nie ändern wird, ist die sorgsame Hand, die er über all seine Bekannten legt. Er sorgt sich um all seine Mitmenschen, da er nicht will, dass sich irgendjemand in seiner Gegenwart verletzt. Man könnte sagen, dass er gerne all seine Freunde unverletzt wiedersehen möchte.


    Stärken und Schwächen

    Stärken: Seine am meisten ausgeprägten Stärken sind definitiv das Kämpfen und seine strategische Denkweise im Kampf. Dabei trainiert er auch das Element Raiton, welches er angefangen hat zu trainieren, da auch seine Eltern dieses Element sehr gut beherrschen und damit umzugehen wissen. Nebenbei hat er noch ein Talent für den Nahkampf. Früh übt sich schließlich, aber trotzdem muss er noch viel lernen um so gut wie seine Eltern zu sein. Diesbezüglich bevorzugt er immer ein Kunai bei sich zu haben, denn mit dieser Nahkampfwaffe weiß er ein wenig damit umzugehen, trotzdem gilt hier dasselbe wie bei seinen Fäusten: Übung macht den Meister! Dies hilft ihm aber nicht im Umgang mit Taijutsus! Nebenbei trainiert er auch mit Hilfe von dem Spiel Schach sein Talent des strategischen Denkens. Ohne dieses Spiel, man kann es gar nicht oft genug erwähnen, würde Rai gar nicht erst dazu in der Lage sein dieses Talent für sich zu entdecken! Die verschiedenen Spielzüge und die immer anderen Spielsituationen, machen das Spiel immer wieder zu einer neuen Herausforderung - es fördert ihn noch immer ungemein. Neben dem strategischen Denken besitzt Rai auch noch die immer seltener werdende Gabe des Lesens. Die Jugend heutzutage liest immer weniger, wie Rai findet. So versucht er seine Freunde, die keine Bücher lesen, immer wieder dazu zu motivieren ein paar Bücher zu kaufen und zu lesen, doch damit schlägt er nur gegen sturen Widerstand. Wie dem auch sei, Rai kann durch das viele Lesen Texte schnell analysieren und den Inhalt und den Kontext erkennen und nach ein wenig Überlegen zusammenstellen. Weiters hat sich bei ihm noch die Fähigkeit entwickelt, schnell Freundschaften zu schließen. Ohne seine neu gewonnen Freundschaften und Bekanntschaften würde sein Beruf nur halb so toll sein!

    Schwächen: Neben Rai´s vielen Stärken besitzt er auch viele Schwächen. Als erstes wäre da der Teil mit dem Hunger. Ja, jeder hat mal Hunger, aber der Takeshi hat einen immens großen. Und wenn dieser nicht gestillt wird, dann passieren schreckliche Dinge. Er wird faul, träge und mürrisch. Dies sind keine guten Eigenschaften. Nebenbei erwähnt, auch gut sollte das Essen sein! Noch eine Schwäche, die jetzt auf das Thema Kämpfen ableitet, wäre der nicht vorhandene Fernkampf. Rai ist zwar talentiert im Nahkampf, aber untalentiert im Umgang mit Wurfwaffen, also dem Fernkampf. Ganz im Gegensatz zu seiner Mutter, die auf den Fernkampf spezialisiert ist. Nami fragt sich auch immer wieder warum ihr Sohn, ihr leibhaftiger Sohn, den Fernkampf missachtet bzw. nicht beherrscht. Da kommt er ganz nach seinem Vater, der den Nahkampf ebenso schätzt wie Rai, jedoch ist er viel besser, da er ja natürlich viel erfahrener ist als Rai. Möge es aber noch so unrealistisch klingen, so hat Rai noch eine Schwäche, die ebenso furchtbar ist wie all seine anderen Schwächen. Es klingt jetzt etwas lächerlich, aber wenn Rai müde ist, dann heißt das nichts Gutes. Ist Rai übermüdet oder hat gar keine 7 Stunden am Tag geschlafen wird er besonders träge. Dabei denkt er nur mehr an sein Bett, an einen wohlig warmen Kamin und an einen kuschligen Polster. Würde Rai in so einem Zustand kämpfen, trainieren oder dergleichen, so würde er sofort einsacken und verlieren.

    Geschichte


    Es war ein sonniger, leicht bewölkter Tag in Kumo. Auf den Straßen und den engen Gassen herrschte reges Treiben und hier und da sah man eine Gruppe kleiner Kinder, die sich gegenseitig einen Ball zu werfen. Fast in jedem Haushalt war es ruhig, außer im Haushalt der Takeshi´s. Dort erhellte ein Schrei eines Babys den Nachmittag. Es war der 15. Mai im Jahre, ach das Jahr tut jetzt nicht viel zur Sache, sondern nur, dass die Familie Takeshi einen Sohn gebar, einen Sohn namens Rai. „Ein prächtiger Kerl!“, sagte der begeisterte Vater über seinen Sohn. Nami sah besänftigend auf das kleine Baby auf ihrem Arm hinab: „Ja, das ist er.“


    Und so sind die Jahre verflogen. Rai wuchs zu einem kleinen Mann heran. Mittlerweile war er 8 Jahre alt. Nun sind genau 8 Jahre seit seiner Geburt verstrichen. Das Wetter war das selbige wie am Tag seiner Geburt. Die Sonne schien und ein paar Wolken bedeckten den Himmel und schirmten ein paar Sonnenstrahlen ab. Ein blauhaariger Junge saß mit seinem blauhaarigen Vater auf einer Parkbank, die Enten fütternd. „Also mein Junge. Nun gehst du bald auf die Akademie um ein richtiger Shinobi zu werden, worauf wir sehr stolz sind. Aber nun muss ich dich etwas fragen.“, begann Yamato. Rai horchte auf und lauschte den Worten seines Vaters. „Meine Frage an dich wäre Folgende: Würdest du dir vielleicht einen kleinen Vorteil den anderen in deiner Schulstufe ereignen wollen?“, fuhr Yamato fort. „Was meinst du, Papa?“, fragte Rai. „Was ich damit meine ist, ob du vielleicht ein spezielles Training von mir erhalten willst. Deine Mutter ist ja gerade auf einer Mission und sie hat mich darum gebeten. Würdest du also ein Training mit mir wollen?“ Rai war begeistert von der Einstellung seiner Eltern. Rai liebte Kämpfe. Er hatte immer wieder erspäht wie seine Eltern einen Trainingskampf, Sparring, mit deren Freunden bestritten und dies begeisterte ihn von der ersten Sekunde an. Nun funkelten Rai´s Augen vor Freude: „Aber sicher, Papa!“ Bis Nami, Rai´s Mutter, wieder zu Hause war, trainierten Vater und Sohn Tag ein Tag aus. Yamato wollte unbedingt einen richtigen Mann, einen richtigen Shinobi und einen richtigen Kämpfer aus seinem Sohn machen. Deshalb bestritten sie viele Trainingskämpfe miteinander. Irgendwann begannen sie sogar gemeinsam Schach zu spielen und so das strategische Denken auf dem Schlachtfeld zu steigern. Dies gefiel nicht nur Rai sondern auch Yamato und so wuchsen sie immer stärker zusammen. Als dann nach einigen Tagen Nami zurück kam freute sich Rai darauf seiner Mutter von seinem Training mit seinem Vater zu berichten: „…Und dann haben wir einen Tag lang nur Schach gespielt! Es war einfach nur toll! Vielleicht willst du das nächste Mal mitmachen? Das wäre nämlich mega cool!“ Nami war sichtlich erstaunt, dass ihm das Kämpfen so sehr gefällt, aber sie wusste, dass sie daran nichts mehr ändern könnte.


    So sehr Rai auch gehofft hatte, dass seine Eltern ihre Meinung bezüglich des Umzuges ändern würden, konnte er leider nichts dagegen bewirken. Diesbezüglich war auch die Stimmung an diesem Tage trüb und die komplette Familie wusste, dass sie ihr geliebtes Heimatdorf so schnell nicht wiedersehen würden. Diese trübselige Stimmung schlug besonders auf Rai ein, welcher Kumogakure besonders ins Herz geschlossen hatte. Nicht, dass seine Eltern glücklich darüber waren, schließlich wuchsen sie in diesem wunderschönen Dorf auf. Trotzdem wollte Rai nicht nach Shirogakure um seine Ausbildung als Shinobi zu beginnen. Er war zwar scharf darauf, aber viel lieber würde er hier ein Shinobi werden, hier in diesem wunderschönen Dorf. Sogar eine Träne kullerte sanft über Rai´s Wange. Bei diesem letzten schönen Anblick musste man einfach eine Träne vergießen. Widrig schulterte Rai seinen Rucksack und er marschierte gemeinsam mit seinen Eltern nach Shirogakure...


    Nun sind wieder 4 Jahre verstrichen und Rai wuchs immer weiter zu einem Mann heran. An seinem Körper hatte sich viel verändert. Er wurde muskulöser, jugendliche Gesichtskonturen prägten sein Gesicht, seine Körpergröße hat enorm zugenommen wenn man bedachte, dass Rai in jüngeren Jahren ein sehr klein geratenes Kind war. Jetzt, mit 12 Jahren, war er annähernd so groß wie sein Vater. Seine Mutter hatte er schon längst überholt! Aber nicht nur körperlich hat sich bei ihm viel verändert, sondern auch viel an seinem „Wesen“, wenn man das so sagen durfte. Rai wurde von Jahr zu Jahr immer ruhiger, freundlich war er schon immer, aber auch immer netter. So wollte er immer den bestmöglichsten Eindruck bei einer Person hinterlassen, die er zum ersten Mal sah. Ein erwachsener und reifer Jugendlicher eben. Auch seine Eltern wurden nicht jünger, Nami wurde zu einem Jounin befördert und Yamato wurde zum Ausbilder an der Akademie erwählt. Darüber freute sich Rai sehr, denn dann konnte er täglich mit seinem Vater ein kleines Sparring vollziehen oder auch eine kurze Partie Schach gegeneinander bestreiten. Rai´s Mutter wurde immer wieder auf neue Missionen berufen, was ihn regelrecht störte. Eines Tages saß Rai am selbigen Ententeich an dem er einst mit seinem Vater saß und spielte dort mit den Enten. Da kam seine Mutter dahergelaufen, welche aussah als ob sie in Eile wäre. Rai blickte sie verwirrt an als sie schlussendlich vor ihm inne hielt und einmal kräftig durchatmete. „Was ist denn los?“, fragte er sie ganz verwirrt. „V-vor dem Tor findet ein Kampf zwischen deinem Vater und einem nicht zuzuordnenden Ninja statt! Yamato braucht deine Hilfe Rai!“, keuchte Nami und sie setzte sich auf die Parkbank. Rai stand sofort auf den Beinen. „Mama, leg dich eine Weile hin. Papa und ich werden diese Angelegenheit schon regeln!“ Und schon rannte Rai in Richtung Stadttor. Schon kurz vor dem Tor ließ sich das Geräusch aufeinandertreffendes Metall vernehmen. Schon im Lauf zückte Rai sein letztes Kunai aus seiner Seitentasche und er sprintete nun durch das Tor. Und was Rai dort sah ließ ihn abrupt inne halten. Sein Vater keuchte und war komplett außer Atem, kaum konnte er sich auf den Beinen halten, während der gegnerische Ninja noch ganz fit zu sein schien. „Papa, ist alles in Ordnung mit dir?!“, fragte Rai seinen Vater als er bei ihm angekommen war. „Nein, eben nicht! Dieser Ninja ist zu stark für mich alleine. Wir müssen ihn zusammen besiegen, als Vater und Sohn!“ Rai blickte kurz zu deren Gegenüber. Dieser grinste nur verschmitzt auf die beiden herab. „A-aber ich habe doch noch nie einen richtigen Kampf bestritten! I-ich..“ „Ich glaube fest an dich.“, sagte Yamato zu seinem überstürzten Sohn. Rai fasste sich wieder. Er hatte doch schon so viele Kämpfe gegen seinen Vater bestritten, ein sehr starker Shinobi. Was war nur in ihn gefahren? Rai half seinem Vater auf die Beine. Beide nahmen ihre Kampfpositionen ein, während der fremde Ninja keine Anstalten machte sich zu bewegen. Dieser lächelte nur verschmitzt weiter. Yamato und Rai blickten sich gleichzeitig an, nickten nur aufeinander zu und blitzschnell nahm alles seinen Lauf. Rai umklammerte sein Kunai fester, während Yamato seines gegen den gegnerischen Ninja warf. Dieser wich aus indem er hoch sprang. Blitzschnell formte Yamato ein Fingerzeichen und aus dem Kunai wurde plötzlich ein Ebenbild Yamatos. „Jetzt!“, schrie Yamato zu seinem Sohn. Dieser sprang gleichzeitig mit dem Doppelgänger auf den Gegner zu und versuchten deren Kunai in den Gegner zu rammen. Im selben Moment zog der fremde Ninja sein Kunai und blockte das von dem Doppelgänger ab, wobei er Rai´s nicht mehr abblocken konnte und dessen Kunai schlug das Kunai des Gegners aus der Hand. Blitzschnell drückte Rai den Gegner mit seinem Ellbogen zu Boden und richtete sein Kunai auf dessen Hals so dass er nicht mehr aus dieser Sperre hinausgelangen konnte. „Wir werden dich für diese Tat beim Hokage vorführen. Eine Spezialeinheit der Anbu wird dich hier abholen.“, sagte Yamato zu dem fremden Ninja. Nun wandte er sich zu Rai: „Das hast du sehr gut gemacht mein Sohn! Ich bin überaus stolz auf dich!“ Beide schenkten sich ein Lächeln und in diesem Moment kam die Einheit der Anbu, bestehend aus zwei Männern, um den Mann abzuführen.

    Am nächsten Tag, nichts wissend von all dem was noch kommen wird, schlendert der Zwölfjährige gemeinsam mit seinen Freunden die Straßen von Shirogakure hinunter. Alle drei schleckten ein Eis - Rai eines mit Erdbeergeschmack. Als der kleine Trupp so dahin watschelt, fanden die drei einen ihrer Freunde am Basketballplatz vor. Was sie hier hingetrieben hatte, das stand in den Sternen. Aber es kam so wie es kommen musste; Rai und sein Trupp wurde herausgefordert. Das war das erste Mal, dass er mit diesem Sport in Kontakt kam. Sie spielten zwei gegen zwei - Rai’s Team verlierte - den ganzen Nachmittag lang. Von diesem Tag an war er Feuer und Flamme für diesen Sport. Es gab fast keinen Tag, an dem er nicht am Platz war und trainiert hatte. Bald aber sollte seine Ausbildung zum Shinobi beginnen, denn das Schicksal nahm weiter seinen Lauf.

    Nach ein bis zwei Tagen, fand man Rai, wie sonst auch immer, auf dem Trainingsplatz vor. Zu großer Überraschung nicht trainierend, sondern lesend. Wenn man sich aber umsah, sah man einen Mann namens Yamato, der auf seinen Sohn zuschritt. Genau in diesem Moment blickte Rai auf, klappte das Buch in seiner Hand zu und begrüßte seinen Vater, wie sonst auch immer, mit einer Umarmung. "Nun, Rai, ich muss dir etwas Wichtiges sagen.", begann Yamato und Rai hörte aufmerksam zu. "Unser Kampf letztens... eigentlich war es als Übungskampf gedacht. Deine Mutter und ich wollten dich testen. Deswegen hat sich ein Ninja, für uns angeboten dir zu helfen. Dieser Ninja ist übrigens ein alter Bekannter deiner Mutter. Tut uns wirklich leid, dass wir dich ein wenig in die Irre geführt haben. Wir wissen, du hast den Kampf nämlich sehr ernst genommen." "Nun, ähm, ja, das hatte ich nicht erwartet. Naja, vielleicht habe ich doch ein wenig daran gezweifelt, da auf einmal keine Wachen mehr vor den Toren standen. Aber mach dir nichts draus Pa, ich habe gerne an deiner Seite gekämpft!", sagte Rai und lachte ein wenig verunsichert. Vielleicht passte das Lachen rein gar nicht in die Situation, aber Rai hoffte damit sie ein wenig auflockern zu können. Yamato lachte mit und umarmte seinen Sohn schließlich.

    Nach gut etwa einer Woche war der bis jetzt bedeutendste Tag im Leben von Rai gekommen. Nun durfte er endlich an der Akademie studieren und lernen ein richtiger Shinobi zu sein! Die Familie fand sich daher am Tor des Geländes der Akademie ein. „Rai, nun darfst du endlich durch diese Tore schreiten und deinen eigenen Ninjaweg formen. Deine Mutter und ich sind sehr stolz auf dich.“, sagte Yamato zu Rai, klopfte dabei mit seiner Hand an Rai´s linke Schulter. Eine Träne kullerte über Nami´s Wangen. Sie entriss Rai aus der Hand seines Vaters und umarmte ihren nun schon fast erwachsenen Sohn. „Wir werden dich tatkräftig unterstützen, egal was du in deiner Zukunft vor hast. Mach uns einfach noch stolzer als wir jetzt schon sind!“ „Natürlich Mama und Papa! Sehen wir uns heute zu Mittag?“, fragte Rai seine Eltern. „Aber natürlich Schatz!“, verkündeten seine Eltern wie aus einem Munde. Sie lächelten sich noch einen Moment an, Rai schulterte seinen Rucksack und schritt durch das Tor. Nichts ahnend was ihm die Zukunft bringen wird….


    Charakterbild

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    Schreibprobe

    ~Auszug aus Frankensteins Monster~

    Die Vögel zwitschern, der Geruch von frisch gebratenen Eiern und Speck erfüllte die Luft, der Nachbar arbeitete mit einer Säge in seinem Garten, gab es einen schöneren Morgen? Ja, den gab es definitiv, denn das Wetter war die Hölle! Der frisch aufgewachte Rai wurde sofort von der drückenden Wärme erschlagen. Kurz seufzte er und machte sich dann auf den Weg ins Badezimmer. Seine Unterhose war komplett durchnässt. Nein, er war kein Bettnässer und bediente sich auch nicht anderen Dingen, dafür hatte man schließlich Taschentücher. In der letzten Nacht war es einfach viel zu heiß, um ohne Schweiß auszukommen. Dies zur Kenntnis genommen entledigte er sich seiner Unterwäsche und stieg unter die Dusche. Das Wasser stellte er auf ca. 14-16 Grad Celsius ein. Er ließ sich das kalte Wasser über sein Gesicht laufen, wusch den Schweiß am ganzen Körper ab. Heute war ein ganz besonderer Tag, er würde auf eine Mission gehen. Gestern war er voller Vorfreude ins Bett gehüpft, weil es eine ganz besondere Mission war. Er würde heute auf seine erste B-Rang Mission gehen. Eine Gelegenheit sich zu beweisen, zu zeigen, dass er einer der Besten werden könnte. Mit einer Seife reinigte er seinen Körper, die Haare blieben erstmal aus. Seine drei Begleiter waren auch nicht gerade unbekannt hier. Naja, zumindest zwei davon. Hei und Mari kannte er schon. Die beiden waren ein Paar, hatten auch schon einige Abenteuer zusammen erlebt. Dieser Miki Benjiro aber, den kannte er nicht. Rai war schon gespannt wie stark dieser sein mag. Die anderen zwei konnte er relativ gut einschätzen. Wenn es hart auf hart kommen würde, würden die beiden ihnen schon aus der Kacke helfen. Nun waren aber endlich die Haare an der Reihe. Mit einem Shampoo, welches nach Limette roch, rieb er sich die Kopfhaut ein, ließ es kurz einwirken und wusch es sich aus. Wie lange werden sie wohl weg sein? Würden seine Eltern sich Sorgen machen? Wie gefährlich war die Mission wirklich? Viele Fragen rauschten ihm noch durch den Kopf, die aber jetzt noch nicht beantworten konnte. Er war sich sicher, im Laufe der Mission würde er all seine Antworten bekommen. Schließlich wussten sie ja nicht viel über die Mission. Der Trupp sollte Leibwächter spielen, aber zu welchem Zweck? Diese Dorfbewohner konnten doch nicht so viel Stress machen. Da war sicher mehr im Busch. Banditen, Räuber oder doch Shinobi? Natürlich war die Forschung des Auftraggebers wichtig, wie wichtig war sie aber wirklich? Viel zu viele Fragen für den Moment. Der Takeshi drehte den Wasserhahn zu und stieg aus der Dusche. Er trocknete sich ab und trat vor den Spiegel. Konnte er da ein paar Barthaare erblicken? Nachdem er sich seine Zähne geputzt hatte, ging er zurück in sein Zimmer und zog sich an. Als Hose wählte er eine schwarze Bermuda-Hose, dazu ein weißes Tank-Top mit einem Kunai darauf. Vielleicht war er viel zu stylisch für eine Mission unterwegs. Ihm gefiel es aber. Als er sich alles übergezogen hatte, sein Stirnband um seinen linken Arm gebunden, kramte in seinem Schrank herum. Er war auf der Suche nach seinem größten Rucksack, denn für diese Mission brauchte er eine Menge Dinge mit. Endlich gefunden, packte er sich seinen Allzweckmantel, ein paar lange Hosen, ein paar Pullover, Thermounterwäsche, ein paar Paare lange Socken, sein Toilettzeug, ein paar Bücher, ein bisschen Ninjakram und andere diverse Sachen ein. So viel es sich auch anhört, so schwer war der Rucksack auch wieder nicht. Also warf er ihn sich über die Schulter und ging runter in die Küche, wo auch schon seine Eltern am Tisch saßen. Beide genossen ihr Frühstück, Papa las nebenbei die Zeitung. „Guten Morgen.“, sagte Rai. Seine Eltern begrüßten ihn ebenfalls so. An seinem Platz lag bereits ein Teller mit Speck und Eiern darauf, klassisch eben. Das Essen schlung Rai runter wie nix. Immerhin hatte er einen guten Meister darin gehabt. Kurz blickte er seinem Vater, der vertieft in seine Zeitung blickte. Hin und wieder regte sich dieser über die Politik auf, machte sich aber sonst nicht bemerkbar. Nach einem kurzen Plausch mit seiner Mutter, zog sich Rai seine festen Schuhe an und begab sich zur Tür. Alle Takeshis wussten wie gefährlich diese Mission sein könnte. Deshalb war die Stimmung beim Abschied eher traurig, vor allem Nami war trauriger als sonst immer. „Pass auf dich auf, Rai.“, sagten sie beide immer wieder. „Werde ich. Wenn ich wieder da bin gehen wir fein essen, okay?“ Und mit einem Lächeln auf den Lippen verlies Rai seine Familie, sein Haus. Vermutlich für Wochen, wenn nicht sogar Monate. Eine Reise ins Reich des Schnees konnte anstrengend und auch lang werden. Rai wird seine Eltern vermissen, das wusste er. Aber auch sie würden ihn vermissen, das wusste er auch. Mit einem letzten Lächeln wandte er seinen Blick vom Haus der Familie Takeshi und ging seines Weges gen Nordtor, dem Treffpunkt.

    Auf dem Weg dorthin begegnete er nicht allzu vielen Menschen. Manche davon kannte er, plauderte auch ein wenig mit ihnen, aber die meisten kannte er nicht. Die Straßen waren heute wirklich nicht voll, dies lag wahrscheinlich am Wetter. Um ehrlich zu sein war es wirklich ein kack Wetter. So heiß, so schwül. Niemand wollte so ein Wetter, denn nach solch einem Wetter folgte meist ein Sturm. Entweder Hagel oder Blitze, beides mochten die Stadtbewohner nicht leiden. Durch Hagel würde die ganze Ernte zerstört werden und Blitze gepaart mit heftigem Regen konnte auch sehr gefährlich werden, überhaupt für reisende Shinobi. Hoffentlich wussten seine Teamkollegen über solche Wetterlagen Bescheid. Schließlich kam Rai am Platz des Nordtors an. Als erstes aber setzte er sich auf eine nahegelegene Bank. Die Hitze machte ihn jetzt schon fertig. Er wischte sich den Schweiß von der Stirn und scannte den Platz nach einem seiner Partner ab. Nach kurzem Suchen konnte er auch schon den schwarzhaarigen Hei erkennen. Sein langes Haar war einfach unverkennlich, außerdem strahlte auch diese Wüstenbewohner Aura aus, die irgendwie den ganzen Platz erfüllte. Nochmal wischte sich Rai den Schweiß von der Stirn und ging auf Hei zu. Dieser erkannte den Takeshi sofort und sie gingen aufeinander zu. Rai streckte ihm die Hand aus und sagte: „Hey, schön dich zu sehen. Bist nur du hier? Hoffentlich müssen wir nicht allzu lange warten, ich schwitze wie ein Schwein.“ Kurz hielt er inne und fuhr dann fort: „Was kannst du mir noch über die Mission erzählen? Und was mir am wichtigsten ist: Können wir dem Auftraggeber trauen? Was ich meine ist, ob die uns übergebenen Informationen wirklich stimmen. Mir scheint das alles sehr suspekt.“ Seine Miene wurde mit jedem Wort ernster. Und konnte er da noch jemanden hinter Hei erkennen?
     
    Zuletzt bearbeitet: 17. Okt. 2018
  2. Takeshi Rai

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    Es wurden folgende Änderungen gemacht (kam mir im Docx mehr vor, als jetzt hier xD):

    • Aussehen wurde stark verändert, sprich Rai wurde älter gemacht
    • Die Interessen und Abneigungen wurden den Ereignissen im RP und noch ein paar anderen Dingen angepasst
    • Das Verhalten wurde den Interessen angepasst und komplett verändert, sprich Rai verhält sich jetzt erwachsener
    • Mag und Hasst wurden Interessen und Abneigungen entsprechend angepasst
    • Wesen wurde minimal verändert
    • Stärken wurden minimal verändert
    • Schwächen wurden minimal verändert
    • Der Geschichte wurde ein Absatz hinzugefügt - Beginn des Basketballinteresse
    • Schreibprobe wurde verändert
    Überall gilt: Rechtschreibung und Grammatik wurden angepasst und Ausdrücke wurden überarbeitet.

    Ich hatte viel Spaß darin Rai ein wenig zu verändern und ihm mehr Tiefe und Erwachsensein zu geben. Schauen wir mal, ob sich der Rai jetzt noch interessanter spielt als zuvor. :)
     
  3. Maki

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    Hallöchen,
    dann wollen wir uns doch mal um dein Update kümmern! :)

    Den zweiten Satz beim Aussehen finde ich leider etwas unschön, da wäre etwas mehr Bezug auf die genannten Dinge von Vorteil (liest sich ein wenig schlecht, wenn man ohne Kontext den Satz hat, dass er einfach älter und definierter aussieht).
    Warum wurde ein großer Teil seines Kleiderschranks gestrichen?

    Beim Verhalten würde ich darum bitten, dass man das "Englisch" rausnimmt. Wenn hier und da mal eine Phrase vorkommt, wie man es beispielsweise auch im Steckbrief sieht, dann ist das in Ordnung. Aber komplett Englisch (bzw. die Sprache generell als Erwähnung), ist nicht ganz passend.


    Das wäre es dann auch schon von mir,

    LG!
     
  4. Takeshi Rai

    Takeshi Rai Genin

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    Hab ich alles gleich mal angepasst! :) Ich fand den Teil mit dem Englisch mittlerweile auch ganz schön doof, weil ich mir eigentlich keine Situation vorstellen konnte, in der so etwas passieren würde.
     
  5. Maki

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    Der Nächste, bitte! :)
     
  6. Panda

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    Hallo Rai, der Nächste bin dann wohl ich.

    Im großen Ganzen habe ich nicht wirklich viel auszusetzen. Der neue Stecki vermittelt recht gut, wer und was Rai ist. Es sind ein, zwei Kleinigkeiten:

    1. Das Erste ist nur eine holprige Formulierung. Bei Abneigungen hast du einmal stehen "Während Rai nicht kritikfähige Menschen verabscheut...". Dem würde ein Bindestrich recht guttun (also: nicht-kritikfähige) oder du formulierst es allgemein um (Während Rai Menschen verabscheut, die Kritik nicht annehmen können...). So wie es jetzt ist bin ich beim Lesen ein wenig "drübergestolpert". Das selbe dann für die Liste bei "Hasst".
      Ansonsten ist es vom Schreibstil, bis auf einige wenige Kommas, super!
    2. Dieser Punkt ist nur optional für dich. Du schreibst bei den Interessen, dass Rais Freunde für ihn sehr wichtig sind. Unter dem Punkt "Freunde und Bekannte" hast du aber keinen Eintrag. Da stellt sich dem interessierten Leser nun vielleicht die Frage, wer denn diese Freunde sind. Du spielst den Charakter jetzt seit über vier Jahren, hast einige Missionen, Jobs und Offs abgeschlossen. Wenn du Lust hast kannst du die Tatsache, dass wir ohnehin gerade Update machen, nutzen, um vielleicht bei dem Punk auf die Beziehungen einzugehen, die Rai in den Jahren gemacht hat.
      Das ist aber, wie bereits gesagt, nur wenn du das machen willst und keinsfalls ein Muss. Wenn du darauf keine Lust hast oder Rai mit keinem anderen Charakter eine wirklich erwähnenswerte Beziehung hat kannst du einfach Bescheid sagen und dann wird das Update auch von mir durchgewunken =)
    Liebe Grüße vom Panda!
     
  7. Takeshi Rai

    Takeshi Rai Genin

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    Habe das nun alles angepasst - die Freunde und Bekannte sind bis jetzt nicht richtig nennenswert. Das Problem hierbei ist, dass die meisten mit denen Rai zu tun gehabt hat, jetzt inaktiv sind. Und die mit denen ich zurzeit spiele, mit denen möchte ich da noch ein wenig mehr Beziehung im RP selbst aufbauen, bevor ich da was reinschreibe. Das kommt dann in einem späteren Update nach ^^
     
  8. Panda

    Panda Mitarbeiter Mitarbeiter

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    Dann spricht jetzt nichts mehr gegen ein​

    [​IMG]
     
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Abgeschlossene Updates Daisukes 3. großes Update 23. Juni 2012

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