Takegatama Yuichiro

Dieses Thema im Forum "Suna-Nin" wurde erstellt von Takegatama Yuichiro, 11. Nov. 2016.

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  1. Takegatama Yuichiro

    Takegatama Yuichiro Genin

    Beiträge:
    104
    Alter:
    16
    Größe:
    1,88m
    Fraktion:
    Shiro
    Dorf:
    Suna
    Steckbrief:
    Link
    Charakterdatenblatt

    Persönliche Daten

    Name: Takegatama
    Vorname: Yuichiro
    Spitzname: Yui-kun
    Geburtstag: 23.10
    Größe: 1,88m
    Gewicht: 78kg
    Alter: 17 Jahre

    Augenfarbe: Blaugrau
    Haarfarbe: Schwarz

    Aussehen:
    Das Erste was einem wohl auffallen würde, wenn man ihn ansieht wäre wohl, dass Yui für sein Alter mit 1,88m schon recht groß ist. Damit überragt er die meisten in seinem Alter, womit er jedoch überhaupt kein Problem hat. Dazu kommt sein schon recht muskulöser Körper, welchen er schon in früher Kindheit, eher unabsichtlich, etwas in Form gebracht hatte und dann, sobald für ihn feststand, dass er Ninja werden würde, tagtäglich trainiert hatte. Arme und Beine sind im Vergleich recht normallang. Allgemein lässt sich, bis auf kleinere Narben, keine wirkliche Verunstaltung an seinem Körper feststellen. Diesen hat der Junge immer sehr gepflegt. Seine Haare sind etwas länger und liegen teilweise über den Ohren, jedoch kann man die Ohren noch deutlich erkennen. In seinem Gesicht finden sich eigentlich dauerhaft Strähnen, egal wie oft der junge Takegatama sie wieder wegschiebt. Sie abzuschneiden wäre für ihn jedoch keine Option. Die blaugrauen Augen sind etwas schmaler als normal, was jedoch erst beim genauen Hinsehen auffällt. Diese werden von langen, schmalen Augenbrauen abgerundet, die von Natur aus recht diagonal nach unten gehen, wodurch sein Blick meist so aussieht, als hätte er irgendwas vor. Ansonsten gibt es eigentlich nichts an seinem Gesicht auszusetzen, wenn man kein übermäßiger Kritiker ist. Die Nase ist recht Standard und sein Mund ist ebenfalls ganz normal, unterstützt jedoch, durch sein ständiges Grinsen, den frechen Gesichtsausdruck.

    Die Kleidung, die Yui eigentlich am liebsten trägt ist ein blauer Mantel, welcher alles außer seinen Füßen bedeckt und ansonsten recht locker mithilfe von schwarzen Bändern zusammengehalten wird. Dies sieht man auch daran, dass sein Brustkorb manchmal nicht wirklich davon verdeckt wird, weswegen er von den Männern zwar zurechtgewiesen wird, die Damen sich jedoch nicht wirklich daran stören. An seinen Armen hat er diesen nochmal extra in einem kreuzförmigen Muster zusammengeschnürt, damit die Enden ganz nah an der Haut bleiben. Dies dient einfach dazu, damit die herumschwingenden Armteile des Mantels nicht im Kampf stören. Über dem Mantel trägt der Junge außerdem eine, in einem etwas helleren blau gehaltenen, Robe, welche zwar keinen besonderen Zweck erfüllt, seiner Meinung aber verdammt gut aussieht. Zum Glück sind seine Sachen recht pflegeleicht und brauchen nicht wirklich lange, um wieder sauber zu werden. An seinen Füßen sind recht eintönige, schwarze Schuhe, die nicht wirklich besonders wirken. Es gibt natürlich noch andere Anziehsachen, welche der Schwarzhaarige besitzt. Unter anderem sind dort solche Standarddinge wie ein paar normale, schwarze Hosen oder ein paar bunte Shirts. An traditionellen Dingen mangelt es ihm sehr, was einfach damit zu tun hat, dass er nie wirklich Interesse an solchen Teilen hatte.

    Besondere Merkmale:
    Das Einzige was Yuichiro wirklich an „besonderen“ Merkmalen vorweisen kann, sind ein paar Narben, welche komische Formen haben. Eine an seinem Rücken sieht nämlich einem Blitz sehr ähnlich. Jedoch nicht dem üblichen Zickzack-Muster Blitz. Dieser ist nochmal in mehrere zweige gegliedert. Eben wie ein Blitz, der gerade frisch vom Himmel herunterschallt. Passend dazu besitzt er etwas weiter oben, aber zu weit als dass man die Beiden als eines sehen könnte, eine Narbe, welche einer Art Wolke ähnelt. Beide hatte er sich in zwei eher blöden Unfällen zugezogen, über die er heute nur lachen kann.

    Herkunft und Bekanntschaften

    Herkunft: Sunagakure
    Wohnort: Shirogakure

    Verwandte:

    Takegatama Hyo (Vater)
    Alter:43
    Beruf: Chef einer kleineren Handelsgesellschaft

    Hyo ist der Chef einer Handelsgesellschaft, welche sich hauptsächlich mit der Lagerung und dem Transport von Haushaltswaren und Dekorationen beschäftigt und schon recht lange in diesem Geschäft ist. Jedoch ist sie nicht wirklich so groß, wie Hyo es sich vielleicht erhofft hatte, was unter anderem auch an ihm liegt. Er war schon immer ein recht vorsichtiger Mann gewesen, der lieber nichts gewinnt als zu riskieren und im Zweifel etwas zu verlieren. So ging der Mann in seinem Leben keine wirklichen Risiken ein und baute sich im Laufe der Zeit etwas Eigenes auf. Das Verhältnis zu seinem Sohn Yui war nie das Beste, da er auch eigentlich ein eher ungewolltes Kind war. Öffentlich ließ sich das sein Vater zwar nicht anmerken, aber als „Bestrafung“ für seine Geburt musste er schon in jungen Jahren dabei helfen, Ware zu transportieren (natürlich mit seinem Körper) und andere, körperlich sehr anstrengende Dinge, zu erledigen. Denn auch wenn Hyo ein vorsichtiger Mann ist, so skrupellos kann er sein, sobald er sich seiner Sache sicher ist.

    Takegatama Ahiko (Mutter)
    Alter:41
    Beruf: Jonin

    Im Gegensatz zu ihrem eher unfreundlicheren Mann ist Ahiko eher der Ruhepol und das nette Gegenstück in der Familie. Viele Fragen sich wie es jemals dazu kommen konnte, dass jemand wie sie mit jemandem wie ihrem Mann zusammen kommen konnte. Jedoch wird das meist nur belächelt und mit den Worten „Schicksal hat die verrücktesten Dinge für uns auf Lager“ abgetan. Immer besorgt um ihren Sohn kümmert sich die Mutter so gut es nur geht um ihn, manchmal auch hinter dem Rücken ihres Mannes, da dieser es nicht einsah, ihn auch nur einmal wegen irgendwas zu belohnen. Ohne sie wäre Yui sicher nicht wirklich klar gekommen. Leider musste sie, wegen ihrem Jonin Dasein, öfters mal auf eine Mission, weswegen der Junge dann mit seinem Vater alleine und ihm somit völlig ausgeliefert war. Wenn die Frau jedoch da war, war sie immer diejenige, die die Streits zwischen den beiden Männern des Hauses beendete, auch wenn es manchmal mit ein paar lauten Worten und einer Faust auf den Köpfen der beiden endete. Egal wie nett sie ist, sie ist immernoch eine Kunoichi und somit hat auch die fürsorgliche Mutter einiges auf dem Kasten. Ihrem Vorbild nach hat Yui sich übrigens entschieden, ein Shinobi zu werden.

    Persönlichkeit

    Interessen:
    Seit dem Zeitpunkt, an dem für Yui feststand, dass er irgendwann ein Shinobi werden würde, war wohl eine seiner Größten Interessen das Trainieren seins Körpers und das Aufbauen von Muskelmasse. Dabei war es ganz gleich, welche Art von Training dafür in Frage kam. Hauptsache es würde den jungen Takegatama dabei helfen, körperlich stärker werden. Seitdem ging ihm das Schleppen von schwerer Ware auch nicht mehr ganz so gegen den Strich. Früher war dies ja eine Art unbewusstes Training, aber seitdem war dies ein fester Bestandteil seiner Routine. Apropos Routine, da seine größte Interesse wohl dem Training gilt, ist es wohl nicht verwunderlich, dass sich der Junge recht ausgewogen ernährt und sich auch in seiner Freizeit immer wieder damit beschäftigt, was man wohl an Produkten noch so alles in den Plan, den er für sich selber gemacht hat (mit etwas Hilfe seiner Mutter), hineinpacken kann. Yui ist außerdem ein begeisterter Beobachter von allem Möglichen. Seien es nur ein paar Leute in der nächsten Straßenabbiegung, die sich über etwas unterhalten und kaputtlachen oder auch nur ein paar Vögel, welche am Himmel umherstreifen und gen Horizont fliegen, bis sie irgendwann nichts mehr als nur kleine Punkte sind. Ja, seine Umgebung zu kennen und im Auge zu behalten ist eine sehr große Vorliebe des jungen Mannes. Während einem Gespräch kann es gerne mal passieren, dass Yuichiro einfach so ein Objekt im Hintergrund entdeckt und dieses dann solange beobachtet, wie es geht. Was sein Gegenüber währenddessen zu sagen hat, bekommt er nicht einmal mit. Sowas hat nicht selten zu Streitigkeiten mit seinem alten Herren geführt, wenn dieser ihm mal wieder einen Vortrag darüber hielt, was es doch für ein Glück für ihn war, geboren worden zu sein und dass er sich bei der Arbeit gefälligst mehr anstrengen soll. Aber genauso wie er den Streit mit seinem Vater gehasst hat, so sehr mochte er das. Streitigkeiten, Wettkämpfe, egal wie dumm sie auch sein mögen. All das kann man mit Yui machen, ohne, dass er sich beschwert, es war nicht witzig. Selbst wenn es so etwas Banales ist wie „Wer bekommt in einer Stunde mehr Zusagen von Mädchen“ oder auch die ein oder andere, knifflige Denkaufgabe, was natürlich auch mit einer schönen Bestrafung für den Verlierer zusammenhängt, auf die sich natürlich vorher nicht geeinigt wird, um die Sache noch interessanter zu machen. Dabei können es noch so absurde Dinge sein. Eine Bestrafung ist eine Bestrafung

    Abneigungen:
    Man würde jetzt wohl meinen, dass, im Gegensatz zu seiner größten Vorliebe, seine größte Abneigung wohl Essen, Getränke etc., was recht ungesund ist, sind. Aber nein, tatsächlich steht das nicht an erster Stelle. Dort befindet sich nämlich etwas, das nennt sich Intoleranz und Respektlosigkeit. Schon in frühsten Kindheitsjahren bekam Yuichiro von seiner Mutter beigebracht, dass man andere Menschen stets mit Respekt behandeln sollte, solange sie dich ebenfalls respektvoll behandeln. Andernfalls kann es, in seinem Fall zumindest, schon mal in einem kleineren Faustgefecht enden. Aber nur dann, wenn es wirklich zu weit geht. Andernfalls werden zuerst Wörter anstatt Fäuste getauscht. Das kann wohl auch der Grund für die ein oder anderen Auseinandersetzungen mit seinem Vater gewesen sein. In Yuis Augen behandelt dieser seine Arbeiter nämlich nicht mit dem nötigen Respekt. Gegen seinen Erzeuger hat der Schwarzhaarige noch nie seine Fäuste erhoben. Es war immerhin sein eigener Vater. Natürlich darf man jetzt auch nicht vergessen, dass Yui etwas gegen Lebensmittel hat, welche einen großen Fettanteil haben. Für ihn zählt nur die reine Masse an Muskeln, die sich an seinem Körper befinden. Auch wenn manche Dinge sehr verlockend aussehen und riechen, so muss man sich eben zurückhalten und es ignorieren. Es kam deswegen übrigens nicht zu selten vor, dass man ihn absichtlich damit ärgern wollte. Aber ehrlich gesagt war ihm das egal, es war natürlich mehr als kleiner Scherz gemeint und das wusste er auch. Spaßbremsen sind außerdem auf der Liste, der Dinge, die Yui so überhaupt nicht mag. So tolerant man gegenüber anderen auch sein kann, aber wenn jemand Spaß haben will, dann will man dabei nicht gestört werden und sowas nervt einfach nur. Der junge Takegatama ist übrigens ein Langschläfer, den man nicht so einfach wieder wach bekommt und der komplett unfähig ist, sollte er nicht wirklich wach sein. Abgesehen davon ist seine Laune nicht die Beste, wenn man ihn zu früh weckt, weswegen man dies lieber unterlassen sollte.

    Mag:
    -seinen Körper in Form halten
    -ausgewogene Ernährung
    -alles Mögliche beobachten
    -Streitigkeiten
    -Wettkämpfe (insbesondere Kämpfe)
    -Denkaufgaben
    -absurde Dinge
    -Leute, die zu Dingen stehen
    -gewinnen
    -Hitze

    Hasst:
    -ungesunde Sachen
    -Leute, die ihm Dinge aufdringen wollen
    -Spaßbremsen
    -Intoleranz
    -Respektlosigkeit
    -früh aufstehen
    -verlieren
    -Kälte

    Verhalten:
    Wie Yuichiro sich Verhält kommt immer darauf an, ob er gerade allein ist oder nicht oder ob ihn jemand sehen kann oder nicht. Äußerlich gibt er sich, wenn er alleine ist, eigentlich recht selbstbewusst und ernst. Wenn man ihn nicht kennen und von weitem sehen würde, würde man denken, dass er einem entweder sofort an die Kehle springen würde, wenn man ihn auch nur dumm anguckt, oder, dass er sowieso keinen Dreck auf andere Menschen gibt. Sein Blick ist nicht gerade freundlich und seine aufrechte Körperhaltung sorgt auch nicht gerade dafür, dass sich dieser Gedanke, den andere von ihm haben könnten, bessert, auch wenn Yui eigentlich recht höflich ist. Bloß ist sein äußeres Erscheinungsbild eben recht abweisend. Dies ändert sich aber relativ schnell, falls man ein Gespräch mit ihm anfängt. Das recht ernste Gesicht, welches wohl Babys zum Heulen bringen würde, wechselt zu dem frechen, lächelnden Ausdruck das man eigentlich normalerweise von ihm kennt. Dann erkennt man auch, wie nett der Teenager eigentlich gegenüber anderen ist. Jedenfalls gegenüber Leuten, die ebenfalls nett sind. Es gibt ja gewisse Personen, die dich gleich anpöbeln, wenn du ihnen, ihrer Meinung nach zumindest, dumm kommst. Gegenüber eben solchen Leuten verfliegt der ernste Gesichtsausdruck nicht. Warum auch? Sie sind ja nicht respektvoll gegenüber ihm, also gibt er das nur zurück. Jedoch würde der Junge auf offener Straße nie eine Prügelei anfangen, wenn es sich vermeiden lässt. Dort lässt er lieber Worte walten. Wenn man mit ihnen jedoch alleine wäre, würde die Sache schon ganz anders aussehen. Das wäre dann ganz nach dem Motto „Hat niemand gesehen. Ist auch nie passiert“. Allgemein ist der Schwarzhaarige, wenn man alleine mit ihm ist, viel offener und bereitwilliger, was gewisse Sachen angeht. Eben sowas aber auch, wenn es um Gesprächsthemen geht. In der Öffentlichkeit möchte man sich ja ein gewisses Bild bewahren. Was hinter geschlossenen Türen passiert, ist immerhin eine andere Sache...

    Wesen:
    Yui hasst es zu verlieren wie kein zweiter. Egal wo. Sei es nur einer seiner bescheuerten Wettkämpfe oder bei etwas wirklich wichtigem. Es…zieht ihn nicht runter, das kann man nicht sagen. Es macht ihn eher wütend. Besonders wenn er weiß, dass er es bestimmt besser gekonnt hätte. Dies treibt ihn gerne mal dazu an, weiter an sich zu arbeiten solange, bis er endlich gewonnen hat. Dabei kennt sein Ehrgeiz kein Zeitlimit. Sowas kann gerne Tage, Wochen oder Monate gehen. Manchmal aber auch nur ein paar Minuten oder Stunden. Das variiert ganz nach dem, was nun erreicht werden will. Das hängt wohl damit zusammen, dass der junge Mann meint, er müsse es schaffen, um sich selber und anderen gerecht zu werden. So war seine Erziehung väterlicherseits nämlich. Yuichiro durfte sich keine Fehler erlauben, wenn er nicht bestraft werden wollte, weswegen sich diese Gedanke, sich so weit zu verbessern, bis alles kein Problem mehr ist, bei ihm verwurzelt hat. Man muss dazu übrigens sagen, dass seine emotionale Lage nicht gerade die Stabilste ist, was man von außen aber eigentlich fast nie sieht. Der Gedanke, dass der junge Takegatama von Anfang an eigentlich ungewollt war und nicht in dieser Welt hätte sein sollen, sitzt immernoch tief. Seine Mutter meinte zwar immer, dass sie auch glücklich ist, dass er da ist. Sein Vater jedoch hat ihn diesen Fakt jeden Tag aufs Neue spüren lassen. Auch wenn sie ihn nicht mehr im Auge haben, möchte er ihnen trotz allem gerecht werden und ein guter, starker Shinobi werden, der jeder Gefahr trotzen kann, damit sich niemand mehr über fehlende Qualitäten bei ihm beschweren kann. Man könnte meinen, dies sei der Antrieb, der ihn am Leben hält.

    Stärken und Schwächen

    Stärken:
    Wo soll man wohl am besten anfangen? Yui ist ein recht selbstbewusster Mensch. Unterkriegen lässt er sich von niemandem, nicht mal wenn es im Zweifel Konsequenzen mit sich ziehen würde. Egal wie oft man ihn wieder auf den Boden drückt, genauso oft steht er wieder auf und macht einfach unbeirrt weiter. „Aufgeben“ ist keine Option, nicht mal in den aussichtslosesten Situationen. Er ist außerdem recht tolerant und hat ein gewisses Verständnis dafür, wie andere sich im Moment fühlen. Zwar nicht perfekt, aber mehr als viele andere wohl. Dabei versucht er auch immer, die Stimmung des anderen zu bessern, wenn es ihm denn schlecht geht. Auch wenn er sich dabei das ein oder andere Mal zum Affen machen musste. Negative Gedanken versucht Yuichiro so gut wie es geht zurückzuhalten. Immer positiv denken. Es gibt keinen schlechten Ausweg, nur einen nicht ganz so guten. Des Weiteren hat er einen guten Orientierungssinn, weswegen es nicht so oft vorkommt, dass sich der Junge irgendwo verläuft. Der Schwarzhaarige ist übrigens ein Naturtalent, was das „Schauspielern“ angeht bzw. das Verstellen seines eigentlichen Selbst. Dabei kann es sein, dass seine Gefühle nur zu gut mit ihm durchgehen würden, man von außen aber vermuten würde, dass er die Ruhe selbst ist. Oder manchmal wechselt sein freundliches oder auch freches Verhalten innerhalb einer Sekunde zu dem eines Möchtegern-Frauenverstehers, der meint, er könne die Damenwelt in Nullkommanichts erobern. Natürlich ist das eher zum rumalbern gedacht. Ansonsten sind seine Fähigkeiten im Zubereiten von Essen und anderen haushältlichen Dingen ebenfalls nicht schlecht. Da seine Mutter immer wieder auf Missionen gehen musste und sein Vater sowas nicht konnte, war es seine Aufgabe, dies zu machen. Ein weiterer Vorteil seinerseits wäre wohl seine, für sein Alter eher unübliche, Größe gepaart mit seiner Ausstrahlung und unterstützt durch seinen trainierten Körper, welche manche Menschen schon etwas einschüchtern kann. Zwar längst nicht jeden, aber zumindest ein paar. Hauptsächlich eher normale Bürger ohne wirkliche Kampferfahrung. So jemanden wie seine Mutter, welche erfahrene Jonin war, konnte man natürlich allein damit nicht beeindrucken.

    Schwächen:
    Ein großer Nachteil seinerseits ist das große Temperament, welches schon ab und zu mit ihm durchgehen kann. Äußerlich zwar eher weniger zu erkennen aber trotzdem vorhanden, weswegen man in diesem Punkt wohl etwas darauf achten sollte, was man ihm an den Kopf wirft, da man es nicht bemerkt, bis es zu spät ist, wenn man keine gute Menschenkenntnis besitzt. Da kommen wir auch ohne Umschweife zum nächsten Punkt. Passend zu seinem Temperament besitzt der junge Takegatama kein Gefühl der Zurückhaltung. Also egal bei was, er gibt alles. Sowas kann vielleicht auch als eine Stärke gesehen wird, ist aber trotzdem auch eine signifikante schwäche. Bis jemand z.B. blutig geschlagen oder etwas komplett erledigt ist, wäre bei ihm kein Ende in Sicht. Man könnte meinen, er wäre währenddessen in einer Art Trance die es ihm nicht erlaubt, dies zu unterbrechen. Körperlich ist der junge Mann zwar fit, jedoch war er noch nie der schnellste. In Rennen war er sehr oft nur zweiter, was wieder an ihm nagte. Wenn andere ihm versuchten zu sagen, was er besser machen könnte, würde Yui immer nur angepisst weggehen. Kritikfähigkeit ist nämlich nicht wirklich etwas, wovon er behaupten könnte, er hätte viel davon. Der junge Takegatama kann übrigens zwar gut die Gefühle anderer erkennen, ist jedoch selbst schlecht darin, seine eigenen zu äußern, wenn es denn seine richtigen sind. Gespielte kann er ganz leicht zeigen, jedoch verlangt es schon einiges an Arbeit, wenn man Yuis richtige Gefühlswelt zu sehen bekommen will. Meist versucht er bei etwas gefühlvolleren Gesprächen mit seiner frechen Art in eine andere Richtung zu lenken, wenn es um seine eigenen gehen soll. Damit wird dieses Thema so gut es geht vermieden. Des Weiteren ist der Schwarzhaarige recht anfällig gegenüber jeglicher Art von Genjutsu. Sie zu erkennen oder gar aufzulösen ist nicht wirklich einfach, wenn überhaupt möglich. Von den drei Bereichen ist dies wohl der, mit dem er seine größten Probleme hat.

    Geschichte

    Die folgende Geschichte beginnt dort, wo eigentlich der Werdegang eines jeden beginnt. Nämlich bei der Geburt des späteren Shinobi. In einem Krankenhaus, irgendwann zur Mittagszeit, erfüllte nur ein Geräusch das Zimmer, in dem Ahiko Takegatama lag. Ihr, von schmerzen erfülltes, Schreien. Die Zeit, nach neun langen, anstrengenden Monaten war nun endlich gekommen. Die Zeit der Übelkeit, der Stimmungsschwankungen etc. war endlich vorbei. Es war höchste Zeit, den Jungen zu gebären und somit das Licht der Welt zu zeigen. Es dauerte eine ganz schöne Zeit, bis die „Qual“ endlich vorbei war. Nun war nicht mehr das schmerzhafte Schreien der Mutter zu hören, sondern das Geschreie eines neugeborenen Babys. Dies war der Anfang des kleinen Yui. Ihr Mann, und somit Vater des Kindes, war währenddessen nicht anwesend gewesen. Er war viel mehr damit beschäftigt sein Unternehmen zu leiten, als bei der Geburt seines eigenen Kindes dabei zu sein. Dabei muss man aber erwähnen, dass ein Kind nicht wirklich geplant war. Es war eben einfach so passiert. Der Geschäftsmann hielt nämlich nicht wirklich viel davon, etwas erziehen zu müssen. Er hatte doch schon genug damit zu tun, die Handelsgesellschaft zu leiten. Da kam ihm sowas wirklich ungelegen. Aber naja, was passiert war, war eben passiert. Ändern konnte man daran nun auch nichts mehr. Also lag es wohl an der Mutter, sich um ihn zu kümmern. Von ihm bekam sie alles. Seinen Namen, Spielzeug, Kleidung, Verpflegung. Zum Glück war Ahiko das erste Jahr von ihren Verpflichtungen als Jonin entschuldigt, um sich um Yuichiro zu kümmern. Hyo hingegen würdigte dem Kind eigentlich nie währenddessen auch nur die geringste Aufmerksamkeit. So als wäre er einfach nicht existent. Jedoch musste sich das schlagartig ändern, nachdem Ahikos Jahr der Ruhe vorbei war und sie wieder auf Missionen gehen musste. Jetzt war nämlich auch die Zeit für den Vater gekommen, sich um sein eigen Fleisch und Blut zu kümmern. In der Zeit, in der die Beiden alleine waren, machte der Vater nur das, was das Nötigste war, um den Zorn seiner Frau nicht auf sich zu ziehen. Sie war nämlich eine wirklich fürsorgliche Person und liebte ihr Baby über alles.

    Mit den Jahren lernte Yui eigentlich alles, was man eben in den ersten Jahren so lernte. Lesen, sprechen, laufen und noch viele andere Dinge. Im noch jungen Alter von fünf ging es dann los, dass der Geschäftsmann sein Kind anfangen ließ, für sich zu arbeiten. Dies ging vom Transport kleiner, nicht so leicht zerbrechlichen Dingen bis hin zu etwas empfindlicheren Waren. Dabei musste der Schwarzhaarige damals schon lernen, solche Dinge mit Vorsicht zu behandeln um keinen Ärger zu bekommen. Dazu muss man jedoch wissen, dass Hyo bei seinem Sohn extra aufmerksam war und ihn manchmal sogar persönlich beaufsichtigte. Für jeden, noch so kleinen, Fehler wurde das Kind später betraft. Egal ob ein paar Schläge mit der Hand oder mit dem Gürtel, es war immer sehr schmerzvoll. Dem kleinen Jungen wurde jedoch eingetrichtert, niemals jemandem davon zu erzählen. Natürlich blieben manche Wunden nicht unentdeckt und es wurden immer wieder Fragen gestellt. Jedoch waren all das nur kleinere „Arbeitsunfälle“, so wie Hyo sie bezeichnete. Seine Frau war jedoch nicht so blöd wie manch Bürger oder Mitarbeiter und kam auch irgendwann dahinter, was ihr Mann nun genau mit ihrem Sohn anstellte. Das sowas Folgen für ihn haben würde, war natürlich klar. Nach einem kleinen „Gespräch“ eines Abends hörten die Schläge zwar auf, jedoch folgten als Bestrafungen nun sehr lange, laute Schreiorgien des Vaters für die Fehler, die begangen wurden.

    Mit der Zeit wurde Yuichiro nun älter, erreichte sobald das Alter von 10 und begann sich so langsam von einem kleinen, stillen Jungen, der das ertrug, was ihm angetan wurde nun zu einem frechen, selbstbewussteren und auch aggressiveren Kind zu wandeln. Er hatte es einfach satt, sich Tag für Tag immer nur das Gleiche anhören zu müssen. Jeden einzelnen Tag die gleiche Leier wie unfähig, langsam und unzuverlässig er doch sei. Irgendwann reichte ihm dies und er begann, seinem Vater mal wirklich die Meinung zu geigen. Alles, was über die Jahre in ihm dringehangen hatte, platzte quasi aus ihm heraus. Den Blick seines Vaters hätte man festhalten müssen. Dieser Ausdruck war so überrascht wie unbezahlbar. Seit diese Tag gab es immer wieder Streit zwischen den beiden Männern des Hauses. Yuichiro erkämpfte sich mehr Freiheit denn Freizeit war bisher eine Sache gewesen, welche nicht gerade vorhanden war. Mit Freunden Spaß haben und etwas unternehmen war bis dato gar nicht möglich gewesen, doch das wandelte sich sobald. Yui fand Freunde, unternahm immer wieder was und machte Dinge, die Kinder eben machten. In der Handelsgesellschaft seines Vaters arbeitete er immernoch weiter, jedoch nicht mehr jeden Tag von früh bis abends, sondern jeden zweiten. Je älter das Suna-Kind wurde, desto stärker wurde auch der Drang, etwas anderes zu sehen als nur seine üblichen 4 Wände und die Stadt. Das Unternehmen seines Vaters zu übernehmen war keine Option. Sowas würde er sein Leben lang nicht aushalten. Irgendwie wusste er jedoch genau, was sein späterer Werdegang sein sollte. Ein Ninja zu werden, genau wie seine Mutter. Sie war immerhin die Person gewesen, die ihn sein gesamtes Leben unterstützt und geliebt hat. Jeden einzelnen Tag. Sie war schon eine Art Vorbild geworden, welchem er nun endlich folgen würde. Doch bis er sich wirklich aufmachen würde, war für ihn eines klar: Er müsste sich, seinen Körper und seinen Geist darauf vorbereiten. Also begann Yuichiro in den nächste Jahren damit, seinen Körper nun auch gezielt zu trainieren, wobei seine Mutter auch gerne half wenn sie wieder da war. Von ihr wurde sie auch in die Kampfkunst Ryûsha eingeweiht und etwas unterrichtet. Jedoch nicht wirklich viel, da die Zeitspanne, in der Ahiko auf Missionen war, immer sehr groß war. Jedoch bekam Yui ein Buch von ihr, in dem ein paar Techniken mit gezeichneter und geschriebener Anleitung hineingeschrieben wurde, welches sie selbst geschrieben hatte, damit er auch in ihrer Abwesenheit üben konnte. Mithilfe dessen trainierte der Schwarzhaarige nun jeden Tag, bis zum Tag seiner Abreise. Die Jahre auf der Akademie waren schon etwas anderes. Immerhin war Yui sowas nicht gewohnt, aber genau so gefiel es ihm auch irgendwie. Etwas neues, insbesondere eine neue Umgebung mit neuen Leuten, hatte immer etwas gutes. Mit den Senseis kam er eigentlich ganz gut klar und auch mit den anderen Akademieschülern auch wenn es natürlich immer die gab, die man mehr oder weniger mochte. Aber hier war der Junge sich sicher, dass er seine Fähigkeiten auf jeden Fall verbessern würde. Ab hier jedoch, ist es Zeit, der Geschichte seinen Lauf zu lassen…

    Charakterbild
    [​IMG]

    Schreibprobe

    Hey, wird das heute noch was oder willst du ewig herumtrödeln?!“, schallte eine tiefe, kratzige Männerstimme durch das Haus der Takegatamas. „Mach mal halblang verdammt. Im Gegensatz zu dir bin ich kein alter Mann also lehn dich zurück, schließ die Augen, dreh dich um und in 10 Minuten bist du mich los.“, erwidert eine zweite, nicht ganz so tiefe aber ebenfalls männliche Stimme in einem eher genervten Ton. Wie könnte es anders sein. Es waren mal wieder die beiden Herren des Takegatama Haushaltes. Yuichiro und sein Vater Hyo. Nicht, dass sowas wirklich selten oder neu war, aber heute war ein ganz besonderer Tag. Es war nämlich der Tag, an dem Yui endlich das Haus verlassen würde um sich in Shirogakure zum Shinobi ausbilden zu lassen. Ein Ziel, welches der Junge nun seit mehreren Jahren stark verfolgte. Und heute war es endlich soweit. Endlich würden die ganzen Streitereien mit seinem Vater ein Ende haben. Auch wenn er es nicht zugeben würde aber Yui würde dies ehrlich gesagt etwas vermissen. „Jetzt seid doch mal etwas leiser und vertragt euch wenigstens noch diese letzten paar Momente, ok?“, erschallte dann eine weitere, diesmal weibliche, Stimme aus einer anderen Ecke des Hauses. Der Ursprung war eine blonde, für ihr Alter bildschöne, Frau, welche gerade mit einem kleinen Lunchpaket in den Händen hereinkam. Ahiko war schon immer sehr fürsorglich gewesen und wollte deswegen, dass ihr Sohn die letzten Momente, die er erstmal in diesem Haus erleben wird, schön in Erinnerung hat. Das Lunchpaket überreichte sie ihrem Sohn sogleich, welcher es in seinem Rucksack verstaute. „Danke, Mama“, sagte der Junge nur. Mit einem letzten Blick wollte er sich nochmal versichern, dass auch alles in seinem Rucksack war, jedoch…fehlte etwas. „Wo…wo ist mein…wo ist es bloß? Wo ist mein…“, kam es nur leicht murmelnd aus ihm heraus. „…Notizbuch?“, ertönte die leicht kichernde Stimme seiner Mutter vor ihm, welche das Buch, in dem die Ryûsha-Techniken standen, in der Hand hielt. „Das darfst du nicht vergessen. Ich möchte doch, dass sich mein Sohn behaupten kann“, und die Stimme wurde immer besorgter, wenn auch ein Lächeln das Gesicht der Frau zierte. „Ja, ich werd das schon schaffen. Mach dir keine Sorgen. Ich habe immerhin von der besten gelernt. Naja, es wird wohl Zeit, zu gehen“, verkündete Yui nun und gab seiner Mutter eine letzte Umarmung. „Pass auf dich auf“, waren die einzigen Worte, die Ahiko noch herausbrachte. Jetzt galt seine Aufmerksamkeit dem Männlichen Teil des Elternpaares. „Viel Glück noch mit deinem Minibetrieb“, kam es in einem leicht sarkastischen Ton vom jungen Takegatama. „Tse, sieh bloß zu, dass du jetzt verschwindest sonst werde ich dich persönlich aus dem Haus jagen!“, erwiderte sein Vater nur mit einem leichten grummeln in der Stimme. Mit diesen letzten Worten ging Yui nun die Tür hinaus, womit seine Reise nun endgültig begann…
     
    Zuletzt von einem Moderator bearbeitet: 14. Mai 2019
  2. Takegatama Yuichiro

    Takegatama Yuichiro Genin

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    Statusblatt


    >>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>> Steigerungs-Stufen <<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<


    Körperliche Fähigkeiten:


    Kraft - 2
    Geschwindigkeit - 1
    Geschick - 2
    Ausdauer - 2
    Widerstand - 2

    Chakramenge - 3
    Chakrakontrolle - 2


    Jutsu Fähigkeiten:

    Taijutsu - 2
    Ninjutsu - 3
    Genjutsu - 1

    >>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>> Attribute <<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<


    Kraft - 1000 - Stufe 3
    Geschwindigkeit - 525 - Stufe 2
    Geschick - 500 - Stufe 2
    Ausdauer - 500 - Stufe 2
    Widerstand - 500 - Stufe 2

    Chakramenge - 1625 - Stufe 4
    Chakrakontrolle - 1600 - Stufe 4


    Jutsu Fähigkeiten:


    Taijutsu - 1100 - Rang C
    *Ryûsha - 1100 - Rang C
    Ninjutsu - 1100 - Rang C
    *Raiton - 1100 - Rang C
    Genjutsu - 100 - Rang E

    >>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>> Grundtechniken <<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<


    Kawarimi no Jutsu (Körpertauschtechnik)

    Element:
    keines
    Typ: Ninjutsu
    Rang: E
    Chakrakosten: E
    Reichweite: 50 Meter Umkreis

    Voraussetzungen: Keine

    Beschreibung: Mit dieser Technik wird der eigene Körper mit dem eines Gegenstandes, einer Pflanze oder eines Tieres vertauscht, welches dann die Gestalt des Anwenders annimmt. Auf diese Weise kann ein geschickter Shinobi den Gegner mit einem Scheinangriff täuschen und nur das gewählte Objekt in den Kampf werfen, während er selbst auf eine Lücke in der Verteidigung des Gegners lauert.


    Henge no Jutsu (Verwandlungstechnik)

    Element:
    keines
    Typ: Ninjutsu
    Rang: E
    Chakrakosten: E
    Reichweite: Auf sich selbst

    Voraussetzungen: Keine

    Beschreibung: Dieses Standard-Jutsu erlaubt es dem Anwender sich in jede Person, Tier oder in ein Objekt seiner Wahl zu verwandeln und dessen äußere Erscheinung anzunehmen. Aber sonst ändert sich nichts. Man kann nicht größer oder kleiner werden (jedenfalls nicht viel) und die physischen Eigensschaften ändern sich auch nicht. Sprich wenn man sich in einen Stein verwandelt, dann ist man nicht so hart wie einer.


    Bunshin no Jutsu (Einfache Doppelgänger)

    Element:
    Keines
    Typ: Ninjutsu
    Rang: E
    Chakrakosten: E pro Doppelgänger
    Reichweite: Direkt am Anwender

    Voraussetzungen: Keine

    Beschreibung: Der Anwender dieser Technik erschafft eine oder mehrere Kopien von sich selbst, welche sofort verschwinden, sobald sie mit etwas in Berührung kommen. Anwender des Byakugan oder anderer Aufspürungstechniken können dieses Jutsu leicht durchschauen, doch auch erfahrene Shinobi ohne dieses Hilfsmittel sind durchaus in der Lage, die Täuschung zu erkennen. Die Doppelgänger imitieren den Anwender komplett in seinen Bewegungen, müssen sich dabei aber nicht absolut parallel verhalten. Außerdem sind sie körperlos, das heißt, dass sie keinen Schaden zufügen und nicht direkt helfen können.


    Jibaku Fuda: Kassei (Explosionssiegel aktivieren)

    Element:
    keines
    Typ: Ninjutsu
    Rang: E
    Chakrakosten: E
    Reichweite: 10 Meter steigend

    Voraussetzungen: Keine

    Beschreibung: Der Shinobi konzentriert sein Chakra um den Mechanismus einer entfernten Bombe zu aktivieren. Desto höher die Chakrakontrolle ist, desto weiter kann man sich entfernen, ehe man die Siegel hochjagt.


    Tobidôgu (Waffe versiegeln)

    Element:
    keines
    Typ: Ninjutsu
    Rang: E
    Chakrakosten: E
    Reichweite: Direkt am Anwender

    Voraussetzungen: Keine

    Beschreibung: Waffen, die zu schwer oder zu unhandlich sind, um ständig mit sich herumgetragen zu werden, kann man mit dieser Kunst in ein Stück Papier versiegeln. Die Schriftrolle muss zu diesem Zweck für die Objekte, welche sie beherbergen soll, beschrieben sein und wird wie jede andere aktiviert, um die entsprechenden Objekte wieder herbeizurufen.


    >>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>> Taijutsu <<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<


    Kriegswaffen:


    Kodaichi
    Kategorie: Kriegswaffe
    Rang: C

    Beschreibung:
    In Yuichiro regte sich schon einige Zeit der Wunsch, sein Nahkampfarsenal ein wenig zu erweitern, um sich nicht immer nur auf die Ryusha Techniken verlassen zu müssen. Dabei brauchte er allerdings eine Waffe, die es ihm trotzdem ermöglich, sich schneller als ein schwerer Sack zu bewegen, sie sollte also leicht sein. Dabei fiel seine Wahl also auf ein klassiches Kodaichi. Es ist tatsächlich nicht sehr fancy geschmückt oder dergleichen, der Griff ist ein recht traditioneller, mit Leder umbundener, Griff und die Schwertklinge aus stabilem Metall.

    Ryusha

    Yawa Suna (Weicher Sand)

    Typ: Taijutsu
    Rang: D
    Reichweite: Berührung

    Voraussetzungen: Geschick Stufe 2

    Beschreibung:Eine Grundtechnik des Ryûsha, bei der der Anwender einem direkten Schlag oder Tritt leicht nachgibt, um so die Wucht des Angriffs abzufedern.


    >>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>> Ninjutsu <<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<


    Kinobori (Baumlauf/Wandlauf)

    Element: Keines
    Typ: Ninjutsu
    Rang: D
    Chakrakosten: E für 5 Minuten wirken
    Reichweite: Auf sich selbst
    Voraussetzungen: Chakrakontrolle Stufe 3

    Beschreibung: Durch eine kontrollierte Chakrafokussierung in den Füßen ist es dem Anwender dieser Technik möglich, an Flächen hinauf zu laufen, wie zum Beispiel Bäumen, Wänden, etc.

    Anmerkung: Diese Technik gibt es dazu, sobald man Chakrakontrolle Stufe 3 und Ninjutsu Rang D erreicht hat.


    Suimen Hokou no Gyou (Wasserlauf)

    Element: Keines
    Typ: Ninjutsu
    Rang: D
    Chakrakosten: E für 5 Minuten wirken
    Reichweite: Auf sich selbst

    Voraussetzungen: Kinobori, Chakrakontrolle Stufe 4

    Beschreibung: Suimen Hokou stellt die erweiterte Form des Kinobori dar; der Anwender dieser Technik muss lernen, sein Chakra haarfein auf die Begebenheiten des Wassers unter sich anzupassen, und ist damit dann in der Lage, über es hinweg zu laufen.

    Anmerkung: Diese Technik gibt es dazu, sobald man Chakrakontrolle Stufe 4 erreicht hat.


    Raiton

    Raiton: Inochi Rashingi (lebender Kompass)

    Element: Raiton
    Typ: Ninjutsu
    Rang: E
    Chakrakosten: E
    Reichweite: -
    Voraussetzungen: Chakrakontrolle Stufe 2

    Beschreibung: Der Anwender ist mit dieser Technik dazu in der Lage, jeder Zeit und überall mit etwas Konzentration exakt Norden zu bestimmen, wodurch er sich in vielerlei Lagen besser orientieren kann als seine Mitmenschen.


    Raiton: Furasshu (Blitzlicht)

    Element:
    Raiton
    Typ: Ninjutsu
    Rang: D
    Chakrakosten: D oder C
    Reichweite: 5 oder 10 Meter

    Voraussetzung: Chakrakontrolle Stufe 3, Chakramenge Stufe 2

    Beschreibung: Der Anwender formt wenige Fingerzeichen und sammelt Raitonchakra in seinen Händen, hält das letzte Zeichen für einen Moment, und lässt dann schlagartig das Chakra frei. Damit entsteht ein gleißender Lichtblitz, der den Gegner blendet und seltsame Lichter vor seinen Augen tanzen lässt. Die Helligkeit des Lichtblitzes hängt vom eingesetzten Chakra ab - für D-Kosten reicht der Blitz fünf Meter weit und blendet bei Blickkontakt für bis zu eine Minute. Mit C-Kosten wird der Blitz so grell dass er in bis zu zehn Metern Reichweite wirksam wird und für bis zu zwei Minuten effektiv blendet - störende Blitze und Nachbilder bleiben bis zu fünf Minuten. Wer den Blick abwendet ist nicht betroffen.


    Raiton: Reiki Ryou Seiteki (Innere Statik)

    Element:
    Raiton
    Typ: Ninjutsu
    Rang: E
    Chakrakosten: D
    Reichweite: Etwa fünf Meter um den Anwender

    Voraussetzungen: Chakrakontrolle Stufe 2

    Beschreibung:Der Anwender erschafft ein schwaches, statisches Feld um sich herum, welches ein wenig ablenkend auf alle anderen im Gebiet wirkt, da es kleine Sterne vor den Augen tanzen lässt und Bewegungen von Gegnern ein wenig unkoordinierter werden. Die Kunst hält fünfzehn Sekunden lang an.


    Raiton: Raikyuu (Blitzball)

    Element:
    Blitz
    Typ: Ninjutsu
    Rang: D
    Chakrakosten: D
    Reichweite: Je nach Waffenreichweite

    Voraussetzungen: Chakrakontrolle Stufe 3, Chakramenge Stufe 2

    Beschreibung: Diese Kunst kann nur in Verbindung mit Metallwaffen benutzt werden. Hierbei werden sie für etwa fünf Sekunden durch Berührung aufgeladen, ein Fingerzeichen ist nicht erforderlich. Das Nächste, was sie berührt (außer dem Anwender), bekommt einen schmerzhaften elektrischen Schlag ab, der zudem für einen Moment desorientiert. Ab Ninjutsu-Rang C und Chakrakontrolle 5 kann die Aufladezeit auf eine Sekunde gedrückt werden.

    >>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>> Genjutsu <<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<
     
    Zuletzt von einem Moderator bearbeitet: 14. Mai 2019
  3. Takegatama Yuichiro

    Takegatama Yuichiro Genin

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    1. Eintrag (Mission) C-Rang: Weißer Lotus
    Teilnehmer: Akinawa Izuya, Takegatama Yuichiro, Hasekura Chinatsu
    Verlinkung: Lotus hier, Lotus da: Aufbruch! - Nordtor
    Mission: Weißer Lotus! - Und weiter gehts in Hi no Kuni!
    Kommentar: Yuis erste Mission, wie aufregend! Sein Team war eine echt lustige Truppe und, auch wenn sie durch neblige Sümpfe laufen mussten und von einem, nicht ganz so freundlich gesinnten, Krokodil angegriffen wurden, irgendwie haben die drei Chaoten es doch irgendwie geschafft, die Blüten für das Fest zu sammeln.


    2. Eintrag (Off) Ein Kennenlernen zwischen Jung und Alt
    Teilnehmer: Takegatama Yuichiro, Hyuuga Mari
    Verlinkung: Klassenzimmer
    Kommentar: Yui wurde dazu auserkoren, da er ein frisch gebackener Genin war, sich mit einem schon erfahreneren Shinobi zu treffen um...warum? Um sie besser kennenzulernen? Um von ihr zu lernen? Naja, was auch immer der Sinn war, es war eigentlich gar nicht schlecht. Er würde zu gerne wissen, wie viel Fortschritt sie noch macht...


    2. Eintrag (Off) Eine kleine Trainingseinheit
    Teilnehmer: Takegatama Yuichiro, Hyuuga Lihaku
    Verlinkung: Das grasige Plateau
    Kommentar: Yui und ein anderer Schüler, den er nicht kannte, wurden auserwählt, um von Sensei Ryusa eine kleine Trainingseinheit aufgedrückt zu bekommen. Es war zwar etwas früh für Yuichiros Geschmack aber im Endeffekt zahlte es sich aus, da beide eine kleine Lektion in schnellem Handeln, Spontanität und der Wichtigkeit des Schutzes anderer lernten.
     
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