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Takegatama Yuichiro

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Beiträge
189
Alter
18
Größe
1,94m
Fraktion
Shiro
Dorf
Suna
Steckbrief
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Charakterdatenblatt

Persönliche Daten

Name: Takegatama
Vorname: Yuichiro
Spitzname: Yui-kun
Geburtstag: 23.10
Größe: 1,94m
Gewicht: 85kg
Alter: 18

Augenfarbe: Blaugrau
Haarfarbe: Schwarz

Aussehen:
Das Erste was einem wohl auffallen würde, wenn man ihn ansieht wäre wohl, dass Yui für sein Alter mit 1,88m schon recht groß ist. Damit überragt er die meisten in seinem Alter, womit er jedoch überhaupt kein Problem hat. Dazu kommt sein schon recht muskulöser Körper, welchen er schon in früher Kindheit, eher unabsichtlich, etwas in Form gebracht hatte und dann, sobald für ihn feststand, dass er Ninja werden würde, tagtäglich trainiert hatte. Arme und Beine sind im Vergleich recht normallang. Allgemein lässt sich, bis auf kleinere Narben, keine wirkliche Verunstaltung an seinem Körper feststellen. Diesen hat der Junge immer sehr gepflegt. Seine Haare sind etwas länger und liegen teilweise über den Ohren, jedoch kann man die Ohren noch deutlich erkennen. In seinem Gesicht finden sich eigentlich dauerhaft Strähnen, egal wie oft der junge Takegatama sie wieder wegschiebt. Sie abzuschneiden wäre für ihn jedoch keine Option. Die blaugrauen Augen sind etwas schmaler als normal, was jedoch erst beim genauen Hinsehen auffällt. Diese werden von langen, schmalen Augenbrauen abgerundet, die von Natur aus recht diagonal nach unten gehen, wodurch sein Blick meist so aussieht, als hätte er irgendwas vor. Ansonsten gibt es eigentlich nichts an seinem Gesicht auszusetzen, wenn man kein übermäßiger Kritiker ist. Die Nase ist recht Standard und sein Mund ist ebenfalls ganz normal, unterstützt jedoch, durch sein ständiges Grinsen, den frechen Gesichtsausdruck.

Die Kleidung, die Yui eigentlich am liebsten trägt ist ein blauer Mantel, welcher alles außer seinen Füßen bedeckt und ansonsten recht locker mithilfe von schwarzen Bändern zusammengehalten wird. Dies sieht man auch daran, dass sein Brustkorb manchmal nicht wirklich davon verdeckt wird, weswegen er von den Männern zwar zurechtgewiesen wird, die Damen sich jedoch nicht wirklich daran stören. An seinen Armen hat er diesen nochmal extra in einem kreuzförmigen Muster zusammengeschnürt, damit die Enden ganz nah an der Haut bleiben. Dies dient einfach dazu, damit die herumschwingenden Armteile des Mantels nicht im Kampf stören. Über dem Mantel trägt der Junge außerdem eine, in einem etwas helleren blau gehaltenen, Robe, welche zwar keinen besonderen Zweck erfüllt, seiner Meinung aber verdammt gut aussieht. Zum Glück sind seine Sachen recht pflegeleicht und brauchen nicht wirklich lange, um wieder sauber zu werden. An seinen Füßen sind recht eintönige, schwarze Schuhe, die nicht wirklich besonders wirken. Es gibt natürlich noch andere Anziehsachen, welche der Schwarzhaarige besitzt. Unter anderem sind dort solche Standarddinge wie ein paar normale, schwarze Hosen oder ein paar bunte Shirts. An traditionellen Dingen mangelt es ihm sehr, was einfach damit zu tun hat, dass er nie wirklich Interesse an solchen Teilen hatte.

Besondere Merkmale:
Das Einzige was Yuichiro wirklich an „besonderen“ Merkmalen vorweisen kann, sind ein paar Narben, welche komische Formen haben. Eine an seinem Rücken sieht nämlich einem Blitz sehr ähnlich. Jedoch nicht dem üblichen Zickzack-Muster Blitz. Dieser ist nochmal in mehrere zweige gegliedert. Eben wie ein Blitz, der gerade frisch vom Himmel herunterschallt. Passend dazu besitzt er etwas weiter oben, aber zu weit als dass man die Beiden als eines sehen könnte, eine Narbe, welche einer Art Wolke ähnelt. Beide hatte er sich in zwei eher blöden Unfällen zugezogen, über die er heute nur lachen kann.

Herkunft und Bekanntschaften

Herkunft: Sunagakure
Wohnort: Shirogakure

Verwandte:

Takegatama Hyo (Vater)
Alter:43
Beruf: Chef einer kleineren Handelsgesellschaft

Hyo ist der Chef einer Handelsgesellschaft, welche sich hauptsächlich mit der Lagerung und dem Transport von Haushaltswaren und Dekorationen beschäftigt und schon recht lange in diesem Geschäft ist. Jedoch ist sie nicht wirklich so groß, wie Hyo es sich vielleicht erhofft hatte, was unter anderem auch an ihm liegt. Er war schon immer ein recht vorsichtiger Mann gewesen, der lieber nichts gewinnt als zu riskieren und im Zweifel etwas zu verlieren. So ging der Mann in seinem Leben keine wirklichen Risiken ein und baute sich im Laufe der Zeit etwas Eigenes auf. Das Verhältnis zu seinem Sohn Yui war nie das Beste, da er auch eigentlich ein eher ungewolltes Kind war. Öffentlich ließ sich das sein Vater zwar nicht anmerken, aber als „Bestrafung“ für seine Geburt musste er schon in jungen Jahren dabei helfen, Ware zu transportieren (natürlich mit seinem Körper) und andere, körperlich sehr anstrengende Dinge, zu erledigen. Denn auch wenn Hyo ein vorsichtiger Mann ist, so skrupellos kann er sein, sobald er sich seiner Sache sicher ist.

Takegatama Ahiko (Mutter)
Alter:41
Beruf: Jonin

Im Gegensatz zu ihrem eher unfreundlicheren Mann ist Ahiko eher der Ruhepol und das nette Gegenstück in der Familie. Viele Fragen sich wie es jemals dazu kommen konnte, dass jemand wie sie mit jemandem wie ihrem Mann zusammen kommen konnte. Jedoch wird das meist nur belächelt und mit den Worten „Schicksal hat die verrücktesten Dinge für uns auf Lager“ abgetan. Immer besorgt um ihren Sohn kümmert sich die Mutter so gut es nur geht um ihn, manchmal auch hinter dem Rücken ihres Mannes, da dieser es nicht einsah, ihn auch nur einmal wegen irgendwas zu belohnen. Ohne sie wäre Yui sicher nicht wirklich klar gekommen. Leider musste sie, wegen ihrem Jonin Dasein, öfters mal auf eine Mission, weswegen der Junge dann mit seinem Vater alleine und ihm somit völlig ausgeliefert war. Wenn die Frau jedoch da war, war sie immer diejenige, die die Streits zwischen den beiden Männern des Hauses beendete, auch wenn es manchmal mit ein paar lauten Worten und einer Faust auf den Köpfen der beiden endete. Egal wie nett sie ist, sie ist immernoch eine Kunoichi und somit hat auch die fürsorgliche Mutter einiges auf dem Kasten. Ihrem Vorbild nach hat Yui sich übrigens entschieden, ein Shinobi zu werden.

Freunde:

Hasekura Chinatsu:

„Ich bin Hasekura Chinatsu, aber Natsu reicht. Die stärkste und schönste Kunoichi, die Shiro zu bieten hat.“

Wenn es eine Konstante in Yuis bisheriger Laufbahn als Shinobi gibt, dann ist es definitiv Hasekura Chinatsu. Schon auf seiner ersten Mission machte er Bekanntschaft mit diesem wortwörtlichen Wirbelwind eines Mädchens und mittlerweile würde er sie für nichts in der Welt wieder hergeben. Zugegeben, Natsu ist nicht der einfachste Umgang. Sie ist sehr eigenwillig, hat manchmal fragwürdige Prioritäten, passt nicht immer 100% auf, schweift manchmal von den wichtigen Themen ab und alles in allem ist sie wohl die lockerste Person, die Yuichiro jemals untergekommen ist. Gleichzeitig könnte sein Respekt für das Mädchen nicht größer sein. Besonders in letzter Zeit hat Yui erkannt, zu was für einer herausragenden Kunoichi die Hasekura geworden ist. Mehr als einmal durfte er unter ihrer Führung agieren und auch wenn sie auf den ersten Blick nicht wie die geborene Teamleiterin aussieht, wenn es hart auf hart kommt, kann man auf sie zählen. Doch ihre kämpferischen Fähigkeiten stehen dem in nichts nach. Der Takegatama hätte sie definitiv nicht gerne als ernsthaften Gegner (Training ausgeschlossen). Er vertraut Natsu mittlerweile wortlos und würde sie wohl als seine beste Freundin bezeichnen. Sie ist ein faszinierendes Mädchen, in jeder Hinsicht. Vielleicht sogar so faszinierend, dass Yui in ihr mittlerweile mehr sieht als nur eine Freundin, auch wenn er sich eventuell selbst darüber noch nicht so im Klaren ist. Jedenfalls weiß er eines: Dieses Mädchen zu treffen war eine der besten Sachen, die ihm hätten passieren können und er freut sich jedes Mal aufs Neue, mit ihr etwas zu unternehmen.

Manako Raku:

"Ich bin Manako Raku, Konoha-Genin. Bogenschütze und Jäger. Aber ich bin nicht wichtig. Die Aufgabe ist es. Konzentration. Den Blick auf das Ziel."

Raku. Hmmm… wo soll man am besten anfangen? Wenn man Natsu als Sonne bezeichnen würde, wäre Raku definitiv der Mond. Also im Ernst, er ist quasi das genaue Gegenteil der Kunoichi. Immer auf den Auftrag fokussiert, ernst, vielleicht manchmal zu ernst. Witze prallen an ihm ab wie Öl, wenn es auf Wasser trifft und seine Miene könnte nicht schwieriger zu entziffern sein. Er ist ein hervorragender Bogenschütze und wenn es jemanden gibt, auf den man sich verlassen kann, dann ihn. Auch wenn es anfangs schwer war, überhaupt etwas aus den Gesichtszügen des Manakos zu lesen (oder Konversationen zu betreiben, die länger gingen als nur zwei Sätze), mittlerweile respektiert Yui ihn und sieht auch in diesem Shinobi einen guten Freund. Ob das auf Gegenseitigkeit beruht, weiß er ehrlich gesagt nicht. Aber wenn Raku irgendwas dagegen hätte, hätte er ihm das bestimmt schon gesagt, oder? Der Weißhaarige stellt einen Gegenpol zu Natsu dar, was nicht selten damit endet, dass Yui irgendwo in der Mitte der beiden Parteien steht und eventuell vermitteln muss (auch wenn er mittlerweile das Gefühl hat, dass die Beiden langsam immer besser miteinander auskommen). Yuichiro hofft jedenfalls, dass er mal einen Tag erlebt, wo er den Manako herzhaft Lachen sieht und sich spürbare Freude um ihn herum ausbreitet (Wie viele Jahrhunderte man dafür wohl warten muss…?).

Akinawa Izuya:

"Ich besitze zwar eine unglaubliche Kraft und bin begnadeter Basketballspieler, aber am Ende des Tages bin ich einfach nur Izuya. Niemand Besonderes."

Izuya ist mittlerweile auch eine von Yuis ältesten Bekanntschaften. Auch ihn traf der Takegatama auf seiner ersten Mission, auch wenn er danach nicht mehr viel mit ihm zu tun hatte. Es ist schon komisch. Im Endeffekt hatten sie nicht viel miteinander zu tun und trotzdem hat Yuichiro das Gefühl, dass er Izuya mittlerweile zu seinen Freunden zählen kann. Nichts geht über Freundschaften schließen, indem man sich auf dem Trainingsplatz gegenseitig die Rüben einschlägt, oder? Jedenfalls freut der Takegatama sich, dieses Gesicht nach all den Jahren öfters mal wieder zu sehen. Und auch, wenn der Blauhaarige eventuell immernoch Dingen hinterher schaut, die er in seiner Vergangenheit verzapft hat, für Yui zählt das hier und jetzt. Und im Jetzt sieht er in ihm einen hart arbeitenden Ninja, der sich der Stählung seines Körpers gewidmet hat und dies konsequent durchzieht. Ein Ziel, für das er den Akinawa respektiert. Yui ist gespannt, zu was er es noch alles bringt.


Persönlichkeit

Interessen:

Seit dem Zeitpunkt, an dem für Yui feststand, dass er irgendwann ein Shinobi werden würde, war wohl eine seiner Größten Interessen das Trainieren seines Körpers und das Aufbauen von Muskelmasse. Dabei war es ganz gleich, welche Art von Training dafür in Frage kam. Hauptsache es würde den jungen Takegatama dabei helfen, körperlich stärker werden. Seitdem ging ihm das Schleppen von schwerer Ware auch nicht mehr ganz so gegen den Strich. Früher war dies ja eine Art unbewusstes Training, aber seitdem war dies ein fester Bestandteil seiner Routine. Er fing an, sich aktiver Gedanken um seinen Körper zu machen und die Resultate dieser Entscheidung sah man über die Zeit sehr eindeutig. Yui wurde muskulöser und im Allgemeinen deutlich fitter. Dies hat er unter anderem auch seiner ausgewogenen Ernährung zu verdanken, mit der er sich in seiner Freizeit immer wieder beschäftigt. Früher half ihm seine Mutter dabei, einen geeigneten Ernährungsplan zu erstellen, mittlerweile kann der Takegatama das aber auch ganz alleine und fast schon unterbewusst. Die richtige Ernährung ist etwas, das bei Yui mittlerweile zu einem großen Interessenspunkt herangewachsen ist, wenn auch, muss man leider sagen, der ein oder andere “Cheat Day” nicht von der Hand zu weisen ist.
Yui beobachtet gerne. Dabei beschränkt er sich nicht auf zwischenmenschliche Interaktionen wie das alte Ehepaar, welches sich wieder über irgendetwas streitet oder die Kinder, die mit ihrem Ball in der nächsten Straßenabbiegung verschwinden. Nein, es kann eigentlich alles Mögliche sein. Vögel, die am Himmel umherstreifen und gen Horizont fliegen, Blätter, die sich im Wind drehen und aussehen, als würden sie einen kleinen Blättertornado formen oder die Sonne, wie sie langsam verschwindet und dem Nachthimmel Platz macht. Seine Umgebung zu kennen ist wichtig, besonders für einen Shinobi. Aber abgesehen davon ist es einfach eine Vorliebe des jungen Mannes, das, was um ihn herum passiert, im Blick zu behalten. Mittlerweile hat er auch gelernt, seine ganze Aufmerksamkeit in Gesprächen nicht mehr nur dem Objekt, dass er ins Auge fasst zu widmen, sondern seinem Gegenüber auch zuzuhören.
Wettkämpfe sind immernoch etwas, wofür der Shinobi sich begeistern kann. Dabei hat sich auch nichts daran geändert, dass er, wenn die Konditionen stimmen, auch bei den dümmsten Wettstreiten mitmacht, die man sich vorstellen kann. Ob Wettessen, Wettrennen, wer auf einer Hand am schnellsten auf der anderen Seite des Dorfes ist, was auch immer. Auch vor kniffligen Denkaufgaben schreckt der Schwarzhaarige nicht zurück. Natürlich muss der Einsatz stimmen, immerhin braucht man ein Ziel vor Augen. Allerdings hat sich bei ihm eine klare Vorliebe für Trainingseinheiten mit anderen Shinobis herauskristallisiert. Er liebt es, sich zu messen und seine eigenen Limits zu testen. Dabei ist ihm gewinnen nicht mehr so wichtig wie früher, auch wenn es sich immer besser anfühlt, zu triumphieren als zu verlieren. Es geht für Yui dabei trotzdem an erster Stelle um die Lernerfahrung. Er steht zu seinen kämpferischen Schwächen und respektiert diejenigen, die es ebenfalls tun.


Abneigungen:

Im Gegensatz zu seiner größten Vorliebe, einen gesunden und trainierten Körper zu haben, ist seine größte Abneigung nicht das ungesunde Zeug, das man sich hin und wieder zwischen die Kiefer schiebt. Er mag es nicht so besonders, keine Frage. Aber auf einer Skala von 1 bis 10 wäre dies nur bei ungefähr 7. Eine 10 von 10 hingegen stellen hierbei Intoleranz und Respektlosigkeit dar. Etwas mit Füßen zu treten, was ihm seine Mutter schon im Kindesalter beigebracht hat. Man soll andere Leute mit Respekt behandeln, solange sie es bei einem selbst auch tun. Sollten diese Dinge missachtet werden, dann...naja, Ausschreitungen sind nicht immer zu vermeiden. Zumindest in manchen Fällen. Wo er früher vielleicht einfach auf solche Mitmenschen losgegangen wäre, hat Yui in den letzten Jahren gelernt, seine Fassung etwas besser zu bewahren. Dass er sowas verabscheut hat sich jedoch nicht geändert. Kein bisschen. Einige Auseinandersetzungen mit seinem Vater sind durch diese Abneigung entstanden. In Yuichiros Augen behandelt sein Erzeuger seine Arbeiter wie den letzten Dreck, nicht unweit von dem, was der jetzige Shinobi früher selbst ertragen musste. Vielleicht stammt dieser Hass auf Respektlosigkeit genau daher., allerdings hat der Schwarzhaarige es noch nie gewagt, seine Fäuste gegen diesen Mann zu erheben. So sehr er seine Methoden und seine Art nicht mag, am Ende des Tages ist er immernoch sein Vater.
Wo wir vorhin schon kurz bei ungesunden Lebensmitteln waren. Jap, wer hätte es gedacht? Yui mag sowas nicht. Nun...man muss es etwas genauer ausführen. Es ist nicht so, dass er solche Sachen auf den Tod verabscheut und niemals in seinem Leben auch nur einen Bissen haben will. Es geht ihm dabei hauptsächlich um seinen Körper und dass zu viel von diesem Zeug wirklich nicht gut ist. Er hält den Konsum von Süßigkeiten und Fastfood auf einem absoluten Minimum und bisher hat es definitiv keine schlechten Auswirkungen gehabt.
In den paar Jahren, die er nun in diesem Job ist, ist Yuichiro außerdem von einem Langschläfer zu einem Frühaufsteher mutiert, der es nicht mag, allzu lang im Bett zu hocken. Irgendwie fehlt ihm zu viel vom Tag, wenn er mehr als 8 Stunden Schlaf auf sich nimmt. Immerhin hätte er in dieser Zeit deutlich produktiver sein können als er es am Ende dann war. Ausnahmen bestätigen die Regel und natürlich ist man vielleicht nach einer anstrengenden Mission eher gewillt, ein wenig länger im Bett zu bleiben. Aber grundsätzlich mag er es nicht, zu viel vom Tag zu verpassen...außer im Winter. Da bleibt er manchmal freiwillig drin, oder zumindest nur in seiner Wohnung. Er kann Kälte absolut nicht ausstehen. Kein Wunder, dass Sommer seine Lieblingsjahreszeit ist.
Yui mag es außerdem nicht, zu Dingen gedrängt zu werden, die er nicht machen will. Was der Schwarzhaarige tut ist seine Entscheidung und dabei bleibt es. Er lässt mit sich reden, man kann ihn von der eigenen Meinung überzeugen, aber er lässt sich zu nichts zwingen.


Mag:
  • seinen Körper in Form halten
  • ausgewogene Ernährung
  • alles Mögliche beobachten
  • Streitigkeiten
  • Wettkämpfe (insbesondere Kämpfe)
  • Limits testen
  • Denkaufgaben
  • Leute, die zu Dingen stehen
  • gewinnen
  • Hitze

Hasst:
  • ungesunde Sachen
  • Leute, die ihm Dinge aufdrängen wollen, die er nicht tun will
  • Intoleranz
  • Respektlosigkeit
  • zu lange im Bett bleiben
  • verlieren
  • Kälte


Verhalten:

Yuis Außenwirkung aus der Ferne unterscheidet sich in einigen Punkten von dem jungen, freundlichen Mann, den man kennenlernt, wenn man erst einmal mit ihm gesprochen hat. Sollte Yui alleine sein, so wird man sehen, dass er eine recht stoische Miene aufweist. Ob in der Öffentlichkeit oder alleine, ob beim Einkaufen oder während einem Morgenlauf im Park. Der Takegatama hat einen sehr neutralen Blick, der sich nur verändert, sollte es wirklich etwas geben, was seine Emotionen so sehr anregt, dass auch seine Mimik angeregt wird oder, ganz simpel, wenn er in menschlichen Kontakt tritt. Er ist ja im Grunde kein unfreundlicher Kerl, auch wenn es auf den ersten Blick vielleicht so scheinen könnte. Nein, ganz und gar nicht! Yuichiro Gesichtsausdruck schmilzt quasi dahin, sobald er ein Gespräch anfängt und der aufgeschlossene, höfliche Kerl kommt zum Vorschein. Während er mit anderen interagiert, sind sowohl sein Körper als auch sein Gesicht deutlich bewegungsfreudiger. Deutlich mehr Mimik und Gestik kommen zum Vorschein und man kann deutlich bessere Reaktionen von ihm erwarten. Natürlich trifft dies nicht auf jede Konversation zu. Der Shinobi weiß, sich verschiedenen Situation anzupassen und auf einer Totenfeier würde er z.B. nicht freudig mit der Witwe des Verstorbenen scherzen (...sollte sie nicht vorher damit anfangen…). Ihm ist sein Ansehen nicht unwichtig, dementsprechend versucht er sich seinen Prinzipien entsprechend zu zeigen. Wahrscheinlich ist das auch ein Grund, warum er...unangenehme Gespräche lieber im privaten Raum klärt...oder zumindest an einem Ort, wo man ungestört ist...eine verlassene Gasse oder so...hm? Was? Ja, grundlegend ist Yuichiro ein netter Kerl, aber auch er kann sich nicht alles gefallen lassen. r ist keine Maschine und natürlich gibt es Leute, die ihn auf die Palme bringen, selbst wenn er es nicht offen Zeit. Deswegen kümmert er sich auch mal um...diese nicht so netten Leute dort, wo es keiner sieht. Es soll sich niemand wegen solchen Kleinigkeiten ein schlechtes Bild von ihm machen...


Wesen:

Yuichiro ist grundsätzlich eine sehr freundliche Seele. Er ist die Art von Mensch, die die Freude anderer über seine Eigene stellt. Das heißt aber nicht, dass er sich und seine Wünsche immer in den Hintergrund stellt, keine Sorge. Er weiß, dass es eine gewisse Balance erfordert, um nicht in einer Teufelsspirale zu enden, in der man sich selbst zerstört. Außerdem gilt dies nur für Freunde und Menschen, die bei ihm einen positiven Eindruck machen. Einen Dreck würde er für unfreundliche und rücksichtslose Personen machen, wenn er nicht dazu gezwungen wäre (was in seinem Beruf natürlich nicht auszuschließen ist). Der Schwarzhaarige ist sehr um das Wohl seiner Freunde besorgt und sagt denen auch mal ganz klar die Meinung, wenn er meint, dass es angebracht sei und sie wieder zur Vernunft bringt. Er schätzt jede Bekanntschaft, die er in seinem Leben macht, auch wenn es manchmal schwer ist, den Kontakt aufrecht zu erhalten. Trotzdem bemüht Yui sich darum, alles in seiner Macht stehende zu tun, damit es seinen Freunden gut geht (und wenn es auch mal in einer Prügelei endet. Ist auch eine Form der Fürsorglichkeit...oder so). Yuichiro glaubt, dass alles und jeder irgendwo seinen Platz in der Welt hat. Selbst wenn man es vielleicht noch nicht herausgefunden hat, ist der junge Mann sich sicher, dass er irgendwann weiß, warum es ihn eigentlich gibt. Er weiß es zumindest noch nicht. Wenn er so auf sein Leben zurückblickt, dann fliegen ihm ein Mix aus vielen guten und auch vielen bösen Erinnerungen entgegen. Einige davon prägen den Shinobi bis heute. Viele von den schlechten beinhalten seinen Vater, der ihn in seiner Kindheit wie ein Arbeitssklave hat schuften lassen. Jedes Mal die gleichen Worte, wie unnütz er doch sei und warum es ihn überhaupt gibt. Vielleicht ist es ja genau das, was Yui vorantreibt. Er will sich, und vor allem seinem alten Herren, beweisen, dass er kein Ballast ist. Sein Ehrgeiz treibt ihn voran und sorgte sogar dafür, dass er sich für seinen heutigen Weg entschied. Auch wenn man es von außen nicht bemerkt, Yuichiro ist im Inneren nicht immer der Sonnenschein, der die Dinge ganz locker angeht und sich nur selten aus der Fassung bringen lässt. Er ist auch nur jemand, der seinen Platz in der Welt finden will, um endlich ein wenig zufriedener mit sich selbst zu sein.


Stärken und Schwächen

Stärken:

Wo soll man wohl am besten anfangen? Yui ist ein recht selbstbewusster Mensch. Unterkriegen lässt er sich von niemandem, nicht mal wenn es im Zweifel Konsequenzen mit sich ziehen würde. Egal wie oft man ihn wieder auf den Boden drückt, genauso oft steht er wieder auf und macht einfach unbeirrt weiter. „Aufgeben“ ist keine Option, nicht mal in den aussichtslosesten Situationen. Er ist außerdem recht tolerant und hat ein gewisses Verständnis dafür, wie andere sich im Moment fühlen. Zwar nicht perfekt, aber mehr als viele andere wohl. Dabei versucht er auch immer, die Stimmung des anderen zu bessern, wenn es ihm denn schlecht geht. Auch wenn er sich dabei das ein oder andere Mal zum Affen machen musste. Negative Gedanken versucht Yuichiro so gut wie es geht zurückzuhalten. Immer positiv denken. Es gibt keinen schlechten Ausweg, nur einen nicht ganz so guten. Des Weiteren hat er einen guten Orientierungssinn, weswegen es nicht so oft vorkommt, dass sich der Junge irgendwo verläuft.
Der Schwarzhaarige hat außerdem eine Veranlagung dafür, seine wahren Gefühle von außen nicht immer zu zeigen. Man könnte es ein natürliches Pokerface nennen. Außerdem fällt es ihm leicht, in andere Rollen zu schlüpfen, sollte dies notwendig sein. Egal ob er einen seriösen Business-Man oder einen hochnäsigen Schnösel imitieren soll, meistens schafft er sowas zumindest passabel. Bisher ist dieses Talent in seiner Laufbahn noch nicht oft vorgekommen, doch was nicht ist, kann noch werden.
Ansonsten sind seine Fähigkeiten im Zubereiten von Essen und dem Erledigen anderer haushältlicher Dingen ebenfalls nicht schlecht. Da seine Mutter immer wieder auf Missionen gehen musste und sein Vater sowas nicht konnte, war es seine Aufgabe, dies zu machen. In den Jahren, die er nun von Zuhause lebt, hat der Shinobi sein Repertoire an Speisen übrigens deutlich erweitert und auch das mixen von Getränken kann man so langsam zu seinen Fähigkeiten zählen, auch wenn er bei letzterem noch deutlich mehr Übung braucht. Ein weiterer Vorteil seinerseits wäre wohl seine Größe gepaart mit seiner Ausstrahlung und unterstützt durch seinen trainierten Körper, welche manche Menschen schon etwas einschüchtern kann. Zwar längst nicht jeden, aber zumindest ein paar. Hauptsächlich eher normale Bürger ohne wirkliche Kampferfahrung. So jemanden wie seine Mutter, welche erfahrene Jonin war, konnte man natürlich allein damit nicht beeindrucken.


Schwächen:

Yui hat einen...nennen wir es “ausgeprägten Ehrgeiz”. Ehrgeiz an sich ist ja nichts schlimmes oder gar eine Schwäche. Jedoch bestätigt sich hier mal wieder eine Grundregel, die besagt, dass zu viel nie gut ist. Wenn Yuichiro sich in eine Sache hineinsteigert, dann tut er das zu 150% und nicht weniger. Beim Training z.B. geht er aufs Ganze und hält sich nicht zurück, auch wenn er seinen Körper das ein oder andere Mal überstrapaziert. Er ist jemand, der sich ein Ziel setzt, dieses vehement verfolgt und dabei nicht merkt, wenn es ihn selbst kaputt macht. Es ist ein Glück für den Takegatama, dass er sich nicht in jeden Aspekt seines Lebens so stark hineinsteigert.
Seine körperliche Fitness und seine Ernährung sind vielleicht eine gute Sache, jedoch hat sich über die Jahre auch eine gewisse Pingeligkeit entwickelt. Yuichiro achtet sehr darauf, dass die Dinge, die er zubereitet, aus sehr guten Zutaten bestehen, was für ihn bedeutet, dass er sich nicht leicht mit seinen Speisen zufrieden gibt. Was andere mit ihren Zutaten machen, ist ihm gleichgültig. Für ihn jedoch kommt nur das Beste ins Haus, auch wenn das bedeutet, dass er manchmal durch das gesamte Dorf laufen muss, um eine Sache zu besorgen, die man in minderer Qualität auch in einem Laden der vielleicht zwei Minuten Laufweg entfernt ist, hätte kaufen können.
Yui kämpft häufiger mit Selbstzweifeln als ihm lieb ist. Auch wenn er versucht, positive Gedanken in den Vordergrund zu stellen, es passiert häufiger, dass der junge Mann an sich und seinen Fähigkeiten zweifelt und es ihn ein wenig aus der Bahn wirft. Er ist schlecht darin, dies nach außen hin zu äußern und fragt ungern andere um emotionale Unterstützung. Ehrlich gesagt hat er das noch nie gemacht, er hat Angst, man würde ihn nur zurückweisen oder man könne ihm mit seinen Problemen nicht helfen. Meist versucht er bei etwas gefühlvolleren Gesprächen mit seiner frechen Art in eine andere Richtung zu lenken, wenn es um seine Eigenen gehen soll. Damit wird dieses Thema so gut es geht vermieden. Des Weiteren ist der Schwarzhaarige recht anfällig gegenüber jeglicher Art von Genjutsu. Sie zu erkennen oder gar aufzulösen ist nicht wirklich einfach, wenn überhaupt möglich. Von den drei Bereichen ist dies wohl der, mit dem er seine größten Probleme hat.


Geschichte

Die folgende Geschichte beginnt dort, wo eigentlich der Werdegang eines jeden beginnt. Nämlich bei der Geburt des späteren Shinobi. In einem Krankenhaus, irgendwann zur Mittagszeit, erfüllte nur ein Geräusch das Zimmer, in dem Ahiko Takegatama lag. Ihr, von schmerzen erfülltes, Schreien. Die Zeit, nach neun langen, anstrengenden Monaten war nun endlich gekommen. Die Zeit der Übelkeit, der Stimmungsschwankungen etc. war endlich vorbei. Es war höchste Zeit, den Jungen zu gebären und somit das Licht der Welt zu zeigen. Es dauerte eine ganz schöne Zeit, bis die „Qual“ endlich vorbei war. Nun war nicht mehr das schmerzhafte Schreien der Mutter zu hören, sondern das Geschreie eines neugeborenen Babys. Dies war der Anfang des kleinen Yui. Ihr Mann, und somit Vater des Kindes, war währenddessen nicht anwesend gewesen. Er war viel mehr damit beschäftigt sein Unternehmen zu leiten, als bei der Geburt seines eigenen Kindes dabei zu sein. Dabei muss man aber erwähnen, dass ein Kind nicht wirklich geplant war. Es war eben einfach so passiert. Der Geschäftsmann hielt nämlich nicht wirklich viel davon, etwas erziehen zu müssen. Er hatte doch schon genug damit zu tun, die Handelsgesellschaft zu leiten. Da kam ihm sowas wirklich ungelegen. Aber naja, was passiert war, war eben passiert. Ändern konnte man daran nun auch nichts mehr. Also lag es wohl an der Mutter, sich um ihn zu kümmern. Von ihm bekam sie alles. Seinen Namen, Spielzeug, Kleidung, Verpflegung. Zum Glück war Ahiko das erste Jahr von ihren Verpflichtungen als Jonin entschuldigt, um sich um Yuichiro zu kümmern. Hyo hingegen würdigte dem Kind eigentlich nie währenddessen auch nur die geringste Aufmerksamkeit. So als wäre er einfach nicht existent. Jedoch musste sich das schlagartig ändern, nachdem Ahikos Jahr der Ruhe vorbei war und sie wieder auf Missionen gehen musste. Jetzt war nämlich auch die Zeit für den Vater gekommen, sich um sein eigen Fleisch und Blut zu kümmern. In der Zeit, in der die Beiden alleine waren, machte der Vater nur das, was das Nötigste war, um den Zorn seiner Frau nicht auf sich zu ziehen. Sie war nämlich eine wirklich fürsorgliche Person und liebte ihr Baby über alles.

Mit den Jahren lernte Yui eigentlich alles, was man eben in den ersten Jahren so lernte. Lesen, sprechen, laufen und noch viele andere Dinge. Im noch jungen Alter von fünf ging es dann los, dass der Geschäftsmann sein Kind anfangen ließ, für sich zu arbeiten. Dies ging vom Transport kleiner, nicht so leicht zerbrechlichen Dingen bis hin zu etwas empfindlicheren Waren. Dabei musste der Schwarzhaarige damals schon lernen, solche Dinge mit Vorsicht zu behandeln um keinen Ärger zu bekommen. Dazu muss man jedoch wissen, dass Hyo bei seinem Sohn extra aufmerksam war und ihn manchmal sogar persönlich beaufsichtigte. Für jeden, noch so kleinen, Fehler wurde das Kind später betraft. Egal ob ein paar Schläge mit der Hand oder mit dem Gürtel, es war immer sehr schmerzvoll. Dem kleinen Jungen wurde jedoch eingetrichtert, niemals jemandem davon zu erzählen. Natürlich blieben manche Wunden nicht unentdeckt und es wurden immer wieder Fragen gestellt. Jedoch waren all das nur kleinere „Arbeitsunfälle“, so wie Hyo sie bezeichnete. Seine Frau war jedoch nicht so blöd wie manch Bürger oder Mitarbeiter und kam auch irgendwann dahinter, was ihr Mann nun genau mit ihrem Sohn anstellte. Das sowas Folgen für ihn haben würde, war natürlich klar. Nach einem kleinen „Gespräch“ eines Abends hörten die Schläge zwar auf, jedoch folgten als Bestrafungen nun sehr lange, laute Schreiorgien des Vaters für die Fehler, die begangen wurden.

Mit der Zeit wurde Yuichiro nun älter, erreichte sobald das Alter von 10 und begann sich so langsam von einem kleinen, stillen Jungen, der das ertrug, was ihm angetan wurde nun zu einem frechen, selbstbewussteren und auch aggressiveren Kind zu wandeln. Er hatte es einfach satt, sich Tag für Tag immer nur das Gleiche anhören zu müssen. Jeden einzelnen Tag die gleiche Leier wie unfähig, langsam und unzuverlässig er doch sei. Irgendwann reichte ihm dies und er begann, seinem Vater mal wirklich die Meinung zu geigen. Alles, was über die Jahre in ihm dringehangen hatte, platzte quasi aus ihm heraus. Den Blick seines Vaters hätte man festhalten müssen. Dieser Ausdruck war so überrascht wie unbezahlbar. Seit diese Tag gab es immer wieder Streit zwischen den beiden Männern des Hauses. Yuichiro erkämpfte sich mehr Freiheit denn Freizeit war bisher eine Sache gewesen, welche nicht gerade vorhanden war. Mit Freunden Spaß haben und etwas unternehmen war bis dato gar nicht möglich gewesen, doch das wandelte sich sobald. Yui fand Freunde, unternahm immer wieder was und machte Dinge, die Kinder eben machten. In der Handelsgesellschaft seines Vaters arbeitete er immernoch weiter, jedoch nicht mehr jeden Tag von früh bis abends, sondern jeden zweiten. Je älter das Suna-Kind wurde, desto stärker wurde auch der Drang, etwas anderes zu sehen als nur seine üblichen 4 Wände und die Stadt. Das Unternehmen seines Vaters zu übernehmen war keine Option. Sowas würde er sein Leben lang nicht aushalten. Irgendwie wusste er jedoch genau, was sein späterer Werdegang sein sollte. Ein Ninja zu werden, genau wie seine Mutter. Sie war immerhin die Person gewesen, die ihn sein gesamtes Leben unterstützt und geliebt hat. Jeden einzelnen Tag. Sie war schon eine Art Vorbild geworden, welchem er nun endlich folgen würde. Doch bis er sich wirklich aufmachen würde, war für ihn eines klar: Er müsste sich, seinen Körper und seinen Geist darauf vorbereiten. Also begann Yuichiro in den nächste Jahren damit, seinen Körper nun auch gezielt zu trainieren, wobei seine Mutter auch gerne half wenn sie wieder da war. Von ihr wurde sie auch in die Kampfkunst Ryûsha eingeweiht und etwas unterrichtet. Jedoch nicht wirklich viel, da die Zeitspanne, in der Ahiko auf Missionen war, immer sehr groß war. Jedoch bekam Yui ein Buch von ihr, in dem ein paar Techniken mit gezeichneter und geschriebener Anleitung hineingeschrieben wurde, welches sie selbst geschrieben hatte, damit er auch in ihrer Abwesenheit üben konnte. Mithilfe dessen trainierte der Schwarzhaarige nun jeden Tag, bis zum Tag seiner Abreise. Die Jahre auf der Akademie waren schon etwas anderes. Immerhin war Yui sowas nicht gewohnt, aber genau so gefiel es ihm auch irgendwie. Etwas neues, insbesondere eine neue Umgebung mit neuen Leuten, hatte immer etwas gutes. Mit den Senseis kam er eigentlich ganz gut klar und auch mit den anderen Akademieschülern auch wenn es natürlich immer die gab, die man mehr oder weniger mochte. Aber hier war der Junge sich sicher, dass er seine Fähigkeiten auf jeden Fall verbessern würde. Ab hier jedoch, ist es Zeit, der Geschichte seinen Lauf zu lassen…

Charakterbild


Schreibprobe

Hey, wird das heute noch was oder willst du ewig herumtrödeln?!“, schallte eine tiefe, kratzige Männerstimme durch das Haus der Takegatamas. „Mach mal halblang verdammt. Im Gegensatz zu dir bin ich kein alter Mann also lehn dich zurück, schließ die Augen, dreh dich um und in 10 Minuten bist du mich los.“, erwidert eine zweite, nicht ganz so tiefe aber ebenfalls männliche Stimme in einem eher genervten Ton. Wie könnte es anders sein. Es waren mal wieder die beiden Herren des Takegatama Haushaltes. Yuichiro und sein Vater Hyo. Nicht, dass sowas wirklich selten oder neu war, aber heute war ein ganz besonderer Tag. Es war nämlich der Tag, an dem Yui endlich das Haus verlassen würde um sich in Shirogakure zum Shinobi ausbilden zu lassen. Ein Ziel, welches der Junge nun seit mehreren Jahren stark verfolgte. Und heute war es endlich soweit. Endlich würden die ganzen Streitereien mit seinem Vater ein Ende haben. Auch wenn er es nicht zugeben würde aber Yui würde dies ehrlich gesagt etwas vermissen. „Jetzt seid doch mal etwas leiser und vertragt euch wenigstens noch diese letzten paar Momente, ok?“, erschallte dann eine weitere, diesmal weibliche, Stimme aus einer anderen Ecke des Hauses. Der Ursprung war eine blonde, für ihr Alter bildschöne, Frau, welche gerade mit einem kleinen Lunchpaket in den Händen hereinkam. Ahiko war schon immer sehr fürsorglich gewesen und wollte deswegen, dass ihr Sohn die letzten Momente, die er erstmal in diesem Haus erleben wird, schön in Erinnerung hat. Das Lunchpaket überreichte sie ihrem Sohn sogleich, welcher es in seinem Rucksack verstaute. „Danke, Mama“, sagte der Junge nur. Mit einem letzten Blick wollte er sich nochmal versichern, dass auch alles in seinem Rucksack war, jedoch…fehlte etwas. „Wo…wo ist mein…wo ist es bloß? Wo ist mein…“, kam es nur leicht murmelnd aus ihm heraus. „…Notizbuch?“, ertönte die leicht kichernde Stimme seiner Mutter vor ihm, welche das Buch, in dem die Ryûsha-Techniken standen, in der Hand hielt. „Das darfst du nicht vergessen. Ich möchte doch, dass sich mein Sohn behaupten kann“, und die Stimme wurde immer besorgter, wenn auch ein Lächeln das Gesicht der Frau zierte. „Ja, ich werd das schon schaffen. Mach dir keine Sorgen. Ich habe immerhin von der besten gelernt. Naja, es wird wohl Zeit, zu gehen“, verkündete Yui nun und gab seiner Mutter eine letzte Umarmung. „Pass auf dich auf“, waren die einzigen Worte, die Ahiko noch herausbrachte. Jetzt galt seine Aufmerksamkeit dem Männlichen Teil des Elternpaares. „Viel Glück noch mit deinem Minibetrieb“, kam es in einem leicht sarkastischen Ton vom jungen Takegatama. „Tse, sieh bloß zu, dass du jetzt verschwindest sonst werde ich dich persönlich aus dem Haus jagen!“, erwiderte sein Vater nur mit einem leichten grummeln in der Stimme. Mit diesen letzten Worten ging Yui nun die Tür hinaus, womit seine Reise nun endgültig begann…
 
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Shiro
Dorf
Suna
Steckbrief
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Statusblatt


>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>> Steigerungs-Stufen <<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<


Körperliche Fähigkeiten:


Kraft - 2
Geschwindigkeit - 1
Geschick - 2
Ausdauer - 2
Widerstand - 2

Chakramenge - 3
Chakrakontrolle - 2


Jutsu Fähigkeiten:

Taijutsu - 2
Ninjutsu - 3
Genjutsu - 1

>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>> Attribute <<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<


Kraft - 1000 - Stufe 3
Geschwindigkeit - 1050 - Stufe 3
Geschick - 1000 - Stufe 3
Ausdauer - 1000 - Stufe 3
Widerstand - 1000 - Stufe 3

Chakramenge - 3500 - Stufe 6
Chakrakontrolle - 4600 - Stufe 7


Jutsu Fähigkeiten:


Taijutsu - 1100 - Rang C
*Ryûsha - 1100 - Rang C
Ninjutsu - 2600 - Rang B
*Raiton - 2600 - Rang B
Genjutsu - 100 - Rang E


>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>> Spezialisierung <<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<

Sonderausbildung - X (Kategorie) - Stufe Y

Spezialwissen
* Ortung
* Spezialwissen 2
* Spezialwissen 3


>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>> Grundtechniken <<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<


Kawarimi no Jutsu (Körpertauschtechnik)

Element:
keines
Typ: Ninjutsu
Rang: E
Chakrakosten: E
Reichweite: 50 Meter Umkreis

Voraussetzungen: Keine

Beschreibung: Mit dieser Technik wird der eigene Körper mit dem eines Gegenstandes, einer Pflanze oder eines Tieres vertauscht, welches dann die Gestalt des Anwenders annimmt. Auf diese Weise kann ein geschickter Shinobi den Gegner mit einem Scheinangriff täuschen und nur das gewählte Objekt in den Kampf werfen, während er selbst auf eine Lücke in der Verteidigung des Gegners lauert.


Henge no Jutsu (Verwandlungstechnik)

Element:
keines
Typ: Ninjutsu
Rang: E
Chakrakosten: E
Reichweite: Auf sich selbst

Voraussetzungen: Keine

Beschreibung: Dieses Standard-Jutsu erlaubt es dem Anwender sich in jede Person, Tier oder in ein Objekt seiner Wahl zu verwandeln und dessen äußere Erscheinung anzunehmen. Aber sonst ändert sich nichts. Man kann nicht größer oder kleiner werden (jedenfalls nicht viel) und die physischen Eigensschaften ändern sich auch nicht. Sprich wenn man sich in einen Stein verwandelt, dann ist man nicht so hart wie einer.


Bunshin no Jutsu (Einfache Doppelgänger)

Element:
Keines
Typ: Ninjutsu
Rang: E
Chakrakosten: E pro Doppelgänger
Reichweite: Direkt am Anwender

Voraussetzungen: Keine

Beschreibung: Der Anwender dieser Technik erschafft eine oder mehrere Kopien von sich selbst, welche sofort verschwinden, sobald sie mit etwas in Berührung kommen. Anwender des Byakugan oder anderer Aufspürungstechniken können dieses Jutsu leicht durchschauen, doch auch erfahrene Shinobi ohne dieses Hilfsmittel sind durchaus in der Lage, die Täuschung zu erkennen. Die Doppelgänger imitieren den Anwender komplett in seinen Bewegungen, müssen sich dabei aber nicht absolut parallel verhalten. Außerdem sind sie körperlos, das heißt, dass sie keinen Schaden zufügen und nicht direkt helfen können.


Jibaku Fuda: Kassei (Explosionssiegel aktivieren)

Element:
keines
Typ: Ninjutsu
Rang: E
Chakrakosten: E
Reichweite: 10 Meter steigend

Voraussetzungen: Keine

Beschreibung: Der Shinobi konzentriert sein Chakra um den Mechanismus einer entfernten Bombe zu aktivieren. Desto höher die Chakrakontrolle ist, desto weiter kann man sich entfernen, ehe man die Siegel hochjagt.


Tobidôgu (Waffe versiegeln)

Element:
keines
Typ: Ninjutsu
Rang: E
Chakrakosten: E
Reichweite: Direkt am Anwender

Voraussetzungen: Keine

Beschreibung: Waffen, die zu schwer oder zu unhandlich sind, um ständig mit sich herumgetragen zu werden, kann man mit dieser Kunst in ein Stück Papier versiegeln. Die Schriftrolle muss zu diesem Zweck für die Objekte, welche sie beherbergen soll, beschrieben sein und wird wie jede andere aktiviert, um die entsprechenden Objekte wieder herbeizurufen.


>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>> Taijutsu <<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<


Kriegswaffen:


Kodaichi
Kategorie: Kriegswaffe
Rang: C

Beschreibung:
In Yuichiro regte sich schon einige Zeit der Wunsch, sein Nahkampfarsenal ein wenig zu erweitern, um sich nicht immer nur auf die Ryusha Techniken verlassen zu müssen. Dabei brauchte er allerdings eine Waffe, die es ihm trotzdem ermöglich, sich schneller als ein schwerer Sack zu bewegen, sie sollte also leicht sein. Dabei fiel seine Wahl also auf ein klassiches Kodaichi. Es ist tatsächlich nicht sehr fancy geschmückt oder dergleichen, der Griff ist ein recht traditioneller, mit Leder umbundener, Griff und die Schwertklinge aus stabilem Metall.

Ryusha

Yawa Suna (Weicher Sand)

Typ: Taijutsu
Rang: D
Reichweite: Berührung

Voraussetzungen: Geschick Stufe 2

Beschreibung:Eine Grundtechnik des Ryûsha, bei der der Anwender einem direkten Schlag oder Tritt leicht nachgibt, um so die Wucht des Angriffs abzufedern.


>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>> Ninjutsu <<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<


Kinobori (Baumlauf/Wandlauf)

Element: Keines
Typ: Ninjutsu
Rang: D
Chakrakosten: E für 5 Minuten wirken
Reichweite: Auf sich selbst
Voraussetzungen: Chakrakontrolle Stufe 3

Beschreibung: Durch eine kontrollierte Chakrafokussierung in den Füßen ist es dem Anwender dieser Technik möglich, an Flächen hinauf zu laufen, wie zum Beispiel Bäumen, Wänden, etc.

Anmerkung: Diese Technik gibt es dazu, sobald man Chakrakontrolle Stufe 3 und Ninjutsu Rang D erreicht hat.


Suimen Hokou no Gyou (Wasserlauf)

Element: Keines
Typ: Ninjutsu
Rang: D
Chakrakosten: E für 5 Minuten wirken
Reichweite: Auf sich selbst

Voraussetzungen: Kinobori, Chakrakontrolle Stufe 4

Beschreibung: Suimen Hokou stellt die erweiterte Form des Kinobori dar; der Anwender dieser Technik muss lernen, sein Chakra haarfein auf die Begebenheiten des Wassers unter sich anzupassen, und ist damit dann in der Lage, über es hinweg zu laufen.


Igakugenron (Prinzipien der Medizin)

Element:Keines
Typ: Sonstiges/Ninjutsu
Rang: D
Chakrakosten: Keine
Reichweite: Keine

Voraussetzungen: Keine

Beschreibung: Die medizinischen Grundlagen werden von einem Mediziner oder anderweitig befähigtem Shinobi vermittelt. Dazu gehören einerseits Dinge, die der normalen Medizin zugrunde liegen, wie zum Beispiel das Verbinden von Wunden, das Schienen von verletzten Körperteilen oder aber auch das Herstellen und richtige Verabreichen von Medizin. Andererseits werden aber auch Grundlagen über den Einsatz von Chakra zur Heilung des Patienten gelehrt, allerdings noch keine Heilungstechnik im Speziellen.


Hisoka Nari no Jutsu (Jutsu der versteckten Nadeln)

Element: Keines
Typ: Ninjutsu
Rang: D
Chakrakosten: E pro 10 Nadeln
Reichweite: Beim Anwender / 10 Meter

Voraussetzung: Chakrakontrolle Stufe 3, Geschick Stufe 2

Beschreibung: Dieses Jutsu erlaubt es dem Anwender eine kleine Menge kurzer Nadeln, circa 30 Stück, in seinem Mund einzulagern, ohne mit den Konsequenzen sich selbst zu verletzten zu leben. Nach einigen kurzen Fingerzeichen ist der Anwender bei Bedarf in der Lage einzelne Nadeln oder seine gesamte Ladung wie bei einem Blasrohr aus dem Mund zu verschießen
Der Schaden einer einzelnen Nadel ist meist vernachlässigbar und es wird außerdem davon abgeraten Gifte auf die Nadeln aufzutragen, da man eine gewisse Zeit mit den Nadeln im eigenen Mund herumläuft und man sich so mehr vergiften würde, als einen Gegner.


Chakra no Shimon (Chakra-Fingerabdruck)

Element:
Keines
Typ: Ninjutsu
Rang: B
Chakrakosten: Keine
Reichweite: - (abhängig vom verwendeten Jutsu)

Voraussetzung: Chakrakontrolle Stufe 3, Sensor-Spezialwissen (wird automatisch damit erlernt)

Beschreibung: Ein geübter Sensor besitzt die Fähigkeit, die individuellen Merkmale eines von ihm georteten Chakra so präzise zu bestimmen, dass er allein aus dem georteten Chakra Vorhersagen über das zugehörige Lebewesen treffen kann. Die Präzision dieser Vorhersage hängt von der eigenen Chakrakontrolle ab.
Chakrakontrolle 3: Neben der aktuellen Chakramenge eines Wesens kann dessen normale Kapazität bestimmt werden - der Sensor kann also trotz Chakramangel erkennen, ob die von ihm geortete Präsenz normalerweise über die Reserven eines Jounin verfügt.
Chakrakontrolle 5: Der Sensor kann die Prägungen des Chakras in einer Präsenz erkennen - welche Jutsu-Fähigkeiten beim Ziel am stärksten ausgeprägt sind, den ungefähren Grad ihrer Chakrakontrolle, und welches primäre Chakraelement sie besitzt - falls eines vorhanden ist. Sollte es sich beim Ziel nicht um einen Ninja handeln (und es somit nicht über diese Eigenschaften verfügen) kann er recht genau sagen, um welche Art Geschöpf es sich sonst handeln mag - vorausgesetzt, er ist mit dieser Art Wesen vertraut.
Chakrakontrolle 7: Der Sensor kann anhand seiner Ortung bestimmen, ob bei einer Person die typischen Merkmale eines Bluterbes vorhanden sind, wenn er mit diesem gut genug vertraut ist. Er kann nun auch so feine Nuancen des Chakras ausmachen, dass er selbst Ninja mit identischen Prägungen (siehe oben) sicher voneinander unterscheiden kann.


Raiton

Raiton: Inochi Rashingi (lebender Kompass)

Element: Raiton
Typ: Ninjutsu
Rang: E
Chakrakosten: E
Reichweite: -
Voraussetzungen: Chakrakontrolle Stufe 2

Beschreibung: Der Anwender ist mit dieser Technik dazu in der Lage, jeder Zeit und überall mit etwas Konzentration exakt Norden zu bestimmen, wodurch er sich in vielerlei Lagen besser orientieren kann als seine Mitmenschen.


Raiton: Shinro ni jischaku (Richtung des Magnets)

Element: Blitz
Typ: Ninjutsu
Rang: D
Chakrakosten: D
Reichweite: 10 m

Voraussetzung: Chakrakontrolle Stufe 3, Chakramenge Stufe 2

Beschreibung: Der Anwender formt eine kurze Siegelkette und streckt die Hand aus: Kraft dieser Jutsu formt sich von seiner Hand ein elektromagnetisches Feld, mit dem er einen Metallgegenstand in Zeigerichtung erfassen und innerhalb der Reichweite bewegen kann - beginnend bei Münzen, Löffeln oder Kunai, mit steigender Fähigkeit aber auch schwerere Gegenstände. Beim Anziehen gefährlicher Gegenstände wie Messern empfiehlt sich ein Mindestmaß Geschick, um sie unbeschadet auffangen zu können, da es zunächst etwas an Feingefühl mangelt. Sollte der Gegenstand von jemand anderem festgehalten werden, kann man mit dieser Technik nur Zivilisten oder Ninja mit Kraft 1 überwinden, und die Gegenstände können sich nicht über Schrittgeschwindigkeit bewegen - zum Kampf sind die bewegten Gegenstände nicht einsetzbar.
Chakrakontrolle Stufe 5: Auch Metallgegenstände mit etwas Gewicht sind zu bewegen - die Obergrenze wäre ein (Einhand)schwert mit ein bis anderthalb Kilogramm. Gleichzeitig steigt die Kontrolle soweit dass sich eine komplexere Flugbahn vorgeben lässt - der Gegenstand könnte etwa eine Kurve machen.
Chakrakontrolle Stufe 6: Ab diesem Fähigkeitsgrad kann der Anwender auch mehrere Gegenstände bis zu einer Gesamtmasse von drei Kilogramm bewegen, indem er mit seinen Fingern dirigiert (notfalls mit beiden Händen). Die Höchstmenge an gleichzeitig bewegten Gegenständen entspricht der Chakrakontrolle. Gleichzeitig wird man freier in der Art der Bewegungen, die man vorgibt - man könnte etwa ohne Hände mit Besteck jonglieren. Schrittgeschwindigkeit kann die Technik jedoch nicht überschreiten.


Raiton: Furasshu (Blitzlicht)

Element:
Raiton
Typ: Ninjutsu
Rang: D
Chakrakosten: D oder C
Reichweite: 5 oder 10 Meter

Voraussetzung: Chakrakontrolle Stufe 3, Chakramenge Stufe 2

Beschreibung: Der Anwender formt wenige Fingerzeichen und sammelt Raitonchakra in seinen Händen, hält das letzte Zeichen für einen Moment, und lässt dann schlagartig das Chakra frei. Damit entsteht ein gleißender Lichtblitz, der den Gegner blendet und seltsame Lichter vor seinen Augen tanzen lässt. Die Helligkeit des Lichtblitzes hängt vom eingesetzten Chakra ab - für D-Kosten reicht der Blitz fünf Meter weit und blendet bei Blickkontakt für bis zu eine Minute. Mit C-Kosten wird der Blitz so grell dass er in bis zu zehn Metern Reichweite wirksam wird und für bis zu zwei Minuten effektiv blendet - störende Blitze und Nachbilder bleiben bis zu fünf Minuten. Wer den Blick abwendet ist nicht betroffen.


Raiton: Reiki Ryou Seiteki (Innere Statik)

Element:
Raiton
Typ: Ninjutsu
Rang: E
Chakrakosten: D
Reichweite: Etwa fünf Meter um den Anwender

Voraussetzungen: Chakrakontrolle Stufe 2

Beschreibung:Der Anwender erschafft ein schwaches, statisches Feld um sich herum, welches ein wenig ablenkend auf alle anderen im Gebiet wirkt, da es kleine Sterne vor den Augen tanzen lässt und Bewegungen von Gegnern ein wenig unkoordinierter werden. Die Kunst hält fünfzehn Sekunden lang an.


Raiton: Raikyuu (Blitzball)

Element:
Blitz
Typ: Ninjutsu
Rang: D
Chakrakosten: D
Reichweite: Je nach Objektreichweite

Voraussetzungen: Chakrakontrolle Stufe 3, Chakramenge Stufe 2

Beschreibung: Diese Kunst kann nur in Verbindung mit metallenen Objekten benutzt werden. Hierbei werden sie für etwa fünf Sekunden durch Berührung aufgeladen, ein Fingerzeichen ist nicht erforderlich. Das Nächste, was sie berührt (außer dem Anwender), bekommt einen schmerzhaften elektrischen Schlag ab, der zudem für einen Moment desorientiert. Ab Ninjutsu-Rang C und Chakrakontrolle 5 kann die Aufladezeit auf eine Sekunde gedrückt werden.


Raiton: Hari Hitonui (Nadelstiche)

Element:
Blitz
Typ: Ninjutsu
Rang: D
Chakrakosten: D
Reichweite: Direkt vor dem Anwender

Voraussetzungen: Chakrakontrolle Stufe 3, Chakramenge Stufe 2

Beschreibung: Diese Jutsu erfordert zu Beginn Fingerzeichen und geht dann in eine Kombination schneller, flüchtiger Piekser gegen den Gegner über, wobei bei jeder einzelnen eine kleine Ladung an diesen abgegeben wird - und es wird jedes mal ein bisschen schlimmer. Während die ersten paar Piekser eher ... naja, pieksen, wird es schnell deutlich schmerzhaft. Kann der Anwender zwanzig Piekser ohne Unterbrechung setzen, kommt es zusätzlich zu leichten Muskelzuckungen in den getroffenen Bereichen - und der kombinierte Schmerzeffekt bringt nicht wenige zum Schreien. Um die Jutsu effektiv einzusetzen muss man die Haut zumindest beinahe berühren - dünne Alltagskleidung ist noch möglich, aber eine Winterjacke stellt bereits ein kaum überwindliches Hindernis dar. Kann der Gegner für mehr als zwei Sekunden nicht gepiekst werden verfliegt die Jutsu und muss neu begonnen werden.


Raiton: Sokui (Ortung)

Element:
Blitz
Typ: Ninjutsu, Sensorik
Rang: C
Chakrakosten: C pro Minute
Reichweite: 100 Meter Radius um den Anwender

Voraussetzung: Chakrakontrolle 6, Chakramenge 5, Spezialwissen Sensorik

Beschreibung: Der Anwender sendet nach einer längeren Siegelkette elektromagnetische Wellen in regelmäßigen Schüben in die Umgebung, die auf Elektrizität in seiner Nähe reagieren und dem Anwender die Standorte dieser Elektrizitätsquellen verraten. Damit können sowohl Menschen als auch Tiere oder elektrische Geräte lokalisiert und unterschieden werden, die Wellen dringen allerdings nicht in Umgebungen, die gegen Elektrizität isoliert sind - etwa einen Käfig aus Metall. Während die Ortung aufrecht erhalten wird, kann man sich mit normalem Tempo fortbewegen, allerdings keine anderen Jutsu einsetzen.

Chakrakontrolle 7, Chakramenge 6, Raiton B-Rang: Der Ortungsradius steigt auf 500 Meter, die Kosten auf B pro Minute.
Chakrakontrolle 8, Chakramenge 7, Raiton A-Rang: Der Ortungsradius steigt auf 1500 Meter, die Kosten auf A pro Minute.


Raiton: Inazuma Kōn (Blitzfreisetzung: Blitzkegel)

Element: Raiton
Typ: Ninjutsu
Rang: C
Chakrakosten: D pro 5 Sekunden
Reichweite: 5 Meter

Voraussetzung: Chakrakontrolle Stufe 5, Chakramenge Stufe 4

Beschreibung: Bei diesem Jutsu stößt der Anwender Raitonchakra durch den Mund aus, welches sich in einem Kegel von etwa 90° vor ihm erstreckt. Innerhalb dieses Bereiches züngeln nun unkontroliert Blitze, die alles im Bereich befindliche treffen, aber besonders von Metallen angezogen werden. Ein einzelnen Blitz ist recht harmlos, verursacht er nur oberflächliche Verbrennungen, aber durch die Menge an in dem Bereich züngelnder Blitze summiert sich die verbrannte Fläche recht schnell. Während die Verletzungen nicht allzu tief sind, treten besonders nach einigen Sekunden des Getroffenwerdens Lähmungserscheinungen auf.


Raiton: Josaidō sōchi (Blitzfreisetzung: Defibrillator)

Element: Raiton
Typ: Ninjutsu
Rang: C
Chakrakosten: C
Reichweite: Berührung

Voraussetzung: Chakramenge 3, Chakrakontrolle 4, Igakugenron

Beschreibung: Mit diesem Ninjutsu ist es dem Iryōnin nach fünf Sekunden Konzentration möglich, über die Hände eine wohldosierte Raitonladung über in den Brustkorb des Patienten zu entladen. Bei Gelingen bleibt das Herz stehen - das ist erwünscht, um gefährliche, zu schnelle Herzrhythmusstörungen zu unterbrechen und hoffentlich durch einen normaleren zu ersetzen. Bei Patienten die noch bei Bewusstsein sind, ist von Anwendung dieser Technik abzuraten, da sie durchaus schmerzhaft ist. Patienten ohne Herzschlag (oder ohne Herzrhythmusstörung) kann mit dieser Jutsu nicht geholfen werden.


Raiton: Raitoningu no odori (Tanz der Blitze)

Element:
Raiton
Typ: Ninjutsu
Rang: C
Chakrakosten: C je Entladung
Reichweite: 5 Meter Radius

Voraussetzung: Chakrakontrolle Stufe 4, Chakramenge Stufe 3, Geschwindigkeit Stufe 3

Beschreibung: Der Anwender nimmt eine Hand voll Metallspäne in die eine Hand und sammelt in der anderen für zwei Sekunden Raitonchakra. Dann verteilt diese mit einer ausladenden Bewegung die Metallspäne in der Umgebung, streckt dann die geladene Hand als Faust nach außen und setzt kleine Blitze frei, die zwischen den Metallspänen umherspringen und ein Netz aus Blitzen erzeugen. Sowohl die kleinen Blitze als auch die Metallspäne können Personen im Wirkungsbereich Verbrennungen zufügen. Man kann nur eine begrenzte Zahl Entladungen freisetzen ehe die Späne ganz zu Boden gegangen sind.
Chakrakontrolle Stufe 4, Geschwindigkeit Stufe 3: Zwei Entladungen.


Raiton: Rakurai (Blitzschlag)

Element:
Blitz
Typ: Ninjutsu
Rang: C
Chakrakosten: C
Reichweite: 30 Meter

Voraussetzungen: Chakrakontrolle Stufe 5, Chakramenge Stufe 3

Beschreibung: Der Nutzer formt die Fingerzeichen und hebt anschließend eine Faust, die er mit der anderen Hand stabilisiert, während sich über 5 Sekunden eine sichtbare blau-weiße Ladung aufbaut. Sobald er nun einen Finger ausstreckt, wird ein schmaler Blitz freigesetzt, der sich sehr schnell und erratisch fortbewegt - er kann durchaus ein paar Meter neben das anvisierte Ziel losjagen, ehe er auf dem letzten Meter wieder einen Haken nimmt und doch einschlägt. Ein Treffer ist heftig schmerzhaft und betäubt das Ziel je nach Schmerzempfindlichkeit. Werden Kopf oder Herz getroffen kann der Blitz zu wenige Sekunden kurzer Bewusstlosigkeit führen.
Dem Blitz kann zwar kaum ausgewichen werden, er kann allerdings durch eine nebenstehende Person, die viel Metall am Körper trägt, abgelenkt werden, ebenso durch etwa personengroße Metallansammlungen neben dem Ziel.


Raiton: Tate no Jiku (Magnetischer Schild)

Element: Raiton
Typ: Ninjutsu
Rang: C
Chakrakosten: C pro 5 Minuten
Reichweite: Selbst

Voraussetzung: Chakrakontrolle Stufe 5, Chakramenge Stufe 3

Beschreibung: Nach einer kurzen Siegelkette lässt der Anwender Raiton-Chakra in seine Hand fließen und erzeugt ein Magnetfeld um die vorgestreckte Handfläche. Mithilfe dieses abstoßenden Magnetfeldes kann er Angriffe parieren, indem er seine Hand in deren Bahn bringt - seien das metallische Geschosse, Nahkampfwaffen wie Schwerter, oder die Faust eines Gegners der einen Schlagring trägt. Der magnetische Schild dehnt sich zu den Seiten fünfzig Zentimeter über die Handfläche aus, sodass die meisten frontalen Attacken damit erfasst werden können. Gegner oder Geschosse, die schneller sind als man selbst reagiert, kann man mit dieser Jutsu natürlich nicht abblocken.
Nahkampfwaffen oder Geschosse, deren wesentliche Teile aus Metall bestehen (Pfeile mit Metallspitzen) können pariert werden, wenn die Kraft mit der sie geschwungen werden die Chakramenge des Anwenders nicht übersteigt. Waffen die nur zum kleinen Teil aus Metall bestehen (etwa ein Stab mit Metallbeschlägen) können leicht abgelenkt werden, was ihre Schlagkraft vermindert, aber einen Treffer nur selten vermeidet.


Raiton: Kukkyoku Rakurai (Blitzfreisetzung: Gebogener Blitzstrahl)

Element:
Raiton
Typ: Ninjutsu
Rang: C
Chakrakosten: C + D bei Richtungsänderung
Reichweite: 15 Meter

Voraussetzung: Chakrakontrolle Stufe 6, Chakramenge Stufe 4

Beschreibung: Der Anwender stößt bei diesem Jutsu einen Blitzstrahl aus ein seiner Hände aus, welcher bei einem Treffer starke Schmerzen und leichte Lähmungserscheinungen in der getroffenen Körperverstelle auslöst. Der Clue an diesem Jutsu ist es, dass der Blitz sich um Hindernisse biegen kann, um so sogar Gegner außerhalb des eigenen Sichtfeldes zu erwischen. Hierbei ist zu beachten, dass die Richtung des Blitzes nur einmalig abgeändert werden kann.


Raiton: Mata no Hiden (Gabelblitz)

Element: Raiton
Typ: Ninjutsu
Rang: B
Chakrakosten: B
Reichweite: 15m

Voraussetzung: Chakrakontrolle Stufe 6, Chakramenge Stufe 4

Beschreibung: Bei dieser Technik sammelt der Raiton-Anwender Chakra in den Fingerspitzen, während er einige Fingerzeichen formt. Anschließend spreizt er die Finger und setzt Blitze frei, die sich vor allem dadurch auszeichnen, dass sie sich nochmals aufgabeln können - es können bis zu zwei Ziele pro Punkt Chakrakontrolle getroffen werden. Dadurch kann diese Technik dazu verwendet werden, viele Gegner in unmittelbarer Nähe zu treffen, allerdings dringt der Gabelblitz nicht tief in den Körper ein - er verursacht hauptsächlich starke Schmerzen sowie Verbrennungen der getroffenen Körperstellen, Lähmungen oder Bewusstlosigkeit entstehen nicht.


Raiton: Raikou no Yari (Blitzspeer)

Element: Raiton
Typ: Ninjutsu
Rang: B
Chakrakosten: B
Reichweite: 50 Meter

Voraussetzung: Chakrakontrolle Stufe 5, Chakramenge Stufe 4

Beschreibung: Bei dieser Technik formt der Anwender zunächst Fingerzeichen und dann einen circa zwei Meter langen, krachenden Blitz in einer Hand. Dieser kann nach einigen Sekunden, in denen der Blitz "gezähmt" werden muss, ähnlich wie eine reguläre Wurfwaffe geworfen werden. Er fliegt langsamer als ein gewöhnlicher Blitz und erdet sich spätestens nach fünfzig Metern, kann beim Treffer allerdings schwere Schäden anrichten: Der Blitzspeer sprengt Baumstämme und fügt Menschen ernste Verbrennungen an der Körperoberfläche zu. Sollten die Ziele nass oder anderweitig besonders leitfähig sein, kann der Blitzspeer auch innere Organe beschädigen.


Raiton: Kyousou ni jischaku (Verstärkter Magnet)

Element: Blitz
Typ: Ninjutsu
Rang: B
Chakrakosten: B, C pro Impuls
Reichweite: 5 m für den Magneten, geworfene Objekte 5-50 m je nach Größe/Form

Voraussetzung: Chakrakontrolle Stufe 5, Chakramenge Stufe 5, Shinro ni jischaku

Beschreibung:
Nach Formen der Fingerzeichen streckt der Anwender seine Arme in einer bogenförmigen Figur nach dem Ziel aus und baut ein sehr starkes Magnetfeld auf, mit dem er auch schwere Metallgegenstände bewegen kann, indem er die Arme darauf ausrichtet. Mit diesem Jutsu kann man Stahlseile aus ihrer Verankerung reißen, Blechdächer abdecken, und Metallcontainer umkippen wie übergroße Würfel. Setzt man die Jutsu gegen Ausrüstung ein, kann man mehrere Personen gleichzeitig entwaffnen oder mit viel Metall ausgestattete Gegner sogar in die gewünschte Richtung reißen. Ein Shinobi, dessen Kraft der Chakramenge des Anwenders entspricht, kann erfolgreich gegenhalten, sofern er sich irgendwo festhalten kann. Wählt der Anwender einen fest verankerten Metallgegenstand und dosiert die Kraft richtig, kann er sich mithilfe der Jutsu auch selbst einen kräftigen Schubs geben, um Sprünge zu unterstützen oder Stürze abzufedern. Mit dieser Jutsu geworfene Dinge verhalten sich je nach Größe und Aerodynamik, sobald sie die Reichweite verlassen - ein Kunai lässt sich sicher fünfzig Meter weit schleudern, ein Stahlträger eher fünf. Springt man mithilfe dieser Jutsu, kann man aus dem Stand fünf Meter Höhe erreichen, mit Anlauf vielleicht noch ein oder zwei Meter mehr.
Was diese Jutsu nicht kann ist Feinabstimmung - jede Bewegung die man damit vollzieht entspricht einem Ruck oder Stoß, ein stabiles Gleichgewicht oder besonders gezielte Manöver sind nicht möglich. Dementsprechend muss man aufpassen, wenn man Gegenstände in die eigene Richtung zieht!


>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>> Genjutsu <<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<
 
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Abgeschlossene Missionen

S-Rang: 0
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C-Rang: 2
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Geleitete Missionen

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A-Rang: 0
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C-Rang: 0
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Abgeschlossene Jobs: 1
Abgeschlossene Offs: 4

Missionstagebuch:

1. Eintrag (Mission) C-Rang: Weißer Lotus
Teilnehmer: Akinawa Izuya, Takegatama Yuichiro, Hasekura Chinatsu
Verlinkung: Lotus hier, Lotus da: Aufbruch! - Nordtor
Mission: Weißer Lotus! - Und weiter gehts in Hi no Kuni!
Kommentar: Yuis erste Mission, wie aufregend! Sein Team war eine echt lustige Truppe und, auch wenn sie durch neblige Sümpfe laufen mussten und von einem, nicht ganz so freundlich gesinnten, Krokodil angegriffen wurden, irgendwie haben die drei Chaoten es doch irgendwie geschafft, die Blüten für das Fest zu sammeln.


2. Eintrag (Off) Ein Kennenlernen zwischen Jung und Alt
Teilnehmer: Takegatama Yuichiro, Hyuuga Mari
Verlinkung: Klassenzimmer
Kommentar: Yui wurde dazu auserkoren, da er ein frisch gebackener Genin war, sich mit einem schon erfahreneren Shinobi zu treffen um...warum? Um sie besser kennenzulernen? Um von ihr zu lernen? Naja, was auch immer der Sinn war, es war eigentlich gar nicht schlecht. Er würde zu gerne wissen, wie viel Fortschritt sie noch macht...


3. Eintrag (Off) Eine kleine Trainingseinheit
Teilnehmer: Takegatama Yuichiro, Hyuuga Lihaku
Verlinkung: Das grasige Plateau
Kommentar: Yui und ein anderer Schüler, den er nicht kannte, wurden auserwählt, um von Sensei Ryusa eine kleine Trainingseinheit aufgedrückt zu bekommen. Es war zwar etwas früh für Yuichiros Geschmack aber im Endeffekt zahlte es sich aus, da beide eine kleine Lektion in schnellem Handeln, Spontanität und der Wichtigkeit des Schutzes anderer lernten.


4. Eintrag (Off) Eine Trainingssession im Wald
Teilnehmer: Takegatama Yuichiro
Verlinkung: Mitten im Wald
Kommentar: Nachdem Yui für einige Zeit aus dem Ninja-Geschäft raus war, entschied er sich für ein wenig selbstständiges Training im Wald von Shirogakure, wo er auf einen alten Bekannten traf, mit dem er sich über allerlei Zeugs bezüglich neuen Techniken und dergleichen austauschte, woraufhin die Beiden das Solo-Training zu einer gemeinsamen Session machten.


5. Eintrag (Job) Jeden Tag eine gute Tat
Teilnehmer: Takegatama Yuichiro, Tsukigata Yamato, Yamanaka Arata
Verlinkung: Link
Kommentar: Schweiß, Tränen und...Teig? Drei Ninja wurden auserkoren um den hungrigen Massen gerecht zu werden und im Gemeindezentrum Waffeln zu verkaufen. Dabei stellten sich ihnen einige Hindernisse in den Weg, doch letztendlich schafften sie es dem ausgelaufenen Waffelteig, dieser Art von Müttern und unentschlossenen Kindern heer zu werden und schlossen diesen Job mit bravour ab!


6. Eintrag (Mission) Auf der Flucht
Teilnehmer: Takegatama Yuichiro, Manako Raku, Hasekura Chinatsu
Verlinkung: Vorplatz der Dorfverwaltung
Inmitten der Gewitterfelder
Kommentar: Es mussten Verbrecher geschnappt werden! Und wer war dafür besser geeignet als das Dreierteam bestehend aus Raku, Natsu und Yui? ...naja, es lief nicht hundertprozentig glatt ab. Die Jagd trieb sie durch die äußerst lebensfeindlichen Gewitterfelder, durch die sie, nach der ein oder anderen Komplikation, die herunterfallende Felsen und herabstürzende Teammitglieder beinhaltete, und einer kleinen Rast schafften sie es, die geflohenen Gefangenen wieder einzufangen und mit der ein oder anderen Verletzung wieder nach Hause zu gehen.


7. Eintrag (Off) Trainingsgelände
Teilnehmer: Takegatama Yuichiro, Akinawa Izuya, Hasekura Chinatsu
Verlinkung: Trainingsgelände
Kommentar: Wiedersehen macht Freude. Eine Trainingssession, die ursprünglich nur zwischen Natsu und Yuichiro ausgetragen werden sollte, entpuppte sich als ein überraschendes Wiedersehen, als sie nach langer Zeit mal wieder auf den Taijutsuka Izuya trafen. Fäuste wurden erhoben, Worte gewechselt, Essen geteilt. Alles in allem ein sehr aufschlussreicher und cooler Tag.
 
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