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Sakamoto gegen Masao

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Wakabajaschi Masao

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Die Umgebung:


Es ist ein regnerischer Nachmittag. Wir befinden uns auf keiner kleinen Lichtung. Die Lichtung ist mit hohen Gras bedeckt und wohl eher künstlicher Natur. Die Bäume welche hier früher standen wurden von Holzfällern zu Fall gebracht. Es mag noch gar nicht so lange her sein das dies geschehen ist, da zwischen den, zahlreich aus dem Gras herausragenden Baumstümpfen, noch vereinzelt Holzscheide zu erkennen sind. Diese freie Stelle wird von der einen Seite von einem steilen Berg und der anderen, von einem dichten und zu gewucherten Wald umschlossen. Am Gestein sind mehrere ca. zwei Fuß breite Vorsprünge zu erkennen die scharfkantig, wie spitze Zähne, aus dem Berg vorstehen. Der Regen hat den Boden schon leicht aufgeweicht und hat es den Grashalmen ermöglicht, den ein oder anderen unachtsamen Wanderer zum ausrutschen zu bewegen. Auch sorgt der Regen dafür das die Sicht jedes Umherstreifenden leicht beeinträchtigt ist. Hin und wieder verirrt sich eine starke Windböe in diese freie Stelle und wirbelt, mit einem pfeifenden Geräusch, loses Gestrüpp umher.
 
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Wakabajaschi Masao

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Masao lehnte an der Felswand und ließ den Kopf ein wenig hängen, sein Blick suchte den Boden aber, auch wenn es nichts zufinden gab. Na was für ein tolles Wetter, genau richtig für eine kleine Runde, bin ja mal gespannt was dieser Typ so alles drauf hat. Aber verlieren werde ich bestimmt nicht. Er pustete sich eine Haarsträhne aus dem Gesicht, nur damit diese wieder über seinen Blick fallen konnte, seine Hände hatte er in den Manteltaschen. Masao schloss die Augen und atmete tief durch, wärend er auf seinen "Gegenpieler" wartete. Er war ein wenig angespannt da er wußte, dass der Junge auf den er wartete schon längst seine Geninprüfung hinter sich hatte und er noch kurz davor stand. Er war aber voller entschlossenheit dass er selbst bei einer Niederlage alles geben würde...aber er verwarf diesen Gedanken sofort wieder. Er wollte nicht daran denken zu verlieren, sondern eher zu Gewinnen. Er wußte nicht was der Andere konnte und wo seine Stärken lagen, seine Gedanken schweiften um all dies wärend er versuchte ruhig zu bleiben.
 
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Kawazoe Sakamoto

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Sichtlich unzufrieden über das nasse Wetter, stapfte Sakamoto durch das feuchte Gras. Na super, für ein Taijutsu Duel wäre dieses erfrischende Wetter zwar gut aber doch nicht für meinen momentanen Kampfstil. Doch plötzlich drang ein Grinsen über sein Gesicht. Im Regen, sind alle meine Schwächen wie weggeblasen. Feuer, welches sonst stark gegen meine Fuuton-Künste sind, erlischt einfach und in den Nahkampf werde ich auch nicht so schnell müssen. Zumindest kann niemand mit voller Geschwindigkeit rennen und plötzlich neben mir erscheinen und muss sich außerdem mehr Konzentrieren, um nicht auszurutschen. Währenddessen habe ich einen verlangsamten Gegner, der also leichter zu treffen ist.
Sichtlich zufrieden, lief er weiter, bis ein Junge in sein Blickfeld geriet. „Tach! Du wolltest kämpfen? ... Ich bin übrigens Sakamato, nenn mich einfach Sako“ meinte er, in einem undefinierbaren Tonfall, der kaum Gefühle erkennen lies. Immer noch zierte ein fieses Grinsen sein schmales Gesicht, während seine Augen interessiert und vielleicht auch etwas verachtend zu der Gestalt an dem Felsen schielten. Doch Sako war keineswegs überheblich, er wollte dieses aber vortäuschen, um seinem Gegner einen falschen Eindruck zu verschaffen.
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Wakabajaschi Masao

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Masao war schon ein wenig ungeduldig und überlegte schon zu gehen, da hörte er plötzlich vom Waldrand eine Stimme an sein Ohr dringen. Tach! Du wolltest kämpfen? ... Ich bin übrigens Sakamato, nenn mich einfach Sako. Er öffnete seine Augen und sah durch seine Haarsträhnen, welche tief in seinem Gesicht hangen, zu Sako rüber. Für den Genin musste es von weitem und durch den Regen aussehen als hätte Masao immernoch seine Augen geschlossen. Ja, das wollte ich Sako, mein Name ist Masao, es freut mich deine Bekanntschaft zu machen. Er drückte sich von der Wand ab und stellte sich gerade hin. Ein kurzes und straffes ziehen an seinem Mantel ließ das angesammelte Wasser mit einem *platsch* zu Boden fallen.
Ich danke Dir das Du meine Herrausforderung angenommen hast. Wollen wir nun beginnen? Mit einem schnellen uns kraftvollen Sprung landete Masao auf einem der Baumstümpfe, er blieb leicht in der Hocke und blicke zu Sakomoto auf. Seine dunklen Augen blitzen kurz im Regen auf und er sondierte für sich die Lage.
Er blickt ein wenig überheblich, aber das kann auch nur Show sein um sein ungutes Gefühl zu vertuschen. Er sieht nicht aus als wäre er schwächlich. Macht einen Kampfstarken eindruck. Wenn ich nur wüßte was er kann, nun es gibt nur eine Möglichkeit das raus zu finden. Masao streckte einen Arm in die Richtung seines Gegner und winkte ihn mit der Handfläche zu sich, die andere Hand ließ er, für seinen Gegner gut sichtbar, unter seinem Mantel verschwinden. Na dann zeig mal was Du kannst, sagte der Akademist mit kalter ruhiger Stimme.
 
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Kawazoe Sakamoto

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„Ja, das wollte ich Sako, mein Name ist Masao, es freut mich deine Bekanntschaft zu machen.“ Er schläft also doch nicht... Ich danke Dir das Du meine Herrausforderung angenommen hast. Wollen wir nun beginnen?“
Mit einen für Sako erstaunlich kraftvollen Sprung, landete Masao auf einem Baumstumpf und nahm seine Kampfstellung ein. „Na dann zeig mal was Du kannst“ Mit einem Winken, signalisierte der Arkademist, dass er Sakos Angriff erwartete. Doch dieser holte nur unbeeindruckt einen Kunai mit Kibak Satzu aus seiner Tasche und steckte diesen, wie nebenbei vor sich in den Boden. Na, also ich komme bestimmt nicht zu dir und gehe freiwillig in den Nahkampf. Ich bleibe lieber stehen und lasse dich springen. „Ja, freut mich auch, dich kannengelernt zu haben. Na dann lass las uns mal loslegen.“
Blitzschnell griff der Genin in seine Beintasche und nahm einen weiteren Kunai herraus, an diesem war allerdings nur eine sorgfällig gefälschte Briefbombe befestigt. Auch wenn er nicht gut werfen konnte, reichte es um die Wurfwaffe irgendwo vor den Baumstumpf zu befördern. Während Sako auf ein Ausweichmanöver wartete, hob er die Hände für Fingerzeichen. Allerdings dachte er nicht im Traum daran seine Hände für ein Kassei zusammenzuklatschen, viel eher würde er das Fuuton: Renkugan einsetzten, sobald er wusste, in welche Richtung Masao sich werfen würde, um diesen dann im Flug mit seiner Luftkugel zu treffen.[FONT=&quot] [/FONT][FONT=&quot] [/FONT][FONT=&quot] [/FONT]
 
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Wakabajaschi Masao

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Ja, freut mich auch, dich kannengelernt zu haben. Na dann lass las uns mal loslegen. Wie Masao bemerkte steckte der Genin ein Kunai in den Boden und machte keinerlei Anstalten Ihn anzugreifen. Plötzlich griff sein Gegenüber erneut in die Tasche und schleuderte einen Kunai in seine Richtung, dieser schlug in den Baumstupf vor ihm ein. Maso blickte runter und sah die nur die Bombe. Mist ein Fernkämpfer der mit Tricks und wahrscheinlich auch mehr mit Ninjutsus arbeitet. Dich krieg ich! Dachte er noch bevor er blitzschnell seine Fingerzeichen formte um nicht in die Luft zu fliegen. Kawarimi no Jutsu! Brüllte Masao und tauschte seinen Platz mit einem Holzscheit der auf einem Baumstumpf in Sakos nähe war. Von dort sprang er auf Ihn zu um ihn mit einem kräftigen Seitwärtstritt gegen seinen Brustkorb nieder zu strecken. Nimm das! Brüllte Masao aus voller Seele, als würde er seinen Erzfeind umbringen wollen.
 
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Kawazoe Sakamoto

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Anstatt sich brav zu werfen und sich somit zu einer wehrlosen Zielscheibe zu machen, brüllte Masao Kawarimi no Jutsu! Schade, wäre ja auch zu einfach. Wo er wohl ist? Sako musste sich nicht umdrehen, er hörte seinen Gegner bereits schreien. Instinktiv lies er sich nach vorne fallen und formte währenddessen andere Fingerzeichen. Ich hätte nicht gedacht, dass du so blind bist, dann mal zu Plan B. Gerade noch rechtzeitig, benutze er ebenfalls das Kawarimi no jutsu, um sich in Sicherheit zu bringen. Ohne sich die neue Umgebung anzugucken oder die geänderte Situation zu betrachten, formte er mit seinen bereits erhobenen Händen das nächste Seal. Er wird glaube ich – hoffe ich schneller begreifen, was er getan hat, als er mich angegriffen hat. Jibaku Fuda: Kassei“. In einer ohrenbetäubenden Explosion zerbarst die Bombe, die Sako vor sich in dem Boden platziert hatte. Habe ich ihn getroffen? Hoffentlich ist er nicht allzu schwer verletzt. Mit gemischten Gefühlen blickte er in die sich lichtende Rauchwolke, jederzeit bereit einen überraschenden Angriff zu parieren. [FONT=&quot][/FONT]
 
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Wakabajaschi Masao

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Sako war schnell bei der Sache und noch wärend Masao wie ein kleines Kind rumbrüllte dachte er bei sich, "Das war ein Fehler, du Idiot". Sako wich ihm mit der gleichen Technik aus und er konnte nur noch die Worte "Kassei" hören als er auch schon von einer gewaltigen Explosion in den Wald geschleudert wurde. Ein Baum war so gnädig seinen Flug zu bremsen, aber Masao unterdrückte, mit aller Willenskraft die er in diesem Augenblick aufbringen konnte, einen Schmerzensschrei. Es dauerte ein paar Sekunden bis der Akademist sich wieder auf seine Beine hiefte. "Du verdammter Sauhund" schoss Masao, gleichzeitig gefolgt von einem breiten grinsen, durch den Kopf. Du bist gut, das kann noch interessant werden, aber wenn ich Dich in die Finger bekomme wird es übel für Dich. Also probieren wir was anderes. Er schloss die Augen und konzentrierte sich so gut es nur ging. Dann formte er erneut Fingerzeichen und flüsterte nur leise "Bunshin no Jutsu". Er erschaffte mit aller Mühe zwei Doppelgänger, diese nahmen zwei Meter Abstand von ihm und zu dritt rannten Sie. aus dem Wald herraus, auf Sakomot zu. Die drei Masaos rannten im Zickzack um es zu erschweren Sie zu treffen, Masao hatte mit einem von Ihnen noch auf dem Weg den Platz getauscht. Mal sehen wie Du das findest. Die drei schossen auf Sako zu und in dem Augenblick wo er einen der hoffentlich falschen Masaos attackierte würde der echte Zuschlagen.
 
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Kawazoe Sakamoto

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Nachdenklich entdeckte Sako die Masaos auf sich zu rennen. Gut, er lebt noch. Weclher wirft einen Schatten? Verdammt, ich habe zuwenig Zeit, dumm zu gucken, ich muss sowieso hier weg und auf Distanz bleiben. Reflexartig, der Dunkelhaarige sich um und rannte weg, direkt an einem großen Baum führte sein Weg vorbei. Doch plötzlich änderte er seine Richtung und rannte einfach den Baum, bis zum ersten, breiten Ast hinauf. Also wenn du Baumlaufen kannst, deine Bunshins bestimmt trotzdem nicht. Mit einem fiesen Grinsen sah er zu den drei Widersachern hinunter. Gespannt, wie Masao reagieren würde, wartete Sako erst mal. Dabei stellte er sich auf dem Ast, ganz Nah an den Baumstamm, um ihn, wenn er hochkommen würde, sofort wieder runter schlagen zu können. Zusätzlich nahm er ein Kunai in die Hand, um eventuell geworfenen Waffen auszuweichen. Na und jetzt? Willst du alle deine Shurikens hier hoch werfen? Ach, verdammt, da würden ja gleich drei kommen. Aufmerksam begutachtete er alle Schatten und entlarvte einen Doppelgänger für sich als Illusion, die anderen zwei konnte er allerdings nicht mehr unterscheiden, da sie sich bereits im Schatten der Bäume befanden.
 
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Wakabajaschi Masao

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Sako entfernte sich rasch, als er die drei Masaos auf sich zurennen sah. Alles klar, Du willst einen Nahkampf also auf jedenfall aus dem Weg gehen ja? Jetzt stellt sich nur die Frage wie ich Dich zu einem zwingen kann. Plötzlich schlug Sakomoto einen Hacken und rannte einen Baum hinauf. um auf dem ersten Ast stehen zu bleiben und auf die Masaos hinunter zu schauen. Masao nahm mit seinen Doppelgängern weiter kurs auf den Baum. Wenn ich ihm jetzt entgegen springe bin ich leichte Beute für Ihn, was soll ich also machen? Masao fixierte Sakamoto sogut es ihm möglich war, dann griff er in seine Tasche und warf eine Rauchbombe vor sich um in dieser zu verschwinden. Keine drei Sekunden später flogen auch schon drei Kunais auf Sakamoto zu, einer davon war echt, zwei waren es nicht. Wahrscheinlich treibe ich ihn nur noch weiter damit auf den Baum. In Masaos Kopf ratterte ist wie verrückt, er überlegt die ganze Zeit wie er an seinen Gegner rankommen sollte, wenn er Glück hatte würde sein Kunai treffen und Sakamoto vom Baum holen, wenn nicht würde er wohl nur noch weiter nach oben springen. Aber Masao kam langsam ein Gedanke, nur ob dieser funktionieren würde, er wußte es nicht.
 
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Kawazoe Sakamoto

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Gelassen bemerkte Sakamoto, wie ihm eine nervige Rauchbombe die Sicht einschränkte. Verdammt, durch den rauch weis ich nicht, welcher der drei Kunais echt ist. Ist ja auch egal, die kommen eh alle genau auf mich zu. Mit einem großen und schnellen Schritt zur Seite, brachte er sich in Sicherheit, kämpfe dann kurz um sein Gleichgewicht und guckte dann aber wieder bösartig grinsend herunter. Hoffentlich hat er noch ein par andere Distanzangriffe oder kann mehr Waffen auf einmal werfen, sonst muss ich runter kommen, damit es nicht zu langweilig wird. Hmm, wenn ich wüsste, welcher der echte ist, könnte ich auch mal angreifen.
Unendlich langsam zog er drei Shuriken, mit der linken Hand, aus seiner Tasche, um diese dann scheinbar interessiert zu mustern. Mit einem Ruck, nahm er einen davon in die andere Hand und warf diesen auf einen Masao. Gleich darauf wiederholte er das Ganze und warf dann zuletzt den Dritten mit seiner schlechten, linken Hand. Ich sollte echt mal üben, die gleichzeitig zu werfen. Hoffentlich gibt es jetzt wenigstens ein par Bunshins weniger.
Ohne weiter zu warten, nahm er einen weiteren Wurfstern und warf diesen vor sich, genau Senkrecht in die Höhe. Danach formte er flink die zwei benötigten Fingerzeichen und atmete tief ein. Gleich würde er dank seinem Fuuton: Renkugan eine komprimierte Luftkugel ausspucken, die den Shuriken, der bereits wieder am fallen war, mitnehmen würde. Der verbleibende Masao dürfte dann also auch noch diesem Angriff ausweichen, es seiden die Doppelgänger konnten ausweichen, dann würde halt der umbarmherzige Zufall entscheiden.[FONT=&quot] [/FONT]
 
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Wakabajaschi Masao

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Masao hatte schon längst damit gerechnet das der Genin seine Angriffe parieren würde, schließlich waren sie nicht besonders gut. Als er sich aber noch in der Rauchwolke befand und die Kunais bereits geworfen hatte wendete er erneut das„Kawarimi no Jutsu“ an sein Gegner konnte es nicht sehen da der Rauch Masao noch einschloss, von da tauschte er seine Position mit einem kleinen Felsbrocken, welcher sich auf einer der höher gelegenen Felsvorsprünge befand. Da der Baum auf dem Sakomoto stand ziemlich nah am Felsen stand konnte Masao nun von dort sogar auf Ihn herrab blicken. Er sah gerade wie Sakomoto die Kunais warf und einen Shuriken Richtung Himmel folgen ließ, um dann Fingerzeichen zu formen.
Dieses mal werde ich nicht so rumschreien mein Freund. Er zog seinen rechten Arm weit zurück und formte diese zu einer Klaue, dann drückte er sich mit all seiner Kraft die er aufbringen konnte vom Felsen ab um auf Sako zu zuspringen und diesem mit einem gewaltigen Kumá-Schlag“ ins Kreuz zu treffen. Unterschätz mich nicht Sakomoto!
 
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Kawazoe Sakamoto

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Ein lautes und ziemlich unangenehmes Geräusch drang an Sakos Ohr, als sein Shuriken, mit der durch sein jutsu deutlich verstärkten Wucht auf einen Stein prallte. Verdammt, er hat bestimmt Kawarimi eingesetzt. Wo ist er? Vorsichtig drehte er sich um, damit er seine gesamte Umgebung nach Masao absuchen konnte, doch dieser kam bereits auf ihn zugesprungen. Damn! Ohne nachzudenken, lies er sich nach hinten fallen. Trotz des schnellen Manövers, konnte er dem Schlag nicht komplett entgehen und wurde am Bauch Geestriffen. Die Schmerzen ignorierend, setzte er auch das Kawarimi ein, um sich vor dem scherzhaften Aufprall, auf den Boden zu schützen. Kaum war dies getan, setzte Sako das simple Henge no jutsu ein und nahm das aussehen eines Strauches an. Ich habe ihn doch tatsächlich unterschätzt! Ich wollte doch nur so tun, bin ich dumm, oder was? Und was mache ich jetzt?
Möglichst schnell, erschuf der Genin einen Bunshin, legte dann wieder eine Zettelbombe auf den Boden, die er versuchte, im hohen Gras zu verstecken.Regendlos, blieb er nun stehen, atmete möglichst leise und wartete. Hoffentlich hat er nicht gesehen, wie ich mich gerade noch bewegt hatte und entdeckt dafür jetzt meinen Doppelgänger. [FONT=&quot][/FONT][FONT=&quot] [/FONT]
 
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Wakabajaschi Masao

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Leider bemerkte der Genin noch die Täuschung von Masao und konnte ihm noch gerade so ausweichen, das der Schlag nicht seine volle Kraft entfalten konnte.Masao traf Ihn zwar aber auch ein Stück vom Baum und riss dabei was von der Baumrinde ab. Aber noch etwas befand sich zwischen seiner Hand und der Rinde. Er schaute nach unten und konnte nur noch sehen wie Sako da stand. Hm wieso habe ich nicht gehört wie er aufschlägt? Und nun steht er da, regungslos, da ist doch was faul. Er blickte über die Lichtung und schaute ob Ihm irgendwas auffiel, dann schaute er wieder zu Sako. Ich hoffe ich habe Dich nicht zu schlimm erwischt? Sein Blick wich auf seine rechte Hand. Durch die Klauenform seines Schlagarms und dem wegrutschen von Sako, hatte er seinem Gegner ein Stück seiner Kleidung vom Bauch abgerissen. Er schaute auf den Sako vor Ihm am Boden. War seine Kleidung zerrissen? Er griff in seinen Mantel und ertastete ein Kunai an dem eine Bombe befestigt war. Zog diese aber noch nicht aus seinem Mantel sondern blieb aufmerksam. Er wollte sehen wir der Fernkämpfer nun reagieren würde, nachdem Masao nun derjeniege war der auf dem Baum stand und er am Boden. Er hat mich jetzt schon zweimal ausgetrickst und unterschätzen wird er mich nicht mehr, was habe ich noch in der Akademie laut getönt, der Verstand ist die wichtigste Waffe. Mein Gegner ist erfahrener als ich und das wird er ausnutzen nachdem ich ihn überrascht habe. Er wartete ab was Masao auf seine Frage Antworten würde.
 
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Kawazoe Sakamoto

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Ich hoffe ich habe Dich nicht zu schlimm erwischt? Ach, mist! Mein Double kann doch nicht sprechen. Ob er schon etwas ahnt und mich deswegen hören möchte? Kritisch beäugte Sako seinen Bunhsin, dem offensichtlich das T-Shirt zerrissen wurde und einige Kratzer am Bauch hatte. Aua! Scheint doch eine gute Kopie zu sein. Damit Masao nicht ohne weiteres erkennen konnte, ob der Bunshin sprechen konnte, haucht Sako nur ein: „Hmpf, nö!“ Für das erste Geräusch musste man sowieso nicht den Mund aufbekommen und die kurze Bewegung für zwei leise Buchstaben war schwer zu erkennen. Gespannt sah der Dunkelhaarige zu dem Akademieschüler. Wahrscheinlich mangelt es dir an Fernkampfjutsus, die du also nicht einsetzten kannst, ein einzelnen Kunai auf meinen Doppelgängern macht mir auch nix aus und wenn du her kommst, gibt es mal wieder ein Boom. Irgendwas muss ich übersehen haben, dass wäre, doch zu einfach für mich. Hmm, was würde den ich machen? Ich bräuchte Flächenschaden, um das Ausweichen zu verhindern – Kibak Satzu!
Ein Gedankenblitz erhellte seine Stimmung, er wusste jetzt genau was er tun würde. Konzentriert, bewahrte er sich von dem lächerlichen Fehler, instinktiv den Kopf zu schütteln, mit dem er das Gefühl der Überlegenheit abschütteln wollte. Ich muss objektiv bleiben und meine Gefühle beiseite schieben, wenn ich gewinnen will![FONT=&quot] [/FONT]
 
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Wakabajaschi Masao

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Das einzige was sein Trainingspartner hervor brachte war ein kurzes, gehauchtes„Hmpf, nö!“ Masao musste instinktiv lächeln und legte dabei den Kopf ein wenig schief. Ich glaube fast da ist jemand zu stolz, ich weiß selbst gut genug dass so was höllisch weh tut.Er atmete tief durch und pustete sich erneut seine Haare aus dem Gesicht. Seine Kleidung ist zerfetzt, er ist es also. Wenn ich jetzt runter springe ist es die gleiche Situation wieeben als ich auf den Baum zulief, nur das er sich dieses mal nicht so einfach über den Tisch ziehen lassen wird. Also erstmal Zeit schinden und einen Plan ausdenken. Masaos, eben noch freundlicher, Gesichtsausdruck wurde wieder sehr ernst. „Na dann ist ja gut!“ rief er zu Sakomoto runter. Im gleichen Augenblick als er das sagte warf er auch schon den, mit der Bombe bestückten, Kunai vor Sakamoto in den Boden. Direkt als der Kunai sich aus seiner Hand löste formte er auch schon die entsprechenden Fingerzeichen und gab mit ernster Stimmte nur ein Wort von sich. “Kassei“
In dem Augenblick als die Zettelbombe hoch ging sprang Masao den Baum runter und versuchte Sakamoto zu umrunden. Er wusste nicht ob die Bombe ihn erwischt hatte oder nicht, er ging aber nicht davon aus, da sein Gegenspieler im flüchten ja ziemlich gut war, wie er schon feststellen konnte. Noch im Lauf versuchte er die Situation neu zu überblicken. Eine Überraschung habe ich noch für Dich Sako.
 
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Kawazoe Sakamoto

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„Na dann ist ja gut!“ Ohne Vorwarnung, schmiss der angehende Shinobi einen Kunai, an dem ebenfalls eine explosive Bombe befestigt war auf Sakos Doppelgänger zu. Endlich bekamen die angespannten Muskeln, den längst gedachten und erwarteten Gedanken nachzukommen. In einem Rückwärtssprung, fanden seine Hände wieder zusammen und bildeten die Grundlage für das überlebenswichtige Kawarimi “Kassei“. Reflexartig, suchte sein vorsichtiger Blick Masao, der einen Bogen um die Explosionsstelle lief, die sich zwischen ihm und Sako befand. Einen lauten Seufzer von sich gebend, lief er in Richtung der verwüsteten Position, an der sich vor kurzem noch eine optische Illusion seiner selbst befand und somit fast genau auf seinen starken Gegner zu. „Ach, so kommen wir nicht weiter!“ Sagte der Genin in einem genervten Tonfall und spuckte sich in die Hände. „Komm her“ Inzwischen war er nur noch circa fünf lächerliche Meter von seinem alten Aufenthaltsort entfernt und hielt an. Scheinbar gefrustet, warf er einen Kunai, neben die im Gras versteckte Zettelbombe. „Dies ist der neue Mittelpunkt, meines Kampffeldes, wenn ich mich mehr als 30 Meter davon entferne, gebe ich auf!“ Verkündigte der ungeduldig klingende Shinobi. Schnaubend nahm Sakamoto eine tiefe, Defensive Kampfstellung ein und versuchte durch kleine Sprünge, seinen Kunai zwischen sich und Masao zu halten.
Ob meine extreme Umstellung auffällig ist? Ich bin zwar wirklich deprimiert aber so blöd, wäre ich normalerweise nicht. Mal sehen, was er macht.
 
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Wakabajaschi Masao

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Im lauf erkannte Masao das sein Sakamoto wohl doch verdammt schnell war, er hatte sich als Strauch getrant. Nach der Explosion gab er dies allerdings auf und bewegte sich auf die Stelle zu wo er eben noch geschickt seinen Doppelgänger platziert hatte. "Ach, so kommen wir nicht weiter!" Hörte er seine merklich gefrustete Stimme, was Masao dazu verleitete stehen zu bleiben und zu seinem Gegner zu schauen. Der Genin warf einen Kunai in den Boden, schaut Masao an und sprach, immernoch frustiert weiter. Dies ist der neue Mittelpunkt, meines Kampffeldes, wenn ich mich mehr als 30 Meter davon entferne, gebe ich auf!
Masao hob eine Augenbraue und schaute sein Gegenüber prüfend an. Was ist das? Er ändert seine Taktik.....dieser Trickser? Warum sollte er das tun? Vieleicht hat er mir auch nur was vor gemacht und ist im Tajjutsu doch besser als ich dachte, oder er will mich wieder übers Ohr hauen. Masaos Stirn warf falten als er diese nachdenklich verengte. Er blieb einen Augenblick schweigsam und Sako konnte sehen wie er ihn doch mit dieser Aussage überrascht hatte. Der Wind peitschte in der Zeit den Regen nur noch mehr gegen die beiden Shinobi welche sich nun regungslos gegenüber standen. Masaos Mantel wurde spielerisch von den Windböen auf und ab getragen, seine Hände ballten sich zu einer Art Klauen und sein Blick funkelte Sakamoto kampfeslustig an.
Nur damit ich das richtig verstehe....ließ Masao seine Worte vom Wind zum Gegner tragen, Du willst einen offenen Tajjutsukampf gegen mich austragen, ohne Tricks? Du willst also Ehrenvoll kämpfen und dem Ende entgegen Blicken? Wärend Masao sprach bewegte er sich langsam auf Sakamoto zu, jedoch nicht gradlinig, sondern weiter in diesem Bogen, nur das er diesen nur enger zog. Sein Blick blieb die ganze Zeit auf Sakamoto, jedoch erwartete er jede Sekunde einen Angriff, er wußte nur nicht in welcher Form. Was hast Du nur vor? Ich wünschte ich könnte deine Gedanken lesen um zu Wissen was Du planst...irgendwas in mir sagt mir, dass Du auf diese Art nicht gegen mich kämpfen willst. Er versuchte, wenn auch nicht merklich, seinem Gegner an den Augen abzulesen was er vor hatte.
 
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Kawazoe Sakamoto

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„Nur damit ich das richtig verstehe Du willst einen offenen Tajjutsukampf gegen mich austragen, ohne Tricks? Du willst also Ehrenvoll kämpfen und dem Ende entgegen Blicken?“ Ach, mist! Wir formuliere ich dass jetzt? Grrr, ich hänge zu sehr an meiner Ehre. „Ich kämpfe nicht unehrenhaft, sondern geschickt und mit Köpfchen!
Wer hat den gesagt, dass ich keine Ninjutsus mehr einsetzen werde? Ich sehe gar nicht ein darauf zu verzichten ... aber ich habe erkannt, dass ich zu wenig Fernkampfattacken beherrsche, um nur auf Distanz zu kämpfen.“Nach kurzen Zögern, formte er gemütlich die Zeichen für Bunshin no jutsu und erschuf somit zwei unechte Kone seiner selbst. Flink huschte er mit seinen Doppelgängern ein par mal hektisch durcheinander, damit Masao nicht so leicht erkannte, welcher der echte war.
Danach nahmen alle Sakos ihre konterbereite Defensivstellung ein und huschten in einem bogen um den markierenden Kunai herum, so dass Masao, um auf direkten Wege zu ihnen zu kommen, zwar nicht direkt an der Zettelbombe vorbeimusste aber doch in beträchtlicher Nähe. „Na, traust du dich nicht? Ich habe bestimmt vorhin die Zeit angehalten und hier unzählige Drähte gespannt... zischte der junge Genin in einem erst herausfordernden und dann in einem eindeutig ironischen Tonfall.
 
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Wakabajaschi Masao

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„Ich kämpfe nicht unehrenhaft, sondern geschickt und mit Köpfchen!
Wer hat den gesagt, dass ich keine Ninjutsus mehr einsetzen werde? Ich sehe gar nicht ein darauf zu verzichten ... aber ich habe erkannt, dass ich zu wenig Fernkampfattacken beherrsche, um nur auf Distanz zu kämpfen.“ Waren die Worte die Sakamoto ihm entgegen schmetterte. Masao hob eine Augenbraue und zog seine Kreise immer enger, Okay also wartet hier wieder eine Überraschung auf mich, alles klar. Ob er mir wieder eine Zettelbombe um die Ohren hauen will? Masao hatte seinen Gedanken noch nicht ganz zu Ende gedacht als sein Gegenüber Fingerzeichen formte und zwei Kopien seiner selbst erschuf, die drei rannten nun wie wild hin und her. Was soll das jetzt, willst du nun mit mir Verstecken spielen oder was? Mein Gott was für eine alberne Aktion...so aller unter welchem Hüzchen ist die Murmel....aber bitte. Der Shinobianwärter blieb stehen und schaute sich das ganze belustigt an. Er streifte sich kurz durch die Haare da der nicht enden wollende Regen immer stärker geworden war. Dann plötzlich ...„Na, traust du dich nicht? Ich habe bestimmt vorhin die Zeit angehalten und hier unzählige Drähte gespannt... Masao schaute in Sakos Augen und ging langsamen Schrittes auf Ihn zu. Nein das nicht, aber wahrscheinlich hast Du wieder irgendwo deine kleinen Bomen versteckt und willst mich deshalb in deinen Kreis locken, aber von mir aus. Selbst wenn Du mich in die Luft jagst werde ich dir noch den Kopf abreisen bevor ich ko gehe. Masaos Schritte wurden nun energischer, wärend er sich auf die Drei zubewegte zog er seinen Mantel aus und schleifte diese mit einem sichtbar bösartigen lächeln in seiner linken Hand hinter sich her. Na dann wollen wir mal.
 
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