Aktuelles

Südliches Parkgelände

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Matsuo Ryoichi

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Es dauerte eine ganze Weile aber schlussendlich zog auch Ryoichi den Schlussstrich unter seinen Anstrengungen den unsichtbaren Käfig zu befreien. Schweißgebadet und mit hochrotem Kopf lies er sich erschöpft auf den Boden plumpsen.

„Das gibt’s doch nicht, nicht ein Schlag....nicht ein Schlag hat gewirkt. Zum Haaresausraufen.“

"Mach weiter so und ich lasse dich bis Morgen früh hier sitzen."

Rei hörte sich nun überhaupt nicht mehr hochnäsig an, eher gelangweilt und ermüdet. Ryoichi biss sich innerlich auf die Zunge. Sie hatte Recht. Ohne Hilfe würde er hier nicht rauskommen, sie war wirklich eine respektable Gegnerin für ihn.

"Sag bescheid wenn du fertig bist und dich wie ein normaler Mensch unterhalten willst, dann lass ich dich frei. Alleine wirst du es nicht hinkriegen. Der Bannkreis ist unzerstörbar für jemanden wie dich."

Ryoichi stützte sich mit den Händen vom Boden ab als er langsam die Luft aus seinen angestrengten Lungenflügeln entweichen lies. Im Geiste rang er mit sich selbst, sollte er wirklich klein bei geben? Doch Rei hatte recht, immerhin waren sie ein Team und hatten einen denkbar schlechten Start hingelegt. Mit einer solchen Kommunikation dienten sie niemanden, am allerwenigsten Konohagakure. Er seufzte noch ein letztes mal und hielt den Blick stur auf den Steinboden gerichtet.

„Okay...“

Seine Stimme war immer noch vom Ärger über seine Niederlage eingefärbt also schluckte er noch mal schwer und fuhr dann in einem normaleren Tonfall fort.

„...okay. Würdest du mich bitte hier herauslassen. Ich verspreche dir keine Dummheiten mehr zu machen. Trotzdem solltest du mich nicht wie einen Idioten behandeln nur weil du schon länger von der Akademie wegbist.“

[FONT=&quot]Er hob den Blick von den Steinen und lies ihn auf Rei zur Ruhe kommen. Beide schauten sich an und Ryoichi wusste instinktiv dass sie sich beide abschätzten. Keiner von ihnen war nach dieser kleinen Einlage besonders erpicht auf die Zusammenarbeit mit dem Anderen. Noch einmal seufzte er und blickte in den Himmel, wo blieben die Anderen bloß? Das war wirklich kein guter Tag für das erste Treffen mit seinem Team. Er nahm sich vor ab jetzt höflicher zu sein. Es lag sowieso nicht in seiner Natur lange sauer zu sein. Schon jetzt überlegte er wie e es wohl schaffen könnte das frostige Klima zwischen sich und Rei auf eine freundschaftlichere Basis zu heben.[/FONT]
 
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Hiiragi Rei

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Rei erhob eine Augenbraue und musste daraufhin leise vor sich hin Kichern, als Ryoichi sie bat ihn zu befreien. Sie machte sich nicht wirklich über ihn lustig, vielmehr war es die gesamte Situation, die sie Amüsierte. Rei musste sich eingestehen, dass sie in seiner Lage lieber im Bannkreis ausgehalten hätte, als nachzugeben. Obwohl sie ihn anfangs tatsächlich für einen Idioten hielt, war er wohl in dieser Hinsicht klüger als die Hiiragi. Davon abgesehen fand sie aber, dass er ein wenig übertrieb. Wie einen Idioten BEHANDELT hatte sie ihn gewiss nicht... Nun, vielleicht ein kleines bisschen... naja, vielleicht ein bisschen zuviel, zugegeben. Aber was musste er sie auch mit einem Stein bewerfen?! Rei konnte durchaus recht umgänglich sein, wenn man sie auf dem richtigen Fuß erwischte, nur hatte sie die Angewohnheit aus jeder Kleinigkeit eine riesengroße Angelegenheit zu machen. Und wenn sie ersteinmal in fahrt ist, ist es verdammt schwer sie wieder zu beruhigen.

Rei schüttelte schnell den Gedankengang aus ihrem Gedächtnis und holte die Hand aus ihrer Tasche um einen Stein zu ergreifen. "Kein Grund kleinlaut zu werden. Ich will, dass du ein wenig Respekt zeigst und nicht, dass du vor mir niederkniest oder sowas." Rechtfertigte sie sich, bevor sie den Stein halbherzig gegen eine Wand der Illusion warf. Der Stein flog ohne Widerstand hindurch und kurz darauf lösten sich die Wände des Käfigs gänzlich auf. Die Hände über die Knie geschlungen musterte Rei ihr Teammitglied von der Seite. Ihre Augen wirkten etwas nachdenklich, doch ein leichtes Lächeln spiegelte sich in ihrem Gesicht wieder. Sie musste zugeben, dass der Junge doch einen gewissen Unterhaltungswert besaß, wenngleich es ihm an Anstand fehlte. Nach kurzem zögern erhob sich einer ihrer Mundwinkel noch weiter und es war schwer zu deuten ob dieses Lächeln ernst oder ironisch gemeint war. Wortlos bedeutete sie Ryoichi mit einem leichten Winken näher an sie heran zu treten.
 
M

Matsuo Ryoichi

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"Kein Grund kleinlaut zu werden. Ich will, dass du ein wenig Respekt zeigst und nicht, dass du vor mir niederkniest oder sowas."

Ryoich sah Rei erwartungsvoll an als der kleine Stein an ihm vorbeiflog und scheinbar wirkungslos hinter im auf den Boden prallte. Irgendwie hatte er etwas Effektvolleres im Sinn wenn es um die Auflösung von Bannkreisen ging. So vergingen einige Sekunden bevor bei Ryoichi ein Licht auf ging und er sich vorsichtig erhob um tastend nach der unsichtbaren Wand zu greifen.

„Wie?...Das war alles? Nur ein kleiner Steinwurf und das Ding is weg? Das ist aber definitiv kein Jutsu für Missionen....“

Nach kurzem Zögern und einem letzten, mutmachendem, Schlucken trat er aus seiner vormaligen Zelle heraus. Deutlich entspannter atmete er auf und fühlte sich als sei ihm zentnerschwerer Druck von den Lungen genommen worden. Als er sah das Rei ihn anlächelte dachte er gleich wieder an irgendwelchen Spott, aber er merkte schnell dass in diesem Lächeln kein Spott lag. Nun konnten sie anfangen sich nicht gegenseitig auf die Füße zu treten. Nachdem er heran gewunken wurde setzte er sich fast sofort in Bewegung. Bei Rei angekommen ging er vor ihr in die Hock um auf einer Augenhöhe zu sein.

„Also, fangen wir noch mal bei Null an. Ich bin Matsuo Ryoichi, frisch ausgebildeter Genin aus der Akademie und froh eine so talentierte Kämpferin wie dich im gleichen Team zu haben“

Langsam schlich sich auch ihm ein breites Grinsen auf das Gesicht und er setzte sich in einer bequemeren Position auf den Boden. Während er sich nach hinten legte und die Augen halb schloß um ein wenig runterzukommen fragte er Rei.

[FONT=&quot]„Weist du eigentlich wo unser dritter Mann und unsere Sensei bleiben? Hab irgendwie gedacht das ganze läuft irgendwie rasanter ab. Wie in den alten Geschichten eben....“[/FONT]
 
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Mujina Kimihiro

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Erleichtert sog er die frische Luft ein und betrachtete den wolkenlosen Himmel, während er gemächlich durch den Park schlenderte. Erst jetzt begriff Kimihiro langsam, dass er die Prüfung tatsächlich bestanden hatte, und nun Genin war. Bald würde man ihm einem Team zuweisen, und er würde mit seinen Kameraden Missionen im ganzen Land ausführen. *Ich frage mich, mit wem ich wohl in einem Team lande. Da fällt mir ein, ich weiß gar nicht, wer sonst noch alles die Prüfung bestanden hat.* Kimihiro dachte an seine früheren Mitschüler, an Kaori, Shinaji, Ryoichi, Kira, Myuki und die anderen, mit denen er die Schulbank drückte. *Gedrückt hat... Die Akademie liegt ja jetzt hinter mir...*
Eine leichte Unsicherheit überkam ihm bei dem Gedanken, dass jetzt ein völlig neuer Lebensabschnitt für ihn beginnen würde. Er würde zum ersten Mal das Dorf für längere Zeit verlassen, und er würde seine Familie ab jetzt viel seltener sehen. Mit einem Seufzen versuchte Kimihiro, diese düsteren Gedanken beiseite zu schieben. *Ach, was ich mir jetzt schon wieder für seltsame Sorgen mache. Ich sollte mich darauf konzentrieren, wie angenehm dass Gefühl sein wird, wenn ich in das heiße Badewasser eintauchen werde...*

Als er wieder seinen Blick über den Park schweifen ließ, den er auf dem Weg zu den Quellen durchqueren musste, sprang ihm ein bekanntes Gesicht ins Auge. Einige Meter entfernt stand sein Freund Ryoichi. Mit einem Lächeln auf den Lippen wandte er seine Schritte in Richtung des jungen Ninja, der ein blaues Strinband zu tragen schien. Bei genauerem Hinsehen konnte er erkennen, dass es identisch mit seinem eigenen war. *Er ist auch Genin? Davon hat er mir gar nichts erzählt... Ok, wir haben uns die letzten Tage auch nicht gesehen.* Erst jetzt fiel Kimihiro auf, dass ein junges Mädchen bei seinem Freund stand. Es hatte weiße Haare und eine nicht gerade unansehnliche Figur. Erwartungsvoll sah es zu Ryoichi auf, und Kimihiro musste bei dem Anblick schmunzeln. *Da sieht man's mal wieder. Während ich im Krankenhaus vergammel, hat er sich schon seine erste Freundin als Genin angelacht. Tja, da will man ja nicht stören...*

Darauf bedacht, dass Ryoichi ihn nicht sehen konnte, bewegte Kimihiro sich auf den Ausgang des Parks zu. Als er auf einer der Hauptstrassen angelangt war, blickte er sich fragend um. *Hm, vielleicht sollte ich nach den anderen Ausschau halten, die auf der Akademie waren. Ich bin einfach zu gespannt darauf, wer noch alles bestanden hat...*

tbc: ?
 
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Katake Koyaku

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Nach der bestandenen Prüfung beschloss Koyaku sich zu seinem Lieblingsplatz zu begeben. Da es schon später Nachmittag war, würde es nicht mehr lange dauern, bis die Sonne hinter dem Horizont verschwinden würde, und wieder der Mond und die Sterne den Himmel einnehmen würden. Dieser Abschluss des Tages ist einfach herrlich - ich werde die Sterne beobachten, bis ich entweder einschlafe, oder etwas anderes meine Aufmerksamkeit erhält.
Während er so in Gedanken in Richtung Park schlenderte, beschäftigten ihn aber noch andere Dinge. Wie es wohl den ganzen anderen Akademieschülern ergangen ist? Es haben sicher nicht alle die Prüfung bestanden ... In nicht allzu ferner Zeit werde ich einem Team zugewiesen werden, dann kann ich gemeinsam mit meinen Kameraden stärker werden. Ich bin gespannt wie meine Teamkollegen sein werden ... Wahrscheinlich hab ich das Glück, und komme mit einem ins Team, der sich für einen Oberschlauen hält ... Mit diesen Überlegungen beschäftigt erreichte Koyaku den Eingang zum Park.
 
H

Hiiragi Rei

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Reis Lächeln blieb ein wenig zweideutig, vor allem als Ryoichi nicht zögerte näher an sie heranzutreten. Vielleicht erwartete sie etwas mehr Zurückhaltung oder sie wollte noch nicht so recht glauben, dass der Sinneswandel ihres Teamkameraden ernst gemeint war. Nun, er müsste bereits wissen was ihn erwarten würde, wenn es letzteres war, dennoch glaubte Rei zu sehr an das schlechte im Menschen um nicht ein wenig misstrauisch zu bleiben. Am Ende kam sie zu dem Schluss, dass es sich bei Ryoichi um jemanden handeln musste, der nicht lange nachdenkt was er tut und wie er es tut und folglich keine nennenswerten Hintergedanken hegte. Es lohnte sich also nicht sich darüber den Kopf zu zerbrechen.

"Also, fangen wir noch mal bei Null an. Ich bin Matsuo Ryoichi, frisch ausgebildeter Genin aus der Akademie und froh eine so talentierte Kämpferin wie dich im gleichen Team zu haben“
Rei nickte zustimmend. Diese Informationen hatte er ihr bereits gegeben, doch in diesem Ton war es doch wesentlich angenehmer als zuvor. Sie konnte es sich allerdings nicht mehr verkneifen spitz zu antworten: "Eine talentierte hinterhältige Schlange meinst du..." um wieder auf Ryoichis vorherige Ausdrucksweise hinzuweisen. Diesmal nahm sie es aber mit Humor und lies den Kommentar ohne weitere Ergänzungen in der Luft hängen. Wieder holte Rei ihre Tasche hervor, während es sich der andere bequem machte und sie nach den übrigen Teammitgliedern fragte. Sie fragte sich was er wohl mit den 'alten Geschichten' meinte, doch entschied rasch, dass das Thema kaum der Rede wert war. "Nyoko-Sensei scheint mir niemand zu sein, der Wert auf übermäßige Pünktlichkeit legt." Antwortete sie und verschönerte damit den stillen Vorwurf an die Jounin, dass sie wahrscheinlich anderes im Kopf hatte als rechtzeitig ihren eigenen Terminen nachzugehen. Eigentlich kannte Rei sie noch zu wenig um das beurteilen zu können, aber unverschämtheiten dieser Art waren unter Erwachsenen weit verbreiteter als man denken mag und Izanami schien genau der richtige Kandidat für so ein Benehmen zu sein. Das Rei ihr dieses Verhalten aufgrund anderweitiger Vorzüge verzieh, hieß aber nicht, dass sie sie nicht bei zeiten darauf hinweisen würde. Doch noch war es zu früh um solche Schlüsse zu ziehen...
"Hyuuga Saisho dürfte bald eintreffen. Ich kann mir nicht vorstellen, dass er zu spät kommt, wenn nicht irgendetwas ernstes dazwischen gekommen ist. Wir waren ein bisschen früh dran, geben wir ihnen noch ein paar Minuten."

Mittlerweile hatte Rei gefunden, was sie in ihrer Tasche gesucht hatte und sie beugte sich über die dösenden Augen Ryoichis. Ohne Vorwarnung ergriff sie seinen Arm um die Schnittwunde, die sie ihm zugefügt hatte mit einem Pflaster zu überkleben. Wortlos griff sie nach einem zweiten Pflaster um selbiges bei der Wunde an seinem Gesicht zu machen.
 
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Hien Shinaji

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Shinaji lief durch das Parkgelände in der Hoffnung etwas Ruhe zu finden. Er musste wieder an seinen verstorbenden Onkel Shinajun denken wie jeden Tag. Dann erblickte er Kimihiro der auf einer der Hauptstrassen unterwegs war. Shinaji grinste und dachte sich das etwas Gesellschaft nicht schaden könnte. Er machte sich auf den Weg zu Kimihiro und dachte bereits darüber nach was er als nächstes tun möchte.

"Oh Kimihiro hat also bestanden, dass ist gut, noch einer mit dem ich in einem Team landen könnte und gut ist er auch." Shinaji stolzierte mit seinem Stirnband in der Hand weiter auf Kimihiro zu bis er seine Hand hob um zu winken.

"Ehmm...Hey Kimihiro.......Glückwunsch wegen...der Prüfung....und sonst so? Alles klar bei dir? Hast du Lust etwas zu unternehmen?" Gesellschaft schien ihm so gut zu tun, dass er seine Gedanken und Sätze kaum ordnen konnte. "Ich habe auch bestanden.....vielleicht kommen wir ja in ein Team...denn soweit ich weiss....hast du auch noch keines." Shinaji holte einmal tief Luft um sich zu beruhigen, danach band er sich das Stirnband lächelnd um die Stirn und ließ es im Sonnenlicht aufblitzen.
"Kimihiro im Team wäre cool, dann kenne ich wenigstens einen aber die Chance in ein Team zu kommen ist gering, da sehr viele den Abschluss geschafft haben. Hoffen wir mal auf ein positives Ergebnis." Shinaji blickte in den Himmel und lächelte als er ein Wolkenbild sah, dass so aussah wie ein Huhn.
 
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Mujina Kimihiro

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Gerade als er sich entschieden hatte, doch den Weg zu den heißen Quellen anzutreten, hörte er hinter sich eine vertraute Stimme. Shinaji, einer seiner früheren Klassenkameraden, kam mit einem brandneuen Konoha-Stirnband auf ihn zu gelaufen. *Scheint, als wäre er jetzt auch Genin. Da musste ich ja nicht lange suchen.* Etwas aufgeregt beglückwünschte Shinaji ihn, fragte, ob sie zusammen etwas unternehmen wollen, und er meinte, dass sie hoffentlich im selben Team landen. *Offensichtlich hat er sich auch schon Gedanken darüber gemacht. Mit ihm in einem Team... im Unterricht war er immer ziemlich still. Andererseits redete er andauernd darüber, seinen Clan stark zu machen, ihm Ruhm zu bringen und so weiter. Den richtigen Kampfgeist hat er also. Ich könnte sicher schlimmere Partner als ihn erwischen.*

Freudig lächelte Kimihiro sein Gegenüber an. "Mit dir in einem Team wäre klasse. Dann brauchen wir ja nur noch einen dritten, was? Mal schaun, mit wem wir letztendlich wirklich in einer Gruppe landen. Ich hoffe auf jeden Fall, dass es schnell gehen wird. Ich kann es kaum erwarten, endlich auf eine Mission zu gehen." Kimihiro überlegte kurz, bis ihm wieder einfiel, warum er überhaupt wieder sein Zimmer und sein Bett verlassen hatte. "Ach ja, ich war unterwegs zu den heißen Quellen, etwas baden. Wenn du willst, können wir zusammen hin. Wir könnten aber genauso gut noch hier im Park rumhängen. Vielleicht finden wir ja noch andere, die gerade die Prüfung abgeschlossen haben. Sag mal, wie sieht's denn bei Kaori aus?"
 
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Hien Shinaji

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Als Kimihiro sich ihm zuwandte lächelte Shinaji erneut auf. Kimiiro sah so aus als würde auch er sich total darüber freuen endlich ein Genin zu sein. "Ehmm. Kay Ayatsuri im Team wäre noch klasse, seine Puppen Shini und Shugo haben es in sich. Und was die anderen angeht, weiss ich nicht, denn viele unserer Klassenkameraden sind komisch drauf gewesen. Aber man muss mit ihnen zurecht kommen."

Shinaji hockte sich kurz hin und legte seinen Rucksack ab, öffnete ihn und holte eine Geschenkpackung heraus. In dieser Geschenkpackung war eine schwarze Beintasche mit bandneuen Kunai und Shuriken. "Hier für dich." Als Kimihiro dann erwähnte dass er zu den heißen Quellen wollte runzelte Shinaji die Stirn. "Heiße Quellen? Hmm wird bestimmt lustig. Klar ich komme gern mit." Als Kimihiro dann noch fragte was mit Kaori ist wusste er nicht so recht was er anworten sollte. "Also da kann ich leider nichts beantworten aber soweit ich weiss ist sie auch ein Genin geworden. Leider habe ich sie schon längere Zeit nicht gesehen gehabt. Also los, gehen wir zu den heißen Quellen. Zum Glück habe ich immer Badesachen dabei, so zum Notfall halt."

Shinaji schulterte seinen Rucksack nachdem er ihn wieder verschlossen hatte und richtete sich dann auf. Er schob sein Stirnband zurecht und schaute Kimihiro an. "Du gehst am besten vor denn ich weiss gerade nicht wo die sind." Shinaji machte eine Handbewegung die andeutend sollte, dass Kimihiro als erster gehen sollte.
 
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Mujina Kimihiro

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*Ayatsuri Kay? Stimmt, der Puppenspieler. Ich finde diese Art zu kämpfen irgendwie... gruselig. Außerdem ging mir sein Gerede über Prozentzahlen ziemlich oft auf die Nerven* Mitten in der Unterhaltung nahm Shinaji seinen Rucksack ab und kramte ein kleines Päckchen heraus. "Hier für dich." Nicht wenig überrascht nahm Kimihiro das Päckchen entgegen, zerriss die Verpackung, und bewunderte seine neue Beintasche. *Super, wie steh ich jetzt da ohne Geschenk? Woher sollte ich auch wissen dass er mir was kauft... und dann auch noch schwarz, passt perfekt zu meiner Weste...* "Die ist super, vielen vielen Dank!" Hastig nahm er seine verdreckte, blaue Beintasche ab und schnallte sich die neue an. Dann nahm er eines seiner neuen Wurfmesser heraus und betrachtete die saubere, im Licht schimmernde Klinge. "Da kann ja nichts mehr schief gehen. Dafür lade ich dich nach dem Bad aber auf ein Eis ein, ok? Und du weißt ja, bei uns im Restaurant ist sowieso immer ein Platz für dich frei." Kimihiro schob das Messer zurück in die Tasche und bewunderte sie noch einmal, bevor er schließlich auf den alten Hokageberg zeigte. "In die Richtung müssen wir, aber keine Angst, wir müssen nicht hoch auf den Berg." Freudig machte sich Kimihiro mit seinem Freund und seinem Geschenk auf den Weg zu den heißen Quellen.

tbc: Konoha -> Hokageberg -> Heiße Quellen
 
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Hien Shinaji

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Als Kimihiro die Beintasche sah machte sich ein breites Lächeln auf Shinajis Gesicht breit, denn er wusste es würde ihm gefallen. Doch dann konnte er genau erkennen, dass Kimihiro auch gern ein Geschenk für ihn hätte doch er ließ sich nichts anmerken. Als Kimihiro ihm den Weg zeigte schaute er auch in die Richtung, als dieser dann noch erwähnte sie müssen nicht da hoch sondern nur in die Richtung war Shinaji echt erleichtert. "Die Tasche hat meine Mutter genäht, sie sagte, alle meine Freunde die den Abschluss zum Genin geschafft haben sollten eine bekommen. Als habe ich dir eine gegeben. Und was den Platz im Restaurant angeht. Da komme ich so oder so jeden Tag hin." Sie liefen freudig weiter in Richtung Hokageberg. "Ich wusste es würde ihm gefallen, es passt auch gut zu seiner Weste. Danke Mama für die Geschenke, einem gefallen sie auf jedem fall." Shinaji nahm sein Stirnband ab und band es um den linken Arm. "Ist ein bisschen warm und außerdem steht es mir nicht gut. Am Arm ist es einfach praktischer." Sie gingen weiter.

tbc: Konoha -> Hokageberg -> Heiße Quellen
 
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Matsuo Ryoichi

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"Hyuuga Saisho dürfte bald eintreffen. Ich kann mir nicht vorstellen, dass er zu spät kommt, wenn nicht irgendetwas ernstes dazwischen gekommen ist. Wir waren ein bisschen früh dran, geben wir ihnen noch ein paar Minuten."

Ryoichi runzelte überrascht die Augenbrauen, er hatte sich schon immer gefragt wie dieser abgeschottete Klan so war.

„Hm, ein Hyuuga. Der ist bestimmt sehr stark. Ob er wohl aus der Hauptfamilie kommt?“

Doch bevor Ryoichi diesen Gedanken weiter verfolgen konnte lenkte ihn ein Zerren an seinem verletzten Arm ab. Er öffnete schnell die Augen und sah wie sich Rei mit einem Pflaster daran zu schaffen machte. Als das eine Pflaster saß fiel sie schon mit dem Nächsten über ihn her. Jede seiner Wunden wurde fein säuberlich abgedeckt und er fragte sich ob nicht doch ein wenig Schuldbewusstsein, den eigenen Teamkameraden verletzt zu haben, dahinter steckte. Als sie geendet hatte fuhr er sich ein wenig verlegen mit dem Zeigefinger über das Pflaster auf seiner Nase.

„Danke, das hätte kein Medi-Nin besser hingekriegt. Aber das waren ja nur ein paar Kratzer“

Er rieb sich mit einer Hand den Hinterkopf bevor er Rei angrinste. Er schämte sich immer noch ein wenig dafür so schnell von ihr in seine Schranken gewiesen zu sein. Eine kleine Gesprächspause breitete sich zwischen ihnen aus und jeder hing seinen eigenen Gedanken nach. Ryoichi lies seinen Blick über die Wiese schweifen und versuchte auffällige Personen zu entdecken die nach Sensei aussahen. Doch über kurz oder lang nervte ihn die stille Rumsitzerei und er fing vorsichtig an ein wenig Smalltalk zu betreiben.

„Warst du schon auf vielen Missionen?“

[FONT=&quot]Fragend sah er seine Partnerin und kratzte sich währenddessen dösig am Kinn.[/FONT]
 
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Matsuo Ryoichi

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Immer noch freudig kauend lief Ryoichi durch den südlichen Parkeingang, er konnte es immer noch kaum fassen. Seit er den Brief auf seinem Schreibtisch gefunden hatte erschien ihm alles wie ein Traum. Endlich war er einem Team zugeteilt worden! Er konnte es kaum erwarten seine neuen Bekanntschaften zu treffen und zerbrach sich den Kopf darüber wer wohl ihr Sensei sein würde.

"Nyoko Izanami hat unter dem Schreiben gestanden. muss wohl eine Frau sein. Hoffentlich nimmt die uns nicht zu hart ran, die sollen verdammt streng sein."

Er biss von seinem hastig geschmierten Brot ab und lies seinen Blick über dan ganzen südlichen Park wandern.

"Scheint als wäre ich der Erste. Kommt seltne genug vor, dann kann ichs mir ja noch gemütlich machen."


Er schluckte wieder einen Bissen herunter und lief zu einer Weggabelung, an deren Knotenpunkt eine steinerne Bank stand. Er sah sich kurz in alle Richtungen um, um zu überprüfen ob er von hier auch wirklich alles im Blick hatte und auch gesehen werden konnte, bevor er sich hinsetzte und sich an dem warmen Stein anlehnte. Nachdem sein Brot verputzt war überfiel ihn die Langeweile und er lies seine Füße faul hin und her baumeln. Warum lief hier nur alles so träge, normalerweise hätte er angestachelt werden müssen. Mit halb geschloßenen Augen rupfte er einen Grashalm aus und blies ein paar Töne darauf. Wenn er auf seiner Liegewiese war konnte er sich so Stunden um die Ohren schlagen und so dauerte es auch nicht lange bis er die Zeit vergas und einfach nur dasaß und fröhlich auf seinem Grashalm spielte.
 
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Takaha Ryuosuke

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<< Kenshiki >>

Das dezent hallende kreischen eines Adlers ertönte hoch oben, im Luftraum des Parkgeländes und die Silhouette zweier galanter Schwingen durchzog den Himmel, als würden sie versuchen sich im Licht der prallen Sonne zu verstecken. Kenshikis sprichwörtliche Adleraugen spähten auf den Boden, auf der Suche nach einer Person, die womoglich die neue Lehrerin seines Besitzers sein könnte. Der Greif war überaus neugierig sie kennenzulernen und hoffte inständig, dass sie nicht allzu lasch mit seinem und zukünftig auch ihrem Schützling umgehen würde, denn Erfahrungsgemäß nutzte Ryuosuke jede sich bietende Gelegenheit um auf der faulen Haut zu liegen und genau das war es, was Kenshiki ihm am wenigsten gönnte. Tatsächlich hatte der scharfsinnige Falke bereits mehrere mögliche Szenarien durchlaufen und fürchtete, dass Ryuosuke dieses mal noch mehr Widerwillen zeigen würde, da er schon so viele Lehrer gehabt hatte und er selbst nicht mehr der unerfahrene Genin war, den man mit ausladenden Jutsus und anderen Tricks beeindrucken konnte. Am liebsten würde sich Kenshiki persönlich mit der Sensei über den Umgang mit dem Takaha Sprössling beraten, aber die Kommunikation mit Menschen, die nicht das Takaha-Blut in sich tragen, erwies sich für Tiere seiner Gattung als äußerst schwierig. Tatsache war, dass sich der Umgang mit Ryuosuke unter Umständen als wahre Herausforderung heraustellen könnte, wenngleich er durchaus viele Fortschritte gemacht hatte, indem er im Laufe der Zeit einiges von seiner Apathie und Antriebslosigkeit verlor. "Sie werden ja so schnell Erwachsen..." dachte der Adler wehmütig, aber mit leichter Ironie.

Lange bevor Kenshiki die Melodie wahrnahm, die jemand mit Hilfe eines Grashalmes von sich gab, erspähte er den sitzenden Jungen und erkannte schon von weitem seinen Konohaprotector. Doch erst, als er nah genug herangeflogen war, um die Töne, die er spielte, zu hören, verspürte er ein wenig Interesse an ihm. Sein früherer Meister - Ryuosukes Vater - beherrschte die selbe Kunst, weshalb er kurz von einem Anflug von Nostalgie übermannt wurde, welcher ihn dazu trieb noch ein paar Runden über dem Spieler zu kreisen. Schließlich empfand er den Drang näher zu kommen größer als seinem eigentlichen Vorhaben die Sensei zu suchen, was ihn dazu veranlasste in einerm steilen Sturzflug gefährlich nahe an den Genin heranzufliegen. Kurz bevor er den Boden erreicht hatte, breitete er seine kräftigen Schwingen aus um mit selbst erzeugten aufwinden sanft auf dem Boden zu landen. Ein scharfer, musternder Blick durchdrang den sitzenden, als Kenshiki ihn von nahem betrachtete. Dann fing er an mit kleinen Hopsern näher zu kommen und dabei ständig seinen Kopf schief zu legen, als ob er irgendetwas an der Erscheinung seines Gegenübers überprüfen wollte.

<< Ryousuke >>

Die Hände lässig in die Hosentaschen gebohrt, schlenderte Ryuosuke dem Parkweg entlang und lies sich die sanfte Briese über die Haut wehen. Eigentlich hätte er sich die Gelassenheit, die ihm förmlich ins Gesicht geschrieben stand, nicht leisten können, denn er hatte am Abend zuvor den Zettel mit den Angaben zum Treffpunkt verschlampt und konnte sich nur noch erinnern, dass dort irgendetwas von "Park" stand. Noch nicht mal die genaue Zeit indem sich das neue Team einfinden sollte war ihm noch geläufig, doch er verbrachte gerne seine Freizeit im Parkgelände, weswegen er sich von Kenshiki hat überreden lassen sich dort so früh wie möglich einzufinden um nach der Gruppe, bzw. der Sensei zu suchen. Er und der Falke waren schon seit gut einer Stunde untewegs, doch immernoch hatte Ryuosuke keine Sorge, dass er zu spät kommen würde, oder die Anderen in dem großen Gelände nicht finden würde. So war nunmal das Leben: entweder man kommt rechtzeitig, oder man verpasst das Wichtigste. Kein Grund sich darüber aufzuregen und in Hektik zu verfallen. Davon abgesehen hatte Kenshiki die Aufgabe übernommen das Gelände abzusuchen und Ryuosuke wusste, dass auf seine Augen und seine Beobachtungsgabe verlass war.

Ein tiefes Gähnen grollte aus den tiefen Ryuosukes Sprachorgans. Er kam gerade an einem kleinen Teich vorbei und nahm sich die Zeit anzuhalten und halbherzig einen Kieselstein in das Wasser zu treten, um die dadurch entstehende Wellenbildung der Wasseroberfläche zu Beobachten. Er hatte heute recht gute Laune, wenn man bedachte, dass er schon eine menge Freizeit durch einen endlosen Spaziergang verbrachte, der bis jetzt noch keinerlei nutzen zu erkennen gegeben hatte. Lieber hätte er sich hingelegt und auf der Wiese vor sich hingedöst, aber heute hatte er ausnahmsweise mal keine Lust auf eine Auseinandersetung mit Kenshiki, die dieses Verhalten zweifellos auslösen würde. Seine gute Laune rührte alledings nicht von der Tatsache, dass er bald ein neues Team und eine neue Sensei antreffen würde - immerhin hieß das, dass er von an wieder weniger Zeit für Träumereien haben würde. Nein, diese Tatsache lies in relativ kalt. Es war einfach ein herrlicher Tag und bis jetzt war noch nichts geschehen, was ihn irgendwie hätte aufregen können. Brauchte man denn unbedingt immer einen Grund um gute Laune zu rechtfertigen? Ryuosuke lächelte leicht in sich hinein, als er die Frage für sich mit einem ´Nein` beantwortete und sich kurz darauf wieder gemächlich auf den Weg machte.
 
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Matsuo Ryoichi

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Ryoichi war vollkommen in seine kleine Grashalmsonate versunken und bemerkte gar nicht wie die Zeit an ihm vorüberzog. Irgendwann lies er seinen Blick verträumt zum Himmel wandern und bemerkte wie ein großer Vogel seine Runden über ihm zog. Es war ein großes und beeindruckendes Tier dass eigentlich nur selten über der Stadt zu erblicken war.

„Verschärft, man kann mit Grashalmmusik Vögel anlocken. Wenn ich noch ein wenig übe kommt vielleicht jemand mit etwas zu Essen her....“

Er grinste innerlich während seine Augen den regelmäßigen Kreisen des Vogels folgte, die fast ein wenig hypnotisch auf den Jungen wirkten. Doch plötzlich durchbrach etwas die einschläfernde Regelmäßigkeit des Flugverhaltens des Vogels, ohne Vorwarnung schoss er plötzlich in einem Sturzflug gen Erde.

„Ha, er hat bestimmt eine Maus oder so gesehen!“

Gespannt beobachtete Ryoichi den Sturzflug und bemerkte erst nach einigen Momenten dass ihm der Vogel dabei gefährlich nahe kommen würde. In Panik versuchte Ryoichi aus der Flugbahn zu rutschen, kam dabei jedoch an des rechte Ende der Steinbank, auf der er gesessen hatte. Obwohl es ihm durch wildes Herumgefuchtel gelang einige Sekunden einigermaßen sein Gleichgewicht zu halten landete er doch unsanft auf dem harten Steinboden. Als er den Schmerz einigermaßen aus seinen nerven verbannt hatte und sich umsah erkannte er dass der Vogel auf der Bank gelandet war. Erst jetzt erkannte er wie majestätisch das Tier in Wirklichkeit war. Er glaubte es sogar schon ein Mal in einem Biologie Buch in der Akademie gesehen zu haben. Er hatte sich im Unterricht gern die Zeit damit vertrieben die bunten Bilder anzustarren und war sich fast sicher das es sich hier um einen Seeadler handelte. Ja, der weiße Kopf und die Größe ließen fast keinen Zweifel zu. Er hatte es hier mit einem König der Lüfte zu tun.
Auch der Adler schien ihn näher inspizieren zu wollen und machte einige Hüpfer näher auf Ryoichi zu, der immer noch wie hypnotisiert auf dem Boden lag und es nicht wagte sich großartig zu bewegen. Der Kopf des Adlers zuckt in alle möglichen Position als ob er Ryoichi aus allen Blickwinkeln beobachten wollte. Je näher der große Vogel kam desto nervöser wurde der Junge. Was wenn er ihn doch essen wollte? Wild suchte er in seinen Taschen und förderte schließlich ein paar Bonbons zu Tage die er dem Vogel in einer unterwürfigen Geste entgegenstreckte.

„Hier bitte! Bitte iss mich nicht! Ich spiele auch nie wieder auf einem Grashalm um dich anzulocken!“
 
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Hien Shinaji

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tbc: Heiße Quellen

Shinaji wanderte durch das Parkgelände und sah Ryoichi wartend. "Hmm ich glaube hier muss es sein." Er holte einen Zettel heraus und schaute ihn nochmals genau an. "Ja das ist der Treffpunkt und wer ist der.....achso das Ryocihi einer aus meinem Team, den kenne ich ja bereits und Kimihiro auch aber der vierte scheint mir nicht bekannt zu sein." Shinaji lief weiter auf Ryoichi zu und wank dann in der Hoffnung dass er ihn sieht. "Hey Ryoichi alles klar bei dir?" Shinaji sank in den Boden ebenfalls wartend auf seinen neuen Teamleiter oder wird es eine Teamleiterin? Wer weiss. "Hmm Ryoichi scheint schon länger zu warten naja bald müssten die anderen auch auftauchen." Er zog ein Kunai und drehte es kunstvoll in der Hand wie er es immer tut wenn er warten muss. "Hmm Ryoichi, sag mal kennst du diese Izanami? Ich nämlich nicht."

Er ließ sich auf den Rücken fallen und beobachtete die Wolken, durch seine blühende Phantasie sah er lustige Bilder. Dabei drehte er die ganze Zeit den Kunai ohne darauf zu achten.
 
M

Matsuo Ryoichi

Guest
Ruhig und beherrschend thronte der Seeadler über ihm und sein kalter Blick schien den Jungen Shinobie sowie zu prüfen als auch zu bewerten. Plötzlich zuckte der Kopf des Vogels nach oben und er stieß ein leises Krächzen aus bevor er sich mit ein paar mächtigen Flügelschlägen gen Himmel erhob und bald nur noch als schwarzer Punkt zu erkennen war.

„Was war den das für ein komisches Erlebnis?! Seit ich Genin bin passieren die komischten Sachen.....“

Er steckte die Bonbons weg und kratzte sich verwundert am Kopf bevor er aufstand und sich den Staub aus seinen Klamotten klopfte. Warum war der Vogel den so mir nichts dir nichts weggeflogen? Wie aus dem nichts ertönte nun hinter ihm eine Stimme.

"Hey Ryoichi alles klar bei dir?

Auf einmal stand Shinaji neben ihm und die beiden schüttelten sich freundschaftlich die Hände.

„Ah, Shinaji muss ihn verscheucht haben... was für ein ängstliches Tier...“

Ryoichi lachte seinen Freund froh an, er kannte ihn und Kimihiro noch aus der Akademie und war froh dass sie in ein Team gekommen waren. Er hatte schon die Beiden schon damals gerne zu Streichen überredet.

„Ne nichts weiter, ich warte nur auf unseren neuen Sensei. Hast du mitgekriegt das Kimihiro auch bei uns im Team ist? Nur diesen Katake kenn ich nicht...“

Nachdenklich fuhr er sich mit der Hand über das Kinn und ging seine Erinnerungen der Schülerschaft der Akademie durch. Da er die meiste zeit im unterricht schlafend verbracht hatte war diese nicht sehr detailliert ausgefallen so dass er nach wenigen Momenten schon zur Aufgabe gezwungen war. Er zuckte schicksalsergeben mit den Schultern und befand dass er diesen Unbekannten früh genug treffen würde. Schließlich war das hier der Treffpunkt mit seinem neuen Team.
Shinaji setzte sich auf die Wiese und lies sich nach hinten fallen, wie immer mit einem Kunai spielend. Ryoichi trat neben ihn und legte sich ebenfalls auf den Rücken. Die Augen auf die wenigen Wolken gerichtet hörte er seinem Teamkameraden zu.

„Hmm Ryoichi, sag mal kennst du diese Izanami? Ich nämlich nicht."

Er verschränkte die Hände hinter seinem Kopf um sich ein kleines Kissen zu bilden und blickte kurz zu Shinaji.

[FONT=&quot]„Nö, hab noch nie was von ihr gehört. Ich weiß nur dass ich schon ne Weile warte und du der Erste bist der hier antanzt. Mit Ausnahme von so nem Vogel den du verscheucht hast. Was wohl mit den anderen los ist? Kimihiro ist doch sonst die Pünktlichkeit in Person.“[/FONT]
 
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Hien Shinaji

Guest
„Nö, hab noch nie was von ihr gehört. Ich weiß nur dass ich schon ne Weile warte und du der Erste bist der hier antanzt. Mit Ausnahme von so nem Vogel den du verscheucht hast. Was wohl mit den anderen los ist? Kimihiro ist doch sonst die Pünktlichkeit in Person.“ Er drehte seinen Kopf zu Ryoichi und lächelte seinen Kumpel an. "Er wollte noch in den Souvenierladen mir etwas kaufen, apropos hier, ich habe etwas für dich." Shinaji öffnete seinen Rucksack und holte ein Päckchen heraus. "Eine Überraschung weil du auch Genin geworden bist." Es war eine schwarze Beintasche, auch Kimihiro hatte sie von ihm bekommen und trug sie auch bereits. "Hmm....Naja Kimi-kun kommt bestimmt gleich und was den komischen Vogel anging, dass war ein Jagdadler speziell abgerichtet um NukeNins oder MissingNins zu jagen. Also kein normales Tier, muss wohl kurz herumgeflogen sein um Informationen zu beschaffen."

Er wandte sich wieder den Wolken zu und grinste dabei. "Schau dir mal die Wolke an." Er deutete mit dem Finger darauf. "Wenn du sie ganze Zeit ohne einmal zu blinzeln anschaust und ein wenig Kreativität in die Sache bringst erkennst du dich wieder." Ein kurzes Lachen war zu vernehmen bevor es erneut verstummte. "Achja, woher weisst du eigentlich das Sensei Izanami weiblich ist, ok der Name klingt ja auch so, aber es kann auch ein Mann sein. Naja eine Frau wäre mir lieber die sind meist nicht so streng aber unberechenbar wenn ich mich an Sensei Umeko erinnere." Shinaji stoppte und holte tief Luft und hoffte auf eine lange und spannende Antwort auf seine Frage. Männlich oder Weiblich, dass stellt sich noch heraus.

"Hmm wo bleibt Kimihiro, langsam verliere ich die Geduld und dieses Mister Katake will ich auch kennen lernen oder was meinst du Ryoichi."
Shinaji schloss die Augen um die Innere Ruhe wieder herzustellen, so beruhigt er sich meistens wenn er nervös ist oder einfach nur genervt.
 
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Mujina Kimihiro

Guest
von: Souvenirladen

Erst, als sich Kimihiro am nördlichen Eingang des großen Parks in Konoha wiederfand, musste er enttäuscht bemerken, dass er den Brief mit der Karte, auf der der Treffpunkt seines neuen Teams vermerkt war, nicht mehr bei sich hatte. *Shinaji, dieser... er muss den Brief haben!* Während Kimihiro mit der rechten Hand seine Augen vor dem noch immer grellen Sonnenlicht zu schützen versuchte, schaute er sich langsam um. *Wie sah die Karte denn nochmal aus... Oh man, das wird nicht einfach* Leicht hoffnungslos blickte Kimihiro zum Himmel und erwog verschiedene Möglichkeiten, wie er den Treffpunkt auch ohne Karte finden konnte, als plötzlich ein seltsamer Vogel den ansonsten leeren Himmel durchschnitt. *Hmm, vielleicht ist das ja ein Zeichen von Nyoko-sensei... Ich kann es nur hoffen, immerhin hab ich keine anderen Anhaltspunkte.* Unsicher machte sich Kimihiro in die Richtung auf, aus der der Vogel seiner Meinung nach gekommen sein musste.

Nach einer ganzen Weile Fußmarsch erreichte er schließlich eine saftig-grüne Wiese, auf der es sich zwei ihm wohlbekannte Gestalten gemütlich gemacht hatten. Mit wütenden Schritten postierte er sich hinter seinem "Freund", und gab Shinaji dann eine leichte Kopfnuss. "Danke, dass du mich ohne karte zurückgelassen hast. Ich weiß zwar nicht, wie du es dir nochmal verdient hast, aber hier hast du dein Geschenk." Mit einem dumpfen Schlag landete Kimihiros Rucksack auf dem Boden, und nach kurzem Herumkramen zückte er das kleine Päckchen, das eine Kette mit einem Anhänger in Form eines Blattes, dem Symbol Konohas, enthielt. Während er Shinaji das Geschenk hinstreckte, nickte er Ryoichi lächelnd zu. "Ich bin echt froh, wenigstens in dir einen zuverlässigen Teamkollegen zu haben!" Im selben Moment, wie diese Worte Kimihiros Mund verließen, fing er innerlich zu heulen an.*Was für Zeiten sind das, in denen ich Matsuo Ryoichi als zuverlässig bezeichnen muss?!*

Mit einem schiefen Lächeln ließ er sich auf die Wiese fallen und legte sich seinen Rucksack als Kopfkissen zurecht. "Ich bin gespannt, wann der andere Genin und Nyoko-sensei auftauchen."
 
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M

Matsuo Ryoichi

Guest
Dankend nah, Ryoichi das Geschenk an, es zahlte sich eben doch aus Shinaji als Freund zu habend. Mit Glitzern in den Augen riss er das Papier ab und bestaunte seine nieselnagelneue Beintasche.

„Wow! Mann, die ist ja brandneu! Danke sehr!“

Schnell band er sich seine alte ab und leerte deren Inhalt auf die Wiese bevor er sich seine Neue umband , alles darin verstaute und ein paar Schritte probeweise damit ging und sein Bein mal so mal so belastete.

„Die sitzt echt gut, aber trotzdem komisch von ihm zur bestandenen Geninprüfung Geschenke zu machen. Kein Wunder dass der Hien-Klan so arm ist.“

Diesen Kommentar verkniff er sich natürlich und machte statt dessen ein Rad um die Geschmeidigkeit des Leders zu testen.

„Sitzt, wackelt und hat Luft. Echt Danke. Dafür wird ich dir in den Missionen den Rücken freihalten!“

Sagte er lachend und fuhr sich mit der Hand über den Hinterkopf um eine kleine Fliege zu verscheuchen die ihm um den Kopf herumschwirrte.
Als Shninaji ihm von den Jagdadlern erzählte hörte er interessiert zu und blickte besorgt ihn den Himmel um ihn nach dem Vogel abzusuchen. Erleichtert stellte er fest dass dieser nun nicht mehr zu sehen war bevor er sich wieder Shinaji zuwandte.

„Ich hab mir hier die Zeit vertrieben bevor der hier aufgetaucht ist. Hat sich einfach neben mich gesetzt und mich angestarrt. Hoffentlich bringt das kein Unglück und ich hab nichts falsches gemacht...“

Noch einmal suchten seine Augen den Himmel ab um sich zu beruhigen als Shinaji ihn auf eine Wolke aufmerksam machte. Wie empfohlen starrte Ryoichi die Wolke einige Zeit ohne zu blinzeln an und blähte danach die Backen auf. Mit zusammengekniffenen Augen entließ er die heiße Luft und murmelte gespielt beleidigt.

„Also ich erkenn da blos nen Elefanten, na danke...“

Doch schon bald musste er lachen und lies sich im Schneidersitz erneut aufs Gras fallen.

„Hm keine Ahnung warum ich dachte es wäre eine Frau. Des war des erste was mir bei dem Namen eingefallen ist. Wollen wir um unser Mittagessen wetten dass es doch eine Frau ist?“

Hungrig grinsend hielt Ryoichi Shinaji die Hand hin um die Wette zu besiegeln. Er freute sich schon auf ein Brot oder so, die Möglichkeit des Verlierens zog er dabei gar nicht in Betracht. Heute war so ziemlich alles gut gelaufen also konnte gar nichts mehr schief gehen.
Bald danach tauchte Kimihiro auf und begrüßte seine beiden Freunde lachend. Ryoichi hob entspannt die Hand zum Gruß und bemerkte dass auch Kimihiro eine schwarze, neu aussehende Beintasche trug.

„Hast die Beintasche etwa auch von Shinaji geschenkt bekommen? Der scheint ja die Dinger richtig rauszuhauen. Vielleicht hat er ja ein Lagerhaus überfallen?“

Sagte er lachend während er mit dem Finger auf Kimihiros Beintasche deutete.
Dieser gab Shinaji eine leichte Kopfnuss und hörte sich so an als ob ihn Shinaji irgendwo stehen gelassen hatte. Tja aber das war nur normal, Kimihiro dachte oft nur nach und bekam gar nicht richtig mit was um ihn herum geschah.

"Ich bin echt froh, wenigstens in dir einen zuverlässigen Teamkollegen zu haben!"

Als er von Kimihiro diesen Satz hörte musste er sich fast kugeln vor Lachen. Sie kannten sich schon so lange und ncoh immer war er zu höflich um ihn einen Faulpelz zu nennen.

„Und ich bin froh so einen guten Lügner im Team zu haben!“

[FONT=&quot]Sagte er mit gespielt ernster Miene bevor er sich lachend zurück aufs Grasbett niedersinken lies und sich wieder den Wolken zuwandte. Mit diesen Zwei lies sich die Warterei schon aushalten.[/FONT]
 
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