Auf den Straßen des Einkaufssviertels

Dieses Thema im Forum "Einkaufsviertel von Konoha" wurde erstellt von Tetsuya Kokoro, 14. Jan. 2009.

  1. Tetsuya Kokoro

    Tetsuya Kokoro Genin

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    Eine stinknormale Einkaufsstraße mit vielen Geschäften rund herum, so sah der Ort aus durch den Katsumi grade stolzierte. Warum sie Stolzierte? Ganz einfach sie war gut drauf, schließlich soll Heute ein besonderer Tag werden, doch wie besonders er noch werden würde, hätte das Mädchen in ihren Träumen nicht erwartet.
    Katsumi wollte heute eigentlich einen schönen gemütlichen Einkaufsbummel machen, aber wie immer waren die Taschen leer. Na ja ein wenig Geld hatte sie gespaart und sich ein schickes Shirt zu kaufen. Sie war immer sehr aufgeregt bevor es zum Shopping ging. Es war erst ca Acht uhr Morgens und eigentlich war ja noch gar nichts los in Konoha. Nur Frühaufsteher würden um diese Urzeit draußen rumlaufen. Während Katsumi so durch die Straßen schländerte bemerkte sie wie kühl es war.
    Wahrscheinlich waren Minusgrade, denn die Äste an den Bäumen waren tiefgefrohren. Katsumi knickte zum Spaß einen kleinen Zweig ab und das laute Knacks Geräusch brachte sie zum Kichern.
    Dann machte sie sich auf den Weg in Richtung der Geschäfte. Immer noch sehr Müde taumelte sie durch die Straße und plötzlich stand ihr irgendwas im Weg, doch das bemerkte sie zu spät. Eh sie es bemerkte lag sie auf dem Fußboden. Mit dem Kopf knallte sie auf den gefrohrenen Boden. "Aua.." Murmelte das kleine Mädchen. Als sie sich aufrichten wollte sah sie im ersten Moment nur verschwommen einen großen Kerl vor sich. Sie rieb sich die Augen und schaute nach oben. "Eh... Konnichi wa... Tut mir leid das ich sie umgerannt habe..." Immer noch hockte sie auf dem Fußboden und fasste sich an den Kopf in dem sich langsam ein stechender Schmerz verteilte. Als sie auf ihre Hand schaute sah sie rot. Blut, klasse. Katsumi war wohl so unglücklich gestürzt, das ihr Kopf blutete. Dann schaute sie sich endlich mal den Jungen an den sie wohl über den Haufen gerannt hatte. Der war recht groß, hatte dunkle Haare und eine Brille. Eigentlich ein recht hübscher Kerl und der Konohaprotektor den er trug, zeigte ihr das er mindestens ein Genin war. Jedoch kannte sie seinen Namen nicht. Sie fuhr sich mit der einen Hand durch ihr zerzaustes Haar. Ihre Sachen waren nun total dreckig. So würde das mit shoppen wohl nichts werden. Der Junge stand immer noch vor ihr wie angewurzelt. "Warum sagt er nichts? Lebt der noch? Komm schon sag was..." Sie schaute ihn mit ihren großen lilafarbenen Augen von unten an während ihr ein wenig Blut am Kopf runter lief. Schnell zupfte sie noch ihr Shirt wieder zurecht. "Warum enden eigentlich immer meine ersten Begegnungen mit fremden Jungs damit das ich auf dem Boden liege und schmutzig bin?!"
     
  2. Ennosuke stand in der Einkaufsstraße einfach vor einem Geschäft rum, welches Schmuck führte, er schaute sich die Auslagen an, da er etwas für seine kleine Schwester benötigte, die bald Geburtstag hatte.
    Hmm die Sachen sind wirklich schön, aber auch sehr teuer.
    Er stand einige Zeit da und rang innerlich mit sich, bei dem Juwelier eine Kette zu kaufen oder nicht, als er jäh aus den Gedanken gerissen wurde. Hart knallte er gegen eine Laterne und blieb deswegen stehen, jedoch ging es seinem Gegenüber nicht so gut.
    Etwas geschockt schaute er das Mädchen an, welches ihn an gerempelt hatte, wenn es ein Junge oder ein Mann gewesen wäre, hätte er nicht solche Probleme gehabt, aber bei einem Mädchen wurde er immer etwas steif.
    "Eh... Konnichi wa... Tut mir Leid das ich sie um gerannt habe..."
    sagte das Mädchen zu ihm, er reagierte jedoch erst nicht sondern sah das Blut auf ihrer Stirn.
    Ohh...war ich das? Das kann nicht sein nein. Ich sollte ihr antworten.
    „Konichi wa..macht nichts, aber ein Du geht auch. Wir sollten uns um deine Wunde kümmern.“
    Er nestelte etwas in einer Tasche und zog ein weißes Tuch hervor, er beugte sich zu dem Mädchen runter und wollte gerade die Stirn abtupfen, als er inne hielt.
    Verdammt was tue ich, sie ist fremd, aber....aber sie braucht meine Hilfe.
    Man sah dem Jungen an, dass er mit sich rang schließlich senkte er die Hand und hielt dem Mädchen das Tuch hin.
    „Hier, damit kannst du die Wunde etwas sauber machen. Aber du solltest noch einen Arzt aufsuchen, wenn du willst begleite ich dich.“
    Über seine eigenen Worte verwundert blieb er hocken und wartete was das Mädchen sagen würde.
    Naja ich werde wohl später ein Geschenk kaufen müssen.
    Erst nun betrachtete er das Mädchen etwas genauer, sie war nicht groß und wirkte etwas kindlich. Am auffälligsten waren aber die Augen und die Haare, welche lila-Farben waren, dies machte einen mysteriösen und gleichzeitig anziehenden Eindruck auf Ennosuke. Ihre Kleidung war alles andere als sauber, was wohl eher vom Sturz rührte und auch ihre Haare waren etwas durcheinander, auch wenn das Mädchen versucht hatte dies zu beheben.
    Irgendwie tat das Mädchen Ennosuke Leid weswegen er ihr die Hand hin hielt, damit sie aufstehen konnte, es war kalt und am Boden sicher noch kälter.
    „Komm ich helfe dir hoch, dort unten ist es sicher kalt.“
    Die Worte waren sanft und besorgt und dennoch in einem Ton, der keinen Widerspruch zuließ. Er lächelte die ganze Zeit und hoffte so, nicht ganz so steif zu wirken, wie er in echt war, auch versuchte er verzweifelt seine Nervosität zu überspielen, was ihn noch nervöser wirken lies.
     
  3. Tetsuya Kokoro

    Tetsuya Kokoro Genin

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    Katsumi wischte ihre blutige Hand ab dem Taschentuch ab und gab dem Jungen dann die Hand. "Ich bin Katsumi, aber du darfst mich gerne Katsu nennen." Sie lächelte ihn freundlich an und versorgte ihre Wunde. Danach richtete sie ihre Haare wieder ein wenig. Katsumi nahm seine Hand und zog sich an ihm hoch. "Du hast recht kühl und nass.." Sie schaute ihn an als sie ihm gegenüber stand, na ja eigentlich schaute sie ehr zu ihm hoch. "Wie ist dein Name denn? Achja und du musst nicht so Schauspielern... sei du selbst und hör auf dich zu verstellen." Sie gab ihm einen Stubs mit ihrer Faust. "So nun muss ich das erstmal wieder gut machen, also das ich dich übern Haufen gerannt hab... Wie wärs denn mit... einem Spaziergang? Ich liebe Spaziergänge bei solchem Wetter, da wird die Lunge richtig frei." Sie redete am laufenden Bande um den Jungen von seiner Nervosität abzulenken. Für ihr Alter hatte sie ja eine gute Menschenkenntnis und deswegen versuchte sie den Jungen zu beruhigen. Irgendwie fand sie den Jungen ja ganz süß und seine Art begann ihr so langsam zu gefallen. "Hast du nun Lust?"
    Ganz davon abgesehen, das die kleine Katsu jeden Jungen auf den ersten Blick süß fand, mochte sie seine Brille. Jungen mit Brille kamen so intelligent rüber, das machte das ganze für sie spannend. Na ja sie hoffte zumindest das der Junge sich etwas entspannen würde. Ihr fiel plötzlich auf, dass sie immernoch das Taschentuch in der Hand hielt und steckte es in ihre Jackentasche. Katsumi trug eine weiße Hose, die nun etwas schmuddelig war, und einen langen lilafarbenen Mantel. Ihre Haare hatte sie in zwei Zöpfe geteilt, das sah recht niedlich aus, weil sie das noch kindlicher wirken ließ. Heute hatte sie sich richtig schick gemacht, da sie ja shoppen wollte. Sie war total Sauber, schon fast porentief rein und allgemein sah sie richtig weiblich aus. Das war ungewöhnlich, denn normaler Weise versteckte sie ihre Figur unter langen Klamotten doch Heute wollte sie chick sein fürs Shopping. Ungewöhnlicher Weise war sie sogar ein wenig geschminkt, was sie noch etwas erwachsener wirken ließ. Wie sie mit Jungen umgehen musste, hatte sie beim ihrem letzten Treffen mit Masao gelernt. Deswegen war sie nicht so aufgeregt wie ihr Gegenüber. Hoffentlich würde ihre Ruhe auf den Jungen abfärben.
     
  4. Ennosuke musterte das Mädchen immer noch, als sie ihm das Tuch aus der Hand nahm und sich die Hand sauber machte, die sie ihm dann reichte zum schütteln.
    "Ich bin Katsumi, aber du darfst mich gerne Katsu nennen."
    sagte sie, während sie sich um ihre Wunder kümmerte, ohne auf eine Antwort zu warten plapperte sie weiter. Um ihm dann einen Stoß mit der Faust zu geben, sie hatte etwas von Schauspielern gesagt und nach seinem Namen fragen konnte, doch auch dieses mal lies sie ihm keine Zeit etwas zu sagen und sagte, dass sie gerne eine Spaziergang mit ihm machen würde.
    „Ehmm...ich....ich bin Ennosuke, nennen kannst du mich wie du willst.“
    brachte er nach einigen Sekunden Wartezeit
    „Ein Spaziergang ist immer schön.“
    fuhr er fort und setzte sich in Bewegung. Er ging und lies sie nicht aus den Augen sie war klein, aber aufgrund ihrer Kleidung und ihrer Schminke wirkte sie dennoch nicht zu jung, wie er auf den ersten Blick gedacht hatte.
    Nett schaut sie ja aus.
    „Also was macht ein Mädchen wie du so früh hier draußen?“ fragte er sie und versuchte ein Gespräch in den Gang zu bekommen und war im selben Moment über sich selbst verwundert.
    Warum kann ich so frei sprechen, irgendwie nimmt ihre Art mir die Nervosität.
    Er wirkte eindeutig entspannter und schaute sich um nicht weit entdeckte er eine kleine Parkanlage.
    „Lass und doch in den Park gehen.“
    Ohne auf eine Reaktion zu warten ging er auf den Eingen des Parks zu.
     
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Einkaufsviertel von Konoha Die Straßen Konohas 31. Juli 2008