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Bauernhof

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Hibana Kei

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"Das wars dann mal was?" meinte Kei stolz grinsend. "Wir haben es geschafft... und Sensei hat sich immer noch nicht blicken lassen..." er seufzte und ließ sich neben Youi in den Staub fallen. Besorgt musterte er ihre Hände. "Wir sollten uns darum kümmern" murmelte er. "Hyuuga-kun. Bring bitte den Schlauch hier her und ich geh die Alte suchen... da muss es ja irgendwelche Bandagen geben... und ich glaub deine Hände könnten auch was brauchen... wasch dir die Wunden aus damit sie sich nicht enzünden... für nen Hyuuga wär das glaub ich ziemlich fatal." er lächelte ihm freundlich zu bevor er sich erhob und ins Bauernhaus hetzte. Obwohl er eigentlich nicht mehr wirklich im Stande war normal zu gehen, sondern eher schwankte, strengte er sich an um wenigstens eine Salbe und einige Rollen Verbandszeug zu bekommen.

Nachdem er kurz mit der netten alten Dame geredet hatte kam er schon wieder zurück. Er kniete sich neben seine Liebste und fing an mit dem Schlauch ihre Hände abzuspülen. die Salbe gab er in der Zwischenzeit Kazuya damit er sich selbst versorgen konnte. Nachdem er die Salbe auf Youis Handflächen aufgetragen hatte verband er sie vorsichtig und nur mit einer dünnen Schicht. Er wollte nicht das sie sich entzündete, jedoch auch nicht, dass sie ihre Hand nicht mehr wirklich nutzen konnte. "Keine Sorge... ich weiß so halbwegs was ich tue." gab er grinsend von sich und küsste sie, währenddem der Hyuuga kurz beschäftigt war und seine Aufmerksamkeit augenscheinlich nicht auf den Beiden ruhte, auf die Wange.
 
H

Hyuuga Kazuya

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Kazuya salbte sich die Wunden ein und benutzte noch seine Salbe, als die andere alle war. Dann sah er zu den beiden rüber und nickte.

„Also los. Gehen wir zurück zur Stadt. Ich kenne da eine Abkürzung. Geht an einem Wasserfall vorbei…“

Er ging mit den beiden dann an einer Abzweigung von dem Weg auf einen kleinen Feldweg, der sie durch hohes Gras auf einen kleinen Wald zuführte. Er war in Gedanken immer noch bei fiesen Katzen und wusste nicht, ob er je wieder eine von den Biestern sehen wollte. Das waren kleine Monster, die arme Ninja hemmungslos zerkratzten und sich hinter „Tiere-die-man-nicht-schlägt“ versteckten. Naja die nächste Mission würde ja interessanter werden… hoffentlich…

„Wie war es eigentlich bei euch? Ihr seht ja auch richtig fertig aus?“

Er ging ein wenig weiter und hörte hinter einem Busch jemanden leise und vergnügt lachen.

„He..he…heee….Daten sammeln… Daten sammeln…“

Er blieb sofort stehen und sah zu den anderen.
 
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Akishiyou

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"Anstrengend... ja... ein wenig..." grinste Youi fröhlich und tapste Kazuya hinterher, ihre Hände brannten durch die Behandlung noch ein wenig nach bevor die Salbe eine beruhigende Wirkung tat. Sie fischte noch ein Stück Heu aus ihrem Ausschnitt und warf es ins Gebüsch als sie auch die Stimme vernahm. Da sie nicht damit rechnete oder zumindest nicht darauf reagiert hatte das Kazuya so abrupt stehen blieb rummste sie von hinten auf ihn drauf und fiel unelegant zurück. Verdattert dreinblickend starrte sie den Busch an von dem die Stimme gekommen war.

...Nanu... der Busch spricht...?
 
H

Hibana Kei

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Kei wandte seinen Kopf herum. "Was zur Hölle?" nuschelte er und sah zu den anderen Teammitgliedern. "Habt ihr das auch gerade gehört oder hab ich mich etwas überarbeitet?" er sah zu dem Busch von dem das Geräusch gekommen war. Irgendwie seltsam. Aber er hatte schon Gerüchte über einen Spanner in dieser Gegend gehört. Vielleicht war er das ja?

Vorsichtig näherte sich Kei dem Busch. Er konnte seltsames Kichern hinter den Ästen vernehmen. Starrte der Typ vielleicht gerade Youi an? 'Nicht mit mir du Perversling!' Kei kniff die Augen zusammen und warf 3 Kunai in den Busch. Ein Rascheln und plötzlich sah er irgendetwas großes Weises aus der Deckung springen.

"Wer zur Hölle ist das denn?" gab er ungläubig von sich und starrte auf den seltsamen Mann mit der riesigen Warze auf der Nase.
 

Jiraiya

Sannin
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Jiraiya war gerade dabei, Daten für sein Buch zu sammeln. Diese drei Frauen dort unten am Wasserfall waren dafür richtig gut geeignet, ja… Sieh sich mal einer diese Rundungen und die auf und ab Bewegungen an. Ja, das war wirklich was, dass ihn inspirierte. Er kramte sein fernglas raus und schaute sich die drei hübschen Mal näher an. Woar sahen die gut aus. In der Stadt hatte er Naruto abgewimmelt und konnte sich nun endlich wieder seinem Buch widmen. Nun bespritzten sich die drei gegenseitig mit Wasser.

„He..he…heee….Daten sammeln… Daten sammeln…“

Er konzentrierte sich so auf die Mädels, dass er erst die Schritte auf dem Schleichweg überhörte, doch als jemand etwas nach ihm warf sprang er entrüstet auf den Weg und beschwor einen Frosch, welcher sogleich seine Zunge ausfuhr, Kei damit umschlang und ihn unsanft mit dem Kopf vorran auf den Boden knallte.

„Meine Güte… was wäre los, wenn man mich erwischt?“
 
A

Akishiyou

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Würde Youi nicht schon auf ihrem Hintern sitzen hätte es sie jetzt vermutlich umgehauen, Kei's Aktion gefolgt von einem vielbehaarten weisen etwas und einem aus dem Nichts auftauchenden Frosch. Youi's Augen weiteten sie und sie rutschte einen guten halben Meter auf dem Boden zurück und starkte das große Tier an, konnte aber nichts dagegen tun das es Kei umschlag und auf den Boden haute. "HEY!" rief sie dann aber und sprang auf die Beine um an der Zunge des Frosches zu rütteln, was nur in einer kurzen Berührung ausartete, da sie danach angewidert vom Krötenschleim ihre Hände anstarrte und das Gesicht verzog. "Lass ihn los... du... du... Froschmann!" sie machte eine Wurfgeste, hatte aber nichts in der Hand, doch durch ihre unterschwellige Wut löste sich ein Schwall Blätter von den Bäumen und warf sich wie eine Horde Lemminge gegen den weißhaarigen Mann.
 
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Hibana Kei

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Noch bevor Kei reagieren konnte steckte er schon mit dem Kopf im Matsch. "Grupfm" drang es aus der Erde hervor. 'Wieso muss es heute immer Schlamm sein verdammt?' fluchte er innerlich währenddem er seinen Kopf aus der Versenkung erhob und sich die Reste aus dem Gesicht wischte. Das Letzte das er gesehen hatte war so ein seltsamer Frosch auf dem der noch seltsamere Typ gehockt ist.

"Froschmann?" Youi klang irgendwie wütend. Kei fühlte sich sogleich berührt von ihrer Wut die ihren Ursprung vermutlich in dem Angriff auf ihn gehabt hatte. "Wer zur Hölle bist du Spanner?" fuhr Kei ihn an nachdem er wieder auf den Beinen war. Was tat der Hyuuga bitte? Er war der EInzige der noch nicht eingegriffen hatte. Wenn sie hier jemand angriff dann mussten sie zusammen stehen... oder kannte er den Typen etwa?
 
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Hyuuga Kazuya

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Kazuya war völlig baff, als der komische kerl aus dem Gebüsch hüpfte, einen großen Frosch beschwor, welcher Kei dann mit seiner überaus langen und glitschigen Zunge sehr unsanft auf den Boden schickte, was diesem außer Schmerzen wohl noch weiteren Schmutz einbringen würde. Na ja Äußerlich war das ja eh keine große Veränderung zu dem, wie der Kerl sonst rumlief…

Nun wandte sich Youi zu Kei und versuchte ihn aus der Umklammerung der Zunge zu lösen, was ihr glitschige Hände einbrachte. Der Frosch rollte seine Zunge wieder ein und schleckte sich über seine großen Lippen. Der weißhaarige Alte wich mit einer kleinen bewegung den Blättern aus und schaute dann zu Kei rüber, der offenbar was ganz ganz falsches gesagt hatte…

Kazuya sah, dass er den Dingen die nun wohl kamen, ihren Lauf lassen musste und schaute mit verzweifelter Miene zu dem alten Perversen, der gerade fröhlich schnaubte. Und dann hörte er zu…
 

Jiraiya

Sannin
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Jiraiya wich den herannahenden Blättern nebenbei aus und sah den Jungen dann an, der offenbar immer noch aufstehen konnte. Dann hörte er nur, dass nach seinem Namen gefragt wurde und er schnaubte vergnügt durch die Nase aus. Er stellte sich in Pose und grinste breit.

„Sag du weißt es nicht und ich werde es dir sagen!“


Er machte eine Geste mit dem rechten Arm, so dass nun seine Handfläche mit gespreizten Fingern zu den drei Genin hinzeigte.

„Damen fallen meinem maskulinen Charm zum Opfer! Stark gegen Ninja, aber schwach gegen Frauen! Ich bin ein Mann des verborgenen Dorfs Konohas und bin ein wenig bekannt unter dem Namen…“

Er machte hier eine Pause und gab den ihn anstarrenden Bewunderern Zeit, seine Worte aufzufassen und baute so auch die Spannung auf.

„Jiraiya-sama!“

Er machte eine lässige Kopfbewegung und sagte dabei.

„Das bin ich!“

Er verharrte in seiner coolen Pose und sah die drei voller Überzeugung von seiner Person an.

 
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Hibana Kei

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Die einzige Bewegung zu der Kei im Stande war, war das Zucken seiner rechten Augenbraue währenddem sein Mund weit offen stand. Kein Muskel wurde geregt... zo groß war die Überraschung über die irgendwie ziemlich peinliche Vorstellung dieses Mannes mit seinen weißen Haaren un dder komischen Aufmachung. 'Was zum...? Ist das sein Ernst?'

"Wer zur Hölle ist dieser Opa?" fragte er nach einer zielmich langen Zeit des fassungslosen Schweigen an Youi gewandt. "Kann es sein das der einen an der Waffel hat?" sein Blick glitt von Jiraiya zu seinen Teamkollegen und dann wieder zurück. Auf seinem Gesicht konnte man erkennen wie verwirrt er über diesen seltsamen Kerl war. 'Ob der vielleicht irgendwo ausgebrochen ist? Spanner und Irrer in einer Person... sowas trifft man nicht alle Tage'

Vorsichtig näherte sich Kei dem älteren Mann. "Komm schon Alterchen... wir bringen dich zurück zu Leuten die sich um dich sorgen..." versuchte er beruhigend auf Jiraiya einzureden. Aber er wurde das Gefühl nicht los auch seinen Namen schon irgendwo mal aufgeschnappt zu haben. Kurz bevor er ihn erreicht hatte fiel ihm auch wieder ein woher. "Oh shit..." stöhnte er als es ihm klar wurde und das Gefühl um sein Leben zu rennen keimte in seinem Körper auf.
 
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Akishiyou

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Akishiyou's Gesicht stürzte im wahrsten Sinne des Wortes ab, ihre Augen nur noch schmale Linien mit kleinen Knöpfen darin und der Mund eine zusammengepresste Linie sackte sie leicht in sich zusammen und betrachtete den weißhaarigen Psychopathen mit einem Blick der Bände sprach. Sie schloss die Augen und verschränkte Kopfschüttelnd die Arme vor dem Körper.

...Jiraiya... woher kenne ich diesen Namen...? ...Kenn ich ihn...? ...einen an der Waffel... irgendwie...

Youi begann ihre Haarsträhne um den Finger zu wickeln und betrachtete Kei's plötzlichen halben Panikanfall und ging dann statt ihm zu dem alten Mann. Sie lief an seiner nach vorne ausgestreckten Hand vorbei und blieb direkt vor ihm stehen. Die Haarsträhne die sie umwickelt hatte kaute sie nun leicht an und neigte den Kopf soweit nachhinten das sie schon wieder leicht nach hinten kibbelte. "Jiraiya-sama, Mister..." meinte sie nachdenklich und blickte ihn aus klaren blauen Augen an, bevor sich ihr Gesicht wieder leicht verzog und gegen sein Schienbein trat. "...greifen sie mein Team nicht wieder an, sonst... geh ich das petzen... das dürfen sie gar nicht als Konoha-nin!" meinte sie und nickte dabei heftig wobei sie fast eine Genickstarre bekam da sie immer noch hochsah und schließlich die Hand entgegen reckte und vor seine nase hielt. "Ich bin AKishiyou." meinte sie mit einem strahlenden Lächeln.
 

Jiraiya

Sannin
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Jiraiya sah dann verdutzt die beiden an, als sie seine Großartigkeit nicht erkannten und sah dann rüber, zu den Mädchen, von denen er allerdings keine Spur mehr erblicken konnte. Anscheinend waren sie fortgelaufen. Ob dies wegen dieser nervigen Kinder hier war, die so einen lärm gemacht hatten? Wäre zumindest sehr wahrscheinlich. Wie sollte er nur Daten sammeln? Er schlug die Hände auf den Kopf und rief:

„BAKA! BAKA! BAKA! Sie sind fort!

Dann sprang er auf einen Baumstumpf und rief:

„Bis später, Kinder!“


Nach diesen Worten sprang er lachend in die Baumwipfel davon und ließ drei verdutzte Genin an der Stelle, an der er vorhin gestanden hatte, zurück. Er würde sich nun nach neuen Inspirationen umschauen müssen, aber die gab es ja in und um das Dorf Konoha zur Genüge. Vielleicht würde er es mal bei den heißen Quellen probieren oder auf dem Dach eines hohen Gebäudes. Er war Jiraiya und er brauchte Inspirationen.

-tbc: Da, wo es was zu Spannen gibt.
 
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Hibana Kei

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"D... d... das.... war einer der 3 Sannin." gab Kei Atemlos von sich. "Wir habn grad einen Sannin provoziert." sein ganzer Körper zitterte. Wenn dieser Typ jetzt angegriffen hätte wären die 3 binnen Sekunden zu Staub zermalen worden. Diese Vorstellung machte ihm Angst... große Angst. Angst um Youi die er sicherlich nicht beschützen hätte können.

Er räusperte sich mit aller Kraft und versuchte sich erneut zu fassen. Wir haben Glück das der Typ so einen an der Waffel hat... wenn der reizbar wie Tsunade wär oder bösartig wie Orochimaru... gar nicht auszudenken was geschehen wäre. "Wir sollten weitergehen..." meinte er dann mit etwas bröckliger Stimme. "Der Tag heute war schon lang genug..." langsam setzte Kei einen Schritt nach den anderen und wankte Richtung Konoha. Er freute sich schon auf eine Dusche. Und er freute sich darauf die Last des Tages abwerfen zu können.
 
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Akishiyou

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Youi legte nur den Kopf schief und sah dem alten Mann mit einer Mischung aus Verwunderung und Faszinazion hinterher ehe sie sich zu Kei umwand und dann nochmals in die Richtung blickte in der Jiraiya verschwunden war. "Einer der drei was?" fragte sie perplex nach und wirkte wirklich so verstört als habe sie keine Ahnung wovon Kei redete. "Was ist ein Sannin... und wer war der Kerl?" fragte sie mit einem Deut auf seine Richtung, oder dahin wo er nun eben nicht mehr war. Fragend sah sie Kei hinterher und dann zu Kazuya, die blauen Augen leicht verzweifelt da sie nicht wusste wovon Kei redete und wenn es irgendwas mit Konoha zu tun hatte musste Kazuya das doch auch wissen, nur warum wusste sie es nicht? Ein Gefühl von Schuld machte sich in ihr breit, das ihr sagte das sie eigentlich wissen müsste wer dieser Mann war, warum auch immer.
 
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Hibana Kei

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"Einer der drei Sannin..." meinte Kei kalt. "Sie sind derzeit die stärksten Shinobi von Konohagakure... Tsunade ist einer von ihnen... der zweite ist Orochimaru der das Dorf verlassen hat... ich weiß nicht genau was er jetzt treibt... den Dritten haben wir gerade getroffen... sie wurden vom letzten Hokage ausgebildet und gelten als legendär... vor allem jeder von ihnen Besitzt ein mächtiges Wesen das sie beschwören können... sie sind stärker als wir es uns nur im Entferntesten denken können." er verstummte und schüttelte still den Kopf währenddem er sich wieder dem gehen zuwandte. "Lasst uns abhaun... ich brauch nen Tee und hab irgendwie Hunger... Hyuuga-kun... wenn du willst kannst du gern mit uns mit zu mir kommen und ich koche nochmal was bevor es Nacht wird."

Beunruhigt ließ er die Augen auf dem Weg den der Sannin verschwunden war und wanderte zurück ins Dorf ohne auf eine Antwort von Kazuya zu warten. 'Ich hoffe bloß das der wirklich so dämlich ist und nicht gemerkt hat das wir ihn eigentlich beleidigt haben...'
 
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Hyuuga Kazuya

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Kazuya zuckte mit den Schultern, als Kei fort ging, um in seine Bruchbude davonzuziehen und sich auszuruhen. Es war sein gutes Recht, aber Kazuya musste trainieren und außerdem zog er das Haus seines Vaters so einer heruntergekommenen Absteige bei weitem vor. Die bediensteten würden ihm Essen kochen, während er in ruhe weiter trainieren könnte. Anscheinend würde Youi ebenfalls zu Kei gehen, was Kazuya schon ein wenig überraschte, zumal sie sich gegenseitig fast umgebracht hätten. Aber wer versteht schon das einfache Volk? Da gab es ja eh keinen Sinn hinter den Handlungen.

Er schritt also auf einen anderen pfad als die beiden und ging durch den Wald zum Osttor. Dort wurde er eingelassen und er beschloss, sofort nach hause zu gehen und nicht erst noch einen Umweg zu machen, um irgendwen zu sehen. Er musste an diesen weißhaarigen Riesen denken, den sie vorhin gesehen hatten. Von ihm hatte er schon gehört. Soll ja ziemlich stark sein und Frösche beschwören können. Kazuya wollte auch irgendwas beschwören können, aber bitte nichts so glitschiges wie Frösche…

tbc: Hyuuga Hyomas Anwesen
 
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Akishiyou

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...Sannin, eh...? Ich weis irgendwie nichts über dieses Dorf... wenigstens sowas sollte ich wissen... müsste ich wissen...

Verwirrt blieb Youi noch einige Momente stehen als die beiden Jungs schon losliefen und starrte den Ort an an dem Jiraiya aufgetaucht war. So stark hatte er gar nicht ausgesehen, eher alt und verschrumpelt aber doch irgendwie zum Drücken. Natürlich konnte nicht jeder mal kurz einen Frosch dieser Größe aus dem Ärmel schütteln, aber es war doch auch eine Technik wie jede andere, trotz allem kam ihr der alte Kauz irgendwie bekannt vor, als hätte sie ihn schon mal gesehen. Als sie wieder aufblickte war Kazuya auch schon mit schnelleren Schritten als Sieben-meilen-Stiefeln verschwunden udn sie beschleunigte ihren Schritt um zu Kei aufzuholen.

"Er separiert sich ziemlich stark..." meinte sie nachdenklich und blickte nun dem Weg hinterher den Kazuya eingeschlagen hatte ehe sie den Kopf schüttelte. "Ich komm nicht mit zu dir, ich muss nach Hause und brauche dringend ein Bad, ausserdem macht sich Obaa-san sonst langsam Sorgen. Wenn du nicht zurück zu Don müsstest würde ich dich ja einladen, aber er ist wichtiger, nicht?" sie lächelte ihn sanft an, dabei entdeckte sie seine freie schlenkernde Hand und find sie schnell mit ihrer ein wobei sie ihre Finger sanft zwischen seine schob.
 
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Hibana Kei

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"Ich muss auch dringen duschen... ich kann aber danach einen Sprung bei dir vorbei schaun... wenn Don noch schläft nehm ich ihn einfach mit. Vielleicht tut ihm ja die frische Luft etwas gut." Kei lächelte sie freundlich an und drückte kurz ihre Hand. Es war schön mit ihr so spazieren zu gehen. So... ungezwungen... friedlich... erholsam.

"Außerdem wollte ich ohnehin zu dir... war ja noch nie." er zwinkerte ihr zu und pendelte leicht mit der Schulter gegen ihre um mehr von ihrer Nähe zu bekommen. Besorgt sah er dann zum Himmel hinauf und betrachtete die Wolken. 'Obs heut vielleicht nochmal regnet? Ein Gewitter wär genau das was ich jetzt erleben will... Don liebt Gewitter...' seufzend wandte er den Blick vom Himmel ab und konzentrierte sich aufs Gehen währenddem er Youi's Hand nicht loslies.

Es dauerte nicht lange da erreichten sie auch schon das Dorf und Kei machte sich auf den Dreck von seinem Körper zu waschen und Don abzuholen.

--> Keis Apartement
 
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Akishiyou

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"Gut... dann... äh... bringt doch was zu essen mit..." grinste sie verschmitzt und kratzte sich am Hinterkopf bevor sie sich am Dorf engelangt langsam trennen mussten, wobei Youi noch Kei's Finger mit sich zog, so lange es eben ging bis seine Hand ausser Reichweite war. Sie fiebste vergnügt, trotz des Schmutzes der kratzer und der Verletzten Hände, drehte auf dem ABsatz um und rannte auch schon davon, wobei sie torkelnd um den alten Mann herum bremste den sise direkt an der nächsten kreuzung beinahe zu Boden riss...


---> Akishiyou's kleine Wohnung
 
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