Freier Bund der Chakramechaniker - Hiden

Dieses Thema im Forum "Selbst erfundene Jutsus" wurde erstellt von Kushou Joudan, 4. Nov. 2018.

  1. Kushou Joudan

    Kushou Joudan Genin

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    Hiden - Chakramechanik

    Mitglieder des Freien Bundes der Chakramechaniker lernen eine Reihe von Fuin-Jutsus, die es ihnen ermöglicht, technische Konstruktionen zu erschaffen, die mit Chakraenergie angetrieben werden. Diese Fuin-Jutsus sind hier aufgelistet:

    Hiden-Jutsus


    Chakra no Rikigaku: Kikan (Chakrakonstruktion: Motor)
    Element:
    keines
    Typ: Ninjutsu
    Rang: C
    Chakrakosten: Erschaffung: D, Aktivierung: E bis D pro Minute
    Reichweite: Direkt beim Anwender
    Voraussetzung: Chakrakontrolle 4, Chakramenge 2, Shiru no Ato
    Beschreibung: Dieses Jutsu platziert ein Siegel auf einem Gegenstand. Wird das Siegel aktiviert, indem Chakra hineingeleitet wird, so bewegt sich der Gegenstand auf eine ihm mögliche, im Siegel fest beschriebene Art. So könnte ein Rad zum Beispiel dazu gebracht werden, sich in eine bestimmte Richtung zu drehen oder ein in einen anderen gesteckter Zylinder könnte sich linear in eine Richtung bewegen. Komplexere Bewegungen sind jedoch nicht möglich.
    Die Kraft, die ein solcher Gegenstand auswirken kann, ist vor der Chakramenge abhängig, die hineingeleitet wird. Es ist auch möglich, einen Gegenstand mit mehreren verschiedenen Kikan-Siegeln zu belegen, die unterschiedliche Auswirkungen haben. So könnte ein Rad z.B. mit einem Siegel gegen und mit einem 2. Siegel mit dem Uhrzeigersinn gedreht werden, jenachdem welches gerade aktiviert wird.


    Chakra Rikigaku: Soujuu (Chakrakonstruktion: Steuerung)
    Typ:
    Ninjutsu
    Rang: C
    Chakrakosten: Erschaffung: C
    Reichweite: Direkt beim Anwender
    Voraussetzung: Chakrakontrolle 5, Chakramenge 2, Chakra Rikigaku: Kikan
    Beschreibung: Mit diesem Fuin können mehrere Kikan-Siegel miteinander verbunden werden, dazu müssen Siegel-Linien von den Kikan-Siegeln zum Soujuu-Siegel gezeichnet werden. Aktiviert man das Siegel, indem man Chakra in das Soujuu-Siegel leitet, werden alle daran gekoppelten Kikans ausgelößt. Entsprechend setzen sich die Aktivierungskosten dieses Jutsus aus der Anzahl und der Stärke der daran gekoppelten Kikan-Siegel zusammen.

    Chakrakontrolle 6: Nun ist es auch möglich, die angekoppelten Kikan-Siegel in komplexeren Intervallen auszulösen oder diese sogar zu loopen, also dazu zu bringen, ihre Bewegungen zu wiederholen.


    Chakra Rikigaku: Chozou (Chakrakonstruktion: Lagerung)
    Typ:
    Ninjutsu
    Rang: C
    Chakrakosten: C, sowohl zum ver- als auch entsiegeln
    Reichweite: Direkt beim Anwender
    Voraussetzung: Chakrakontrolle 6, Chakramenge 3, Chakra Rikigaku: Kikan
    Beschreibung: Diese recht simple Technik ist eine Erweiterung des Tobidogu-Grundjutsus. Mit diesem Fuin lassen sich selbst komplexeste Chakrakonstrukte mit bis zu 8m³ Volumen in Schriftrollen versiegeln um sie komfortabel mit sich zu transportieren.


    Chakra Rikigaku: Kagi (Chakrakonstruktion: Schlüssel)
    Typ:
    Ninjutsu
    Rang: C
    Chakrakosten: D
    Reichweite: Direkt beim Anwender
    Voraussetzung: Chakrakontrolle 5, Chakra Rikigaku: Kikan
    Beschreibung: Dieses Fuin lässt sich als Ergänzung zu jeder Chakra Rikigaku Technik hinzufügen. Es bewirkt, dass das Siegel nur Personen mit bestimmten Chakra-Signaturen, die zum Zeitpunkt der Erstellung des Kagi-Siegels anwesend sein müssen, aktiviert werden kann. Der Erschaffer des Siegels kann nachträglich zusätzliche Personen hinzufügen oder entfernen. Auch ist es möglich, sich selbst in ein fremdes Kagi-Siegel hineinzuschummeln, wenn die eigene Chakrakontrolle eine höhere Stufe hat, als die des Siegel-Erschaffers.


    Konstruktionen

    Durch geschicktes Kombinieren dieser Hiden-Techniken können Mitglieder des Bundes sogenannte Konstruktionen erschaffen. Das könnte von einem Aufzug über eine automatisierte Kunai-Schleuder bishin zu Fahrzeugen alles Mögliche sein, die einzige Grenzen sind dabei die Fähigkeite sowie die Phantasie des Mechanikers.
    Faktisch muss jede Konstruktion, die ein Charakter bei sich führen möchte, als neue Technik beworben werden. Sie kosten nicht nur, ihres Ranges entsprechend, Erfahrungspunkte, sondern können auf diese Weise auch vom Team auf Sinnigkeit und Balancing kontrolliert und bewertet werden.
    Konstruktionen werden mit folgender Schablone im Forum für Selbsterfundene Jutsus beworben:

    Name: Eine bündige Beschreibung der Konstruktion
    Typ: Konstruktion
    Rang: Der Rang der Konstruktion ist an den Ninjutsurang des Charakters gebunden. Möchte man also z.B. eine B-Rang-Konstruktion bewerben muss man auch Ninjutsu auf B beherrschen.
    Chakrakosten: Die Chakrakosten der Konstruktion sind abhängig von a) der Anzahl der verwendeten Siegeln und b) von der Kraft, die die Konstruktion ausüben muss.
    Voraussetzungen: Voraussetzungen sind i.d.R. die verwendeten Clantechniken, Chakrakontrolle (je präziser die Konstruktion desto höher die benötigte Kontrolle), Geschicklichkeit (für die Herstellung der Konstruktion) und evtl Chakramenge (bei Konstruktionen, die viel Kraft ausüben)
    Komponenten: Hier gehört eine Auflistung aller verwendeten Clan-Siegel her.
    Beschreibung: Wie ist die Konstruktion aufgebaut, wie lässt sie sich bedienen, welche Funktionen hat sie.

    Code:
    [color=#ff0000]Name[/color]:
    [color=#ff0000]Typ[/color]: Konstruktion
    [color=#ff0000]Rang[/color]:
    [color=#ff0000]Chakrakosten[/color]:
    [color=#ff0000]Voraussetzungen[/color]:
    [color=#ff0000]Komponenten[/color]:
    [color=#ff0000]Beschreibung[/color]: 

    Beispiel-Konstruktion: (open)
    Name: Drahtwinde
    Typ: Konstruktion
    Rang: D
    Chakrakosten: E pro Minute
    Voraussetzungen: Chakrakontrolle 3, Geschicklichkeit 3
    Komponenten: 1x Kikan-Siegel
    Beschreibung: Die Drahtwine besteht im Grunde nur aus einer Spule auf einer Halterung, an der ein Draht, eine Schnur oder dergleichen befestigt werden kann. Wird das Kikan-Siegel aktiviert, rollt sich die Spule auf und der Draht wird darauf aufgewickelt. Die Winde ist weder stark noch robust genug um sich damit abzuseilen oder dergleichen, eignet sich also maximal um ein leichtes Gewicht am Draht heranzuziehen.




    Basteleien

    Normalerweise benötigt es einige Zeit, eine Konstruktion zu planen und zu bauen. Kommt ein Charakter jedoch in die Situation, dass er eine Konstruktion improvisieren muss, so wird das als Bastelei geregelt. Basteleien unterscheiden sich in zwei Dingen von einer Konstruktion: Basteleien müssen nicht beim Team beworben werden. Durch ihre improvisierte Natur ist das Chakra-Konstruk der Siegel allerdings nicht sehr langlebig, weshalb die Bastelei nur für die Dauer eines/r Offs/Jobs/Mission verwendet werden kann.

    Beispiel: Für einen Job muss der Chakramechaniker etwa 17.000 Berichte mit einem Locher bearbeiten um sie dann einheften zu können. Mit einem aus Büromaterialien improvisierten Zylinder, einem Kikan- und einem Soujuu-Siegel hat er den Locher für einige Zeit automatisiert, doch nach der Dauer des Jobs wird diese Bastelei wohl ihren Geist aufgeben.
     
    Zuletzt bearbeitet: 9. Nov. 2018 um 18:39 Uhr
  2. Yoru

    Yoru Mitarbeiter Mitarbeiter

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    34
    Dann schauen wir uns das Ganze mal im Detail an. Bevor ich mich den konkreten Techniken widme, habe ich allerdings (wie intern schon angekündigt) noch einige grundsätzliche Punkte, die in Bezug auf das Hiden noch geklärt werden müssen.

    Du weißt ja schon, dass ich die Idee an sich gut und auch für deinen Charakter passend finde. Ebenso ist es schön, dass du den Vorschlag mit dem Hiden aufgegriffen hast. Das ist, wie ich finde, ein erster wichtiger Schritt, die ganze Angelegenheit auch spiel- und umsetzbar zu machen. Es müssen allerdings noch einige weitere folgen, wobei ich zuversichtlich bin, dass das zu schaffen ist.

    Der Kernpunkt:
    Momentan ist dein Hiden noch nicht hiden-ig genug. Es sind zwei Siegel plus zwei Erweiterungen und ein Joker, mit denen sich nahezu alles im mechanischen Bereich bewerkstelligen ließe. Das hat in der Form noch zu sehr das Potential einer eierlegenden Wollmilchsau, die natürlich vermieden werden sollte. Ich verstehe, dass es ein ordentlicher Spagat zwischen einer originellen Idee und dem Balancing des Ganzen ist, aber als Hiden (und auch in der Vorgängerversion) darf es eben auch nicht zu breit anwendbar sein. Da fehlt mir an der Stelle noch eine klare Linie (und Linie bedeutet in dem Fall auch Grenze).

    Was also damit tun? Ich würde hier gern von Anfang an ein definiertes Set von Konstruktionen sehen, die ein Chakramechaniker nach und nach erlernen kann, und mit denen dann erst einmal gespielt wird. Das nimmt dem Hiden den aktuell noch recht nebulösen „Alles ist möglich“-Charakter, macht es nachvollziehbarer und in dem Zuge vielleicht sogar attraktiver für andere Spieler. Wie bei allem anderen auch sind spätere Nachbewerbungen natürlich möglich, aber eben als Ergänzung und nicht als nächstbester Trick.

    Die Technik:
    Dann berührt dein Hiden automatisch (no pun intended) die Frage nach der generellen Technisierung des Settings. Das ist vermutlich etwas, das wir gemeinsam im Team noch einmal besprechen müssen, sinnvollerweise sogar bevor weitere Konstruktionen ausgearbeitet werden. Das bekannte Naruto-Setting behandelt die Angelegenheit ja nur sehr schwammig bzw. sogar widersprüchlich. Wir müssen uns also fragen, was passt noch ins Setting des Forums, selbst wenn es theoretisch möglich sein sollte. Und da kann ich als groben (und sicher noch nicht vollständigen) Ausblick vorausschicken, dass ich automatisierte Fahrzeuge von vornherein ausschließen möchte.

    Die Namen:
    Du hattest mich auch gebeten, noch einmal ein Auge auf die Namen der Techniken zu werfen, und ich habe hier ein paar kleinere Sachen gefunden, die man aufpolieren könnte:

    Statt „Kensetsu“: Kikaigaku oder Rikigaku. Das erste betont den Aspekt der Maschine, das zweite den der wirkenden Kraft. Von mir aus muss auch nicht unbedingt „Chakra“ davorstehen, aber wenn, wäre es mit einem „no“ dazwischen schöner. :)

    Statt „Enjin“ (Engine): Kikan und statt „Kontororu“ (Control): Soujuu – beides sind „japanischere“ Versionen der englischen Lehnwörter.

    Alles andere finde ich passend. :)

    Die Techniken:
    ... will ich an der Stelle noch gar nicht auf Herz und Nieren prüfen, allerdings sind mir beim Lesen zwei Dinge aufgefallen, die bei der späteren Bearbeitung noch berücksichtigt werden sollten.

    1) Chozou sollte (mindestens) noch eine Größenbeschränkung und/oder höhere Kosten bekommen, da es mir im Vergleich zu Tobidogu etwas unverhältnismäßig erscheint, dass man da theoretisch auch automatisierte Katapulte im Format eines zweistöckigen Hauses rausholen könnte.

    2) Die Bastelei ist in der aktuellen Form deutlich zu mächtig. Laut Text könnte ich mir zu Anfang einer Mission einfach irgendetwas bauen, was noch nicht einmal durch das Team bestätigt werden muss, und kann es dann bis zum Ende der Mission uneingeschränkt nutzen. Der Locher im Beispiel sollte nicht das Problem sein, aber der Jutsutext behandelt das ja vollkommen frei und müsste noch entsprechend angepasst werden.


    Das ist jetzt erstmal eine ganze Stange teils sogar grundlegender Kritik, aber ich hoffe, damit einen Anstoß gegeben zu haben, das Hiden einerseits gut ins System einzufügen und andererseits dir natürlich den Spaß daran zu erhalten. Bei Fragen usw. weißt du ja, wo du mich findest. :)
     
    Maki und Panda gefällt das.
  3. Kushou Joudan

    Kushou Joudan Genin

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    Hey Yoru, danke für deine Gedanken zum Hiden.

    Der Kernpunkt
    Hmm. Ich sehe auf jeden Fall, was du meinst. Allerdings entfernen wir uns mit der Liste an verfügbaren Konstruktionen, die du vorschlägst, recht weit weg von dem, was ich mir ursprünglich für die Techniken vorgestellt habe. Im Vordergrund soll die Kreativität des Anwenders stehen, das "Basteln" eben. Wer die Mechanik-Techniken besitzt soll sich selbst Gedanken machen, wie er sie anwenden will und wie sie zum eigenen Charakter passen. Schreibe ich hier jetzt einige vorgegebenen Konstruktionen dann wird das Hiden im Grunde auf eine "Liste an Inventar, die man für Exp kaufen kann"
    reduziert.

    Mein Vorschlag, dass wir uns in der Mitte treffen können: Ich arbeite einige Konstruktionen aus und präsentiere sie hier als weitere "Beispieltechniken". So hat ein interessierter Spieler gute Anhaltspunkte, was er sich denn unter diesem Hiden vorstellen kann. Es werden auch ein paar hoch- und höchstrangige Konstruktionen dabei sein, diese können wir verwenden, um die Techniken oder das Hiden allgemein hin stärketechnisch abzustecken. (Wenn ein automatisiertes Katapult z.B. den S-Rang hat dann sollte dadurch klar sein, dass es mit dem Hiden keine Vollautomatik-Railguns geben wird).

    Dennoch würde ich die Grundidee, dass das Hiden den Nutzer (und auch den User dahinter) dazu auffordert, sich eigene Sachen auszudenken, ungerne verwerfen.

    Die Technik
    Hier bin ich einfach mal vom Kanon ausgegangen, auch wenn seitdem bei uns ja einige Zeit vergangen ist. Hier findet sich eine Auflistung an aller "moderner Technologie" die in Naruto vorgekommen ist, daran könnte man sich orientieren.

    Die Namen

    Domo Arigatou, Mister Roboto Yoru. Habe das alles entsprechend abgeändert =)

    Die Techniken
    1) Chozou habe ich mal von den Anforderungen, Kosten und der Menge dem Fuin-Jutsu "Fuuin: Rājishīru (Versiegelungskunst: Große Versiegelung)" angepasst.


    2) Basteleien könnten z.B. in der Komplexität oder dergleichen beschränkt werden? Alles, was maximal 2 Kikan- und ein Soujuu-Siegel hat? (Hört sich mit den neuen Namen besser an!!!) Wäre das eine Richtung die man einschlagen könnte um dem Mechaniker zu erlauben, seine Techniken auch "auf die Schnelle" anzuwenden?


     
  4. Yoru

    Yoru Mitarbeiter Mitarbeiter

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    Nachdem ich mir jetzt ein bisschen den Kopf darüber zerbrochen habe, machen wir hier mal weiter.

    Der Kernpunkt:

    Schwierig. Ich verstehe zwar, was deine ursprüngliche Absicht gewesen ist und fluffmäßig finde ich das auch schön, aber wenn sich diese Universalität eben auch in den Regeln niederschlagen soll, wird die Angelegenheit wieder kritisch. Wäre das kein Problem gewesen, hätte man ja gar nicht erst in Richtung Hiden gehen müssen, sondern die Siegel einfach so zulassen können. Von daher sind auch Beispielkonstruktionen an der Stelle leider noch keine zufriedenstellende Lösung.

    Der Erfindergeist kann (und sollte!) sich also nur an zwei Stellen wiederfinden, die allerdings nicht unwesentlich sind und den „Geist“ des Hiden m.E. ausreichend vermitteln, auch wenn es sich erst einmal banal anhören mag: einerseits der Fluff bzw. Hintergrund, denn das ist es, was das Spiel letztlich trägt und für Stimmung sorgt. Andererseits sind es – auf regeltechnischer Seite - die Erfindungen, die später hinzubeworben werden und das Hiden des jeweiligen Chakramechanikers etwas personalisieren können. Nur von vornherein und auf kompletter Linie wäre es „too much“, wie es neudeutsch so schön heißt. Eine „Liste von Inventar, die man für Exp kaufen kann“, ist letztlich so ziemlich alles im Forum, fürchte ich. Andererseits muss ein junger Chakramechaniker auch erst einmal grundlegende Konstruktionen erlernen, bevor er eigene Wege geht. Von daher finde ich die „Liste“ nun auch nicht so unpassend. :)

    Du hast jetzt als Ersteller und erster Nutzer des Hiden auch die Möglichkeit, dem Grundstock an Konstruktionen die Richtung zu geben. Das sollte an der Stelle auch nicht vergessen werden.

    Die Technik:
    Ja, den Kanon kenne ich, finde ihn für das Hiden aber als Orientierung nicht unbedingt hilfreich, da das allesamt Dinge sind, die über einen gewissen (und nicht unwesentlichen) Elektronikanteil verfügen. Wie gesagt – machen wir uns da noch mal im Team einen Kopf drüber. Es ist sicher auch abseits des Hidens ganz gut, da mal eine gemeinsame Ausrichtung zu diskutieren.

    Die Namen:
    Dou itashimashite. :3

    Die Techniken:
    1) Chozou finde ich schon gut so, hätte da aber gern noch eine „dementsprechend große Schriftrolle“, wie sie auch bei Rājishīru dabeisteht.

    2) Ja, die Komplexität müsste da einerseits reduziert werden, andererseits ggf. auch die Wirkungsdauer. Für eine komplette Mission fände ich es z.B. viel zu lang, denn die geht ja locker mal mindestens ein paar Tage. Würde da gerade bei schnell zusammengezimmerten Sachen nicht über ein paar Stunden hinausgehen.
     
    Kushou Joudan gefällt das.
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Selbst erfundene Jutsus Freier Bund der Chakramechaniker - Clan 23. Okt. 2018