Haupttor von Kirigakure

Dieses Thema im Forum "Archivforum" wurde erstellt von Kachibi Sasori, 26. Nov. 2007.

  1. Das Haupttor Kirigakures ist ein riesiges Portal mit zwei gewaltigen Flügeln. Diese sind mit viele Zeichen versehen, die von den Idealen des Dorfes zeugen. Außerdem erzählen sie den Großteil der Geschichte Kiris. Was einem Außenstehenden jedoch sofort ins Auge fällt ist das große Kirizeichen, das oberhalb des Tores steht. Eine sehr hohe mauer umgibt den Eingang, der immer von mindestens vier Personen bewacht werden. Meisten befinden sich die Wachen auf den Aussichtstürmen, von denen jeweils einer an jeder Seite des Tores steht. Von dort aus hat man einen weiten Überblick, durch den man schon von weiten größere Gefahr erahnen kann.
     
  2. Es war ungefähr Mittag, als Sasori gedankenverloren durch die Straßen Kiris streifte, dabei jedoch immer sein Ziel, das Haupttor, im Auge behaltend. Seit heute früh hatte sich nicht viel geändert. Es war immer noch nebelig und düster. Doch ihm störte das nicht, da er sich schon längst daran gewöhnt hatte. Man konnte fast sagen, dass er gar nichts anderes mehr kannte. Allerdings waren die Straßen und Gassen um einiges voller als noch heute Vormittag. Überall schubsten sich Kinder durch die Massen. Von allen Seiten konnte man Gelächter und Gebrüll aus Tavernen, Teehäusern oder Imbissbuden hören. So konnte man sagen, dass es ein Mittag wie jeder andere war. Langsam kam nun auch das überragende Gebilde des Tores in Sicht. Sasori dachte, während er so dahin schlenderte, noch einmal genau nach, ob er wirklich alles dabei hatte. Kunais....Shuriken......Essen....Wasser....Gewichte, ging er alles im Kopf noch einmal durch. Die Waffen und Geschosse musste er sich von seinem Bruder leihen, da er die meisten bei dem Trainingskampf mit seinem Sensei verbraucht hatte. Genauso leihte er sich die schon sehr alten Gewichte Satoris aus, um während der nächsten Tage zu trainieren, falls er Zeit findet. Denn da er in den nächsten Tage nicht mit seinem Bruder trainieren konnte, musste er sich anderweitig etwas einfallen lassen. Was wir wohl auf diesem Ausflug machen werden. Hoffentlich ist es wirklich eine Mission. Vielleicht werden wir auch unseren ersten richtigen Gegner haben., phantasierte Sasori vor sich hin. Wenn es sich bei diesem Ausflug, wirklich um eine Mission handeln würde, dann hätte er schon innerhalb einer Woche etwas vorzuweisen. Jedoch zweifelte er daran, wenn er an die Worte seines Bruders dachte. Hmm...naja wir werden sehen.
    Nun hatte er geradewegs Sicht auf die Fort, durch die schon viele in die Welt hinausgingen und viel weniger auch wieder zurückkamen. Als er an den beiden Flügeln ankam, die in letzter Zeit meist offen standen, da gerade eine friedliche Zeit herrschte.Anscheinend war noch keiner seiner Teamkollegen da. So beschloss er auf einer der Wachtürme zu gehen, um noch einen Blick über das Dorf zu erhaschen. Oben war auch keine Wache. Nur ein Stuhl stand in der Mitte. Sasori ließ sich darauf fallen und überspähte seine Heimat. Man...gar nicht zu fassen, dass ich das hier nicht mehr so often sehen kann. Nein...eigentlich nur noch selten, wenn man bedenkt, wie oft meine Eltern fort waren. Sofort kamen die Erinnerung an seine Eltern wieder hoch. Nach wenigen Sekunden, schüttelte er diese allerdings wieder ab, da er sich seine Stimmung nicht von miesen Gefühlen verderben wollt. Er schloss die Augen und lauschte den wenig anwesenden Vögeln.
     
  3. Immernoch verdeckten einige Nebelschwaden Die Sicht und nur wenige Sonnenstralen sickerten durch die graue Barikade hindurch.
    Kinder Spielten auf den Straßen und einige Betrunkene prügelten sich in den Tavernen.

    Der Genin antmete Tief ein und grub seine Hände tiefer in die Hosentaschen, um der Kälte zu endgehen. Eine kleine Wolke endstand, als er ausatmete. Imer das Hauptor vor dem AUge bealtend schritt Kigammasuke unaufhaltsam auf dieses zu.

    ...hmm wo wir wohl hingehen werden?... Diese Frage beschäftigte den Jungen schon eine Weile und er kam einfach nicht auf die Antwort. Eine kühle Böe kam plötzlich auf und umrundete ihn sanft, ein schauer durchzuckte ihn, der kälte wegen und er schlug seine Kapuze über den Kopf.

    Die Flügel der Tore waren schon zu erkennen und er schaute geradewegs auf einen Weg der von Kirigakure vort führte, noch nie war er diesen weit gegangen.

    ...Was die Welt wohl noch zu bieten hat?...

    Einige Bäume schmückten den Pfad, der von den Blättern dieser fast verdeckt war. Durch den dichten Nebel konnte er nicht sehr viel erkennen, aber bald würde er mehr sehen.

    Anscheinend war noch niemand seiner Teamkollegen angekommen, oder jedenfalls sah er sie nicht, deshalb lehnte er sich gegen die Stadtmauer und wartete...
     
  4. Misao Sayuri

    Misao Sayuri Guest

    Das kleine lilahaarige Mädchen war schon eine ganze Weile im Dorf unterwegs. Wie so oft hatte sie noch hier einen kurzen Halt gemacht und dort etwas Schönes im Schaufenster gesehen und war stehen geblieben. Aber die Zeit drängte sie vorwärts, auch wenn sie noch so gerne einen Augenblick länger vor den Auslagen der Geschäfte verweilt hätte. Was hatte sie da nicht alles gesehen. Verträumt ging ihr Blick in den Himmel und ein leises Seufzen überkam sie. Es hätte doch alles so schön werden können und nun? Was war nur alles geschehen in den letzten paar Tagen. So ganz in ihren Gedanken versunken übersah sie beinahe ein kleines Kind, das genau vor ihr über die Straße gerannt war. „Hey du Trampel. Pass doch besser auf wo du hinläufst.“ Mehr als nur plötzlich hatte sie diese Stimme vernommen und war sogleich ein wenig ins Schwanken gekommen. Nach Gleichgewicht suchend ruderte sie kurz mit den Armen. „Puh“ Sie stieß einen Schwall Luft aus. Dann suchte Sayuri den Blick desjenigen der gerade etwas zu ihr gesagt zu haben schien. Es war ein kleiner rothaariger Junge der sie stark an den einen Sensei erinnerte, den sie einst getroffen hatte. Nicht schon wieder, mahnte sie sich und sah erneut auf den Jungen nieder. Dieser wiederum sah etwas erbost zu ihr hoch. Amüsiert über diesen Zustand, das es tatsächlich noch jemanden gab der kleiner war als sie, lächelte sie leicht. „Gomenesei.“ Ihre Haare flatterten im Wind und ließ sie schon fast fröhlich erscheinen. Dabei war sie nur schon wieder mit den Gedanken abgeschweift. Ohne ein weiteres Wort zu sagen ging sie einfach ihren Weg weiter, denn immerhin hatte sie noch ein ganzes Stückchen vor sich. Hm, zum Glück habe ich das Päckchen von Mama vorhin noch in meinen Rucksack gepackt. Das ganze Essen wäre jetzt bestimmt auf dem Boden verteilt gewesen. Und auf eines dieser Wörter wurde nun ihr nächster Gedanke gelenkt. Rucksack, der ist wirklich ganz schön schwer. Vielleicht hätte ich nicht ganz so viel einpacken sollen. Aber lieber hab ich zu viel dabei, als zu wenig. Weiter mit ihrem vergnügten Lächeln auf den Lippen schritt sie durch die Straßen der Stadt.

    So nur noch um diese Ecke und dann bin ich endlich da. Schwungvoll wollte sie sich um die Hausmauer schwingen als wieder aus dem Nichts jemand vor ihr stand. Dieses Mal jedoch war es kein kleiner Junge, nein. Es war jemand, der mindestens doppelt so breit war aber auch genauso hoch. Den Kopf langsam hebend, versuchte das zierliche Mädchen das Ende dieses Kollos zu erreichen. Da, wütend blitzten seine Augenschlitze zu Sayuri hinunter. Doch unbeirrt lächelte diese wieder und entschuldigte sich auf ein Neues. Hinter diesem Typen konnte sie bereits die mächtigen Ausmaße des Haupttores erkennen. Ich bin fast da. Elegant wollte sie sich gerade an diesem Hochhaus von Jungen vorbeischlängeln als sie eine seiner Pranken vor sich war. Sein seltsamer Gesichtsausdruck verhieß nichts Gutes und Yuri wünschte sich, das sie stärker gewesen wäre.„Du bist ein hübsches kleines Ding. Was hat dich den hier her verschlagen?“ Sie schluckte während die Worte in ihrem Kopf dröhnten. Ihre Stimme zitterte etwas, doch umso länger der Satz wurde, den sie sprach umso fester wurde ihre Stimme. „Ich treffe mich hier gleich mit meinem Team.“ Entschlossen trotzte sie dem Blick, was aber nicht ohne Folgen für sie bleiben sollte. Denn dieser Kerl wagte es doch tatsächlich eine Hand auf ihre Schulter zu legen. Unter dem Gewicht der Hand ging sie ein wenig in die Knie. Nein, so etwas wollte sie sich einfach nicht gefallen lassen. „Iie*! Nimm deine Drecksgriffel vom mir!“ Es war schon fast ein schreien und noch bevor die letzten Worte in der hohlen Gasse hinter ihr verklangen, sprach sie auch schon die nächsten. Vielleicht hätte jemand in diesem Augenblick meinen können, dass das Mädchen unter der Last der Hand zusammen gebrochen wäre doch ein zweiter Blick ließ erahnen was sie vorhatte. „Doton: Doryu Juheki!“ Überrascht über das was nun geschah, verlor der Baumstamm vor ihr das Gleichgewicht und Yuri konnte die Chance nutzen aus seinem Schatten zu treten. Mit ihrem Blick fokussierte sie das massige Tor und erkannte dort eine bekannte Gestallt. „Hallo Kigammasuke-kun!“, rief sie ihm entgegen. Das einzige was an die brenzlige Situation gerade eben noch erinnerte, war das sie außer Atem war, durch den kurzen Sprint.
    Endlich hatte sie es geschafft und stand neben ihrem Teammitglied. Aber sie traute sich trotz allem nicht, einen einzigen Blick nach hinten zu riskieren ob dieser rabiate Kerl ihr gefolgt war. „Ist der Rest noch nicht da?“

    *Iie = Nein
     
  5. Ryu-músuko

    Ryu-músuko Guest

    Ryu lief ruhig und langsam eine der zahlreichen Straßen die zum Haupttor des Dorfes führte entlang. Er wusste dass er mehr als genug Zeit hatte und sah deswegen gar nicht ein sich auch nur im geringsten zu beeilen. Plötzlich tönte jedoch aus einer der Nebenstraßen ein kurzer spitzer Schrei und zog Ryu's Aufmerksamkeit auf sich. Er ging in einer schmalen Gasse zu der anderen Straße und warf einen verstohlenen Blick um die Ecke. "Aha, Sayuri. Anscheinend wollte dieser Kerl irgendwas von ihr. Aber der Erdhügel spricht dafür dass sie dass nicht wollte." Während Sayuri sich mit einem kurzen Sprint von dem Mann entfernte und er um sein Gleichgewicht rang trat Ryu um die Häuserecke in die Straße hinein. Als der Fremde nach wenigen Augenblicken sein Gleichgewicht wieder gefunden hatte wollte er Sayuri folgen, aber noch eher er zwei schritte gemacht hatte tauchte Ryu neben ihm auf, packte ihn kräftig an der Schulter und grinste den Fremden mit finsterem Blick an. "Das lassen wir mal schön. Sie hat gerade äußerst deutlich gemacht dass sie nichts mit ihnen zu tun haben will. Und wir wollen die Wünsche der jungen Dame doch achten, nicht wahr?" Der Fremde knirschte kurz mit den zähnen und schaute Ryu grimmig an. "Du kleiner Klugscheißer, was bildest du dir eigentlich ein?" Der Mann ballte plötzlich die rechte hand zur Faust und holte weit aus. Als die Faust des Fremden auf Ryu zuraste duckte er sich blitzschnell darunter weg, packte den Arm des Mannes und brüllte seinen Angriff förmlich heraus. "Katame Waza!" Ryu schleuderte den Mann kräftig auf den Boden, woraufhin er seine Augen weit aufriss und, anscheinend von den Schmerzen überrascht in den Himmel starrte.
    Ryu beugte sich, noch immer, finster grinsend über den Mann und schüttelte leicht den Kopf. "Überleg dir das nächste mal vorher mit wem du dich anlegst!" Er richtete sich auf, warf sich seinen Seesack über die Schulter und marschierte langsam in Richtung Tor. Der Vorfall hatte Ryu kaum mehr als eine Minute gekostet, aber trotzdem entspannte ihn dieses kurze Intermezzo ungemein. Vorrangig hatte er eingegriffen damit der Kerl Sauri nicht folgen konnte, aber dennoch hatte er es genossen ihm zu geben was er verdient hatte.
    Kaum zwei Minuten Später kam er aus der Straße aus der auch Sayuri eben gekommen war und blieb dann knapp einen Meter hinter ihr stehen. Mit einer kurzen Geste begrüßte er Kigammasuke und räusperte sich dann kurz. "Hält Sensei Hanzou es schon für nötig sich zu zeigen oder ist er noch nicht da?" Kurz lies er seinen Blick zu Sayuris und Kigammasukes Gepäck wandern und stellte dann seinen Seesack neben sich ab. "Sie scheinen deutlich weniger dabei zu haben als ich, ich hoffe ich bin nicht der einzige der an ein Zelt und einen Schlafsack gedacht hat."
     
  6. Nachdenklich wirkend schritt Hanzou langsam von ausser her auf das gewaltige Haupttor Kirigakures zu. Er kam direkt aus den Sümpfen, in deren Mitte das Anwesen der Kirashi, welches jedoch eher einer Feste glich und seit dessen erbauung als uneinnehmbar galt. Ohne halt zu machen, hob der Kirashi wie so oft seine Hand, um über die beschlagene Maske zu wischen, welche sein Gesicht verdeckte, während sein Blick suchend über den Vorplatzt des Tores schweifte und nach einigen wenigen Sekunden schließlich seine 4 Schüler erspäht hatte, welche wohl schon einige Zeit auf ihn warteten. Hanzou war sich bewusst das er etwas mehr als eine Stunde zu spät kam, doch kümmerte ihn das groß nicht weiter, da es ihn nur zu gut an seine eigene Geninzeit erinnerte. Ein leises unheimlich klingendes Seufzen, stiess der Kirashi nun aus, worauf so gut wie alle Anwesenden ihn anblickten. Einige Sekunden vergingen, ehe der Platz deutlich leerer zu werden schien, was Hanzou auch nicht weiter wunderte, denn schließlich gab es kaum einen Clan in Kirigakure, welcher einen schlechteren Ruf als der seine hatte. Angst war der einzige Gedanke Hanzous, als er eher durch Zufall in die Augen eines Passanten blickte, welcher sich wie soviele vom Platz entfernten. Ein leichtes deutlich verächtliches schnauben gab der Kirashi noch von sich, ehe er sich in die Richtung seiner Schüler drehte. "Nun wie ich sehe seit ihr da...gut...ich hoffe nur für euch ihr habt alles dabei was ihr benötigt...ansonsten habt ihr eben Pech gehabt" kam es Schulterzuckend von Hanzou dessen Stimme nur so mit negativen Gefühlen vollgepumpt zu sein schien, während er eher beiläufig auf seinen recht kompakten Rucksack deutete, unter welchem seine zwei Schwerter befestigt waren, von welchen man jedoch nur die Griffe sehen konnte. Ein weiteres, jedoch ungemein leiseres Seufzen kam von Hanzou, ehe dieser langsam ein weiteres mal über die erneut beschlagene Maske strich und erneut zu sprechen begann: "Nun wie schon gesagt machen wir einen kleinen Ausflug...unser Zielort ist ein abgelegener See...welchen wir wenn wir zügig marschieren in ein paar Stunden erreicht haben dürften...das heisst keine Trödelpausen...oder Schneckentempo...wer nicht mithalten kann hat eben Pech gehabt...hmm ihr habt mich verstanden? Gut denn ich wiederhole mich nur ungern...oder um ehrlich zu sein gar nicht..." Hanzous Stimme wurde während er sprach deutlich schärfer und man konnte schon fast ein geringes Maß an feindseeligkeit heraushören, doch ob sie wirklich echt war oder vielleicht doch nur als zusätzlicher ansporn seiner Schüler gedacht war, wusste wohl niemand anders als er selbst. Eine eisige Stille trat ein, während Hanzou jeden seiner Schüler nochmals leicht musterte und dann wieder fortfuhr: "Nun genug der Worte...wir brechen auf..." meinte Hanzou noch, bevor er sich abwand und erst langsam aus dem Tor ging, ehe er das Tempo wohl für die Genin drastisch erhöte, so das diese es wohl nicht ganz so leicht hätten mit ihm schritt zu halten, wenn sie es doch wohl nichts desto trotz mit mehr oder weniger viel anstrengung alle schaffen würden. Hmm Geschwindigkeit alleine zählt hier nicht...körperliche Ausdauer ist hierbei wichtiger... ging es dem Kirashi durch den Kopf, während er sich jedoch nicht ein einziges Mal umsah, da er das mit dem zurücklassen nicht einfach so zum spass gesagt hatte, sondern es Todernst meinte.

    tbc: Wasserreich/ Nebelwald
     
  7. Während er so da saß und den Geräuschen seiner Heimat lauschte, hatte er genug Zeit über die verschiedensten Dinge nachzudenken. So dachte in einem Moment über die Akademie nach, im nächsten dann über sein letztes Training und dann war er bei seinen Teamkollegen. Was sollte er überhaupt von ihnen halten. Er wusste jetzt schon, dass er es ihnen nicht leicht machen würde, dass sie eine enge Verbindung aufbauen, da er ja Angst hatte wieder einen nahe stehende Person zu verlieren. Aber dies war eine Angst die er wohl ncoh sein ganzes Leben mit sich herumtragen würde. Klar hatte ich mir ein Leben als Ninja vorgestellt. Aber nicht so, dass man fast jeden Tag mit dem Tod zu tun haben würde. Stattdessen hätte ich doch lieber ein Leben als Verkäufer oder ähnliches. Meine Probleme wären um ein Vielfaches minimiert. Aber nun hab ich es gewählt und ich muss dadurch.
    Er spürte wie sich langsam eine leichte Kälteschicht auf seiner Haut aufbaute. Allerdings reagierte er darauf anders, als es die meisten anderen Personen, die er kannte machen würden. Nein er fand es beruhigend. So mal er ja mit der Kält förmlich aufgewachsen war und sie sein Element war.
    Während er noch die morgendliche Frische genoss und den Trubel in der Stadt zu hörte, konnte er einige Meter unter sich leise Schritte hören. Das würde wohl einer seiner Teammitglieder sein. Allerdings machte er sich nicht die Mühe nachzuschauen, wer es war. Ich muss nicht gleich alle begrüßen. Lieber warte ich noch ein wenig bis alle da sind.
    So vergingen noch wenige Minuten bis er eine weibliche Stimme vernahm, die offensichtlich von Sayuri kam, woraufhin auch Kigamasukes Stimme ertönte. Kurz darauf kam auch Ryu zum Verabredungsort. Nun wollte Sasori seine drei Kameraden auch nicht länger warten lassen. So stand er langsam auf, noch ein wenig unsicher, da er so lange die Augen geschlossen hatte, und ging langsam die Stufen hinunter, die ihm länger vorkamen als noch vor einer ungefähren Stunde. Kaum war er am Treppenabsatz angekommen, erschien auch ihr Sensei, der gleich zur Sache kam. Ein wenig müde lauschte Sasori seinen Worten.
    "Nun wie ich sehe seit ihr da...gut...ich hoffe nur für euch ihr habt alles dabei was ihr benötigt...ansonsten habt ihr eben Pech gehabt.Nun wie schon gesagt machen wir einen kleinen Ausflug...unser Zielort ist ein abgelegener See...welchen wir wenn wir zügig marschieren in ein paar Stunden erreicht haben dürften...das heisst keine Trödelpausen...oder Schneckentempo...wer nicht mithalten kann hat eben Pech gehabt...hmm ihr habt mich verstanden? Gut denn ich wiederhole mich nur ungern...oder um ehrlich zu sein gar nicht...Nun genug der Worte...wir brechen auf..."
    Na das kann ja heiter werden. Aber was muss das muss. Ich muss mich halt damit abfinden, dass wir keinen perfekten Sensei haben, ob ich will oder nicht.
    So folgte er leise seinen Team zum Ziel ihres "Ausfluges". Sasori hoffte innen ständig, dass er wirklich alles mit hatte, was er brauchte.
     
  8. Ryu-músuko

    Ryu-músuko Guest

    Ryu war ein wenig überrascht als Hanzou dann doch recht plötzlich am Tor Kirigakures auftauchte, wenn auch mit einer knappen Stunde Verspätung. "Na toll, da hätte ich auch noch schlafen oder ein bisschen Einkaufen können." Hanzou legte kurz und knapp seine Absichten dar, anscheinend würde er nur selten wirklich mit ihnen reden, geschweige denn diskutieren. Ryu seufzte leicht und schaute dann zu den anderen. "Hoffentlich halten dass alle durch, andererseits kann ich mir kaum vorstellen dass er jemanden der zurückfällt wirklich einfach so im Stich lässt."
    Als Hanzou, mit relativ strammem Tempo losstürmte schaute Ryu ihm kurz nach, dann fiel sein Blick auf Sayuri. "Wenn er das Tempo wirklich mehrere Stunden durchziehen will wird das alles andere als lustig. Ich werde das sicherlich durchhalten, Sasori bestimmt auch, er ist schnell, aber Kigammasuke und Sayuri machen mir Sorgen. Sie sind nicht so schnell wie Sasori und ich, sie müssen sich mehr anstrengen um mit Sensei Hanzou mit zu halten."
    Ryu hockte sich hin, machte die Gewichte die er an Handgelenken und Knöcheln trug ab und warf sie in einen Mülleimer der direkt neben dem Haupttor stand. Die gewichte schlugen mit einem lauten Knall auf dem Boden des metallenen Mülleimers auf und hinterließen eine ordentliche Beule in dessen Boden. "Sie sind mir sowieso langsam zu leicht, ich werde mir demnächst schwerere kaufen, außerdem ist das gewicht dass cih die nächsten Tage nicht mit mir rumschleppen muss."
    Ryu knackte kurz mit Handgelenken und Genick, bevor er sich nochmals zu Sayuri und Kigammasuke umdrehte. "Hey Kigammasuke, du siehst aufgeregt aus. Mach dir kein Kopf, wenn wir erstmal ein paar Monate hinter uns haben wird so was zur Routine." Als nächstes wandte Ryu sich Sayuri zu, er ging langsam zu ihr rüber und flüsterte ihr zu, er wollte nicht das Kigammasuke hörte was er ihr zu sagen hatte. "Sayuri, versuch bitte in meiner Nähe zu bleiben, wenn du nicht mehr kannst sag einfach bescheid. egal was Sensei hanzou sagt, ich lass niemanden zurück, ich hab dir ja versprochen auf dich aufzupassen." Ryu machte einen Schritt zurück und schaute Sayuri, zum ersten Mal, mit einem sanften Lächeln an. Sein Gesichtsausdruck wirkte ein wenig unbeholfen, fast so als wäre er, was das lächeln angeht, aus der Übung.
    Dann drehte er sich um und rannte los, achtete aber darauf nicht sofort auf Höchstgeschwindigkeit zu gehen, schließlich wollte er das Sayuri ihm folgen konnte.

    tbc: in den Nebelwald
     
    Zuletzt von einem Moderator bearbeitet: 10. Dez. 2007
  9. Misao Sayuri

    Misao Sayuri Guest

    Die Zei schien nicht vergehn zu wollen und ungewissen Sekunden sah Sayuri Kigammasuke an. Doch plötzlich hörte sie eine Stimme. Diese Stimme, sie kam ihr doch so bekann vor. Elegant und voller Neugier fasste sie dann allen Mut zusammen, und wagte endlich den erlösenden Blick nach hinten. Tatsächlich, die Stimme die sie gehört hatte, war Ryu´s gewesen. Gerade noch sah sie, wie der Kerl, der ihr nachgestellt hatte, zu Boden segelte. Gleich danach, kam der hochgewachsene Genin auf die beiden bereits wartenden zu. Er hat mich schon wieder gerettet, ging es dem zierlichen Mädchen durch den Kopf. Es schien wohl zu dem Hobbi diesees Genin zu werden, das Mädchen des Teams zu beschützen. Mit einem freudigen Lächeln berüßte sie nun auch den ankommenden, der gleich als erstes die Frage stellte, ob der Sensei noch nicht da war. Leise schüttelte Sayuri mit dem Kopf. "Nein, aber Sasori fehlt auch noch." Stellte sie dann fest, als sie sich ein wenig umsah. Seltsam war es schon, da sie eigentlich gedacht hatte, das sie wohl als Letzte ankommen würde. Aber so konnte man sich täuschen, oder vielleicht doch nicht? Erschrocken derehte die den Kopf in Richtung des Wachturmes, als die Lilahaarige von dort Schritte hörte. Es war der fehlende Genin, Sasori. Erleichtert, das es nur ihr Teamkamerad war und nicht vielleicht eine Wache, die es störte, das sich die Kinder hier trafen, brachte sie dann noch ein Lächeln zu stande. "Hallo, Sasori-kun." Und nun begann das lange warten. Immer wieder unterhielt sich die kleine Gruppe kurz. Kurz, ja das war wohl das treffenste Wort, den meist dauerten diese Gespräche nur wenige Sätze an, von denen die meisten auf das Konto des Plappermaules Sayuri gingen. Umso weiter die Zeit voranschritt umso nervöser wurde sie. Hatte sie tatsächlich an alles Gedacht? Ihr kam es so vor, als hätte sie etwas Wichtiges zu hause vergessen, doch wollte es ihr nicht einfallen, was diese Sache gewesen sein könnte.

    Nach fast einer Stunde stand wohl plötzlich der Sensei im Tor und schien es zu befürworten, das alle Genin beisammen waren. Schlimm wäre es wohl gewesesn wenn nicht. Wenn die Kleine nicht so eine gute Erziehgung genossen hätte, wäre sie dem Sensei wohl an den Hals gesprungen und hätte ihn gefragt, ob er sich auch endlich dazu herabgelassen hatte, hier am Treffpunkt aufzutauchen. Sie sparte sich lieber ihre Kräfte. Doch etwas an seinem Auftreten verunsichterte das Mädchen auf einmal, denn es gab Menschen, die gerade eben noch so fröhlich vor sich hin geredet hatten, jetzt aber verstummt waren. Genoss dieser Mann wirklich so einen schlechten Ruf? Aber das würe sie wahrscheinlich noch früh genug herausfinden. Nun erklärte er, das er keine Pausen machen würde, aber auch keine Schneckentempo dulden würde. Wer zurück blieb, hatte eben Pech gehabt. Und schon war er mit einer schon fast, für das Mädchen alle mal, mit einer atemberaubenden Geschwindigkeit ein kleines Stückchen voraus. Sasori war der erste, der dem Sensei folgte. Aber auch Sayuri wollte sich so schnell wie möglich auf den Weg machen, doch kam ihr Ryu entgegen, der meinte, sie solle in seiner Nähe bleiben, so das er auf sie aufpassen konnte. Er ... stotterte sie in ihren Gedanken. Er will auf mich aufpassen? ... Aber ... Wahrscheinlich war ihr das Blut mal wieder leicht in den Kiopf gestiegen, und schüchtern senkte sie den Kopf und nickte nur ganz leicht. Sofort darauf, heftete sie sich an die Fersen des Team, ganz in ihre Gedanken versunken.
     
  10. Kigammasuke lehnte noch immer ungeduldig wartend, lässig an der Mauer und schaute den Wolken zu die endstannden wenn er aus atmete. Eine kleine Böe kahm auf und umtastete sein Gesicht, Die Blätter raschelnden und brachten ein wenig leben in die Graue Welt, da so nahe am Tor sich nur wenige Menschen befanden.

    ...wann kommen die den endlich?... ein greller Schrei riss ihn aus seinen Gedanken und der Genin spähte in die Richtung dessen. Sajuri stürmmte auf das Tör zu und schien leicht erschreckt zu sein. Gleich darauf folgte ihr ein Schrank von einem Mann und versuchte nach ihr zu greifen. Er hatte sie fasst ereicht, als Ryu aus dem nichts erschien und dem Fremmden mit einem kräftigem schlag einhalt gebiet.

    verwundert schaute blonde Junge dem geschehen zu unnd runzelte die Stirn. Es drängte ihn danach Sajuri danach zu fragen was passiert war, doch war ja nun wieder alles in ordnung und wollte er nicht aufdringlich sein.

    Schritte wurden hörbar und Kigammasuke blickte zu dem Wachturm, Sasori der fehlende in ihrer Runde näherte sich. Nun waren sie alle beisammen, nurnoch der Sensei fehlte. Die Zeit schien nicht vergehen zu wollen und was in wirklichkeit nur 1 eine Minute war kam dem Genin wie eine Stunde vor. Der Nebel wurde dichter und mann konnte kaum etwas erkenne, Kigammasuke lehnte sich wieder zurück an die Wand und dacht edarüber nach was wohl dort drausen, alles sein würde. Gab es Monster? vieleicht wimmelt es ja sort nur so von feindlichen Ninjas, ist dort draussen genau so viel Nebel wie hier? Tausende fragen beschäfftigten den jungen doch, er würde sie nur beantworten können wenn er endlich aus diesem Dorf heraus kam, ungeduldig wartete er auf den Sensei. Alle warteten, es herrschte bedrückende Stille.

    Plötzlich erschien eine kleine Wolke und Kirashi Hanzuo trat daraus hervor. Ein erleichtertes säufzen endglitt den jungen Genin und hörte seinem Sensei zu.

    "Nun wie schon gesagt machen wir einen kleinen Ausflug...unser Zielort ist ein abgelegener See...welchen wir wenn wir zügig marschieren in ein paar Stunden erreicht haben dürften...das heisst keine Trödelpausen...oder Schneckentempo...wer nicht mithalten kann hat eben Pech gehabt...hmm ihr habt mich verstanden? Gut denn ich wiederhole mich nur ungern...oder um ehrlich zu sein gar nicht..."

    "Hey Kigammasuke, du siehst aufgeregt aus. Mach dir kein Kopf, wenn wir erstmal ein paar Monate hinter uns haben wird so was zur Routine."

    ertönte es plötzlich

    ...hmpf? aufgeregt? wohl eher neugirig... Doch Kigammasuke blieb keine Zeit sich aufzuregen, denn schon sprintete Kirashi los, und er hinter her.
     
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