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Hayabusa Ray

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Hayabusa Ray

Chuunin
Beiträge
202
Alter
16
Größe
1,72m
Fraktion
Sora
Dorf
Sora
Steckbrief
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Charakterdatenblatt

Persönliche Daten

Name: Hayabusa
Vorname: Ray
Spitzname: Taka (Falke) oder Taka no me (Falkenauge)
Geburtstag: 04. April
Größe: 1.72 m
Gewicht: 68 kg
Alter: 16

Augenfarbe: schwarz
Haarfarbe: rot

Aussehen:
Sieht man Ray die Straße hinunterstürmen, so fallen als Erstes die ungewöhnlichen Haare ins Auge. Diese stehen dem Jungen in spitzen Zacken zu allen Seiten ab und verleihen ihm ein wildes Auftreten. Außergewöhnlicher als die Frisur ist allenfalls noch die Haarfarbe. Mit einem intensiven, tiefen Rot stechen sie mindestens ebenso aus der Masse von Braun- und Blondschöpfen heraus, wie grüne oder pinke Haare. Schnell könnte der Verdacht entstehen, dass diese Haarfarbe keines natürlichen Ursprungs ist, doch wird das Gesicht betrachtet, so fällt auf, dass auch die dichten, kräftigen Augenbrauen denselben Farbton besitzen, womit dieser Verdacht schnell entkräftet ist. Unter diesen Augenbrauen finden sich zwei Augen, die eher an die Augen eines Raubvogels erinnern, als an die eines Menschen. Die Iris ist komplett schwarz, sodass die Pupille als solche nicht zu erkennen ist. Neben den dichten Augenbrauen wird das Gesicht von einer außergewöhnlich spitzen Nase geziert. Eine weitere Besonderheit wird immer dann sichtbar, wenn Ray die dünnen Lippen zu einem Lächeln verzieht. Dann erscheinen die ungewöhnlich spitzen Eckzähne, die dem Lächeln einen raubtierhaften Charakter geben. Seine scharfen Gesichtszüge, die sich in seinen ersten Jahren als Genin sogar noch markanter geworden sind, verleihen dem Jungen ein wiedererkennbares Gesicht, welches je nach Mimik in Kombination mit den schwarzen Augen und spitzen Zähnen einschüchternd wirken kann. Eine Tatsache, die dem Jungen wohl bewusst ist und die er durchaus einzusetzen weiß.
Seit seiner Zeit in der Akademie ist Ray gewachsen, allerdings ist er mit 1,72m nicht besonders groß. Da sein Kampfstil vor allem auf Geschwindigkeit und Geschick basiert finden sich auch keine überdimensionierten Muskeln an seinem Körper. Dennoch sieht man ihm an, dass er das körperliche Training keineswegs vernachlässigt hat und der Junge beginnt zu einem jungen Mann heranzureifen. Auffällig sind die beiden narbenartigen Linien an den Schulterblättern, die wie bei allen Hayabusa von Geburt an vorhanden sind und so aussehen, als ob ihm zwei Flügel fehlen würden. Diese sind im Normalfall allerdings von seiner Kleidung bedeckt, im Gegensatz zu den zahlreichen Schrammen, Kratzern und der ein oder anderen Narbe, welche seine Schienbeine zieren. Diese stammen einerseits von seinem intensiven Training und andererseits davon, dass er es nicht lassen kann mit kurzer Hose durch das dichteste Gestrüpp zu rennen.
Seine Kleidung besteht zu einem Großteil aus kurzen, bequemen Hosen, die entweder in dunklen Grün-, Braun- und Blautönen gehalten oder aber komplett schwarz sind. Lange Hosen finden sich zwar auch in seinem Schrank, diese trägt er allerdings erst, wenn das Thermometer fast schon in den negativen Bereich rutscht. Da er Hemden nicht wirklich ausstehen kann, zieht er stattdessen T-Shirts an. Daher findet sich eine Vielzahl verschiedenfarbiger T-Shirts in seinem Schrank. Einige davon besitzen ein Flecktarnmuster oder verschiedene andere, wilde Muster. Ein paar T-Shirts sind auch gestreift und manche lediglich schlicht und einfarbig. Farblich zeichnen sich all seine T-Shirts durch eher gedeckte Farben aus. Darüber trägt seine grüngelbe, robuste Lieblingsjacke, welche beim Rennen so herrlich durch den Wind aufgebläht wird. Pullover werden nur im absoluten Notfall angezogen und für diesen befinden sich einige wenige Exemplare irgendwo in den Tiefen seines Kleiderschranks. An den Füßen trägt er für gewöhnlich die typischen schwarzen Ninjasandalen. Traditionelle Kleidung, wie beispielsweise einen Kimono, findet sich kaum in seiner Garderobe. Er mag diese Dinger nicht, da sie ihm viel zu lang und unpraktisch sind. Sein Missionsoutfit unterscheidet sich im Wesentlichen nicht wirklich von seiner Alltagskleidung. Je nachdem wohin die Mission geht, wird eventuell eine lange Hose angezogen. Ansonsten wird das Bild durch eine Bein- oder Rückentasche abgerundet. Des weiteren findet sich auf seinem Rücken ein Köcher mit einigen Pfeilen, sowie ein kleiner und leichter Bogen, der ihn als Fernkämpfer kennzeichnet.

Besondere Merkmale:
Außergewöhnlich sind in jedem Fall die leuchtenden Haare, die es leicht machen ihn in jeder Menschenmenge zu identifizieren und ein nicht zu unterschätzendes Problem sind, wenn man beim Verstecken spielen nicht gefunden werden will. Ebenfalls besonders sind die spitzen Eckzähne, sowie die ebenfalls spitze Nase und im Grunde das gesamte raubtierhafte Gesicht. Da es eher schmal geschnitten ist, erinnert es ein wenig an einen Raubvogel. Hinzu kommen die animalischen Augen, die diesen Eindruck definitiv verstärken. Eine weitere Besonderheit hat nicht direkt mit seinem Aussehen zu tun, allenfalls damit, wie er sein Aussehen präsentiert. Gemeint ist die verwegene, wilde und gefährliche Ausstrahlung, welche ihn umgibt und sich auf seine Haltung und sein Auftreten zurückführen lässt. Ray wirkt so, als ob er beständig auf der Lauer lägen würde. Diese Ausstrahlung hat sich keineswegs verändert, allerdings ist er besser darin geworden sie über Mimik und Gestik bewusst zu steuern.

Herkunft und Bekanntschaften

Herkunft: Soragakure
Wohnort: Soragakure

Verwandte:
Hayabusa Jun (Vater)
Alter: 38
Rang: Chuunin
Jun Hayabusa ist der Philosoph in der kleinen Familie und derjenige, der seinem Sohn schon von Kindesbeinen auf angebracht hat hinter die Fassade zu schauen. Nie kam ein böses Wort über seine Lippen und niemals würde er es sich erlauben einen anderen Menschen zu verurteilen. Als Richter wäre er daher absolut fehl am Platz. Zwar ist er sich bewusst, dass Urteile vor allem in der Rechtsprechung gefällt werden müssen, doch in seiner Familie duldet er es nicht, wenn abwertend und urteilend über andere Menschen gesprochen wird. Seiner Meinung nach verdient jeder eine zweite Chance. Ansonsten ist er ein sehr zufriedener Mann, der dem Ninja-Dasein nachgeht und nicht im geringsten darüber traurig ist, dass er das Kekkai Genkai seines Clans nicht geerbt hat. Dafür vertritt er den Clan umso intensiver in seiner Philosophie anderen Menschen stets einen weiteren Blickwinkel zu bieten. Jun besitzt ein außerordentlich breitgefächertes Wissen, auch wenn er nicht müde wird zu betonen, dass er im Grunde nichts wirklich weiß. Daher ist er auch immer dazu bereit dazuzulernen und sein Wissen korrigieren zu lassen. Er ist ein wahrhaft demütiger Mann, der sich selbst oder sein Wissen nicht auf einen Sockel stellt, sondern ein zufriedenes, ruhiges Leben lebt.
Er liebt seine Frau Aoi über alles und diese Liebe ist es wohl auch, die die gelegentlichen Streitereien aushält. Wenn bei seiner Frau das Temperament mit ihr durchgeht, wie er ihre Wutanfälle zu bezeichnen pflegt, dann lässt er seine Frau toben und aussprechen. Danach nimmt er sie sehr liebevoll in den Arm, entschuldigt sich oder versucht auf sehr sanfte Art ihr seine Sicht der Dinge zu erklären. Insgesamt verstehen die beiden sich sehr gut und führen eine glückliche Beziehung. Für Ray ist er ein absolut liebender Vater, der viel mit ihm getobt, gespielt und herumgealbert hat, sodass man sich manchmal durchaus fragen konnte, wer von den beiden eigentlich das Kind ist. Auch hat Ray es niemals erlebt, dass er über irgendeine Sache sauer geworden wäre. Seine Stärken als Ninja liegen eindeutig im Tai-Bereich. Wie Ray ist er zwar weder außerordentlich stark oder widerstandsfähig, dafür aber absolut durchtrainiert, sehr geschickt im Umgang mit Waffen aller Art und außerordentlich agil, wie die klar definierten Muskeln verdeutlichen.
Beziehung: Ray liebt seinen Vater. Er weiß, dass er immer zu ihm kommen kann und er sich die größte Mühe geben würde ihn zu verstehen. Des Weiteren bewundert er ihn für seine Sanftmut. Sollte Ray irgendwann mal irgendetwas richtig schlimmes ausfressen, so wäre sein Vater wohl der erste, mit dem er darüber reden würde.

Hayabusa Aoi (Mutter)
Alter: 37
Rang: - (als Händlerin tätig)
Aoi Hayabusa ist eine von denen, die von Juns Sanftmut profitieren. Bevor sie den jungen Hayabusa traft, lebte sie in den Slums von Soragakure und verdiente sich ihr Geld als Taschendiebin. Sie konnte nicht anders, denn alles glitzerte und glänzte zog sie wie magisch an. Da sie allerdings auch sehr geschickt dabei vorging, schaffte sie es der Justiz eine lange Zeit zu entgehen, bis sie eines Tages den Fehler machte und versuchte Jun zu bestehlen. Dieser nämlich war ihr an Schnelligkeit und Geschick überlegen. Dennoch hätte er sich für gewöhnlich nicht die Mühe gemacht ihr nachzulaufen, wenn er sich nicht in die wunderschönen, roten Locken verliebt hätte. So aber stellte er ihr immer wieder nach, behinderte sie so bei ihren Raubzügen und schaffte es schlussendlich ihr Herz zu erobern. Dabei war es durchaus hilfreich, dass er ihr niemals ihre Taten als Taschendiebin vorwarf und auch nicht vor die Justiz stellt. Schlussendlich erweichte er so auch das Herz der wunderschönen Aoi, die sich schließlich ebenfalls in Jun verliebte. Nur eine Bedingung stellt Jun an seine zukünftige Frau und zwar, dass sie ihrem alten Leben abschwören musste. Das war leichter gesagt als getan, aber schließlich fand sie erst Arbeit als Verkäuferin und schnell blühte ihr händlerisches Geschick auf. Heute leitet sie eine der größten Schmuckläden und ist so jeden Tag mit so viel Glitzerkram umgeben, wie sie sich es niemals erträumt hätte.
Zu Hause ist sie das Elternteil, welches auch mal streng und resolut durchgreift, um zu verhindern, dass ihr Sohn auf der Straße landet. Sie wird nicht müde Ray zu erzählen, wie schlimm und schrecklich ein Leben auf der Straße ist und wie gut er es doch bei ihr zu Hause hat. Wahrscheinlich ist zwar die Hälfte der Geschichten maßlos übertrieben, aber all das spiegelt ihre mütterliche Fürsorge nur umso stärker wider. Zwar kann sie manchmal auch sehr stürmisch und temperamentvoll sein und wenn sie mal einen ihrer Wutausbrüche hat, so ist es besser ihr aus dem Weg zu gehen. Der einzige, der ihr in solchen Situationen nicht aus dem Weg geht, ist ihr Ehemann. Seine Anwesenheit und sein ruhiges Wesen lassen Aoi oft nach einer kurzen Zeit selbst wieder ruhiger werden. Die Beziehung zu ihrem Mann ist über die Jahre hinweg immer stärker und tiefer geworden. Anfangs war sie etwas eingeschüchtert und versuchte ihren Charakter so zu ändern, dass dieser ihrem Ideal einer guten Hausfrau entsprach. Jun bemerkte dies und machte ihr sehr schnell klar, dass ihr aufbrausendes Temperament, sowie ihre Leidenschaft genau die Eigenschaften waren, die er an ihr so mochte, woraufhin Aoi verzichtete ihren Charakter umzukrempeln. Heute ist es eben diese leidenschaftliche Liebe, die von ihrer Seite aus die glückliche Beziehung prägt.
Beziehung:Ray liebt auch seine Mutter und vor allem ihr spitzbübisches Grinsen. Zwar kann er manchmal ihre Vorträge, wie gut er es doch zu Hause hat, nicht mehr hören, aber alles in allem mag er ihre fröhliche und lebendige Art. Ray schätzt ihren Ehrgeiz, ihr stürmisches Temperament und ihren starken Ehrgeiz.

Hayabusa Kurenai (Cousine)
Alter: 18
Rang: Chuunin / Hilfsakademielehrerin
Kurenai ist für Ray die große Schwester, die er niemals hatte und dass, obwohl sie nur seine Cousine ist. Kurenai selbst ist wie Ray auch ein Einzelkind und mit Eltern aufgewachsen, die ebenfalls beide das Kekkai Genkai des Hayabusa-Clans nicht besaßen. Diese Tatsache verbindet die beiden und so war es vor allen Kurenai, die ihrem kleinen Cousin erklärte, was es mit seinen Augen auf sich hat. Schon mit ihren jungen Jahren ist sie in den Rang eines Chuunin aufgestiegen und eine sehr gefragte Späherin, denn neben ihren scharfen Augen ist sie auch eine ausgezeichnete Überlebenskünstlerin, die sich in fast jeder Umgebung zurechtfindet. Sie ist außerordentlich zielstrebig, eine begnadete Jägerin und weiß sich in jeder Lebenslage zu helfen. Äußerlich ist sie zwar eher unscheinbar, doch das scheint sie nicht zu stören. Sie ist eine lebensfrohe und muntere junge Frau, welche noch dazu unglaublich gut darin ist andere Menschen zu lesen. Daher ist sie wohl auch die Person, die Ray am besten verstehe. Sie ist die einzige, die über die herausfordernde Stimme namens Bodo in Rays Kopf Bescheid weiß und scheint auch ansonsten ihn komplett zu durchschauen scheint. Ihr Gespür für die Emotionen anderer Menschen ist außerordentlich und so ist sie sehr gefragt und setzt alles daran, dass der Clan in Zukunft mit weniger Argwohn betrachtet wird und seinem Ruf eben nicht gerecht wird. So ist es auch kein Wunder, dass sie immer mal wieder an der Akademie als "Externe" aushilft.
Beziehung: Sie ist die Schwester, die Ray nie hatte, dementsprechend eng ist ihre Beziehung zueinander. Auch ist sie die einzige Person, in deren Gegenwart Ray wirklich das Gefühl hat so sein zu dürfen wie er ist. Sie versteht sein komplexes Wesen besser als er selbst und lächelt nur darüber, wenn er mal wieder urplötzlich einen Baum erklettert. Des Weiteren teilen die beiden ihre gemeinsame Liebe zur Natur, was dazu führt, dass sie durchaus mal zusammen die Wildnis durchstreifen, auch wenn diese Ausflüge aufgrund der mit der Zeit abgenommen haben, da Kurenai zunehmend öfter auf Missionen ist.

Bekannte und Freunde:

Hayabusa Kaya:
Steckbrief: https://www.naruto-rollenspiel.de/threads/hayabusa-kaya.8930/
Was hat sich Ray gefreut, dass auf seinem zweiten eigenen Missionskommando ausgerechnet das Rabenmädchen seine Teamkameradin sein würde. Entfernt sind die beiden Hayabusa sogar über irgendwelche Ecken verwandt und auch wenn Ray Kaya in der Akademie überrundet hatte, so waren ihre Verbindungen nach Getsurin, die ihre erste gemeinsame Mission erfolgreich zum Abschluss brachten. Seitdem sind die beiden immer mal wieder gemeinsam auf Jobs oder Missionen unterwegs. Ray schätzt seine Verwandte, ist einer der ganz wenigen, der von Saku Bescheid weiß und auch Kaya weiß nach Kurenai wohl am meisten über den freiheitsliebenden Falkenjungen.
Beziehung: Kaya hat es tatsächlich geschafft einen kleinen Platz im Herzen des Rotschopfes zu ergattern. Auch wenn er selbst nicht genau weiß, was das bedeutet, so ist sie Teil des A-Teams und eine wirklich gute Freundin für ihn.

Suzuya Tamaki:
Steckbrief: https://www.naruto-rollenspiel.de/threads/suzuya-yagami-tamaki.8433/
Tamaki und Ray haben sich auf eine ganz unspektakuläre Art und Weise kennengelernt, auf einem Job, wo die beiden nach einer gewissen Krabbenhöhle schauen sollten. Eigentlich sind die beiden unterschiedlicher, wie es kaum sein konnte. Während Tama ruhig, eher still und unauffällig ist, so ist zumindest die unberechenbare Jagdseite des Falkenjungen alles andere als still oder unauffällig. Trotzdem herrschte zwischen den beiden von Beginn an eine Sympathie füreinander. Der kleine Suzuya rief sogar so etwas wie Beschützerinstinkte in Ray wach, wenngleich er ein überaus fähiger Genjutsuka ist, was Ray bisher allerdings noch nicht einmal ahnt.
Beziehung: Auch Tama hat es in das Herz des Rotschopfes geschafft, wobei wohl keiner genau sagen konnte wieso. Wie Kaya ist er Teil des A-Teams und es wird spannend, wie Ray reagieren wird, wenn er von seiner Genjutsuveranlagung erfährt.

Kushou Joudan:
Steckbrief: https://www.naruto-rollenspiel.de/threads/kushou-joudan.8451/
Kushou Joudan, der Gentleman unter den Ninja, und Ray Hayabusa trafen ausgerechnet in einem Showkampf aufeinander. Gut da waren auch noch ein gewisses Rabenmädchen und ein gewisser Blondschopf mit dabei, aber Joudan war es, der den hahnebüchenden Vorschlag machte, dass man den Sieger des Kampfes doch von vornherein bestimmen konnte. Ein Vorschlag der auf Seiten der Hayabusa nicht gerade auf Gegenliebe stieß. Auch im Kampf zog er dann den kürzeren gegen den agilen Rotschopf. Danach trafen sich die beiden in der Bibliothek wieder und erfuhren, dass beide sich für Sensor-Jutsus interessierten. Joudan ist derjenige, der Ray wohl geistig immer wieder herausfordert, so zum Beispiel was seine Abneigung bzgl. Lügen etc. betriff. Wann ist eine Lüge eine Lüge? Ray hingegen weiß von Joudans Quest nach seinem Vater, der ein ANBU war. Beide zusammen wollen nach Kirigakure, um einigen Spuren diesbezüglich nachzugehen.
Beziehung: Joudan und Ray sind nicht unbedingt ein typisches Duo und doch in ihren geistigen Gedanken gar nicht mal so unähnlichen voneinander. Ray respektiert den Blondschopf und die Zukunft wird zeigen, wie sich ihre Beziehung entwickeln wird.

Jirokou Shunsui:
Steckbrief: https://www.naruto-rollenspiel.de/threads/jirokou-shunsui.8867/
Zweimal trafen der rote Falke und der goldene Drache aufeinander. Zweimal war es in einer Kampfsituation, doch nur einmal traten die beiden wirklich gegeneinander an. Das erste Mal war im Rahmen eines Showkampfes, wo Shunsui eher gegen ein gewisses Rabenmädchen kämpfte und der Rotschopf gegen einen gewissen Gentleman. Von daher schenkte er ihm dort nicht viel Beachtung und war so auch nur wenig überrascht, als er im Sumpfwald nicht den stotternden Jungen aus der Arena traf. Irgendwas war damals sowieso komisch gewesen. Nunja, den Kampf gegen ihn konnte er nicht gewinnen, beinaher wäre er sogar gestorben, aber wie Männer ebenso sind, entwickelte sich ein gewisses Beziehungsband zwischen den beiden. Zusammen wären sie wohl für so manchen Gegner ein tödliches Duo. Darüber hinaus schaffte es Ray einen kleinen Blick auf den Hass und die Rachegefühle des goldenen Drachens zu erhaschen. Es wird interessant, wenn die beiden wieder aufeinander treffen.
Beziehung: Ray respektiert den Blondschopf auf eine gewisse Art und Weise. Gleichzeitig ist er ein wenig neugierig, was der Grund für den immensen Hass ist, der in ihm lodert.

Kinzoku Kenta:
Steckbrief: https://www.naruto-rollenspiel.de/threads/kinzoku-kenta.7649/
Kenta hat Ray nur kurz auf der Akademie kennengelernt, wo dieser im Jahrgang über ihn bei Lehrern, wie Schülern unter anderem für seine Streiche berühmt und berüchtigt war. Dazu gesellte sich aber ein Selbstbewusstsein und ein Intellekt, der Ray neugierig machte und spätestens seit einer gewissen Aktion mit weißen Legosteinen im Duschraum hat Ray diesen Rotschopf sehr genau im Blick. Ebenso wie Ray scheint er für ihn eher ein Einzelkämpfer zu sein, der seine Mitschüler ebenfalls gern mit Streichen auf die Probe stellt, zumindest interpretiert Ray auf diese Weise die Streiche, die Kenta seinen zweifelhaften Ruhm eingebracht haben. Auf jeden Fall hat Ray beschlossen ihm hinterherzujagen und irgendwann zu übertreffen. Der Zufall wollte es so, dass ausgerechnet Kenta seinen Prüfungsjob begutachtete und danach gleich auf zwei Missionen sein Missionsleiter war. Doch eine wirklich tiefe Beziehung baute sich zwischen den beiden nicht auf und so weiß Ray nicht unbedingt, was Kenta von ihm hält.
Beziehung: Kenta ist für Ray gleichzeitig so etwas wie ein Senpai, aber auch ein Rivale, wobei er ihn schon lange nicht mehr gesehen hat.

Ikari Jun:
Steckbrief: https://www.naruto-rollenspiel.de/threads/ikari-jun.9134/
Aus dieser jungen Frau wird Ray noch nicht wirklich schlau. Getroffen haben sich die beiden auf einem der geheimen Trainingsplätze auf Plattform 4. Eigentlich wollte Jun lediglich Pilze sammeln, aber dann entwickelte sich die wohl seltsamste Trainingsstunde, die der Rotschopf je gehabt hatte. Denn irgendwie kam es dazu, dass die beiden ausgerechnet miteinander tanzten. Achja und dann flog Ray über die Plattform, was jede Menge in Jun auslöste, doch als er ihr danach zu nahe kam, fing er sich eine.
Beziehung: Ray wird aus dieser jungen Dame nicht schlau. Irgendetwas ist faszinierend an ihr, irgendetwas aber auch leicht verstörend. Aber er mag sie... irgendwie.


Persönlichkeit

Interessen:
Tief in seinem Herzen hegt der junge Shinobi einen ganz besonderen Traum. Er will durch die Lüfte fliegen können, nicht gleiten, nicht schweben und auch nicht mithilfe von technischen Hilfsmitteln. Er will es den Raubvögeln gleichtun, zu ungeahnten Höhen aufsteigen und sich im Sturzflug hinabstürzen. Daher wird er sich nicht damit zufriedengeben nur irgendwie zu fliegen. Ray wird erst dann zufrieden sein, wenn er es gelernt hat die Lüfte zu beherrschen. Besonders angetan ist er dabei vom Wappentier seines Clans, dem Falken. Dieser Vogel verbindet nämlich Fliegen mit Schnelligkeit und beides sind große Leidenschaften des jungen Hayabusa. Wenn er nur daran denkt sich hinabzustürzen, im Slalom durch dichte Baumgruppen zu fliegen, dann spürt er das Adrenalin und die Leidenschaft in seinem Körper. Ray liebt das Abenteuer, das Kribbeln, welches seinen Körper überkommt, wenn er dunkle Höhlen, dichte Wälder oder ein verlassenes Spukhaus erkundet. Diese Abenteuerlust wurde schon als kleiner Junge in ihm geweckt, wenn er stundenlang durch den Wald streifte, jeden Stein umdrehte und jeden Baum erkletterte. Der Rotschopf liebt die Natur, dabei ist es ihm ganz egal, ob es Wälder, Berge, Höhlen, Eislandschaften, Wüsten oder Flusslandschaften sind. Je wilder und ungezähmter die Landschaften dabei sind, desto besser ist es. Zwar ist er Parkanlagen und angelegten Wiesen auch nicht ganz abgeneigt, aber so richtig blüht sein Herz erst auf, wenn er eine raue, unentdeckte Landschaft vor ihm hat, eben eine Landschaft ohne vorgezeichnete Wege, eine Landschaft, die entdeckt werden will. Zwar mag Ray Sonnenschein und blauen Himmel, wenn er auf Entdeckungstour geht, aber sein Lieblingswetter ist dann, wenn der Wind auffrischt, dichte, schwarze Wolken aufziehen und das Barometer auf Sturm steht. Dann wenn jeder normale Mensch sich in seine vier Wände zurückzieht, stürmt dieser Shinobi erst recht nach draußen, genießt den Wind, der an seiner Kleidung zerrt und die Regentropfen, die ihm ins Gesicht schlagen. Er hat Respekt vor diesen Stürmen, dennoch hegt er den tiefen Wunsch in sich eines Tages solch einen Sturm zu bezwingen. Eine gigantische Herausforderung, vielleicht sogar eine unmögliche Herausforderung, aber eben solche Herausforderungen liebt Ray. Generell ist Ray der Typ von Junge, der vor keiner Herausforderung zurückschreckt. "Wetten, dass" ist eine Redewendung, die den Jungen dazu veranlasst hellhörig zu werden und die einzige Möglichkeit ihn zu etwas zu bekommen, dass er nicht will. Er ist dabei keineswegs spielsüchtig, aber einer als Wette formulierten Herausforderung kann er nur äußerst schwer widerstehen, wenngleich dieser Widerstand mit zunehmender Reife ein klein wenig erhöht wurde. Wie viele Jungen kämpft Ray außerordentlich gern. Besonders gern kämpft er dabei, wenn er alles geben darf. Er hat kein Interesse daran sich zurückzuhalten, denn wenn er sich zurückhalten muss, heißt das, dass sein Gegner keine Herausforderung darstellt. Dann kann es durchaus passieren, dass ihm beim Kämpfen langweilig wird und er das Interesse verliert. Ray will auch im Kampf gefordert werden, weswegen er ständig auf der Suche nach Rivalen ist, mit denen er sich im Zweikampf messen kann. Leider ist es nicht leicht einen Rivalen zu finden, der mit gleicher Leidenschaft und Intensität trainiert, kämpft und bereit ist immer wieder herausgefordert zu werden.
Eine weitere Leidenschaft würde man nach all diesen Dingen sicherlich nicht bei Ray vermuten. Es ist das Lesen. Ray ist von Natur aus äußerst wissbegierig und brennt darauf neue Dinge zu lernen, weswegen es durchaus kein seltener Anblick ist ihn in einem Buch vertieft zu sehen. Meist zieht er sich dazu an ein ruhiges Plätzchen zurück und entspannt so von seinem aufregenden, schnellen und herausfordernden Alltag. Dabei schätzt er eine spannende Abenteuergeschichte ebenso wie seine Schulbücher über Chakrakontrolle. Wichtig ist, dass er den Inhalt noch nicht kennt, sodass seine Neugierde gestillt werden kann. Ein langweiliges Buch wird bei ihm schnell wieder zur Seite gelegt. Wie es nicht unüblich für diesen Clan ist, so ist auch Ray jemand der gerne mal den ein oder anderen Streich spielt. Meist aus Langeweile heraus geboren, beweist er eine nicht zu unterschätzende Kreativität auf diesem Gebiet. Dabei schert er sich auch nicht darum, wem er den Streich spielt. Er selbst sieht seine Streiche als eine Art Prüfungen, um zu testen, wie aufmerksam seine Mitschüler oder Lehrer sind, weswegen er auch kein Interesse hat irgendjemanden wirklich zu verletzen, weder körperlich noch emotional. Letzteres ist für ihn nicht immer leicht, da er nicht besonders gut darin ist empathisch auf seine Mitmenschen einzugehen. Daher merkt er oft erst zu spät oder gar nicht, wenn er sein Streicheopfer auf persönlicher Ebene angegriffen hat. Da seine Streiche im Normalfall jedoch nicht darauf abzielen jemanden bloßzustellen oder zu demütigen, hält sich der Schaden in Grenzen. Während er in diesem Gebiet also kaum abschätzen kann, welche emotionalen Konsequenzen seine gutmütig gemeinten Streiche haben, so weiß er doch ziemlich genau um die schulischen Konsequenzen. Nachsitzen und Einträge ins Klassenbuch hat er vor allem im ersten Schuljahr gesammelt, sodass er mittlerweile recht genau weiß, welche Art von Streich noch okay ist und welche zu weit gehen. Seine Leidenschaft zum Streiche spielen hat nach der Akademie durchaus nachgelassen. Vor allem sieht er seine Streiche nicht mehr als Streiche, sondern als Möglichkeiten, um einen Gegner im Kampf auf die Falsche Fährte zu locken. Darüber hinaus ist ein Eimer über der Tür auch eine gute Alarmanlage.

Abneigungen:
Ray ist ein Kind der Natur, er liebt es wild und aufregend, daher ist es naheliegend, dass er sich bei einem feinen Dinner oder einer exquisiten Gala mit Tanz und gepflegter Konversation einfach nur fehl am Platz fühlt. Solche Veranstaltungen sind ihm zuwider und das gleich aus einer Vielzahl von Gründen. Zum Beispiel legt er keinen Wert darauf sich einen ganzen Abend zu unterhalten, dieselben Fragen immer und immer wieder zu beantworten. Klassische Musik interessiert ihn ebenfalls nicht und beim Tanzen rätselt er bis heute, wie so etwas Spaß machen kann. Wenn der Tanz schnell wäre, dann vielleicht, aber sich sanft hin- und herzuwiegen und ständig aufpassen müssen niemanden auf die Füße zu treten. Welcher Teil davon soll bitteschön Spaß machen? Das schlimmste aber ist die Kleidung, die bei solchen Anlässen getragen werden muss. Anzüge sind steif, schränken ihn in seiner Bewegungsfreiheit ein und diese Krawatten schnüren ihm die Luft ab. Außerdem wirken die Leute, die sich auf solchen Anlässen tummeln immer ausgesprochen oberflächlich, so als ob sie alle eine Maske aufgesetzt hätten, um ja nicht ihr wahres Ich zu zeigen.
Was Ray ebenfalls vermeidet, sind große, dichte Menschenmengen, ein weiterer Grund, warum er an solchen Dinnerpartys keinen Gefallen finden kann. Daneben meidet er aber auch das dichte Gedränge, welches auf den Straßen herrscht, wenn irgendwelche außergewöhnlichen Feierlichkeiten stattfindet. In der Regel wählt er dann den Weg über Dächer, um zu seinem Ziel zu gelangen, da er in solchen Menschenmengen das Gefühl bekommt keine Luft mehr zu bekommen, wenn er zwischen Frauen und Männern eingeklemmt ist und gezwungen ist sich mit der Menge mitzubewegen. Diese klaustrophobischen Züge zeigen sich auch immer dann, wenn er sich in kleinen, geschlossenen Räumen ohne Fenster befindet. In einer Besenkammer eingesperrt zu werden, wäre für ihn ein durchaus legitimer Grund in Panik zu verfallen. Ray muss den Wind in seinen Haaren fühlen und den weiten Himmel über sich fühlen, wenn er sich wirklich glücklich fühlen soll. Eine kleine Ausnahme für sein klaustrophobisches Verhalten bilden natürlich Höhlen. In diesen kann er sich eine gewisse Zeit aufhalten, ohne panisch zu werden, dort ist sogar in der Lage sich durch enge Spalten zu quetschen. Das liegt meist daran, dass seine Abenteuerlust ihn die Klaustrophobie vergessen lässt und solange er das Gefühl hat, sich frei bewegen zu können ist noch alles in Ordnung. Aus diesem Grund kann er Betonhäuser ebenfalls nicht leiden, denn in diesen künstlichen Höhlen fühlt er sich schnell gefangen. Die Gänge sind meist nur künstlich beleuchtet und ohne Fenster, sodass auf ihn schnell der Eindruck eines Gefängnisses entsteht. Er kann sich zwar damit arrangieren, solange er weiß, dass er in diesen Häusern nicht gefangen ist, nichtsdestotrotz bleibt ein dumpfes, ungutes Gefühl im Bauch.
Des Weiteren herrscht in ihm eine tiefe Abneigung gegen Katzen und Schwäne. Beide Tiere sind für ihn hinterhältige, verschlagene Geschöpfe mit denen sich einfach nicht angefreundet werden kann. Es herrscht ein tiefes Misstrauen gegenüber diesen Wesen und wenn er nur das Fauchen dieser Tiere hört, so nimmt er innerlich und manchmal auch äußerlich seine Kampfhaltung ein und faucht schnell zurück. Er ist fest davon überzeugt, dass Katzen die Weltherrschaft übernehmen wollen. Intelligent und verschlagen genug dafür sind sie seiner Meinung nach auf jeden Fall. Schwäne hingegen kann er vor allem aufgrund ihres Fauchens nicht leiden und außerdem sind sie bissig. Insgesamt sind auch Unehrlichkeit und Lügen ebenfalls Dinge, die er absolut nicht leiden kann. Er hasst es angelogen zu werden und ist selbst immer sehr darauf bedacht die Wahrheit zu sagen. Aus diesem Grund kann er es auch nicht leiden durch Illusionen oder Genjutsu getäuscht zu werden. Zwar ist er jemand der auch mal gerne den ein oder anderen Streich spielt, aber wenn es darum geht den anderen hinterhältig zu betrügen oder jemanden mittels Genjutsu und Illusionen in die Irre zu führen, hört für ihn der Spaß sehr schnell auf. Auch hier weist sein Denken mittlerweile ein wenig mehr Flexibilität aus. Worin genau besteht beispielsweise der Unterschied zwischen einer Finte im Nahkampf, dem Einsatz von Rauchbomben und dem Einsatz von Genjutsu? Und wie ist es mit der Schauspielerei, um einen Gegner bewusst einzuschüchtern? Wären das nicht streng genommen auch Lügen? Die Abneigung gegenüber Genjutsu und unnötigem Lügen ist zwar nach wie vor stark, aber er kann nachvollziehen, dass eine Lüge oder eine Täuschung manchmal notwendig ist. Das heißt allerdings noch nicht, dass er diese Tatsache mögen muss.

Mag:
- Raubvögel, besonders der Falke
- Natur, je wilder, desto besser
- Sturm
- zu kämpfen und zwar mit 100% Einsatz
- Herausforderungen (Wetten, dass...)
- Abenteuer
- Bücher
- Streiche

Hasst:
- Katzen und Schwäne
- große Menschenmengen
- Betonhäuser
- gefangen zu sein
- enge Räume (Höhlen oder ähnliches ausgenommen)
- Dinner-Galas und die feine Gesellschaft
- Unehrlichkeit / Gen-Jutsu / Illusionisten

Verhalten:
Ray ist sicherlich kein Shinobi, dem es an Selbstbewusstsein mangelt. In Kombination mit seinem außergewöhnlichen Aussehen und einem Lächeln, welches entweder als arrogant-spöttisch oder selbstbewusst-belustigt interpretiert werden kann, hat sein Auftreten in jedem Fall Wiedererkennungswert. Dieser Wiedererkennungswert wird in jedem Fall durch seine ungewöhnlichen Augen und Haare verstärkt. Überhaupt beeinflussen diese Augen maßgeblich das Auftreten des jungen Hayabusa, denn er ist sich vollends bewusst, dass diese ein rarer Anblick sind. Sein Blick wirkt zudem merkwürdig scharfsinnig, als ob ihm keine Kleinigkeit entgehen würde. Zwar wirkt es nicht so, als ob er seinem Gegenüber direkt in die Seele schauen könnte, dennoch schafft es nicht jeder diesem stechenden Raubvogelblick länger standzuhalten. Ray selbst hingegen hat es sich zur Gewohnheit gemacht die Augen seines Gegenübers zu fixieren und den Blick zu halten. Normalerweise ist dieses Verhalten zwar ein Signal höchster Aufmerksamkeit und wird als positiv empfunden, Rays Blick hingegen löst in vielen Fällen zusätzlich ein leichtes Unbehagen aus und hat ihm dem Spitznamen Taka no me (Falkenauge) eingebracht. Doch nicht nur sein Blick hat etwas raubvogelartiges, sondern seine gesamte Ausstrahlung wirkt wie die eines Jägers auf der Jagd. In seiner bisherigen Ninjakarriere ist ihm dieses Auftreten nicht nur einmal zu gute gekommen. Der Rotschopf hat an Reife zugelegt und gelernt durch Mimik und Gestik sein ungewöhnliches Aussehen dazu einzusetzen seine Gegner einzuschüchtern.
Neben diesem außergewöhnlichen Auftreten wirkt Ray weiterhin sehr aufmerksam, neugierig, konzentriert und fokussiert. Er ist da, vollständig im Hier und Jetzt und selbst wenn er mit seinen Gedanken woanders ist, so merkt man ihm dies in der Regel nicht an. Dennoch ist er in Diskussionen und Gesprächen meist derjenige der zuhört, durch kleine Gesten signalisiert, dass er der Unterhaltung folgt, beziehungsweise die Anweisungen verstanden hat und nicht besonders darauf erpicht zu sein scheint von sich selber zu sprechen. Insgesamt wirkt er so einerseits zwar gelassen und konzentriert, andererseits aber auch wie der Jäger kurz bevor er zuschlägt. Da er des weiteren jemand ist der sich gerne und schnell bewegt kann es durchaus passieren, dass er entweder angestürmt kommt oder aber wieder von dannen stürmt. Ein normales Bewegungstempo scheint er jedenfalls nicht zu haben. Dieser Bewegungsdrang hat sich lediglich darin verändert, dass er mittlerweile wesentlich schneller ist, als noch zu Akademiezeiten und manches Mal so schnell verschwindet oder erscheint, als ob er aus dem Nichts aufgetaucht wäre.
Wie sein Auftreten zwei Seiten zu haben scheint, so verhält er sich im Großen und Ganzen auch. Im normalen Gespräch taut Ray recht schnell auf, sein undefinierbares Lächeln weicht schnell einem breiten und fröhlichen Grinsen, welches seinem raubvogelartigen Auftreten ein wenig die Schärfe nimmt und es etwas einfacher macht mit ihm zu reden. Da er außerdem viel stärker um seine einschüchternde Ausstrahlung weiß, hat er ebenfalls gelernt diese zurückzufahren. Darüber hinaus ist Ray ein freundlicher, aufmerksamer und interessierter Zuhörer und es ist nicht schwer sich mit ihm zu unterhalten. Schwieriger ist es persönliche Informationen über ihn in Erfahrung zu bringen, denn er erzählt nur dann etwas von sich, wenn er explizit gefragt wird und bleibt selbst dann mit seinen Aussagen vage. Fragt man ihn Beispiel danach welche Jutsus er beherrscht, würde er wohl antworten: "Nichts Außergewöhnliches, das übliche halt." Selbst dann, wenn er eine Vielzahl von Jutsus gemeistert hätte. Weitaus häufiger aber wird es vorkommen, dass er in Konversationen oder Diskussionen über ein bestimmtes Thema einen anderen Blickwinkel einnimmt und so dem Gespräch eine andere Wendung verpasst. Wenn er nachdenkt, kann es außerdem häufig passieren, dass er dabei den Kopf zur Seite legt, eine Marotte, die für ihn ebenso typisch ist, wie das fast schon philosophische Verhalten für viele Mitglieder des Hayabusa-Clans. Neben diesem ruhigen, besonnenen, scharfsichtigen und philosophischen Verhalten, lernt man aber auch schnell eine weitere Seite von Ray kennen. Diese kommt vor allem dann zum Vorschein, wenn der Junge herausgefordert wird. Ein einfacher Satz, begonnen mit "Wetten, dass" kann diese drastische Verhaltensänderung bewirken. Die Augen blitzen, die Muskeln spannen sich an und schnell erinnert der Hayabusa an einen Falken der gerade eine Maus entdeckt hat, im nächsten Moment die Flügel einklappt und in den Sturzflug geht. Dieses Verhalten ist vor allem dann zu beobachten, wenn Ray in den Nahkampf geht oder sich schnell von A nach B bewegen muss. Aus vielen Kleinigkeiten des Alltags macht er eine Herausforderung und dann erlebt man einen agilen, wilden Ray Hayabusa, der mit hoher Geschwindigkeit und beeindruckender Konzentration agiert. Es ist nicht immer leicht mit diesem Verhalten umzugehen, denn dieses Umschalten erfolgt oft plötzlich und ohne Vorwarnung und so kann es sein, dass der Ray mit dem man sich gerade philosophische unterhält einen im nächsten Moment links liegen lässt und in hoher Geschwindigkeit irgendetwas hinterherjagt. Alles in allem bewirkt dieses sprunghafte Verhalten zusammen mit seinem lauernden Auftreten oft eine Verunsicherung bei seinem Gegenüber. Dieser scheint sich nämlich nie so ganz sicher sein zu können, wie sich Ray im nächsten Moment verhalten wird, was es nicht leicht macht mit ihm im Team zusammenzuarbeiten. Da Ray mittlerweile schon so einige Missionen als Genin absolviert hat und sogar als Missionsleiter eingesetzt wurde hat sich dieses sprunghafte Verhalten ein wenig gelegt. Er kann zwar immer noch absolut unberechenbar sein, aber er hat ein deutlich höheres Verantwortungsbewusstsein entwickelt. Das hat dazu geführt, dass in Missionen, besonders, wenn er als Leiter agiert, die philosophische Seite stärker zum Vorschein kommt. Probleme, die auf Missionen auftreten, werden daher von ihm immer öfter ersteinmal durch scharfsinniges Nachdenken angegangen. Dafür aber ist sein Kampfstil umso wilder und unberechenbarer geworden.

Wesen:
Das Wesen des jungen Rayabusa lässt sich im Großen und Ganzen mit den Wörtern besonnen, freundlich, lebensfroh und klug zusammenfassen. Im ersten Moment scheinen diese Attribute dem stürmischen Verhalten und sehr selbstbewussten Auftreten zu widersprechen, was daran liegt, dass in seinem Inneren seine philosophische Seite eindeutig die Oberhand hat. Sehr tief in seinem Inneren ist die Haltung verankert: Ich weiß, indem ich nicht weiß. Diese Haltung wurde von seinem Vater geprägt. Er wurde nicht müde seinem Sohn zu zeigen und zu erklären, dass diese Welt viel zu komplex und groß ist, als dass ein einzelner Mensch sie verstehen könnte. Wir können im Grunde nichts absolut wissen, all unser Wissen ist partiell und unser Verstand ist begrenzt. Daher hat er seinem Sohn immer wieder beigebracht das offensichtliche Tun der Menschen zu hinterfragen und nach den Gründen für ihr Handeln zu suchen. Das hat dazu geführt, dass Ray sehr vorsichtig darin ist andere Menschen zu beurteilen, eine gewisse Sanftmut besitzt und sich seinem Gegenüber in der Regel nicht nachtragend verhält. Die Welt und die Wesen, die in ihr leben, sind kompliziert und lassen sich nicht in Schubladen stecken, nichtsdestotrotz ist er sich bewusst, dass dieses Schubladendenken absolut notwendig ist, um Menschen einzuordnen und mit der Fülle der Daten umzugehen. Doch er ist darauf bedacht niemals diese Schubladen zu verschließen, sondern versucht seine Mitmenschen immer wieder darauf hinzuweisen, dass jeder Mensch eine Vielzahl von Facetten besitzt. Dieses Wesen hat auch zur Folge, dass er Illusionen und Genjutsu nicht sonderlich mag. Jeder darf seine Geheimnisse haben und muss nicht über sich selbst reden, aber absichtliche Illusionen und hinterhältiger Betrug geht für ihn zu weit und machen die Dinge unnötig kompliziert. Allerdings ist er gerade an diesem Punkt immer mal wieder darüber am Nachdenken, wann eine Täuschung in Ordnung ist.
Neben diesem philosophischen Wesen sind Abenteuerlust und Neugierde zwei zentrale Züge seines Wesens. Seine Neugierde als notorisch zu bezeichnen wäre zwar leicht übertrieben, doch sie durchaus ziemlich ausgeprägt. Wie schon erwähnt liebt er es die Natur zu erkunden und wenn etwas für ihn interessant aussieht, dann verlangt seine Neugierde dieser Sache auf den Grund zu gehen. Ähnliche wie Elstern ihre Krallen von glitzernden Dingen nicht lassen können, so kann Ray sich nicht nur schwer davon abfänden, wenn er etwas Interessantes entdeckt hat. Das kann der Streit zwischen zwei Menschen sein oder aber eine seltene Blume auf einem Berggipfel, seine Neugierde ist, was diese Dinge angeht, unberechenbar.
Neben dieser Neugierde agiert noch eine weitere kleine gedankliche Stimme als Triebfeder. Er selbst nennt sie Bodo, Bodo den Herausforderer. Den Beinamen trägt Bodo, weil er sich immer dann meldet, wenn er Ray herausfordert. "Wetten, dass du es nicht schaffst auf diesen Baum zu klettern." So in der Art können die plötzlichen und unvorhersehbaren Einwürfe von Bodo lauten, die in der Regel dazu führen, dass Ray im nächsten Moment diesen Baum hinaufrennt nur um Bodo zu beweisen, dass er es eben doch schafft. Bodo verstärkt auch nahezu jede Wette oder Herausforderung, die von außen an Ray herangetragen wird und ist im Normalfall dafür verantwortlich, dass Ray von einem auf den anderen Moment, wie von allen guten Geistern verlassen, losstürmt. Alles in allem aber mag Ray Bodo und die beiden haben ein gutes Verhältnis, denn Bodo sorgt immer wieder dafür, dass Ray von sich selbst und seinen eigenen Fähigkeiten überrascht wird. Eigentlich ist Bodo aber nicht wirklich etwas Besonderes. Jeder kleine Junge kennt wahrscheinlich das Verlangen einen hohen Baum erklettern zu wollen oder eine unbekannte Höhle zu erforschen. In solchen Moment kämpfen Neugierde und Angst um die Entscheidungsgewalt. Anfangs gewann bei Ray immer die Angst, was ihn selbst unglaublich frustrierte. Eines Tages entdeckte er, dass er seine Angst überwinden konnte, wenn er sich mit den Worten "Wetten, dass" herausforderte. Dieses Verhalten wurde irgendwann zu einem gedanklichen Muster. Weil es Ray aber blöd vorkam sich immer wieder selbst herauszufordern, fing er an diese gedankliche 'Stimme' Bodo zu nennen. Bodo hat seine Tätigkeit auch nach der Akademie nicht aufgegeben, was zu der ein oder anderen lustigen Situation geführt hat. Allerdings ist sich Ray nicht mehr sicher, um was es sich genau bei Bodo handelt. Ist es wirklich nur eine Gedankenstimme oder steckt mehr dahinter?
Einen weiteren Teil seines Wesens nimmt ein gewisser Jagdinstinkt ein, welcher vor allem sein erstes Auftreten widerspiegelt. Dieser Teil seines Wesens macht den jungen Mann außerordentlich fokussiert, zielstrebig und ehrgeizig. Hat er sich ein Ziel gesetzt oder muss ein Auftrag erledigt werden, so ist es oft dieser Teil seines Wesens, der die Führung übernimmt und dafür sorgt, dass die Sache erledigt wird. Sowohl dieser Jagdinstinkt, als auch Bodo sorgen dafür, dass Ray seinen eigenen Weg verfolgt. Er lässt sich nicht verbiegen, was mit seiner Prinzipientreue zusammenhängt. Des Weiteren sucht er oft nach unkonventionellen Wegen, will herausgefordert werden und sich beweisen. Alles in allem ist Ray in diesen Dingen allerdings sehr sachorientiert. Aufgaben zu erledigen und Ziele zu erreichen, damit kann er leicht umgehen, was ihm schwer fällt, ist es die Gefühlswelten seiner Mitmenschen nachzuempfinden und ihnen Mitgefühl und Anteilnahme entgegenzubringen. Es herrscht in diesem Fall eine gewisse Gleichgültigkeit in seinem Wesen, die es ihm schwermacht, wirkliche Freunde zu finden oder zu erkennen, ob er Menschen mit seinen Handlungen emotional verletzt. Es ist keineswegs so, dass Absicht dahintersteckt. Zwar fühlt er auch Gefühle und wenn er sich leidenschaftlich in einen Kampf stürzt, so ist er auch mit ganzem Herzen dabei, doch denkt er nur selten darüber nach, ob seine Handlungen die Gefühle anderer Menschen beeinflussen. Auch hier bahnt sich eine sanfte Entwicklung an, dessen sich der Hayabusa nicht einmal selbst bewusst ist. Aber wer weiß, vielleicht beginnt er in Zukunft häufiger darüber nachzudenken, inwiefern seine Handlungen auch Konsequenzen für die Gefühlswelten seiner Mitmenschen haben.

Stärken und Schwächen

Stärken:
Ray ist ein Kind der Wildnis, mehr als jedes Haus ist die Natur sein Zuhause und damit einhergeht eine seiner größten Stärken. Trotz seinen jungen Jahren ist er erfahren darin sich in der Wildnis zu bewegen. Das fängt dabei an, dass er weiß, wie er sich durch Laub und Äste zu bewegen hat, sodass er möglichst wenig Geräusche macht. Aber auch Feuermachen, ein gewisses Grundlagenwissen über essbare Pflanzen und Früchte und richtiges Verhalten bei ungemütlichen Wetterlagen. Er besitzt eine leichte Survival-Ausrüstung, mit der es ihm problemlos möglich ist in der Wildnis zu überleben. Dazu gehört ebenfalls, dass er gegenüber schlechten Wetterlagen abgehärtet ist und sowohl übermäßige Kälte, als auch Hitze besser ertragen kann als andere in seinem Alter. Seine wahrscheinlich größte Stärke aber hängt zusammen mit seinem Kekkai Genkai und den animalischen Augen, die er sein Eigen nennt. Diese sehen nämlich nicht nur ungewöhnlich aus, sondern sie befähigen ihn besser, weiter und schärfer zu sehen als andere Menschen. Im Alltag ist diese Fähigkeit unglaublich praktisch, da sie Ray ermöglicht seine Gegner zu erkennen, bevor sie ihn erkennen können. Auch gleicht diese Fähigkeit beim Verstecken Spielen definitiv den Nachteil seiner auffälligen Haarfarbe aus. Neben dem Kekkai Genkai ist Ray, wie viele im Hayabusa-Clan, mit einem besonderen Talent fürs Bogenschießen ausgestattet. Das ergänzt sich wunderbar mit seiner scharfen Sicht und ermöglicht es ihm Ziele zu treffen, die andere nicht einmal genau sehen können.
In Kombination mit seinem Jagdinstinkt und der damit verbundenen hohen Konzentration machen in diese Stärken zu einem vortrefflichen Späher und Jäger. Da des weiteren auch Geschick und Geschwindigkeit im körperlichen Bereich definitiv zu seinen stärkeren Attributen gehören, besitzt er auch die nötige Agilität seine Beute nicht nur zu erkennen, sondern auch zu erlegen, wenngleich diese Stärken noch nicht voll ausgeprägt sind. Auch für das Bogenschießen zeigt er ein ausgesprochen besonderes Talent, sodass diese Disziplin in naher Zukunft ebenfalls zu einer seiner Stärken werden wird. Aber auch mit anderen Wurfwaffen wie Kunai und Shuriken kann er gut umgehen. Seine Wahrnehmung beschränkt sich allerdings nicht nur auf diese Welt, denn sein Falkenauge ermöglicht es diesem Jäger Tiergeister, sowie Übergänge zur Tiergeisterwelt wahrzunehmen. Ob diese Fähigkeit wirklich eine Stärke ist, wird sich im Laufe der Zeit zeigen, vor allem da Ray die Kommunikation mit diesen Geistern nicht möglich ist. Seit er seine entfernte Verwandte Kaya und ihren Raben Saku getroffen hat, ist er sich dieser Stärke auch wesentlich bewusster. Diese Fähigkeit hilft ihm auch sich gegenüber Tierwelt respektvoll zu verhalten und zumindest zu erahnen, dass gewisse Bereiche oder Tiere mit äußerster Vorsicht zu behandeln sind. Des Weiteren ist Rays ruhiges, besonnenes und philosophisches Wesen eine Stärke, die es ihm ermöglicht erst nachzudenken, bevor er seinem Jagdinstinkt freien Lauf lässt und aggressiv in den Nahkampf geht. Auch seine Kreativität, die sich unter anderem in seinen Streichen widerspiegelt, ist eine Stärke, die sich im Kampf vor allem dadurch ausdrückt, dass er selbst in außergewöhnlichen und aussichtslos erscheinenden Situationen ungewöhnliche und unkonventionelle Lösungen findet.
Er selbst würde seine Haltung andere Menschen nicht zu verurteilen und nicht nachtragend zu sein ebenfalls als eine Stärke sehen, die es ihm ermöglicht Menschen eine zweite Chance zu geben, über ihre Fehler hinwegzusehen und ihnen ihr Versagen nicht nachzutragen. Auch hatte Ray noch nie ein Problem damit allein zu sein, bzw. allein zu Recht zu kommen. Er ist daher in jedem Fall selbstständig und weiß sich zu helfen. Das bedeutet nicht, dass er unzuverlässig ist, was vielen Mitgliedern seines Clans nachgesagt wird. Ganz im Gegenteil, wenn man ihm eine Aufgabe überträgt, so kann man sich sicher sein, dass er diese Aufgabe auch erfüllen wird, obgleich der Weg dorthin vielleicht nicht immer der klassische zu sein scheint. Zuletzt wäre vielleicht sogar noch Bodo als Stärke zu sehen, immerhin fordert Bodo ihn immer wieder heraus auch an seine Grenzen zu gehen, sodass Ray mittlerweile recht genau weiß, wo diese liegen. Auch hat Ray durch Bodo gelernt mit Misserfolgen und Niederlagen umzugehen, denn es bleibt nicht aus, dass er an seinen selbst gestellten Herausforderungen versagt. Diesem Scheitern begegnet er damit einfach immer wieder aufzustehen, sich den Staub von den Klamotten zu klopfen und es nochmal versuchen. Daher kann mit Fug und Recht behauptet zu werden, dass Ray über eine nicht zu unterschätzende mentale Stärke verfügt.

Schwächen:
Da der Rotschopf wie schon erwähnt ein Kind der Wildnis ist hängen einige seiner Schwächen auch damit zusammen. Denn in dem Maße, wie er sich sicher in der Wildnis bewegt, in diesem Maße hat er seine Probleme sich in der Zivilisation zu bewegen. Im normalen Alltag fällt diese Schwäche nicht allzu sehr ins Gewicht und ist höchstens dadurch zu bemerken, dass er Menschenmengen aus dem Weg geht und seine Orientierung innerhalb von Städten nicht unbedingt die beste ist. Besonders gravierend werden diese Probleme, wenn es darum geht sich in der feinen Gesellschaft zu bewegen. Welche inoffiziellen Regeln gelten in dieser Gesellschaftsschicht? Wie fällt man bei einer Gala-Veranstaltung nicht auf? Fragen dieser Art überfordern den jungen Shinobi und haben zur Folge, dass er absolut ungeeignet ist für Spionagemissionen, bei denen es darum geht sich erfolgreich und unerkannt in solch eine Veranstaltung hineinzuschleichen. In solchen Fällen ist Ray allerhöchstens als Ablenkung zu gebrauchen, denn mit absoluter Sicherheit wird er es innerhalb kürzester Zeit schaffen aufzufallen. Im Umgang mit normalen Menschen oder beim Besuch in einer gewöhnlichen Kneipe ist die Gefahr wesentlich geringer, dass Ray irgendetwas dummes anstellt, doch auch hier kann es durchaus passieren, dass er in irgendein Fettnäpfchen tritt.
Wie schon erwähnt ist Rays Sehsinn und die damit verbundene Wahrnehmung außergewöhnlich hoch, doch hat diese Stärke auch den Nachteil, dass er sich ein wenig zu sehr auf seine Sicht verlässt. Daher ist seine Wahrnehmung in den anderen Bereichen ein wenig unterdurchschnittlich. Es ist allerdings nicht so, dass er schlechter hören oder riechen würde als andere Menschen. Da jedoch sein Sehsinn so stark ausgeprägt ist, ist er es nicht gewohnt sich auf sein Gehör oder seinen Geruch verlassen zu müssen, weshalb seine Wahrnehmung in diesen Bereichen ein klein wenig schwächer ist. Für gewöhnlich ist das kein Problem, doch wenn es darum geht einem aus dem Hinterhalt geworfenen Shuriken auszuweichen, so kann es entscheidend sein wie schnell das zischende Geräusch des anfliegenden Gegenstandes verarbeitet werden kann. In solchen Situationen können bekanntlich wenige Bruchteile einer Sekunde absolut entscheidend sein. Des Weiteren scheint Rays Körper eher auf Geschick und Geschwindigkeit ausgelegt zu sein, als auf Kraft und Widerstand. Daher ist Training in diesem Bereich einfach nicht so effektiv. Auch der Bereich Genjutsu gehört definitiv nicht zu seinen Stärken. Zu dieser Schwäche, was das Trainieren von Genjutsu anbelangt, gesellt sich seine hohe Abneigung diese zu lernen oder zu wirken. Er könnte sich in diesem Bereich zwar durchaus in gewissen Maße weiterentwickeln, aber Meisterschaft dort zu erlangen scheint absolut unmöglich zu sein. Unnötig zu erwähnen, dass diese Schwäche zumindest für den jungen Hayabusa völlig irrelevant ist. Vielleicht überdenkt er diese Gedanken noch einmal, sobald es darum geht Genjutsu zu durchschauen.
Ebenfalls eine Schwäche von ihm ist seine leichte Klaustrophobie, die immer dort auftritt, wo er in geschlossenen Räumen eingesperrt ist. Höhlen oder andere natürliche Räume sind für ihn hingegen kaum ein Problem. Wenn er allerdings in ein kleines Zimmer ohne Fenster eingesperrt ist, so kann es durchaus dazu kommen, dass er in Panik gerät, nicht oder nur noch begrenzt klar denken kann oder sich gedanklich vollkommen in sein Inneres zurückzieht. Gefesselt zu sein hat einen ähnlichen Effekt, sofern er jedoch nicht gleichzeitig einen Knebel im Mund hat oder unter freiem Himmel ist, schafft er es noch den ein oder anderen klaren Gedanken zu fassen. Dennoch sind Entfesselungen nicht gerade sein Spezialgebiet. Sollte er daher auf Missionen gefangen genommen oder gefesselt werden, so stellt das für ihn ein größeres Problem dar, als für andere. Ein weiteres Problem auf Missionen ist, dass er bisher noch nicht wirklich gelernt hat in einem Team zu agieren. Diese Schwäche ist vor allem in seiner Art zu denken begründet. Zeit seines Lebens ist er es gewohnt sich, als Einzelkämpfer in der Wildnis zu bewähren und nur für sich selbst zu denken. Das äußert sich in Missionen dadurch, dass er nur spärlich über seine eigenen Fähigkeiten Bescheid gibt und wahrscheinlich nicht nur seine Gegner mit seinem Verhalten überrascht. In solchen Settings kann seine unkonventionelle Art zu denken zum Nachteil für das Team werden und auch Bodo, seine innere Stimme der Herausforderung, kann Probleme bereiten. Auch wenn sie auf Missionen sich nicht so oft zu Wort meldet, so ist es doch durchaus unpassend, wenn Ray meint von jetzt auf gleich den nächsten Baum zu erstürmen, nur weil er eine innere Wette nicht verlieren will. So ist Ray zwar auf der einen Seite ein außerordentlich zuverlässiges Missionsmitglied, vor allem wenn es darauf ankommt, dass die Sache erledigt werden muss, ansonsten macht sein restliches Verhalten durchaus den gegenteiligen Eindruck. Das führt dazu, dass vor allem Shinobi, die zum ersten Mal mit ihm auf Mission sind, sich unsicher sind, inwieweit sie sich auf den jungen Mann verlassen können.

Geschichte

Geburt
Wahrscheinlich hätte sich Ray keinen schlimmeren Tag aussuchen können, um geboren zu werden. Nachdem die Schwangerschaft problemlos verlaufen war, deutete sich Anfang April an, dass der kleine Junge jetzt endlich auf die Welt kommen wollte. Normalerweise war das Wetter im April schon recht frühlinghaft, doch konnte es auch mal regnen oder schneien in diesem Monat und nicht umsonst gab es das Sprichwort: Der April, der macht, was er will. Und als bei Aoi Hayabusa gegen Mittag die Wehen einsetzten, beschloss der April, dass jetzt genau die richtige Zeit gekommen wäre, um die Einwohner Soragakures mit so einem richtig herrlichen Frühlingsgewitter zu überraschen. In Sekundenschnelle verfinsterte sich der Himmel, Blitze zuckten durch die Finsternis und tauchten alles in regelmäßigen Abschnitten in ein gespenstisches Licht. Der Wind fing an zu heulen, mächtige Regentropfen prasselten nieder und ein gewaltiger Donner ließ die Wände förmlich wackeln. Ja, es gab definitiv bessere Wetterverhältnisse, um sein erstes Kind zu bekommen, denn bei diesem Sturm war es unmöglich noch rechtzeitig ins Krankenhaus zu fahren. Glücklicherweise wohnte die Hebamme nur wenige Häuser weiter. Sie war auch schon längst informiert und kurze Zeit später tauchte sie vollkommen durchnässt in der Haustür auf, um dem jungen Ehepaar beizustehen. Jun war darüber heilfroh, denn er hatte absolut keine Ahnung, wie er seiner Frau helfen konnte. So beschränkte er sich im Folgenden darauf der erfahrenen Hebamme zu assistieren, die sich von dem Sturm nicht im geringsten aus der Ruhe bringen ließ. So verlief die Geburt alles in allem recht unkompliziert und kurze Zeit später wurde die Stille zwischen zwei Donnerschlägen von einem kräftigen Schrei durchbrochen, ehe der nächste Donner das Schreien verstummen ließ. Es wäre durchaus berechtigt gewesen, wenn der kleine Junge mit dem roten Flaum auf dem Kopf sich aufgrund des schrecklichen Wetters mit angstgeweiteten Augen in die Arme seines Vaters kuscheln wollte. Doch dieses Baby war anders. Kaum hörte er das nächste Donnergrollen, fingen seine Augen an zu strahlen und ein glückliches Glucksen ertönte. Ray fürchtete sich nicht vor dem wilden, stürmischen Wetter, ganz im Gegenteil er schien es absolut zu genießen. Dieses Baby war, zumindest in seinem Wettergeschmack anscheinend kein gewöhnliches Baby, doch waren da noch zwei weitere Besonderheiten. Die erste erkannte Jun, als er den Rücken des Jungen betrachtete und die beiden narbenartigen Linien an den kleinen Schulterblättern bemerkte. Die zweite bemerkte er, als der kleine Junge zum ersten Mal die Augen aufschlug, denn die Iris des kleinen Jungen war schwarz wie die Nacht, was seinen Vater ein seliges Lächeln bescherte. Ray Hayabusa besaß das Kekkai Genkai des Hayabusa-Clans. Er war ein waschechtes Falkenauge.

Die ersten Jahre (1-5)
Über sein Elternhaus kann sich Ray wahrhaftig nicht beschweren. Der Hayabusa-Clan gehörte vielleicht nicht zu den mächtigsten oder angesehensten Clans in Soragakure, was vor allem auch an ihrer Geheimniskrämerei lag, dennoch war es seinen Eltern möglich eine der kleineren Plattformen, welche zur Plattform 4 gehörten so wohnen. Ganz allein hatten sie diese Plattform nicht, sondern bewohnten sie zusammen mit dem Bruder von Jun Hayabusa, sowie seiner Frau und ihrer Tochter. Mit seinem Onkel hatte Ray zwar nie wirklich viel zu tun, aber mit seiner Tochter Kurenai verstand er sich von Anfang an blendend. Sie selbst war auch ein Einzelkind und besaß wie er das Falkenauge, wohingegen ihre beiden Eltern es ebenfalls nicht besaßen. Da Kurenai selbst 4 Jahre älter ist als der kleine Ray, nahm sie bald die Rolle der großen Schwester ein und sobald Ray laufen konnte, sah man die beiden häufig gemeinsam unterwegs. Ansonsten verlief die Kindheit des kleinen Jungen relativ gewöhnlich. Er wurde von seiner Mutter liebevoll gestillt, spielte mit seinem Vater und alles in allem mangelte es ihm an nichts. Da die Hayabusa aber im Großen und Ganzen ein recht abgeschottetes Leben führen und nur selten ihr Privatleben mit anderen teilen, lernte Ray in seinen ersten Jahren nicht wirklich viele andere Kinder kennen. Einige andere Hayabusa Familien kamen ab und zu vorbei, doch zu deren Kinder entwickelte Ray nicht wirklich eine Beziehung. So blieb Kurenai vorerst seine einzige Bezugsperson, was den kleinen Jungen aber nicht wirklich zu stören schien. Die ersten Jahre verließ er daher fast nie die kleine Plattform, doch noch gab es für den kleinen Jungen genug im wilden Garten der Familie zu entdecken. Insgesamt ist es durchaus berechtigt diese erste Zeit, als idyllisch zu beschreiben.

Ray erkundet die Welt (5-8)
Doch schon bald sollte sich Ray eine völlig neue Welt auftun. Angestachelt von seiner Cousine Kurenai entdeckten die beiden, dass ihre Plattform nicht die einzige war und fortan brachen sie immer wieder zu gemeinsamen Streifzügen auf. Vor allem der grüne Ring rund um Soragakure hatte es ihnen angetan. Bald kannten sie jeden Winkel, jeden Aussichtspunkt und jeden Tümpel. Mehr und mehr lernten die beiden, wie sie sich in dieser künstlichen Wildnis bewegen konnten, ohne entdeckt zu werden. Auf diese Weise begann Ray die Natur zu lieben, den Wind, wenn er durch seine roten Haare fuhr und den Regen, der an warmen Sommertagen so herrlich erfrischend war. Jun und Aoi erlaubten ihm viele Freiheiten, solange er sich an gewisse Regeln hielt. Er durfte so lange draußen auf Entdeckungstour gehen, wie er wollte, allerdings musste er zum Abendessen wieder zu Hause sein. Diese Regel zu brechen, hätte Hausarrest bedeutet und diese Strafe war wirklich schlimm für Ray.
Während die Natur mehr und mehr zu einem zweiten Zuhause wurde, nahm ihn seine Mutter aber auch immer mal wieder mit in ihr Geschäft und staunend beobachtete er die Menschenmengen, die von Getsurin über die Plattform 3 nach Soragakure kamen. Irgendwann fing sein Vater an, den kleinen Jungen jeden Abend zu befragen, was er denn heute in Erfahrung gebracht hatte. Dann erzählte Ray entweder von seinen Streifzügen, von den vielen Leuten, die am Geschäft seiner Mutter vorbeigelaufen kamen oder aber von anderen Dingen, die ihm in Soragakure aufgefallen waren. Er durfte auch zahlreiche Fragen stellen, die ihm sein Vater geduldig beantwortete. Doch nicht nur das, an diesen Abenden wurde Jun nicht müde seinem kleinen Jungen die Philosophie des Hayabusa-Clans zu vermitteln. Schnell begann Ray auf die kleinen Details zu achten, was seinen Blick schärfte. Des Weiteren begann er automatisch die Dinge, die er sah, infrage zu stellen. Nach und nach hörte er auf die Leute vorschnell zu beurteilen und begann stattdessen nach den Gründen für ihr Verhalten zu suchen.

Was will ich werden? (8-10)
Kurz, nachdem Ray seinen 8. Geburtstag gefeiert hatte, begann für ihn ein neuer Lebensabschnitt. Dieser wurde dadurch eingeleitet, dass seine Cousine Kurenai auf die Ninja-Akademie ging und er fortan seine Streifzüge größtenteils allein unternehmen musste. So hatte er viel Zeit nachzudenken und seinen eigenen Weg zu gehen. Hatte bisher meistens Kurenai bestimmt, wohin ihre Streifzüge gingen, so war Ray nun auf sich allein gestellt. In dieser Zeit entwickelte sich auch seine gedankliche Stimme Bodo und wurde fortan ein verlässlicher Begleiter. Bodo begann seine Sätze in der Regel mit "Wetten, dass" gefolgt von einer Herausforderung. Der junge Rotschopf lernte dadurch viele neue Seiten an sich kennen und hätte ohne diese Stimme wesentlich öfter zu viel Angst gehabt auf Bäume zu klettern oder sich bis an die Ränder der Plattformen zu bewegen. Manchmal stand er einfach nur an dem Rand, ließ seinen scharfen Blick über die Wolken und das Meer schweifen und beobachtete die Vögel. Fast schon sehnsüchtig verlor er sich in ihrem Anblick und tief in ihm wuchs der feste Wunsch sich eines Tages auch in die Lüfte zu schwingen. Noch war dieser Wunsch lediglich eine leichte Sehnsucht in seinem Herzen, bis er eines Tages einen Falken beobachtete, welcher im Sturzflug direkt vor seinen Augen Richtung Meer raste. Im nächsten Augenblick manövrierte er sich elegant durch die vielen dicken Ketten, die die Plattformen verbunden und in diesem Moment stand für Ray fest, dass er eines Tages genau so die Lüfte beherrschen wollte. Die Frage, die sich ihm nun stellte war, wie er das bewerkstelligen wollte. Es gab natürlich die Möglichkeit diesen Traum mittels technischer Hilfsmittel zu realisieren, doch damit war Ray irgendwie nicht so ganz zufrieden. Erst als er seinem Vater eines Tages von seinem Wunsch erzählte und dieser ihm daraufhin lachend erklärte, dass er dafür im genau richtigen Clan gelandet wäre, fasste er den Entschluss ebenfalls den Weg des Ninja einzuschlagen. Immerhin war das Windelement das Element seines Clans, wie ihm sein Vater erklärte. Also musste er nur noch eben dieses Element meistern, dann würde er fliegen können. Noch aber war er leider zu jung, um sich in der Akademie einzuschreiben.
Also nutzte Ray die nächste Zeit, um sich möglichst gut auf die Akademie vorzubereiten und begann nun gezielt zu trainieren und bald merkte er, dass vor allem Geschick und Geschwindigkeit seine Stärken waren und Ray genoss es seinen Körper zu spüren. Er würde der geschickteste Ninja von allen werden, schnell, leise und nicht zu treffen. Das war der Plan, der so langsam in ihm zu reifen begann.

Auf in ein neues Abenteuer (10-14)
Seine Eltern waren keineswegs dagegen, dass Ray wie seine Cousine und sein Vater ebenfalls auf die Ninja-Akademie gehen wollte. Im Gegensatz sogar, sie freuten sich und schon bald wurde Ray mit einigen erfahrenen Clanmitglieder, die den Jounin-Rang besaßen, zusammengebracht. Denn bevor er auf die Ninja-Akademie gehen sollte, sollte er zumindest noch einige Dinge über ihren Clan lernen. So verbrachte er von nun an einige Zeit auf der Hauptplattform des Hayabusa-Clans und ihm wurden die Grundlagen des Hayabusa-Kampfstiles beigebracht. Des Weiteren erfuhr er einige interessante Dinge über die Geschichte der Hayabusa, ihr ehemaliges Verhältnis zu den Samurai und begann die ersten Schritte im Bogentraining. Schon bald stellte sich heraus, dass er ein außerordentliches Talent zum Bogenschießen besaß, noch allerdings fehlt ihm die nötige Kraft einen Bogen auch wirklich zu spannen. Also begann er fleißig an seiner Kraft zu trainieren. Ein Training, was für ihn ausgesprochen mühselig war, aber schließlich wurde er kräftig genug, um zumindest die kleinen Attentatsbögen zu benutzen. Zwar fehlte es ihm dennoch noch an dem nötigen Geschick einen Bogen absolut sicher zu handhaben, doch im Gebrauch mit anderen Wurfwaffen wie Shurikens und Kunai begann sich abzuzeichnen, dass der Rotschopf ausgesprochen zielsicher war und in Ray formulierte sich das Ziel in diesem Gebiet absolute Meisterschaft zu erlangen.
Auch lernte er den Experten für Tiergeister des Hayabusa-Clans kennen. Es war ein alter, weiser Mann, der ihm erzählte, dass das Falkenauge scheinbar auch die Fähigkeit hatte Tiergeister wahrzunehmen. Allerdings interessierten diese Tiergeister den jungen Hayabusa nicht. Zu spannend waren die Lektionen im Bereich des Bogenschießens und Taijutsu, weswegen der alte Mann seinen Unterricht schnell wiedereinstellte, nachdem er Ray versichert hatte, dass dieser mit all seinen Fragen zu diesem Thema zu ihm kommen könnte.
In dieser Zeit kam auch Kurenai als frisch gebackener Genin von der Akademie wieder und die beiden konnten wieder zusammen ihre Streifzüge durch Soragakure aufnehmen. Zwar hätte Kurenai während ihrer Akademiezeit auf ihrer Plattform wohnen bleiben dürfen, doch sie hatte sich dagegen entschieden. Sie wollte möglichst nah bei ihren Mitschülern sein und sich in dieser Zeit von zu Hause lösen. Jetzt durften sie auch die Stadt verlassen und so nahm Kurenai Ray des Öfteren mit, um die Wildnis rund um Getsurin und im Reich des Wassers zu erkunden. Diese seltenen Ausflüge genoss Ray und er freute sich auf den Tag, an dem er selbst als Genin Missionen unternehmen durfte und damit die große Welt kennenlernen würde.
Kurenai stieg in diesen Jahren schnell zum Chuunin auf, begann an der Akademie zu unterrichten und schlussendlich war der Tag gekommen an dem auch Ray, mittlerweile 11 Jahre alt, an die Akademie kam. Dieser Tag war für ihn ein Tag der großen Freude und wie Kurenai wollte Ray eigentlich auch auf die Plattform 2 umziehen. Allerdings hielt er es in diesem Betongebäude nicht lange aus. Die Größe der Zimmer störte ihn zwar nicht, aber die engen Gänge und die kleinen Fenster sorgten dafür, dass er sich ständig unwohl fühlte und nicht ruhig schlafen konnte. Also zog er nach kurzer Zeit zurück zu seinen Eltern, was gleichzeitig den Vorteil hatte, dass er hin und wieder bei seinen Lehrern im Hayabusa-Clans vorbeischauen konnte und so sein Taijutsu- und Bogentraining leichter fortführen konnte.
An der Akademie angekommen lernte Ray schnell viele neue Kinder kennen. Anfangs war er etwas still und eingeschüchtert von den vielen Kindern und der Lautstärke, doch mit der Zeit gewöhnte er sich daran. Den Unterricht hingegen fand Ray außerordentlich spannend, wobei es fast egal war, worüber der Dozent redete, Rays Wissensdurst und seine Neugierde schienen nie wirklich gestillt werden zu können. So war er einer der Schüler, denen auch die Bibliothek der Akademie bekannt war und da er zu den anderen Schülern nicht wirklich eine Beziehung aufbaute, fand man ihn ab und zu unter dem Schatten eines Baumes sitzen, wo er in seine Lektüre vertieft war. Irgendwann in seine Akademiezeit begann er mit seinen Streichen. Es fing alles ganz harmlos an. Zum Beispiel verschob er die Kreide des Sensei, der peinlich darauf achtete, dass jeder Gegenstand genau an seinem Platz stand. Er hatte nicht vor ihn damit wirklich zu ärgern, er wollte lediglich testen, wie penibel er wirklich darauf achtete und nachdem er herausgefunden hatte, dass dieser Lehrer wirklich sehr penibel war, war es eine umso größere Herausforderung die Dinge im Klassenraum oder auf seinem Pult so zu ändern, dass er es nicht bemerkte. Bald schon testete er jeden Schüler und jeder Lehrer auf diese Art und Weise, doch zu seinem Leidwesen verstanden nur wenige den tieferen Sinn dahinter, sodass er auch mit den Strafen und Konsequenzen des Schulsystems Bekanntschaft schloss. Doch alles in allem verflog die Zeit an der Akademie wie im Flug und schon bald sollte der Tag seiner Abschlussprüfung kommen.

Die ersten Jahre als Genin(14-16)
Die Überraschung stand dem Akademieschüler durchaus ins Gesicht geschrieben, als er davon erfuhr, dass seine Geninprüfung daraus bestand einen Job durchzuführen. Damit hatte er definitiv nicht gerechnet, aber da er damit einverstanden war, begleitete er tags darauf Kenta dabei ein verschwundenes Schmuckstück wiederzufinden. Besonders schwer war diese Job nicht, vor allem da seine Mutter Schmuckhändlerin ist und dementsprechend helfen konnte. Schließlich stellte es sich heraus, dass Kenta den Job am Tag zuvor schon gelöst hatte, aber nichtsdestotrotz wurde er für seine Leistungen zum Genin befördert.
Und auch die nächsten Missionen waren immer wieder mit einer Menge Detektivarbeit verbunden. Wollte ihn da irgendwie zu einem Detektiv ausbildern oder überschnitt sich die Arbeit eines Shinobi einfach wesentlich mehr mit der eines Detektives, als Ray gedacht hatte. Nicht, dass es ihm nicht gefallen hätte den Detektiv zu spielen, es war lediglich anders als erwartet. Aber so löste er erst mit Kenta und Ayane den mysteriösen Ausfall eines Radiomasten, wurde dann gleich zu zwei fraktionsübergreifenden Missionen geschickt, die ebenfalls eine Menge Detektivarbeit beinhalteten. Zuerst untersuchte er im Reich der Steine einige mysteriöse Überfälle, wobei es sich bei den Tätern um einfache Banditen handelte. Interessanter war in dieser Hinsicht seine Mission im Reich des Schnees, die er wieder einmal zusammen mit Kenta sowie Dokúiki Takeo und Sakaida Mai aus Shirogakure bestritt. Besonders die Befragungsmethoden und die kühle Zielstrebigkeit der beiden Shinobi aus Soragakure, insbesondere die Kaltblütigkeit des anderen Rotschopfes, sorgten für eine angespannte Atmossphäre zwischen den Teams aus den unterschiedlichen Großreichen.
Auch der abschließende Kampf gegen einen ehemaligen Ninja, der sich nun als Serienmörder betätigte, verlangte einiges von Ray ab, dem deutlich bewusst wurde, wie viel er noch zu lernen hat.
Es folgte eine intensive Trainingszeit, sein Können mit dem Bogen stieg, aber auch seine Ninjutsu und Taijutsu Fähigkeiten wurden besser und mehr und mehr begann er zu verstehen, dass sein Clanerbe es ihm eines Tages vielleicht tatsächlich ermöglichen würde zu fliegen. Denn aus seinen 'Narben' auf den Schultern konnte er Chakra ausstoßen, was ihm zu dem ein oder anderen außergewöhnlichen Jutsu verhalf, wodurch sich seine Beweglichkeit um einiges verbesserte.
So war es auch kein Wunder, dass er die nächste Mission mit einer akrobatischen Sondervorstellung begann, die fast in die Hose ging. Auch ansonsten zeigte er sich auf der Mission, bei der es um die Kartographierung einer Unterwasserhöhle ging, eher von seiner unberechenbaren Seite, sehr zum Leidwesen seiner Missionskollegen. Die Riesenkrebse, die sie hingegen entdeckten waren außerordentlich spannend und im Kampf gegen die Wilderer zeigte sich, dass sein Trainign nicht umsonst war.
Ausgerechnet nach dieser Mission bekam er für seine nächsten beiden Missionen sogar die Leitung übertragen. Die erste führte zu einer erneuten Begegnung mit Dokúiki Takeo aus Shirogakure und ins Reich des Wasserfalles, wo Rays diplomatische Fähigkeiten gefragt wurden, denn es ging im Grunde darum den Streit von zwei Bauern zu klären. Scheinbar hatte er sich bei der Mission nicht zu schlecht angestellt, denn gleich bei der nächsten Mission bekam er erneut das Kommando. Bei seiner Mitstreiterin handelte es sich diesmal um eine entfernte Verwandte, die er in seiner Akademiezeit kennengelernt hatte. Von Anfang an verstanden die beiden sich so gut, dass sie wenig später als Team bei einem Schaukampf teilnahmen und diesen sogar gewannen.
Zusammengefasst waren die ersten Jahre als Genin für den Hayabusa von vielen Abenteuern, einigen Überraschungen und Detektivarbeit geprägt. Insgesamt macht die Arbeit als Shinobi dem Rotschopf einen Heidenspaß und alles in allem scheint sie ihm gut zu tun, denn sie lässt ihn reifen und vor allem die Missionen als Leiter haben ihm einiges an Verantwortungsgefühl beigebracht. Es wird interessant sein zu beobachten, wie die Reise des Hayabusa sich weiter entwickelt.

Charakterbild



Schreibprobe

Wo zum Henker war sie nur abgeblieben? Suchend blickte sich Ray nach allen Seiten um, doch nirgends war auch nur eine Spur zu sehen. Selbst sein scharfer Blick konnte nicht durch Mauern dringen. "Wetten, dass du nicht auf das Dach dort kommst." meldete sich sein innerer Herausforderer Bodo zu Wort. "Bodo nicht jetzt." murmelte Ray in seinen nicht vorhandenen Bart. Er hatte keine Zeit jetzt Bodos Wetten zu folgen, doch so leicht war Bodo nicht unterzukriegen. "Aber wetten, dass du sie von dort oben sehen kannst." Das überzeugte Ray schon eher. "Natürlich nur falls du es dort hinaufschaffst." Jetzt blitzte der Ehrgeiz in Rays schwarzen Augen auf und wie von der Tarantel gestochen, raste der Junge durch den Regen, kletterte am nächsten Regenrohr auf das Dach des Hauses und kraxelte ohne zu fallen bis zum Schornstein hoch, wo er sich ein triumphierendes Grinsen erlaubte. "Hab‘s geschafft Bodo." Damit war Bodo für die nächste Zeit hoffentlich still gestellt und Ray konnte sich wieder seiner Suche widmen. Die dunklen Wolken am Himmel und der leichte Regen, welcher vom Wind aufgepeitscht wurden sorgten für schwierige Sichtverhältnisse, doch das war für den Hayabusa kein Problem. Die Straßen waren menschenleer, verständlich bei diesem Mistwetter und den Wettervorhersagen zu Folge sollte es noch weitaus stürmischer werden. Ray grinste, er liebte Sturm. Aber wo war jetzt die kleine Arabella, so süß und unschuldig sah sie immer aus, dabei wusste Ray, dass tief in ihrem kleinen Herzen ein teuflisches Herz schlug.
Sein Vater hatte ihm zwar beigebracht keinen Menschen und keine Situation voreilig zu beurteilen, aber Arabella war beim besten Willen kein Mensch. Sie war verschlagen, hinterhältig und legte jeden mit ihrem niedlichen Aussehen herein. Aber Ray nicht, er würde schon Beweise finden. Langsam ließ er seinen Blick schweifen. Und schon erspähte sein Falkenauge trotz Regen und Dunkelheit für einen Moment seine Beute, während diese um die nächste Straßenecke bog. "Hab ich dich." Ein Blitz zuckte über den Himmel und tauchte Rays Gesicht in ein gespenstisches Licht. Die leicht spitzen Eckzähne schienen ebenso zu leuchten, wie die ungewöhnlichen Augen mit dem stechenden Blick. Schnell sprang Ray wieder von dem Dach und stürmte die Straße hinunter. Heute würde er definitiv Beweise für die Verschwörung dieser kleinen Fellbälle finden. Katzen, diesen hinterhältigen Wesen war einfach nicht zu vertrauen und wer wusste schon, was sie diesmal im Schilde führten.
 
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Hayabusa Ray

Chuunin
Beiträge
202
Alter
16
Größe
1,72m
Fraktion
Sora
Dorf
Sora
Steckbrief
Link
Statusblatt

>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>> Steigerungs-Stufen <<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<

Körperliche Fähigkeiten:

Kraft - 1
Geschwindigkeit - 3
Geschick - 3
Ausdauer - 2
Widerstand - 1

Chakramenge - 2
Chakrakontrolle - 2

Jutsu Fähigkeiten:

Taijutsu - 2
Ninjutsu - 3
Genjutsu - 1

>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>> Attribute <<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<

Körperliche Fähigkeiten:

Kraft - 1025 - Stufe 3
Geschwindigkeit - 4625 - Stufe 7
Geschick - 3500 - Stufe 6
Ausdauer - 1600 - Stufe 4
Widerstand - 1005 - Stufe 3

Chakramenge - 3500 - Stufe 6
Chakrakontrolle - 3500 - Stufe 6

Jutsu Fähigkeiten:
Taijutsu - 1100 - Rang C
*Hayabusa-Kampfstil - 1100 - Rang C
Ninjutsu - 2525 - Rang B
*Fuuton - 2525 - Rang B
Genjutsu - 100 - Rang E


>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>> Spezialisierung <<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<

Sonderausbildung - X (Kategorie) - Stufe Y

Spezialwissen
* Spezialwissen Sensor
* Spezialwissen 2
* Spezialwissen 3


>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>> Grundtechniken <<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<

Kawarimi no Jutsu (Körpertauschtechnik)

Element:
keines
Typ: Ninjutsu
Rang: E
Chakrakosten: E
Reichweite: 50 Meter Umkreis

Voraussetzungen: Keine

Beschreibung: Mit dieser Technik wird der eigene Körper mit dem eines Gegenstandes, einer Pflanze oder eines Tieres vertauscht, welches dann die Gestalt des Anwenders annimmt. Auf diese Weise kann ein geschickter Shinobi den Gegner mit einem Scheinangriff täuschen und nur das gewählte Objekt in den Kampf werfen, während er selbst auf eine Lücke in der Verteidigung des Gegners lauert.

Henge no Jutsu (Verwandlungstechnik)

Element:
keines
Typ: Ninjutsu
Rang: E
Chakrakosten: E
Reichweite: Auf sich selbst

Voraussetzungen: Keine

Beschreibung: Dieses Standard-Jutsu erlaubt es dem Anwender sich in jede Person, Tier oder in ein Objekt seiner Wahl zu verwandeln und dessen äußere Erscheinung anzunehmen. Aber sonst ändert sich nichts. Man kann nicht größer oder kleiner werden (jedenfalls nicht viel) und die physischen Eigensschaften ändern sich auch nicht. Sprich wenn man sich in einen Stein verwandelt, dann ist man nicht so hart wie einer.

Bunshin no Jutsu (Einfache Doppelgänger)

Element:
Keines
Typ: Ninjutsu
Rang: E
Chakrakosten: E pro Doppelgänger
Reichweite: Direkt am Anwender

Voraussetzungen: Keine

Beschreibung: Der Anwender dieser Technik erschafft eine oder mehrere Kopien von sich selbst, welche sofort verschwinden, sobald sie mit etwas in Berührung kommen. Anwender des Byakugan oder anderer Aufspürungstechniken können dieses Jutsu leicht durchschauen, doch auch erfahrene Shinobi ohne dieses Hilfsmittel sind durchaus in der Lage, die Täuschung zu erkennen. Die Doppelgänger imitieren den Anwender komplett in seinen Bewegungen, müssen sich dabei aber nicht absolut parallel verhalten. Außerdem sind sie körperlos, das heißt, dass sie keinen Schaden zufügen und nicht direkt helfen können.

Jibaku Fuda: Kassei (Explosionssiegel aktivieren)

Element:
keines
Typ: Ninjutsu
Rang: E
Chakrakosten: E
Reichweite: 10 Meter steigend

Voraussetzungen: Keine

Beschreibung: Der Shinobi konzentriert sein Chakra um den Mechanismus einer entfernten Bombe zu aktivieren. Desto höher die Chakrakontrolle ist, desto weiter kann man sich entfernen, ehe man die Siegel hochjagt.

Tobidôgu (Waffe versiegeln)

Element:
keines
Typ: Ninjutsu
Rang: E
Chakrakosten: E
Reichweite: Direkt am Anwender

Voraussetzungen: Keine

Beschreibung: Waffen, die zu schwer oder zu unhandlich sind, um ständig mit sich herumgetragen zu werden, kann man mit dieser Kunst in ein Stück Papier versiegeln. Die Schriftrolle muss zu diesem Zweck für die Objekte, welche sie beherbergen soll, beschrieben sein und wird wie jede andere aktiviert, um die entsprechenden Objekte wieder herbeizurufen.

>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>> Taijutsu <<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<

Shinobi-Attentatsbogen
Waffenart: Bogen
Kategorie: Fernkampfwaffe
Rang: /

Beschreibung: Mit gerade mal Armeslänge ist dieser Bogen zwar sehr leicht zu transportieren und selbst in schwierigen Positionen (z. B. von der Decke hängend) und innerhalb von Gebäuden abzufeuern, besitzt dafür aber nur eine Reichweite von bescheidenen 30 m bei 15 m Kernschussreichweite. Die Pfeile dieses Bogens werden meist mit Gift benetzt und sind nicht minder tödlich als Pfeile aus einem Kurz- oder Langbogen.

>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>> Ninjutsu <<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<

Elementlos

Shunshin no Jutsu (Übersetzung)

Element:
Keines
Typ: Ninjutsu
Rang: D
Chakrakosten: D pro 10 Meter
Reichweite: Auf sich selbst

Voraussetzungen: Chakrakontrolle Stufe 3, Chakramenge Stufe 2

Beschreibung: Dies ist eine Hochgeschwindigkeitstechnik, die es ermöglich, sich selbst und eine andere Person entweder zu einer schnellen Flucht oder Auftritt zu bescheren. Oftmals wird die schnelle Bewegung durch Rauchbomben, Blätter oder dergleichen vertuscht, während das Jutsu selbst neben den benötigten Materialien auch einige Sekunden der Chakrasammlung braucht. Es ist demnach nur in absoluten Ausnahmefällen in Kampfsituationen nutzbar.


Kinobori (Baumlauf/Wandlauf)

Element:
Keines
Typ: Ninjutsu
Rang: D
Chakrakosten: E für 5 Minuten wirken
Reichweite: Auf sich selbst

Voraussetzungen: Chakrakontrolle Stufe 3

Beschreibung: Durch eine kontrollierte Chakrafokussierung in den Füßen ist es dem Anwender dieser Technik möglich, an Flächen hinauf zu laufen, wie zum Beispiel Bäumen, Wänden, etc.


Suimen Hokou no Gyou (Wasserlauf)

Element:
Keines
Typ: Ninjutsu
Rang: D
Chakrakosten: E für 5 Minuten wirken
Reichweite: Auf sich selbst

Voraussetzungen: Kinobori, Chakrakontrolle Stufe 4

Beschreibung: Suimen Hokou stellt die erweiterte Form des Kinobori dar; der Anwender dieser Technik muss lernen, sein Chakra haarfein auf die Begebenheiten des Wassers unter sich anzupassen, und ist damit dann in der Lage, über es hinweg zu laufen.


Fuuton: Takatobi (Hochsprung)

Element:
Keines
Typ: Ninjutsu
Rang: D
Chakrakosten: D pro Sprung
Reichweite: Selbst

Voraussetzung: Chakrakontrolle Stufe 4, Chakramenge Stufe 2

Beschreibung: Der Anwender lädt seine Füße mit Fuutonchakra auf und entlässt dieses explosionsartig. Dadurch entsteht ein starker, nach unten gerichteter Wind, der in der Lage ist den Anwender bis zu 25 Meter in die Luft zu stoßen, um so schnell an Höhe zu gewinnen oder einem Frontalangriff zu entgehen.

Chakrakontrolle Stufe 5, Geschick Stufe 4: Nun ist es dem Shinobi möglich in der Luft bis zu drei weitere Sprünge durchzuführen, jeder Sprung erhöht die Sprunghöhe um zehn weitere Meter, kann aber auch für Richtungsänderungen in der Luft genutzt werden und die Höhe zu Gunsten von Distanz reduzieren.


Chakra no Shimon (Chakra-Fingerabdruck)

Element:
Keines
Typ: Ninjutsu
Rang: B
Chakrakosten: Keine
Reichweite: - (abhängig vom verwendeten Jutsu)

Voraussetzung: Chakrakontrolle Stufe 3, Sensor-Spezialwissen

Beschreibung: Ein geübter Sensor besitzt die Fähigkeit, die individuellen Merkmale eines von ihm georteten Chakra so präzise zu bestimmen, dass er allein aus dem georteten Chakra Vorhersagen über das zugehörige Lebewesen treffen kann. Die Präzision dieser Vorhersage hängt von der eigenen Chakrakontrolle ab.
Chakrakontrolle 3: Neben der aktuellen Chakramenge eines Wesens kann dessen normale Kapazität bestimmt werden - der Sensor kann also trotz Chakramangel erkennen, ob die von ihm geortete Präsenz normalerweise über die Reserven eines Jounin verfügt.
Chakrakontrolle 5: Der Sensor kann die Prägungen des Chakras in einer Präsenz erkennen - welche Jutsu-Fähigkeiten beim Ziel am stärksten ausgeprägt sind, den ungefähren Grad ihrer Chakrakontrolle, und welches primäre Chakraelement sie besitzt - falls eines vorhanden ist. Sollte es sich beim Ziel nicht um einen Ninja handeln (und es somit nicht über diese Eigenschaften verfügen) kann er recht genau sagen, um welche Art Geschöpf es sich sonst handeln mag - vorausgesetzt, er ist mit dieser Art Wesen vertraut.
Chakrakontrolle 7: Der Sensor kann anhand seiner Ortung bestimmen, ob bei einer Person die typischen Merkmale eines Bluterbes vorhanden sind, wenn er mit diesem gut genug vertraut ist. Er kann nun auch so feine Nuancen des Chakras ausmachen, dass er selbst Ninja mit identischen Prägungen (siehe oben) sicher voneinander unterscheiden kann.


Fuuton

Fuuton: Kisoku (Hauch)

Element: Fuuton
Typ: Ninjutsu
Rang: E
Chakrakosten: D
Reichweite: 5m

Voraussetzung: Chakramenge Stufe 2

Beschreibung: Der Benutzer atmet mit einem kräftigen Zug eine möglichst große Menge Luft ein, während er gleichzeitig anfängt, einige Fingerzeichen zu bilden. Sind diese Vorbereitung abgeschlossen, entlässt der Anwender die mit Chakra angereicherte Luft aus seinem Mund. Dadurch wird die ausgespiene Luft zwar stark beschleunigt, ist aber nicht stark genug ist, um einem Gegner Schaden zuzufügen. Stattdessen entsteht ein kegelförmiger Windhauch, der kleine Wurfwaffen wie Shuriken und Kunais, die gegen den Anwender gerichtet sind, blocken soll. Obwohl sich die Ausmaße der Technik von einer Reichweite von 5 Metern und einer Breite von 2 Metern aus mit zunehmender Chakrakontrolle verbessern lassen, zeigen größere Wurfwaffen dem Jutsu schnell seine Grenzen auf.

Chakrakontrolle Stufe 3: 7,5m Reichweite und 2,5 Meter Durchmesser an der breitesten Stelle.
Chakrakontrolle Stufe 4: 10m Reichweite und 3 Meter Durchmesser an der breitesten Stelle.


Fuuton: Renkugan (Luftgeschoss)

Element: Fuuton
Typ: Ninjutsu
Rang: D
Chakrakosten: variabel
Reichweite: Je nach Chakramenge und -kontrolle zwischen zwischen 20 und 80 Metern

Voraussetzungen: Chakrakontrolle Stufe 2, Chakramenge Stufe 2

Beschreibung: Der Benutzter atmet tief ein, komprimiert die Luft in seiner Lunge und spuckt dann einen Ball aus Fuutonchakra auf sein Ziel. Je besser die Grundkenntnisse in der Kontrolle des Chakras sind und je mehr man davon hat, desto stärker wird diese Kunst, bis sie die Wucht eines Preisboxers erreicht (Chakrakontrolle auf 5). Außerdem erhöht sich der Durchmesser der Kugel bei zunehmender Chakramenge. Die Wucht nimmt mit zunehmender Entfernung ab, sodass diese Kunst auf Kernschussreichweite am gefährlichsten und effektivsten einzusetzen ist. Das Geschoss verfügt über eine recht hohe Geschwindigkeit, sodass es anders als bei vielen anderen elementaren Geschossen nur wirklich trainierten Shinobis vorbehalten ist, sich auf ein Wettrennen mit der Technik einzulassen.

Chakrakontrolle 2, Chakrakosten D: Medizinballgröße, 20 Meter Reichweite
Chakrakontrolle 3, Chakrakosten C: 1 Meter Durchmesser, 50 Meter Reichweite
Chakrakontrolle 4, Chakrakosten B: 5 Meter Durchmesser, 80 Meter Reichweite


Fuuton: Kiu Oki no Jutsu (Kunst des langen Atems)

Element:
Fuuton
Typ: Ninjutsu
Rang: D
Chakrakosten: E
Reichweite: Auf sich selbst

Voraussetzungen: Chakrakontrolle Stufe 3

Beschreibung: Dieses Jutsu ermöglicht es dem Benutzer, durch tiefes Einatmen Sauerstoff in seiner Lunge zu sammeln, sodass er lange Zeit ohne Luft auskommen kann. Schon auf den niedrigsten Stufen kann ein Shinobi fast eine Stunde lang seine Luft anhalten. Sollte der Benutzer währenddessen körperliche Tätigkeiten verrichten, hat das seine Auswirkungen auf den Zeitraum. Meister dieser Technik sind sogar in der Lage, die Luft für mehrere Stunden anzuhalten. Für jede Stufe der Chakrakontrolle über Stufe 3 steigt nämlich die Wirkungsdauer um eine weitere Stunde.


Fuuton: Reppushou (Rückstoß)

Element:
Fuuton
Typ: Ninjutsu
Rang: D
Chakrakosten: D
Reichweite: 20 Meter

Voraussetzungen: Chakrakontrolle Stufe 2, Chakramenge Stufe 2

Beschreibung: Die Kunst ermöglicht es dem Anwender, ein Wurfgeschoss durch eine kurze Windböe umzulenken, sei es nun, um sich zu verteidigen oder um die Flugbahn eines von Verbündeten geworfenen Geschosses zu korrigieren. Eine 180 ° Wendung ist nicht möglich. Eigene Wurfgeschosse können mit dieser Kunst auch beeinflusst oder beschleunigt werden.


Fuuton: Dasshu no Jutsu (Dash)

Element:
Fuuton
Typ: Ninjutsu
Rang: C
Chakrakosten: C pro Dash
Reichweite: Selbst

Voraussetzung: Hayabusa-Clan, Chakrakontrolle Stufe 4, Chakramenge Stufe 2, Geschick Stufe 3

Beschreibung: Der Anwender entlässt aus seinen Füßen, sowie den beiden narbenartigen Linien auf seinem Rücken nach einer kurzen Aufladezeit explosionsartig Fuutonchakra, was es ihm erlaubt sich mehrere Meter nach vorne zu katapultieren, um so bspw. einen Überraschungsangriff zu starten. Damit beim Landen das Gleichgewicht nicht verloren geht, ist ein gewisses Geschick das Anwenders von Nöten.

Chakrakontrolle Stufe 6, Geschick Stufe 5
Auf dieser Stufe ist es möglich den Dash so zu kontrollieren, dass neben einem rein geraden Vorstoß auch Kurven 'geflogen' werden können. Neben einer erhöhten Chakrakontrolle ist auch ein größeres Geschick notwendig, um die Flugkurve mit seiner Körperhaltung zu stabiliseren.

Chakrakontrolle Stufe 8, Geschick Stufe 7
Mit dieser Stufe ist die wahre Meisterschaft in diesem Jutsu erreicht. Neben scharfen Kurven ist es nun auch möglich das Jutsu bis zu dreimal direkt hintereinander auszuführen, was ein hohes Geschick erfordert, um seinen Körper immer wieder neu zu positionieren.
Dazu wird neben einem Chakraausstoß an den Füßen auch Chakra in den Händen gesammelt, sodass durch Chakraausstoß aus diesen Händen auch abrupte Richtungsänderungen von 90 Grad und mehr möglich sind.


Fuuton: Handō (Rückstoß)

Element:
Fuuton
Typ: Ninjutsu
Rang: C
Chakrakosten: C
Reichweite: 2 Meter

Voraussetzung: Chakrakontrolle Stufe 3, Chakramenge Stufe 3

Beschreibung: Der Anwender lässt gebündelt Chakra frei, wodurch er selbst durch einen Luftstoß zurückgestoßen wird. Zugleich werden Gegner, die von dem Luftstoß getroffen werden, verlangsamt. Diese Technik eignet sich hervorragend, um aus einer bedrohlichen Lage zu fliehen oder etwas Abstand zum Gegner zu gewinnen. Es kann auch verwendet werden, um sich in die Luft schießen zu lassen und von dort den nächsten Angriff zu starten.
Das Geschick des Anwenders spielt auch eine Rolle, denn je höher es ist, desto kleiner ist das Selbstverletzungsrisiko bei diesem wenig kontrollierten Chakraaustoß. Bei einem einfachen, horizontalen Rückstoß ist das Jutsu daher erst ab einem Geschick von 3 einigermaßen sicher zu verwenden, bei einem vertikalen sogar erst ab 5.
Wie weit oder hoch der Anwender durch den Luftstoß zurückgestoßen wird, hängt vom Gewicht und der Chakramenge fest. Als Faustregel lässt sich aber sagen, dass die Anzahl der Meter nach der Formel Chakramenge*4 - Gewicht/4 berechnet werden kann.

Die Wirksamkeit an Gegnern erschließt sich folgendermaßen:

Chakramenge < Kraft des Gegners: Der Gegner kann verlangsamt werden.
Chakramenge = Kraft des Gegners: Der Gegner kann zum Stillstand gebracht werden.
Chakramenge > Kraft des Gegners: Der Gegner kann durch die Wucht des Jutsus zurückgestoßen werden.


Fuuton: Kaze Hashíru no Jutsu (Windlaufen)

Element:
Fuuton
Typ: Ninjutsu
Rang: C
Chakrakosten: C für eine Minute
Reichweite: selbst

Voraussetzung: Chakrakontrolle Stufe 4, Chakramenge Stufe 3

Beschreibung: Der Anwender erschafft durch eine kurze Fingerzeichenkette Luftpolster unter den Füßen, die es ihm ermöglichen, sich vollkommen lautlos und gleitend fortzubewegen und damit Fallen und Druckplatten zu entgehen. Da seine Füße jegliche Haftung verloren haben, ist der Shinobi auf seine Initialgeschwindigkeit angewiesen, um sich fortzubewegen. Dementsprechend kann der Fuutonninja während der Anwendung des Jutsus seine Richtung nicht beeinflussen. Da keine Reibung erzeugt wird, könnte der Shinobi, solange er das Fingerzeichen „Hase“ aufrecht erhält und kein Hindernis ihn bremst, quasi ewig mit der gleichen Geschwindigkeit schweben. Einfluss auf diese Bewegung kann natürlich neben anderen Menschen auch der Wind haben, der je nach Geschwindigkeit und Richtung beschleunigend oder bremsend wirken kann.


Fuuton: Kaze no Ya(Windpfeil)

Element:
Fuuton
Typ: Ninjutsu
Rang: C
Chakrakosten: C-B
Reichweite: Je nach Chakramenge und -kontrolle und Bogenfertigkeit

Voraussetzung: Waffenkategorie: Bögen, Chakrakontrolle Stufe 4, Chakramenge Stufe 2

Beschreibung: Jeder Bogenschütze kennt das Problem, wenn einem die Munition ausgeht. Mit diesem Jutsu gehört dieses Problem der Vergangenheit, denn es erlaubt dem Anwender seine Bögen mit Fuutonchakra zu benutzen und Windpfeile abzuschießen. Dazu sammelt der Nutzer Chakra in seinen Händen und erschafft beim Zurückziehen der Bogensehen einen hellgrünen Chakrapfeil, den er beim Loslassen der Sehne abschießt. Diese Pfeile sind zwar nicht unsichtbar, doch ist die hellgrüne Chakraform des Pfeiles schwerer wahrzunehmen als ein gewöhnlicher Pfeil. Dazu verursachen sie nicht das typische Sirren eines materiellen Pfeiles, wodurch man sich bei ihrer Abwehr nicht auf das Gehör verlassen kann.
Den Pfeilen kann desweiteren eine zusätzliche Wucht verliehen werden, indem der Anwender den Bogen stark spannt und zusätzliches Chakra in den Pfeil fließen lässt, wodurch die Chakrakosten für diese Technik um einen Rang steigen. Des Weiteren steigt durch das Aufladen des Pfeiles auch die benötigte Chakrakontrolle um eine Stufe. Die normale Version dieser Pfeile richtet dabei Schaden an, welcher vergleichbar mit dem Schaden eines realen Pfeiles ist.
Bei der Wucht Version der Pfeile entspricht die Kraft, die auf die getroffene Stelle einwirkt, der Chakrakontrolle - 2.

Normale Pfeile: Chakrakontrolle 4, Shinobi-Attentatsbogen
Wucht-Pfeile: Chakrakontrolle 5, Shinobi-Attentatsbogen

Das Jutsu kann nun mit einem Shinobi-Attentatsbogen verwendet werden. Die Reichweite entspricht daher der Reichweite dieses Bogens.

Normale Pfeile: Chakrakontrolle 5, Kurzbogen
Wucht-Pfeile: Chakrakontrolle 6, Kurzbogen

Das Jutsu kann nun mit einem Kurzbogen verwendet werden. Die Reichweite entspricht daher der Reichweite dieses Bogens.

Normale Pfeile: Chakrakontrolle 6, Langbogen
Wucht-Pfeile: Chakrakontrolle 7, Langbogen

Das Jutsu kann nun mit einem Langbogen verwendet werden. Die Reichweite entspricht daher der Reichweite dieses Bogens.


Fuuton: Kaze o Kanjiru (Fühlender Wind)

Element:
Fuuton
Typ: Ninjutsu, Sensorik
Rang: C
Chakrakosten: C pro Minute
Reichweite: 300 m (steigend)

Voraussetzungen: Chakrakontrolle Stufe 4, Chakramenge Stufe 4, Spezialwissen Sensorik

Beschreibung: Der Anwender konzentriert nach dem Formen der Fingerzeichen Fuutonchakra in seinen Händen und streckt diese von sich. Daraufhin geht ein sanfter Wind, welcher mit Fuutonchakra getränkt ist, von ihm aus, der sich innerhalb von mehreren Sekunden bis hin zu wenigen Minuten ausbreitet und dem Anwender erlaubt in einem gewissen Radius, welcher von der Chakramenge abhängt, Chakraquellen erspüren. Die Technik kann dabei nur Chakra erspüren, dessen Träger sich im Freien befinden.

Chakrakontrolle Stufe 5, Chakramenge 6, Fuuton B-Rang: Der Radius beträgt jetzt 1000 Meter. Die Technik kann nun aufrecht erhalten werden, indem man die Hände in den Wind hält, dabei kann man sich weiterhin fortbewegen, aber keine weiteren Jutsu nutzen.
Chakrakontrolle Stufe 6, Chakramenge 7, Fuuton A-Rang, Chakrakosten B pro Minute: Der Radius erhöht sich mit dieser Stufe auf 2000 Meter.
Chakrakontrolle Stufe 7, Chakramenge 8, Fuuton A-Rang, Chakrakosten B pro Minute: Der Radius erhöht sich mit dieser Stufe auf 3000 Meter.


Kami Oroshi (Göttlicher Wind der Berge)

Element:
Fuuton
Typ: Ninjutsu
Rang: B
Chakrakosten: C
Reichweite: 10-30m

Voraussetzung: Chakrakontrolle Stufe 6, Chakramenge Stufe 4

Beschreibung: Nach wenigen Fingerzeichen führt der Shinobi mit seinen ausgestreckten Armen eine drehende Bewegung aus und erzeugt unter Hinzufügung von Windchakra einen wirbelnden Luftstrom. Dieser kann vom Anwender beliebig gesteuert werden und dazu genutzt werden, einen Gegner wegzustoßen (bei höherer Chakrakontrolle auch schneiden) oder Flammen in eine Richtung zu lenken. Dieses Jutsu kann bei vorsichtigem Umgang ebenso dazu genutzt werden kleinere Gegenstände zu transportieren (Beispiel: Man könnte einen (oder natürlich mehrere) Äpfel von einem Baum pflücken).


Kaze Joba(Windsurfen)

Element:
Fuuton
Typ: Ninjutsu
Rang: B-Rang
Chakrakosten: C pro 5 Minuten, D-Rang für explosive Steuerungsmanöver
Reichweite: selbst

Voraussetzung: Hayabusa Clan, Fuuton: Dasshu no Jutsu, Fuuton: Kaze Hashíru no Jutsu, Chakrakontrolle Stufe 6, Chakramenge Stufe 5, Geschick Stufe 6

Beschreibung: Dieses Jutsu ist in gewisser Weise eine weiterentwickelte Form des Fuuton: Dasshu no Jutsu und kombiniert dieses mit dem Windlaufen zu einer absolut neuartigen, lautlosen und schnellen Fortbewegungsmethode. Während kontinuierlicher Chakraausstoß an den Füßen ein kleines Luftpolster zwischen dem Anwender und dem Boden entstehen lässt, sorgt stetiger Chakraausstoß aus dem Rücken für den notwendigen Antrieb. Die Schwierigkeit des Jutsu besteht in der Steuerung. Sanfte Richtungswechsel können durch einen ungleichmäßigen Chakraausstoß aus den Rückennarben verwirklicht werden, wohingegen bei abrupten Richtungswechsel Fuutonchakra aus den Händen ausgestoßen wird.
Für einen Außenstehenden sieht es so aus, als ob der Anwender auf unsichtbaren Skiern steht und sich wie von selbst nach vorne bewegt. Die Arme sind dabei leicht zur Seite ausgebreitet, um durch plötzliche Chakraimpulse steuern zu können.

Chakrakontrolle Stufe 8, Geschick Stufe 7, Fuuton: Takatobi, Subero hikou
Auf dieser Stufe ist der Shinobi so geübt, dass er die zusätzliche Beweglichkeit, die dieses Jutsu ihm erlaubt ohne Probleme mit explosionsartigen Chakraausstößen aus seinen Füßen kombinieren kann. Wie beim Fuuton:Takatobi erlaubt das dem Anwender sich meterhoch in die Luft zu katapultieren und im Flug ein schnelles Jutsu oder einen Pfeil abzuschießen. Um zu landen wird stetig Chakra aus den beiden Rückennarben ausgestoßen, die die Fallgeschwindigkeit so weit vermindern, dass eine sanfte Landung möglich wird.


Suberu hikou (Gleitflug)

Element: Fuuton
Typ: Ninjutsu
Rang: B
Chakrakosten: C pro Minute
Reichweite: Selbst

Voraussetzungen: Chakrakontrolle Stufe 6, Chakramenge Stufe 4

Beschreibung: Die Bewegungen des Hayabusa werden so gehandhabt, als wären ihnen unsichtbare, allerdings fluguntaugliche Schwingen gewachsen. Sie können sich leichter vom Boden abstoßen, federn Stürze leichter ab und können sogar für kurze Distanzen bei windigen Verhältnissen durch die Luft gleiten. Tatsächlich könnten viele Anwender dieser Kunst schwören, sie hätten Schwingen, die allerdings zu klein wären, um sie zu tragen.
Das Geheimnis dieser Kunst liegt in einem konstanten Chakraaustoß am Rücken, der letztendlich für unsichtbare "Windschwingen" sorgt und daher die genannten Effekte hervorruft.


>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>> Genjutsu <<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<

>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>> Bluterbe <<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<


Der Hayabusa-Kampfstil

Durch ihre Samurai-Vergangenheit haben die Hayabusa einen aggressiven, sehr direkten Kampfstil entwickelt, der am effektivsten mit dem Daisho oder der Naginata ausgeführt wird. Neuere Techniken versuchen, die Neko te als Ninjawaffen einzubeziehen, obgleich die wahre Leidenschaft dieses Clans im Kyujutsu, der Kunst des Bogenschießens liegt. Insofern haben die Mitglieder dieses Clans eine breite Auswahl und die Freiheit, ihre Ausrichtung und Spezialisierung nach dem persönlichen Geschmack auszurichten.
Natürliche Beinarbeit und Athletik prägen diesen Kampfstil, während die Anwender häufig im Kampf die Initiative ergreifen und mit Sprungangriffen vorlegen. Der Stil ist angriffslustig und dynamisch anzuschauen.

Kyokoha ga Hebi (Falke und Schlange)

Typ: Taijutsu
Rang: D
Reichweite: Berührung

Voraussetzungen: Geschick Stufe 2, Geschwindigkeit Stufe 2

Beschreibung: Bei dieser Grundtechnik lenkt der Anwender einen Faustschlag des Gegners ab, dreht sich ein und rammt seinen Ellbogen wahlweise gegen die Rippen oder in Richtung Nase des Gegners.


Hocho uzu (Wirbeltritt)

Typ: Taijutsu
Rang: D
Reichweite: Berührung

Voraussetzungen: Geschick Stufe 2, Geschwindigkeit Stufe 2

Beschreibung: In einem akrobatischen Manöver springt der Anwender in die Luft und nutzt den durch eine Drehbewegung entstandenen Schwung, um wahlweise gegen die Brust oder den Nasenbereich des Gegners zu treten.


Hiyo Kyoshu (Stürmischer Flugangriff)

Typ: Taijutsu
Rang: D
Reichweite: Berührung

Voraussetzungen: Geschick Stufe 3, Geschwindigkeit Stufe 2

Beschreibung: Diese Technik kann entweder während eines Falls zu Boden oder aus der Abroll/Ausweichbewegung heraus angewendet werden. Durch die vorgenannte Bewegung rollt sich der Anwender in Reichweite des Gegners, stützt sich mit den Händen vom Boden ab und nutzt den Schwung für einen Aufwärtstritt in Richtung Kopf/Brustbereich.


Kyukoka (Sturzflug)

Typ: Taijutsu
Rang: C
Reichweite: Berührung

Voraussetzungen: Geschick Stufe 4, Geschwindigkeit Stufe 4, Kraft Stufe 3

Beschreibung: Die Technik ist seltsamerweise nur dann effektiv, wenn sich der Anwender in der Luft befindet. Viele Anwender stoßen sich daher von einem Baum, einer Mauer oder Ähnlichem ab, um ihrer Attacke die zusätzliche Würze zu verleihen.
Dem akrobatischen Schauspiel und der daraus resultierenden günstigen Position folgt ein gezielter, kräftiger Doppeltritt oder -Schlag gegen die Halsgegend des Gegners, der unter Umständen fatal sein kann.


Surudoi meno masuta (Adlerauge Meisterschuss)

Typ: Taijutsu
Rang: C
Reichweite: Berührung

Voraussetzungen: Geschick Stufe 4, Kraft Stufe 3, Fähigkeit mit einer beliebigen Fernkampfwaffe C-Rang

Beschreibung: Die scharfe Sicht des Schützen wird durch dieses claninterne Jutsu nur noch verstärkt. Der Schütze ist jetzt in der Lage, zwei Projektile zugleich mit derselben Genauigkeit abzufeuern wie einen einzelnen. Ferner ist er in der Lage, sich besser zu fokussieren und somit die normale Kernschussreichweite seiner Fernkampfwaffe zu verdoppeln.


Shotto Môten (Schuss aus dem Toten Winkel)

Typ: Taijutsu
Rang: C
Reichweite: Berührung

Voraussetzungen: Geschick Stufe 4, Geschwindigkeit Stufe 5, Fernkampfwaffe: Shinobi-Attentatsbogen

Beschreibung: Wie schon das Surudoi meno masuta, verstärkt auch dieses Jutsu die scharfe Sicht des Hayabusa-Anwenders. Allerdings ermöglicht dieses Jutsu dem Schützen den Toten Winkel seines Gegners zu erkennen. Sobald er diesen erkannt hat, bewegt er sich mit einer blitzartigen Bewegung in eben diesen Winkel und attackiert mit einem schnellen Bogenschuss. Alternativ kann aber auch mit Kunai oder Shuriken attackiert werden.


Taka Kikku (Falcon Kick)

Element:
Fuuton
Typ:Taijutsu
Rang: C-Rang
Chakrakosten: C
Reichweite: Nahkampf

Voraussetzung: Fuuton: Dasshu no Jutsu, Geschick Stufe 4, Chakrakontrolle Stufe 4, Chakramenge Stufe 2

Beschreibung:Was ist besser als ein blitzschneller Dash nach vorn? Natürlich ein blitzschneller Dash nach vorne, der gleich dazu mit einem Angriff kombiniert wird. Genau darum handelt es sich beim Falcon Kick. Mittels dem Dasshu no Jutsu katapultiert sich der Anwender nach vorne. Kurz danach dreht er sich so, dass er mit einem Fuß voran Richtung Gegner fliegt, um seinen Gegner mit voller Wucht zu rammen, was meistens dazu führt, dass dieser nach hinten geschleudert wird.
 
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Hayabusa Ray

Chuunin
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202
Alter
16
Größe
1,72m
Fraktion
Sora
Dorf
Sora
Steckbrief
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Historia

Abgeschlossene Missionen


S-Rang: 0
A-Rang: 0
B-Rang: 1 (davon 1 fraktionsübergreifend)
C-Rang: 5 (davon 2 fraktionsübergreifend)
D-Rang: 0

Geleitete Missionen

S-Rang: 0
A-Rang: 0
B-Rang: 0
C-Rang: 2 (davon 1 fraktionsübergreifend)
D-Rang: 0

Abgeschlossene Jobs: 3 + 1(Prüfung)
Abgeschlossene Offs: 4


Missionstagebuch:

1. Eintrag (Job) Prüfungsjob: Verschwundenes Schmuckstück
Teilnehmer: Hayabusa Ray, Kinzoku Kenta
Verlinkung: Straßen
Kommentar: Da Ray noch nie davon gehört hatte, dass die Absolvierung eines Jobs als Geninprüfung absolviert werden konnte, war er relativ überrascht, als er das Angebot dazu bekam. Der Job war auch nicht sonderlich schwer gewesen, vor allem, weil sein Prüfer, Kinzoku Kenta, den Job schon tags zuvor gelöst hatte. So hätte sich Ray die ganze Detektivarbeit sparen können, aber wahrscheinlich war das auch nicht Sinn und Zweck einer Prüfung. In jedem Fall wurde er nach diesem Job zum Genin ernannt.

2. Eintrag (C-Rang-Mission) Signalausfall
Teilnehmer: Hayabusa Ray, Kinzoku Kenta(L), Nita Ayane
Verlinkung: Missionsstart
Kommentar: Gleich nach seinem ersten Job ging es auch schon mit der ersten Mission weiter, die ironischerweise wieder eine ganze Menge Detektivarbeit beinhaltete. Ob da jemand Ray zum Detektiv ausbilden wollte. Er wusste es nicht, aber zusammen mit Kenta untersuchte er einen defekten Radiomasten, ging Indizien nach und verwüstete stilvoll eine ganze Hotellobby, ehe die Mission erfolgreich abgeschlossen wurde.

3. Eintrag (C-Rang-Mission/Fraktionsübergreifend) Zwischen Wind und Erde
Teilnehmer: Hayabusa Ray, Meteki Pakura(L), Takeshi Rai(L)
Verlinkung: Missionsstart
Kommentar: Rays nächste Mission führte ihn als Nachzügler in das Reich der Steine, wo er zusammen mit einem Shinobi aus Shirogakure und einer Kunoichi aus Soragakure einige mysteriöse Überfälle aufklären sollte. Direkt nach seiner Ankunft wurde die eigentliche Missionsleiterin abgerufen und der Shironin übernahm das Kommando. Nach einiger Recherche fand das Team heraus, dass es sich bei den Überfällen um Räuber handelten, die kurz darauf erfolgreich ausgeschaltet wurde. Ray nahm es dabei mit dem Räuberhauptmann auf, den er in einem epischen Blickduell besiegte.

4. Eintrag (Off) Ziviles Krankenhaus von Sôhon
Teilnehmer: Hayabusa Ray, Meteki Pakura, Takeshi Rai
Verlinkung: Offstart
Kommentar: Nachdem sich Pakura bei ihrer letzten gemeinsamen Mission im Reich der Steine ziemlich verausgabt hatte, besuchten Rai und Ray sie im Krankenhaus in Sôhon. Interessant war die Unterhaltung vor allem deshalb für Ray, der mit Pakura über seinen Lebenstraum das Fliegen philosophierte.

5. Eintrag (B-Rang-Mission/Fraktionsübergreifend) Der Menschheit ganzer Jammer
Teilnehmer: Dokúiki Takeo, Hayabusa Ray, Kinzoku Kenta(L), Sakaida Mai(L)
Verlinkung: Verschneites Dorf
Kommentar: Seine nächste Mission führte Ray ins Reich des Schnees, wo er zusammen mit Kenta auf zwei Ninjas aus Shirogakure traf, um einigen seltsamen Vorfällen in Isekai nachzugehen. Diesmal lief die Zusammenarbeit aufgrund verschiedener Sichtweisen nicht ganz so reibungslos, wie seine erste Mission mit Shironin, nichtsdestotrotz war auch diese Mission schlussendlich von Erfolg gekrönt. Es stellte sich heraus, dass hinter den mysteriösen Vorfällen ein Serienmörder steckte, der schlussendlich von den Ninjas besiegt wurde, Ray aber vorher einen gehörigen Schrecken einjagte, woraufhin Ray den festen Entschluss fasste sich nicht zu sehr auf seinen Bogen zu verlassen.

6. Eintrag (C-Rang-Mission) Unter dem Meer
Teilnehmer: Sumiya Saki (L), Meteki Pakura, Hayabusa Ray
Verlinkung:Hafen
Kommentar: In dieser Mission ging es darum eine Unterwasserhöhle zu kartographieren. Nun muss fairerweise zugegeben werden, dass der Hayabusa nicht unbedingt prädestiniert dafür ist Karten zu zeichnen, aber spätestens mit dem Auftauchen von freundlichen Riesenkrebsen und bösen Wilderern gab es genug Spannung für den Rotschopf. Seinen scharfen Augen war es schlussendlich auch zu verdanken, dass die Gruppe einen zweiten Ausgang fand. Abgesehen davon machte Ray eher mit spektakulären Sprungeinlagen und so manchen anderen unüberlegten und riskanten Manövern auf sich aufmerksam. Fakt ist: Seine Beweglichkeit in der Luft ist gar nicht mal so schlecht, aber noch ein wenig unkontrolliert. Wenn der junge Hayabusa tatsächlich mal fliegen will, muss er daran noch arbeiten.

7. Eintrag (C-Rang-Mission/Fraktionsübergreifend/Missionsleiter) Schützt den Bauernhof
Teilnehmer: Hayabusa Ray (L), Hinketsu Aryana, Dokúiki Takeo, Haemasu Ai
Verlinkung:Hafen, Dock 3
Kommentar: Es war die erste Mission, die Ray tatsächlich selbst leiten sollte und ehrlich gesagt fühlte sich der Hayabusa dafür überhaupt nicht so bereit. Und dann wurde sein Teammitglied auch noch kurz vor der Abfahrt ausgetauscht. Glücklicherweise kannte er den Teamleiter aus Shirogakure aus einer früheren Mission, sodass die Zusammenarbeit tatsächlich reibungslos verlief. Hinzu kam, dass die Kinder der beiden Bauern die Mission quasi im Alleingang lösten, sodass es für den Hayabusa wahrscheinlich keine bessere Einstiegsmission hätte geben können. Sorgen bereitet ihn nur seine innere Stimme Bodo, die ihn fast dazu gebracht hätte, Gift zu trinken. Es bleibt abzuwarten, wie sich das Verhältnis dazu in Zukunft entwickeln wird.

8. Eintrag (C-Rang-Mission/Missionsleiter) Saitenklang und Trommelschlag
Teilnehmer: Hayabusa Ray (L) , Hayabusa Kaya
Verlinkung: Saitenklang und Trommelschlag
Kommentar: Zwei Hayabusa als Leibwächter für 4 Bandmitglieder und dann sollte Ray das Ganze auch noch leiten. Das Gute, er kannte seine Partnerin, sie war sogar eine entfernte Verwandte und auch wenn sie frisch von der Akademie kam, waren ihre Verbindungen nach Getsurin, dem Auftrittsort, Gold wert. Gleichzeitig war noch die Nichte des Daimyos des Wasserreiches involviert, die zwischenzeitlich entführt wurde und von Kaya und einem ihrer Leibwächter gerettet wurde. Am Ende hatte die Band sich selbst bedroht und einen ausgeklügelten Plan ausgearbeitet, um mittels der Nichtenentführung ein Lösegeld zu erpressen, was aber von den beiden Hayabusa vereitelt wurde. Hätten sie keine Leibwächter angestellt, wären sie vielleicht sogar damit durchgekommen.
Für Ray war es nicht leicht diese Mission zu leiten. Der Rotschopf zweifelte immer wieder an seinen Fähigkeiten als Leiter, war sich seiner eigenen Zuverlässigkeit nicht sicher, auch wenn Kaya nicht einen Moment durchscheinen ließ, dass sie ihn als unzuverlässig hielt. Offensichtlich hat der Rotschopf weitaus höhere Ansprüche an sich selbst als seine Umwelt, dessen er sich aber noch nicht wirklich bewusst ist.

9. Eintrag (Job) Attraktion Ninjabattle!
Teilnehmer: Hayabusa Ray, Hayabusa Kaya, Jirokou Shunsui, Kushou Joudan
Verlinkung: Hier gehts los
Kommentar: Ein wunderschöner Tag in Soragakure und eine wunderschöne Aufgabe für die beiden Hayabusa, zumindest in den Augen des Rotschopfes. Es ging um einen Showkampf, wovon seine Kollegin nicht so begeistert war. Und ihre Gegner erst. Die wollten doch tatsächlich die ganze Spannung aus dem Kampf nehmen, indem man sich vorher absprach. Nicht mit dem wilden Rotschopf. Daher blieb es also bei einem ungeplanten Kampf, der für die Zuschauer leider nur halb zu sehen war, da irgendwer unbedingt eine Rauchbombe schmeißen musste. Abgesehen davon hatte Ray einge ganze Menge Spaß, seine Fähigkeiten in der Luft herumzuhüpfen waren um einiges ausgefeilert und bis auf eine nicht ganz so rühmlich Breakdanceeinlage lief der Kampf ziemlich gut. Das die beiden Hayabusa auch noch gewannen war da lediglich das I-Tüpfelchen.

10. Eintrag (Job) In der Krabbenkolonie!
Teilnehmer: Hayabusa Ray, Yagami Tamaki
Verlinkung:In der Krabbenkolonie
Kommentar: Nach dem anstrengenden Ninjabattle sollte der nächste Job für den Hayabusa um einiges ruhiger werden, denn es ging für ihn in bekanntes Terrain. Die Krabbenkolonie, die er seiner Zeit mit Saki und Pakura entdeckt hatte, sollte erneut besucht werden. Logisch, dass der wilde Rotschopf sich dafür freiwillig meldete. Das einzig Unbekannte an diesem Job war sein Begleiter, ein kleiner, unscheinbarer Junge mit dem sich der Falkenjunge unglaublich gut verstand. Würde sich das ändern, wenn er erfuhr, dass ausgerechnet dieser Junge sich den Genjutsu verschrieben hatte? So aber war die Mission lediglich ein riesiger Spaß für alle Beteiligten, auch wenn Ray fast von einer Riesenkrabbe tranchiert worden wäre. Erwähnenswert ist darüber hinaus, dass Tamaki es irgendwie geschafft hat sich einen Weg in das Herz des Rotschopfes zu schleichen.

11. Eintrag (Off) Eine neue Herausforderung?!
Teilnehmer: Hayabusa Ray, Ikari Jun
Verlinkung:Eine neue Herausforderung?!
Kommentar: Alles begann ganz harmlos. Der junge Hayabusa genoß einen seiner freien Tage an einem seiner Lieblingstrainingsplätze, als plötzlich ein mysteriöses Mädchen tatsächlich drauf und dran war seine Seile abzusäbeln. Doch war das nicht das Seltsamste an dieser Begegnung, denn es entwickelte sich von einem Blickduell, über eine Trainingsstunde hin zu einer Tanzstunde, die dem Rotschopf tatsächlich einen Heidenspaß bereitete. Doch die Stimmung kippte urplötzlich, als Ray bei der Demonstration seiner Flugkünste über den Klippenrand sauste. Nachdem er wieder zurück war, war Jun wie verändert, schrie ihn an das ja nicht nochmal zu machen und haute ihm auch noch eine Runde, bevor sie abdampfte. Was würde nur beim nächsten Aufeinandertreffen passieren?

12. Eintrag (Job) Brot für die Welt!
Teilnehmer: Hayabusa Ray, Yagami Tamaki, Hayabusa Kaya
Verlinkung:Brot für die Slums!
Kommentar: Die Gründung des A-Teams, denn der spontane Vorschlag des Falkenjunge wurde tatsächlich von Tamaki und Kaya angenommen, womit ihre aufkeimende Freundschaft mitten in den Slums besiegelt wurde. Geheimnisse wurden zwischen den dreien ausgetauscht, Ray verriet ihnen seine Angst eingesperrt zu sein, stellte sich ihr aber gleichzeitig, indem er die Slums besuchte. Schlussendlich entstanden stärkere Verbindungen zwischen den dreien, als ihnen wohl im Moment bewusst ist und zum ersten Mal in seinem Leben kann Ray wohl sagen, dass er so etwas wie Freunde gefunden hat. Auch wenn er noch gar nicht so wirklich weiß, was das bedeutet. Achja und ein Fleischlieferant wurde von einer Explosion gerettet, aber das war eher Nebensache.

13. Eintrag (Off) Zwei Brüder im Geiste
Teilnehmer: Hayabusa Ray, Joudan Kushou
Verlinkung:Die Bibliothek
Kommentar: Eigentlich begann es ganz harmlos mit einer Studiereinheit in der Bücherei zum Thema Sensorik. Dann tauchte jedoch unvermittelt sein Gegner aus dem Ninjabattle auf, der rein zufällig einige brauchbare Informationen zum Thema Sensorik hatte. Viel spannender aber waren für Ray die alten Zeitungen, die er mitbrachte. Es stellte sich heraus, dass Joudan auf der Suche nach einem verschwundenen Verwandten war und so ergab es sich schließlich, dass die beiden beschlossen gemeinsam in Kirigakure nach weiteren Informationen zu mysteriösen Sturmmenschen und verschwundenen Verwandten zu suchen.

14. Eintrag (Off) Abenteuer Schatzsuche!
Teilnehmer: Hayabusa Ray, Hayabusa Kaya, Ikari Jun
Verlinkung:Auf ins Abenteuer
Kommentar: Platzhalter

15. Eintrag (Off) Goldener Drache VS Roter Falke
Teilnehmer: Hayabusa Ray, Jirokou Shunsui
Verlinkung: Trainingsgebiet 21 - Sumpfwald
Kommentar: Das berüchtigte Trainingsgebiet 21. Hier trauten sich unerfahrene Genin nicht hin, denn dieser Sumpfwald war voller Fallen und Hinterhalten. In dieser Umgebung trafen der goldene Drache und der rote Falke aufeinander und auch wenn der goldene Drache dem Falken in Körperkraft und Schnelligkeit überlegen war, so konnte dieser mit seinem Geschick und ungewöhnlichem Kampfstil doch eine ganze Weile entwischen. Womit er nicht gerechnet hatte, war der Einsatz der Tore seines Gegners und Bodo, sein Falkengeist, der ihn in eine sehr brenzlige Lage brachte. Hätte der letzte Angriff des goldenen Drachen getroffen, so wäre Ray wahrscheinlich gestorben. So aber lernte er, auch dank Bodo, eine wertvolle Lektion.
Achja und nebenbei erschaschte er einen Blick auf den Wut und die Hass, die den goldenen Drachen antrieben. Man darf gespannt sein, was zukünftige Begegnungen zwischen den beiden bringen werden.

16. Eintrag (Off) Nacht der Masken
Teilnehmer: Hayabusa Ray, Hayabusa Kaya, Ikari Jun, Sakaida Mai u.v.m
Verlinkung: Der Friedenssaal
Kommentar: Platzhalter

17. Eintrag (D-Rang Mission) Bloß nicht den Löffel abgeben!
Teilnehmer: Hayabusa Ray, Hayabusa Kaya, Yagami Tamaki (L)
Verlinkung: Das Haus der Suzuya
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