Ihr dachtet, die Jutsu Abteilung wäre mich los? >:D

Dieses Thema im Forum "Angenommene Jutsus" wurde erstellt von Takegatama Yuichiro, 2. Juli 2019.

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  1. Takegatama Yuichiro

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    Da ihr ja gerade so wenig in der Jutsu Abteilung zu tun habt (*hust*), hier habt ihr gleich mein nächstes :D



    Raiton: Sokui (Ortung)

    Element: Blitz
    Typ: Ninjutsu
    Rang: B
    Chakrakosten: C pro 10 Sekunden Wirkdauer
    Reichweite: 10 Meter Umkreis vom Anwender als Mittelpunkt

    Voraussetzung: Chakrakontrolle 6, Chakramenge 5

    Beschreibung: Der Anwender formt eine Siegelzeichenkette, sammelt Raitonchakra in seinem Körper und konzentriert sich. Er sendet elektromagnetische Wellen in regelmäßigen Schüben aus seinem Körper in die Umgebung, die auf Elektrizität in seiner Nähe reagieren und dem Anwender die Standorte dieser Elektrizitätsquellen verraten. Damit können sowohl Menschen als auch Tiere, elektrische Geräte und sogar offenes Raiton-Chakra (welches gerade bspw. für ein Jutsu benutzt wird) lokalisiert werden. Dieses Jutsu verrät einem anfangs allerdings nur recht ungenaue Details über die Quellen (man kann bspw. nur erkennen, ob es eine große oder eine kleine Elektrizitätsquelle ist, nichts genaueres). Anfangs kann das Jutsu Elektrizitätsquellen bis zu 5 Meter Entfernung erfassen, alles danach wirkt schwammig und undefinierbar. Die Wellen gehen durch jegliche Materialien durch, die nicht dazu gedacht sind, so etwas abzuschirmen, bilden diese jedoch nicht ab, da die Wellen nur auf Elektrizität reagieren. Man kann also mehrere Menschen in einem Raum orten, weiß aber nicht, wie der Raum aussieht. Während des Jutsus kann man sich zwar bewegen, wird jedoch nur ungenaue Informationen wahrnehmen, da der Körper sich somit nicht mehr vollkommen auf diese Informationsaufnahme konzentrieren kann. Dieses Jutsu empfiehlt sich anfangs übrigens nicht unbedingt in belebten Gegenden, da man im Zweifel einem Überschuss an Informationen ausgeliefert ist, den das Gehirn nicht ordentlich verarbeiten kann, was bei Überstrapazierung zu Migräne führen kann. Außerdem ist es dem Anwender nur möglich, Quellen (vor allem auf Tiere bezogen) die mindestens die Größe einer herkömmlichen Maus haben, zu orten.

    Chakrakontrolle 7: Der Umkreis kann nun 20 Meter betragen und der effektive Radius beläuft sich auf 10 Meter, langsam lassen sich auch genauere Formen der Quellen ausmachen (ob kleines Objekt oder Mensch usw.) In diesem Fall: Chakrakosten erhöht sich auf C alle 5 Sekunden
    Chakrakontrolle 8, Chakramenge 6: Der Umkreis kann nun 30 Meter betragen, in dem alle Quellen genau abgebildet werden. In diesem Fall: Chakrakosten erhöhen sich auf B alle 10 Sekunden. Der Anwender kann sich ab dieser Stufe nun auch bewegen und trotzdem die vollen Informationen bekommen, die ihm dieses Jutsu gibt. Außerdem ist es jetzt möglich, sich auf bestimmte Quellen zu fokussieren und andere wegzufiltern.
     
    Zuletzt bearbeitet: 8. Juli 2019
  2. Maki

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    Hallöchen!

    Insgesamt finde ich diese "elektrische Orientierung" sehr interessant, aber ich würde sagen, dass wir noch ein wenig an der Technik feilen müssen.

    CM würde ich lieber auf 5 sehen. Bei der Kontrolle grübel ich noch, ob diese jeweils um eins nach oben sollte.

    Auf der Grundstufe bereits genauere "Formen" auszumachen, halte ich für etwas viel. Ich würde das vielleicht auf Grundstufe: Quellen können entdeckt werden, Unterscheidung zwischen großen und kleinen Quellen -> Formen können ausgemacht werden -> genaue Details können erkannt werden.

    Ich frage mich gerade auch noch, ob es für den Anwender "zu viel" wird, wenn er diese Technik beispielsweise mitten in einer belebten Straße einsetzen würde. Wobei man in einem Wald dem wohl recht nahe kommen würde. Gibt es da ein "zu viel"?


    LG!
     
  3. Takegatama Yuichiro

    Takegatama Yuichiro Genin

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    So, hab die Kritik umgesetzt :D
    Was die Chakrakontrolle angeht: Das ist deine Entscheidung. Ich würde tatsächlich nicht höher gehen, hab aber auch nichts dagegen, wenn du sagst, es soll eins nach oben.
    Und ich hab noch etwas bezüglich dem "zu viel" eingefügt ^^
     
  4. Maki

    Maki Admin Mitarbeiter

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    Das gefällt mir so nun besser, vielen Dank! :)

    Bei der Kontrolle grübel ich mal noch weiter und gebe die Technik bereits an @Yoru und @Nori ab!
     
  5. Yoru

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    Aloha, hier ist Yoru mit dem Senf! :)

    In der überarbeiteten Form ist die Technik für mich in Ordnung. Die Chakrakontrolle würde ich auch so lassen wie sie aktuell ist, denn verglichen mit den beiden anderen Ortungstechniken, die ich kenne, ist das schon recht hoch. Da aber Raiton ein sehr offensiv-drängendes Element ist, das hier ja doch deutlich feiner eingesetzt und nicht einfach mit Krawämm auf irgendeinen armen Tropf losgelassen wird, sind die höheren Anforderungen bei Rang, Kontrolle und Verbrauch auch angemessen.

    Was mir hier noch fehlt, ist eine kurze Angabe, wie klein Tiere maximal sein können, um von der Technik noch erfasst zu werden. Mausgröße vielleicht? Sonst wird der Anwender ja seines Lebens nicht mehr froh...
     
  6. Takegatama Yuichiro

    Takegatama Yuichiro Genin

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    Aber ich mag doch gar keinen Senf D:

    Ich hab die Mindestgröße jetzt mal auf Mausgröße festgelegt.
    Wenn man jeden einzelnen Käfer orten könnte, stellt euch vor, was passiert, wenn man mal einem Aburame gegenübertritt :D
     
  7. Yoru

    Yoru Mitarbeiter Mitarbeiter

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    Du isst, was auf den Tisch kommt! D:

    Den Fall mit dem Aburame hatte ich auch noch im Hinterkopf - der sollte (neben der Wahrnehmung des Anwenders ^^) natürlich auch nicht sabotiert werden. In einem Waldstück dürfte man mit der Jutsu sowieso noch viele Kleintiere aufspüren.

    Dann passt das so für mich und ich gebe wieder an die Kollegen ab. :)
     
  8. Maki

    Maki Admin Mitarbeiter

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    Ich schließe mich Yoru an, im Vergleich sollten die Voraussetzungen damit in Ordnung sein. Den Einwand mit der Mausgröße finde ich ebenfalls gut!

    Angenommen & Eingetragen! :)
     
    Yoru gefällt das.
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