Inuzuka Ara

Dieses Thema im Forum "Abgeschlossene Updates" wurde erstellt von Inuzuka Ara, 28. Juli 2018.

  1. Inuzuka Ara

    Inuzuka Ara Genin

    Beiträge:
    537
    Alter:
    14 Jahre
    Größe:
    1,78 m
    Fraktion:
    Shiro
    Dorf:
    Konoha
    Steckbrief:
    Link
    Charakterdatenblatt

    Persönliche Daten

    Name: Inuzuka
    Vorname: Ara
    Spitzname: Köter
    Geburtstag: 1. Januar
    Größe: 1,78 Meter
    Gewicht: 70 Kilogramm
    Alter: 14 Jahre

    Augenfarbe: Rot
    Haarfarbe: Blond

    Aussehen: Man muss Ara nicht unbedingt kennen, damit er einem ins Auge sticht. Der Inuzuka hat nicht nur eine unheimliche Ausstrahlung, die selbst in der Masse heraussticht, sondern auch allein sein Aussehen gibt ein Bild ab, dass schon ziemlich eindrucksvoll ist. Wenn man ihn anblickt, fällt zunächst die Körpergröße des jungen Mannes auf. Mit fast einem Meter achtzig, die zwei Zentimeter rundet er auch prinzipiell auf, wenn man ihn danach fragt, ist er für einen Vierzehnjährigen recht großgewachsen. Doch nicht nur seine Körperhöhe, sondern auch die stämmige, muskulöse Statur des Genin ist recht auffallend. Als Taijutsuka, wie es für einen Inuzuka üblich ist, ist sein Körper ziemlich trainiert und viele Kratzer, Schrammen und Narben zieren das Antlitz des Jungen. Im Allgemeinen sind seine Züge recht maskulin und kantig, vor allem im Gesicht. Dieser Eindruck wird noch verstärkt durch seine spitzen Reißzähne und die scharfen Nägel, die den Krallen eines Tieres ähneln. Dazu passend hat der Junge große, feuerrote Auge, die von den schmalen Pupillen der Inuzuka verziert werden. Sein Gesichtsausdruck ist meist der eines bissigen Wachhundes. Aras Blick ist oft überheblich und ein Stück weit bedrohlich, was Leute oft von ihm fernhält. Auch die Körperhaltung des Genin verstärkt diesen Eindruck noch einmal. Wenn man nach der geht, gibt Ara einen perfekten Draufgänger ab. Oft wirkt seine Haltung ein wenig eingefallen, die Hände hat er in seinen Hosentaschen vergraben und dennoch schafft er es einen von oben herab nach mit seinem sehr speziellen Blick anzusehen. Nicht selten hat man das Gefühl er würde versuchen einen zu überragen, aber ob ihm das gelingt, liegt natürlich im Auge des Betrachters. Ein ganz markantes Merkmal des explosiven Inuzuka ist dessen Haarpracht. Der blonde, ungestüme Schopf, dessen Haarspitzen in alle Richtung abstehen, als hätte er einmal zu oft in die Steckdose gefasst für das Haarstyling, ist nahezu einzigartig in dieser Form. Tatsächlich interessiert es ihn einfach überhaupt gar nicht wie seine Haare liegen. Ara lässt sie regelmäßig von seiner Mutter schneiden, damit sie ihn nicht behindern, aber sonst schert er sich wirklich rein gar nicht um die blonde Matte auf seinem Schädel. Ähnlich verhält es sich mit der Kleidung des Jungen. Sie ist meist zweckmäßig und nicht immer ganz sauber und ordentlich. Oftmals ist es lockere, sportliche Kleidung, aber im Allgemeinen ist sein Stil eher simpel. Ein bisschen was Modernes trägt er auch mal, obwohl ihm das vermutlich nicht bewusst ist. Sein Geschmack ist… speziell.

    Besondere Merkmale: Aras besondere Merkmale schließen wohl die typischen Anzeichen eines Inuzuka ein. Zum einen wären da die scharfen und spitzen Zähne, welche der Genin in seiner Kauleiste zu verzeichnen hat. Diese sind nicht etwa zurechtgefeilt oder operiert… Der Inuzuka hat diese spitzen Zähne von Geburt an und stört sich gar nicht daran. Wenn ihn nicht gerade jemand darauf hinweist, vergisst er das gerne schon einmal, weil er es für ganz normal hält. Ähnlich verhält es sich mit seinen Fingernägeln, die auch eher krallenartig und sehr zugespitzt sind. Diese sind tatsächlich ein wenig zurechtgemacht, aber das würde er als echter Mann niemals zugeben! Die roten Augen des Jungen fallen außerdem sehr deutlich auf. Vor allem durch die spezielle, schmale Pupillenform, die unter den Inuzuka verbreitet ist, stechen sie sehr im Vergleich zu normalen Augen heraus. Dies lässt es auch zu, dass man ihn ohne große Fragen seiner Familie zuordnen kann. Aras Hauptcharaktereigenschaft ist seine Überheblichkeit und diese zeigt sich schon recht deutlich anhand seines Äußeren. Der Inuzuka hat eine Haltung und einen Ausdruck, der schwer zu übersehen ist und deutlich zeigt, dass er sich überlegen fühlt. Wie das Alpha eines Rudels, denn so fühlt der Junge sich trotz seines jungen Alters und dem Mangel an Erfahrung tatsächlich. Abgesehen von diesen ganz offensichtlichen Merkmalen gibt es noch kleinere Details, die an dem Inuzuka bei genauerem Hinsehen auffallen. Da wäre zum Beispiel sein gestählter Körper, der von vielen Narben und Verletzungen übersehen ist. Im Taijutsutraining ist der Jüngling eben nicht gerade zimperlich und auch außerhalb seiner Tätigkeit als Shinobi geriet er immer wieder in Prügeleien und provoziert nahezu minütig Ärger mit anderen. Oh und ein wichtiges Detail darf an dieser Stelle nicht vergessen werden! Es ist nicht wirklich ein Merkmal von ihm, aber es gehört zu ihm wie angewachsen: Katsu! Der winzig kleine, flauschige Welpe ist Aras ständiger Begleiter. Meist findet man ihn in den Kapuzen von Aras Pullovern oder auf dessen Schulter, manchmal auch in seiner Haarpracht vergraben. Wo Ara ist, kann Katsu nicht weit sein!

    Herkunft und Bekanntschaften

    Herkunft: Konohagakure
    Wohnort: Shirogakure

    Verwandte:

    Das Rudel
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    Als Inuzuka empfindet Ara eine große Verbundenheit zu allen anderen Clanmitgliedern. Für ihn ist jeder, der diesen Namen trägt, im weitesten Sinne Familie und dafür gibt es Regeln, an die man sich halten muss, um den Clan mit Ehre zu würdigen. So ist er ohne Rückfragen loyal und aufopferungsvoll gegenüber anderen Inuzuka und tritt ihnen von Haus aus mit mehr Respekt gegenüber als bei allen anderen Fremden. Dasselbe gilt für Hunde und alle ähnlichen Tiere. Alles, was zu den Inuzuka gehört, ist Teil des Rudels und das hat den höchsten Stellenwert!

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    Mutter: Inuzuka Uma
    Status: lebendig
    Rang: Chuunin
    Alter: 29 Jahre
    Geschichte: Für eine Mutter mit Kindern in der Pubertät hält man die junge Uma auf den ersten Blick sicherlich nicht. Die hübsche Kunoichi war schon immer ein absoluter Punk, der sich gegen jede Regel stellt und den Ärger magisch anzieht. So eine schöne Inuzuka bekommt man allerdings auch selten zu sehen, weshalb die Herren der Schöpfung sich schon in jungen Jahren um die rebellische Rockerbraut prügelten. Dabei war doch von Anfang an klar, dass Uma sich ihren Märchenprinzen ganz allein aussucht!
    Als sie also auf ihren zukünftigen Mann Haku traf, war es ziemlich schnell um sie geschehen. So ein cooler Typ! Er schaffte es sogar die Draufgängerin ein bisschen auf den rechten Pfad zu locken, weshalb sie es bald schaffte zum Chuunin Rang an seiner Seite aufzusteigen. Dann verpasste aber ein anderer Segen ihrer Karriere einen abrupten Halt. Mit gerade einmal vierzehn Jahren wurde die Kunoichi schwanger mit ihren Zwillingen… Oft musste das Punkmädchen ein wenig gebremst werden, da sie im Kopf lange nicht bereit für einen solchen Schritt war. Als Mutter schlug sie sich aber ganz gut, wenn auch andere Clanmitglieder ihr viel unter die Arme greifen mussten, da die junge, energetische und minimal cholerische Inuzuka dem Ganzen nicht immer Herr wurde. Nichtsdestotrotz hat sie Kinder halbwegs großgekriegt und auf den richtigen Weg gebracht… Obwohl deren Temperament locker noch eine Steigerung ihres ist…
    Beziehung: Von seiner Mutter will der Teenager herzlich wenig wissen! Diese blöde Kuh hat in seinen Augen immer nur Anforderungen und Vorstellungen, von denen er glaubt, dass er ja wohl selbst schon lange entscheiden kann, ob er dem gerecht werden will! Von einer Erwachsenen lässt er sich schon gar nicht rumkommandieren! Kommunikation zwischen ihm und seiner Mutter ist also sehr… spannend.

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    Vater: Inuzuka Haku
    Status: lebendig
    Rang: Jounin
    Alter: 34 Jahre
    Geschichte: Nicht ohne Grund sind die Familienmitglieder des Inuzuka Clans bekannt für ihr einzigartiges Temperament. Gern trifft man auch mal ein Musterbeispiel dieser sehr speziellen Charaktereigenschaft. Auch Haku passt perfekt in dieses Bild. Der heutige Jounin lebt schon von Geburt an in Konohagakure und obwohl er hier und da immer mal aneckte, hatte er sich schnell einen guten Namen als Shinobi verdient. Der clevere Blonde war bekannt für seine zwar etwas brutalen, aber sehr effektiven Einsätze für sein Heimatdorf und für den „Rudelführer“, als den er sich selbst gern bezeichnet, steht nichts über der Loyalität seiner Heimat gegenüber.
    Ja, aber warum hat der Typ denn eine Familie, fragt man sich wohl im ersten Moment, wenn man das hier zu lesen bekommt. Haku macht ja mit seinem fiesen Blick und seiner ruppigen Art nicht den Eindruck eines Familienvaters aus Leidenschaft… Man könnte sagen… Das hat sich halt so ergeben. Da hatte der Draufgänger halt mal eine hübsche Dame am Start und Ruckzuck führte eben eines zum anderen… Und dann hatte man eben Zwillinge und heiratete. Er war ja immerhin kein Feigling! Dieser Herausforderung würde er sich schon stellen! Aber wenn er sich nun so seine beiden pubertierenden genauer ansah, fragte er sich schon immer mal wieder: Warum?!
    Beziehung: Da Haku in seinem Job sehr stark eingespannt war, mischte er in der Kindererziehung nie viel mit. Das verschaffte ihm schon früh die Rolle eines supercoolen Vaters, weil er eben nur da war, um den Kindern von seinen glorreichen Taten zu berichten, die er für das Dorf hinter sich brachte. Immerhin war er ein waschechter Krieger und die Hunde an seiner Seite waren gut trainiert und nicht nur Begleiter, sondern auch Waffen in seinen Händen. Für Ara ist sein Vater also ein großes Vorbild und das nicht nur, was seine Fähigkeiten und Taten angeht, sondern auch seine Prinzipien und Vorstellungen nimmt der Junge sich sehr an. Allerdings hält er ihm in letzter Zeit immer mal wieder eine Standpauke, wenn er sich wie ein übermütiger Teenager verhält. Das stößt ihm ziemlich sauer auf…

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    Schwester: Inuzuka Ako
    Status: lebendig
    Rang: Genin
    Alter: 14 Jahre
    Geschichte: Eine Zwillingsschwester zu sein, kann Segen und Fluch zugleich sein. Ako ist als ältere der Zwillinge oft diejenige, die meint jede Entscheidung treffen zu müssen. Als Kinder waren die Beiden unzertrennlich, etwa bis zum Eintritt in die Akademie hat man Ako und Ara nur gemeinsam unterwegs angetroffen. Allerdings war das keine liebevolle Beziehung. Ara und Ako sind seit sie ganz klein sind Rivalen, denn der Junge hat schon immer das Bedürfnis besser als jeder andere zu sein. Nur blöd, dass seine Schwester eben ein paar Minuten älter ist... und nicht nur da ist sie ihm voraus. Als sie im Alter von zehn Jahren ihren ersten eigenen Wegbegleiter bekamen, unterschieden sich ihre Herangehensweisen schon sehr von denen anderer Familienmitglieder und vor allem voneinander! Akos Charakter lässt sich am ehesten mit einer unverbesserlichen Klugscheißerin beschreiben. Sie hat gerne Recht und steht unwahrscheinlich gern im Mittelpunkt. Da sie recht begabt ist, hat die junge Genin ein Händchen dafür Freunde zu gewinnen. Im Gegensatz zu ihrem Bruder, der auch noch in dieselbe Klasse ging wie sie, hatte sie also immer viele wohlgesonnene Menschen um sich geschart. Seither herrscht eine gewisse Spannung zwischen ihnen…
    Beziehung: Wo sie sich als Kinder schon nie einig waren und viel gemeinsam kämpften, sind sie nun so absolute Rivalen. Über Akos Veränderung, die in Aras Augen ganz eindeutig irgendwann in den letzten Jahren hatte stattfinden müssen, ist der Genin äußerst unzufrieden. Immer weiß sie alles besser! Und überhaupt ihre überzogene Art, als wäre sie was Besseres als er nur, weil sie ein paar Minuten älter ist! Bei Konfrontationen zwischen den Beiden sieht man meist einen wütenden Ara und seine Schwester, die ihn noch aufzieht. Ein interessantes Bild…

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    Bruder: Kibi
    Status: lebendig
    Rang: Ninken (Genin)
    Aussehen: Der süße Kibi ist ein grauweißer Wolfshund mit großen blauen Augen und seidig weichem Fell. Seit er und seine Schwester Katsu vor vier Jahren in die Inuzuka Familie einzogen, waren sie winzig, doch heute sind sie mit ihren putzigen fünfzig Zentimetern Körperhöhe auch noch nicht die riesigen Wölfe, die sie versprechen eines Tages zu werden. Nur große Tatzen lassen vermuten, dass sich irgendwo ein großes Ungeheuer hinter ihm verbirgt. Sein treudoofer Ausdruck in den Augen lässt davon aber noch nicht allzu viel blicken…
    Charakter: Im Gegensatz zu seiner Schwester verbirgt sich hinter Kibi ein quirliger und energischer Begleiter an Akos Seite. Um Kibi zur Ruhe zu bringen, braucht man so einige Inuzuka, die ihn erst einmal stundenlang auspowern dürfen. Der energetische, kleine Haarball ist immer unterwegs und nur schwer zu bremsen. Schlaf kennt er fast gar nicht. Typisch für einen Hund ist aber sein Gemüt sehr liebevoll und loyal.
    Beziehung: Mit Kibi kommt Ara fast besser zurecht als mit seiner eigenen Schwester. Deshalb hat er den kleinen Hund schon fast als Familienmitglied ins Herz geschlossen und bezeichnet ihn liebevoll als seinen Bruder. Mit dem kleinen Haarball spielt er gerne und nicht selten ist er der Einzige, der es auf die Reihe bringt, das kleine graue Tier zur Ruhe zu bringen. Allerdings vermittelt der süße Kerl auch oft zwischen den Zwillingen. Er scheint einen Hang dazu zu haben Frieden zu stiften, was ihm Ara nur durchgehen lässt, weil er so unwahrscheinlich niedlich ist!

    Ninken:
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    Ninken: Katsu
    Status: lebendig
    Rang: Ninken (Genin)
    Aussehen: Wenn man das Wort „Niedlich“ beschreiben wollen würde, müsste man sich nur Katsu als Vorbild nehmen. Blickt man das Tier an, hat man erstmal das schwarze Stupsnäschen und die großen Knopfaugen im Sinn. Gefolgt von einem kleinen, etwa vierzig Zentimeter hohen, weißen, felligen Flauschball. Für einen Ninken ist sie wirklich winzig und ihre Beinchen sind so kurz, dass sie beim Laufen manchmal einfach auf den Bauch fällt und rollt. Ihr Fell ist absolut flauschig und alles an ihr ist irgendwie rundlich, sodass man denken könnte, sie würde sich nur in einem Ball fortbewegen. Von diesem Ball stehen eigentlich nur die großen, weißen Ohren und ein buschiger Schwanz ab. Manchmal wird sie auch für eine Katze gehalten. Ihr Bellen ist ja auch nicht gerade furchteinflößend… Immerhin hat sie scharfe Zähne und Krallen! … Das vergisst sie aber gerne.
    Charakter: Wer Katsu kennt, kennt sie meist schlafend. Die träge Hündin pennt so oft, dass sie gar nicht mal so viele Bekanntschaften geschlossen hat, da sie meist im Halbschlaf ist. Die süße Hündin ist ein richtig fauler Schnarchsack. Am liebsten ist sie drinnen oder schläft in Aras Kapuze. Sie schnarcht auch recht laut. Womit man sie aber immer wecken kann, ist das Geräusch von Futter. Die junge Wolfshündin ist immerhin noch im Wachstum und braucht viele Nährstoffe! Nein ehrlich, sie ist einfach endlos verfressen. Man muss echt aufpassen. Sobald man in ihrer Nähe etwas zu Essen hervorzaubert, egal wo, sie hängt sofort daran. Dafür knurrt sie sogar! Zum Glück ist sie recht klein, weshalb man im Stehen neben ihr essen kann, um nicht alles gestohlen zu bekommen. Dabei versucht sie unaufhörlich an einem hinaufzuspringen, bis sie müde wird und beleidigt einschläft. Für was zum Spachteln tut sie alles. Wirklich alles. Im Großen und Ganzen ist der weiße Flauschball jedoch ziemlich entspannt und schwer aus der Ruhe zu bringen. Wütend wird Katsu nur, wenn sie ihre Freunde beschützen will. Doch wie bedrohlich sieht das schon aus, wenn ein winzig kleiner Haarball anfängt zu knurren und die Reißzähnchen zu fletschen … Was man aber von dem kleinen Ninken nicht erwartet, ist seine Geschwindigkeit! Katsu ist ein ziemlich flinkes Tierchen, wenn sie denn mal will! Aber ihre Kraft hält sich in Grenzen. Sie wiegt ja nur ein paar hundert Gramm. Wo soll da viel Energie herkommen? Aber das muss man entschuldigen. Sie ist ja wirklich noch im Wachstum! Und überhaupt ist sie so niedlich! Wie kann man ihr das übelnehmen?!
    Beziehung: Der Grund aus dem Ara und die kleine Katsu zueinander gefunden haben, ist, weil sie so zusammenpassen wie Topf und Deckel. Ein überheblicher Teenie mit einer kurzen Zündschnur und ein kleiner, kuschelweicher Schoßhund. Was zur Hölle soll da nicht passen? Früher stellte sich Ara seinen Ninken als einen blutrünstigen Wolf vor, der Beute ohne zu zögern auf seine Anweisung hin brutal reißt, doch als er Katsu traf, war es direkt um ihn geschehen. Seine Schwäche für niedliche Dinge verhalf der kleinen Hündin wohl dabei, dass er sie sofort ins Herz geschlossen hatte. Immerhin passte der wehrlose, kleine Welpe damals einfach in seine Handfläche. Wie konnte er da nein sagen? Ara und Katsu ergänzen sich an Stellen, die niemand erwartet und verstehen einander wortlos. Auch wenn sie viel seiner bedrohlichen und überheblichen Aura cancelt, sobald man wahrnimmt, dass sie an seine Seite gehört, liebt er sie abgöttisch. Und wenn jemand den kleinen, weißen Fellball angreift, kann Ara richtig grenzenlos wütend werden.

    Persönlichkeit

    Interessen: Sein größtes Interesse sollte wohl klar sein: Er selbst natürlich! Ara sieht sich selbst als Mittelpunkt des Universums. Wie kann da etwas noch interessanter sein? Allerdings ist das nur so daher gesagt. Fangen wir lieber mit seinen wirklichen Interessen an!
    Beispielsweise mag Ara gerne Action und Krach. Der Genin kann Ruhe einfach nicht leiden und ist deshalb gerne unter Menschen und gönnt sich ein wenig von den Dramen, die das Leben so schreibt. Langeweile kann er gar nicht haben, weshalb er eben lieber eine gute Show beobachtet, als Däumchen zu drehen. Auch wenn das manchmal Ärger bedeutet, macht ihm das gar nichts aus. Der Blonde geht Konflikten absolut nicht aus dem Weg. Man könnte fast sagen, dass Ara lachend in eine Kreissäge laufen würde und die vermutlich mit seinem sturen Dickkopf noch verbiegen würde. Den Genin kleinzukriegen, ist wirklich nicht einfach…
    Als Inuzuka hat der Junge einige clantypischen Interessen. So ist er auch kein wirklicher Stadtmensch und zieht sich eher in die Natur zurück, mit der sich sehr verbunden fühlt. Die Tierwelt und die wunderschöne, naturbelassene Umgebung entspannen den jungen Mann, was ein ziemliches Gegenstück zu seiner Liebe zu Action und Drama ist. Seine größte Verbindung zu der Natur ist vermutlich sein winziger Wolfshund Katsu. Die große Liebe zu dem kleinen, weißen Fellball ist vermutlich die einzige, die er je erleben wird.
    Ara sieht sich selbst übrigens als richtigen Krieger. Der junge Mann liebt es zu kämpfen, wie man es seinem Körper schon aus der Ferne ansehen kann. In ihm brennt das Feuer der Leidenschaft, allerdings ist diese wohl der Krieg. Apropos Feuer! Ara ist zwar durch und durch ein Taijutsuka, liebt aber sein Chakraelement. Das Feuer hat es ihm schon in jungen Jahren angetan. Hoffentlich verbrennt er sich nicht mal, wenn er damit spielt! Training ist auch eine seiner großen Leidenschaften. Ara liebt körperliche Aktivität und genießt es die Fortschritte an seinem Körper zu erkennen. Er hat einen festen Trainingsplan, den er nur über seine eigene Leiche zurückstellen würde!
    Man denkt es nicht, aber Ara ist eigentlich schon irgendwo ein großes Kind… Der Genin hat zum Beispiel einen Hang zum Mystischen und Sagenhaften. Der Junge liebt Geschichten und Sagen, die von Generation zu Generation weitergereicht werden. Drückt man ihm eine Schatzkarte in die Hand, kann man davon ausgehen, dass er danach suchen wird. Die alten Geschichten Konohagakures kennt er deshalb in- und auswendig. Er glaubt auch jedes Detail davon. Dahingehend ist er wohl etwas naiv… Ansonsten ist Ara ein richtiges Spielkind. Alles, wo man gewinnen kann, ist eben toll! Ara kämpft deshalb nicht nur gerne, sondern liebt Wettbewerbsspiele. Wenn sie in der Akademie Wettrennen hatten, war er oftmals Erster und hat das den anderen Ewigkeiten unter die Nase gerieben. So ein charmantes Kerlchen…
    Der letzte, wichtige Punkt ist seine Liebe zum Essen! Er ist ein richtiger Gourmet und tatsächlich auch ein wenig wählerisch, wenn es ums Speisen geht. So isst er nicht alles, was man ihm unter die Nase hält. Da verlässt er sich stets auf seinen guten Riecher. Jede Speise wird aber durch eine ganz bestimmte Zutat besser: Fleisch! Ara ist, wie es ein Abkömmling einer Familie mit einem Hang zu Hunden und Wölfen so sein sollte, ein waschechter Fleischfresser. Deshalb kocht der Junge auch unwahrscheinlich gerne und gut. Nur scharfes Essen mag er nicht… Da kommen ihm die Tränen und das ist schwach!

    Abneigungen: Zu sagen was Ara nicht mag, ist eigentlich ziemlich einfach. Alles was langweilig, leise und öde ist. Der Junge braucht Action und Spaß und nicht schnarchige Stimmung… Deshalb schläft Ara auch nicht gerne. Solche Zeitverschwendung! Nur Katsu darf eine Schlafmütze sein, die ist immerhin so super niedlich! Und wisst ihr was Katsu und Ara gemeinsam haben in ihren Abneigungen? Sie mögen beide absolut keine Katzen. Das ist wohl etwas, was sie mit vielen Inuzuka und Hunden teilen. Katzen sind voll blöd und falsch. Irgendwie haben die schon so einen listigen Blick. Als kleiner Junge hatte Ara noch nichts gegen die etwas anderen Felltiere, aber dann hatte er ein einschneidendes Erlebnis… Der Junge traf einst eine Katze tagtäglich vor dem Grundstück der Familie. Jeden Tag schlief sie oben auf der Mauer. Als er noch klein war, blickte er zu ihr auf. Oft schnurrte sie, streckte sich, schlief aber meist weiter… Später, als er endlich groß genug war sie zu erreichen, streckte er seine Hand nach dem hübschen Kätzchen aus, um es zu streicheln… und sie kam ihm näher. Der Beginn einer großartigen Freundschaft! Nicht. Dieses alte Mistvieh rückte nur an um ihn zu beißen. Seitdem mag er keine Katzen. Die können ihn mal!
    Was man auf den ersten Blick nicht denkt, ist, dass Ara ja nun nicht so die große Quaseltasche ist, die lange Reden schwingt. Der Inuzuka ist eher eine Person weniger, ausdruckstarker Worte. Das liegt einzig und allein daran, dass er es selbst nicht mag, wenn ihn jemand zutextet. Menschen die viel reden, nehmen sich selbst viel zu wichtig und das ist blöd! Solchen Menschen fährt er ziemlich direkt über den Mund und sagt ihnen auch direkt, dass sie nerven. Ara nimmt eben kein Blatt vor den Mund. Peinliche Stille mag er allerdings auch nicht wirklich. Ein unangenehmes Schweigen ist dem Jungen viel zu ruhig und er denkt die ganze Zeit darüber nach, was die Anwesenden wohl über ihn denken könnten. Das kann er auch nicht ab! Es ist schwer es ihm rechtzumachen…
    Als besonders naturverbundener Mensch hat Ara immer wieder Probleme damit, wenn das Wetter einfach nicht stimmt. Der Junge hasst es drinnenbleiben zu müssen, weil es draußen regnet, schneit oder stürmt! Blödes Wetter ist also quasi sein natürlicher Feind. Sich dem Wetter zu stellen, ist eben auch gar nicht mal so einfach, denn Katsu mag das gar nicht. Die Hündin liebt es bequem, weshalb Ara sich da auch nach seiner kleinen Freundin richten muss. Deshalb hasst er den Winter… Da fühlt er sich richtig eingesperrt und dem überheblichen Jungen ist seine Freiheit sehr wichtig! Also doch kein Maulkorb…
    Einige, weniger relevante Abneigungen des Jungen sind dennoch ganz spaßig, wenn man darüber nachdenkt. Ara hasst es beispielsweise zu verlieren. Wer hätte das gedacht? Egal ob im Kampf oder nur ein Spiel… Der Junge verliert schnell die Nerven, wenn er mal nicht die Nummer eins ist, aber, wenn er Letzter ist, dann geht es erst so richtig los. Außerdem mag Ara kein Gemüse. Ja, der junge Mann ist ein Gourmet, aber Grünzeug ist Verschwendung! Vor allem mit Brokkoli oder grünen Bohnen kann man ihn jagen. Damit will man doch sicher Leute vergiften, so ekelhaft wie das schmeckt! Süßigkeiten mag er übrigens auch nicht. Er kann es nicht leiden, wenn die ganze Gusche so klebt und diesen ekelhaften, süßen Nachgeschmack erregt bei ihm einen Brechreiz. Übrigens liest Ara auch absolut gar nicht gerne. Obwohl er sehr schlau und gebildet ist, hat er sein Wissen meist nur aus Gesprächen oder beim Zuhören gesammelt. Ara findet lesen voll langweilig und dabei schläft er ganz schnell ein… und schlafen ist Zeitverschwendung und deshalb ist das bescheuert! Ach, das Wichtigste hätten wir bald vergessen! Der Blonde hasst Mädchen. So richtig mit Inbrunst. Es gibt nichts auf der Welt, was er weniger leiden kann als Weiber. Keiner weiß so recht warum… Eventuell wegen seiner bissigen Zwillingsschwester?

    Mag: Action, Krach, Ärger, Tiere, Hunde, Gewinnen, Kämpfen, Feuer, eine gute Show, Fleisch, Natur, Kochen, Krafttraining, Katsu, Sagen und Mythen, Schatzsuche, Spiele
    Hasst: Langeweile, Katzen, Versagen, Leute die viel reden, Gemüse, Regenwetter, Peinliche Stille, Süßigkeiten, Lesen, Gestank, Mädchen, eingesperrt sein, Winter

    Verhalten: Man muss Ara nicht unbedingt kennen, um ihn zu durchschauen. Immerhin lässt der junge Mann sich selbst lesen wie ein offenes Buch. Juckt ihn ja nicht, ob jemand weiß wie er tickt. Vielleicht ist es sogar besser, wenn sie das wissen, wenn sie vor lauter Ehrfurcht vor seinem Haupt erzittern! Naja, oder so ähnlich.
    Aras Verhalten gleicht dem eines superpubertierenden, narzisstischen Teenagers. Sein Selbstbewusstsein ist so extrem groß, dass man Angst hat, er würde den Rest seiner Persönlichkeit dahinter verlieren. Und darum macht er keinen Hehl. Ara ist unfassbar überheblich und von sich selbst überzeugt und dementsprechend verhält er sich auch. Wenn es auch nur jemand wagt an ihm zu zweifeln, sieht er das als Herausforderung an und versucht mit einer unfassbaren Genugtuung das Gegenteil zu beweisen. Ara hält sich für stark und das darf jeder wissen! Immerhin ist ja auch kein Schwächling, sondern ein stolzer Taijutsuka des berühmten Inuzuka Clans! Er lässt gerne seine Muskeln spielen und stellt sich in ein besseres Licht als andere Gleichaltrige. Er spielt sich stets als die Nummer eins auf und kann es nicht auf sich sitzen lassen, wenn jemand etwas besser macht als er. Darauf reagiert er schnell mit einem Gegenangriff. Allerdings kann er die Taten anderer auch anerkennen. Ehre wem Ehre gebührt. Wenn jemand stark ist und etwas gut macht, dann kriegt er von Ara schon mal einen herzlichen Schulterklopfer. Deshalb kann er auch oft mit Jungen in seinem Alter ganz gut umgehen, wenn sie keine zimperlichen Weicheier sind. Schwächlinge kann er nämlich nicht leiden und wer feige und ängstlich ist, hat schlechte Karten bei ihm. Ara kann nämlich auch echt provokant und herausfordernd sein. Verhält sich dann jemand schwach, ist er ein gefundenes Fressen für ihn. Schwächen zeigt er selbst übrigens niemals! Angst und Trauer empfindet er zwar, ist aber sehr bemüht das niemals nach außen dringen zu lassen. Sowas tun nur Weicheier! Der Genin ist kein Mann vieler Worte. Er ist eher das Gegenteil einer Quasselstrippe. Immerhin glaubt er, dass wenige Worte viel mehr ausdrücken können und wenn man die richtigen wählt, können sie viel durchschlagender sein. Seine Art zu sprechen, ist allerdings sehr gewöhnungsbedürftig und verschafft ihm nicht selten Ärger mit anderen Shinobi und Kunoichi. Er hat einen sehr groben und unflätigen Ausdruck, in dem nicht selten Worte vorkommen, die manch einer noch nachschlagen müsste, um sie zu verstehen. Vorstellen will man sich so manches, von dem was er sagt, auch nicht unbedingt. Da er nicht gerade zimperlich ist und sich ja von allem und jedem herausgefordert fühlt, wird er auch schnell beleidigend, um seine Dominanz zu präsentieren. Der Junge kennt da wenig Grenzen… Es gibt noch andere Dinge, die der Junge respektiert. Das wären beispielsweise Tiere, die immer eine Art Sonderstellung bei ihm haben, abgesehen von Katzen! Die sind prinzipiell scheiße! Und für niedliche Hunde hat er eine Schwäche, die sogar der maskuline Superdog nicht unterdrücken kann. Man erkennt es schon an seinem Blick. Achja, und es gibt noch eine Sache, die ihm im Beruf oft Ärger verschafft: Ara kann nicht mit Mädchen. Die sind alle eklig und blöd. Ganz egal wie fähig und raffiniert sie sind, er wertet sie immer ab. Es kommt sogar vor, dass er nicht mit ihnen spricht. Aber so ein pubertierender Junge sollte da wohl langsam mal den Kurs wechseln, oder?

    Wesen: Wer hat den Twist jetzt nicht kommen sehen? Ja. Natürlich spielt bei dem überheblichen Charakter des großartigen Vierzehnjährigen eine ganze Menge heiße Luft mit. Ara findet sich selbst selbstverständlich nicht ganz so dufte, wie er immer tut. Der Junge wird insgeheim, wie eigentlich jeder Mensch in der Pubertät und am Anfang seiner Karriere, von vielen Selbstzweifeln getrieben. Ist er wirklich stark genug? Kann er all das schaffen, was er von sich behauptet? Dieses übertrieben laute und kräftige Gehabe ist hauptsächlich dazu da von seiner eigenen Unsicherheit abzulenken. Allerdings befindet er sich schon so lange in dieser Rolle, dass er darin wirklich aufgeht. Die meiste Zeit vergisst er also, dass er das gar nicht so empfindet. Starke Menschen waren für den Genin schon von Kindesbeinen an bewundernswert und großartig. Deshalb strebt er schon seither davon auch so stark und heldenhaft zu sein. Wenn er einmal groß ist, will er ein richtig heroischer Ninja werden und sein Name soll in der ganzen Welt für seine Stärke und sein Können bekannt sein! Da spielt natürlich auch sein großer Sinn für Gerechtigkeit mit. Ara ist ein Hüter des Gesetzes und kann gar nicht damit umgehen, wenn sie jemand bricht. Regeln sind doch dazu da die Gesellschaft in Ordnung zu halten! Dass er so manch eine davon selbst in seiner Rage bricht, blendet er gerne mal aus. Abgesehen davon ist Ara ein richtiges Sensibelchen und wird wahnsinnig schnell emotional. Allerdings reagiert er selten offensichtlich mit Angst oder Trauer, sondern seine Hauptemotion ist Wut. Dies hängt vermutlich mit der angeborenen, inneren Wildheit der Inuzuka zusammen. Aras Knackpunkt ist so gering angelegt, was bedeutet, dass er von null auf hundertachtzig in wenigen Sekunden hochschnippen kann…
    Es gibt allerdings noch ein paar Seiten Aras, die man bei dem wilden Inuzuka gar nicht so kommen sieht. Beispielsweise ist der Genin sehr intelligent und gebildet. Das lässt er nicht so raushängen, weil das eine seiner eher geheimen Stärken ist, die er für sich zu nutzen weiß. Was man allerdings eventuell ahnen kann, ist, dass der ernste, wilde Junge absolut keinen Sinn für Humor hat. Weder mit einem direkten Humor, noch mit Sarkasmus oder gar Wortwitzen kann der Blonde viel anfangen. Aber Schadenfreude kennt er! Ruhe kann der junge Ara übrigens gar nicht ertragen. Sie zwingt ihn zum Nachdenken und das löst oft seine Selbstzweifel aus. Deshalb hat er viel lieber Action und scharrt Leute um sich herum, um seine eigenen Unsicherheiten zu überspielen. Besonders beliebt ist er nie, aber jede Konfrontation ist ihm lieber als Stille. Tatsächlich denkt Ara viel darüber nach was andere Menschen von ihm denken könnten. Deshalb versteckter sich immer hinter seiner perfekten und starken Fassade, um nicht ins falsche Licht gerückt werden zu können. Gerade deshalb legt er die Worte andere stets auf die Goldwaage und überbewertet viele nebensächliche Kommentare anderer Menschen. Ara ist nämlich ein unverbesserlicher Pessimist und geht immer vom Schlimmsten aus… Rational oder realistisch zu denken, fällt ihm sehr schwer.

    Stärken und Schwächen

    Stärken: Eine der größten Kampfstärken eines Inuzuka ist selbstverständlich der Nahkampf. Taijutsu ist Aras Spezialität, wobei sich der Genin dabei auf Körperkraft und Geschwindigkeit beruft. Deshalb besteht sein Training auch aus viel Bewegung und Gewichtheben. Abgesehen davon hat Ara einen ziemlich starken Willen, der sich in Kombination mit seiner Zähigkeit zu einer guten Kampfstärke vereint. Ara umzuhauen, ist nicht ganz so einfach! Der Inuzuka steht immer wieder auf, so lange, bis sein Körper es einfach nicht mehr zulässt. An seiner Seite begleitet den Jungen stets ein weiterer Kampfvorteil, der nicht zu ignorieren ist. Katsu, sein Ninken, hat auch so manch eine Fähigkeit, die man nicht erwarten würde. Das flinke Hündchen an seiner Seite ist zwar noch ein Welpe und nicht besonders stark, kann aber anders seine eigenen Kämpfe austragen. Die besondere Bindung zwischen den Beiden ist auch eine Stärke des Inuzuka, die nicht zu verachten ist. Die meisten Clanmitglieder haben eine gute Beziehung zu ihren Ninken, aber Ara und Katsu sind so unterschiedlich, wie sie nur sein könnten und verstehen sich trotzdem wortlos. Die Instinkte eines Inuzuka sind im Übrigen auch eine Sache, die man nicht vergessen sollte. Die Clanmitglieder handeln viel nach ihrem inneren Gefühl, das sie nicht oft täuscht! Abgesehen davon haben Inuzuka von Haus aus einen verbesserten Geruchssinn, der sie auf der Jagd nach Spuren zu einem nützlichen Gefährten macht. Wie auch andere Mitglieder seiner Familie ist Ara sehr verbunden mit der Natur. Das heißt nicht nur, dass er sich gerne draußen aufhält, sondern auch, dass er ein paar Signale erkennt. So weiß er beispielsweise was Anzeichen für aufkommenden Regen oder Nebel sind oder kann die Tageszeit an Hand des Stands der Sonne erkennen. Auch mit Tieren kann der junge Mann recht gut, da er durch seine süße Begleiterin schon mal einen guten Hang zum Tierreich hat. Die Wesen und Zeichen der Natur respektiert der Junge also über alle Maße. Obwohl er mit Menschen nicht so gut kann, erkennt er doch einige Dinge, die für ihn im Kampf von Nutzen sein können. Seine Menschenkenntnis ist nicht die Beste, allerdings hat er auch hier immer eine Art Instinkt die ihm sagt, ob ein Mensch ehrlich ist oder nicht. Auch hier kann man sich hin und wieder täuschen, aber Ara verlässt sich sehr auf dieses Gespür. Das beinhaltet auch, dass er einen guten Blick für die Körpersignale hat, die Menschen zeigen. Beispielsweise erkennt er Lügner an den typischen, nervösen Bewegungen. Er selbst ist ja ein guter Schauspieler, da er ja stets seine eigene Unsicherheit überspielen muss. Deshalb erkennt er solche Signale ganz gut. Allerdings ist er aufgeschmissen, sobald ihn jemand bewusst in die Irre führt. Die absolut wichtigste Stärke des Inuzuka ist sein cleveres Köpfchen! Man denkt es oft gar nicht, aber hinter dem pöbelnden Teenie verbirgt sich ein schlaues Kerlchen, das auch einigermaßen einen Blick für Taktik und Struktur hat… Aber eben nicht immer…

    Schwächen:…All die Stärken Aras, die im ersten Moment nahezu großartig klingen, negieren sich nämlich häufig in einem Punkt: Seiner Rage. Als Inuzuka, die ohnehin landesweit bekannt für ihre kurze Zündschnur sind, ist Ara noch ein Musterbeispiel dieser Charakteristik. Obwohl er sich immer so besonne und überheblich gibt, verliert er schnell die Fassung, wenn er wütend wird, denn in seinem Zorn kann sich der Genin nahezu blind verlieren. Seine Schwester scherzt immer darüber, dass man ihm deshalb lieber einen Maulkorb anlegen sollte. Wer wüsste schon, wann er zubeißen würde?
    Seine Überheblichkeit unterstreicht diesen Punkt noch. Ara hebt sich selbst über alles und jeden. Er sammelt bei anderen Shinobi und Kunoichi nicht gerade Sympathiepunkte, weil er sich durch seinen netten Charakter auszeichnet. Stattdessen provoziert er wo er kann und macht andere nieder, um sich selbst höher zu fühlen. Kein besonders schöner Zug… Das in Kombination mit seiner großen Klappe, die oftmals unschöne Worte ausspuckt und keine Regulierung kennt, bringt ihn manchmal um Kopf und Kragen. Vor allem bei Vorgesetzten eckt er damit schnell an, denn obwohl er die Stärke anderer anerkennt, lässt er sich selbst nur schwer bremsen. Ara ist also, wie man es schon hatte erwarten können, kein besonders guter Teamplayer. Er selbst sieht sich im Mittelpunkt von jeder Aktion und Situation. Quasi als Dreh- und Angelpunkt der Welt. Deshalb kann er dahingehend oftmals nicht die Pläne anderer ernstnehmen. Ara hat seine eigenen Vorstellungen, kann begrenzt die Vorschläge anderer aufnehmen, aber sobald es zu weit geht, macht er dicht. Dabei ist es ihm auch oft egal, ob auch sein Team mit seinen Vorgehensweisen einverstanden ist. Er macht sein Ding. Ohne Rücksicht auf Verluste. Das ist im Allgemeinen Aras Devise. Der Genin kämpft mit einer Inbrunst für den Kampf an sich, dass er sich völlig darin verliert. Dabei nimmt er nicht selten schwere Schäden, die schon einmal bleibend sein können. Ihm geht es um Ehre und da kann er nicht zurückstecken. Auch die Umgebung und der Gegner bleiben davon nicht verschont… Manchmal wäre der Maulkorb wohl wirklich angebracht.
    Dann gibt es noch ein paar offensichtlichere Schwächen des Genin. Beispielsweise kann er als Taijutsuka nicht besonders gut mit Genjutsu umgehen. Er hat zwar ein Verständnis von Ninjutsu und beherrscht schon ein Element, aber die Illusionstechniken sind ihm ein absolutes Rätsel. Diese Schwäche geht so weit, dass er schon auf die kleinsten Genjutsu hereinfällt, wenn sie nur realistisch sind. Ganz so dumm, ist er ja auch nicht. Des Weiteren kann Ara absolut nicht mit Mädchen umgehen. Das konnte er noch nie. Mädchen sind doof und eklig! Mit denen hat er also immer Probleme, egal als ob Freund oder Feind. Er eckt immer wieder mit der Damenwelt an… Berührungen sind bei ihm da ein absolutes Tabu. Weiber haben ihn nicht anzufassen! Als ein Ninja, der sich sehr auf seine Sinne verlässt, hat Ara große Probleme mit Reizüberflutung. Zu viel Lärm bringt ihn schon mal durcheinander, aber am allerschlimmsten ist Gestank. Bäh! Wenn etwas zum Himmel stinkt, reagiert Ara sehr ungehalten. Damit kann man den Jungen ganz schnell aus dem Konzept bringen. Ein letzter, wichtiger Punkt, sind bestimmte Wetterbedingungen, die ihm als Taijutsuka das Leben erschweren. So kann er beispielsweise nicht mit Regen umgehen, da er auf nassem Untergrund zum Rutschen neigt und bei Schnee und Eis wird das Ganze noch weiter verstärkt. Ein wenig kälteempfindlich ist er im Allgemeinen auch… Oh! Übrigens ist Ara trotz all der guten Instinkte und dem feinen Riecher völlig orientierungslos! Der Genin verläuft sich andauernd, behauptet aber immerzu er wüsste wo es langgeht. Man sollte sich nicht auf ihn verlassen… Das ist lediglich sein übertriebener Stolz.

    Geschichte

    Kapitel 1 - Zwei Inuzuka mit denen noch niemand rechnete… (0-3 Jahre)
    Dass sie schon so jung Kinder kriegen würde, hatte sie nie geahnt. Nicht nur Uma war total geschockt als sie davon erfuhr, dass sie noch ein Teenager sein würde, wenn ihr erstes Kind auf die Welt kommen würde. Ihr Partner Haku hatte das zwar auch nicht erwartet, ließ das aber wesentlich entspannter auf sich zukommen. Die Großeltern rauften sich die Haare über diese verantwortungslosen Kinder. Wie hatte das nur passieren können?

    In der eiskalten Nacht vor vierzehn Jahren, in der alle in Konohagakure die Jahreswende ausgelassen feierten, verblieb die junge Uma im Kreis der engsten Familie in ihrem Bett und gebar ihr erstes Kind. Wenige Minuten später folgte aber direkt das Zweite. Was? Zwei? Damit hatte keiner gerechnet! Zwei hübsche, kleine Blondschöpfe mit ganz feinem, ungestümen Haar lagen gemeinsam schreiend in ihrem Bettchen und meckerten sich gegenseitig in den Schlaf. Na was das wohl werden konnte… Zwei so temperamentvolle Inuzuka Babys. Wohin der Weg des Schicksals sie wohl führen würde?

    Schon von Anfang an war Ara seiner Schwester unterlegen. Sie war kräftiger, größer, älter… Ako lernte früher zu laufen, zu sprechen und überhaupt war sie der Mittelpunkt der Welt. Ara hingegen war schnell beleidigt, ziemlich tollpatschig und kaum konnte er sprechen, wurde er schon vorlaut. In den jüngsten Jahren hatten die Geschwister sich schon oft in den Haaren. Während Ara eher plump und frech war, konterte seine Schwester, die stets von ihm provoziert wurde, mit cleveren, sehr persönlichen Beleidigungen, die Ara sehr nahe gingen. Mehr und mehr baute sich ein Zorn in dem Jungen auf… Wieso war sie besser in allem? Sie kam ihm immer zuvor! Das war scheiße! Der Junge war keineswegs langsam, schlecht oder faul… Aber neben Ako wirkte er eben immer schlechter. Das passte ihm gar nicht in den Kram. Schon früh bildete sich daher Aras Drang aus besser als alle anderen zu sein. Sobald er etwas richtigmachte oder schaffte, rannte er sofort zu seiner Mutter und rieb es ihr stolz unter die Nase. Während sie ihn am Anfang noch freudig bestärkte, hatte sie irgendwann den Aufmerksamkeitsdrang Aras satt und war genervt davon, dass er immer versuchte im Mittelpunkt zu stehen. Zeigte Ako, wie sie auf einem Bein stehen konnte, musste Ara auf diesem herumhüpfen… Malte Ako ein Bild der Mutter, zeichnete er eines, größer und stärker, als auf dem Entwurf seiner Schwester. Weil er oft so frech mit seiner Schwester war, die auch mittlerweile ziemlich gut darin war sich als Opfer hinzustellen, bekam er viel Ärger und es folgten Strafen wie Stubenarrest oder den Rest des Abends auf dem Hof zu verbringen. Ara war so wütend auf Ako! Aber eigentlich, wenn er so drüber nachdachte, fand er sie immer ziemlich cool…

    Aber eine Sache gab es in diesem Haus, die dem Jungen besser lag, als seiner älteren Schwester und diese war ihm gar nicht bewusst. Während Ako es immer schaffte vor den Eltern zu glänzen, war Ara derjenige, der ein besseres Händchen für die Hunde des Clans hatte. Sie gingen stets neugierig und offen gegenüber dem Jungen. Er kannte sie besser als seine anderen Familienmitglieder, wusste wo sie ihre liebste Stelle zum Kraulen hatten, was ihr liebstes Spielzeug war und welches Essen sie am meisten mochten… Ara war ein aufmerksamer Junge und das war wohl seine größte Stärke! Was man daraus wohl machen könnte, fragte sein Vater sich sehr oft…


    Kapitel 2 - Ein Prachtstück von Wolfsjungen! (3-6 Jahre)
    Ara mit fünf Jahren (open)
    [​IMG]

    Natürlich wurde Ara mit dem voranschreitenden Alter ein wenig umgänglicher… Zumindest in einigen Bereichen. Während er immer noch ziemlich frech und provokant war, wobei er stets versuchte besser als alle anderen zu sein, baute er aber eine ganz besondere Beziehung zu seinem Vater auf. Der Mann war durch seine Arbeit nicht allzu oft zu Hause, doch wenn er zurückkehrte, rannte Ara ihm freudig entgegen und hörte sich die Geschichten des Shinobis an. Sie klangen alle so glorreich und heldenhaft! In diesem jungen Alter beschloss der Junge, dass er als Inuzuka auch ein Ninja für Konohagakure werden würde. Besser als alle anderen! Vielleicht sogar eines Tages als Hokage? Ja! Er war so großartig! Das würde er sicher schaffen!

    Durch seinen Vater als sein großes Vorbild entwickelte Ara schon früh einen großen Sinn für Gerechtigkeit. Ninja waren für ihn Helden, die immer das Richtige taten, weshalb er ganz fest daran glaubte, dass das seine Bestimmung war. Schon früh begann er mit seinem Vater zu trainieren, wenn er da war und weckte damit auch das Interesse seiner Schwester an diesem Beruf, denn ganz ehrlich… Ako wollte ihm ja auch in nichts nachstehen. Die Geschwister hatten schon immer einen Konkurrenzkampf und nun ging es darum das zu tun, wofür die Inuzuka gemacht waren!
    Tatsächlich war er in dieser Beziehung seiner Schwester um einiges voraus. Ara trainierte wesentlich fleißiger als die Ältere und dadurch, dass er sich die vielen Geschichten anhörte, von seinem Vater aber auch von anderen Clanmitgliedern, lernte er viel darüber was es hieß ein Shinobi zu sein. All dieses Wissen und die frühen Fähigkeiten saugte der Junge auf wie ein Schwamm. Nicht mehr lange und er konnte an die Akademie gehen! Wenn der Vater länger unterwegs war, prügelten sich die Geschwister unter der Aufsicht der Mutter in kleinen Trainingskämpfen. Obwohl er wesentlich kräftiger und flinker war, schaffte es Ako ihn immer wieder zu bewegen. Sie war listig und gewieft… Oft überlistete sie ihn oder spielte ihm etwas vor… Ara merkte immer wieder, dass er ganz schön weich war. Das war blöd! Er musste stärker werden, keine Schwäche mehr zeigen und Ako besiegen! Das war sein großes Ziel! Mit den Hunden trainierte er viel um seine Schwester zu schlagen. Sie war der erste Schritt auf dem Weg dazu der Beste zu sein! Die Inuzuka erkannten sein Potenzial… Er würde sicher, eines Tages, ein großartiger Shinobi werden…


    Kapitel 3 - Ein gutes Clanmitglied, aber ein schlechter Mensch. (6-11 Jahre)
    Ara mit 9 Jahren (open)
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    Während Ara es schaffte sich mehr und mehr Fähigkeiten eines Shinobi anzueignen, lag er bei einer anderen Sache langsam auffallend zurück. Der Junge schien von seinem Können her ein großartiger Ninja werden zu können, aber sein Charakter war grob gesagt verdorben. Ara wurde zunehmend überheblicher, hob sich selbst in den Himmel und lobte sich in den höchsten Tönen. Wenn jemand versuchte ihn von seinem hohen Ross herunterzuholen, nahm er das als Herausforderung an und versuchte sich zu beweisen. Egal wie oft er versagte, Ara machte weiter so lange bis er überlegen war. Am Ende, wenn er auch nur einmal überlegen war, fühlte er sich wieder gut und stellte sich selbst als besser dar. Irgendwann ließen die Familienmitglieder ihn einfach reden. Der Junge wollte sich nur beweisen, hofften sie…

    Als er aber dann in die Schule ging, wurde es immer auffälliger. Seine Schwester, die im selben Jahr eingeschult wurde, fand schnell Freunde und auch wenn sie nicht so gut wie er in den schulischen Leistungen abschloss, war sie dennoch überdurchschnittlich. Ara hingegen war gut im Training, fiel durch geschwinde Handlungen und einen unbeugsamen Willen auf und auch die in den Stunden besprochenen Themen saugte er auf wie ein Schwamm, aber… Jeden Tag gab es Ärger. Immer zu schaffte er sich neue Feinde, geriet in Prügeleien, war involviert in Mobbing und Vandalismus. Immer wieder gab es dafür Ärger, doch der Junge brüstete sich mit seinen Leistungen so als wären sie gerecht. All das hatte seinen Sinn! Die Niederen und die Schwachen mussten aussortiert werden, denn nur die Besten könnten eines Tages Helden werden!

    Die letzte Hoffnung den Charakter des Jungen ein bisschen in die richtige Richtung zu stoßen, keimte bei seinen Eltern auf, als die Kinder zehn Jahre alt wurden. Ein Wurf Welpen, etwa acht Stück, kam mit einigen Freunden aus dem Clan zu besuch. So viele kleine, pelzige Würmchen lagen vor den Kindern auf einer Wolldecke und die Kinder hockten beide schweigend und beeindruckt vor den kleinen Dingern. Sie sollten einen Begleiter auswählen. Was? Jetzt? Noch bevor Ako Zeit hatte sich das durch den Kopf gehen zu lassen, hatte Ara schon seinen Finger ausgestreckt und auf einen der Welpen gezeigt. Dieser robbte tatsächlich schon langsam in dessen Richtung. Sie hatten sich gegenseitig ausgewählt. Die Freundin seiner Mutter strahlte diese glücklich an. Ob dieses kleine, weiße Bällchen es schaffen würde etwas Nettes aus Ara herauszukitzeln? Während er dieses winzige Ding in seine Handfläche legte, wo es sich einrollte und weiterschlief, wählte auch Ako einen Begleiter aus. Sie hatte sich den ausgesucht, der die ganze Zeit über seine Geschwister gesprungen war und schon am Schuh ihres Vaters gekaut hatte… Sie hatten ihre Begleiter gefunden. Was nun wohl daraus werden würde?


    Kapitel 4 - Das könnte ein einsamer Weg werden, Ara. (11-14 Jahre)
    Katsu (open)
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    Der Welpe und Ara wurden schnell Freunde. Er taufte sie auf den Namen Katsu, denn als er sie gesehen hatte, war es als wäre etwas in seinem Herzen explodiert. Schon immer hatte der Junge eine Schwäche für niedliche Dinge, aber Katsu war ein Kaliber, dem niemand auf der Welt hätte widerstehen können. Dass das winzige Weibchen sich kaum regte und nur für Fressen in Bewegung kam, störte ihn auch gar nicht. Wenn es nach ihm ging, hatte Katsu keine Schwächen. Er und sie… Gemeinsam würden sie die Besten werden! Davon war er überzeugt!

    Seine Probleme in der Schule wurden immer größer. Doch ihm war das egal. Irgendwann hatte er gar keine Freunde mehr, da er auch diese vergrault hatte, doch auch das störte ihn nicht groß. Ara machte sich zwar schon etwas daraus, dass die anderen ihn nicht leiden konnte, das hielt ihn aber noch lange nicht davon ab, ihnen weiterhin auf die Nerven zu gehen. Nach wie vor legte er sich mit allen an und hin und wieder kam auch jemand auf ihn zu, um sich mit seinem Hund zu befassen, aber sonst waren seine sozialen Kontakte eher negativer Natur. So langsam nagten Selbstzweifel an dem Jungen. Das hatte er nicht mehr gefühlt, seit er ein kleines Kind gewesen war. Ara wurde wütend, denn mit diesen Emotionen konnte er nicht umgehen. Mehr und mehr steigerte er sich in die Rolle des großartigsten Menschen, der keine Fehler hatte und besser als alle anderen war. Es entwickelte sich eine Art Selbstschutz daraus. Abgesehen von seiner Überheblichkeit war nun Wut noch die einzige Emotion, die der Junge ausstrahlte. Der Weg durch die Akademie wurde immer beschwerlicher. Seine Noten waren noch immer gut, aber sein Verhalten wirkte sich extrem negativ auf seine Bewertung aus… Ara wurde lange nicht zur Geninprüfung zugelassen, was ihm sehr sauer aufstieß. Er trainierte weiter, wurde stärker und besser und irgendwann… durfte er endlich antreten!

    Wie erwartet, machte der Junge sich bei der Geninprüfung herausragend gut. Die anderen Schüler auszustechen, fiel ihm mittlerweile leicht, da er so lange an der Akademie gewesen war. Er hatte alles verinnerlicht was er hier gelernt hatte, war skrupel- und grenzenlos in seinen Handlungen. Der Blonde wollte das hier. Unbedingt! Als er als einer der ersten Schüler das Ziel der Prüfung erreichte und zu den Lehrern zurückeilte, kam geteilte Stimmung auf. Er würde nun Genin werden, aber war er bereit das Dort den Vorstellungen des Landes entsprechend zu vertreten? Ein junger Lehrer, ebenfalls ein Inuzuka, legte seine Hände auf die Schultern des Jungen und sag ihn eindringlich an. Er teilte ihm mit, dass er einen einsamen und schmerzhaften Weg vor sich hatte, wenn er ihn so weitergehen wollte. Aras Reaktion war frech wie immer… Wer sonst könnte das schaffen, wenn nicht er?


    Kapitel 5 - Ich werde… Nein! Ich bin der Beste! (Ab 14 Jahre)

    Mittlerweile ist Ara schon ein paar Monate Genin. Bisher hat er nur kleine Jobs für das Dorf ausführen können, hatte aber noch nicht das Glück eine Mission anzutreten. Im Moment ist er überzeugt von sich wie nie zuvor im Leben. Er trainiert so viel, dass er oft seine Grenzen überschreitet und bis zur Ohnmacht weitermacht. Mit seiner großen Klappe und seinem erhabenen Getue kommt er bei vielen Kollegen nicht allzu gut an. All das ist ihm egal. Nach wie vor glaubt der Junge daran, dass er bald der beste Shinobi Konohagakures werden wird. Vielleicht wird seine Großartigkeit irgendwann so anerkannt, dass er Hokage werden kann? Ara glaubt fest daran und wird sich vermutlich auch von nichts und niemandem auf diesem Weg aufhalten lassen!

    Charakterbild

    [​IMG]

    Schreibprobe

    Ein Tag wie jeder andere. Für Ara war es nichts Neues, dass er in der Mensa der Akademie ganz alleine am Tisch saß. Stumm stocherte er in seinen Nudeln herum und schob sie hin und her durch die Tomatensoße. Äußerlich warf er jedem einen bösen Blick zu, der es nur wagte seinen Kopf in die Richtung seines Essens zu werfen. Niemand sollte auch nur daran denken ihm beim Essen beizuwohnen! Sich mit anderen Menschen zu befassen, war ja ohnehin nur nervig. Es war viel besser, wenn sie ihm nicht auf die Pelle rückten. Das redete sich Ara zumindest ein… Der Inuzuka saß allein an einem riesengroßen Tisch. Für acht Leute war er gedacht, doch hier saß er allein. Auf dem Tisch saß Katsu, die gemütlich ihren Napf neben seinem Teller leerte und diesen dabei über den ganzen Tisch schob. Das flauschig weiche, weiße Hündchen hatte einen seligen Gesichtsausdruck während es sich über die Futterschüssel hermachte. Das allein reichte um Ara ein gutes Gefühl beim Essen zu geben. Der Inuzuka wollte gar keine Freunde oder sich mit irgendwelchen nervigen Kindern befassen. Wie wären die schon von Nutzen? Er war ohnehin viel besser als die!

    Plötzlich, gerade als er sich die Gabel mit den aufgespießten Nudeln wieder in den Mund schieben wollte, stockte er mitten im Vorgang. Große Augen machte der Junge, als er den Stuhl neben sich über den Boden rutschen hörte. Mit einem lauten Knall platzierte jemand ein Tablet auf dem Tisch, seinem direkt gegenüber! Irritiert und wütend blickte er die Person an, die es sich wagte ihm zu nahe zu treten. Die würde er schnell verjagen. „Was für ein niedliches Hündchen~!“, quietschte eine feminine Stimme, welche dem Jungen nur zu bekannt war. Sie schon wieder? Wie oft musste er sie noch verjagen? Die hübsche Hyuuga Aimi hatte es schon lange auf den kleinen Hund an der Seite des Inuzuka abgesehen. Mit vollem Bäuchlein rollte Katsu gemütlich über den Tisch und ließ sich von der angehenden Kunoichi hinterm Ohr kraulen. „Tze…“, zischte der Junge nur genervt und knallte seine Gabel auf den Tisch, um ihr seinen bedrohlichsten Blick zu zuwerfen. Seine Augenbrauen waren so krausgezogen, dass sie sich quasi in der Mitte die Hand gaben und seine gefletschten, scharfen Reißzähne blitzten das Mädchen an, als würde er sie jede Sekunde anfallen wollen. „Das ist mein Tisch, Mädel!“, fuhr er sie wütend an und deutete auf die anderen Plätze in der Mensa, die zwar gut besucht war, aber dennoch genug Platz bot um sich nicht zu dem Flegel und seinem Hund zu setzen. Aber das Weib hatte echt Nerven! Nicht nur, dass sie die unausgesprochene Regel brach und sich einfach mit ihrem Essen zu ihn setzte… Sie fasste ja auch noch andauernd seinen Bluthund Katsu an! Und noch dazu ignorierte dieses Mistgör ihn! Deswegen hasste er Mädchen! Die glaubten immer, dass sie mit allem durchkämen nur, weil sie niedlich waren. Nicht mit Ara! Das ließ er nicht auf sich sitzen. „Hörst du schwer?!“, brüllte er nun schon deutlich lauter und erhob sich von seinem Stuhl. Oho! Wenn sie glaubte, dass er kleinbei geben würde nur, weil sie ein Mädchen war, dann hatte die sich aber gewaltig geschnitten! Gegen so eine übelriechende Adelsgöre würde er sich schon wehren können! Die anderen Schüler nahmen schon ihr Essen und flüchteten von den umliegenden Tischen. Man kannte Ara schon dafür, dass er auch kein Problem damit hatte an jedem Ort eine Prügelei anzuzetteln. Dass es ein Mädchen war, das sich nun mit ihm anlegte, war allerdings neu. Immerhin hielten diese sich meist von ihm fern, wenn es ihnen möglich waren. Abgesehen von dieser dämlichen Hyuuga. Die hatte offenbar Gefallen an Katsu gefunden, dabei war das doch seine gefährliche Wolfshundbestie! Sollte sie sich doch von seinem niedlichen Aussehen nicht täuschen lassen… Zornig griff Ara nach seiner Gabel, holte aus und stach sie neben ihrer Hand in den Tisch. Mit einem bedrohlichen Blick strafte er das Mädchen, welches nun erstmal den Blick mit ihren weißen Augen hob und ihn durchdringend anstarrte. „Hat jemand von Kuchen geredet oder wieso meldest du Krümel doch zu Wort?“ In einem sicheren, bestimmten Ton richtete sie diese Worte an den jungen Ara, dessen Nudeln ihm gerade im Halse hängen blieben. Was? Wie? War das ihr Ernst? Katsu blickte auf in Richtung seines Freundes, als diesem die Gesichtszüge rasch entglitten war. Wer wagte es so mit ihm zu reden? Nur weil sie mit dem goldenen Löffel im Arsch geboren war? Es dauerte einen Moment bevor er reagieren konnte. Eine schlagfertige Antwort musste ihm erst einmal in den Sinn kommen… Doch bevor er dazu kam zu kontern, hörte er ein Kichern hinter sich an einem der Tische. Gelächter brach aus. Ihre Schlagfertigkeit gegenüber dem Inuzuka hatte die Leute offenbar amüsiert. Eine Frechheit! Wer glaubte die wer sie war?! Das Blut in den Adern Aras kochte. Er wollte sofort auf sie losschießen, doch plötzlich vernahm er ein Kläffen Katsus. Noch bevor er der Hyuuga eine draufgeben konnte, gerade als er seine Hände zu Fäusten geballt hatte und sein Kopf rot angelaufen war, mahnte ihn sein Hund. Scheiß doch auf die Regeln! Dieses Gör musste für ihre Frechheit bestraft werden! Egal wer sie war! Doch das war es nicht…

    Eine Hand lag plötzlich auf der Schulter des Jungen. Ein Zucken durchfuhr seinen ganzen Körper. Als er seinen Blick von der vorlauten und breit grinsenden Hyuuga abwandte, um hinter sich zu blicken, sah er seine Klassenlehrerin mit einem wütenden Gesichtsausdruck hinter sich. „Ara-kun… Nachdem du heute beim Training einen Jungen bis in die Bewusstlosigkeit geprügelt hast, muckst du jetzt auch noch beim Mittagessen auf?! Ich habe auch eine Pause, weißt du?! Nie habe ich meine Ruhe vor dir! Unfassbar! Das gibt Nachsitzen!“ Wie bitte? Was sollte der Mist denn jetzt? Er hatte doch gar nichts angestellt! Er war vielleicht ein bisschen laut geworden, aber das lag doch nur an dieser… dieser weißäugigen Schlampe! Die Worte blieben ihm im Hals stecken, als er feststellte, dass gerade Katsu seinen Nudelteller leerte, während die Hyuuga sich engelsgleich mit einem imaginären Heiligenschein über dem Kopf ihrem Mittagessen widmete. Unfassbar… Nun sah er aus wie der größte Trottel. Hoffentlich war diese blöde Akademiezeit bald zu Ende… Das war doch hier alles zum Kotzen! Stumm nickte Ara, während er sein leeres Tablet schnappte und wegbrachte. Das war ein Sieg für die blöde Kuh… Heute… Aber morgen sicher nicht! Das würde ihm nicht nochmal passieren!
     
    Zuletzt bearbeitet: 29. Juli 2018
  2. Inuzuka Ara

    Inuzuka Ara Genin

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    Statusblatt

    >>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>> Steigerungs-Stufen <<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<

    Körperliche Fähigkeiten:

    Kraft - 2
    Geschwindigkeit - 3
    Geschick - 2
    Ausdauer - 2
    Widerstand - 1

    Chakramenge - 2
    Chakrakontrolle - 2

    Jutsu Fähigkeiten:

    Taijutsu - 3
    Ninjutsu - 2
    Genjutsu - 1

    >>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>> Attribute <<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<

    Körperliche Fähigkeiten:

    Kraft - 300 - Stufe 1
    Geschwindigkeit - 500 - Stufe 2
    Geschick - 400 - Stufe 1
    Ausdauer - 100 - Stufe 1
    Widerstand - 500 - Stufe 2

    Chakramenge - 500 - Stufe 2
    Chakrakontrolle - 500 - Stufe 2

    Jutsu Fähigkeiten:

    Taijutsu - 900 - Rang D
    *Inuzuka Taijutsu - 900 - Rang D
    Ninjutsu - 500 - Rang D
    *Katon - 500 - Rang D
    Genjutsu - 100 - Rang E

    >>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>> Grundtechniken <<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<

    Kawarimi no Jutsu (Körpertauschtechnik)

    Element:
    keines
    Typ: Ninjutsu
    Rang: E
    Chakrakosten: E
    Reichweite: 50 Meter Umkreis

    Voraussetzungen: Keine

    Beschreibung: Mit dieser Technik wird der eigene Körper mit dem eines Gegenstandes, einer Pflanze oder eines Tieres vertauscht, welches dann die Gestalt des Anwenders annimmt. Auf diese Weise kann ein geschickter Shinobi den Gegner mit einem Scheinangriff täuschen und nur das gewählte Objekt in den Kampf werfen, während er selbst auf eine Lücke in der Verteidigung des Gegners lauert.

    Henge no Jutsu (Verwandlungstechnik)

    Element:
    keines
    Typ: Ninjutsu
    Rang: E
    Chakrakosten: E
    Reichweite: Auf sich selbst

    Voraussetzungen: Keine

    Beschreibung: Dieses Standard-Jutsu erlaubt es dem Anwender sich in jede Person, Tier oder in ein Objekt seiner Wahl zu verwandeln und dessen äußere Erscheinung anzunehmen. Aber sonst ändert sich nichts. Man kann nicht größer oder kleiner werden (jedenfalls nicht viel) und die physischen Eigensschaften ändern sich auch nicht. Sprich wenn man sich in einen Stein verwandelt, dann ist man nicht so hart wie einer.

    Bunshin no Jutsu (Einfache Doppelgänger)

    Element:
    Keines
    Typ: Ninjutsu
    Rang: E
    Chakrakosten: E pro Doppelgänger
    Reichweite: Direkt am Anwender

    Voraussetzungen: Keine

    Beschreibung: Der Anwender dieser Technik erschafft eine oder mehrere Kopien von sich selbst, welche sofort verschwinden, sobald sie mit etwas in Berührung kommen. Anwender des Byakugan oder anderer Aufspürungstechniken können dieses Jutsu leicht durchschauen, doch auch erfahrene Shinobi ohne dieses Hilfsmittel sind durchaus in der Lage, die Täuschung zu erkennen. Die Doppelgänger imitieren den Anwender komplett in seinen Bewegungen, müssen sich dabei aber nicht absolut parallel verhalten. Außerdem sind sie körperlos, das heißt, dass sie keinen Schaden zufügen und nicht direkt helfen können.

    Jibaku Fuda: Kassei (Explosionssiegel aktivieren)

    Element:
    keines
    Typ: Ninjutsu
    Rang: E
    Chakrakosten: E
    Reichweite: 10 Meter steigend

    Voraussetzungen: Keine

    Beschreibung: Der Shinobi konzentriert sein Chakra um den Mechanismus einer entfernten Bombe zu aktivieren. Desto höher die Chakrakontrolle ist, desto weiter kann man sich entfernen, ehe man die Siegel hochjagt.

    Tobidôgu (Waffe versiegeln)

    Element:
    keines
    Typ: Ninjutsu
    Rang: E
    Chakrakosten: E
    Reichweite: Direkt am Anwender

    Voraussetzungen: Keine

    Beschreibung: Waffen, die zu schwer oder zu unhandlich sind, um ständig mit sich herumgetragen zu werden, kann man mit dieser Kunst in ein Stück Papier versiegeln. Die Schriftrolle muss zu diesem Zweck für die Objekte, welche sie beherbergen soll, beschrieben sein und wird wie jede andere aktiviert, um die entsprechenden Objekte wieder herbeizurufen.

    >>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>> Taijutsu <<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<

    Gijyuu Ninpou: Shikyaku no Jutsu (Tierimitation: Technik des Vierbeiners)

    Element: Keines
    Typ: Taijutsu
    Rang: D
    Chakrakosten: D
    Reichweite: Direkt beim Anwender

    Voraussetzung: Widerstand Stufe 2, Chakramenge Stufe 2

    Beschreibung: Der Anwender dieser Taijutsu beugt sich nach vorne, um auf allen vieren zu gehen, wobei sich seine Wirbelsäule verändert, und zwar von der Gewohnten doppelten "S"-Form in eine "C"-Form, die eher der eines Tieres gleicht. So kann sich der Inuzuka schneller bewegen und schneller angreifen.

    >>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>> Ninjutsu <<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<

    Gijyuu Ninpou: Juujin Bunshin (Tierimitation: Tier-Mensch Klon)

    Element: Keines
    Typ: Ninjutsu
    Rang: D
    Chakrakosten: D
    Reichweite: Direkt beim Tierpartner

    Voraussetzung: Chakramenge Stufe 2

    Beschreibung: Dieses Jutsu basiert auf einer abgewandelten Form des Henge no Jutsu, dadurch kann der tierische Begleiter sich in eine perfekte Kopie seines Herrchens verwandeln. Es gibt viele Kombinationsvarianten um das Jutsu wirkungsvoller zu gestallten, zum Beispiel mit dem Shikyaku no Jutsu zusammen. Dieses Jutsu kann gebrochen werden in dem der tierische Klon angegriffen wird dieser löst bei der Rückverwandlung das Jutsu auf.

    >>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>> Genjutsu <<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<
     
    Zuletzt bearbeitet: 29. Juli 2018
  3. Maki

    Maki Admin Mitarbeiter

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    Hige
    Hallöchen, dann wollen wir uns doch mal um deinen neuen Charakter kümmern! :)

    Statusblatt:
    - Geschwindigkeit 3 (Inuzuka) ✔
    - Sonst scheint auch alles zu stimmen!

    Charakterdatenblatt:
    - selten mal ein Fehlerchen und hier und da ein etwas holpriger Satz, fällt aber nicht groß ins Gewicht
    - Diese Passage finde ich ein wenig schwierig (Geschichte, 9 Jahre): Seine Schwester, die im selben Jahr eingeschult wurde, fand schnell Freunde und auch wenn sie nicht so gut wie er in den schulischen Leistungen abschloss, war sie dennoch überdurchschnittlich. Ara hingegen war gut im Training, viel durch Stärke und Geschick auf" Sie ist nicht so gut, aber doch überdurchschnittlich und er, der besser als überdurchschnittlich sein müsste, war hingegen "gut" im Training? Das "viel" wäre hier einer der Fehler und wie fällt er mit Geschick 1 auf?
    - Ansonsten habe ich an dieser Plüschexplosion nicht viel auszusetzen!


    LG!
     
  4. Inuzuka Ara

    Inuzuka Ara Genin

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    Steckbrief:
    Link
    Yo!

    Das mit den eigenartigen Sätzen merkt man ja leider immer nicht mehr, wenn man es so oft gelesen hat. xD
    Ich hab die Stats noch mal ein bisschen angepasst. Die habe ich so oft hin und her gewürfelt, dass das nicht mehr ganz gepasst hat. Jetzt geht das vielleicht ein bisschen besser auf. *g* Den Satz hab ich aber trotzdem nochmal angepasst.

    Lg~
     
  5. Maki

    Maki Admin Mitarbeiter

    Beiträge:
    3.037
    Alter:
    Minderjährig
    Größe:
    Kompakt
    Dorf:
    Hige
    Das kennen wir wohl alle. :)
    Die angemerkte Passage passt jetzt auch für mich!

    Leider musst du jetzt auf @Nori warten.
     
  6. Nori

    Nori Mitarbeiter Mitarbeiter

    Beiträge:
    122
    Entschuldige die Wartezeit. Dabei habe ich doch gar nichts zu meckern! :) Ich mache mich sofort an die nötigen Eintragungen!

    Mit freundlichen Grüßen

    Nori
     
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