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Kiranai no Ryu Kekkei Genkai

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Zanryu Kiranai

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Kiranai no Ryu Kekkei Genkai (Bluterbe des schneidenen Drachen)

Kiranai-Clan:

Der Kiranai-Clan stammt aus den bergigen Regionen um Konohagakure und ist bekannt für seine Körpermanipulation und -verstärkung. In den Bergen leben sie vorzugsweise in Eintracht mit dem Drachenvolk. Die meisten Mitglieder wirken seh aggresiv und kämpferisch, sind aber freundlich zu jedem, von dem er ebenfalls als freundlich wahrgenommen werden. Ansonsten wird kurzerhand von einem friedlichem Wäldchen eine karge Ödlandschaft.

Geschichte:

Dieses Bündnis war zu Beginn eine Geste der Verbundenheit, als das Drachenvolk aus dem Land des Blitzes ganze Landstriche verwüsteten. Zu jener Zeit stießen sie irgendwann auf das Drachenvolk des Feuerreiches. Es war ein regelrechtes Gemetzel, denn die heimischen Drachen waren noch eine kleine Gruppe, denn sie waren Ausgestoßene, die sich durch ihre Schuppenfarbe von den andere unterschieden.
Ein Kräutersammler beobachtete damals wie die Drachen des Blitzreiches über ihm hinwegflogen. So wurde er neugierig und folgte dem Klang des Flügelschlagens. Als er auf einer großflächigen Ebene die beiden Drachenstämme kämpfen sah, schritt er gewissenhaft ein. Die erheblich größeren Drachen verspotteten ihn einfach, als sich der Mensch in den Weg stellte. Doch der wich nicht zurück. Er entnahm eine Beschwörungsrolle aus seinem Rucksack und beschwor ein ca. 3m langes Riesenschwert. Der Kräutersammler war der erste der Chakra in seine Nahkampfwaffen hineinlassen konnte. Das Schwert schwing er, trotz der enormen Größe, ohne Probleme über dem Kopf und nach einem Hieb wurden mehrere Blitzdrachen zu Boden gestreckt. Voller Furcht ergriffen die nun besiegten Angreifer die Flucht. Als die Eindringlinge außer Sichtweite waren, schritt er zu einem Leichnam und ließ sich das Blut des Drachen über die Augen laufen. Danach begab er sich zu den Verletzten der vergangenen Schlacht, heilte ihre Wunden und machte aus den gesammelten Kräutern einen Tee, der die Feuerstärke der Drachen erhöhte. Der Kiranai-Clan wanderte zu den Drachen in die Berge aus, wo sie heute immer noch leben. Das geschah vor mehr als 150 Jahren.

Das Kiranai-Drachenvolk

Einen ausgewachsenen Drachen des Kiranai-Drachenvolkes erkennt man daran, dass er ca. 12,5 Meter lang ist (Von Kopf bis Schwanzspitze). Er besitzt Vorder-, sowie Hinterbeine, zudem ein paar Flügel mit je 4 Knochensträngen. Zwischen diesen Strängen befindet eine lederartige Membran, die beim Flügelschlagen den Luftwiederstand fürs Abheben erzeugt.
An der Vorder- und Hinterbeinen befinden sich je 3 Krallen, die gerade abstehen, und eine anliegende Kralle, die für zusätzliche Stabilität beim Laufen sorgt.

Der Kopf des Drachen wird durch ein großes Horn ausgezeichnet, welches meistens scharfe Kanten oder Einschnitte besitzt; beides kann durch das Kämpfen untereinander oder mit rivalisierenden Drachenvölker entstehen. Ein großes, dennoch verkantetes Horn stellt die Stärke eines Drachen dar. So trägt der Alpha-Drache eines Hortes meist das größte Horn. Wird es, unter welchen Umständen auch immer, von anderen Wesen entfernt, so lebt der Entwender meist nicht länger als 24 Stunden, denn dann wurde lebt der Dieb nicht mehr. Das Horn ist eines von 2 Chakraquellen des Drachen. Wird es vom Körper getrennt, so fängt das Horn an Chakra zu "bluten", sodass der Drache es jederzeit wiederfinden kann. Die zweite Chakraquelle sitzt, ähnlich wie beim Menschen, in der Nähe des Bauches unterhalb des Zwerchfells.
Der Unterkiefer der Drachen ist sehr ausgeprägt für harte Materialien, sodass ab dem Erwachsenenalter normale Metallwaffen dem Druck nicht mehr standhalten können und einfach zerbersten. Vorzugsweise jagen Drachen allein für den Hort nach Wild oder verspeisen an und ab vor Ort ganze Herden. Mit einem vollgefüllten Magen würde ein erwachsener Drache 2 Wochen ohen weitere Nahrung auskommen.

Ab den ersten Halsknochenwirbeln nehmen Rückenstacheln präsenz und dienen einzig und allein der Verteidigung von Angreifern, die sich auf ihrem Rücken befinden. In diesem Notfall wirft sich der Drache auf dem Rücken, sodass der Angreifer regelrecht von den Stacheln aufgespießt wird.

Jeder Drache besitzt blaue Schuppen, die den halben Körper überdecken. Die Schuppen schützen sowohl vor Hitzeeinwirkungen, als auch vor physischen Schäden. Mithilfe eines Messers oder anderen schmalen, spitzen Gegenständen können Schuppen herausgehebelt und so wiederrum für Rüstungen oder als Schmuck verwendet werden. Zudem sitzen an den Unterseiten Schuppenplatten, die den Körper an den empfindlichen Stellen schützt. Um diese zu entfernen benötigt es mindestens 3 starke Männer, aber es gibt fast kein besseres Material für Rüstungen.

Der Schwanz eines Drachen macht ca. 33% seiner Körperlänge aus und wird mit starken Muskeln durchzogen. Jeder, der sich einem Schwanzhieb in den Weg stellt, sollte mit ernsthaften Verletzungen rechnen.

Weibliche Drachen legen in 5 Jahren einmaig bis zu 3 Eiern. Wenn Drachen aus ihren Eiern schlüpfen, sehen sie bereits aus die erwachsene Drachen nur kleiner. Der einzige Unterschied besteht darin, dass die Stacheln auf ihrem Rücken erst mit zunehmenden Alter wachsen.
Drachen werden durchschnittlich bis zu 100 Jahre alt, jeder Drache der älter als der Durchschnitt wird, zählt automatisch als Wyrm. Bis zu 4 Jahren gelten sie als Welpen und mit 20 Jahren sind sie voll ausgewachsen.

Das Fliegen eines Drachen ist nicht nur durch die Flügel vorrausgesetzt, denn dafür wäre auch ein ausgewachsener Drache viel zu schwer. Das Geheimnis liegt hierbei, dass Drachen eine zweite Lunge haben, die nicht mit dem Atmungssystem verbunden ist, sondern mit dem Magen des Drachen. Wird Nahrung im Magen verdaut, so entsteht Methan, welches leichter als Luft ist. Dieses Gas wird in der zweite Lunge, die sich hinter dem Atmungsorgan liegt, gesammelt. Der Auftrieb, der erbracht wird, hilft dem Drachen das Fligen zu ermöglichen. Das Methan kann zusätzlich vom Feuerspeien verwendet werden, um so einen größeren Feuerball zu erstellen. Selbstentzündung ist nicht möglich, weil sich im Rachen des Drachen eine Klappe befindet, die sich nach dem Speien immer wieder schließt.

Der Drachenhort wird durch das Alpha-Männchen geleitet. Ihm steht als einzigstes die Berechtigung zu gelegte Eier zu befruchten. Alle anderen Männchen sind für die Nahrungsbeschaffung zuständig. Außerdem sorgen sie sich, dass keine anderen Drachenvölker in ihr Territorium eindringen.
Die Drachenweibchen kümmern sich um ihr Gelege, bis sie lernen zu fliegen.

Normalerweise schert sich das Kiranai-Drachenvolk nicht um Zivilisationen von größeren Städten, aber vereinzelte Mitglieder sind aus dem Hort ausgezogen, um Jounin zu werden. Sie streben nach mehr Stärke, damit sie ab der Rückkehr von der Shinobiausbildung den Hort gegen Eindringlinge verteidigen können.



Clan-Mitglieder:

Alle Mitglieder des Clans beherrschen Feuer-Element-Jutsus, welches sich in ihrer hohen Affinität zu den Drachen begründet. Jüngere Mitglieder werden als erstes im Kuchiyose No Jutsu unterrichtet, bis sie größere Welpen beirufen können. Die Stärken des Clans beruhen auf Nahkampf mit dem Schwert und einem großen Chakravorrat.
Erreicht ein Clanmitglied das Rentenalter, so darf es das Geheimnis des Feuerverstärkenen Tees von einer Schriftrolle lernen. Die Schriftrolle ist mit sowohl mit einem Siegel versehen, welches nur mit dem Kiranai no Ryu Kekkei Genkai gebrochen werden kann, als auch mit einer speziellen Tinte geschrieben, die ebenfalls nur mit dem Kiraryugen gelesen werden kann.

Markante Merkmale eines Clanmitgliedes sind ein bandagierter Oberkörper, vereinzelte Schuppen auf Körperteilen und sind meist mit Einanderthalb- oder Zweihandschwertern ausgestattet, welche auch in Beschwörungsrollen untergebracht sein können.

Lebensumstände und Soziales Umfeld:

Der Kiranai-Clan lebt mit dem Drachenvolk in einem verzweigten Höhlensystem im Gebirge um Konoha herum. Das System is kreisförmig angelegt mit der Brutstätte als Zentralkammer. Von dort aus geht ein Kammerzugang zu einem Flur, der sich im Kreis um die Zentralkammer befindet. Von diesem Flur gehen wiederum weitere Zugänge ab mit weiteren Verzweigungen zu zusätzlichen Fluren. Das Höhlensystem besitzt eine Länge von ca. 15 km, hat aber nur einen Durchmesser von 600m. In der Zentralhöhle befindet sich eine Karte des Höhlennetztes. Will jemand aus dem System raus, so muss er sich dem Weg merken, denn das Entfernen der Karte ist strikt verboten und wird mit Verbannung oder sogar dem Tod bestraft.
Der zweite Kammerzugang befindet sich in der Decke der Brutkammer, mit direkten Zugang zum Umfeld, und wird mit einer sehr stabilen Plane überdacht, die vor Wetter schüzt. Möchte ein Drache den Luftweg aus der Kammer nehmen, so wird die Plane mittels eines Mechanismus entfernt, und danach wieder rübergelegt. Werden angehende Angriffe von außerhalb wahrgenommen, so wird der Luftzugang mithilfe einer Sprengladung verschüttet. Die Ladung sprengt umliegende Felsbrocken von Bergipfel ab, und diese werden von der Plane aufgefangen.
Bis auf die Brutkammer gibt es in dem Tunnelnetzwerk kein Licht, denn jeder sollte sich, sobald er eine Flamme erzeugen kann, selbst Licht schenken. In unregelmäßigen Abständen sendet ein Drachenmännchen einen speziellen ultrahohen Schrei, der jeden Nichtangehörigen des Klans, der sich in dem Höhlensystem befindet, für kurze Zeit betäubt und zu Boden gehen lässt.

Normale Mitglieder des Kiranai-Clans sind eher introvertiert gegenüber anderen Menschen, können sich jedoch gut mit Bekannten und Freunden untereinander abstimmen ohne miteinander zu reden. Warum und wie das geschieht ist allerdings unklar. Er gab das Gerrücht, dass das Kiraryugen dem Teammitglied drachische Instinkte einverleibt bekommt. Dies ist einer von vielen Gründe warum der Kiranai-Clan häufig gemieden wird. Ab einem Alter von ca.25 Jahren fangen die Clan-Mitglieder einen sehr ausgrprägten Stolz zu entwickeln, der sich auch leicht in Hass verlieren kann, begleitet vom Verlust der Körperbeherrschung.
Innerhalb Konohas wird der Clan eigentlich gemieden, weil die Angst besteht, dass sich der Clan gegen Konoha aufbäumen würde. Dennoch hatte niemand bisher die Absicht, auch nur eine Fliege innerhalb Konohas Leid an zutun. Kiranais Stammlokale freuen sich immer, wenn einer vorbeischaut. Es ist eine Kneipe in einem benachbarten Gebäude vom Ramen-Laden, und sie wird gerne für Feierlichkeiten, wie zum Beispiel dem Abschluss an der Ninjaakademie, benutzt.

Kiranai no Ryu Kekkei Genkai (kurz: Kiraryugen)
Das Kiraryugen ist das Merkmal des Kiranai-Clans und Mithilfe diesem ist man in der Lage Körperteile etwa mit Schuppen zu übersäen, den Aufbau dieser Körperteile eines Drachen anzupassen oder sich Flügel oder einen Schwanz wachsen zu lassen.

Fähigkeiten des Kiranai no Ryu Kekkei Genkai

Isshin suru karada no Jutsu (Jutsu des anpassenden Körpers)

Mithilfe dieser Fähigkeit des Kiraryugen können Körperteile die Eigenschaften von Drachenkörperteilen annehmen. Ebenso kann sich der Anwender Teile wachsen lassen.
Die Stärke dieses Jutsus ist abhängig von der Erfahrung mit dem Kiraryugen und des Shinobi-Ranges. Zudem ist diese Fähigkeit der Hauptbestandteil des Kiraryugen.
Der Chakraverbrauch ist einmalig beim Wachsen oder Verändern der Körperteile.
Körperteile können in der Größe variabel sein, verbrauchen aber potenziell steigendes Chakra.

Tonan manazashi no Ryu (Gestohlender Blick des Drachen)

Typ: E-Rang
Wirkzeit: passiv
Chakraverbrauch: keiner
Beschreibung: Durch die Verbindung zum Drachenvolk werden die drachischen Instinkte geweckt. Dies wirkt sich in erster Linie auf den Aufbau des Auges aus. Die Netzhaut nimmt mehr Platz in der Augehöhle ein, wodurch es möglich wird, dass sich die Pupille zu Tageszeit in einen schmalen Schlitz verengt. Dieser Effekt dient zur Einschüchterung von Feinden und wirkt in den ersten Sekunde verwirrend.

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Kunst des Schuppenwachstums

Mit dieser Kunst kann der Anwender auf Befehl Schuppen an bestimmten Körperteilen erzeugen.
Die Schuppen haben eine rautenförmige Struktur und sind in der Länge nach leicht gebogen.
Diese Schuppen schützen kurz an den Stellen vor körperlichen Schaden, wie etwa einem Stich mit dem Kunai, und Hitze, wie etwa einem Feuerstoß. Die betreffenden Stellen werden äußerlich nicht verletzt, aber halten nur einem Angriff für jede Schuppendicke stand, danach verschwinden sie wieder. Je höher der eingesetzte Rang, desto widerstandsfähiger sind die Schuppen.
Die Schuppendicke wird durch die eingesezte Chakramenge bestimmt. Eine Schuppe hat eine Abdeckfläche von 2cm² und für jede Schuppe wird eine Entwicklungszeit von 0.15 Sekunden benötigt, unabhängig von der Schuppendicke.

Typ: E-Rang
maximaler Widerstand: Fausthieb
maximale Schuppendicke: 1 Schuppe

Typ: D-Rang
maximaler Widerstand: natürliche Krallen und Feuer
maximale Schuppendicke: 1 Schuppe

Typ: C-Rang
maximaler Widerstand: Kunaistich
maximale Schuppendicke: 2 Schuppen

Typ: B-Rang
maximaler Widerstand: Schwerthieb
maximale Schuppendicke: 3 Schuppen

Typ: A-Rang
maximaler Widerstand: beschleunigte Geschosse
maximale Schuppendicke: 4 Schuppen

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Kunst des Schwanzwachstums

Chakraverbrauch: mittel
Beschreibung: Dem Anwender wächst ein Schwanz, sodass er damit zusätzliche Last tragen kann oder damit zuschlagen könne. Die getragene Last wird durch den nach Länge abhängigen Muskeldurchzug berechnet.

Typ: C-Rang
Wirkzeit: 10 Sekunden/fokussierend
Länge: 0,5m
zusätzliches Gewicht: 2kg
Bemerkungen: Der Schwanz ist noch zu kurz, sodass man damit zuschlagen könne. Er kann aber für die Balance oder zum Lasten schleppen benutzt werden.

Typ: B-Rang
Wirkzeit: 20 Sekunden/fokussierend
Länge: 1m
zusätzliches Gewicht: 4kg

Typ: A-Rang
Wirkzeit: 30 Sekunden/fokussierend
Länge: 1,5m
zusätzliches Gewicht: 6kg

Typ: S-Rang
Wirkzeit: 45 Sekunden/fokussierend
Länge: 2,5m
zusätzliches Gewicht: 10kg
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Kunst des Feuerspeiens

Typ: C-Rang
Wirkzeit: 2 Sekunden
Chakraverbrauch: mittel
Reichweite: 6m
Durchmesser: 0.1m
Beschreibung: Dem Anwender wächst im Rachenraum die Veranlagerung zum Feuerspeien. Im Grundlegenden sind es 2 Kammern, die mit speziellen Chemikalien gefüllt sind. Werden sie in der Luft in Berührung gebracht, ergeben sie einen Feuerball, ähnlich dem Gōkakyū no Jutsu, nur dass dieser mit zusätzlichem Chakra angereichert werden kann. Die maximale Größe und Reichweite des Feuerballs ist von der Erfahrung als Shinobi abhängig.

Typ: B-Rang
Reichweite: 9m
Durchmesser: 0.25m

Typ: A-Rang
Reichweite: 12m
Durchmesser: 0.75m

Typ: S-Rang
Reichweite: 18m
Durchmesser: 2m

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Kunst des Flügelwachstums

Wirkzeit: 30 Sekunden/fokusierend
Chakraverbrauch: hoch
Voraussetzung: Chakrakontrolle 3 (normal)
Beschreibung: Dem Anwender wachsen Flügel und das Methansammlungsorgan, mit denen er dann aubheben könne.

Typ: B-Rang
Nutzen: Die Methanlunge kann auf diesem Rang noch nicht gebildet werden, sodass mit den Flügeln jediglich nur gleiten kann, indem man von einem höheren Punkt abspringt, und seine Flügel ausbreitet.

Typ: A-Rang
Nutzen: Ab diesem Rang kann die Methanlunge entwickelt werden. Dafür wird der Magenraum verkleinert und der Rücken wölbt sich ein bischen. In diesem neuen Hohlraum entsteht die Methanlunge, die bis zu 0,25m³ Gas sammeln kann. Die Kammer wird mit zudem mit Schuppen ausgestattet, die vor Stichverletzungen und ein Austreten des Gases schützt. Mit dem Gas fühlt man sich um 25% leichter, und zudem kann ab diesem Rang erstmalig im begrenzten Maße geflogen werden. Man kann ab diesen Rang nur leicht abheben, kurz mit den Flügeln schlagen, um so eine größere Sprundkraft und -weite erzielen, aber noch nicht komplett fliegen.

Typ: S-Rang
Nutzen: Ab diesem Rang kann komplett eigenständig geflogen werden. Zudem kann man mithilfe zusätzlichen Chakras kann das Gas in der Lunge komprimiert werden, und so den Effekt der geringeren Anziehung auf 50% beschränken. Zusätzlich kann nun, in Verbindung mit der Feuerspeikunst, das Methan für die Feuerbälle zusätzlich nutzen und so die Feuerballgröße um 33% steigern.

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Kunst des Klauenwachstums

Typ: B-Rang
Wirkzeit: 15 Sekunden fokusierend
Chakraverbrauch: gering bis mittel (nach Schärfe der Krallen abhängig)
Beschreibung: Hände für Füße des Anwenders werden mit Klauen und Krallen ersetzt, die sich in weiche Materialien wie Holz mit Leichtigkeit verhaken können. Zudem können mit den Krallen tödliche Wunden verursacht werden.

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erweiterte Kunst des Schuppenwachstums

Typ: A-Rang
Wirkzeit: 1 Stunde / 0.25m²
Chakraverbrauch: sehr hoch
Beschreibung: Der Anwender kann sich nun passiv Schuppen auf der Haut wachsen lassen. Für jeden Körperteil wird einmalig eine bestimmte Menge Chakra benötigt.

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erweiterte Kunst des Klauenwachstums

Typ: S-Rang
Wirkzeit: 5 Sekunden
Chakraverbrauch: gering
Vorraussetzung: Klauen und Krallen der B-Rang Version
Beschreibung: Die Klauen und Krallen werden auf Perfektion geschnitten und ausgebaut. Die Fußkrallen sind nun fähig sich in Metall zu bohren und zu verformen. Die Klauen sind nun scharf genug, dass sie Bäume und sogar Knochen durchtrennen können.

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Kikoninnen no danbira (Seelenverbindung des Schwertes)
Typ: Verbindung (mindestens B-Rang)
Besonderheit: Um ein Kikoninnen no danbira einzugehen, muss man bei der Herstellung eines Schwertes beteiligt sein, indem man sein eigenes Feuer für die Erwärmung des Metalls zur Verfügung stellt.

Beschreibung: Ab der Fertigstellung kann das Schwert als Chakra-Vorrat angezehrt und angereichert werden. In dem Schwert kann 15% zusätzliches Chakra verlagert werden. Solang das Schwert Chakra beinhaltet ist das Schwert um ein vielfacher schärfer als normalerweise.
Das Clan-Mitglied weiß immer wo sein Schwert ist und kann es, ähnlich wie beim Drachenhhorn, durch eine Chakraspur zurückverfolgen.

Ryugan (Auge des Drache)

Typ: B-Rang
Beschreibung: Diese passive Fähigkeit des Kiraryugen erlaubt es dem Besitzer mit dem Blick eines Drachen zu sehen. Es gibt 2 Varianten der Benutzung:
a) Der Benutzer kann eine optische Vergrößung auf Entfernung vornehmen, wodurch er 10-mal schärfer und genauer sehen kann als normale Menschen.
b) Der Anwender erkennt Wärmequellen, ähnlich wie bei einer Wärmebildkamera.



 
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Minakawa Hideki

Guest
An sich habe ich nichts gegen deine Künste bzw. dein Erbe. Das liegt aber weniger an seiner perfekten Balance als daran, dass du fast nichts beschrieben hast, was man bewerten könnte. Du sagst nicht, wie die Drachen aussehen, wie groß sie sind, wie sie heißen etc. Außerdem heißt es "beschworenen" und nicht "beschwörten".

Das Gleiche gilt für deine Verwandlungen. Wie lang sind Schwanz und Schuppen, wie stark schützen sie usw. Aber dass du auf E schon einen Schwanz kriegen kannst ist derbe übertrieben. Ich gehe hierbei von einem Schwanz aus, der dir nützt, also wenigstens bis zum Boden geht.

Dann die Seelenverbindung: Rang? Wieso fliegt das Schwert? Klingt für mich ohne Chakraeinsatz für quasi unmöglich, da sogar Samaheda nur durch's Wasser "schwimmen" kann, während deine Schwerter scheinbar Alleskönner sein sollen. Abgesehen davon ist Schmieden keine Sache, die man in ein paar Jahren weit genug lernt, um gute Schwerter herstellen zu können. Was wiederum entweder die Story ändern würde (von anderen geschmiedet) oder solche Schwerter erst ab Jo-Nin ermöglichen.

Auge des Drachen: Du willst mit einem E-Rang 25 mal besser sehen, und wahlweise eine Wärmebildkamera haben? Nix da, viel zu hart.

Generell: Du hast nicht immer die Form eingehalten, die eigene Jutsus haben müssen. Auch ist deine Clanbeschreibung sehr... mager. Ich denke zu einem solchen Außenseiterclan lässt sich mehr sagen als die drei kleinen Absätze. Z.B. wieso sie mit Drachen so dicke sind. Sollte dieser Hintergrundteil in deinem Profil abgedeckt sein, dann ändert das nur die Tatsache, dass ich nicht mehr so sehr auf der mageren Clanbeschreibung, als viel mehr auf der noch magereren Bluterbenbeschreibung rumhacke.


Ergo: Fang nochmal von vorn an.


MfG Hideki
 
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Zanryu Kiranai

Guest
Update:
-Geschichte des Kiranai-Clans erheblich erweitert

-Sakera Baika no Jutsu:
-Ränge angepasst
-weitere Beschreibung hinzugefügt

-Keikanera(Seelenverbindung des Schwertes)
-Rang angepasst
-Chakra-Vorrat hinzugefügt
-automatische Rückverfolgung entfernt

-Ryugen
-Rang stark angehoben
-Weitsichteffekt verringert
 
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Minakawa Hideki

Guest
Erstmal: besser. Aber definitiv noch weit entfernt von der Annahme. Die Geschichte ist soweit ok, aber meine Stimme zählt da eher wenig. Gehört in die Bewerbung und von Lehrern bewertet.

Dann zu den Drachen: Du hast mich scheinbar falsch verstanden. Mich interessiert wie die Drachen der Kuchiyose heißen/Aussehen etc. Denn, was soll ich mir unter Drachenwelpen vorstellen? Außerdem finde ich 5 Meter Drachen als ausgewachsen zu bezeichnen sehr untertrieben. Abgesehen davon, dass große Drachen mMn bei 20 Meter anfangen wären sie damit eine gewaltige Ecke kleiner als jede Schlange oder jeder Frosch, der jemals beschworen wurde. Hier hast du mal ein Beispiel, wie ich mir eine sehr gut beschrieben Kuchiyose vorstelle: http://www.naruto-rollenspiel.de/showthread.php?t=1713
Mach das in der Art und ich bin zufrieden (natürlich auf Drachen bezogen und nicht zwangsweise in Teams oder so).

Die Atem deiner Drachen: Kombiniere das mit den beschworenen Drachen. Sprich: Der auf dem B-Rang beschworene Drache hat einen soundso langen/heißen/farbigen Atem. Und was ist Typ Volk?

Deine Verwandlungen: Ich finde sie immer noch weit übertrieben und zu ungenau. Wie schnell geht das? Wieviel Chakra kostet das? Hat es bleibende Chakrakosten (also sozusagen alle 10 Sekunden soundsoviel)?

Dein Doujutsu: Warum hilft dir das deinen Körper zu verändern? Außerdem werden Doujutsus nicht einfach so erlernt (sprich mit einem Rang) sondern nach und nach verbessert, siehe Uchiha und Hyuuga.

Seelenverbindung: Du bist nicht auf meinen Verweis eingegangen, dass das Schmieden keine Nebensache ist. Bitte ändere das nach einem der von mir genannten Hinweisen.

Generell bin ich gegen ein Doujutsu. Drachen zeichnen sich nicht allein durch ihre Augen aus. Ich würde dir den Tipp geben mit dem gesamten Erbe eher in Richtung Inuzuka zu gehen, sprich Kombihenge und derartiges. Denn wenn du dich komplett verwandelst (logischerweise nur auf höheren Rängen), dann erspart das viel Kleinarbeit bei den Künsten und beim Lernen. Ist aber nur ein Tipp, wenn du es so lassen willst (vom Prinzip her) wie es ist, dann ist das ok, solange du noch einiges verbesserst.


MfG Hideki
 
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Zanryu Kiranai

Guest
Update:
- Größe der Drachen skaliert
- Alterbeschreibung hinzugefügt
- Doujutsu entfernt

- Kuchiyose No Jutsu:
- Feueratem für höhere Ränge detailliert
- S-Rang verändert

Sakera Baika no Jutsu:
- Wirkzeit und Chakraverbrauch zugefügt
- Einige Beschreibungen angepasst
- zusätzlichen E-Rang hinzugefügt

Keikanera:
- Vorraussetzung: selbstgeschmiedet entfernt
- Vorraussetzung: Beihilfe beim Schmieden hinzugefügt

Erläuterung:
Dass die Verwandlungen einmalig Chakra kosten, ist schon seit Beginn in der Beschreibung des Sakera Baika no Jutsu enthalten. Ebenso steht drin, dass die Zurückverwandlung 25% des eingesetzten Chakras zurückerstattet wird, weil es weniger zum Zuwachs, sondern eher zur Erhaltung der neu entstandenen Zellen, zählt. Das Chakra wird nach Entfernung eben nicht mehr benötigt.
 
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Minakawa Hideki

Guest
Die selbe Kritik wie vorher: Es ist besser, aber immer noch verbesserungswürdig.

Erstmal was so stehen kann: Die Augen und die Seelenverbindung sind jetzt angenommen. Der Rest bedarf noch mehr oder weniger Arbeit.

Fangen wir mit dem Kürzeren an, der Verwandlung: Das mit dem Rückerstatten hab ich überlesen, sorry. Aber entferne es trotzdem. Es ist schlicht und ergreifend nicht möglich etwas zurück in Chakra zu verwandeln. Außerdem sind die Formulierungen ungenau. Du sagst z.B. beim zweiten E-Rang, dass es vor körperlichen Schäden und Hitze schützt. Erstmal sagt das alles und nichts. Schreib alles, was mit Schutz zu tun hat lieber so, dass die Schuppen auf Rang E sich soundso schnell bilden (gib es am besten in Quadratzentimeter pro Sekunde an,) und die Härte von z.B. Wachs haben. Auf D dann sounsoschnell etc...
Aber PG betreibst du immer noch stark. Du willst auf C fliegen können und billige Gokakyu's abfeuern? Nix da, das hat nichts mehr mit Verwandeln zu tun.
Ich würde vorschlagen, dass du das Bilden eines Schwanzes, von Flügeln und der Schuppen entweder trennst (und so Effekte wie Gokakyu erst bei einem Rang an A erlaubst) oder dass du es nochmal mit einem sehr gut strukturierten und alles in geregelten Maßen erklärenden Post schreibst/editierst. Ersteres macht es einfacher, während zweiteres dafür im Endeffekt praktischer ist (du lernst es halt zeitgleich sozusagen). Doch weil mir deine Mühen gefallen gebe ich dir für die zweite Möglichkeit mal eine gröbere Vorlage:

Sakera Baika no Jutsu (Jutsu des anpassenden Körpers)

Mit dieser Kunst ist es möglich den eigenen Körper in den eines Drachen zu verwandeln. Je nach Ausbildungsgrad nimmt dies anfangs nur einfache Formen, wird im Mittelteil sehr... besonders (so ein Mensch-Drache-Hybrid sieht schon lustig aus) und am Ende (Rang S) sieht man mehr aus wie ein kleiner Drache auf Beinen.

E-Rang:
Auf diesen Rang passiert noch nicht viel. Die Augen werden schlitzförmig, ein leichte Schuppenschicht (vollständig ist sie nach etwa 10 Sekunden), die nur solche Dinge wie Funken oder ganz schwache Streifschläge abhält, bildet sich an allen Körperstellen, außer in den Gelenken, da dies die Bewegung blockieren würde, und am Ende der Wirbelsäule bekommt man eine leichte Ausbuchtung. Der Anfang eines Schwanzes.


So in etwa könntest du das machen. Flügel hast du frühestens ab A und einen starken Schwanz ab B. Der Rest liegt bei dir. Und ich will nicht sehen, dass du mein Beispiel Wort für Wort übernimmst.^^


So, nun erstmal zu den Drachen allgemein. Ich finde immer noch, dass du untertreibst. Meiner Meinung nach werden Drachen a) hunderte von Jahren alt und b) paaren sie sich sehr selten. Einmal alle 2 Jahre ist usus. Genau wie das Gemeinschaftsleben. Drachen sind Einzelgänger. Und Drachen hören nie auf zu wachsen. Ausgewachsen würde ich ab 200 Jahren sagen. Mit tausend sind es dann hundert Meter lange Bestien (natürlich sind diese einmalig und sollten einer S-Rang Beschwärung vorbehalten sein). So stelle ich mir Drachen vor. Und Wyrme sind meines Wissens nach mehr Würmer oder Schlangen und haben wenig mit den majestätischen Drachen zu tun.

Deine Kuchiyose ist immer noch sehr mager. Außerdem beginnen Kuchiyose ab B, denn darunter sind Drachen nutzlos (da sogar kleine Jungdrachen stark sind). Du kannst auch mehrere Kuchiyose auf einem Rang haben. Also z.B. einmal auf B die Beschwörung eines Drillingspaars an Jungdrachen (alle mit Namen, Charaktereigenschaften etc. halt wie beim gezeigten Beispiel) und ein anderes Mal beschwörst du den Drachen XYZ, der als Meister des Fliegens gilt. So in der Art stelle ich mir eine Beschreibung vor. Du beschwörst nicht wie Oro irgendeine Schlange, oder wie Jiraya irgendeinen Frosch. Drachen sind seltene, mächtige Wesen. Und als solche will ich, dass die Beschreibung eines einzelnen Kuchiyose Ranges wenigstens so lang ist, wie dieser Absatz.

Ich weiß, ich verlange viel. Aber Drachen sind ein anspruchsvolles Thema. Sie sind in fast jedem Kulturkreis bekannt, und überall sind sie unabhängig von ihrer Gesinnung mächtige Wesen. Deine Künste und dein Kekkei sollten diesem gerecht werden. Normalerweise würde ich deinen ersten Versuch schon ins abgelehnt verschoben haben (also früher, als ich das noch alleine konnte), aber deine Mühen kann ich sehen, und darum denke ich, dass du das schaffen wirst.^^

So genug lamentiert, hier mein obligatorisches:


MfG Hideki
 
Z

Zanryu Kiranai

Guest
Update:
Sakera Baika no Jutsu:
- Strukturierung teilweise verändert
- Chakrawiedererstattung entfernt
- Teilweise Ränge verschoben

Anmerkungen:
Nachtrag zum vorletzten Post:
Der Typ "Volk" bezieht sich dabei, auf die Tatsache, dass der Feuerkegel eine natürliche Fähigkeit und kein Jutsu mit einem benötigten Rang ist. Ich wollte dabei nur das Layout beibehalten.

Neu:
Die Definition Wyrm ist vielseitig. Dabei können, wie du gemeint hast große Würmer gemeint sein, aber ebenso sind dabei große und vollausgewachsene Drachen gemeint. Auf google-Bilder Wyrm eingeben und bisschen angucken. ;P

Die Kulturen und das Gemeinschaftsleben von Drachen ist von Universum zu Universum unterschiedlich, zudem muss ein Klischee nicht immer stimmen oder das Lebewesen außerhalb von normalen Umständen anders leben, ist ebenfalls aus anderen Spielen oder ähnlichen bekannt. Da aber in der Welt von Naruto bisher nie Drachen in persönlicher Gestalt vorkamen, ist hierbei nicht festgelegt, wie sie zu leben haben. Ich habe mir hierbei eine ideale Gesellschaft vorgestellt, die mit einem menschlichen Clan harmoniert.

Was das Kuchiyose betrifft, war mein Hintergrund dabei, dass die Drachen, vorallem die kleineren Versionen, nicht allein weiterkämpfen, und der Beschwörer einfach so in der Gegend rumsteht, sondern dass sie zusammen angreifen würden und mitunter sie beidseitige Angriffe durchführen können.
 
S

Seiyuuki Jin

Guest
Servus, ich werd denn ma meinen Kollegen in diesem Wust hier unterstützen, denn da jibbet einiges was mir noch nicht gefällt, bzw was nicht geht.

Dazu gehören Folgene Punkte

Geschichte

Allgemein ist das ein Totales durcheinander und schwer zu überblicken.

Eine ausführliche Geschichte ist gut, aber was du da beschrieben hast, ist nichts Halbes und nichts Ganzes. Über deinen Klan sagst du so gut wie überhaupt nichts aus, der Großteil davon ist Beschreibung deines Kuchiyose Volks.

Trenne das bitte. Vorlagen für eine Klanbeschreibung, sowie eine Kuchiyose Beschreibung findest du hier und hier


Kuchiyose

Generell: E Rang Kuchiyose gibt es nicht, der Chakraaufwand für die kleinste Art der Kuchiyose liegt bei D, diese sind dann außerdem nicht für den Kampf zu gebrauchen sondern bestefalls, als Gesprächspartner, Bote oder Balast zu gebrauchen.
Die ersten Geister die im Kampf eine Hilfe sein können, beginnen bei C und wie gesagt, sie sind dann bei weitem noch keine großen Monster und nen Jounin sollte mit ihnen fertig werden. B Rang wirds dann schon etwas happiger, da ab hier auch gegeben ist, das diese Kuchiyose durchaus auch alleine in einen Kamf ziehen kann, ohne das sie sofort platt gemacht wird. A Rang nimmt es locker mit mehreren Gegner auf und hat auch mit Jounin nicht all zu große Probleme und S-Rang ist Ultimativ (und nur von besondern Nins überhaupt beschwörbar).

Kuchiyose sind Geister, es gibt sie nicht wirklich in unserer Welt, sprich sie sind nur solange physisch vorhanden wie die Beschwörung dauert, danach kehren sie in ihre Dimension zurück. Sprich, sie existieren nicht in dieser Welt (ausnahmen bilden gewisse Heiligtümer von mir aus baue einen Heiligen Berg in die Geschichte ein, auf dem man die Geister auch hin und wieder so antreffen kann) und ein richtiges Leben und freies rumfliegen ist nicht.

Aus persönlicher Sich, die jedoc in diesem Fall nicht zwingend ist und nur als Bitte eines Mitspielers aufgefasst werden solle, möcht ich dich dran erinnern, das wir sozusagen in einer Welt spielen, die im Stile des feudalen Japan angesiedelt ist. Und dort sahen Drachen etwas anders aus. Vieleicht überarbeitest du das Aussehen.

Wie Hideki bereits erwähnt hat, die Art der Kuchiyose die Beschwörst, (auf die dein Char in Regel zurückgreift,) sollte genauer definiert und beschrieben sein, im Kuchiyose von Saya hier, welches ebenfalls atm noch verhandelt wird, siehst du wies gemeint ist. Vieleicht siehst du dir die Beiden Beispiele an und fängst mit dem Kuchiyose nocheinmal von Grundauf neu an, da ich random beschworene Kuchiyose nicht mag, da damit zuviel Schindluder betrieben werden kann und dene Kuchiyose Beschreibung atm sehr wirr und schwer verständlich/lesbar ist.
Desweiteren vertrete ich die Meinung, das Kuchiyose sowie ein eigenes Kekkei Genkai ein Privileg sind, das durch harte Arbeit (einer sehr ordentlichen, kreativen und druchdachten Beschreibung) erlangt werden sollte, da beides dem Spieler ingame einen vorteil gegenüber allen anderen Spielern bringt und er einzigartige Fähigkeiten erhält. Behalte das im Hinterkopf.

Kuchiyose zählt nicht als Kekkei Genkai, Kuchiyose ist Kuchiyose und damit bitte nicht unter Kekkei Genkai zu ordnen (trenne das bitte in deinem Post)

Alle Angaben ohne Gewähr, der genaue Kuchiyose Regelthread kommt noch (wird aber großteils von mir geschrieben, daher kanst du die Angaben da oben schon als richtlinie nehmen).


Zu deinem eigentlichen Kekkei Genkai:

Auch wenn ich kein Fan von bin, theoretisch ist diese Art Kekkei möglich jedoch:

Schuppenwachstum geht i.O, jedoch wären diese immer mit Chakra durchsetzt (denn nur druch den Verbrauch von Chakra kannst du deine Zellen überhaupt derart manipulieren) Je nach Stärke der Schuppen, wäre damit auch die Widerstandskraft größer. Sprich auf E-Rang schützen dich die Dinger bestenfalls gegen Faustangriffe eines anderen Genin, auf S-Rang biste so gut (nicht komplett!!! Chakrawaffen z.B. haben immer die Möglichkeit dich zu verletzen) wie unkaputtbar.
Der Chakraverbrauch steigt mit jedem Rang, und wird nicht wie meinst kleiner. (Begründet dadurch das härte Schuppen mit mehr Chakraversetzt sind)

Die Dauer mit der du Schuppen wachsen lässt, sollte im Prinzip immer gleich sein, lege dich da bitte auf einen Mittelwert fest.

Was die anderen Veränderungen an deinem Körper angeht, naja, ganz ehrlich, das weiß ich selber noch nicht und muss ich noch mit dem Rest der Meute hier bekaspern. Ich denke aber mal das du mit dem Kuchiyose vorerst genug zu tun haben wirst. Eine Bitte hät ich jedoch...fasse den ganzen Kram zusammen, Sprich alle Veränderungen an dir, die auf dem D-Rang passieren, alle die auf dem C-Rang passieren etcpp. Wenn du in der Lage bist diese Sachen nur Teilweise eintreten zu lassen, dann füge das ggfls hinzu. Für uns ist es relativ wichtig, was du mit welcher Stufe erreichen kannst (und das auf einen Blick) damit wir das anständig bewerten können.

So...viel Spass denn XD
 
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Zanryu Kiranai

Guest
Update:
Kuchiyose entfernt (wird eigenständig erstellt)
Kunst des Schuppenwachstums verändert
Seelenverbindung des Schwertes umbenannt
Jutsu des anpassenden Körpers umbenannt
Clan-Beschreibung strukturiert und erweitert

Edit: Ich möchte erstmal eine inhalt- und spieltechnische Meinung bekommen. Wenn dann alles in Ordnung ist, werde ich die Form bearbeiten.
(So bin ich nunmal^^ erst das Wichtigste, dann alles Drumherum)
 
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Minakawa Hideki

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So, ich guck dann doch mal wieder rein. Also, das einzige, wo ich noch ansetze ist die Kunst des angepassten Körpers. Ich finde vieles noch ungenau, z.B. die Dicke der Schuppen mit Zahlen anzugeben, die keine Einheit haben. Ist maximale Schuppendicke 1 jetzt ein Zentimeter, Millimeter oder wie? Außerdem kann man Chakrawaffen mit soetwas NICHT widerstehen. Die schneiden durch so ziemlich alles. Bei deiner Schwanzbildung finde ich es unpassend, dass er nur so kurz hält, bzw. die Verlängerung von einer viertelsekunde zu kurz ist. Mach das doch einfach als B-Rang Kunst, die dir gleich einen starken, kampfbereiten Schwanz gibt (aber nicht übertreiben).

Dass du mit einer C-rang Kunst Feuer speien kannst finde ich eben so übertrieben wie mit B zu fliegen, denn um einen Menschen, und dann auch noch mit Schuppen und Co. in die Luft zu erheben braucht es mehr als ein paar normale Fügel. Du bräuchtest wenigstens 10 Meter Flügel, und da ist mir B zu niedrig.

Deine passive Schuppenfähigkeit und deine Krallen auf B sind ok. Jedoch würde ich sagen, dass du die S Schuppen weglässt, und ihre Stärke von deiner abhängig machst. Passt besser.


MfG Hideki
 
Z

Zanryu Kiranai

Guest
Okay arbeite ich mal durch:

Schuppendicke: Damit ist gemeint, wie viele Schuppen übereinander liegen können, um eine Schutzhaut zu bilden.

Wirkzeit: Damit ist die Zeit gemeint, die verstreichen muss, damit das Jutsu seine volle Wirkung entfalten kann und einsatzbereit ist. Fokussierend heißt hier bei, dass sich der Anwender für dieses Jutsu besonders konzentrieren muss und sich dabei nicht bewegen kann. Natürlich kann er den Fokus unterbrechen um auszuweichen, etc. muss aber dann von vorne mit dem Fokus beginnen.

Fliegen: Das Fliegen eines Drachen ist nicht nur durch die Flügel vorrausgesetzt, denn dafür wäre auch ein ausgewachsener Drache viel zu schwer. Das Geheimnis liegt hierbei, dass Drachen eine zweite Lunge haben, die nicht mit dem Atmungssystem verbunden ist, sondern mit dem Magen des Drachen. Wird Nahrung im Magen verdaut, so entsteht Methan, welches leichter als Luft ist. Dieses Gas wird in der zweite Lunge, die sich hinter dem Atmungsorgan liegt, gesammelt. Der Auftrieb, der erbracht wird, hilft dem Drachen das Fligen zu ermöglichen. Das Methan kann zusätzlich vom Feuerspeien verwendet werden, um so einen größeren Feuerball zu erstellen. Selbstentzündung ist nicht möglich, weil sich im Rachen des Drachen eine Klappe befindet, die sich nach dem Speien immer wieder schließt.

Ich glaub, ich werde beide Texte nochmal einfügen, und das von dir angesprochende, werde ich nochmal überdenken und umschreiben.


Update:
- Isshin suru karada no Jutsu:
einzelne Fertigkeiten benannt
- Kunst des Schuppenwachstums:
Einheit hinzugefügt
maximaler Widerstand von A-rang und S-Rang getauscht
neuen S-Rang entfernt
- Kunst des Feuerspeiens
Feuerballgröße stark verringert
- Kunst des Flügelwachstums
Voraussetzung zugefügt: Chakrakontrolle 4



edit zum Aussehen der naruto-Drachen:

hab doch im Manga einen Drachen gefunden^^
(bild ist verkleinert, weil etwas zu groß war^^)
 
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Minakawa Hideki

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Das Schuppenwachstum ist meines Erachtens so ok. Das Feuerspeien von der Relation her auch.

Beim Schwanz muss ich wieder ansetzen. Du sagst zwar etwas davon, dass er bei höherem Rang stärker, länger etc. wird, aber dann solltest du entweder auch die Ränge so angeben (also wie beim Schuppenwachstum) oder es vereinheitlichen. Ich denke ein normal starker Schwanz wäre auf B möglich, dann müsstest du das nicht in Stufen lernen.

Die Kritik am Fliegen habe ich auf deine Verwandlung bezogen. Und dazu hast du nichts gesagt, denn wenn du auch noch Zusatzorgane bilden willst, die in einem menschlichen Körper eigentlich keinen Platz hätten, dann ist das schon S. Die Flügel sollten erst auf A möglich sein, dann aber nicht auf 5 Minuten begrenzt, sondern eher an deine Ausdauer, wobei das Fliegen mit Dauerlauf vergleichbar sein sollte. Da Flügel keine übermässig komplizierten Konsturkte sind (besonders im Bezug auf ihre Größe) ist ein Chakrakontrollminimum eher tief anzusetzen. Bei 3 wäre es ok.


MfG Hideki
 
Z

Zanryu Kiranai

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Update:

Kunst des Schwanzwachstums
- Ränge gegliedert
- durchschnittliche Wirkzeit verringert
- tragbares Gewicht verringert

Kunst des Flügelwachstums
- Ränge gegliedert
- Wirkzeit auf fokussierend beschränkt
- Flugfähigkeit auf A-Rang verringert
- Chakrakontrollanforderung auf 3 verringert
 
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Kasumi

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Kleine Anmerkung: das auf deinem Bild ist ein Haufen von Deidaras komischem Bastelzeug und kein Lebewesen...
 
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Zanryu Kiranai

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Das ist mir klar, aber es ging mir dabei um die Anatomie und das Äußere, denn das Bild belegt nur, dass es im Naruto-Manga auch Drachen des "europäischen" Sinnbilds, also mit zwei Flügeln und 4 Beinen, und nicht nur die "asiatischen", die nur 4 Beine haben und durch "magische" Weise fliegen.
 
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Minakawa Hideki

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Mit dem Schwanz bin ich zufrieden, mit den Flügel auch beinahe. Könntest du bei denen noch bei A einfügen, dass deine Flugfähigkeit stark eingeschränkt ist? Also, dass du halt starten kannst, aber lahm und ungeschickt fliegst. Das ist zwar eher kosmetischer Natur, aber ich denke, es schadet nicht.

Soweit kann ich dir aber mein Angenommen geben.


MfG Hideki
 
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Zanryu Kiranai

Guest
Update:
Kunst des Flügelwachstums:
- A-Rang abgestimmt
 

Kasumi

Administrator
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Da derzeit kein anderer Jutsuarbeiter da ist, muss ich wohl einspringen und die wenig dankbare Aufgabe übernehmen, dir zu sagen, dass dein Bluterbe wohl in eine Fantasy Welt wie die von DSA oder so passt, aber nicht in die von Naruto. In der Serie kommt zwar ein gebastelter Drachen vor, aber das haben wir in unserer Welt auch zur Genüge und trotzdem gibts keine Drachen. Deswegen muss ich dein Bluterbe ablehnen und dich bitten, was zu finden, was auch wirklich in die Naruto Welt passt.

--> Abgelehnt.
 
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