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kleines Räuberlager

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Illuminati Akiri

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Akiri hatten den, teilweise älteren Jounin zugehört. Sie wollte sich nicht weiterhin wie eine Genin verhalten, ein wenig tröstete es sie ja schon, dass Yakana Nanami auch wie ein Kind einschätzte, auch wenn nicht die selben Gründe dahinter steckten, wie Akiri sie gesehen hatte. Je näher sie der Wüste kamen umso wärmer wurde es, Akiris Laune verschlechterte sich zunächst nur unmerklich, doch als sie plötzlich mitten im tiefsten Sand ankamen, schwankte ihre Laune sofort auf den Nullpunkt. Sie hatten angehalten weil Akiri sich schmollend in den Sand gesetzt hatte.

“Überall Sand kein tropfen Wasser, ich fange jetzt schon an die Wüste zu hassen!“

Die Hitze zwang in ihr eine schwelende Übelkeit hervor und ihren Frust zu verbergen, hatte sie eh nie vor gehabt. Fern vom Wasser war sie fast schlimmer als ein Kind, nörgelnd, motzend, unzufrieden. Sie brauchte das Nasse Element um froh zu sein, ihre Sekte verband etwas besonderes mit dem Wasser, Wasser war Leben und diese Wüste war ein staubiges etwas, was vielleicht noch den Tod bringen konnte, wenn man Glück hatte. Plötzlich tauchten vor ihnen 15 Gestalten auf Kamelen auf.
Akiri hatte sich offenbar das Lager einer Wüstengang ausgesucht um ihrem Ärger Luft zu machen, diese waren nun nicht erfreut, diese ungebetenen Gäste hier vor zu finden.

“Hey ihr da, dass ist unser Gebiet, habt ihr nicht die Markierungen gesehen? Knochen! Wir wollten sie eh erneuern, nehmen wir doch eure!“

Spuckte der Anführer große Töne, Akiri ignorierte sie, selbst wenn die Räuber Ninja waren, in einer Wüste konnte man auch ruhig abgeschlachtet werden, bevor man verdurstete.
 
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Tenkakuro no Yakana

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<--- Kleine Insel vor dem Windreich, Kirigakure

Die Hitze bekam Yakana durch ihre Aura eher wenier zu spüren, denn selbst wenn sie den Sand unter ihren Füßen nicht einfror so umgab sie doch immernoch eine verdammt kühle Aura dafür das sie in der Wüste waren. Die geisterhafte Eisfrau war das Reisen gewohnt, auch wenn sie hitzige Länder eher mied so war es nicht ihr erstes Mal in der Wüste und sie wusste genau wieviel Chakra sie in ihre Aura zusätzlich stecken musste. Ihre Kleidung, die mehr aus wenig Stoff bestand war für die Wüste nicht tauglich gewesen, also hatte sie sich noch einen weißen leichten Mantel besorgt, der ihre Haut vor der dauerhaften Einstrahlung schützte. Unter dem Schatten des Mantels war es auch einfacher die Kälte aufrecht zu erhalten. Yakana blickte kurz zu Nanami hinüber, es war wohl nichts anderes als diese Augen permanent aktiviert zu haben, eine reine Übungssache, auch wenn sie sich nicht wohlfühlte zeigte sich das nicht auf ihrem Gesicht.
Als Akiri ihrem Frust mit einem Mal Luft machte und sich schimpfend wie ein kleines Kind in den Sand fallen lies musste Yakana irgendwie leicht lächeln und blickte die Kiri-Jonin in der Kapuze verborgen fast fürsorglich liebevoll an.
...Sie ist noch genau dieselbe wie früher... wie niedlich... das sie ohne Wasser so kindisch wird hatte ich fast vergessen...
Auch die nahenden Räuber störten sie wenig und sie zog einen ihrer Zöpfe aus der Kapuze. Das Eis in ihnen war am brechen und mehr Reif als wirkliche Kristalle also hob sie ihn aus der AUra heraus und wrang ihn über Akiri's Kopf aus, so dass diese von einem Schwall Eiswasser auf den Kopf erst einmal abgekühlt wurde und sich so wieder einkriegte. Sie hob nun aber, da sich die Räuber näherten und die drei Ansprachen aber doch den Kopf, kratzte sich kurz an der Stirn und sah nun zu Nanami hinüber.
"Seid ihr neugierig zu erfahren welche Technik ich euch entgegen schleudern wollte als ich euch noch für einen Feind hielt, Nanami-chan?" fragte sie wie beiläufig, da sie die Räuber selbst wenn sie Shinobi waren für keine große Bedrohung hielt. Wüstenbewohner waren anfällig für Kälteschocks und Yakana's Element einfach nur eine zerstörerische Naturgewalt.
 

Kasumi

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Woar Akiri kann aber gut meckern. Hätt ich ja nicht von ihr gedacht. Aber Überraschungen gibt es immer mal wieder. Was kommen da denn für Typen an? Meine Güte. Wie kann man nur so hässlich sein?...

Sie wandte sich von den Räubern ab und nickte, als Yanaka sie was fragte.

„Nur zu. Sei mein Gast…“

Sie war sich sicher, dass die Eisprinzessin das schnell und effizient erledigen würde, auch wenn sie schon von dieser Bande gehört hatte. Zumindest trifft die Beschreibung des Anführers der Gruppe, die sie im Sinn hatte ziemlich treffen auf den Anführer der Kerle hier. Er hatte schwarzes, verfilztes Haar, gelbe Augen und war hässlich, wie die Nacht.

Das wird interessant werden. Sie sollen ja ziemlich stark sein und konnten bisher immer den ANBU von Suna aus dem Weg gehen. Heute jedoch haben sie Pech gehabt. Mal schauen, wie Yanaka-hime sich anstellt. Wenn es nicht sein muss, werde ich nicht eingreifen.
 
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Illuminati Akiri

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Die Dusche kam zur rechten Zeit und Yumi setzte sich langsam in die Hocke, auf ihren Füßen wippend, denn sie wusste jetzt schon das die Abkühlung nicht ewig anhielt. Bereits dieses Wissen sorgte dafür, dass sie nicht vor Freude aufsprang und ihre Sensei umarmte.

“Danke Yakana-sensei.“

Doch einen Moment später war glitt ihr Blick gen Horizont, wo sich Dünen über Dünen stapelten. Jedoch blickte Akiri schon neugierig auf, als die Eisprinzessin anbot Nanami eine Technik zu zeigen, vermutlich vom die Räuber oder wer auch immer sie da besuchte zu bestrafen. Einen kurzen Moment hegte Akiri die sanfte Hoffnung, sie würde die Wüste unter Wasser setzten, der Wellengang wäre sicherlich schön anzusehen. Doch da Yakana eh extrem alt und weiße war, würde diese ihr diesen stummen Wunsch wohl nicht erfüllen.
Ihr neugieriger Blick erfasste die Tiere und kurz darauf die Reiter, sie waren wirklich außergewöhnlich hässlich.

Schon richtig das Yakana-sensei sich um sie kümmert, ich wäre zu erschlagen von der Wüste. Ich fühle mich als könnte mich ein Kind besiegen.“

Akiri erlaubte es sich einen Moment darüber zu sinnieren, wieso sie Nanami gefolgt war, in die Wüste! Man konnte doch nicht einen Kiri-Nin in die Wüste mitnehmen, vielleicht war Nanami ja doch der Feind. Doch diesen Gedanken suchte sie irgendwie zu verwischen, er war irrational und verbrauchte nur kostbare Energien. Es galt nun zu warten was die Eisprinzessin aus dem Ärmel zaubern würde, sicherlich war es beeindruckend, immerhin hatte diese gewisse geplant die Konoha-Jounin damit auszuschalten. Akiri begann sich langsam zu fragen, ob Yakana der Uchiha wirklich soweit vertraute, ihr diese Technik zu zeigen, denn einschüchtern würde es sie sicherlich nicht.

Langsam spürte sie die Sonne durch die Kälte des Eiswassers dringen, hoffentlich würde die Wüste im Schneesturm enden.
 
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Tenkakuro no Yakana

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Yakana schloß die Augen und streckte ihre Hand vor sich aus, sie konzentrierte sie und sogleich spürte man das rauschen eines kälteren Windes, er begann an ihrem Mantel zu zerren breitete sich schließlich immer mehr aus und die Luft trocknete in rasanter Geschwindigkeit in der gesamten Umgebung mehr und mehr aus auch wenn sie vorher schon nur minimale Feuchtigkeit aufgewiesen hatte. Trockenes Knirschen im Sand kündete von sich bildenden Eiskristallen ehe sich auf Yakana's Haut wieder damit überzog. Tanzend stoben einige kleine Schneeflocken um die EIsprinzessin herum doch ihre Haut wirkte nicht mehr ganz so bläulich wie zu vor, sie war weißer, fast ein wenig glasig und der Fluß von Chakra den sie in ihrem nahe Umgebung fließen lies durch ihre Aura war deutlich zu spüren.
Jetzt endlich nahm sie auch die zweite Hand vor und warf somit ihren Umhang von den Schultern auch wenn er noch um den Hals hängen blieb. Die Reihe komplizierter Siegel vollführte sie wobei schon funkelndes glitzern von silbernen und goldenen Diamantensplittern in der Luft hing als sie ihre Hand hob. Der Wind entfachte sich in einer ungeheuren intensität, wo er zuvor von der Eisfrau weggeweht hatte zog er nun alles zu ihr hin und sammelte das wenige Eis, die Luft und ihre Frostaura in sich ein wobei eine leisend helle Kugel über ihrer Handfläche immer mehr und mehr Energie in sich aufsog und die Räuber trotz allem große Augen bekommen lies.
"Naiya Funjin!!!"
Begleitet von Krachen, Knacken und Berstenden Geräuschen explodierte die gesammelte Frostenergie in einem Kegel vor der Eisprinzessin, die Wucht des explodierenden Eises warf die Kleidungsfetzten der Anwesenden schmerzhaft zerrehnd umher und nahm jedem der kalte Luft nicht gewohnt war sofort schneidend die Luft zum atmen. Dampf stieg auf aus dem Kegelstrom des Eises, funkelnd und glitzernd in der grellen Sonne hatte die Attacke Yakana's zwar kaum den zerstörerischen Ausmaß den sie in kälterer oder feuchterer Umgebung haben konnte, doch der Frost überzog die Räuber in seinem Wirkungsbereich, die Tiere, bäumte sich in die Luft auf und selbs der Sand war eine glatte spiegelnde Eisfläche geworden.
Yakana zeigte einen tieffinsteren Blick, die schwarzen Augen gierten von einer Blutlust und geheimen Mordgier so wie sie durch ein einseitig teuflisches Lächeln unterstützt wurde als sie zwischen dem Ächzen und Stöhnen der Räuberbande die Hand wendete und einmal kurz und knapp mit den Fingern schnippste. Wie auf Kommando zerbarst das Eis als hätte man es von innen explodieren lassen und verteilte sich in unzähligen Splittern die scharf wie Glas in die Haut einschnitten und den Sand der Wüste rot von blut und weißlich von überbleibenden Splittern färbte.
 
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Räuber Nobo

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Der Räuberhäuptling, der eben noch großspurig gelacht hatte, bekam große Augen, als sich in Yanakas Hand Chakra sammelte, welches sogar sichtbar wurde. Schnell sprang er von seinem Reittier aus in die Höhe und schaffte es gerade noch rechtzeitig, der Technik zu entgehen. In der Luft zog er einen Schirm, mit dem er weiter nach hinten flog, währen unten am Boden seine Gefolgsleute von dem Eis schlimme Schnittwunden erlitten, die sie wahrscheinlich kampfunfähig machen würden, wenn es sie nicht sogar tötete. In seinem Flug zog er ein Horn zu seinem Mund und blies ein Signal hinein. Sofort sah man um die Ecke des großen Felsens etwa 100 Reiter hervorkommen, die im Galopp Kurs auf den Anführer der Räuber nahm.

Dieser grinste inzwischen wieder und war sich nun sicher, mit seinen Leuten, diese drei Frauen umzubringen, denn laufen würde er sie sicher nun nicht mehr lassen, nachdem sie ein paar von seinen Männern getötet hatten. Diese Eisfrau da hatte sicher einen Großteil ihres Chakras verbraucht und von den beiden anderen war die eine ja noch ein Kind. Erneut blies er zum Angriff und die Meute stürmte auf die drei Frauen zu…
 

Kasumi

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Nanami betrachtete Yanaka, als diese das Chakra für ihre Technik sammelte und formte. Es würde ein mächtiges Jutsu werden, was die Eisprinzessin vorbereitete. Aber das würde auch der Räuberhauptmann sehen. Immerhin war er schon zig ANBU Einheiten entkommen und hatte manche von ihnen sogar besiegt…

Hmm das war knapper, als ich gedacht habe. Er ist wohl doch nicht so gut, wie es immer gesagt wird. Aber ganz so schlecht ist er auch wieder nicht. Was will denn der Kerl nun mit der Tröte? Bah.. das klingt so hässlich, wie er aussieht…

Das Uchiha Mädchen betrachte mit mittelmäßigem Interesse die vielen neuen Räuber, die angeritten kamen. Schnell zählte sie die Reiter durch, so gut das eben ging und kam dabei auf die Zahl 100, wobei sie sich auch um 5 mehr oder weniger verzählt haben könnte, da die Reiter in bewegung waren.. Sie sah zu Yanaka rüber und fragte:

„Und was machst du mit denen da?“
 
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Illuminati Akiri

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Akiri betrachtete die Kugel welche sich bildete und überlegte einen Moment. Soweit sie sich erinnern konnte, sorgte das Resultat der Aktion nicht im Geringsten für Abkühlung, höchstens führte es zu Verletzungen durch scharfe Eissplitter. Sie erhob sich schließlich, während ihre ehemalige Sensei die Technik durchführte und brachte sich ein wenig in Sicherheit. Sie kannte die Auswirkungen von Teilen ihrer Jutsus nur unter Kiribedingungen oder mit Wasserumgebung, demzufolge stellte sich Akiri auf eine große Implosion ein. Das ernüchternde Ergebnis welches sich bildete war immer noch gigantisch und bewundernswert. Wäre sie besser drauf gewesen, es hätte sie mit Stolz erfüllt, mal wieder Augenzeuge der Jutsus der Eisprinzessin zu werden.
Sie sprang einen Schritt zurück um einem angeblichen Splitter auszuweichen, welches sie sich jedoch auch eingebildet haben mochte, oder er war schon geschmolzen. Die kalte Aura wirkte auch nach der Attacke noch nach, die Abkühlung war Akiri willkommen.

Irgendwas fehlt hier noch, nur was, dumme Wüste. Warum hat Yakana-hime nicht mehr Schnee oder Eis produziert, oder ist es dafür zu heiß? Das ist doch doof, wenn es in der Umgebung angenehm kühl ist, jedoch ansonsten überall Sand liegt und die Sonne brennt. Ja klar, genau darum ist es angenehm kühl und nicht zum erfrieren kalt, aber es fehlt irgendwas.

Einen Moment überlegte sie, fast genau so lange, wie die Räuber benötigten um sich neu zu formieren. Sie brauchte etwas, was zu einer kühleren Umgebung passte, aber Eis konnte nur Yakana hervorbringen, was diese sicherlich weiterhin zu tun gedachte.
Da Akiri sowieso nur über die Optionen Illusion und Wasser verfügte, entschied sie sich ausnahmsweise für die reale Variante. Immerhin wollte sie es nicht nur kurzzeitig kühl haben und wenn, dann mit allem Luxus den sie sich ausdenken konnte. Geübt formte sie ihre Seals, überlegend ob sie nun warten sollte ob Yakana etwas vorbereitete oder sie ihr am Ende mit ihrem Jutsu im Weg stünde, dies wollte sie ja auch nicht, selbst wenn ihre Laune am Tiefpunkt war.
Dann nahm sie ein paar schnelle Schritte auf die Feinde zu und musste sich plötzlich übergeben. Jedoch lag es nicht an der Hitze die ihre den Magen umgedreht hatte, es war das Baku Suishouha, welches sich seinen Weg nach außen bahnen musste. In Form einer Flutwelle schoss eine Menge von Wasser auf die Reiter zu, wie sie dieser Bereich der Wüste wohl selten zu Gesicht bekam. Der Sand verwandelte sich zunächst nach Berührung in Matsch, versuchte dabei das Wasser aufzunehmen. Doch ähnlich einen Wolkenbruch, der zuviel Flüssigkeit frei setzte, erging es nun diesem Wüstenabschnitt. Die Fläche welche die Huftiere auf dem Boden eingenommen hatten wurde von Wasser umspült und blieb einige Zeit, auch wenn sicherlich kurze Zeit, in der Form eines großen Quadrats, wie ein Pool bestehen.
Es reichte den Tieren bis knapp zur Schulter, praktisch zur Hüfte der Reiter.
Zu schade nur, dass dieser Wasserspaß, sicherlich für die Pferde sehr erfrischen, nur kurz andauern würde. Diese Form und das erzeugte Wasser kosteten Chakra welches Akiri nicht wirklich ausgeben wollte, da sie ja immerhin grummelig war. Die Fläche würde sich einfach auflösen und das Wasser sich über die gesamte Wüstenlandschaft verteilen oder von einer Düne zur nächste. Zumindest hatte Akari dann eine kurze Dusche.
 
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Tenkakuro no Yakana

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Yakana's Augen wanderten in den Höhlen herüber zu der Masse an Räubern die über den Hügel gestürmt kam, erst dann folgte ihr Kopf herum, wobei sie kurz fast strafend zu Nanami sah. Die Eisprinzessin runzelte die Stirn als Akiri nun doch vorsprang und sich ebenfalls in den Kampf einmischte wobei sie leicht lächelte als diese eine Flutwelle beschwor, denn perfekter könnte sie es nicht machen für ihre ehemalige Sensei. Yakana streckte die Hand nach dem Waser aus, als wollte sie danach greifen, doch sie sog nur die Feuchtigkeit zu sich, wobei ihre Aura mehr und mehr von tanzenden Schneeflocken, Eikristallen und sich die Temperatur auf beinahe arktiche Grade um sie herum senkte. Das konstente Knacken und krachen von sich bildendem Eis auch und vor allem auf ihrer Haut und in den Haaren begleitete Akiri's Flutwellenauftritt bis dieser erlosch, doch Yakana tat noch nichts erst einmal wollte sie abwarten was diesen Angriff überlebt hatte und ob es nicht doch ein paar Räuber mit Verstand gab die lieber das Weite suchten.
 

Kasumi

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Nanami beobachte Akiri dabei, wie sie sich anschickte, ihr Jutsu auszuführen und war bei dem Resultat schon beeindruckt, dass die junge Frau so viel Wasser in der Wüste erschaffen konnte. Zum Glück konnte sie rechtzeitig auf die Wasseroberfläche treten, so dass ihre Kleidung nicht nass wurde.

Gut, nun ist hier alles unter Wasser. Das alleine wird aber nicht reichen. Was kommt denn nun? Eine weitere Attacke?

Als Yanaka sich daran machte, die Flüssigkeit irgendwie aufzusaugen, dachte sich Nanami, dass wohl nun was kommen würde von der Eisprinzessin. Erwartungsvoll sah sie zu ihr, wobei sie auch Akiri im Blick behielt, um zu sehen, was diese machen würde. Bald würden die Reiter in Nahkampfreichweite sein und dann würde es sicherlich spannend werden mit so vielen Leuten im Nahkampf. Allerdings sah Nanami die Gefahr nicht als sonderlich groß an und wartete ab, was ihre beiden Begleiter als nächstes tun würden. Aber sie sollte vielleicht den Anführer im Auge behalten…
 
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Illuminati Akiri

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Wenn es nach Akiri's Laune gagangen wäre, hätte der Angriff nur dazu gedient, Wasser zu erschaffen. Doch da sie Jounin von Kirigakure war, galt dieser Grund nicht als ausreichend um allgemein akzeptiert zu werden. Daher ließ sie das Wasser steigen, solange es noch existierte und brachte die Reiter damit zusehens in Bedrängnis, ihre Tiere konnten nicht direkt schwimmen, ertranken fast und für einen kurzen Moment ging es des Reitern ähnlich.
Dieses Schauspiel währte jedoch nur wenige Minuten, 5 wenn es hochkam. Yakana nutzte die Zeit um die Umgebung abzukühlen, da Akiri ein wenig vor ihr Stellung bezogen hatte, spürte auch sie die angenehme Eiseskälte.

Sie ist eine Schneekönigin der Wüste, ihr Eis wird nicht lange halten, wenn es länger liegen bliebe, ich will hier weg. Kurzer Genuss ist auch nicht besser als lange Darb

Nachdem die Zeit und ein Teil ihres Chakra, ihr Ende gefunden hatte zerviel die scheinbare Umgrenzung des Wassers und es viel auf den Wüstenboden. Wurde von diesem aufgesaugt, würde einige Momente in Form von Pfützen bestehen bleiben. Akiri zog das Wasser zu sich heran um es sie ein wenig umspühlen zu lassen, sie wollte ihre Dusche genießen.
Nun war ihr großes Vorbild wieder am Zug, welcher sie nie würde nacheifern können, doch dies hatte Akiri schon als junge Genin gewusst.
 
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Tenkakuro no Yakana

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Als Akiri's Jutsu abbrach wartete Yakana geduldig bis die Sicht sich klärte, die ertrunkenen oder fast ertrunkenen Tiere zwischen den Shinobi-Räubern die sich teilweise auf das Wasser gerettet hatten beobachtete die Eisprinzesin während sie beim abfließen des Wassers mehr und mehr Eis in der Luft einsammelte die sich zu langen gebogenen Eisstäben formten. Sie überschaute die Situation mit tiefschwarzen Augen die mit jahrelanger Erfahrung die Bewegungen des Feindes sondierten, wobei sie schließlich ihre vorgestreckte Hand absinken lies und nur noch den Zeigefinger vorstreckte.
"Touketsu no Yaiba!"
Ein Drittel der Eisklingen in ihrem Umfeld erzitterte unter dem Chakraschube der sie zu scharfen Geschossen machte die unbarmherzig auf die Mitte der Horde zuschleuderte um einen oder mehrere der Räuber nacheinander zu zerteilen als wären sie Pudding.
"Touketsu no Yaiba!"
Ihr Arm fuhr herum und deutete nun auf den linken Teil der Meute wo sich die Hälfte der zurückbleibenden Eisklingen genauso durch ihr Chakra verformte wie die zuvor und losschnellten.
"Touketsu no Yaiba!"
Wiederholte sie ein drittes Mal und schleuderte mit einem Seitenwink den Rest der Klingen auf die rechte überbleibende Flanke wobei ihr Gesicht von einem teuflisch zufriedenen Grinsen geziert wurde als die ersten Schmerzensschrei und wieder der Geruch von Blut die Luft erfüllte. Mithilfe Akiris hatte sie Feuchtigkeit sammeln können die ihr das Anwenden der Jutsus erleichterte so wie auch ihre Kälteaura aufrecht zu erhalten, doch noch hatte die Jounin nicht genug. Ein Blizzard wäre die einfachste Methode gewesen, doch damit würde sie Nanami und ihre Akiri in Gefahr bringen da nur sie selbst vor dem verheerenden Jutsu sicher war.
"Möchte noch jemand?" fragte sie süffisant und gefährlich lächelnd mit einer eleganten Handbewegung die das Eis an ihrem Körper zum abbrechen und klirren brachte. Zugeben das auch ihr Chakra Grenzen hatte wollte sie nicht sodirekt, doch sie hatte noch genug für mehrere Kämpfe selbst in der Wüste, nur man musste ja nicht gleich alles verpulvern das man hatte.
 

Kasumi

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Nanami sah bei dem Angriff der scharfen Eissplitter zu und fand durchaus, dass dies eine sehr brauchbare Attacke gegen eine kleinere Menge von Feinden war. Nun fragte die Eisprinzessin, ob Akiri oder Nanami auch noch wollten. Was sollte das? Sie hatten doch schon mehr als genug Zeit verloren und Nanami musste ja irgendwann auch zurück nach Konoha. Sie sah genervt zu Yanaka rüber und fing an, eine große Menge Chakra zu sammeln.

Dann blickte sie rüber zu den Räubern, die sie schon bald erreicht haben würden. Leise murmelte sie „Fuuton: Gufuu Kaze no Jutsu“, nachdem sie die Siegel geformt hatte. Etwa eine Sekunde späte hatte sich ein gewaltiger Hurrican um die drei Frauen gebildet, der die Räuber mit sich in die Höhe riss und sie hilflos umherwirbeln lies. Nanami sammelte schon wieder eine große Menge Chakra, diesmal in ihrer Lunge nach erneutem Siegel formen.

„Katon: Karyū Endan“ flüsterte sie und atmete einen gewaltigen Feuerstrahl in den Hurrican, welcher das Feuer in sich aufsog und weiter anfachte, so dass nun eine sehr heiße Feuerwand um die drei Frauen herum rotierte, die auch den letzten Tropfen Feuchtigkeit aus der Luft nahm. Nanami sah zu den beiden rüber und sagte dann:

„Wir haben hier viel Zeit verloren. Darf ich euch kurz über meine Schulter nehmen, damit wir das wieder gut machen können?“
 
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Illuminati Akiri

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Akiri erfreute sich noch immer an ihrer Ganzkörperdusche, sie ließ das Wasser um sich herum zirkulieren, sodass die Wüste nicht sofort alles einfordern konnte. Interessiert beobachtete sie die Attacken ihrer Sensei und dann jene von Nanami.

Woher hat das Kind soviel Chakra, ich hätte angenommen nach der ersten Vorführung ihrer Fähigkeiten auf Idefix wäre schon genügend drauf gegangen. Naja wer weiß, vielleicht ist sie ja ein Aquarant. Die sollen laut der Legende der Illuminati ja nur aus Chakra bestehen und das Wasser erschaffen haben.

Jedoch war sie froh, dass es endlich weiter ging, wohin auch immer, die Wüste verlassend.

“Mir macht das Nichts aus, ich will nur weg. Mach das wie auch immer du das machen willst.“
 
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Tenkakuro no Yakana

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Yakana beobachtete mit innerem Amüsement wie Nanami stetig mehr an Geduld verlor und fand das äußerst amüsant, was man der erfahrenen Jounin allerdings nicht ansah, schon gar nicht wenn man sie erst so kurz kannte.
...Ihr Kampfstil... reine Brutalität und keine Kunst dabei... Ein Vorschlaghammer ohne Amboß... und zu schnell gehetzt... Bedauerlich fast für eine Uchiha, aber wer will es ihr verübeln nach dem Massaker...
Yakana nahm die Arme vor den Körper und die Aura der Kälte verkleinerte sich zunehmend um die Eisprinzessin nachdem sie ihre Kapuze wieder übergestreift hatte. Sie blickte Nanami nun aus tiefen schwarzen Augen an, die keinerlei Regung angesichts ihrer so unhöflichen und noch weniger angebrachten Aussage ihr gegenüber ausdrückten.
"Sicher nicht." gab sie eisig zurück, ihr Tonfall zeigte ihre Auffassung nun um einiges deutlicher, da er sehr schroff war.
...Sie sollte sich mal überlegen wem sie gegenübersteht... und vor allem... wer hier wen als Kind ansieht...
Sie musterte Nanami eindringlich während sie lange Bruchteile von Sekunden einfach nur schwieg, bevor ihr Blick in die Himmelsrichtung Konoha's ging. Sie behielt ihre Gedanken für sich, dabei konzentrierte sich ihr Chakra vorbereitend für einen eigenen Sprung von Ort zu Ort ohne Zeitverlust.
"Sagt wohin, ich kenne mich doch recht gut aus um es alleine ohne Zeitverzögerung zu finden." belehrte sie die Uchiha nun in einem doch sehr bevormundenden Unterton in der Stimme, der ihrer Aussage nur angemessen war. Eisige Glitzerfünkchen sammelten sich in einem Strudel um die Eisprinzessin bereit ihre Form ins Nichts zu zersprengen und sich so woanders wieder zusammen zusetzen.

---> whereever
 
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