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Sakkaku Saishiro

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Sakkaku Saishiro

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Charakterdatenblatt


--- Persönliche Daten ---

Name: Sakkaku
Vorname: Saishiro; Kurzform Shiro
Geburtsort: Konohagakure
Geburtstag: 26.9.
Alter: 14
Größe: 1,67 m
Gewicht/Statur: 60 kg/Normal
Augenfarbe: Rot-Orange
Haarfarbe: Silber


--- Familie und Nationalität ---

Verwandte: Vater: Sakkaku Minoru; Mutter: Sakkaku Akiko
Großreich: Land des Feuers
Ninjateam: ---
Sensei: Sakkaku Akiko


--- Persönlichkeit ---


Interessen:
Saishiros Interessen muss man eigentlich in zwei große Gruppen unterteilen, nämlich einmal in die Dinge, die er aus freien Stücken und immer gerne macht, und die, welche ihm seit seiner Geburt praktisch auferlegt wurden und an die er sich mittlerweile gewohnt hat, sie auch gerne tut, aber nicht weiß, ob er sie auch hätte, wenn er nicht als der Sohn des Klanoberhauptes geboren worden wäre. In so einer Stellung wie er sie nun mal inne hatte, wird er immer beobachtet und darf sich keine Schwächen leisten, deswegen ist sein Privattraining schon eher eine Pflicht als ein Hobby von ihm. Doch hat er mittlerweile das Training mit seiner Mutter zu schätzen gelernt, denn er weiß, dass niemand außer ihm das Privileg besitzt, mit dem Klanoberhaupt zu trainieren und nirgendwo hätte er so viel lernen können wie bei ihr. Ein anderes Hobby vom ihm ist, sich selber Jutsus auszudenken. Meist sind sie übertrieben stark und seine Mutter muss immer schmunzeln, wenn sie seine Ideen sieht, doch haben sich ab und an tatsächlich auch gute Ideen gefunden, welche sich die Mutter dann von ihm abgekupfert hatte, ihm selber jedoch nicht beibrachte. Sie meinte, mit seinem jetzigen Können wäre er noch nicht bereit für die stärkeren Jutsus, was Saishiro ziemlich nervte. Das sind eher beides Dinge, die er schon immer getan hatte und bei denen er nicht wusste, ob er sie sehr vermissen würde. Andere Dinge jedoch wollte er nicht einfach aufgeben, wie zum Beispiel das Shogi spielen. Auch wenn man es immer als ein Spiel für alte Männer abtut, so findet er immer großen Spaß an diesem, vor allem da er sich zurückziehen kann aus dem Alltag und seine Gedanken nur auf den Moment richten kann, wodurch er sich immer wahnsinnig gut entspannen kann. Als Spielpartner hielt meistens sein Vater den Kopf hin und ihre Spiele sind immer recht ausgeglichen. Wenn Saishiro aber mal seine Gedanken schweifen lassen möchte, dann verlässt er das Clananwesen und geht ab und an im Wald spazieren. Da der Clan ziemlich am Rande von Konoha lebt, war es nicht schwer in wenigen Augenblicken den Wald zu erreichen und so kannte er sich recht gut aus, ob nun geheime Trainingsplätze oder stille Lichtungen.


Persönlichkeit:
Saishiro hat, wenn man so sagen möchte, zwei Gesichter die er zu tragen pflegt. Wenn er mit jemanden zusammen ist den er mag oder gegen den er zumindest keine Abneigung hegt, ist er eigentlich recht freundlich. Wobei man ‚freundlich’ bei ihm anders definieren muss. Er redet mit ihnen und lässt dabei nichts von seiner doch recht ausgeprägten Arroganz durchblitzen, allerdings fängt er kaum Gespräche von sich aus an und redet nicht übermäßig viel. Es gibt bisher nur wenige Menschen mit denen er wirklich offen spricht und bei denen es ihn Spaß macht sich mit ihnen zu unterhalten, doch ist wenigstens klar, dass es auch diese nette und offene Seite an ihm gibt. Wenn er jedoch mit Leuten zusammen ist die er nicht mag, ob nun weil sie kindisch sind oder einfach nur dumm, dann geht mit ihm oft sein doch allzu ausgeprägtes Selbstvertrauen mit ihm durch und driftet in offene Abneigung und Arroganz ab, womit er seinem Gegenüber klar machen möchte, dass er ihm überlegen ist, ob nun in körperlicher oder geistiger Hinsicht. Das Gute dabei ist, dass Saishiro so einen Vergleich nie zu fürchten braucht, weswegen er gelegentlich solche Situationen selber heraufbeschwört wenn ihm jemand auf die Nerven geht.
Abgesehen von seinem Verhalten, dass er nach außen hin zeigt, ist er innerlich manchmal ziemlich ratlos. Anderen kann er in allen Dingen meist einen guten Rat geben, bei ihm selber jedoch klappte das irgendwie nicht. Oft hing er seinen Gedanken nach, nur um dann zum Schluss zu kommen, dass er am Ende nur Zeit verschwendet hat, ohne dass dabei was nützliches herausgekommen wäre. Allerdings zeigt er seine Unsicherheit, die er deswegen manchmal mit sich rum trägt niemals, das passte nicht zu dem Bild, dass er und vor allem andere von ihm hatten. Als Sohn des Clanoberhaupts des Sakkaku Clans, musste er natürlich immer ernst und zuverlässig rüberkommen und mit der Zeit hat sich dieses Verhalten zu einem ganz normalen Charakterzug an ihm entwickelt. Der Druck, der dabei auf ihm lastete, dass er ein guter Shinobi werden müsse, spielte für ihn eigentlich keine große Rolle, immerhin bekam er Privatunterricht von seiner Mutter, welche immer wieder behauptete, er hätte die stärkste Ausprägung von allen im Clan, was das Bluterbe anging.


--- Fähigkeiten ---

Element: Blitz
Rang: Genin
Bluterbe: Yume Utsutsu

--- Geschichte ---


Saishiro wurde am 26.9 im claneigenen Krankenhaus als Sohn des Clanoberhaupts Sakkaku Akiko geboren. Es war ein Herbsttag, wie er im Buche stand, die braunen Blätter fielen von den Bäumen und es herrschte reges Windtreiben. Doch die Sonne schien hell und brachte die richtige Stimmung auf für diesen Tag, der doch für den gesamten Clan etwas ganz besonderes war. Lange hatte man auf den Tag gewartet, da Akiko ein Kind gebären würde und damit aus dem Rang als Clanoberhaupt austreten würde, so wie es schon immer die Tradition gewesen war. Ein Nachfolger stand bereits fest, weswegen man an diesem Tag gleich zwei Dinge zu feiern gehabt hätte. Hätte, wohlgemerkt, denn es verlief nicht alles so wie geplant. Die Geburt war ein voller Erfolg und stolz hielt Akiko ihren Sohn Saishiro in den Armen, doch als nun ihr Nachfolger den Raum betrat und, wie es die Tradition verlangte, noch am Krankenbett der Mutter um die Ernennung seines neuen Titels bat, lehnte die Frau ab und verkündete, sie würde ihre Stellung, die sie im Clan inne hatte, nicht wegen eines Kindes opfern, da sie jedoch auch nicht bereit war das Kind zu opfern, würde sie beides unter einen Hut bringen. Sofort kamen laute Proteststürme auf und man sagte ihr, sie könne nicht einfach so die althergebrachten Traditionen verändern und man fragte sie, wie sie es denn vereinbaren wollte sich um beide Angelegenheiten gleichermaßen zu kümmern. Die Antwort fiel ihr nicht schwer. Sie meinte, sie würde Saishiro einfach von diesem Tage an überall hin mitnehmen, zu jeder Veranstaltung zu der sie musste und ihn zu jeder Reise und Mission mitnehmen, bis er alt genug war zu Hause für sich selber zu Sorgen.

Und dieser Tag kam auch. Im Alter von sechs Jahren fand Akiko, es wäre an der Zeit, dass diese Bande zwischen ihnen abnehmen müsse und er nicht glauben sollte, er könne jeden Tag mit seiner Mutter verbringen. Auch wenn man erwartet hätte, dass diese plötzliche Trennung ihm zu schaffen machen würde, so war es doch überraschend, wie locker der sechsjährige mit dieser Situation umging. Zwar vermisste er seine Mutter, die er nun deutlich seltener zu Gesicht bekam, doch wollte er endlich selber leben können – so weit dies im Alter von sechs Jahren möglich war. Das war das erste Mal, dass sich zeigte, dass Saishiro doch eher ein Einzelgänger war und Dinge lieber auf seine eigene Art und nach seinen Regeln tat. In diesen Jahren lernte er nun viele Dinge auf eigene Faust und ihm wurde nicht mehr alles von seiner Mutter vorgekaut was er nicht verstand, sondern musste sich selber Gedanken machen. Und ihm gefiel das, er wollte nicht verhätschelt werden wie ein Kleinkind, das konnte er gar nicht ab. Schon als Kind hat er sich immer erwachsen benommen, das lag wohl zum einen an der Erziehung seiner Mutter und zum anderen an seinem eigenen Charakter. Auch hatte er mal Gelegenheit sich mit anderen Kindern in seinem Alter zu treffen, doch merkte er schnell, dass er nicht sonderlich willkommen war. Durch das, was mit seiner Geburt verbunden war, wurde mit ihm auch dauernd die Uneinsichtigkeit und Arroganz seiner Mutter gleichgesetzt und man war nie sonderlich gut auf ihn oder seinen engeren Familienkreis zu sprechen. Da er selber nichts genaues von dieser Sache wusste, war er zu tiefst erschüttert, dass man ihn nicht mit offenen Armen empfangen hatte, sondern ihn stattdessen überall ablehnte, wodurch er ziemlich einsam und traurig wurde. Als er merkte, dass er kaum noch jemanden hatte, wünschte er sich wieder die Zeit mit seiner Mutter herbei. Da sie ihn aber nicht mehr als Anhängsel mit sich rumschleppen wollte, mussten sie sich was das anging anders arrangieren.. Ein Clanoberhaupt hatte Pflichten und die Familie stand nun an zweiter Stelle. Man würde es ihr nie verzeihen, wenn sie ihren Tätigkeit nur noch halbherzig ausführen würde, wo sie doch damals geprahlt hatte, sie könnte alles mit einander vereinbaren. Also mussten sie einen Vorwand finden, um den mittlerweile achtjährigen zu einer ‚Clanpflicht’ zu machen und der Mutter war auch sofort klar, wie sie dies machen könnten: Ab sofort würde er ein Privattraining bekommen! Das Clanoberhaupt durfte immer eine Person aus dem Clan auswählen, dem diese Ehre zu Teil wurde und das war dann eine ihrer Clanpflichten. Somit konnten sich die beiden wieder sehen, ohne dass man die Frau hätte anklagen müssen.

Allerdings war dieses Privattraining auch tatsächlich so eines. Früh lernte Saishiro die Geheimnisse ihres Kekkei Genkais kennen und seine Mutter nahm ihn hart ran, sowohl in der Praxis als auch in der Theorie. Vor dem Beginn des Trainings war Saishiro so töricht gewesen zu glauben, dass sie sich in dieser Zeit entspannen würden und einfach Spaß hatten und so hatte er seine Mutter darum gebeten so viele Stunden wie möglich einzubauen, in denen sie trainieren konnten. Auch wenn das Training hart war, er wollte sie nicht bitten damit aufzuhören, zum einen würde er dann wieder mehr von ihr getrennt werden, zum anderen wollte er sie nicht enttäuschen. Sie meinte immer wieder, sie konnte sehen, wie stark das Yume Utsutsu, das Bluterbe des Clans, in ihm ausgeprägt war und meinte, sie wäre stolz, dass er ihr Sohn war. Wie hätte der nun mittlerweile zehn Jahre alte Saishiro da sagen können, er wolle mit dem Unterricht aufhören? Und so vergingen die Monate und Saishiro wurde immer stärker und auch wenn er und der Rest seiner Familie noch immer nicht sonderlich beliebt waren – um es höflich auszudrücken – gab es nun mehr Kinder in seinem Alter, die sich doch mit ihm treffen wollten und mit ihm befreundet sein wollten. Doch Saishiro hatte den Schmerz von damals nicht vergessen und war, was das anging, ziemlich kaltherzig und meinte, er bräuchte niemanden außer seiner Familie. Nicht dem Clan, sondern seiner richtigen Familie. Durch dieses verhalten wurde schnell das Gerücht bekannt, dass er die Arroganz und Selbstüberschätzung seiner Mutter geerbt hatte. Doch war ihm das Gerede egal und stachelte ihn eher dazu an, beim Training noch mehr zu geben. Wenn er in die Öffentlichkeit ging, in ihrem Clanviertel, ging er stets extrem erhaben umher und mahnte jeden, der ihn nicht mit dem nötigen Respekt behandelte.

Wenn der Junge jedoch mal ihr Viertel verließ und sich im Rest Konohas umschaute, so war er doch wesentlich entspannter und er konnte sogar bei manchen Leute die Ausnahme machen, sich mit ihnen zu befreunden... wobei es immer recht lange dauerte, bis das mal wirklich der Fall war. Wer er war, also dass er der Sohn des Clanoberhauptes war, verschwieg er meistens. Der Clan war ohnehin kaum bekannt in Konoha, doch fürchtete er, man würde ihn anders behandeln, wenn man wüsste, dass er bei sich im Clan einen so hohen Stand inne hatte. Wenn er sich jedoch mal zu erkennen gab, dann veränderte eigentlich eher er sich unterbewusst, als dass die anderen um ihn herum ihn fremd behandeln würden. Er hatte seit seiner Geburt eingeprägt bekommen, dass er seinen Clan so gut wie möglich in einem guten Licht dastehen lassen musste und er war ein wichtiger Repräsentant, weswegen es seine Pflicht war, sich ernster zu benehmen als er es vielleicht mal mit einem guten Freund getan hätte.

Schließlich kam der Tag, an dem seine Mutter meinte, er solle auf die Akademie gehen, zum einen um seine Fähigkeiten zu steigern und einen höheren Shinobi-Rang einzunehmen, zum anderen auch um seinen Clan nach außen hin zu repräsentieren und sie stolz zu machen. Und so kam er mit 12 Jahren an die Akademie und war auf Anhieb einer der besten, was er nur dem harten Training mit seiner Mutter zu verdanken hatte. Jeder wusste, wer er war und was für eine Stellung er hatte und viele trauten sich nicht wirklich an ihn ran und redeten nur hinter vorgehaltener Hand über ihn, ebenfalls wandte sich Saishiro von den meisten anderen ab, da er sie für zu unreif fand und sogar auch mal dachte, dass es seinem Ansehen schaden würde, wenn er sich mit irgendwelchen Kleinkindern abgab. So ging er weiter den Weg als Einzelgänger und schloss dann schließlich im Alter von 14 Jahren die Akademie ab und es war nicht verwunderlich, dass er der Klassenbeste gewesen war. Nun sollte er in ein Geninteam eingeteilt werden und auch einen Sensei bekommen, was ihn doch recht nervös machte, auch wenn er es nicht zeigte. Ob er nun mit jemanden in den selben Jahrgang ging, oder mit jemandem ein festes Team bilden musste, mit dem er praktisch jeden Tag zusammen wäre, waren zwei komplett unterschiedliche Dinge und er hatte sich vorgenommen, erst einmal abweisend zu reagieren und die Leute erst einmal einzuschätzen, bevor er weiterging... oder völlig kalt zu ihnen wurde.


--- Schreibprobe ---

"Hör auf... hör endlich auf damit! Mum!"
Mit einem mal hörte es auf. Keuchend lag Saishiro auf dem Boden und wagte es noch immer nicht seine Hände von seinen Ohren zu entfernen. Hätte man ihn in diesem Moment gesehen, wäre er es nicht einmal wert gewesen den Namen Sakkaku oder die Bezeichnung Shinobi zu tragen, das wusste er, aber das Training war heute zu viel für ihn gewesen. Nachdem er seine Mutter aufgefordert hatte, ihm endlich mehr über das Kekkei Genkai und die Clantechniken zu erzählen und ihn in diesen zu unterrichten und sie daraufhin abgelehnt hatte mit der Begründung, er wäre noch zu jung um damit richtig umzugehen, hatte er ihr ein Angebot gemacht. Er hatte darauf bestanden, dass sie ihn so gut es ging mit den Clantechniken zusetzte und wenn er es schaffte sich in ihren Augen als würdig zu erweisen, dann sollte sie ihm im Gegenzug alles was sie wusste über die Techniken und den Einsatz des Bulterbe erzählen. Es war nicht so, als ob er gar nichts wüsste oder es nicht einsetzten konnte, doch stand er noch ganz weit am Anfang und die sture Frau weigerte sich ihm mehr zu zeigen. Und seine Mutter hatte zugesagt und jetzt wusste Saishiro auch wieso. Ihr war klar gewesen, dass er am Ende wie ein Häufchen elend vor ihr liegen würde.

Sie hatte eine Technik nach der anderen an ihm angewandt, seine Sinne verwirrt, abgestellt, verändert, Schlag auf Schlag, ohne Probleme zwischen den Genjutsus gewechselt und er hatte nichts machen können. Einmal hätte er sich fast übergeben müssen, als sich der helle raum in dem sie trainierten unablässig um ihn gedreht hatte und er nichts mehr erkennen konnte. Ein anderes Mal hatte er auf unerklärliche Weise harte Tritte und Schläge abbekommen, obwohl seine Mutter eigentlich noch viele Meter von ihm weg stand und sich nicht bewegte. Er war unzählige Male gestolpert und hingefallen, als er seinen Körper plötzlich nicht mehr spüren konnte... doch das schlimmste von allem war ihr Abschluss gewesen, bei dem sie jede einzelne Glocke und jeden einzelnen Gong im Raum geschlagen hatte und nicht mehr damit aufgehört hatte. Doch war es kein normaler Lärm gewesen, er hatte das Gefühl gehabt sein Kopf müsse bersten und er würde jeden Moment taub werden. Alles hatte sich zehnmal so laut angehört wie sonst, was bei den ohnehin schon sehr lauten Gongs eine Menge hieß. Letztendlich war er dazu gezwungen abzubrechen und sich geschlagen zu geben. Er fragte sich, ob seine Sinne jemals wieder richtig arbeiten würden nach dieser Tortour. Sein Blick striff über die die sauberen Holzdielen und er war froh zu sehen, dass er wenigstens keine schwerwiegenden Verletzungen abbekommen hatte, die ihn hätten Bluten lassen. Das nächste was er sah, war das Schuhpaar seiner Mutter vor seinen Augen und im nächsten Moment erhob das Clanoberhaupt auch schon die Stimme.

"Ich habe dir doch gesagt, es ist noch viel zu früh für dich. Ich meine, du musst doch klug genug sein zu erkennen, dass es absolut keinen Sinn macht irgendwelche Clantechniken zu erlernen und sie einsetzten zu wollen, wenn man nicht einmal so viel drauf hat sie zu brechen oder sich in sonst irgendeiner Weise gegen sie zu wehren. Ich hoffe, dass alles was du mit dieser Aktion erreichen wolltest war, dass du ein paar der Techniken zu sehen bekommst, die du später mal erlernen wirst, denn wenn du wirklich gedacht hast, du könntest dich mir als würdig erweisen, dann hab ich dich überschätzt... gute Nacht."

Saishiro konnte hören, wie sich seine Mutter langsam von ihm entfernte und in Richtung Ausgang des Trainingsraumes ging. Er hatte hier bereits oft mir ihr trainiert und hatte gedacht, er hätte sich und seine Fähigkeiten so wie die seiner Mutter richtig einschätzen können, doch noch nie in seinem Leben hatte er sich so sehr geirrt. trotzdem... die Worte seiner Mutter ließen brennenden Hass aufkommen. Wenn sie gewusst hatte, dass er es nicht schaffen konnte, dann hätte sie ihn gar nicht erst so hart rannehmen müssen. Irgendwie hätte sie ihm auf einen 'sanfteren' Weg gezeigt, dass er noch nicht so weit war. Aber das heute Abend... wütend ballte er seine Hände zu Fäusten und stemmte sich so auf, dass er nun saß, ein Bein ausgestreckt und das rechte angewinkelt und seinen rechten Arm darauf gestützt. Sein blick richtete sich nun auf den Rücken der Frau und er hob seine Stimme an. "Mutter...", sagte er und sie drehte sich um und sah in, ziemlich verwirrt, in die Augen. Er hatte sein Yume Utsutsu aktiviert und blickte böse in ihre Richtung. Lange sahen sie sich in die Augen, bis Saishiro seinen Blick veränderte und nun eher gelassen zu seiner Mutter zurück sah. "...pass auf, dass du nicht stolperst...". Mit einem Seufzen wandte sich die Frau von ihm ab und tat seine Bemerkung als sinnlosen und frechen Kommentar ab. Doch der nächste Schritt den sie tat, ließ sie auf der Stufe der Treppe wanken und im nächsten Moment stürzte sie die wenigen Stufen hinab und kam mit einem dumpfen Knall auf den Boden auf. Grinsend legte Saishiro seinen Kopf in den Nacken und freute sich wahnsinnig, dass er es geschafft hatte das 'Suru Heikôkankaku' auf seine Mutter zu wirken, ohne dass sie dies mitbekommen hatte. Sein Yume hatte sich mittlerweile wieder deaktiviert und er lachte lauthals und er konnte hören, wie seine Mutter von draußen ebenfalls mit einstimmte.
 
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Sakkaku Saishiro

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Technikendatenblatt


>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>> Jutsuprioritäten <<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<

Priorität 1: Genjutsu
Priorität 2: Taijutsu
Priorität 3: Ninjutsu


>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>> Charakterattribute <<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<


Werfen:
Einfaches Werfen, Rang E:

Man kann Wurfwaffen gezielt auf unbewegte, etwa 5 m entfernte Ziele von der Größe von etwa eines Medizinballs werfen und trifft diese fast immer. Alles was weiter entfernt oder kleiner ist oder sich bewegt senkt die Trefferwahrscheinlichkeit drastisch. Außerdem kann man maximal eine Wurfwaffe zeitgleich werfen.

Chakrakontrolle:

Kaum Kontrolle, Rang D:

Nun ist es möglich komplexere Dinge zu erstellen, z.B. einfachste Gen-Jutsu oder die Tauschtechnik. Die Chakrakosten senken sich auf 40%.

Vergleich: Naruto vor dem Baumtraining.

Kommentar: Kann Jeder.


Geschwindigkeit:
Normal, Rang D:

So ist man etwa, wenn man die Akademie verlässt. Man ist für normale Menschen schon stärker verschwommen im Nahkampf, und kann Projektilen auf größere Distanz (10+Meter, Armbrust, Bogen etc.) mühelos ausweichen.
Vergleich: Naruto.

Kommentar: „Kann“ Jeder.


Chakramenge:
Normale Menge, D-Rang:

Diese Menge entspricht dem Standard eines erfahreneren Ge-Nin. Man kann drei mittlere (chakra-) teure Künste durchführen, z.B. Gokakyu. Und ist dann K.O.

Vergleich: Sasuke zu Beginn.
Kommentar: Hier startet jeder.


Kraft:
Stark, C-Rang:

Diese Stärke kann man nur nach vielen Jahren Übung erreichen, da der Aufprall der eigenen Schläge sehr schmerzt. Durch normale Holzwände schlägt man einfach durch, Stahl lässt sich verbiegen, und auch Stein hält nicht lange stand.
Vergleich: Chouji

Anmerkung: Kann jeder Jo-Nin.


>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>> Grundtechniken <<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<

Übersetzen ( Fallenkunde )

Element: keines
Rang: E-Rang
Typ: Unterstützend

Beschreibung: Mit diesem Jutsu wird es dem Shinobi erlaubt einfache Fallen, welcher er im Hinterhalt legt, zu tarnen oder auszulösen.


Kawarimi no Jutsu ( Körpertauschtechnik )

Element: keines
Rang: E-Rang
Typ: Unterstützend

Beschreibung: Diese Technik erlaubt es den Platz mit einem Objekt in der Umgebung zu tauschen. Zum Bespiel, Pflanzen, Personen, Baumstämme. Bevorzugt werden an diesen Objekten Fallen angebracht um den Überraschungseffekt noch zu vergrößern. Diese Grundlagendisziplin beherrscht jeder Ninja. Der Tausch mit Personen jedoch ist nur gestattet, wenn diese entweder stark unterlegen, überrascht oder betäubt ist. Außerdem muss man dafür auf Jo-Nin Niveau sein.


Henge no Jutsu ( Verwandlungstechnik )

Element: keines
Rang: E-Rang
Typ: Unterstützend

Beschreibung: Dieses Standart-Jutsu erlaubt es dem Anwender sich in jede Person, Tier oder in ein Objekt seiner Wahl zu verwandeln und dessen äußere Erscheinung anzunehmen.


Nawanuke no Jutsu ( Entfesslungskünste )

Element: keines
Rang: E-Rang
Typ: Unterstützend

Beschreibung: Diese Jutsu befreit den Anwender aus einfachen Fallen, wie zum Beispiel, Fallstricken oder wenn er geknebelt wurde.


Kakuremino no Jutsu ( Mantel der Unsichtbarkeit )

Element: keines
Rang: E-Rang
Typ: Unterstützend
Beschreibung: Die Technik erlaubt es einem Ninja sich mit Hilfe eines Umhanges oder Kleidungsstückes so gut zu tarnen, dass er perfekt mit seiner Umgebung verschmilzt


Bunshin no Jutsu ( einfache Doppelgänger )

Element: keines
Rang: E-Rang
Typ: Unterstützend

Beschreibung: Der Anwender der Technik erschafft eine oder mehrere Illusionen von sich selbst. Dabei verschwinden diese augenblicklich wenn sie mit etwas in Berührung geraten. Dieses Jutsu kann vom Byakugan und dem Sharingan durchschaut werden. Doch auch der geschulte Blick einer normalen Person kann diese Kopien unterscheiden.


Jibaku Fuda: Kassei ( Explosionstag aktivieren )

Element: keines
Rang: E-Rang
Typ: Unterstützend

Beschreibung: Der Shinobi konzentriert sein Chakra um den Mechanismus einer entfernten Bombe zu aktivieren. Diese Technik ist mit genügend Übung steigerungsfähig. Kann ein Akademiestudent zunächst nur normale Explosionstags zünden, besitzt ein A-Rang Shinobi eine größere Reichweite und kann die Explosionskraft verstärken.


Tobidôgu - ( Übersetzung )

Element: keines
Rang: E-Rang
Typ: Unterstützend

Beschreibung: Waffen die zu schwer oder zu unhandlich sind um ständig mit sich herumgetragen zu werden, können mit diesem Jutsu bequem als BeschwörungsJutsu verstaut werden. Die Schriftrolle muss zu diesem Zweck für die Objekte, welche sie beherbergen soll geschrieben sein und wird wie jede Andere aktiviert um die entsprechenden Objekte wieder herbei zu rufen.




>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>> Taijutsu <<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<

---

>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>> Ninjutsu <<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<



Raiton: Reiki Ryou Seiteki


Element: Blitz
Typ: E-Rang, Defensiv
Reichweite: 0-20 Zentimeter

Beschreibung: Der Anwender erschafft ein schwaches statisches Feld um sich herum, welches Angreifern geringfügigen Schaden zufügt. Leider wird die Bewegungsgeschwindigkeit ein wenig eingeschränkt. Je stärker der Anwender desto mehr Schaden kann der Angreifer erhalten.


>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>> Genjutsu <<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<


---

>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>> Bluterbe <<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<


Suru Mikaku (Verlorener Geschmak)

Typ: E-Rang, Unterstützend, Clanjutsu
Reichweite: Blickreichweite

Beschreibung: Im Kampf zwar unnütz, doch trotzdem im Standardrepertoire jedes Sakkaku Clanmitgliedes. Mit diesem Genjutsu wird der Geschmackssinn des Gegners angegriffen, wodurch er nichts mehr schmecken kann.


Suru Kyûkaku (Verlorener Geruch)


Typ: E-Rang, Unterstützend, Clanjutsu
Reichweite: Blickreichweite

Beschreibung: Mit diesem Genjutsu wird der Geruchssinn des Gegner angegriffen und ihm wird vorgegaukelt er kann nichts mehr riechen. In einem Kampf ebenfalls meistens nicht zu gebrauchen, aber für den Alltag doch recht nützlich.


Suru Heikôkankaku (Verlorenes Gleichgewicht)

Typ: D-Rang, Unterstützend, Clanjutsu
Reichweite: Blickreichweite

Beschreibung: Bei diesem Genjutsu wird der Gleichgewichtssinn des Opfers angegriffen, womit man einen Gegner oft in eine schwierige Situation bringen kann, da ein Sturz praktisch vorbereitet ist und auch im weiteren Kampfverlauf, solange das Jutsu wirkt, kann der Gegner nur ziemlich eingeschränkte Bewegungen ausführen. Erfahrene Shinobi, die schon eine gute Kontrolle über ihren Körper haben, können diesen Nachteil meistens recht gut ausgleichen. Man muss auch bedenken, dass ein Gegner, solange er steht, nichts von der Wirkung des Jutsus mitbekommt und keine Schwindelgefühle oder ähnliches erleidet. Erst wenn das Opfer versucht eine Bewegung auszuführen, die er nicht aus dem Stand heraus bewerkstelligen kann, sprich loszulaufen oder durch einen Sprung einer Attacke auszuweichen, wird das Genjutsu deutlich und der Gegner wird das Gleichgewicht verlieren.
 
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