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Sanágigenki

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Furiko

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Sanágigenki
("Puppenleben")


Die neue Blutlinie, die mit Furiko entstand, beschreibt eine mystische Verbindung zwischen einer Puppe und dem Spieler. Der Zusammenhalt wird sehr betont und der Meister pflegt eine intensive Beziehung zu seinen Marionetten. Furiko, der Grundstein dieses neuartigen Bluterbes, betrachtet seine Gefährten als Menschen anstatt als leblose Kampfmaschinen. Dadurch wird die Verbundenheit noch mehr unterstrichen.
Das Puppenleben tritt in Form einer Augentechnik (Doujutsu) auf. Sie gewähren dem Benutzer Vorteile, um ihre Marionette noch effizienter, schneller und tödlicher zu kontrollieren; Spieler und Werkzeug verschmelzen zu einer Einheit.
Außerdem manipulieren die Augen die Beschaffenheit einer Puppe. Erkennt das Bluterbe eine Puppe als Ganzes, so kann er damit völlig neuartige und zerstörerische Techniken hervorbringen und ihnen eventuell sogar Leben einhauchen.


Sanágigenki: Stufe I

Typ: Bluterbe, Rang: D-Rang

Die erste Stufe wird durch pure Emotionalität ausgelöst, zum Beispiel einen schwerer Schicksalsschlag oder eine lebensbedrohliche Situation.
Die Augentechnik kann beliebig eingesetzt und deaktiviert werden und verbraucht während der Verwendung Chakra (mehr als wie bei der Benutzung des Sharingan). Setzt man die Augentechnik auf Stufe I ein, bildet sich ein Halbkreis in der jeweiligen Iris.

Stufe I erlaubt es dem Benutzer, eine besondere Verbindung zu seinen Puppen aufzubauen. Die Augen verschaffen dem Benutzer einen klaren Einblick über der sich im Kampf befindeten Puppe und er kann sie noch gefährlicher, schneller und trickreicher bewegen. Dies ist eine passive Eigenschaft und je erfahrener der Puppenspieler ist, desto stärker kommt sie zur Geltung.
Neben diesem Vorteil lassen die Augen Chakrastränge sichtbar werden
 
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Kasumi

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mit einem doujutsu durch die puppe sprechen? ich glaube nicht, dass sowas geht. (oder hast du nen mund in deinem auge?)

Und warum sollte sich durch ein Doujutsu eine verbindung zu der Puppe herstellen? Doujutsus verbessern die Sicht einer Person und stellen keinerlei Verbindungen zu irgendwas her.
 
S

Sanshouuo no Ogami

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Ich habe es weggenommen, das Sprechen wird dann wohl durch irgendeine Technik erfolgen.

Edit: Der Teil mit "besonderer Verbindung"... der Puppenspieler ist durch nichts als Chakrafäden mit seinen Lieblingen verbunden. Ich meinte das eher als Verdeutlichung, dass Spieler und Puppe (durch die Augen bedingt) mehr in einer Einheit agieren, enger zusammen sind... dass man die Marionette als Mensch und nicht als Kampfwerzeug sieht. Es ist also nichts shinobisches, sozusagen ^^
 
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Kasumi

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Wie wärs, wenn du das mal genau ausgearbeitet und auch so, dass es Sinn ergibt, ausarbeitest und dann hier präsentierst?
 
S

Sanshouuo no Ogami

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Was gibt es da noch auszuarbeiten? In Stufe I beschreibe ich all das genau noch einmal, was auch bei der Bewerbung bereits angenommen wurde. Wie das Wort "Verbindung" gemeint war habe ich auch bereits erläutert und die Enstehungsgeschichte dieses Bluterbes ist auch in der Bewerbung vorhanden.
 
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