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Schlafraum #2

Igor

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Schlafraum #2



Auch dieser Schlafraum ist sehr kompakt und klein, weswegen auch nur mindestens zwei Leute in diesem Raum Platz haben, denn schon eine weitere Person würde den Schlafplatz so vernegen, dass wirklich Platzmangel herrscht oder jemand vor Platzangst fast umkommt. Wie dem auch sei. Den größten Platz hier nimmt natürlich der Schrank weg, der, auch wie bei jedem anderen Schlafraum, für die Verstauung von Futon-Betten gedacht ist. Morgens gepflegt einräumen und abends vor dem Schlafengehen wieder herausholen, Bett richten und einschlafen, bevor Igor schimpft. Wie der eine Schlafraum eine Couch beherbergt hat dieser Schlafraum ein kleines Knipslicht, was in der hintersten Ecke des Raumes steht und bei Bedarf ruhig neben das Futon-Bett gestellt werden darf, für eventuelles Leselicht oder "Ich-muss-mal-dringend-aus-Klo"-Leuchte. Auch dieser Raum, hat wie jeder andere Schlafraum, kein Heizkörper, Schiebetüren zu Flur und Terrasse und ist mit Holz und Teppichen ausgereichert.

Schlafraum von Himá und Yuto
 

Iwamoto Yuto

Chuunin
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Reise, Reise

Da es nun in etwa Mittagszeit in Konoha war, musst sich Yuto regelrecht einen Weg durch die Menschenmassen, die die Straßen bevölkerten bahnen. Da dies Yuto nach einiger Zeit jedoch etwas zu bunt wurde, suchte er sich die nächst beste Stelle, bei der er auf eines der Dächer gelangte und setzte seinen Weg, über den Köpfen der anderen hinweg fort. Einige Zeit später befand er sich im Anwesen der HImuras und eilte in sein Zimmer, vorher jedoch stellte er trotz seiner Eile, einigermaßen ordentlich seine Schuhe in den Flur. In seinem Zimmer musste er sich erst einmal überlegen, wo er sein Schwert, dass sich immer noch auf seinem Rücken befand, am besten positionierte während er seine Sachen packte. Er entschied sich dafür, es schräg über sein Kopfkissen zu legen, bewunderte noch einmal die schöne Klinge und im nächsten Moment, flogen auch schon einige Dinge, samt seinem Rucksack auf das Bett. Etwas verunsichert, legte er einige Klamotten die er zum Wechseln mitnehmen wollte auf das Bett, begutachtete die aber mit einem etwas schiefen Blick und hatte den Kopf in den Nacken gelegt. Er wusste, dass sie nach Kirigakure aufbrachen, wusste aber nicht genau was für klimatische und meteorologische Verhältnisse sie dort erwarten würde. Logisch war es zumindest das es relativ neblig sein würde und durch den Nebel auch ziemlich feucht, deshalb zog er sich einmal komplett um, und packte dann eine kleine aber komplette Garnitur in seinen Rucksack samt sehr kompakten Regencape. Gerade mal ein Drittel seines Rucksacks waren nun belegt und seine Augen prüften all die Dinge die nun verteilt auf seinem Bett und Zimmer lagen und versuchte eine klare Entscheidung zu treffen was diese restlichen zwei Drittel nich ausfüllen sollte. Letztendlich waren es eigentlich nur ein paar alltägliche Gegenstände die ihren Weg noch in Yutos Rucksack fanden, unter anderem ein zwei Bücher, das Geschenk von Sensei Saya, eine Tüte mit Süßigkeiten, die er sich noch auf dem Weg zurück nach Hause besorgt hatte, sowie andere jedoch eher belanglosere Sachen. Seine „Ninja-Utensilien“ verstaute er wie immer in seinen Taschen die er am Körper trug und Souhi wurde auf seinem Rücken über seinem Mantel festgeschnallt. Als er sich dann noch einmal vergewissert hatte ob alles seinen Platz gefunden hatte und dabei war, schloss er die Türe zu seinem Zimmer, zog seine Schuhe erneut an und verlies das Anwesen.
Als er sich am Treffpunkt eingefunden hatte, waren einige schon da, aber einige fehlten auch noch. Als irgendwann dann einmal die Reise begonnen hatte, hatte Yuto auch schon den leichten Wunsch, dass die Reise so schnell wie möglich endete. Im Großen und Ganzen, gab es nichts Spannendes oder außergewöhnliches das Yuto bei der reise wiederfuhr. Das wohl mit interessanteste jedoch war das neue Teammitglied von Team Mizu, ein Junge mit einem Falken. Ein Clan, der sich mit Falken den Kampf teilte, so wie es die Inuzuka taten hatte Yuto noch nicht gesehen. Irgendwann, musste es jedoch so weit kommen, dass es ihm langweilig wurde und da ihm nichts besseres einfiel, spielte er ein wenig mit Suzu, die er schließlich mit einer Nuss die er in seiner Jackentasche fand fütterte.
Nach einer Yuto schier endlos langen Reise, stand die große Gruppe die aus den beiden Teams bestand, durchnässt schließlich vor einem großen Anwesen, dem Okuda-Anwesen. Yutos Augen funkelten und dies nicht nur wegen des Regens den er so liebte sondern auch wegen dem riesigen, zwar etwas seltsamen Gebäude das sich vor ihnen breit machte. Im inneren wusste Yuto eigentlich nur eine Beschreibung für den Anblick, der sich ihm bot und zwar „einladen und ausladend zugleich“… Sein staunen währte jedoch nicht unbedingt lange, als er schon nach kurzer Zeit von einem sehr seltsamen und vor allem fragwürdigen Haushälter angeschnauzt wurde, er solle doch nicht den Flur voll tropfen. Bevor Yuto doch überhaupt richtig darauf reagieren konnte, wurde er quasi von diesem Haushälter in eines der Zimmer gedrückt. So schnell dies ging, wurde auch schon die Türe hinter ihm geschlossen und ohne genau zu wissen was los war, stand er nun im Raum, der bis jetzt noch, bis auf eine Lampe, die in einer der Ecken stand leer war. Es befand sich wirklich nichts, absolut gar nichts in diesem Raum. Yuto beschloss deshalb erstmal seinen nassen Mantel sorgfältig in eine Ecke zu legen und hoffte, dass er so schnell trocknen würde, seinen Rucksack stellte er daneben und Souhi legte er behutsam darauf. Da er nun eigentlich nichts zutun hatte, öffnete er den Schrank, denn er erst jetzt richtig bemerkte, öffnete diesen und holte zwei Fuuton-Betten aus dem Schrank, die er sorgfältig ausbreitete, Decken und Kissen darauflegte. Als er meinte dies vollbracht zu haben, fiel ihm auf das er zwei Betten fertig gemacht hatte, obwohl er bis zu diesem Zeitpunkt ja eigentlich alleine war, ihm dann jedoch ins Gedächtnis gerufen wurde, das mindestens noch eine Person mit ihm in diesem Raum schlafen würde, da sie dieses mal eine recht große Gruppe waren. Nachdem er nochmal die beiden Betten betrachtete, die auf ihn beide relativ gemütlich wirkten und er sich nicht entscheiden konnte welches der beiden er wohl nehmen würde, überlies er diese Entscheidung der Zukunft, denn wenn es seine Schwester sein würde, würde er ihr schließlich die Wahl lassen. Das leichte aber stetige Geprassel des Regens hatte ihn bis jetzt bei seiner Tätigkeit begleitet und er betrachtete nun dieses schöne Schauspiel, dass man in Konohagakure leider nicht oft antraf. Der Wind wiegte die Bäume hin und her und die Welt vor dem Fenster versank in einem feuchten Schleier aus Regen und Nebel. Zum Teil stärker werden, prasselten die Tropfen gegen das Fenster und Yuto konnte es nicht lassen, kurz das Fenster zu öffnen und so einen Windstoß voll kühler Regentropfen ins Gesicht zu bekommen. Yuto genoss es und vergas sogar für einen Moment den eigentlichen Grund weswegen sie hier waren, wegen einer Mission. Yuto setzte sich vor das Fenster und schaute dem herrlichen Schauspiel weiterhin zu, machte sich aber gleichzeitig Gedanken darüber, wer mit ihm in diesem Zimmer schlafen würde und was nun der eigentliche Inhalt der Mission war.
Regen schön und gut, nur wenn das sich nicht etwas beruhigt da draußen, gibt es noch Hagel... , flüsterte der Junge Iwamoto mit einem leichten, wohligen Seufzen in der Stimme vor sich hin...
 
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Yuudari Seikô

Guest
Eine schon seit mehreren Minuten seufzende und laut schimpfende Himáwari konnte man durch die Gänge des Okuda-Anwesens streifen hören. Als hätte es nicht schon gereicht, dass durch die Reise, die durch die üblichen Umstände des Wasserlandes bedingt, bei schrecklichem Regen stattfand, Kyo-chan und Kúma total durchgeweicht und nass waren konnte sie nun, da sie die Beiden endlich getrocknet hatte, ihr Zimmer nicht finden. Igo-chan, wie sie den Haushälter liebevoll nannte, hatte ihr zwar den Weg zu ihrem Schlafgemach mehr als genau erklärt, doch hatte sich die kleine Yuudari hoffnungslos in der Größe des Anwesens verirrt. Nachdem sie vier Mal an den heißen Quellen vorbeigekommen und genau so häufig durch ein und den selben Flur gegangen war, hatte sie erst realisiert, dass sie ganze 20 Minuten lang im Kreis gelaufen war, allerdings ohne selbst etwas davon mitzubekommen. Immerhin musste man zugeben, dass in diesem Haus alles irgendwie komisch war. Die knartschenden Dielen, die spartanische Einrichtung, der Haushälter mit seinem Goldauge... Eigentlich alles Andere als ein Ort, an dem sich ein 12-jähriges Mädchen wohlfühlen konnte. Schon die Reise nach Kiri war, Himáwaris Meinung nach, komplett langweilig und unspektakulär verlaufen - etwas, was die Kleine überhaupt nicht leiden konnte. Bis auf das Auftauchen ihres neuen Teamkollegen, der mit irgendeinem Flatterviech unterwegs war, und die Vorstellung sämtlicher Mitreisender, war nichts dabei gewesen, was auch nur ansatzweise das Interesse des Stöpsels hätte wecken können. Die Tage waren ihr endlos lang vorgekommen und selbst die Tatsache, dass sie mit fünf weiteren Genin reiste, konnte ihr nicht dabei helfen, den recht ausgeprägten Missmut über ihre Lage zu unterdrücken. Kyo-chan wurde hin und wieder einmal durch die Gegend gepfeffert und auch Kúma wurde nicht vor ihrer Laune verschohnt.
Als sie ihren Zielort dann vor einigen Stunden endlich erreicht hatten, war das Mädchen so aufgeregt und erfreut gewesen, dass sie, ohne auf ein Kommando seitens der Sensei zu warten, in's Haus gestürmt war und dabei sofort mit dem Haushälter des Anwesens, Igor, zusammenkrachte.
Glücklicherweise war dieser doch recht ruppig wirkende Kerl aber eigentlich ganz nett, zumindest ihrer Auffassung nach, und nachdem sie ihm klar gemacht hatte, dass es nicht ratsam war einen Ninja am Kragen zu packen und in die Lüfte zu heben, schon gar nicht eine hübsche Kunoichi wie sie es war, konnte sie ihn davon überzeugen, dass es für Plüschtiere nicht unbedingt gut war, mehrere Tage lang unter extremer Nässeeinwirkung zu verbringen. Dass der Riese, der aus ihrer Sicht nahezu doppelt so groß und mindestens vierfach so schwer war wie Himáwari selbst, Verständnis für ihr Vorhaben, Hase und Teddy zu trocknen, hatte, überraschte die Yuudari nicht sonderlich, da es ihrer Meinung nach nunmal das Selbstverständlichste der Welt war, mit einer Horde Kuscheltiere durch die Gegend zu laufen. Erst erklärte ihr Igo-chan wo ihr Zimmer sein würde, was Himáwari mit einem desinteressierten Nicken nach jedem beendeten Satz bestätigte. Dann wies er ihr endlich den Weg in den Keller, in dem sie die Beiden zum Trocknen aufhängte und, dank astronomischer und vorallem ungewöhnlich hoher Hitze des Gewölbes, nach einer halben Stunde mit getaner Arbeit ihren Schlafraum aufsuchen konnte.

Doch, wie man inzwischen sehen konnte, würde das Finden des Zimmers ein größeres Problem darstellen als anfangs vermutet, denn aus Himáwaris Sicht, konnte ein so unfair versteckter Raum nicht ohne das Zutun von Igo-chan gefunden werden. Glücklicherweise musste sie den Haushälter mit dem Klapperauge nicht lange suchen, da dieser sie, aufgrund des Jammerns, das sie veranstaltete, rasch aufgabelte, kurzerhand über die Schulter legte und samt Tasche und Kuscheltierchenen zu Yuto schleppte. Anstatt zu protestieren quietschte das Mädchen vergnügt, klammerte sich am Kopf des Riesen fest und genoss die Reise auf diesem Kleiderschrank, die ihr mehr Spaß bereitete, als die letzten drei Tage zusammen. "Daaankeeee Igo-chanüüü...." flötete die Yuudari nun, als der Mann sie endlich vor der Tür abstellte, schlang ihre Ärmchen um den riesengroßen Unterarm des Giganten und winkte ihm noch lächelnd zu, ehe sie nach Täschchen und Stofftieren griff und in das zu beziehende Zimmer eindrang. Der Junge, der laut eigener Aussage auf den Namen Yuto hören würde, wartete dort schon auf sie, hatte sogar schon zwei Betten hergerichtet, sich jedoch selbst, wie es den Anschein machte, für keines der Beiden entschieden. Ehe sie ihn mit einem Abknuddln begrüßen konnte, musste die schwarze Totenkopftasche auf das Bett, das näher am Fenster aufgebaut war, geschmissen und ein gekonnter Hüpfer in selbe Richtung vollführt werden, da der eben genannte Iwamoto nun einmal vor dem Fenster Platz genommen hatte. "WAAA, YUUU-CHAAANNN..." gröhlte die Yuudari, beglückte den Braunhaarigen mit einer liebevollen Umarmung, ehe sie sich wieder aufrichtete und mit fachmännisch prüfendem Blick das Zimmer untersuchte. "Erinnert mich irgendwie ein bisschen an so nen Film den ich mal gesehen hab, die Bude hier..." Ein Stirnrunzeln folgte, begleitet von einem knappen Schulterzucken. "Ich glaub da ging's um nen Gorilla oder so... Njo, egal. Was hälst du von Igo-chan ähm, ich meine, Haushälter-san und dem ganzen Rest hier?" endete die inzwischen im Zimmer herumkrabbelnde Yuudari mit der Frage, nach Yutos Meinung zu Haus, Hof und unklaren Kenntnissen über die anstehende Mission. Warum sie gerade mit diesem Kerl und nicht mit seiner blondhaarigen Schwester in's Zimmer gekommen war, gab Himáwari Rätsel auf, doch wusste ... hoffte sie, dass der Koloss von vorhin ein Mensch war (was sie mit ihrem jetzigen Wissen noch nicht gänzlich absichern konnte), der dazu in der Lage war, klar zu denken und somit die Aufteilung auf die Räume nicht aus Zufall zustande gekommen war. Das sie mit ihren Händen gerade den Boden abtastete lag natürlich nicht daran, dass dieser blitzblank saubere und dadurch gruselig wirkende Boden eine komische Holzmaserung aufwies, sondern daran, dass eines der Bonbon, die sie in ihrer Hüfttasche aufbewahrte, herausgefallen war und man Süßigkeiten nicht einfach ihrem Schicksal überlassen durfte! Auch wenn man sich dazu entschied, es nicht zu Essen, musste man es doch wenigstens nach Kirianer Manier in einem Teich oder anderen Wasserloch begraben dürfen...
 

Iwamoto Yuto

Chuunin
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Und es regnet und regnet...

[für eine kleine musikalische Unterhaltung bitte hier klicken]

Der junge Iwamoto saß wohl nun schon sicherlich fünf Minuten und lauschte den angenehmen Klängen die der Regen erzeugte. Gedankenverloren starrte er aus dem Fenster ohne einen Punkt zu fixieren, ohne auch nur einen Gedanken zu denken. Das leichte Grün der Bäume , dass man durch den dichten Schleier des starken Regens nur noch schwach erkennen konnte, da es allmählich schon dämmerte, kam Yuto schon fast unwirklich vor, besser gesagt, alles wurde vom Regen schon fast weggespült und lies ihn kaum ein paar Meter weit sehen. Aber Yuto war dies relativ egal, denn im Moment war das einzigste was ihn interessierte der Regen. Lange jedoch ging es nicht, bis er auf dem Gang zu diesem Zimmer in dem er sich befand, Schritte vernahm, Schritte von einer großen stämmigen Person. Yuto wurde bewusst, dass es wohl Igor sein könnte, jedoch entfernten sich die Schritte auch gleich wieder, was ihn sehr wunderte. Bevor er sich darüber aber auch nur ansatz Weise den Kopf zerbrechen konnte, ging die Tür auf und das "kleine" Mädchen ,dass im anderen Team ihren Platz hatte, betrat den Raum. Alles was Yuto über sie wusste, war das sie Yuudari Himawari hieß und winzige Informationsfetzen über den Yuudari-Clan, was ihm aber sicherlich nicht weiterhelfen würde. Bevor Yuto jedoch seine Gedankengänge vervollständigen konnte, wurde er kurzerhand umarmt. Die "kleine" setzte dem ganzen noch einen freudigen Schrei hinzu und mehr brauchte sie auch nicht tun um Yuto sprachlos zu machen.
Erm...
Alles was Yuto in diesem Moment sagen konnte, war ein erbämliches Erm, mehr konnte er für den Moment nicht von sich geben und war froh das sich Himawari auch abprubt umgedreht hatte, denn sein Kopf sollte sich mittlerweile rot gefärbt haben und einer Tomate gleichen. Er hatte sich noch nicht ganz gefasst, konnte aber scheinbar wieder denken und beobachtete nun wie Himawari auf dem Boden rumkroch und scheinbar etwas suchte. Er musste seinen Kopf einmal schütteln um wieder ganz bei der Sache zu sein und glaubte nun, dass das Mädchen ihm einige Fragen gestellt hatte und er nun darauf antwortete. Er räusperte sich kurz und sagte dann zu ihr, dass er Igo-chan, wie sie ihn nannte, zwar etwas seltsam aber ganz nett fand, selbes sagte er auch zum Haus und ergänzte noch, dass es auch sehr interessant wäre und er noch nie in Kirigakure war. Von der Mission wusste er auch nicht viel, nur eben das es eine Doppelmission sei aber das wusste sie ja sicherlich schon. Nachdem er ihre Fragen beantwortet hatte, sagte er noch, dass der Regen es ihm angetan hätte. Leider wurde ihm erst danach bewusst, wie stupide er diesen letzten Satz sagte, es schien ihm als ob er mit sich selbst gesprochen hatte. Dann jedoch, stand er auf und wollte sie gerade fragen, wonach sie suche, jedoch stach ihm beinahe im selben Moment ein Bonbon ins Auge, dass sie Wohl bei der etwas stürmischen Umarmung verloren haben musste, also hob er es auf und fragte ob es ihres sei.
Ach und auf welcher Seite willst du schlafen ? Dort wo du nun schon deine Tasche abgestellt hast oder auf der anderen Seite...
Yuto musterte die Tasche auf der ein Totenkopf prangte und die Kuscheltiere, beides fand er etwas seltsam aber auch lustig, weswegen er schmunzelte und sie daraufhin freundlich ansah.
...Erm HALLO ? Erde an Yuto... was genau ist eigentlich los? Seit sie mich da quasi überfallen hat, bin ich richtig tolpatschig... Was ist los mit mir ?


[Gomenasai ._.]
 
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Yuudari Seikô

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Blödes Bonbon... Immer noch kroch Himáwari auf dem blitzblanken Boden des Zimmers herum, immer noch war weit und breit kein Bonbon in Sicht. Sie regisitrierte, wie hinter ihr ihr Zimmergenosse auf die Fragen antwortete, die sie vorhin gestellt hatte, aber aufgrund des Bemühens, die gesuchte Süßigkeit so schnell wie möglich wiederzufinden, hatte sie keine Ahnung was er zu ihr sagte. Ihre Konzentration beschränkte sich in diesem Augenblick einzig und allein auf das Wiederfinden des gesuchten Objekts und hatte dummerweise keinen Platz für irgendwelchen anderen Kram. Als sie enttäuscht feststellen musste, dass weit und breit nichts von dem Bonbon zu sehen war, ließ sie sich im Schneidersitz auf dem Boden des Raumes nieder und musterte noch einmal jede einzelne Stelle des Zimmers sorgfältig. Das Schlafgemach war so... ungemütlich. Uneinladend. Langweilig. Sich hier sinnvoll die Zeit zu vertreiben dürfte schwerer werden, als Himáwari anfangs gedacht hatte, weswegen sie sich dazu entschied, dem Iwamoto zur Abwechslung mal zuzuhören, der gerade das Wort 'Bonbon' in den Mund genommen hatte. Rasch hatte ihr Blick die in seiner Hand befindliche Süßigkeit erfasst, weswegen sie sich nun mit einer eleganten Bewegung erhob, es mit einem gebrüllten "DAAANKEEEE.." aus der Hand des Braunhaarigen riss, die Tür öffnete und es mit einem gekonnten Wurf ins Jenseits des Nebels beförderte. Entzückt klatschte sie in die Hände, nickte zufrieden und schloss die Tür hinter sich sorgfältig, ehe sie zurück zu Yuto ging, dessen Frage sie noch vernommen hatte, bevor sie ihr Bonbon in die ewige Ruhe hatte einkehren lassen müssen. "Da wo meine Tasche liegt natürlich. Sonst hätte ich sie da doch nicht hingeschmissen, oder?" erwiederte sie mit erhobenem Zeigefinger und überzeugtem Blick, ehe sie sich erhob und damit anfing, ihre Kleidung fein säuberlich aus der Tasche zu räumen und neben dem Futon zu positionieren. Schließlich hatte sie so einen viel besseren Überblick über ihre Klamotten, was in Abetracht der geringen Anzahl dieser zwar nicht notwenig, aber trotzdem hilfreich war. Lächelnd zog sie den noch zusammengefalteten Zylinder daraus hervor, brachte ihn mit einem gezielten Schlag ins Innere in seine normale Form und türmte ihn ganz oben auf den Kleiderberg, der dadurch größer war als sie selbst in sitzender Haltung. Zufrieden mit ihrer Arbeit wandte sie sich wieder Yuto zu, als ihre Äuglein plötzlich die veränderte Gesichtsfarbe des Jungen bemerkten und ihre Hand zu dessen Stirn wanderte, wo sie schließlich zu stehen kam. Schnell hatte sie den mehrere Zentimeter größeren Kerl umgeschubst, was in Anbetracht der geringen Körpergröße und der ebenso wenig vorhandenen Kraft einiges an Aufwand brauchte, ihn auf das andere Futon geschmissen und so gut es ging mit den wenigen, vorhandenen Decken zugedeckt. "Du hast Fieber." sagte sie nur tadelnd, erhob sich und suchte das Zimmer nach irgendetwas ab, mit dem man die Stirn des Jungen würde kühlen können. Missmutig stellte sie fest, das nichts, aber auch rein gar nichts dafür würde in Frage kommen können. Blöderweise hatte sie auch nichts dergleichen in ihrer Reisetasche, was auch nur annähernd die gewünschte Wirkung haben würde... Seufzend drehte sie sich wieder zu dem immer noch hochroten Yuto um, schüttelte entschuldigend das Haupt und dachte nicht daran, dass es dem Iwamoto womöglich gut ging und die rote Färbung seines Kopfes andere Gründe hatte. Ihrer Ansicht nach, konnte ihre Prognose nur richtig sein, schließlich hatten ihr ihre untrügbaren medizinischen Kenntnisse dies bestätigt, als sie den Jungen berührt hatte. Um dennoch gänzlich sicher zu gehen prüfte sie noch einmal die Temperatur ihrer Stirn, die jedoch nichts diesbezüglich Ungewöhnliches vorweisen konnte und verglichen mit der Yutos eiskalt war. Seufzend hockte sie sich auf ihr eigenes Futon, schnappte nach Kúma-chan, den sie in den Arm nahm und meinte nur: "Du musst morgen wiewder gesund sein Yuto! Du hast schließlich eine Mission auszuführen!" Ihre Stimmlage war tiefer und tadelnder geworden, da Lachen angeblich die beste Medizin war und die kleine Yuudari im Tsunade imitieren nicht die Allerschlechteste war. Bisher hatte sich Himáwari keine Gedanken um die Reaktion des Iwamoto gemacht, war nun jedoch gespannt darauf, ob der Junge die Person, die sie gerade nachgemacht hatte erkennen würde, weswegen ihre wasserblauen Augen auf die Yutos geheftet waren, von dem sie schließlich noch das eine oder andere Kommentar zu erwarten hatte.
 

Iwamoto Yuto

Chuunin
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Ich habe was... Fieber?
Etwas entgeistert starrte Yuto das "kleine" blau haarige Mädchen vor sich an. Sein Blick wurde nachdenklich als er zwar verstand was sie mit Fieber meinte und er sich beherrschen musste nicht noch einmal rot zu werden jedoch begriff er nicht was es für einen Zweck hatte als sie plötzlich mit einer seltsamen Stimme ihn tadelte. Von irgendwo her, kam ihm diese Stimme bekannt vor und er meinte das er sie sogar erst vor kurzem noch vernommen hatte, jedoch fiel ihm im Augenblick nicht ein zu wem er die Stimme zuordnen sollte. Daraufhin fiel Yutos Blick aus dem Fenster und er realisierte, dass es schon relativ spät sein musste, da es außerhalb des Gebäudes stockdunkel war, deshalb murmelte Yuto mit einer ruhigen Stimme, dass er mal in das Badezimmer gehen würde. Gesagt getan, weswegen Yuto aufstand und das Zimmer verlies. Als er auf dem spärlich beleuchteten Gang stand, wurde ihm bewusst das er keinerlei Ahnung hatte wo sich dieses überhaupt befindet. Da er in diesem Gebäude, das er wie gesagt zwar suspekt aber sehr interessant fand, nicht umbedingt nach dem Badezimmer suchen wollte, suchte erst einmal nach Igor, den er auch recht schnell fand, da er gerade den Gang nur eine Biegung von Yuto entfernt den Gang mit einem Besen fegte, was ebenfalls die komischen kratzenden Geräusche erklärte die Yuto vernahm als er das Zimmer verlassen hatte. Igor konnte den dreckigen Fußboden nicht austehen und Yuto konnte einem Tadel auch nur entgehen, da Igor merkte das Yuto in Socken unterwegs war. Nachdem er ihm dann doch noch den Weg gezeigt hatte und Yuto endlich da war wo er hin wollte stellte er sich vor das Waschbecken, und kramte in seinem Waschbeutel den er mitgenommen hatte. Nachdem er sich die Zähne geputzt hatte und sein Gesicht gewaschen hatte, verlies er den Raum wieder und machte sich auf den Rückweg.
Bin wieder da... , sagte Yuto fröhlich als er Himawari erblickte nachdem er das Zimmer betreten hatte. Scheinbar hatte sie sich auch schon fertig gemacht, denn plötzlich wurde er etwas abrupt dazu aufgefordert sich umzudrehen, was Yuto natürlich auch sofort und ohne Widerworte. Er selbst nutze diese Zeit um das selbe zu machen wie Himawari, nmlich sich umzuziehen, da beide in die Entgegengesetzte Richtung schauten. Yuto wäre beinahe schon wieder rot geworden, konnte es sich aber glücklicherweise verkneifen, es war für Yuto schon etwas komisch, genau demnach fühlte er sich auch... Als er dann endlich auf seinem Fuuton-Bett lag und die Decke über sich ausgebreitet hatte, sein Buch vor ihm lag und nur noch die kleine Lampe im Zimmer brannte, fing er an zu lesen. Das Buch das er laß hatte schlicht und ergreifend den Namen "Kirigakure" , wenn man den Namen also kannte, konnte man sich denken worüber das Buch handelte. Nach einigen Seiten, fiel plötzlich ein Zettel aus dem Buch als er die nächste Seit aufschlug.
"Er kommt aus dem Grabe,sein Leib ein Heim für Würmer und Unrat. Seine Augen leblos, kalt seine Haut, ohne Atem seine Brust. Seine Seele verlassen und leer wie der nächtliche Himmel. Die Klinge verlacht er, Pfeilen gilt sein Hohn, denn seinem Fleische vermögen sie kein Leid zuzufügen. Ewigkeiten wird er auf Erden wandeln, das süße Blut der Lebenden wittern, sich an den Gebeinen der Verdammten gütlich tun. Wehe, er ist der lebende Tote..."
Als Yuto diese Zeilen laß, fuhr ein unbehagliches Schaudern durch seinen ganzen Körper und seine Nackenhaare stellten sich, als dann auch noch vor der Tür ein lautes knarzen, dem eines Schrittes gleich die leichte Stille durchfuhr wie ein Schwert ein Blatt Papier, zuckte Yuto innerlich auf, seine Augen starr auf die Tür gerichtet. Jedoch passierte nichts und Yuto lies ab, legte sein Buch zur Seite sowie den Zettel und wünschte Himawari eine gute Nacht und drehte sich daraufhin zur Seite. Murmelnd ergänzte er noch, dass sie bitte das Licht löschen solle wenn sie dann auch schlafen wolle. Reines Unbehagen füllte seinen Körper aus, nicht mehr und nicht weniger, jedoch hielt dies ihn nach einigen Minuten auch nicht mehr davon ab in einen tiefen Schlaf zu fallen.

[Edit, will noch en paar Sachen ergänzen, muss aber erst mit Hima-chan absprechen...]
 
Y

Yuudari Seikô

Guest
Himáwari zog eine beleidigte Schnute, hatte der Junge schließlich nicht erkannt, wen sie gerade auf so grandiose Weise imitiert hatte. Muss am Fieber liegen... überlegte sie, nickte bestätigend und besah sich den Iwamoto nun genauer. Überraschenderweise war seine Gesichtsfarbe wieder fast normal geworden, von dem vorher leuchtenden Rot kaum mehr eine Spur. Als Yuto sich dann erhob und ihr erklärte, dass er sich waschen gehen würde meinte die Yuudari nur kurz und knapp: "Böh, nagut..." Tatsächlich war es mittlerweile dunkel geworden und Müdigkeit machte sich langsam aber sich in ihr breit. Sie selbst musste den Waschraum schließlich auch noch aufsuchen, jedoch wusste sie wo dieser lag, hatte Igo-chan sie doch bei ihrer Tour durch das Anwesen daran vorbeigeführt. Seufzend schüttelte sie den Kopf, schnappte nach ihrem schwarz glänzenden Waschbeutel und verließ eiligen Schrittes das Zimmer. Dass irgendjemand zurückbleiben müsste, um den Schlafraum zu sichern erschien ihr gänzlich unlogisch, war doch der Haushälter immer zur Stelle, falls es irgendwo brennzlig wurde. "Wenn der meint, er wär schneller als ich fertig, dann hat er sich aber getäuscht!" murmelte Himáwari und tappte eiligen Schrittes durch die Flure, die zum Waschraum führen sollten. Vor plötzlich auftauchender Müdigkeit gähnend stellte sie sich vor den Spiegel, testete einige Grimassen, mit denen sie Yuto vielleicht würde erschrecken können und fing dann damit an sich die Zähne zu putzen, die am nächsten Tag schließlich immer noch strahlend weiß glänzen sollten. Nachdem sie auch noch das Gesicht á la Katzenwäsche gereinigt hatte, eilte sie in den Schlafraum zurück, wo sie hämisch grinsend fest stellte, dass der Iwamoto noch nicht anwesend war. Nun konnte sie auch ihre Haare noch einmal gründlich auskämmen, diese zu zwei Zöpfen, wie sie sie für die Nacht immer trug, zusammenbinden und nach ihrem Schlafanzug suchen, den sie schließlich noch würde anziehen müssen, bevor Yuto das Zimmer betrat. Dummerweise ging das Alles nicht so schnell, wie Himáwari es sich anfangs erhofft hatte, da Yuto, noch bevor sie sich hatte ausziehen können im Zimmer erschien. "Umdrehö~n" kommentierte sie nur und setzte, nachdem dieser das ohne ein Wort des Widerspruchs getan hatte, ihr Aus- und Anziehen fort. Eigentlich brauchte sie dafür nicht mal eine Minute lang, hatte jedoch beschlossen zu warten bis auch Yuto sich umgezogen hatte, was sie aus den raschelnden Geräuschen eines Stoffes hinter sich feststellte. Irgendwann waren dann beide soweit bettfertig, Himáwari totmüde und Yuto scheinbar auch nicht darauf aus noch eine nächtliche Tour durch's Anwesen zu unternehmen, sodass sich die kleine Yuudari auf ihr Futon schmeißen konnte, mit einem lauten Gähner ihre Müdigkeit zum Ausdruck bringen und dem Iwamoto ein mehr gemurmeltes "Gute Naaaacht Yuuu-chanü." wünschen konnte. Blöderweise hatte dieser wohl noch vor zu lesen, weswegen Himáwari sich kurzerhand die Decke über den Kopf zog, sich an Kúma-chan kuschelte, wobei sie Kyo-chan wieder einmal komplett vergaß, und schließlich mit geschlossenen Augen den Tag noch einmal vorbeiziehen ließ. Viel war heute passiert, was selbst für die Yuudari überraschend gewesen war. So gesehen war er ereignisreicher verlaufen als die ganze Reise über zusammen, hatte sie doch den super netten Haushälter Igo-chan kennen gelernt und sogar eine Tour durch ein seltsames Anwesen unternommen. Auch mit Yuto hatte sie sich in den letzten Tagen eigentlich kaum unterhalten und war heute zum ersten Mal so richtig mit ihm in Kontakt gekommen. Eigentlich war er ein netter Kerl, wenn er bisweilen auch ein wenig seltsam war. Dass Fieber in einer solchen Geschwindigkeit genesen konnte war ihr bisher unklar gewesen, doch scheinbar hatte er die richtigen Gene dafür. Am nächsten Tag würde also ihre Mission beginnen. Für Himáwari die allererste. Vielleicht würde die folgende Woche also doch nicht so langweilig werden, wie die Yuudari es anfangs erwartet hatte. Möglicherweise könnte sie sogar spannend werden... Mit diesen Gedanken beendete sie den Tag, ihr Atem wurde ruhiger und gleichmäßiger und ihr Köpfchen lag inzwischen auch nicht mehr unter der schweren, viel zu warmen Decke, als der Schlaf schließlich Herr über das Mädchen wurde...


Am nächsten Morgen

"AUFSTEHEN YUU-CHAAAAN!!" brüllte Himáwari, die vor etwa vier Minuten aufgewacht war und erfreut feststellen konnte, dass sich der Nebel ein wenig gelichtet hatte und spärliches Licht in den immer noch dunklen Raum fiel. Zugegebenermaßen war es noch früh... ziemlich früh, doch wollte die Yuudari nichts von dem anstehenden Tag verpassen. Vielleicht hatten sie sogar Glück und es würde einmal nicht regnen. Zufrieden beugte sie sich über den Iwamoto, grinste diesen ausgeschlafen an und hockte sich schließlich noch einmal auf ihr Futon, da der Boden auf Dauer doch ein wenig zu unbequem war. Sie hatte sich mittlerweile umgezogen und die Haare gekämmt, sollte der morgendliche Gang zum Bad doch erst erfolgen, nachdem sie den Iwamoto geweckt hatte. Schließlich wollte sie ihn nicht in sein Unglück laufen und den ganzen Tag verpassen lassen! "Kihihi, du siehst süß aus wenn du verschlöpt... äh, ich meine verschlafen bist." stellte sie kichernd fest, erhob sich jedoch schließlich und verstaute dann ihr Futon im Schrank. Nachdem auch der Iwamoto endlich aufgestanden und umgezogen [Himá hat sich natürlich nach einer entsprechenden Aufforderung umgedreht] war, machten sich die Beiden auf den Weg zur Küche, in der sie nun ihr Frühstück einnehmen würden. Igor wartete schon auf dem Flur auf die Beiden, prüfte sogleich, ob die Futon-Betten ordnungsgemäß verstaut wurden und führte die Beiden dann, zufrieden über die Sauberkeit des Zimmers, in den Essraum, in dem er ihnen alles Nötige hergerichtet hatte. Auf dem Weg dort hin sagte er irgendetwas zu Yuto, was Himáwari aber, aufgrund ihres Hungers und des Anblicks von einem gedeckten Frühstückstisch, nicht mitbekam. Während beide nun am Frühstückstisch saßen, sich über völlig belanglose Dinge wie das Wetter oder Essen unterhielten, schlugen sie die Zeit, die sie noch bis zum Beginnen der Mission haben würden tot.
 

Iwamoto Yuto

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Mhh the next morning <3

Das erste was der junge Iwamoto an diesem noch sehr frühen Morgen, an dem er etwas seltsam geweckt wurde, sah, war das "kleine" blauhaarige Yuudari Mädchen. Lächelnd sagte sie etwas zu ihm, wovon er nur einige Fetzen, wie "süß" und "verschlafen" verstand, während er versuchte seine Gedanken zu ordnen und den Schlaf der seinen Kopf vernebelte los zu werden. Das jedoch war reichlich genug um Yuto wieder in einen Kampf mit der Wärme die in wieder aufzusteigen schien und seinen Kopf feuerrot erstrahlen lassen wollte, daraufhin jedoch stand er schnell auf, schnappte sich seine Sachen und verschwand mit einem "Ich geh nur kurz ins Bad" im Bad. Als Yuto nun über die Gänge schlich, merkte er überhaupt erst, dass es noch ziemlich früh war. Normalerweise, hätte er sich nun gefragt wieso sie ihn schon so früh geweckt hatte und vorallem, wieso sie ihn scheinbar beobachtet hatte als er noch am schlafen war. Yuto wusste nich wie er diese seltsamen Gefühle einordnen sollte, es war ihm nicht Peinlich oder etwas ähnliches es war ... einfach nur ein seltsames aber angenehmes Gefühl, dass Yuto bis jetzt noch nie verspürt hatte. Er konnte sich auch an nichts derartiges zuvor erinnern, nicht in seiner Kindheit, die er sowieso zum großen Teil wegen des einen Tages aus seinem Kopf verbannt hatte, jedoch auch nicht. Als er schließlich vor dem Spiegel im Bad stand und sich mit einem müden Gesichtsausdruck die Zähne putzte, als er fertig war zog er sich noch um. Gerade als er dann das Bad verlassen wollte, wurde die Tür geöffnet und Igor trat herein, mit einem Lappen und anderen Putzutensilien in den Händen. Yuto wünschte ihm einen guten Morgen und verschwand dann auch schnell um zurück zu Hima zu gehen, die sicher schon wartete. Auf seinem Rückweg wunderte sich Yuto über Igor, denn allem anschein nach, hatte er nicht nur einen richtigen Putzfimmel, was Yuto jedoch nicht im geringsten störrte, da es in einem so seltsamen Anwesen wie diesem, nicht auch noch dreckig sein müsste, sondern, dass Igor wohl gar nicht schlafen würde. Denn nachdem alle schon im Bett sind ist er noch auf den Beinen und früh morgens schon am putzen... entweder sehr , sehr wenig schlaf oder gar keiner...
Zurück bei Hima, erwartete ihn auch zugleich ein Deja-vu , denn er musste sich umdrehen da sie sich umziehen wollte. Währendessen, schaute Yuto aus dem Fenster und musterte die nun helle Umgebung, jedoch viel interessantes zu sehen gab es nicht und Hima war auch schon bald fertig. Gemeinsam räumten sie dann ihre Futon-Betten in den Schrank und gingen anschließend ins "Esszimmer". Auf dem Weg dorthin murmelte Igro etwas, dass Yuto jedoch nicht verstehen konnte.
Beim Essen unterhielten sich Himawari über alles mögliche, dass meiste war recht unbelanglos und auch alles unpersönlich. Yuto fragte Himawari jedoch noch ob ihre kleine Imitation Tsunade-sama hätte sein sollen, er war sich am vorigen Tag jedoch nicht sicher und erwähnte deshalb nichts. Das Frühstück lag hinter ihnen und sie mussten sich noch ihre Zeit tot schlagen bis auch die restlichen munter wurden und ihre Mission begann und Yuto meinte, als ein Vorschlag was sie solange machen könnten, ob sie nicht mal das gesamte Haus besichtigen wollten, um etwas vertrauter mit ihrer Umgebung zu werden.
 
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Yuudari Seikô

Guest
Ein mehr als nur zufriedener Ausdruck war auf dem Gesicht der kleinen Yuudari erschienen, als Yuto schließlich erkannte, wen sie da am vorigen Abend so meisterhaft imitiert hatte. Natürlich teilte sie ihm sogleich mit, dass er mit seiner Vermutung goldrichtig lag, war doch die Genin immer recht stolz auf ihre Gabe gewesen, andere Menschen nachahmen zu können. Während sie auch den letzten Rest ihres Tees in sich hineinkippte, und der Idee des Jungen Gehör schenkte, verzog sie den Mund und stellte die Tasse so geräuschlos wie möglich, um Igor nicht unnötig zu verärgern, ab, während sie nach den richtigen Worten suchte, um dem Iwamoto nicht das Gefühl zu geben, dass sie seine Tips grundsätzlich ablehnte. "Das Haus besichtigen? Nö, das Igo-chan mir schon gezeigt, weißt du?" gab Himáwari nach langen Überlegen zur Antwort, da dieser eine Tour durch's Anwesen vorgeschlagen hatte. Eigentlich keine schlechte Idee, doch wusste sie in der Tat schon recht viel über die Örtlichkeiten des gruseligen Gebäudes, vorallem wo sich eben welcher Raum befand. Zwar war ihre gestrige Besichtigungsrunde durch das Anwesen alles andere als gewollt gewesen, doch musste sie das dem Iwamoto schließlich nicht auf die Nase binden. Ihr schlechter Orientierungssinn war ihr sowieso schon unangenehm genug, der bisher sowieso jedem auffiel, der einmal mit ihr durch Konoha gegangen war. Mittlerweile hatten beide aufgehört zu Essen, von den anderen Genin war jedoch noch immer keine Spur, was vielleicht auch daran lag, dass sie schon vor Yuto und Himáwari ein Frühstück zu sich genommen hatten, weswegen die Yuudari voller Tatendrang vom Stuhl herunterhüpfte, sich nach einer entsprechenden Ankündigung Richtung Waschraum aufmachen, und danach hierher zurückkehren wollte, doch hatte sie da ihre Rechnung ohne den Haushälter gemacht, der mit verschränkten Armen und tödlichen Blicken auf sie hinabsah. Herzlich ungerührt konnte Himáwari nur seufzen, trug Teller, Besteck und Tasse in die Küche und positionierte sich, nachdem dies erfolgreich vollbracht war, in der selben Haltung vor Igor, dessen Gesichtsausdruck schon um einiges zufriedener wirkte. "Gemeinschaftsraum. In zehn Minuten. Eure Sensei warten.", war das einzige was der Kleiderschrank noch zu sagen hatte, ehe er Himáwari auf die Schulter klopfte, was in Anbetracht der Größe des Mädchens einem mittelschweren Erdbeben glich, Yuto mit einem eindeutigen Blick darauf hinwies, dass seine Essensutensilien in die Küche zu bringen waren und endlich den Raum verließ, mit Besen und Schaufel bewaffnet auf einen der Flure zustürmend.

"Kihihi, Igo-chan tut zwar immer so böse, ist er aber in Wirklichkeit gar nich." stellte die Yuudari kichernd fest, gab Yuto zu verstehen, dass sie sich nun wirklich waschen gehen musste, um nicht zu spät zur Versammlung zu kommen, und kehrte, nachdem sie etwa eine Minuten im Bad verbracht hatte und vier durch die zahlreichen Flure geirrt war, zurück in den Essraum, wo der Iwamoto sein Geschirr scheinbar weggeräumt hatte, während Himáwari anderen Tätigkeiten nachgegangen war. Da sich wahrscheinlich beide Teams im Gemeinschaftsraum versammeln sollten, hatte sie auch Kyo-chan und Kúma mit im Gepäck, die momentan noch in ihrer Hüfttasche verweilten und darauf warteten, von ihrer Besitzerin hervorgeholt zu werden und mit dieser kuscheln zu können. Nachdem sie sich noch kurz mit Yuto über die für das Wetter in Kiri geeignete Bekleidung unterhalten hatte, brachen sie gemeinsam zum Gemeinschaftsraum auf, dessen Hinweg ja von Igor durch wildes Gestikulieren erklärt worden war, und den sie tatsächlich leichter finden konnten, als es die beiden Genin erst angenommen hatten.

tbc: Gemeinschaftsraum


 

Iwamoto Yuto

Chuunin
Beiträge
1.415
Alter
18 Jahre
Größe
1,79m
Fraktion
Sora
Dorf
Kiri
Steckbrief
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Während Yuto sich gerade den zweiten getoasteten Toast mit Erdbeermarmelade beschmierte, die natürlich keinerlei Fruchtstückchen enthielt, da Yuto das nicht austehen konnte, teilte ihm Himawari-chan mit, dass er mit seiner Vermutung über die äußerst gelungene Imitation von Tsunade richtig lag. Yuto beobachtete mit einem freudigen Lächeln mit welcher hingabe und stolz sie über ihr Talent erzählte. Im inneren jedoch war ihm nicht so wohl, denn in letzter Zeit fiel ihm immer mehr auf, dass andere Leuten viele tolle und bestimmte Sachen konnten, er dagegen war seiner Meinung nach in nichts Besonderem besonderst aber der Anblick von Himawari-chan liesen ihn auf andere Gedanken kommen und er machte sich einfach klar, dass auch er irgendwann etwas besonderes könnte... wann auch immer das sein mag. Während er nun noch genüsslich seinen Toast verspeiste, verneinte Himawari Yuto´s Idee mit der Hausbesichtigung, da allen Anschein nach Igor ihr schon das komplette Haus gezeigt hatte. Das sein Vorschlag abgelehnt wurde, war nicht weiterhin tragisch für ihn, denn es war nur ein Vorschlag. Himwari dagegen war schon zu dieser Zeit wirklich voller Tatendrang und hüpfte von ihrem Stuhl und wollte gerade den Raum verlassen, als Igor vor ihr stand und sie daran hinderte, ohne große Mühen gab dieser den beiden dann schließlich die Information, ihr Geschirr zu verräumen. Beide taten dies und wollten gerade gehen, Igor sagte den beiden jedoch vorher noch , dass sie sich alle zusammen im Gemeinschaftsraum treffen würden. Eigentlich wollte Yuto auch nach diesem kargen Satz von Igro noch den Raum verlassen, jedoch schaffte dies nur Hima, er selbst wurde von Igor dazu gedrängt ihr Geschirr abzuspülen, was Yuto nur wiederwillig und mit einem leichten grummel ausrichtete.
Nach einer Weile kam Himawari dann vom Waschraum zurück und Yuto war gerade dabei sich die Hände abzutrocknen, beide waren also zum "aufbruch" in den Gemeinschaftsraum bereit.
Auf ihrem Weg dorthin, unterhielten sich die beiden darüber, welche Kleidung wohl am besten geeignet wäre für die Mission im veregneten Kirigakure. Mit einer leichten Geste tippte Yuto auf seinen blauen Mantel, den er um hatte, denn in ihm fühlte er sich am wohlsten und er war auch eigentlich für jegliches Wetter recht tauglich. Als sie dann endlich angekommen waren, setzte sich Yuto in einen der "Sessel" die auf dem Boden standen und zog sein kleines Notizbuch hervor. Er schlug eine freie Seite auf und zückte seinen Stift und fing damit an eine Skizze zu zeichnen. Langsam konnte man einige Umrisse erkennen , die wohl im groben den Umriss des Okuda-Anwesens darstellen sollten. Auch wenn Yuto nicht umbedingt gut zeichnen konnte, für eine spartanische Karte die zur einfachen und groben Übersicht über das Haus dienen sollte, würde es reichen ... er musste nur noch die Räume benennen... und er brauchte Himawaris Hilfe.
Kannst du mir mal bitte noch mit den übrigen Räumen helfen Himawari-chan ? Denn du scheinst dich ja schon gut im Anwesen auszukennen...
Yuto fragte sehr freundlich und auch ein leichtes bitten lies sich in seiner Stimmlage wiederfinden, denn wenn er es mal so betrachtete, konnte nichts gefährlicher sein als bei einer Mission, die möglicherweise Gefährlich werden könnte, sich nicht über die Umgebung bzw. den Bereich in dem man sich befindet auszukennen.

tbc = ~ Gemeinschaftsraum ~
 
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