Tatsumaki Hei

Dieses Thema im Forum "Suna-Nin" wurde erstellt von Tatsumaki Hei, 16. Sep. 2011.

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  1. Tatsumaki Hei

    Tatsumaki Hei Chuunin

    Beiträge:
    1.144
    Alter:
    20 Jahre
    Größe:
    185 cm
    Fraktion:
    Shiro
    Dorf:
    Suna
    Steckbrief:
    Link
    Charakterdatenblatt

    Persönliche Daten

    Name: Tatsumaki
    Vorname: Hei
    Spitzname: Mittlerweile hat der junge Mann tatsächlich einige Spitznamen bekommen, die allerdings von Person zu Person unterschiedlich zu sein scheinen; dabei findet man von 'Wüstenprinz' bis 'Sandmann' so einiges. Ansonsten versucht der Wüstensohn, seine Bekannten dazu zu bringen, ihn mit seinem Vornamen anzusprechen und das förmliche 'Tatsumaki-san' zu vergessen.
    Geburtstag: 11.11.
    Größe: 185 cm
    Gewicht: 70 kg
    Alter: 19 Jahre

    Augenfarbe: Hellblau, wie der Himmel an sehr hellen Sommertagen.
    Haarfarbe: Schwarz, und das pur - als wenn man ihn in Pech getauft hätte.

    Aussehen: Auch wenn einige Menschen der Meinung sind, Hei wäre keine besonders auffällige Gestalt, gibt es doch einiges an ihm, was ihn von der breiten Masse mehr als abhebt - körperliche Merkmale, mit denen er die Blicke immer wieder auf sich zieht. Zum einen wäre seine für sein Alter ausgeprägte Größe, was dazu führt, dass er zwangsläufig aus Menschenmengen ein wenig herausragt - die meisten Menschen in seinem Alter, und auch immer noch viele, die bereits älter sind, müssen zwangsläufig zu ihm aufschauen, um ihm überhaupt in das ebenmäßige Gesicht schauen zu können. Auf den Lippen des Tatsumaki ist in den meisten Fällen ein leichtes Lächeln zu sehen, welches sein Auftreten erst zu dem meist angenehmen und freundlichen macht, welches es normalerweise ist. Die Gesichtszüge des jungen Mannes werden von pechschwarzen Haaren eingerahmt, die sich nicht unbedingt in eine wirklich perfekte Frisur, aber durchaus eine vernünftige Form pressen lassen. Folgt der Blick des aufmerksamen Betrachters den Haaren, bemerkt er, dass die Haare des Wüstensohns lang sind. Sehr lang. Echt lang - sie reichen im offenen Zustand zwar nicht mehr bis zum Boden, aber immer noch bis unter seine Hüfte. Die schwarze Haarpracht prägt den jungen Mann genauso wie die strahlenden blauen Augen, die, hell wie der Himmel der Wüste in der Mittagszeit, auf Menschen durchaus eine gewisse Wirkung haben können. Angeblich sind schon einige Frauen diesem Leuchten seiner hellen Augen verfallen, aber da diese sicherlich nicht in das Beuteschema des Tatsumaki fallen, soll darauf nicht weiter eingegangen werden. Der Teint des Shinobi ist deutlich dunkler als der, den der durchschnittliche Bürger von Jôsei hat - die goldbraune Färbung seines Körpers ist nicht nur Teil seines Erbes, sondern auch seines Selbstverständnisses. Sie zeigt, woher er kommt, und wohin er vermutlich auch irgendwann einmal zurückkehren wird - in die unendlichen Wüsten des Windreichs. Daher hat er auch diesen recht ungewöhnlichen Teint, der seltsamerweise weniger Menschen gegeben ist, als er doch immer angenommen hatte. Selbst in Suna gibt es mehr Leute, die eher blass wirken, als umgekehrt. Der immer noch schlank wirkende Körper des Shinobis ist in letzter Zeit sehr viel proportionaler geworden, dadurch, dass er jetzt regelmäßiger, mehr und vor allen Dingen: gesünder isst. Das Geld, was er auf den vielen Jobs und den Missionen verdient hat, ist eben doch zu etwas gut. Trotz der Tatsache, dass sein Körper jetzt weniger dürr wirkt und eher schlank und definiert, fehlt es ihm natürlich immer noch an Kraft - So ein Jammer. Das allerdings wird sich vermutlich auch in der nächsten Zeit erst einmal nicht ändern, immerhin liegen Heis Präferenzen klar in anderen Bereichen.

    Weite Klamotten mit viel, viel Luft, das ist die normale Kleidung des jungen Mannes. Hei hat sich angewöhnt, relativ enge Oberteile und die bereits erwähnten weiten Hosen zu kombinieren, um ein wenig zu retuschieren, dass er eigentlich kein besonders muskulöser Kerl ist – auch, wenn sich das in letzter Zeit ein wenig gegeben hat. Trotzdem ist er immer noch eher schlank als kräftig, allerdings hat sich diese bewährte Kombination in letzter Zeit manchmal als wenig sinnvoll erwiesen, weshalb sein Kleidungs-'Kodex' ein wenig aufgeweicht ist. Die ursprüngliche Vorliebe für diese Art Klamotten hat er allerdings von seiner Mutter, die ihm schon immer Kleidung dieser Art geschneidert hat - und seitdem trägt er am liebsten diese weiten Hosen. Früher trug der Tatsumaki oft nur eine kleine, blaue Weste mit nichts weiter darunter, aber nachdem er dort ab und zu schon einmal seltsame Bemerkungen drüber kassiert hatte – nicht zuletzt von einer gewissen Hyuuga - ließ er wenigstens diese Angewohnheit sein und stieg auf normalere Oberteile um, aber nicht ohne immer noch das 'Erbe' seiner Mutter zu wahren. Das Farbspektrum, in dem sich die Farbe seiner Klamotten einordnen lassen, kann eigentlich nur mit schwarz bezeichnet werden - oder auch rot. Oder blau. Oder weiß. In letzter Zeit hat der junge Mann, entgegen seiner Gewohnheiten - nämlich nur rot und schwarz zu tragen - auch andere Kleidungsstücke an, die ein deutlich bunteres Farbspektrum abdecken. Das liegt vermutlich auch daran, dass er mittlerweile mehr Geld zu Verfügung hat und damit die Möglichkeit, zu variieren. Anscheinend ist er mittlerweile dem pubertärem Alter entwachsen, immer das Gleiche anhaben zu müssen: Mittlerweile variiert er regelmäßiger in seiner Kleidungswahl. Vielleicht ist da auch der Einfluss seiner Mitmenschen zu spüren.

    Besondere Merkmale: Ein Mann hat immer mindestens ein besonderes Merkmal - bei Hei sind es allerdings weniger männliche Dinge, die irgendwie besonders wirken lassen. Allem voran sind da die blauen Augen zu nennen, die teils sogar dafür sorgen können, dass er einen Menschen ganz für sich einnehmen kann. Fast, als wäre es eine Technik - aber nein, es ist einfach nur die unwirklich wirkende Farbe seiner hellen Seelenspiegel, die ihn unverwechselbar machen und diese besondere Wirkung ausüben. Allerdings ist das so nur zu spüren, wenn er einem wirklich intensiv in die Augen schaut, aber das vermeidet der Tatsumaki bei den meisten Personen generell tunlichst. Damit aber nicht genug: Sein ellenlanges Haar - um genau zu sein, ging es mal fast bis zum Boden - ist meistens in einen Zopf gebändigt, der manchmal nur direkt hinter dem Kopf, meistens aber in mindestens zwei Abschnitten abgebunden ist. Manchmal sind es sogar sieben Abschnitte, aber auch nur, wenn er Zeit und Lust hat. Die Haare trocknen eben verdammt langsam. Ein weiteres Merkmal, welches man erkennt, wenn man mal das Vergnügen haben sollte, Heis nackten Oberkörper zu sehen - was allerdings weniger problematisch ist, als man denken würde - ist eine relativ große Brandnarbe am Hals, welche er sich irgendwann in seiner Kindheit zugezogen hat - er spricht nicht darüber, allerdings hat es, oh Wunder, mit einem großen Brand und einer damit verbundenen Veränderung seines Charakters zu tun.

    Herkunft und Bekanntschaften:

    Herkunft: Sunagakure ist das Heimatdorf des jungen Mannes, die weiten Wüsten des Windreiches sein Zuhause.
    Wohnort: Jôsei ist jetzt sein Wohnort, im Seiryuu-Bezirk hat der Tatsumaki seine Behausung. Vom Fenster aus kann er Shirogakure in der Mitte der Stadt sehen.

    Verwandte:
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    Tatsumaki Mokusei [Vater, 43 Jahre]
    Der Vater von Hei ist ein immer noch dienender Ninja in Sunagakure, kein besonders talentierter, aber hart arbeitender Mann, der sich dem Dienste des Dorfes verschrieben hat, da dies die einzige Möglichkeit für seine Familie war, einen kleinen Teil des großen Ganzen abzubekommen. Das Leben in der Wüste hat ihn abgehärtet, aber früh älter scheinen lassen, als er eigentlich ist – Furchen, Falten und eine gewaltige Narbe durchziehen das Gesicht des Kriegers, der seinen Sohn zu Disziplin und Zurückhaltung lehren wollte – darin aber wohl gescheitert ist, wie er heute zugeben muss. Oft ist er auf Missionen, deshalb nicht zu Hause. Seine Zähigkeit ist im Dorf wohl bekannt und geachtet, wogegen sein Sohn eher berüchtigt ist. Er ist versiert in Taijutsu, Genjutsu wie Ninjutsu beherrscht er kaum - und obwohl er immer versucht hat, Hei den Ryûsha-Stil zu lehren, hat dieser so wenig Talent gezeigt, dass er erst einmal aufgeben musste und seinem Sohn ermöglichte, nach Shiro zu ziehen, um an der Akademie zu lernen. Allerdings muss er natürlich immer noch teils für dessen Lebensunterhalt aufkommen - weshalb er beinahe noch mehr arbeitet als früher. Allerdings ist es in letzter Zeit ein wenig ruhiger um den Ninja aus dem Windreich geworden, denn sein Sohn verdient jetzt langsam seine eigenen Brötchen, weshalb er ein wenig kürzer treten kann und sich lieber um seine Frau kümmert, die er wirklich über alles liebt - er betrachtet sie immer noch als seinen größten Erfolg und Eroberung und ist stolz darauf, die Liebe von Hana gewonnen zu haben. Immerhin war es auch für ihn nicht einfach, das Vertrauen der Familie aus Konoha zu erlangen, um um die Hand der jungen Frau anhalten zu können. Eigentlich ist sich Mokusei immer noch nicht so ganz sicher, ob die Familie seiner Gemahlin wirklich einverstanden war, oder ob das Ganze nur so von ihr dargestellt wurde… aber da er seine Schwiegereltern nie wieder gesehen hat, macht es ihm auch nicht besonders viel aus.

    Tatsumaki Hana [Mutter, 37 Jahre]
    Heis Mutter ist immer etwas Besonderes gewesen – nicht nur für ihren Sohn, sondern auch allgemein ist die schlanke, sehr kleine und feingliedrige Frau wichtig für ihre Familie und Umgebung. Das aber nicht unbedingt nur in positiver Hinsicht, denn sie ist bereits seit Jahren ans Bett gefesselt, nachdem sie sich durch bisher immer noch unbekannte Ursachen beide Beine unheilbar verletzt hat. Einer professionellen Operation hat sie sich immer verweigert, auch wenn nicht einmal ihr Mann weiß, wieso sie das tut. Trotzdem kümmert sich jeder in der kleinen Familie aufopferungsvoll um die kranke Frau, die trotz ihres Zustandes durch gewisse Techniken der Ninja den Haushalt, genau wie die beiden Zwillingsschwestern von Hei, noch in der Hand hat. Ihr rabenschwarzes Haar und die feinen, hellhäutigen Züge sind ziemlich im Kontrast zu dem Rest der Familie. Alle anderen Tatsumaki haben dunklere Haut und sehen mehr wie Wüstenkinder aus als Hana - Allerdings stammt sie auch aus Konoha. Eigentlich weiß immer noch niemand so richtig, wie es eigentlich dazu gekommen ist, dass sich das Mädchen aus Konoha und der junge Shinobi aus Suna damals ineinander verliebt haben sollen, gab es doch eigentlich kaum Gelegenheit dazu. Bisher hat allerdings jeder, der die Beiden danach gefragt hat, nur wenig informative Antworten bekommen - selbst die Eltern der Beiden wurden abgespeist mit einer Antwort, die auch von einem hohen Politiker hätte stammen können. Allerdings hat sie auch noch nie jemand nur rein aus Interesse gefragt - und Hei selbst konnte bisher selbst gut ohne dieses Wissen leben, war es doch das Leben seiner Eltern, nicht seines. ALlerdings freut er sich immer, wenn er seine Mutter einmal in die Arme schließen kann und sich ein wenig wie ein Sohn fühlen kann, nicht nur wie ein Shinobi, der zum Krieger ausgebildet wurde.


    Tatsumaki Nana & Nina [Zwillinge, jüngere Schwestern, 13 Jahre]
    Die beiden Schwestern von Hei sind neben Mutter und Vater die einzigen Verwandten, die er noch hat. Obwohl sie ihm oft auf die Nerven gehen, liebt er die beiden doch innig. Sie mögen es, anderen Streiche zu spielen, vor allen Dingen mit der Tatsache, dass niemand sie auseinander halten kann. Beide haben platinblondes Haar, sind schlank, feingliedrig wie ihre Mutter und zeigen höchstens mäßige Begabung und Begeisterung für Ninjutsu, Genjutsu oder Taijutsu, sind aber äußerst engagiert im Dorf und machen alles zusammen und auch sehr effizient, wenn sie sich für etwas begeistern können. Eine Eigenart der Zwillinge ist, dass sie immer die Sätze des jeweils anderen einfach beenden, als wenn es eine telepathische Verbindung zwischen ihnen geben würde, und dann ist es nicht einfach, die absolut gleich aussehenden Mädchen auseinander zu halten. Nicht einmal Hei ist sich immer ganz sicher, wer nun Nana und wer Nina ist... aber ab und zu glaubt der junge Mann, dass sie es selbst nicht mehr wissen. Und seine Mutter auch nicht. Wie es wohl sein würde, wenn jemand eine der beiden heiratete? Gab es die beiden überhaupt einzeln zu bekommen? Insgesamt scheinen sie eher daran interessiert zu sein, sich unter den Bewohnern des Dorfes beliebt zu machen und möglichst viele Menschen kennen zu lernen, als sich nach den Vorbildern ihrer Eltern auf eine Shinobi-Laufbahn einzulassen. Mokusei hat den Verdacht, dass sie irgendwann einmal Händler werden wollen, aber… noch sind die Mädchen ja lange nicht erwachsen.

    Bekannte und Freunde:

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    Hyuuga Mari | Konoha-Genin | 18 Jahre
    - Freundin -

    Hyuuga Mari ist in den letzten Jahren zu der für Hei schlichtweg wichtigsten Person in seinem Leben geworden. Die junge Kunoichi aus Konoha, Angehörige des berühmt-berüchtigten Hyuuga-Clans und Sprössling eben dessen Haupthauses, kann man ohne zu lügen als seine Prinzessin bezeichnen - und das nicht nur, weil die beiden ein Paar sind. Die junge Frau versteht es wie keine Zweite, ein Pokerface aufzusetzen und einem auch dann noch ein Lächeln zu schenken, wenn sie einen innerlich schon zerreißt. Ihre immer stärker werdenden Fähigkeiten und ihre Professionalität macht sie zu einem hervorragenden Partner, um Missionen und Jobs zu erledigen - ihre Loyalität und Aufopferungsbereitschaft unterstützt diesen Teil nur noch weiter. Durch ihre Erziehung und ihren Stand im System ist sie manchmal ein kleines bisschen hochnäsig und kann so wirken, als würde sie einen von oben herab betrachten. Da sie sich um Geld nie Gedanken machte musste, mag sie auch in diesem Bereich leichte Defizite haben... allerdings: wer hätte das nicht, wenn er in einem weißen Palast aufwächst? Hohe moralische Werte und ihr Ehrgeiz machen die junge Frau aus und treiben sie immer wieder aufs Neue zu Höchstleistungen an. Auch eine gewisse Jähzornigkeit hat sich über die Jahre in das Wesen von Mari geschlichen und macht sie für Hei nur noch anziehender.

    Heis Beziehung zu Mari ist über die Jahre innig geworden und während der Suna-nin die junge Frau über die Jahre erst als gute Partnerin zu schätzen gelernt hat, ist er ihr schließlich auch als Frau verfallen. So bilden mittlerweile ein etwas ungleiches Pärchen, aber ihre Fähigkeiten ergänzen sich gut und ihre Statistik kann sich sehen lassen - was wohl auch der einzige Grund ist, dass der strenge Vater der Kunoichi den Freund seiner Tochter noch nicht in den Boden gerammt hat. Für Mari würde Hei schlichtweg alles tun und das Vertrauen, was sich zwischen ihnen über die Jahre aufgebaut hat, ist so stark, dass er weiß, dass es umgekehrt genauso ist. Sie nicht mehr in seinem Leben zu haben ist für Hei unvorstellbar und so gibt er sich stets Mühe, die manchmal hohen Ansprüche seiner Freundin auch zu erfüllen... vor allen Dingen, was Ordentlichkeit und Stil angeht.

    Persönlichkeit

    Interessen: Wenn man über die Interessen des jungen Mannes etwas wissen will, muss man ihn erst einmal finden – denn seine Vorliebe für seltsame, besonders hohe oder tiefe, versteckte und ungewöhnliche Plätze, an denen er sich ausruhen und den Himmel beobachten kann, ist stark ausgeprägt. Er hat diese Prägung wahrscheinlich in den endlichen Weiten der Wüste bekommen, in der man sich weder verstecken kann noch gibt es dort viele Plätze, die etwas Besonderes ausstrahlen – nur ist es normal, bis zum Horizont sehen zu können. Trotzdem liebt Hei seine Heimat innig – genau wie die Wüste, den Sand und die dort herrschende Hitze. Mit den weiten Klamotten, die er vorzugsweise trägt, hat er aber im Reich des Feuers den idealen Wohnort nicht nur für seine Kleidung, sondern auch sein ganzes Sein gefunden – aber die Wüste lebt in ihm weiter. Aber mit der Wüste schließt sein Interesse an der Natur nicht ab: Im Grunde kann er alles und jeden preisen, wenn es denn etwas ist, was einfach dieses… besondere Gefühl dabei hat. Allgemein geht diese Herkunft und auch die Möglichkeiten, die er davon mitbekommen hat, mit einem starken Drang einher, die Welt und alles, was sich so darauf befindet, bis ins Detail erkennen und erklären zu können; Für Hei ist Wissen gleich Macht. Allem voran aber ist dieses ‚Wissen‘, was er gewissenhaft eins nach dem anderen ansammelt, für ihn eine Grundlage, die irgendwie benötigt wird. Hei weiß gerne Dinge und erklärt auch gerne, wie sie funktionieren. Zu diesem Zweck hat er schon etliche Bücher gelesen und kann überhaupt nicht genug davon, immer neue zu beziehen – ob es nun ausgeliehen ist oder nicht, Bücher gehören irgendwie zu seinem Alltag dazu. Sein ausgeprägtes Interesse daran, so viel zu wissen, kommt ursprünglich daher, dass er weder seine eigene Existenz noch die Fähigkeiten erklären kann, die ihm gegeben sind. Natürlich ist ihm klar, wie er auf diese Welt gekommen ist – Aufklärung ist nun einmal auch ein Teil des Lernprozesses von Kindern – aber im Grunde findet er es immer noch seltsam, dass er einfach so auf die Welt gekommen sein sollte mit der Fähigkeit, den Sand zu kontrollieren. Es scheint ihm zu einfach und möchte unbedingt die Wahrheit erfahren, auch wenn das heißt, sich erst einmal durch die ganzen kleinen Ränge der Shinobi durchkämpfen zu müssen. Eine weitere Vorliebe des Suna-nin ist – man kann es nicht wirklich Interesse nennen – Entspannung und Ruhe. Während er unter freiem Himmel liegt, sitzt oder steht, kann er am besten nachdenken und sich in seinen komplexen Gedankengängen zurechtfinden, mit denen er immer wieder versucht, sich und sein Sein zu erklären. In letzter Zeit ist er aber auch dazu übergegangen, sich mit Menschen zu beschäftigen, denn die Gedankenwelt einiger Personen ist für ihn so schwer nachzuvollziehen oder abwegig, dass er versucht, viel mehr über die Psyche der Menschen herauszufinden. Was natürlich nicht einfach ist, wenn man selbst noch nicht wirklich… fertig ist. Aber der junge Mann ist sich auch über seine Mangel bewusst – womit wir gleich bei seinem nächsten Interesse wären, einem, welches wohl jedem ambitionierten Shinobi zugesagt werden kann: Training. Dieses Wort ist allerdings nicht wirklich das Richtige für das, was Hei macht – denn es suggeriert irgendwie, dass er seinen Körper stählt – aber das ist eigentlich nie der Fall. Das bisschen körperliches Training, was er absolviert, ist gerade genug, um ein gewisses Maß an Fitness aufrecht zu erhalten. Sein Augenmerk liegt auf Techniken des Ninjutsu, wo nicht nur sein größtes Talent, sondern entsprechend auch das meiste Interesse liegt. Sein Bluterbe, für das es natürlich keinen Lehrer gibt, will erforscht und beherrscht werden – nahezu all seine restliche Freizeit fließt in dieses Unterfangen.

    Abneigungen: Es gibt zwar vieles, was Hei gefällt, was er genießt, aber im Gegensatz dazu hat er relativ wenige Dinge, die er verabscheut oder wogegen er eine Abneigung verspürt. Trotzdem gibt es einige Dinge, die ihm schwer fallen – oder die er einfach nicht ausstehen kann. Einmal sind das laute Menschen, die viel reden, aber wenig tun - große Klappe und nichts dahinter ist ein Prinzip, was er rein logisch schon nicht nachvollziehen kann, denn wer würde etwas von sich behaupten, was er in Wirklichkeit überhaupt nicht kann oder beweisen kann? Der junge Mann versucht, die Erwartungen an sich selbst gering zu halten. Seltsamerweise hat sich in der letzten Zeit eine gewisse Vorliebe dafür entwickelt, ein wenig mehr als nötig zu sprechen – aber Hei ist dann auch bereit und vor allen Dingen: fähig, Taten folgen zu lassen. Außerdem sind ihm große Menschenmassen unangenehm und auch ein wenig unheimlich, da er nicht jeden im Auge behalten kann und sich dann wehrlos fühlt – außerdem neigt so eine Menschenmenge immer dazu, sich in eine bestimmte Richtung zu bewegen und ihm von seinem Ziel abzulenken. Anschließend daran ist Hei Hektik gegenüber sehr negativ vorbelastet – wenn jemand sich verhält, als hätte er Hummeln im Hintern und hätte keine Zeit für irgendetwas anderes als gerade das, was er eben tun muss, soll und das auch möglichst bald fertig haben möchte, dann fühlt er sich schon einmal ein wenig gestresst. Und ein gestresster Hei ist gleich einmal ein wenig weniger zu gebrauchen. Beides ist wohl ein Nachlass seines Erbes - in der Wüste aufgewachsen, ist er es nicht gewohnt, von allen Seiten beobachtet, angegriffen, begafft und zum Wahnsinn gebracht werden zu können. Daraus folgernd ist eine Art Bewusstsein darüber entstanden, wie er sich und die Umwelt wahrnimmt - in Situationen, in denen er von vielen Menschen umgeben ist, ist er hilfloser, aber wenn es recht ruhig ist, spürt er förmlich, wenn ihn jemand verfolgt oder beobachtet, und dieses Gefühl hat sich schon einige Male als äußerst akkurat erwiesen.
    Abgesehen von seinem Problem mit großer Lautstärke und großer Menschenmengen ist er, trotz seiner eigentlich durch seine Größe stark ausgeprägten körperlichen Präsenz, im direkten Nachkampf immer im Nachteil - außer, sein Gegner ist ein normaler Mensch. Gegen Shinobi allerding dürfte der junge Mann in fünfundneunzig Prozent der Fälle den Kürzeren ziehen. Die Erklärung dafür: Seine Abneigung gegen schwere körperliche Arbeit und Training. Wenn es nach ihm gehen könnte, würde er den lieben langen Tag lang Ninjutsu trainieren und den Rest mit Schlafen, Lesen oder Essen verbringen. Zu seinem Leidwesen lässt sich das nicht ganz mit dem Alltag eines – armen, über wenig Mittel verfügenden - Shinobi vereinbaren, weshalb er ein gewisses Maß an Training einstudiert hat, welches er tagtäglich hinter sich bringt, aber selbst das strengt ihn an und langweilt ihn zu Tode. Wieso sollte man sich mit etwas selbst überfordern, worin man überhaupt kein Talent hat? Seine Abneigung gegen Taijutsu entspringt auch simpel seinem kompletten Versagen in diesen Techniken – leider hat er damit seinen Vater recht enttäuscht, der schließlich komplett frustriert aufgegeben hat und den Jungen alleine nach Jôsei geschickt, wo er seine Ausbildung selbst beenden sollte.

    Mag:
    • jegliche Art von Witterung
    • Wüsten + Sand
    • Hitze + Feuer
    • Essen
    • Schlafen
    • Mari
    • Weite Kleidung
    • Große Höhen
    • Stille
    • Schriftrollen & Bücher zu Sachthemen; Archive
    • Mari
    • Ninjutsu + Sein Bluterbe
    • Wetten
    Hasst:
    • Lautstärke
    • Körperliches Training
    • Das Gefühl, beobachtet zu werden
    • Überstürzte Entscheidungen
    • Hektik
    • Versagen
    • Langeweile
    • VDJ
    • Unübersichtlichkeit
    • Yamada-san und ihre gesamte Gang
    • Redeschwälle

    Verhalten: Das Auftreten des jungen Mannes ist geprägt von einem leichten Lächeln, welches er stets auf den Lippen trägt, wenn er unterwegs ist – und dieses Lächeln bildet sozusagen die Wurzel seines ganzen Gebens. Es ist für ihn ein leichtes, freundlich und kompetent zu wirken, jedenfalls, wenn ihn nicht gerade jemand wie dazu auffordert, sarkastische Kommentare zu geben – denn auch das kann Hei in dem richtigen Moment äußerst gut. Die blauen Augen des Wüstensohns strahlen meistens gutmütigen Respekt aus, den er jedem gönnt, der es sich mit ihm nicht verscherzt, einfach, weil es einfacher ist, Menschen nicht nach dem ersten Blick zu be- oder verurteilen. Auch seine Körperhaltung und Gestik scheint darauf hinzuweisen, dass der Tatsumaki ein wirklich freundlicher Mensch ist und auch ein eben solches Wesen hat – was ja auch der Wahrheit entspricht. Diese vorsichtige Freundlichkeit ist nicht aufgesetzt, sondern gehört mit zu den Grundfesten von Heis Verhalten gegenüber anderen und dient sozusagen als Grundlage um andere langsam einschätzen zu können, um sich dann vielleicht ein wenig mehr zu öffnen. Desweiteren gibt Hei sich zwar gerne ruhig und zurückhaltend, aber so ganz stimmt es dann auch nicht: Wird er etwas gefragt, zum Beispiel zu einem Thema was ihn interessiert, können seine Antworten durchaus einmal ein wenig länger ausfallen. Auch lässt der Tatsumaki es sich beileibe nicht nehmen, sein Gegenüber mit leicht ironischen Kommentaren darauf aufmerksam zu machen, wenn ihm etwas nicht gefällt. Generell sagt der Wüstensohn, was er denkt, hält seine Meinung auch nicht vor höherrangigen oder erfahrenen Personen zurück, einfach weil er der Meinung ist, dass ein Ratschlag mehr manchmal einen Denkanstoß geben kann, der vielleicht in einer Mission den Ausschlag geben kann. Trotzdem lässt er es – fast – nie an dem nötigen Respekt mangeln. Seine Antworten können manchmal unglaublich nichtssagend sein, wenn er sich um etwas herumreden möchte – wie ein Politiker – aber wenn er möchte, kann er Dinge auch gnadenlos auf den Punkt bringen, so, wie es eben gerade benötigt ist.
    In Konfliktsituationen versucht Hei, stets mit Vorsicht und behutsam zu handeln, hat er doch mit dem Gegenteil schon einmal mehr als schlechte Erfahrungen gemacht. So bewahrt er auch in solchen Momenten einen kühlen Kopf und ist bedacht, nicht zu provozieren und sich entsprechend auch nicht provozieren zu lassen. Sein Verhalten orientiert sich an einem festen Grundstz: Ehre, wem Ehre gebührt. Natürlich ist er erst einmal zu allen Menschen freundlich, gibt sich gelassen und - einigermaßen – zurückhaltend, aber für ihn ist ein gewisser Respekt ein äußerst wichtiger Indikator für einen vernünftigen Umgang miteinander. Das bedeutet, wer ihn gut behandelt, wird auch mit einer gewissen Unterstützung und weiterem Respekt belohnt, und kann den Tatsumaki zu seinen Unterstützern zählen – jedenfalls, wenn es dafür einen guten Grund gibt. Hei tut vieles für seine Kollegen, Freunde, für seine Familie und alles, was sich in diese Kreise einordnen lässt, allerdings nicht ohne Grund. Zum Beispiel würde er nicht, um jemanden zu retten, komplett alles riskieren, wenn er der Meinung ist, dass dieser jemand sehr viel stärker ist als er und er nur ein Hindernis darstellen würde – das wäre auch ein gutes Beispiel dafür, dass sich der junge Mann recht gut einschätzen kann. Vertrauen ist für ihn ein weiteres, wichtiges Stichwort, denn nur wer vertrauen kann, dem kann man auch Vertrauen schenken: Es ist wichtig für ihn, nicht alles selbst in die Hand zu nehmen, auch, wenn er ab und zu immer noch dazu neigt, schwächeren Mitgliedern einer Gruppe die Aufgaben aus der Hand zu nehmen, damit sie nicht überfordert werden. Daran arbeitete er aber – und er versucht es abzustellen und weitere Verantwortung abzugeben, denn nur dadurch kann eine Grundlage für ein gutes Miteinander entstehen. Er hofft so, sich eine gute Stellung bei anderen erarbeiten zu können, um so zwar eine gewisse Distanz, aber auch Vertrauen aufrechterhalten zu können. ‚Überzeugt‘ man ihm allerdings erfolgreich vom Gegenteil, nämlich dass man seines Respektes nicht würdig ist, dann kann man damit rechnen, dass Hei sich ziemlich unterkühlt verhält und einem mit einer noch viel größeren, aber irgendwie gehässigen Höflichkeit behandelt.
    Wenn er sich also in Gegenwart von Menschen – Hochrangigen wie Gleichgestellten – befindet, ist er höflich, vielleicht ein wenig frech, aber das leichte Lächeln verschwindet nie von seinem Gesicht. Er gibt einem das Gefühl, das alles, was man sagt, Relevanz besitzt und in Betracht gezogen wird, auch, wenn die Meinung vielleicht nicht ganz so fundiert ist oder komplett aus dem Nichts gegriffen scheint. Trotzdem ist er auch ein Freund von klaren Worten und hält sich nicht zurück, wenn Klarheit benötigt wird – und kann sich dann auch einmal im Ton vergreifen. Sein Vorsatz, immer zurückhaltend zu sein und sich nicht zu sehr in den Vordergrund zu drängen, ist in letzter Zeit ein wenig selbst ins Hintertreffen geraten, weil es anscheinend überproportional viele junge Shinobi zu geben scheint, die nicht nur diesen Vorsatz haben, sondern ihn auch überhaupt nicht umzusetzen brauchen, einfach, weil sie nicht zu etwas anderem fähig sind oder es nicht anders wollen. Hei ist deshalb immer öfter gezwungen, die erste oder zweite Geige zu spielen, was seiner Gemütlichkeit nicht unbedingt entgegenkommt, aber stören tut es ihm – jedenfalls meistens – auch nicht. Trotz allem verhält er sich natürlich in Situationen, in dem eine gewisse Ernsthaftigkeit auch gefordert ist, entsprechend, allerdings ist ihm übermäßige Ernsthaftigkeit und vor allen Dingen Steifheit zuwider, weshalb er sich ab und zu zu vielleicht nicht ganz politisch korrekten Aussagen hinreißen lässt.

    Wesen: Unabhängig von seinem Verhalten, seinem Geben und doch in letzter Zeit immer größer gewordenen Gesprächsanteil bei Aufgaben und Missionen denkt sich Hei immer einen gewissen Teil nur für sich selbst – und oft ist es ein Vielfaches von dem, was er eigentlich sagt oder was er sagen könnte. Seine grundsätzliche Angewohnheit, sich über alles und jeden seine Gedanken zu machen, lässt sich nur äußerst schwer ausschalten und führt so dazu, dass er regelhaft 'Akten' in seinem Kopf über andere anlegt und sich somit in der Lage wähnt, eine Person gut einschätzen zu können. Seine Ziele verliert Hei ungern aus den Augen – aber glücklicherweise ist er ja immer daran erinnert, wenn er wieder einmal versucht, seine Kraft einzusetzen und es einfach nicht richtig klappt. Trotz seines ruhigen Auftretens ist er wissensbegieriger als er zugibt, neugierig und empfänglich für Neues. Mit neuen Informationen oder Dingen, die er noch nicht weiß, kann dem dem Suna-nin durchaus selbst neue Dinge entlocken oder ihn gar ködern, denn seine Neugier ist oft größer als dann doch seine Vorsicht. Wenn es etwas gibt, was ihn wirklich fesselt, wird er sich nicht davon abbringen lassen – bis er versagt oder sein Ziel erreicht hat.
    Außerdem ist Hei immer für einen kleinen Scherz oder ein Spielchen zu haben. Er hat nicht verlernt, Humor zu zeigen und ist auch sonst eigentlich ein ziemlich umgänglicher Kerl, der wirklich aber auch überhaupt keine Vorurteile kennt. Hei bildet sich sein Urteil ohne Ausnahme erst, nachdem er genug Informationsmaterial bei sich hat, mit der er sich eine fundierte Meinung bilden kann. Auch eine gewisse Schadenfreude hat sich mittlerweile in ihm gefestigt, denn er findet es nicht Lustig, wenn jemand anderem ein Missgeschick passiert? Allerdings nimmt das nicht wirklich extreme Ausmaße an – nachdem Hei sich kurz ein wenig amüsiert hat, hilft er gerne aus und ist auch sonst ein recht verlässlicher Partner. Abgesehen davon, dass er oft zu spät kommt, weil seine Orientierung ihn im Stich lässt, natürlich. Eine Sache, die der junge Mann in der Regel zu verstecken versucht ist, dass er eine Spielernatur ist. Er liebt es, zu Wetten. Und geizt nicht mit Einsätzen, allerdings ist er bisher auch noch nie wirklich in Verlegenheit gekommen, etwas wirklich Wichtiges zu verlieren... vielleicht würde sich das dann ja ändern?

    Stärken und Schwächen

    Stärken: Mit der Zeit haben sich die Stärken des jungen Mannes nicht gewandelt, eher noch verstärkt; Allerdings hat er auch keine Zeit gehabt, in diesem Zuge seine Schwächen auszugleichen. Hei ist ein neugieriger Charakter: Er nimmt Dinge innerhalb kürzester Zeit auf und kann sie sich merken – jedenfalls, solange sie ihn interessieren. Sein Wunsch und sein Ziel, sich möglichst viel Wissen einzuverleiben, sein Kopf zu einem unschlagbaren Archiv des Wissens zu machen, ist ihm bisher nur eingeschränkt gelungen. Trotzdem hat er für sein Alter ausgeprägtes Wissen zumindest über die Dinge, die ihn interessieren. Daraus ergibt sich eine andere Stärke: Hei ist in der Lage, Texte, Schriften oder ähnliche Dinge innerhalb kürzester Zeit zu durchdringen und gedankliche Zusammenfassungen zu erstellen. Informationsverarbeitung funktioniert bei ihm gut; Auf soziale Kontakte anzuwenden ist das allerdings nur eingeschränkt möglich. Zwar ist er in der Lage, kreativ und schnell auf alle möglichen Lebenslagen zu reagieren, sobald allerdings eine menschliche Komponente mit in die Gleichung einfließt, wird es etwas ungenauer. Allerdings ist er ein sehr diplomatischer Kerl, der bisher mit nahezu jedem gut ausgekommen ist. Dies ist möglicherweise auf eine weitere Stärke des Tatsumaki zurückzuführen: Seine unerschütterliche Ruhe in den meisten Situationen. Zwar ist seine Freundin der Meinung, er könne ruhig ab und zu mal seinen Kopf ausschalten, aber Hei kann das sachliche Analysieren meistens nicht lassen, und somit wird eine vermeintliche, leichte Schwäche zu einem Vorteil, zumindest in fordernden Situationen auf einer Mission oder im Kampf. Hei ruht in sich selbst, ist sehr gelassen und ist praktisch resistent gegen jede Art von Provokation. Würde man es versuchen, wäre einem eher eine schnippische Antwort und ein freches Grinsen als Antwort gegönnt – kein wütender Hei. Diese Art Gleichgültigkeit ist in den meisten Situationen etwas sehr gutes – aber kann auch auf andere Personen befremdlich wirken. Trotzdem darf das nicht mit Leidenschaftslosigkeit verwechselt werden… diese ruht nur ziemlich versteckt hinter dem ausgeglichenem Äußeren des Tatsumakis.
    In seiner Karriere als Shinobi hat sich herausgestellt, dass er ein guter Stratege und herausragender Chakranutzer ist. Sowohl die Menge als auch die Kontrolle des Chakras, welches in seinem Körper umherwirbelt, ist überdurchschnittlich. Besonders im Bereich der puren Masse seines Chakras sticht Hei aus der Masse der normalen Shinobi heraus und konzentriert sich deshalb vorrangig auf die Dinge, die er am besten kann: Das Spiel mit seinem Grundelement, dem Feuer, dann dem Ausbauen seines Sand-Bluterbes sowie allgemeine Ninjutsukomponenten, die ihn interessieren. Allgemein ist er auch in dieser Hinsicht sehr kreativ und hat schon das eine oder andere Jutsu erfunden, auf seine Art verfeinert oder ausgeführt. Ist da etwa ein zukünftiger Jutsu-Forscher zu erkennen? Bei seinen Präferenzen eindeutig möglich. Hinzukommend kann erwähnt werden, dass er aufgrund seiner Herkunft sehr viel weniger Probleme mit Hitze hat, als es andere vielleicht tun. Natürlich ist er seiner normalen körperlichen Einschränkungen unterworfen: Trotzdem scheint es ihm zumindest nicht so viel auszumachen, der Suna-nin scheint Hitze sogar zu genießen.

    Schwächen: Natürlich bleibt auch der Tatsumaki nicht ohne Schwächen – oder eher gesagt, ganz besonders er ist voller kleiner Schwächen und Widersprüchlichkeiten, die es ihm schwerer machen, einen rundum guten Shinobi abzugeben; Angefangen bei seinem Wissensdurst und seiner Fähigkeit, sich Strategien auszudenken, Informationen ohne Limit aufzunehmen und zu verarbeiten und das auch noch relativ schnell. Dies ist nämlich einer einfachen, nahezu physikalischen Einschränkung unterlegen. Sobald Hei die Lust, Motivation oder das Interesse verliert, vergisst er seine tollen Informationen und alles, was damit zusammenhängt. Es rutscht einfach durch ein Sieb, welches sein Kopf vermutlich zum eigenen Schutze angelegt hat. Somit kann es sein, dass ihm beispielsweise grundlegende Dinge entfallen, während andere, spezifische und vollkommen unnötige Weisheiten in seinem Kopf verbleiben. Das muss man mit Humor nehmen, denn er macht es nicht absichtlich, sondern… es passiert einfach. Eine weitere Schwäche des jungen Mannes lässt sich wohl auch auf seine Herkunft zurückführen. Kälte ist ihm ein Graus; Zwar hat er nichts gegen Schnee oder ähnliche Witterungsbedingungen, aber trotz allem wird er einfach steif und weitaus weniger zu gebrauchen, wenn er zu kalt wird. Besonders in den wenigen kühlen Monaten im Feuerreich macht sich das bemerkbar, wenn er sich von seiner sonst nicht sonderlich warmen Kleidung entfernt und versucht, seine Wärme bloß bei sich zu behalten. Denn sein Chakra scheint sich ähnlich zu verhalten wie Luft – was natürlich auch nur Einbildung sein kann – und bei Wärme anzuschwellen, während Kälte es unweigerlich schrumpfen lässt. Also: Wer sich den Tatsumaki vom Hals schaffen will, sollte ihn nach Möglichkeit kalt stellen… im übertragenen Sinne. Eine weitere, körperliche Schwäche von Hei ist, dass er – trotz der Tatsache, dass er es bisher gut verstecken konnte – nicht schwimmen kann. Zwar arbeitet er bereits daran, wie ein Fisch durchs Wasser zu paddeln, tut es allerdings bisher eher wie ein Hund – wenn überhaupt. Es ist also abzuwarten, ob er nicht vielleicht sein ganzes Leben lang auf den für ihn einfacheren Wasserlauf zurückgreifen muss. Abgesehen davon meint Mari, er wäre ein ‚elender Theoretiker, der von der Praxis keine Ahnung hat‘ und dass man ‚merken würde, er wäre ein Ninjutsuka‘. Was genau sie damit meint, weiß er nicht… aber da sie ihn deshalb noch nicht verlassen hat, muss er das wohl auch nicht verstehen. Als ob er sich nicht für die Praxis interessieren würde! – Und ein Besserwisser war er mit Sicherheit auch nicht. Nur manchmal. In Bezug auf gewisse Dinge seine Heimat betreffend. Betreffend der sozialen Kompetenz, die wohl auch hierzu gehört, lässt sich noch sagen, dass Hei nicht mit großen Menschenmassen umgehen kann. Er fühlt sich nicht wohl, kriegt leichte Anfälle von Verfolgungswahn und außerdem verwirrt es ihn ziemlich – und das ist einfach unangenehm. Es ist keine Angst, aber es könnte durchaus zu einer Entscheidungsfindung beitragen – man wird ihn also weniger in einer Menschenmenge, sondern eher am Straßenrand kauernd finden, wenn man ihn verloren hat und nach ihm sucht.
    Schwächen als Shinobi hat er mehr, als er Stärken hat. Seine absolute Inkompetenz in Sachen Taijutsu wird nur dadurch übertroffen, dass ihn im Grunde ein Klaps auf den Hinterkopf von einer etwas kräftigeren Person ausknocken kann. Körperlich hat sich Hei in den letzten Jahren bereits ein wenig verbessert (er kriecht nicht mehr sofort auf dem Zahnfleisch), aber das auch nur rudimentär. Wenn ihm jemand über den Weg läuft, der sich auch nur ansatzweise für ‚körperliches Training‘ und ‚Anstrengungen‘ interessiert, wird er wohl körperlich auf einem besseren Stand sein als der Tatsumaki, welcher sich vor diesen Dingen möglichst fernhält. Aber er findet, dass man auch bei seinen Leisten bleiben muss – und die des Suna-nin liegen eindeutig nicht im Bereich des Taijutsu. Genauso verhält es sich eigentlich mit dem Genjutsu; Da liegt es aber größtenteils an mangelndem Interesse hierfür. Seine Präferenzen im Chakrabereich könnten darauf schließen lassen, dass er sich mit Genjutsu ebenso auskennt – Pustekuchen. Hei interessiert sich nicht die Bohne für die Kunst der Illusionen und wenn, dann nur dafür, wie man einer entkommen kann. Er hat sich dafür entschieden, sich Ninjutsu zu widmen – die Siegel haben es ihm zum Beispiel angetan – aber Genjutsu? Wird er vermutlich nie richtig können.

    Geschichte

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    Auszug aus den Familienchroniken der Tatsumaki-Familie, Sunagakure

    [11.11, zweites Jahr der Ehe Mokusei/Hana, vierte Generation der Tatsumaki]
    Es war eine kalte, anstrengende Nacht, doch jetzt schließlich ist mein Sohn geboren worden. Das erste Kind der fünften Generation dieser Familie ist schließlich geboren worden. Seine Mutter ist komplett erschöpft, aber glücklich. Die Beiden schlafen jetzt, doch ich bin noch wach, um im Lichte des Sonnenaufgangs zum zweiten Mal, seit mir die Verantwortung für die schriftliche Aufnahme der Ereignisse in unserer Familie übergeben wurde, in dieses Buch zu schreiben. Als mein Sohn geboren wurde, genau in dem Moment, ist die Sonne aufgegangen, und ich habe die Hoffnung, dass aus ihm ein großer Mann und Krieger wird – denn die Welt scheint ihn begrüßt haben zu wollen.
    Doch es gibt vielleicht auch Grund, sich Sorgen zu machen. Eine dunkle Vorahnung befiel meine Frau, als sie unseren Hei das erste Mal in ihren Armen hielt. Sie fühlte, dass dieses Kind sehr viel mehr Talent haben würde, als es je in dieser Familie gesehen wurde – aber auch, dass er deswegen großen Gefahren wird trotzen müssen. Ich hoffe, ihm auf seinem Weg behilflich sein zu können, aber ich glaube beinahe, dass er mich schon in jungem Alter überflügeln wird – wenn sein Talent dem entspricht, was wir erwarten.

    Tatsumaki Mokusei

    [16.8, sechstes Jahr der Ehe Mokusei/Hana, vierte Generation der Tatsumaki]

    Beinahe vier Jahre nach meinem letzten Eintrag schreibe ich einen weiteren, um die Zeit zusammenzufassen und ein neues, wichtiges Ereignis innerhalb unserer Familie zu markieren. Schließlich ist es doch soweit: Zwei neue Kinder der Wüste haben das Licht der Welt erblickt. Nana und Nina, so werden wir die beiden kleinen Zwillinge nennen, sind schon jetzt sehr munter, abenteuerlustig und machen meiner Frau das Leben noch schwerer, als es sowieso schon ist. Aber Beide zeigen keinerlei Begabung, im Gegensatz zu Hei, und werden wohl wirklich für ihren Platz in dem Dorf kämpfen müssen.
    Hei wächst und wächst und ist jetzt schon größer als die Kinder in seinem Alter. Auch zeigt er schon jetzt kleine Anzeichen für eine starke Kontrolle über die Chakren. Seit ich ihm einige kleine Aufgaben gegeben habe, die sein Talent fördern sollen, scheint er sich für kaum andere Dinge zu interessieren. Für einen gerade einmal Vierjährigen ist er vielleicht etwas seltsam, aber ich deute das als etwas Positives. Er spielt sehr gerne mit Sand, und der Verdacht hat sich wohl bestätigt: Er scheint das Erbe der Wüste in sich zu tragen. Wenn er Sandburgen baut, klebt der Sand wie von selbst aneinander – selbst der trockene Wüstensand kann er zu großen Burgen ausbauen. Außerdem habe ich gemerkt, dass er ab und zu mit kleinen Bällen aus Sand zu werfen scheint – auch, wenn das seltsam klingt. Offensichtlich hat er auch angefangen, eine kleine Menge Sand immer mit sich herum zu tragen. Ich weiß nicht, ob das normal ist, und werde die Entwicklung des Jungen wohl unter Aufsicht stellen lassen müssen. Ob die Akademie im Land des Feuers vielleicht in der Lage ist, ihn aufzunehmen?
    Als Oberhaupt ist es aber nicht nur meine Aufgabe, die erfreulichen Ereignisse unserer Familie zusammen zu fassen. Vor zwei Jahren ist die dritte Generation der Tatsumaki endgültig verstorben – meine Mutter, die seit dem Tod ihres Mannes nicht mehr sie selbst war, hat sich verabschiedet und ist friedlich eingeschlafen, wie es sonst kaum einem Ninja erlaubt war.
    Ich bin und war noch nie ein guter Schreiber – möglicherweise wird das erst mein dritter, aber letzter Eintrag in die Familienbücher sein. Aber ich denke, viel mehr gab es nicht zu berichten, hoffe aber, dass mein Sohn diese Tradition besser als ich fortsetzen kann.

    Tatsumaki Mokusei

    [8.5, Tatsumaki Hei, fünfte Generation der Tatsumaki, 12 Jahre]
    Vater hat mir die Chroniken übergeben, um sie weiterzuführen, worüber ich sehr erstaunt, aber auch erfreut war. Ich wusste bis zu diesem Zeitpunkt nicht, dass es so eine Chronik gab, und wenn ich ehrlich bin, habe ich reichlich wenig Lust, hier jeden meiner Schritte niederzuschreiben, also werde ich dieses Buch erst einmal unter Verschluss halten. Aber trotzdem werde ich, um der Tradition Willen, einige Dinge aufschreiben, die in den letzten Jahren geschehen sind. An der generellen Situation hat sich wenig geändert: Mutter kann die Wohnung nicht verlassen, Vater arbeitet ist und wenig zu Hause, und meine Schwestern kümmern sich um den Haushalt wie alles andere wichtige. Sie wachsen zu zwei schönen jungen Mädchen heran, wenn ich das so einschätzen darf, auch wenn ich ihr Bruder bin. Zum Glück scheinen sie, wie ich, eine Abneigung gegen zu viel Kleidung am Körper zu haben. Aber gegen den Unternehmungsgeist der beiden komme ich nicht an - noch kann ich mithalten. Ich bin mittlerweile von Vater zur Akademie der Ninja im Reiche des Feuers geschickt worden. Da ich mittlerweile meine Fähigkeit, den Sand zu kontrollieren, nicht mehr alleine weiterbilden kann, brauche ich Hilfe. Hilfe dabei, mich selbst stärker zu machen. Ich weiß nicht einmal, wie diese Kraft funktioniert, kenne gerade die Grundlagen des Chakras. Nun, es wird sicherlich nicht einfach. Vor allen Dingen nicht, wenn meine Nächte weiterhin schlaflos sind, und meine Kopfschmerzen nicht verschwinden… ich sollte einen Arzt aufsuchen. Das Land gefällt mir sehr gut – milde Temperaturen , schöne Plätze zum Entspannen. Aber die Wüste ist schöner… ruhiger.

    Eigentlich gefällt mir dieser Statusbericht doch ganz gut. Vielleicht werde ich das öfter tun – so, wie Vater es wollte. Die Akademie soll viele Schüler beherbergen – vielleicht treffe ich ja ein paar interessante, neue Menschen.

    Tatsumaki Hei

    [8.5, Tatsumaki Hei, fünfte Generation der Tatsumaki, 15 Jahre]


    Einige Zeit ist es jetzt schon her, seit ich dieses Buch, diese... verstaubte Schriftrolle aus ihrer Hülle geholt habe um mich zu überwinden, doch wieder einmal etwas nieder zu schreiben. Ich habe einiges erlebt in dem letzten halben Jahr; Vermutlich mehr, als in allen meinen Lebensjahren zuvor. Die Wüste ist eine große Herausforderung gewesen, doch die Großstadt ist es im Grunde umso mehr. Überall sind Straßen, Häuser und alles Mögliche Unnütze, was die Menschen hier als nützlich betrachten, auch wenn es keinen offensichtlichen Sinn hat. Ich habe mich mittlerweile ein wenig daran gewöhnt, auch, wenn ich immer noch Probleme habe, einen vernünftigen und vor allen Dingen schnellen Weg zu meinen Zielen zu finden. Aber auch das hat sich gebessert, seit ich mein Examen bestanden und damit zu einem Genin geworden bin. Im Grunde war alles, was vorher passiert ist, in der Hinsicht nur eine Vorbereitung darauf gewesen, was jetzt alles kommen wird, und ich habe bereits einige Aufgaben - weniger wichtige Dinge, allerdings mit interessanten Faktoren versehen - erledigt, außerdem eine Mission, die zwar nicht besonders anspruchsvoll schien, sich allerdings als doch größer entpuppte, als ursprünglich erwartet. Immerhin: Die gesammelte Erfahrung, das beobachten der Ninjas um mich herum, die ganzen talentierten Menschen, bringen mich schneller voran als irgendetwas anderes davor. Ich kann meine Fähigkeiten zu einem Grad kontrollieren, der mir so nie gelungen wäre, würde ich nicht beobachten und umsetzen, was andere tun. Aber es gibt tatsächlich einige Personen, die ich für mich herausheben möchte; Einfach, um mich auch später noch daran zu erinnern, wie ich sie zu diesem Zeitpunkt wahrnehme oder wahrgenommen habe.
    Als erstes wäre da Nara Shika, ein Mädchen, was ich auf der Akademie kennengelernt habe. Ein in sich gekehrtes, ein wenig langweiliges und schüchternes, aber im Grunde sehr freundliches und zuvorkommendes Mädchen. Ich habe mir ihr immer wieder kleine Streitigkeiten, aber sie ist auch wie dafür gemacht, ein wenig genervt zu werden, immerhin habe ich auf der Akademie oft nicht viel anderes zu tun gehabt... sie hat es mir wohl alles noch nicht so wirklich verziehen. Allerdings macht auch sie sich bereits als Ninja; Das Nara-Erbe ist stark in ihr, wenn man davon absieht, dass sie überhaupt nicht dem typischen Nara entspricht. Allerdings ist sie eben auch ein Mädchen... und nicht das einzige Mädchen, welches ich bereits aus den alten Familien aus Konoha kennengelernt habe.
    Auch erwähnenswert ist Hyuuga Mari. Sie ist... ein seltsames Mädchen, irgendwie. Sie ist sicherlich intelligent, äußerst zuvorkommend, freundlich, schön anzusehen und auch sonst, wie man sich eben eine Hyuuga aus dem Haupthaus (ich nehme an, das sie aus dem Haupthaus kommt, bin mir aber gerade nicht sicher, ob ich sie überhaupt schon danach gefragt habe) vorstellt: Irgendwie wie ein Aristokrat. Höflich, elegant, aber... ich bin mir ziemlich sicher, dass tief in ihr irgendwie noch etwas anderes schlummert. Auf meinen bisher zwei Aufträgen, die ich mit ihr ausgeführt habe, ist mir aufgefallen, das sie eine schadenfrohe Seite besitzt, die sie allerdings ziemlich effektiv unterdrückt, wie auch sonst Gefühle, die von dem typischen Lächeln abweichen. Äußerst auffällig, allerdings kenne ich sie nicht gut genug, um weitere Aussagen zu tätigen, was sie angeht. Allerdings habe ich auch noch nichts von ihren kämpferischen Fähigkeiten gesehen, leider.
    Noch ein Mädchen - wieso sind's nur weibliche Personen? - welches ich erwähnen möchte, ist Chikamatsu Nanashi. Der Name ist bekannt, ein großer Puppenspielerclan aus Sunagakure. Sie ist zuckersüß, unglaublich neugierig und ist mir einfach gefolgt, als ich trainieren gehen wollte. Ich bin mir noch nicht wirklich im Klaren, ob ich einfach nachgeben und sie gern haben soll oder ob ich skeptisch bleibe - allerdings vermute ich, dass ich im Grunde sowieso keine andere Möglichkeit habe, als mich mit ihr anzufreunden, weil sie trotz ihres Alter schon äußerst begabt ist. Außerdem fesselt einen ihr Charakter irgendwie...

    Tatsumaki Hei

    [01.02., Tatsumaki Hei, fünfte Generation der Tatsumaki, 18 Jahre]

    Fast drei Jahre? Kaum zu fassen, dass die Zeit mittlerweile so schnell verfliegt – dabei ist eine ganze, ganze Menge passiert. Im Grunde lässt sich sagen, dass nichts mehr so ist, wie es mal war, und auch nie mehr so werden wird. Trotzdem kann man gleichzeitig nicht behaupten, es hätte sich alles zum Schlechten gewandelt, das überhaupt nicht. Über die letzte Zeit habe ich unheimliche Fortschritte in meinen Fähigkeiten gemacht. Das letzte Mal, als ich hier einen Eintrag verfasst habe, war ich im Grunde noch Grün hinter den Ohren. Jetzt, über zwei, fast drei Jahre später, kann ich behaupten, einer der erfahreneren Genin zu sein. Zwar habe ich immer noch die gleichen Probleme, aber meine Stärken haben sich sozusagen intensiviert. Unzählige Jobs und einige Missionen habe ich hinter mich gebracht und es ist auch kein wirkliches Ende in Sicht… trotzdem ist dies ein guter Zeitpunkt, hier hinein zu schreiben.
    Mein Umfeld ist ein wenig weniger divers geworden, vielleicht liegt das daran, dass Mari und ich viel Zeit zusammen verbracht haben. Wir haben die meisten Jobs zusammen erledigt und das auch ziemlich erfolgreich, es ist also kein Wunder, dass wir immer wieder zusammen losgeschickt werden. Nicht, dass ich etwas dagegen hätte… ich muss gestehen, dass ich wieder einmal merke, dass zwischen diesem und dem letzten Eintrag eine ganze Menge Zeit vergangen ist. Ich habe mich viel mehr angepasst und sogar meine Art zu schreiben scheint ein wenig anders… nun ja, unwichtig. Fakt ist: Ich und die oben genannte Hyuuga Mari sind mittlerweile zusammen - als Paar. Das mag witzig erscheinen, so von einem auf den anderen Eintrag, aber es ist eine Menge Zeit vergangen und ich habe sie nicht nur sehr viel besser kennen, sondern auch lieben gelernt. Ich habe natürlich Glück, dass sie meine Gefühle erwidert, trotz der Tatsache, dass sie und ich rein technisch gesehen sehr weit voneinander entfernt sind – von wegen Familie und dergleichen. Trotzdem habe ich das Gefühl, dass es etwas Ernstes ist; Deshalb schreibe ich es in diese Chroniken, damit ich mich auch später daran erinnere, wann es seinen Anfang genommen hat.
    Von dem Schönen zu dem nicht ganz so Schönen: Meine Teilnahme an dem Chuuninexamen ist nur mehr oder minder gut verlaufen. Tatsächlich ist es eher so gewesen, dass der größte Teil dieses sogenannten ‚Examens‘ relativ eintönig verlief, auch wenn ich durch Zufall mit Mari zusammentraf, die auch das Examen absolvieren sollte. Nachdem einige Sachen etwas aus dem Ruder gelaufen sind, lief es darauf hinaus, dass einer der aufpassenden Chuunin eingriff und Mari (und damit auch mich, im Grunde) dazu zwang, fürs erste das Handtuch zu werfen. Sie hat damit etwas mehr zu kämpfen gehabt als ich; Das liegt aber vielleicht auch daran, dass sie mit dem Titel sehr viel mehr die Erreichung ihres Ziels verbindet als ich. Nun ja, jedenfalls sind wir uns einig, dass wir vorerst an keinem Examen teilnehmen... bis wir uns sicher sind, dass unsere Fähigkeiten ausreichen. Dazu kommt, dass man durchaus daran zweifeln kann, wie gut oder schlecht es ist, ein Chuunin zu werden. Diskussionen wegen für oder wider sind hier nicht angebracht - vielleicht werde ich das separat noch einmal niederschreiben.

    Tatsumaki Hei

    Charakterbild


    [​IMG]


    Schreibprobe:

    Hei atmete deutlich hörbar; Das Ganze hatte ihm durchaus Anstrengung abverlangt. Eine A-Rang-Jutsu dieser Ausmaße war einfach nicht etwas, was man mal eben ausführen konnte, ohne irgendwelche Auswirkungen zu spüren. Sein Chakrahaushalt war noch nicht erschöpft, er hatte noch genug Chakra übrig, um die Jutsus noch einige weitere Male anwenden zu können. Aber so ein plötzlicher ‚Entzug‘, den er so noch nie gehabt hatte, hinterließ eben Spuren. Mal ganz abgesehen davon, dass er diese Jutsu in diesem Sinne noch nicht einmal irgendwo angewandt hatte… war es doch viel mehr Chakra gewesen, als er gedacht hatte. Vielleicht ein Viertel, sogar ein Drittel seines gesamten Chakras. Die blauen Augen des Tatsumaki musterten die weißen der Hyuuga, schweigend, abwartend. Es lag nicht in seiner Hand und es lag nicht daran, dass er sich vor der Verantwortung drücken wollte oder auch nur auf die Idee gekommen wäre, der jungen Frau diese Bürde aufzutragen. Es ging viel eher darum, von seiner Missionsleiterin einen Befehl zu bekommen. Er würde nicht töten oder eine Entscheidung fällen, ohne den Befehl, denn Mari hatte in diesem Falle Entscheidungsgewalt. „Hm.“, machte der junge Mann, sah zu dem Sandsarg. Sie hatte deutlich Recht. Der Mann stellte eine Gefahr dar und es war mehr als legitim, ihn aus dem Verkehr zu ziehen. Das war es nun einmal, was es hieß, ein Shinobi zu sein. Töten oder getötet werden. Ansonsten würde Shuji sich ihnen vielleicht noch einmal nähern und dann in seinem Wollen erfolgreich sein. Dann wäre Hei im Zweifel tot und Mari würde nicht nur ihr Leben, sondern auch ihre Augen verlieren. Beides Szenarien, die Hei nie erleben wollte und es auch nicht vorhatte, es so weit kommen zu lassen. Aber es war nicht so einfach, wie es sich anhörte, jemanden zu töten. Hei hatte noch nie einem Menschen das Leben genommen – wenn auch anzunehmen war, dass die Banditen hier und jetzt nicht mehr lange überleben würden – auch keinem, der ihn so bedroht hatte. In seiner Hand lag das Leben dieses Mannes – und zwar ging es dieses Mal nicht mehr einfach nur darum, sich ein paar Banditen zu erwehren, die in irgendwelche Jutsus hineinliefen und größtenteils und vor allen Dingen sehr wahrscheinlich überlebten. Hier ging es darum, mit einem Sandsarg den Entführer der Hyuuga zu… nun, zerquetschen. Mit Haut und Haar. Nicht nur in den Geschichten über den Kazekage Gaara war dieses Jutsu in seiner Gewalt brutal, sondern auch reell war es weder schön anzusehen – vermutete er – noch freundlich sanft im weitesten Sinne. Die Bäume, an denen er diese Kunst bereits ausprobiert hatte, hatten allesamt nicht überlebt – und das sollte schon etwas bedeuten, Bäume waren nun mal um einiges standfester als Menschen. „Das ist kein Problem.“, erwiderte der Schwarzhaarige einfach auf den Hinweis, was er machen sollte, wäre es ihm möglich. Das Ganze übrigens selbstsicherer, als er sich fühlte. Der Tatsumaki strich sich mit der freien Hand die Haare aus dem Gesicht und merkte, dass er ein wenig schwitzte. Ja, auch das lange Halten des Sargs war nicht einfach. Er musste jetzt seine Entscheidung treffen, zögerte nur noch kurz und nickte dann entschlossen. „Du hast Recht.“ Hei gab sich nicht mehr lange damit ab; Je länger er darüber nachdachte, was für ein Terror es eigentlich sein musste, bewegungslos in so einem Wüstensarg zu verharren, desto eher war er geneigt, Shuji einfach eine Lektion zu erteilen und freizulassen. Aber das konnte er nicht mehr – schon gar nicht, weil Mari ihm einen Befehl – irgendwie – erteilt hatte und weil der Wüstensohn wusste, was er der jungen Frau hatte antun wollen. Er senkte den Sarg, ließ ihn wieder in die kleine Wüste, die er erschaffen hatte, eingliedern und atmete tief durch. Das hier war sozusagen der Gipfel der Zerstörungskraft, die das Bluterbe erzeugen konnte. Der junge Mann spürte, wie Shuji in den Tiefen des Sandgefängnisses versuchte, zu entkommen, aber spätestens jetzt war es zu spät. Hei resignierte gleichzeitig wie er sich entschloss, es zu Ende zu bringen. Langsam drückte er seine Hand zu einer Faust zusammen, spürte kurz einen Widerstand. „Wüstenbegräbnis.“, murmelte er, und ein leiser, dumpfer Laut, ein Quetschen und Knirschen unter dem Sand wies darauf hin, dass von dem Mann jetzt nichts mehr als Blut übrig war. Über der Stelle, wo der Entführer versunken war, breitete sich eine blutrote Lache aus, eine letzte Pfütze, die von ihm zeugte.

    Abgesehen davon wurde es jetzt still, furchtbar still, und Hei atmete noch einmal tief durch, drehte sich um und sah Mari in die Augen. „Er ist tot und wird niemanden mehr bedrohen. Das bisschen Rot ist alles, was übrig ist. Der Sand stellt wohl ein passendes Grab dar.“ Er strich sich die Haare aus dem Gesicht, beruhigte sich erst langsam. Das Ganze hatte ihn doch etwas mehr aufgewühlt, als gedacht – aber das war jawohl irgendwie auch nachvollziehbar, oder? Ohne sich noch einmal den Tatort anzusehen, drehte er sich um und sah in Richtung des Lagers, dass die Überlebenden des Zuges errichtet hatten. Es war zwar noch ein paar Minuten zu Fuß entfernt, aber diese Zeit hatten sie nicht mehr. Sie mussten Yami und Mei finden, die beiden Ausreißer, die sich aus dem Staub gemacht hatten als andere für sie gestorben waren – beziehungsweise wenigstens für sie gekämpft hatten. Hei, der sich lieber darauf konzentrieren wollte als auf den Blutmatsch, sah in die weißen Augen der Hyuuga. „Es war vorhin zwar nicht die ganze Wahrheit, aber gelogen war es auch nicht: Ich brauche deine Hilfe. Yami und Mei sind verschwunden; Sie haben vermutlich die Verwirrung genutzt, um sich aus dem Staub zu machen. In dem dunklen Wald habe ich keine Möglichkeit, sie zu finden. Dafür ist er zu groß und zu unübersichtlich. Ich habe gedacht, dass es besser wäre, dich erst aus den Klauen dieser… Typen zu befreien. Du bist deutlich eher darauf ausgelegt, verschwundene Leute zu finden, als ich.“, erklärte der Tatsumaki unabhängig davon, dass er immer noch ziemlich froh war, alles glatt über die Bühne gebracht zu haben und die Hyuuga jetzt hier wieder bei sich haben zu können. „Ich kann dich herumfliegen, damit du einen noch besseren Überblick hast.“, bot er an. „Aber so wie ich den Kerl verstanden habe, kannst du im Moment nicht wirklich etwas tun? Wenn es irgendeine Art Gift ist: Versuch so schnell wie möglich soviel wie möglich zu trinken. Dein Körper wird den Übeltäter dann... entfernen. So oder so.“ Nachdenklich kratzte sich der junge Mann am Kinn, sah wieder zu der Hyuuga. Außerdem war da noch die Sache mit ihrem Arm… „Ich bin dafür, dass wir uns erst einmal in das Lager zurückziehen und die beste Strategie zurechtlegen. Außerdem kann ich mir dann noch einmal deine Verletzung…en? ansehen. Ich habe mir die Grundlagen der Medic-nin beibringen lassen, aber erwarte keine vollständige Sofortheilung.“ Der Wüstensohn schmunzelte und formte einige Fingerzeichen. Sofort erhob sich ein wenig des Sandes, der hier ja mittlerweile überall herumlag, und formte sich zu einer gemütlichen Wolke, die zwar nicht so schön weiß war wie die Wolke 7, aber durchaus seinen Zweck erfüllte. Dieser Sand hatte eine leicht andere Farbe als der hier sonst verteilte; Das lag einfach daran, dass dieser Sand der Kern von Hei’s Künsten war. Der größte Teil stammte noch aus der Wüste Sunas selbst. Er sprang auf den wabernden Sand und streckte seine Hand der Hyuuga hin. „Kommst du? Ich will hier nicht unbedingt bleiben müssen. Und Yami und Mei warten vermutlich auch nicht.“
     
    Zuletzt von einem Moderator bearbeitet: 22. Juli 2017
  2. Tatsumaki Hei

    Tatsumaki Hei Chuunin

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    20 Jahre
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    Shiro
    Dorf:
    Suna
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    >>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>> Steigerungs-Stufen <<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<

    Körperliche Fähigkeiten:

    Kraft - 1
    Geschwindigkeit - 2
    Geschick - 2
    Ausdauer - 1
    Widerstand - 1

    Chakramenge - 4
    Chakrakontrolle - 3


    Jutsu Fähigkeiten:

    Taijutsu - 1
    Ninjutsu - 4
    Genjutsu - 1

    >>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>> Attribute <<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<

    Körperliche Fähigkeiten:

    Kraft - 1000 - Stufe 3
    Geschwindigkeit - 1000 - Stufe 3
    Geschick - 1000 - Stufe 3
    Ausdauer - 1000 - Stufe 3
    Widerstand - 1075 - Stufe 3

    Chakramenge - 8800 - Stufe 10
    Chakrakontrolle - 7125 - Stufe 9


    Jutsu Fähigkeiten:

    Taijutsu - 1175 - Rang C
    Ryûsha - 1175 - Rang C
    Ninjutsu - 7300 - Rang SS
    Katon - 7300 - Rang SS
    Doton - 500 - Rang D
    Genjutsu - 525 - Rang D

    >>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>> Grundtechniken <<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<

    Kawarimi no Jutsu (Körpertauschtechnik)

    Element: keines
    Typ: Ninjutsu
    Rang: E
    Chakrakosten: E
    Reichweite: 50 Meter Umkreis

    Voraussetzungen: Keine

    Beschreibung: Mit dieser Technik wird der eigene Körper mit dem eines Gegenstandes, einer Pflanze oder eines Tieres vertauscht, welches dann die Gestalt des Anwenders annimmt. Auf diese Weise kann ein geschickter Shinobi den Gegner mit einem Scheinangriff täuschen und nur das gewählte Objekt in den Kampf werfen, während er selbst auf eine Lücke in der Verteidigung des Gegners lauert.


    Henge no Jutsu (Verwandlungstechnik)

    Element: keines
    Typ: Ninjutsu
    Rang: E
    Chakrakosten: E
    Reichweite: Auf sich selbst

    Voraussetzungen: Keine

    Beschreibung: Dieses Standard-Jutsu erlaubt es dem Anwender sich in jede Person, Tier oder in ein Objekt seiner Wahl zu verwandeln und dessen äußere Erscheinung anzunehmen. Aber sonst ändert sich nichts. Man kann nicht größer oder kleiner werden (jedenfalls nicht viel) und die physischen Eigensschaften ändern sich auch nicht. Sprich wenn man sich in einen Stein verwandelt, dann ist man nicht so hart wie einer.


    Bunshin no Jutsu (Einfache Doppelgänger)

    Element: Keines
    Typ: Ninjutsu
    Rang: E
    Chakrakosten: E pro Doppelgänger
    Reichweite: Direkt am Anwender

    Voraussetzungen: Keine

    Beschreibung: Der Anwender dieser Technik erschafft eine oder mehrere Kopien von sich selbst, welche sofort verschwinden, sobald sie mit etwas in Berührung kommen. Anwender des Byakugan oder anderer Aufspürungstechniken können dieses Jutsu leicht durchschauen, doch auch erfahrene Shinobi ohne dieses Hilfsmittel sind durchaus in der Lage, die Täuschung zu erkennen. Die Doppelgänger imitieren den Anwender komplett in seinen Bewegungen, müssen sich dabei aber nicht absolut parallel verhalten. Außerdem sind sie körperlos, das heißt, dass sie keinen Schaden zufügen und nicht direkt helfen können.


    Jibaku Fuda: Kassei (Explosionssiegel aktivieren)

    Element: keines
    Typ: Ninjutsu
    Rang: E
    Chakrakosten: E
    Reichweite: 10 Meter steigend

    Voraussetzungen: Keine

    Beschreibung: Der Shinobi konzentriert sein Chakra um den Mechanismus einer entfernten Bombe zu aktivieren. Desto höher die Chakrakontrolle ist, desto weiter kann man sich entfernen, ehe man die Siegel hochjagt.


    Tobidôgu (Waffe versiegeln)

    Element: keines
    Typ: Ninjutsu
    Rang: E
    Chakrakosten: E
    Reichweite: Direkt am Anwender

    Voraussetzungen: Keine

    Beschreibung: Waffen, die zu schwer oder zu unhandlich sind, um ständig mit sich herumgetragen zu werden, kann man mit dieser Kunst in ein Stück Papier versiegeln. Die Schriftrolle muss zu diesem Zweck für die Objekte, welche sie beherbergen soll, beschrieben sein und wird wie jede andere aktiviert, um die entsprechenden Objekte wieder herbeizurufen.


    >>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>> Taijutsu <<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<

    Kampfstab
    Kategorie: Mönchswaffe
    Rang: C

    Beschreibung: Ein 150 - 200 Zentimeter langer Stab, dessen Handhabung und Optik sich im Gegensatz zu seinem engsten Verwandten - dem Bo - durch eine speziell geformte Spitze und die daraus entstehenden Balance- und Gewichtsveränderungen unterscheidet. Häufigste Anwendung findet sich bei Mönchen, die Gebetsperlen oder -ringe an seiner Spitze befestigen oder rituelle Formen in den Stab einarbeiten, aber es gibt andere Ausführungen, die eher repräsentativen Zwecken entsprechen. Trotzdem kann so ein Kampfstab eine potente Waffe sein, wenn mit dem richtigen Schwung und der richtigen Expertise geführt.

    >>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>> Ninjutsu <<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<


    Kinobori (Baumlauf/Wandlauf)

    Element: Keines
    Typ: Ninjutsu
    Rang: D
    Chakrakosten: E für 5 Minuten wirken
    Reichweite: Auf sich selbst

    Voraussetzungen: Chakrakontrolle Stufe 3

    Beschreibung: Durch eine kontrollierte Chakrafokussierung in den Füßen ist es dem Anwender dieser Technik möglich, an Flächen hinauf zu laufen, wie zum Beispiel Bäumen, Wänden, etc.

    Anmerkung: Diese Technik gibt es dazu, sobald man Chakrakontrolle Stufe 3 und Ninjutsu Rang D erreicht hat.


    Suimen Hokou no Gyou (Wasserlauf)

    Element: Keines
    Typ: Ninjutsu
    Rang:D
    Chakrakosten: E für 5 Minuten wirken
    Reichweite: Auf sich selbst

    Voraussetzungen: Kinobori, Chakrakontrolle Stufe 4

    Beschreibung: Suimen Hokou stellt die erweiterte Form des Kinobori dar; der Anwender dieser Technik muss lernen, sein Chakra haarfein auf die Begebenheiten des Wassers unter sich anzupassen, und ist damit dann in der Lage, über es hinweg zu laufen.

    Anmerkung: Diese Technik gibt es dazu, sobald man Chakrakontrolle Stufe 4 erreicht hat.


    Shizukaho (Lautloser Schritt)

    Element: Keines
    Typ: Ninjutsu
    Rang: D
    Chakrakosten: D pro 5 Minuten
    Reichweite: Selbst

    Voraussetzung: Chakrakontrolle Stufe 4, Chakramenge Stufe 2

    Beschreibung: Beim Shizukaho werden die eigenen Füße (ähnlich wie beim Baum- oder Wasserlauf) in ein weiches, geräusch-dämpfendes Chakrabett eingepackt, wodurch die Schritte des Anwenders keinen Ton mehr hinterlassen. Äste oder Blätter werden nach wie vor zerbrochen, weshalb sich diese Kunst in bestimmten Umgebungen als eher wirkungslos entpuppt.


    Katon:

    Katon: Koukai (Fallende Asche)

    Element: Feuer
    Typ: Ninjutsu
    Rang: E
    Chakrakosten: E / D
    Reichweite: Wolke mit 2,5 bis 5 m Durchmesser.

    Voraussetzung: keine

    Beschreibung: Diese Kunst ermöglicht es dem Anwender, heiße Asche auszuatmen. Da es sich um Asche und keine Flammen handelt, vermag diese in der Luft zu verbleiben und über eine gewisse Zeit weiterhin zu wirken. Die Wirkung ist weniger schädigend als störend und schmerzhaft, da die Ascheflocken wie kleine Nadeln in die Haut stechen und die Sicht blockieren. Diese Jutsu hat sehr geringe Anforderungen, deckt aber nur einen kleinen Bereich von zweieinhalb Metern Durchmesser ab - mit Chakrakontrolle 2 und Chakramenge 2 kann diese Fläche immerhin verdoppelt werden.


    Katon: Sek Ka (Funke)

    Element: Feuer
    Typ: Ninjutsu
    Rang: E
    Chakrakosten: E
    Reichweite: Fünfzig Zentimeter

    Voraussetzung: Chakrakontrolle Stufe 2

    Beschreibung: Hierbei handelt es sich um ein grundlegendes Jutsu, welches entwickelt wurde, um den Umgang mit dem Feuer-Element zu trainieren: Der Anwender kann, nachdem er die Fingerzeichen geformt hat, an einer Hand Feuerchakra sammeln und mit diesem eine kleine Flamme in der unmittelbaren Nähe erzeugen, die etwa so heiß ist wie eine Kerze. Ohne Brennstoff - zum Beispiel über der Hand schwebend - kann die Flamme nur dreißig Sekunden aufrecht erhalten werden, was aber allemal reicht, um eine Zigarette anzuzünden. Entzündet man mit der Flamme etwas anderes, verhält sie sich anschließend ganz normal.


    Katon: Moekiru (Ausbrennen)

    Element: Feuer
    Typ: Ninjutsu
    Rang: D
    Chakrakosten: D pro Minute
    Reichweite: Berührung

    Voraussetzung: Chakrakontrolle Stufe 3

    Beschreibung: Dieses Jutsu bietet die Möglichkeit, Wunden im Feld zu verschließen und so Ausbluten und Wundbrand zu vermeiden - mit der guten alten Technik des Ausbrennens.
    Der Anwender konzentriert sein Chakra um seine Hand und beginnt an den Fingern punktförmig beträchtliche Hitze auszustrahlen, mit der Schnitt- oder Fleischwunden zugelötet werden können. Dabei sind jedoch keinerlei hektische Bewegungen oder sonstige Kraftanstrengungen möglich, da man sich sonst selbst schwere Verbrennungen auf den Händen zufügt.
    Zudem sollte der Patient fixiert oder betäubt sein, denn es tut leider ziemlich weh sich Wunden mit Hitze vernarben zu lassen. Dabei ruhig zu bleiben erfordert Willenstärke und Zähigkeit (Widerstand 5) - das gilt auch für die Selbstanwendung, und die Nachkontrolle durch einen Medic empfiehlt sich. Natürlich bleiben bei dieser Variante der Wundbehandlung gut sichtbare Brandwunden zurück.


    Katon: Kōsai (Inneres Glühen)

    Element: Katon
    Typ: Ninjutsu
    Rang: D
    Chakrakosten: E pro 3 Minuten
    Reichweite: 0-3 Meter

    Voraussetzung: Chakrakontrolle Stufe 5

    Beschreibung: Der Anwender konzentriert sich und lässt seinem Körper kontrolliert eine geringe Menge Katonchakra entströmen, wodurch der Shinobi zu einer menschlichen Heizung mutiert. Entweder kann er nur seinen Körper gezielt aufwärmen oder auch alles in einem Umkreis von bis zu drei Metern von seiner inneren Hitze teilhaben lassen. Ist dieses Jutsu einmal gewirkt, hält der Effekt automatisch an, solange bis die Kunst willentlich abgebrochen wird oder kein Chakra mehr vorhanden ist. Allerdings ist dieses Jutsu im Kampf total nutzlos, da die Umgebung zwar aufgewärmt wird, aber beispielsweise durch Chakra erschaffenes Eis nur sehr langsam durch diese Hitze schmilzt. Die maximal ausgestrahlte Wärme kann sich ungefähr mit einem sehr heißen Tag in Suna (40-50°C) messen. Allerdings kann die Wärme natürlich angepasst werden - weniger intensives Chakra erzeugt weniger Hitze.


    Katon: Shoukakyuu (Kleines Feuergeschoss)

    Element: Feuer
    Typ: Ninjutsu
    Rang: D
    Chakrakosten: D / C
    Reichweite: Je nach Chakramenge und -kontrolle zwischen zwischen 20 und 50 Metern

    Voraussetzungen: Chakrakontrolle Stufe 2, Chakramenge Stufe 2

    Beschreibung: Der Anwender formt das Tiger-Zeichen und sammelt Chakra in seiner Lunge, das er anschließend in Form eines rotglühenden Feuerballs wieder ausstößt. Der Feuerball hat ungefähr die Größe eines Fußballs und erreicht etwa 60 Stundenkilometer. Trifft er auf feste Hindernisse, entzündet er sie, sofern sie ausreichend brennbar sind, und verpufft anschließend. Die Hitze des kleinen Feuerballs genügt für die meisten Hölzer und Kleidungsstücke, auf Haut fügt er zweitgradige Verbrennungen zu.
    Chakrakontrolle Stufe 3, Chakrakosten C: Mit mehr Chakraeinsatz und etwas Kunstfertigkeit kann der Feuerball auf Medizinballformat vergrößert werden und eine Reichweite bis zu fünfzig Metern erreichen. Fluggeschwindigkeit und Temperatur bleiben jedoch gleich.


    Katon: Jûdan (Gewehrkugel)

    Element: Feuer
    Typ: Ninjutsu
    Rang: D
    Chakrakosten: D
    Reichweite: 40 Meter

    Voraussetzung: Chakramenge Stufe 2, Chakrakontrolle Stufe 3

    Beschreibung: Nach dem Formen einiger Handsiegel und dem Sammeln von etwas Chakra stößt der Anwender sein Feuerchakra in Form einer traubengroßen, konzentrierten Feuerkugel aus dem Mund. Anders als ein typischer Feuerball erreicht Judan hohe Abschussgeschwindigkeiten (bis zu zweihundert Stundenkilometern) und fliegt nahezu gerade, was das Ausweichen schwer macht, sofern man richtig zielt. Beim Aufprall auf feste Hindernisse verpufft Judan nicht sofort, sondern dringt einige Zentimeter tief ein - Material wie Stoff und dünne Holz- oder Glasschichten werden durchschlagen. In zähen und feuchten Substanzen (wie zum Beispiel Menschen) verteilt sich die Energie des Judan sehr schnell - der Einschlag hinterlässt eine kleine Brandwunde ähnlich wie ein Zigarettenstummel und heizt das umliegende Gewebe auf beinahe-kochende Temperatur auf, was höllisch wehtut. Der einzige Trost: Da die Kugel dabei verpufft, entstehen fast nie innere Verletzungen.


    Katon: Hinokumo no Jutsu (Feurige Rauchwolke)

    Element: Feuer
    Typ: Ninjutsu
    Rang: D
    Chakrakosten: D pro 5 Minuten
    Reichweite: Wolke mit 10m Durchmesser

    Voraussetzung: Chakramenge Stufe 2, Chakrakontrolle Stufe 3

    Beschreibung: Das Katon: Hinokumo ist das feurige Pendant zum Kirigakure no Jutsu, denn auch dieses Jutsu erzeugt einen dichte Wolke, welche in diesem Fall allerdings aus Rauch besteht. Dieser breitet sich rasch und weit aus und raubt so jedem die Sicht, der sich darin befindet. Außer einem unangenehmen Geschmack, bzw. Geruch hat der Rauch keine schädlichen Eigenschaften - er ist weder heiß noch dicht genug um die Atmung zu behindern. Außerdem wird der Rauch solange aufrecht erhalten, wie der Anwender Chakra in diesen investiert, wobei bei starken Windböen wird der Chakraverbrauch höher ist.


    Katon: Ryōgenhi no Jutsu (Lauffeuer)

    Element: Feuer
    Typ: Ninjutsu
    Rang: D
    Chakrakosten: D
    Reichweite: 9m²

    Voraussetzung: Chakrakontrolle Stufe 2, Chakramenge Stufe 2

    Beschreibung: Nachdem der Anwender die Fingerzeichen beendet hat, berührt er kurz den Boden und lässt ein flackerndes Feuer unter seinen Händen aufkommen. Die Flammen breiten sich auf brennbarem Untergrund sehr schnell über die Reichweite der Jutsu aus, ohne dass der Anwender bestimmen kann in welche Richtung. Allerdings verschont das Feuer zunächst die fünfzig Zentimeter unmittelbar um ihn herum und weicht sogar zurück, wenn er sich nähert.
    Nach einer Minute ist die maximale Ausdehnung des Feuers erreicht und die Flammen verhalten sich naturgemäß - sie können sich weiter ausbreiten, soweit es die Umgebung erlaubt. Gut für das Lauffeuer geeignet sind trockenes Gras oder Laub, aber auch Teppiche oder hölzerner Boden - eine der häufigsten Anwendungen der Technik ist die Brandstiftung. Auch der Anwender muss zusehen, dass er nach der Brandlegung rechtzeitig fortkommt, denn er ist nur geschützt solange sein Chakra die Flammen noch antreibt - und vor Rauchgasen oder herabfallenden Bauteilen natürlich gar nicht.


    Katon: Hi no odori - shoku (Flammentanz - Kontakt)

    Element: Feuer
    Typ: Ninjutsu
    Rang: C
    Chakrakosten: C
    Reichweite: Kontakt

    Voraussetzung: Chakrakontrolle Stufe 4, Chakramenge Stufe 3

    Beschreibung: Bei dieser Technik muss zuerst einmal eine vorher definierte Menge Chakra in dem zur Benutzung bestimmten Körperteil (Hände oder Füße) angesammelt und bis zur Entladung gehalten werden. Wie lange es dauert, um das benötigte Chakra zu sammeln, hängt von zwei Faktoren ab:
    Zum einen von der Chakrakontrolle des Anwenders und zum anderen davon, wie stark die Technik ausfallen soll. Ein Flammenschlag, der allerhöchstens Brandlöcher in der Kleidung hinterlässt, braucht natürlich wesentlich weniger Chakra und damit weniger Vorbereitungszeit als ein kleines Inferno. Für gewöhnlich dauert es auf einem normalen Level an Kontrolle und eingesetztem Chakra 3 Sekunden.
    Bei der letztendlichen Anwendung der Technik tritt das Chakra aus allen Poren der verwendeten Faust oder des verwendeten Fußes aus und entzündet sich kurz darauf. Bei den Füßen geht das logischerweise nur, wenn man keine Schuhe trägt. Ein Treffer kann zu schweren Verbrennungen führen. Wie viel Chakra in den Schlag gesetzt wird, bestimmt der Anwender; es gilt: Je mehr Chakra investiert wird, desto heißer und wirksamer ist die Flamme. Jedoch sind diese beiden Faktoren nicht direkt proportional, da die Flamme, wenn sie zu heiß wird, nicht mehr vom Anwender richtig kontrolliert werden kann, und er sich selbst verbrennen würde. Bis zu einem Grad, bei dem Mann nach einem Treffer die oberen Hautschichten abgebrannt hat, reicht es aber.


    Katon: Gokakyuu (Großer Feuerball)

    Element: Feuer
    Typ: Ninjutsu
    Rang: C
    Chakrakosten: C-B
    Reichweite: 50 Meter (100 Meter)

    Voraussetzung: Chakrakontrolle Stufe 4, Chakramenge Stufe 3

    Beschreibung: Dieses Jutsu ist auf dem gleichen Prinzip aufgebaut wie Katon: Boya Dangan. Auch hier sammelt der Anwender zuerst Chakra in der Lunge, jedoch muss er eine perfekte Atemtechnik beherrschen, um der austretenden Flamme mehr Sauerstoff hinzuzufügen. Dadurch entsteht ein Feuerball von einem Meter Durchmesser, der über recht lange Strecken stabil bleibt und so extreme Temperaturen erreicht, dass das Feuer blau-violett wird. Direkter Kontakt mit diesem Feuerball führt zu drittgradigen Verbrennungen - die Hitze ist so intensiv dass man nicht mal Zeit hat richtig Schmerzen zu haben ehe die Nerven verbrannt sind. Mit Chakrakontrolle 5 kann der Feuerball über längere Strecken (100 Meter) zusammengehalten werden. Die Fluggeschwindigkeit beträgt weiterhin etwa sechzig Stundenkilometer - die Jutsu ist eher als Artilleriewaffe denn für den offenen Kampf mit Ninja konzipiert.
    Chakrakontrolle Stufe 6: Für hohe Chakrakosten (Chakrakosten B) kann ein Feuerball mit so viel Energie und Sauerstoff versehen werden, dass die Flamme zu einem schwach bläulich leuchtenden Flimmern wird - im Gegenzug nimmt allerdings die Geräuschentwicklung des Feuerballs zu einem lauten Dröhnen zu, sodass man sein Kommen auch im Dunkeln noch ganz gut bemerkt. Dieser Feuerball lässt sich von einem menschengroßen Hindernis fast gar nicht mehr aufhalten, sondern verkohlt die äußere Schicht und saust ungebremst weiter, bis er eine Wand oder den Boden trifft.


    Katon: Kasumi Enbu (Nebelwalzer)

    Element: Feuer
    Typ: Ninjutsu
    Rang: C
    Chakrakosten: C
    Reichweite: 20m, kann dabei ein Gebiet um den Anwender mit 40m Durchmesser bedecken

    Voraussetzung: Chakrakontrolle Stufe 3, Chakramenge Stufe 3

    Beschreibung: Nach dem Formen der Handsiegel und Sammeln von etwas Chakra stößt der Anwender eine große Menge entflammbaren Gases aus, welches bei Kontakt mit Feuer sofort in Flammen aufgeht. Sind im Zielgebiet bereits Flammen vorhanden, lodern sie heftig auf, gibt der Anwender (oder jemand anders) später eine Katonjutsu hinzu, kann eine heftige Explosion entstehen. Allerdings braucht es eine Jutsu mit viel Flächenwirkung, um all das Gas gleichzeitig in einer großen Explosion zu verbrennen - Jutsu unterhalb des B-Rangs schaffen das meist nicht, laufen aber um einiges heftiger ab und können vorzeitig in einer kleineren Explosionen hochgehen, sobald sie die Gaswolke erreichen.
    Das Gas ist schwerer als Luft und verschwindet daher nur langsam vom Schlachtfeld. Es ist geruchlos und ungiftig, allerdings wie feiner Nebel sichtbar - je nach örtlichen Gegebenheiten werden erfahrene Ninja also zweimal überlegen ob sie eine Katonjutsu abfeuern wollen.

    Karyū no Yūsei (Dominanz des Feuerdrachen)

    Element:
    Katon
    Typ: Ninjutsu
    Rang: C
    Chakrakosten: C-Rang
    Reichweite: Anwender (Jutsu), bis 300m laut hörbar, danach abklingend

    Voraussetzung: Chakrakontrolle 7, Persönliches Jutsu Tatsumaki Hei

    Beschreibung: Ein Jutsu, wie gemacht dafür, sich Aufmerksamkeit zu verschaffen oder schreckhafte Wesen (Tiere, Banditen, gegebenfalls Ninja, Hausfrauen) abzulenken, zu verscheuchen oder zu verängstigen. Nach den Fingerzeichen bildet sich um Kopf und Oberkörper des Anwenders ein lodernder Drachenkopf aus rot glühendem Chakra, unheilvoll leuchtend mit kleinen, züngelnden Flammen über den 'Schuppen' und sein Licht nur nach außen, nicht nach innen abgebend. So bleibt der Anwender mehr im Schatten - maximaler Effekt garantiert, wenngleich dafür ein wenig Sichtfeld nach oben und unten durch den glühenden Drachenkopf geopfert wird. Nach vorne ist die Sicht allerdings nicht eingeschränkt. Während noch die Worte für die Anwendung des Jutsus gesprochen wird, wandeln sich schon die letzte Silbe zu einem bedrohlichen Brüllen, welches danach noch in einem lang gezogenen, ohrenbetäubenden, tiefen Brüllen wie der eines Drachen endet. Ein wahrer Sturm aus heißer Luft erzeugt diese Illusion eines brüllenden Drachen und schlägt demjenigen entgegen, der von dem Drachenkopf (und damit dem Anwender) angesehen wird. Nachdem der Urschrei abgeklungen ist, klappt der Drache sein Maul wieder zu und verbleibt für etwa zehn Sekunden, dann verfliegt das Chakra. Der Anwender kann in dieser Zeit das Chakra des Drachenkopfes für eine bekannte Katon-Technik mit Chakrakosten D oder niedriger verwenden, ohne das Chakra tatsächlich neu schmieden zu müssen, wonach er sich sofort auflöst.
    Hei entwickelte diese Technik während seines Jahres in Auszeit aus zwei Gründen: Erstens, um die Grenzen der Anwendbarkeit von Katon auch im Nicht-Zerstörerischen Bereich weiterhin auszudehnen und zweitens, um einem ständigen Problem Herr zu werden - die hohe Sterblichkeitsrate von Gegnern, die seinen anderen Künsten nicht gewachsen waren. Zumindest bei allem, was nicht Ninja ist, sollte in seiner Vorstellung diese Technik wunderbar funktionieren.
    Einen Nutzen im Kampf hat diese Kunst höchstens zur Einschüchterung, Verschreckung, Ablenkung oder Verwirrung des Gegners. Eine besondere Schutzwirkung wird nicht entfaltet, außer dass eine gehörige Hitze nach außen abgegeben wird.


    Katon: Ryū no tsubasa (Schwingen des Drachen)

    Element:
    Katon
    Typ: Ninjutsu
    Rang: B
    Chakrakosten: B für 10 Minuten
    Reichweite: 5 m Radius für die Feuerwelle

    Voraussetzung: Chakrakontrolle Stufe 5, Chakramenge Stufe 4

    Beschreibung: Aus dem Rücken des Anwenders sprießen große, flammende Schwingen, die voll entfaltet bis zu zehn Meter breit werden können und sich willentlich auf- und zuklappen lassen. Mit diesen Flügeln kann der Anwender zwar nicht richtig fliegen, aber sie bieten entfaltet genug Auftrieb um langsam gleiten zu können - pro zehn Meter Strecke verliert man mit den Drachenschwingen nur einen Meter an Höhe, sodass man von einem hohen Startpunkt recht weit kommen kann. Man kann mit der Technik auch gegen den Wind gleiten, allerdings wird die Steuerung zunehmend schwieriger.
    Bei Berührung sind die Flügel zwar glühend heiß, eignen sich aber nicht allzu gut als Waffen, da man sie nur relativ langsam und gezielt steuern kann. Nach Ende der Technik lösen die Flügel sich harmlos in Rauch auf.


    Katon: Yûkai (Schmelzen)

    Element: Feuer
    Typ: Ninjutsu
    Rang: B
    Chakrakosten: C pro Minute
    Reichweite: Berührung

    Voraussetzung: Chakrakontrolle Stufe 5, Chakramenge Stufe 3

    Beschreibung: Nach Vollenden der Fingerzeichen, umgibt der Anwender beide Hände mit einer Schicht Chakra, um diese vor den Einflüssen des Jutsus zu schützen. Er legt die Fingerkuppen beider Hände auf eine beliebige Oberfläche und lässt statt für Katonchakra typische lodernde Flammen, Hitze aus diesen strömen und ist so in der Lage eben jene Oberfläche zum Schmelzen zu bringen. Dabei kommt es ganz allein auf den Stoff, die Dicke des Zielobjektes, sowie die Dauer der Berührung an. Typisches Fensterglas zum Beispiel schmilzt bei Berührung des Anwenders wie heiße Butter weg. Ähnlich ist es bei Plastik, Eis und Stoffe wie Holz oder Textilien lassen sich sogar entzünden. Während eines Kampfes ist es auch möglich seinem Gegner schwere Verbrennungen zuzufügen, wenngleich es eigentlich nicht dazu gedacht ist.

    Chakrakontrolle Stufe 6, Chakrakosten B: Nun ist es auch möglich Metalle zum Schmelzen zu bringen. Je nach Dicke des Metalls muss der Anwender seine Hände entsprechend lang auf der Oberfläche ruhen lassen.


    Katon: Karyū Endan (Drachenflammengeschoss)

    Element: Feuer
    Typ: Ninjutsu
    Rang: B
    Chakrakosten: B
    Reichweite: 10 Meter, mit einer leichten Ausfächerung, sodass das Ende etwa 5 Meter breit ist

    Voraussetzungen: Chakrakontrolle Stufe 5, Chakramenge Stufe 4

    Beschreibung: Ein langer unglaublich heißer Feuerstrahl wird aus dem Mund geschossen. Die Flamme ist dermaßen heiß, dass sie weiß wird. Alles in ihrem Einflussbereich verbrennt nicht nur, es schmilzt regelgerecht. Aufgrund dessen ist diese Kunst auch sehr chakraintensiv und schwer zu kontrollieren.


    Katon: Gouryuuka (Großer Feuerdrache)

    Element: Feuer
    Typ: Ninjutsu
    Rang: B
    Chakrakosten: B
    Reichweite: 100 Meter

    Voraussetzung: Chakrakontrolle Stufe 5, Chakramenge Stufe 5

    Beschreibung: Nach dem Formen der nötigen Handzeichen stößt der Anwender ein drachenkopfförmigen Feuerball aus, der mit etwa sechzig Stundenkilometern wie ein Geschoss auf sein Ziel zurauscht - soweit nicht ungewöhnlich, aber die Besonderheit dieses Feuerballs besteht darin, dass er beim Einschlag nicht primär brennt, sondern explodiert - am Zielort verbreitet er nicht bloß heftige Hitze, sondern produziert auch eine Druckwelle, die in bis zu fünf Metern Radius Steine zersprengen und Knochen zerschmettern kann - eine ideale Waffe, wenn man schwere Hindernisse aus dem Weg räumen oder feurresistente Dinge angreifen möchte.


    Katon: Suiseikyuu (Kometenfeuerball)

    Element:
    Feuer
    Typ: Ninjutsu
    Rang: B
    Chakrakosten: B
    Reichweite: 70 Meter
    Voraussetzungen: Chakrakontrolle Stufe 5, Chakramenge Stufe 4

    Beschreibung: Der Anwender sammelt Chakra in der Lunge, welches den Mund in Form eines Feuerballs von einem Meter Durchmesser verlässt. Der Ball erreicht höhere Beschleunigungen als vergleichbare Techniken gleichen Kalibers (bis zu 100 km/h) und lässt auf seinem Flug eine grelle Funkenspur fallen, die eine schwer löschbare Schneise aus Feuer auf dem Untergrund legt. Beim Aufprall explodiert Suiseikyuu in einer Wolke aus glutheißen Funken und Qualm, die einen Radius von zehn Metern ausfüllt. Die Funken richten Verbrennungen und Brände an, während der dichte Qualm Lebewesen im Zielgebiet noch für etwa fünf Minuten die Orientierung raubt und das Atmen erschwert.


    Katon: Horora no Jutsu (Flammenwalze)

    Element: Feuer
    Typ: Ninjutsu
    Rang: A
    Chakrakosten: A
    Reichweite: Direkt vor dem Anwender, wenigstens 50 Meter breit und 10 Meter lang, wobei die Länge im Laufe der Jutsu noch zunimmt

    Voraussetzungen: Chakrakontrolle Stufe 6, Chakramenge Stufe 6
    Beschreibung: Dieses Jutsu wurde für den Einsatz gegen eine große Gegnermenge auf freiem Feld entwickelt. Der Anwender sammelt nach dem Formen der notwendigen Fingerzeichen Chakra in seiner Lunge und atmet es dann aus, wobei er dadurch eine gewaltige und sehr heiße Flammenwalze erschafft, die sich schnell auf die Gegner zu bewegt und ein Gebiet von mehreren hundert Quadratmetern verwüstet, auch wenn der Schaden am Einzelindividuum nicht sehr groß ist und auch schwächere Barrieren diese Kunst durchaus aufhalten können.
    Um dieses Jutsu überhaupt ausüben zu können, braucht man eine gewaltige Menge Chakra.


    Katon: Karyū Endan Rasen (Drachenflammengeschoss Helix)

    Element: Feuer
    Typ: Ninjutsu
    Rang: A
    Chakrakosten: B
    Reichweite: 15 Meter, mit starker Auffächerung

    Voraussetzung: Chakrakontrolle Stufe 6, Chakramenge Stufe 5

    Beschreibung: Der Anwender sammelt Chakra in der Lunge, welches den Mund in Form eines helixförmigen Feuerstrahls verlässt. Dieser Strahl ist vergleichbar mit Katon: Karyū Endan (Drachenflammengeschoss), bedeckt allerdings ein weitaus breiteres Gebiet und durch die Hitze schmilzt es alles das er trifft.


    Katon: Zukokku (Intensiver Schmerz)

    Element: Feuer
    Typ: Ninjutsu
    Rang: A
    Chakrakosten: B
    Reichweite: Bis zu 30 m, Explosionsradius 5 m

    Voraussetzung: Chakrakontrolle Stufe 6, Chakramenge Stufe 5
    Beschreibung: Bei diesem Jutsu muss der Anwender das Feuerchakra in seinem Mund stark komprimieren und konzentrieren, um ihn dann als kleinen Feuerball aus dem Mund schießen. Sobald der höchstens einen Meter große Feuerball aufprallt, explodiert er und Flammen verwüsten die Umgebung um den Explosionsradius. Da sich die Flammen der Explosion über dem Boden ausbreiten, ist es schwer, diesem Jutsu auszuweichen.


    Katon: Daikasō (Große Einäscherung)

    Element: Katon
    Typ: Ninjutsu
    Rang: S
    Chakrakosten: S
    Reichweite: 150 m

    Voraussetzung: Chakrakontrolle Stufe 8, Chakramenge Stufe 8

    Beschreibung: Der Anwender sammelt einen Moment lang eine ziemlich gewaltige Menge Katon-Chakra, um vor sich die Hölle in Form einer gewaltigen, flammenden Lanze loszulassen: Ein aus dem Mund ausgespuckter Flammenstrahl von zwei bis drei Metern Durchmesser schneidet sich, alles, was er trifft, schmelzend und/oder verbrennend, durch die Landschaft. Im Kampf eher für gezielte Anwendung als für Massenzerstörung gedacht, ist er vor allen Dingen gegen langsame oder unbewegliche Ziele einzusetzen. Sollte man mit dieser Technik länger als ein paar Sekunden auf eine Stelle zielen, wird dort vermutlich eine ganze Zeit lang nichts mehr wachsen, da durch die enorme Hitze auch noch im direkten Umfeld alles empfindliche Leben förmlich gar gekocht wird.


    Doton:

    Doton: Ganseki Kyaka (Gesteinskunde)

    Element:
    Doton
    Typ: Ninjutsu
    Rang: E
    Chakrakosten: E
    Reichweite: Berührung

    Voraussetzungen: -

    Beschreibung: Abgesehen davon, dass der Anwender die verschiedenen Gesteinsschichten und -Arten beinahe auswendig kennt ist er in der Lage kleinere Gesteins- und Erdbrocken bis zu einem Durchmesser von 30cm aus ihrer Umgebung zu lösen. Zum Kampf nicht zu gebrauchen, eröffnet diese Kunst Möglichkeiten um Gucklöcher zu schaffen, Wände zu schwächen oder die Stabilität von Häusern zu vernichten indem man wichtige Punkte ihrer Masse raubt.


    Doton: Shouhen Daichi (Zerbröckelnde Erde)

    Element: Erde
    Typ: Ninjutsu
    Rang: D
    Chakrakosten: C
    Reichweite: 20 Meter Umkreis

    Voraussetzungen: Chakramenge Stufe 3

    Beschreibung: Bei dieser Technik legt der Anwender nach dem Formen der Fingerzeichen seine beiden Handflächen auf den Boden und entlässt sein Chakra ruckartig in die Erde. Damit erzeugt er ein leichtes Erdbeben, das in einem Umkreis von bis zu 20 Metern den Boden extrem rissig macht und dafür gedacht ist Leute von den Beinen zu reißen.


    Medizinische Jutsus:

    Igakugenron (Prinzipien der Medizin)

    Element: Keines
    Typ: Sonstiges
    Rang: D
    Chakrakosten: Keine
    Reichweite: Keine

    Voraussetzungen: Keine

    Beschreibung: Die medizinischen Grundlagen werden von einem Mediziner oder anderweitig befähigtem Shinobi vermittelt. Dazu gehören einerseits Dinge, die der normalen Medizin zugrunde liegen, wie zum Beispiel das Verbinden von Wunden, das Schienen von verletzten Körperteilen oder aber auch das Herstellen und richtige Verabreichen von Medizin. Andererseits werden aber auch Grundlagen über den Einsatz von Chakra zur Heilung des Patienten gelehrt, allerdings noch keine Heilungstechnik im Speziellen.



    >>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>> Genjutsu <<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<

    Kai (Lösen)

    Element: Keines
    Typ: Genjutsu - Spezial
    Rang: D
    Chakrakosten: Variiert
    Reichweite: Auf sich selbst, bzw. Berührung

    Voraussetzungen: Chakrakontrolle Stufe 2

    Beschreibung: Mit dieser Technik kann man ein Genjutsu von oder gegen sich aufheben, sofern man stark genug in Genjutsu ist im Vergleich zu der aufzulösenden Technik. Für alles weitere siehe Genjutsulösungsregeln.


    >>>>>>>>>>>>>>>>>>>>> Bluterbe <<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<

    Sandkontrolle Bluterbe

    Suna fuki (Sandstrahl)

    Element: Keines
    Typ: Ninjutsu
    Rang: D
    Chakrakosten: D
    Reichweite: 10 Meter

    Voraussetzung: Chakrakontrolle Stufe 3, Chakramenge Stufe 2, Sand

    Beschreibung:Ein dünner, feiner Sandstrahl, beginnend aus einer Handfläche des Anwenders, schießt in die angewiesene Richtung. Damit lässt sich im geringen Maße Schaden machen, stattdessen verwendet man diese Kunst aber, um kleinere Gegenstände abzuwehren und um etwas abzuschmirgeln, oder um Zeichen auf sonst entfernte Objekte zu kratzen. Damit die Kunst über einen längeren Zeitraum eingesetzt werden kann, fließst immer wieder Sand zum Anwender, und beginnt wieder seine "Reise" ab der Handfläche.

    Suna no Dai-Henkei (Große Sandverformung)

    Element:
    Keines
    Typ: Ninjutsu
    Rang: C
    Chakrakosten: D-A
    Reichweite: 15 Meter

    Voraussetzung: Chakrakontrolle Stufe 4, Chakramenge Stufe 2, Sand

    Beschreibung: Ein Jutsu, welches für den Kampf sicherlich ungeeignet ist, dafür aber von kreativen Shinobi sicherlich hier und da eingesetzt werden kann: Das klassische Sandburgenbauen im Shinobi-Stil. Eine bestimmte Menge Sand wird für diese Kunst angesteuert und mithilfe von Chakra in die gewünschte Form gebracht. Dabei ist alles möglich: eine Figur, eine gewaltige Sandburg, ein Sand-Iglu oder sonst ein Kunstwerk. Allerdings muss der Shinobi das Objekt schon einmal gesehen haben oder muss es komplett aus der eigenen Fantasie formen, was dann allerdings meistens nicht so akkurat wird, als wenn man ein deutliches Bild im Kopf hat. Die benötigte Chakramenge variiert von der Menge des verwendeten Sandes an, da ihm aber keine besonderen Eigenschaften gegeben werden; außer ein gewisser Härtegrad, so dass das Gebilde nicht auseinanderfällt, benötigt diese Kunst nicht viel Chakra. Allerdings reicht schon ein kleines bisschen Wasser, um es wegzuspülen...

    Rendan Suna Shigure (Sandgeschoss)

    Element:
    Keines
    Typ: Ninjutsu
    Rang: C
    Chakrakosten: C
    Reichweite: 25 m

    Voraussetzungen: Chakrakontrolle Stufe 4, Chakramenge Stufe 3, Sand

    Beschreibung: Mit dieser Technik werden bis zu drei fußballgroße Kugeln aus bereits vorhandenem Sand geformt und verhärtet. Die Geschosse besitzen Wucht, die ungefähr der Stufe der Chakrakontrolle in Kraft entspricht. Ein Anwender mit Chakrakontrolle 4 würde also Geschosse produzieren, die bei Aufprall einem Schlag mit Kraft 5 entspräche. Die Geschosse bewegen sich mit steigender Chakrakontrolle schneller. Nach etwa 25 Metern verlieren die Geschosse an Wucht und damit an Gefährlichkeit.

    Suna no Yoroi (Sandpanzer)

    Element: Keines
    Typ: Ninjutsu
    Rang: C
    Chakrakosten: C pro 30 Sekunden
    Reichweite: 0-1m

    Voraussetzungen: Chakrakontrolle Stufe 4, Chakramenge Stufe 3, Sand

    Beschreibung: Der Benutzer schützt sich durch eine massive Sandschicht, die ihn wie eine zweite Haut umhüllt und einen ganz hervorragenden Schutz gegen die meisten Angriffe bietet. Abgefedert werden Schläge bis ungefähr Kraft 6 und Ninjutsus bis zum C-Rang. Leider verbraucht der Panzer sehr viel Chakra. Der Anwender kann die Sandschicht auch ablösen und damit Angriffe auf kurze Distanz abblocken. Der Sand bewegt sich dann mit einer Geschwindigkeit in Höhe seiner Chakrakontrolle minus eins. Wasser bzw. entsprechende Wasserkünste können unter Umständen zum Abwaschen der Sandrüstung führen.


    Rendan Suna Shigure (Sandgeschoss)

    Element: Keines
    Typ: Ninjutsu
    Rang: C
    Chakrakosten: C
    Reichweite: 25 m

    Voraussetzungen: Chakrakontrolle Stufe 4, Chakramenge Stufe 3, Sand

    Beschreibung: Mit dieser Technik werden bis zu drei fußballgroße Kugeln aus bereits vorhandenem Sand geformt und verhärtet. Die Geschosse besitzen Wucht, die ungefähr der Stufe der Chakrakontrolle in Kraft entspricht. Ein Anwender mit Chakrakontrolle 4 würde also Geschosse produzieren, die bei Aufprall einem Schlag mit Kraft 5 entspräche. Die Geschosse bewegen sich mit steigender Chakrakontrolle schneller. Nach etwa 25 Metern verlieren die Geschosse an Wucht und damit an Gefährlichkeit.


    Suna no Kekkai: Hei (Barriere aus Sand: Mauer)

    Element: Keines
    Typ: Ninjutsu
    Rang: C
    Chakrakosten: C
    Reichweite: Bis zu 5 Meter

    Voraussetzung: Sand, Chakramenge Stufe 4, Chakrakontrolle Stufe 4

    Beschreibung: Eine zwei Meter hohe, drei Meter breite und ungefähr einen halben Meter dicke Wand aus Sand erhebt sich vor dem Anwender, erhärtet und fängt Jutsus bis einschließlich C-Rang ab. Jutsus des Elements Suiton schwächen die Stabilität der Wand dermaßen, dass schon ein gut gezieltes D-Rang-Jutsu zum Einsturz führt. Der Anwender kann durch das erneute Aufwänden von Chakrakosten C eventuelle Löcher schließen, was allerdings einige Sekunden benötigt. Eine einmal erschaffene Mauer ist nicht beweglich, ist also nur für einen Moment wirklich benutzbar.


    Suna no Kabe (Barriere aus Sand)

    Element:
    Keines
    Typ: Ninjutsu
    Rang: C
    Chakrakosten: C für eine Minute wirken
    Reichweite: Umkreis von 10 Meter

    Voraussetzung: Chakrakontrolle Stufe 5, Chakramenge Stufe 4, Suna no Yoroi (Sandpanzer)

    Beschreibung: Dieses Jutsu kann nur aktiviert werden, wenn der Benutzer bereits den Sandpanzer verwendet. Die Kunst benötigt eine Aufladezeit von ungefähr fünf Sekunden, während der Chakra in der Mitte des Körpers konzentriert wird, um es danach in alle Richtungen freizugeben. Dies führt dazu, dass der Sand sich vom Körper löst und in eine vorbestimmte Bahn gelenkt wird. Auf einer Entfernung von zwei bis höchstens zehn Metern um den Anwender wirbelt dadurch eine Art Wand aus Sand um ihn herum. Diese Wand hat je nach Entfernung leicht unterschiedliche Eigenschaften: Sehr nah an den Shinobi herangezogen ist die Rotation schneller und kraftvoller, während sie bei zunehmendem Radius an Geschwindigkeit und Kraft verliert. Wenn die Barriere nah am Anwender ist, ist die Rotation stark genug um schwache Jutsus und Wurfgeschosse durch die Drehung abzulenken; bei größerer Distanz wird aus der Barriere höchsten ein Sichtschutz, der in den Augen juckt und alles austrocknet, was sich hinein begibt. Nachdem dieses Jutsu gewirkt wurde, ist dieSandrüstung aufgelöst.

    Dai Sunadan (Großes Sandgeschoss)

    Element: Keines
    Typ: Ninjutsu
    Rang: C
    Chakrakosten: C
    Reichweite: 25m

    Voraussetzung: Chakrakontrolle Stufe 4, Chakramenge Stufe 3, Sand, Rendan Suna Shigure (Sandgeschoss)

    Beschreibung: Dieses Jutsu ist in seiner Ausführung sehr ähnlich dem normalen 'Sandgeschoss', allerdings werden statt maximal drei nur höchstens ein Geschoss aus vorhandenem Sand geformt und in eine Kugelform gebracht. Die Wucht - oder auch Kraft - dieses Geschosses wird mit der Stufe der Chakrakontrolle gleichgesetzt, während die Geschwindigkeit der Chakrakontrolle minus zwei entspricht.


    Sabaku Fuyū (Wüstenfederung)

    Element: Keines
    Typ: Ninjutsu
    Rang: B
    Chakrakosten: C für 5 Minuten aufrecht erhalten
    Reichweite: abhängig von der Masse an Sand bis zu 30 Meter vom Boden entfernt

    Voraussetzungen: Chakrakontrolle Stufe 6, Chakramenge Stufe 4, Sand

    Beschreibung: Der Sand wird zu einer schwebenden Fläche geformt, auf welcher der Anwender durch die Luft schweben kann. Hierfür wird eine relativ große Menge Sand benötigt, je nachdem, wie viel Last getragen werden soll. Man bewegt sich relativ lautlos, aber dafür auch relativ langsam (Die Geschwindigkeit der Plattform entspricht der Chakrakontrolle *0,5).


    Suna Bunshin no Jutsu (Sanddoppelgänger)

    Element: Keines
    Typ: Ninjutsu
    Rang: B
    Chakrakosten: B
    Reichweite: 250m

    Voraussetzungen: Chakrakontrolle Stufe 5, Chakramenge Stufe 4, Sand

    Beschreibung: Der Anwender dieser Technik erstellt identische Klone seiner selbst aus Sand. Die Attribute des Sandklons sind mit anderen Elementbunshins zu vergleichen (1/10 der Kraft des Nutzers; spieltechnisch sind alle Attribute um drei geringer als beim Original), sind sie einfacher zu besiegen. Der Klon ist geringfügig stabiler als andere Klone und hält Schläge und Jutsus bis C-Rang und Stufe 5 aus, ohne vollends zu zerfallen, obgleich er in der Regel einen Teil seines Körpers dabei einbüßt. Er kann abgetrennte Gliedmaßen (auch den Kopf) innerhalb einer Minute mit Sand nachformen, sofern er die Zeit und den dafür notwendigen Sand findet. Allerdings sieht man diesem Bunshin aufgrund von Form, Konsistenz und Farbe an, dass er aus Sand geformt wurde. Der Sunabunshin ist nur über relativ kurze Distanz, vergleichbar mit anderen Elementbunshin zu kontrollieren und kann nur Sandjutsus einsetzen, wobei er auch den Sand aus seiner eigenen Substanz verwenden kann.


    Sabaku Kyū (Wüstensarg)

    Element: Keines
    Typ: Ninjutsu
    Rang: B
    Chakrakosten: B
    Reichweite: 10m

    Voraussetzungen: Chakrakontrolle Stufe 5, Chakramenge Stufe 4, Sand

    Beschreibung: Dieses Jutsu verwendet Sand, welches den Gegner schnappt und komplett einhüllt. Es wird primär dazu benutzt um den Gegner bewegungsunfähig zu machen. Dieses Jutsu kann jedoch auch seine tödlichen Folgen haben, indem es das Opfer erstickt oder durch das Sabaku Sōsō zerquetscht. Es kostet auf Grund der großen Kraft, die der Sand auf das Opfer auswirken muss sehr viel Chakra. Die Geschwindigkeit des Sandsargs entspricht der Chakrakontrolle des Anwenders minus zwei. Falls ein Wüstensarg mit einem gleichrangigen Wasserjutsu bearbeitet wird, neigt er dazu, sich aufzulösen. Auch sonst ist die Zugabe von Wasser der Kunst eher abträglich. Ein Opfer kann sich befreien, sofern es eine höhere oder zumindest vergleichbare Stärke mit dem Chakrakontrollewert des Anwenders besitzt. Mit viel Wasser, Mühe und Einsatz kann der Sarg unter günstigen Bedingungen peut-á-peut abgetragen, wenn nicht sogar weggewaschen werden.


    Sabaku Sōsō (Wüstenbegräbnis)

    Element: Keines
    Typ: Ninjutsu
    Rang: B
    Chakrakosten: B
    Reichweite: 10 Meter

    Voraussetzungen: Chakrakontrolle Stufe 5, Chakramenge Stufe 5, Sand, Sabaku Kyu

    Beschreibung: Zuvor muss das Opfer im Wüstensarg gefangen sein. Der Sandsarg implodiert und zerquetscht alles, was sich darin befindet. Der Tod erfolgt schnell und schmerzlos, dass einzige Überbleibsel wird Blut sein. Falls ein Wüstensarg mit einem gleichrangigen Wasserjutsu bearbeitet wird, neigt er dazu, sich aufzulösen. Auch sonst ist die Zugabe von Wasser der Kunst eher abträglich. Ein Opfer kann sich befreien, sofern es eine höhere oder zumindest vergleichbare Stärke mit dem Chakrakontrollewert des Anwenders besitzt.


    Sabaku no Dai-Konran (Wüsten-Mahlstrom)

    Element: Keines
    Typ: Ninjutsu
    Rang: B
    Chakrakosten: A pro Minute
    Reichweite: 15 Meter Radius um Anwender

    Voraussetzung: Chakrakontrolle Stufe 6, Chakramenge Stufe 6, Sand

    Beschreibung: Fingerzeichen werden geschlossen, die Erde bebt leicht, während sich Sand in Form eines Mahlstroms mit einem Durchmesser von fünfzehn Metern kreisförmig auf den Anwender zubewegt. Diese Technik nutzt bereits vorhandenen Sand, um nach und nach den abgedeckten Bereich in eine winzige Wüste zu verwandeln - Steine in der Erde werden zu Sand zermahlen, um so den Techniken des Anwenders mehr Sand zur Verfügung zu stellen. Außerdem ist es für einen Gegner schwer, sich auf dem weichem, sich bewegendem Sand auf den Beinen zu halten. Ansonsten hat diese Kunst selbst kein eigenes Angriffspotential. Sobald die Kunst abgebrochen wird, hört der Sand erst nach zwei weiteren Sekunden auf zu rotieren.


    Daisan no Me (Drittes Auge)

    Element: Keines
    Typ: Ninjutsu
    Rang: B
    Chakrakosten: C für 5 Minuten
    Reichweite: 5m zum Formen, das Auge selbst Sichtweite

    Vorraussetzungen: Chakrakontrolle Stufe 6, Chakramenge Stufe 3, Sand
    Beschreibung: Mit Daisan no Me wird ein drittes Auge erschaffen, mit dem man ohne Probleme spionieren und Informationen beschaffen kann, ohne selbst entdeckt zu werden. Direkt nach dem Formen der Fingerzeichen muss der Andwender ein Auge schließen, meist wird zusätzlich ein Finger auf das Lid gelegt, um es nicht aus Versehen aufzucken zu lassen. Das Auge ist durch Chakra mit dem Sehnerv verbunden.
    Die Technik bleibt nur so lange aktiv, wie das Auge geschlossen bleibt, mit der die Kunst aktiviert wurde. Das Auge kann nicht den Ort wechseln, nur dem Blickwinkel verändern. Der Anwender hat dabei noch volle Kontrolle über seinen Körper. Es kann nur ein Daisan no Me zur Zeit geformt werden.


    Sunadangan uka (Sandgeschoss-Kugelhagel)

    Element: Keines
    Typ: Ninjutsu
    Rang: B
    Chakrakosten: C pro 5 Kugeln
    Reichweite: 25m

    Voraussetzung: Chakrakontrolle Stufe 5, Chakramenge Stufe 4, Sand

    Beschreibung: Bei diesem Jutsu entstehen bis zu fünf kleine, höchstens tennisballgroße Sandbälle, die durch den Chakraeinsatz genauso hart geformt werden wie Metall. Eine kleine Kugel wirkt eine Kraft aus, die der Chakrakontrolle minus zwei entspricht, während die Geschwindigkeitsstufe der Chakrakontrolle gleichgesetzt ist. Während der Ausführung können weitere Kugeln gebildet werden, was allerdings immer wieder zu Chakrakosten von C führt. Die Kugeln werden in sehr kurzen Abständen hintereinander abgefeuert; es können nie mehr als eine Kugel auf einmal auf den Gegner abgefeuert werden. Die Zeit zwischen den Schüssen ist mit weniger als einer Sekunde allerdings auch sehr kurz.


    Ryūsa Bakuryū (Sandiger Wasserfall)

    Element: Keines
    Typ: Ninjutsu
    Rang: A
    Chakrakosten: A
    Reichweite: 100 Meter Radius

    Voraussetzungen: Chakramenge Stufe 7, Chakrakontrolle Stufe 6, Sand

    Beschreibung: Dieses Jutsu erschafft eine gigantische Menge Sand aus der Umgebung und schickt sie in großen Wellen auf das Opfer zu, welches in diesem Sandozean begraben wird. Der Nutzer kann zusätzlich den Sand kontrollieren, ihn zum Beispiel einen Angriff ausführen lassen, während das Opfer versucht sich zu befreien. Dieses Jutsu ist in seiner Gewalt beeindruckend, selbst Wald kann komplett im Sand verschwinden.


    Sabaku Taisō (Kaiserliches Wüstenbegräbnis)

    Element:
    Keines
    Typ: Ninjutsu
    Rang: A
    Chakrakosten: S
    Reichweite: 100 Meter Radius

    Voraussetzungen: Chakrakontrolle Stufe 6, Chakramenge Stufe 8,Ryūsa Bakuryū, Sand

    Beschreibung: Nachdem das Ryūsa Bakuryū gewirkt wurde. Drückt der Nutzer seine Hände in den Sandboden und erzeugt starke Schockwellen welche durch den Sand laufen und ihn sich zusammen ziehen lassen. Alles was sich in dem Sand befand wird zerquetscht.


    Suna no Kekkai: Kyochi (Barriere aus Sand: Festung)

    Element: Keines
    Typ: Ninjutsu
    Rang: A
    Chakrakosten: B zur Erstellung, A pro weitere Minute
    Reichweite: Bis zu 10 Meter

    Voraussetzung: Sand, Chakrakontrolle Stufe 7, Chakramenge Stufe 6

    Beschreibung: Eine gewaltige Sandmauer erhebt sich vor dem Anwender, wobei die Ausmaße hier bis zu zehn Meter in Höhe und Breite und einem Meter in der Tiefe erreichen können. Nach der Erhärtung fängt die Mauer alle Jutsus bis einschließlich A-Rang ab, mit Ausnahme von Suitonjutsus, die sie bereits ab B-Rang zu sehr destabilisieren. Natürlich ist die Mauer allerdings stationär, zudem ist ihre Instandhaltung auf Dauer sehr chakraintensiv, weswegen man sie nicht allzu lange halten kann.
     
    Zuletzt von einem Moderator bearbeitet: 15. Juni 2019
  3. Tatsumaki Hei

    Tatsumaki Hei Chuunin

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    Abgeschlossene Jobs: 16
    Abgeschlossene Offs: 10

    Missionstagebuch:

    1. Akademie: Trainingsstunde auf dem Plateau
    Teilnehmer: Nara Shika, Tatsumaki Hei, Mufu Katsumi (Lehrer)
    Verlinkung: Hier
    Kommentar: Ein kleines Intermezzo auf dem grasigen Plateau, bei dem Mufu-sensei Shika und ihm eine kleine Trainingsstunde in Sachen Geduld erteilte.

    2. Mission: Die, die mit den Bullen tanzen (D)
    Teilnehmer: Hiragana Kayros (Leiter), Nara Shika, Yamamoto Ren, Kiyama Mura, Tatsumaki Hei
    Verlinkung: Hier
    Kommentar: Eine Mission, bestehend aus Bullen, feindlichen Shinobi und einer ganzen Wagenladung Shiro-Genin. Hei musste sich hier das erste Mal eingestehen, dass seine Fähigkeiten eindeutig noch zu wenig waren, um sich - und geschweige denn jemand anderen - zu schützen.

    3. Job: Iighs Ratte
    Teilnehmer: Hyuuga Mari, Tatsumaki Hei
    Verlinkung: Job: Igghs Ratte
    Kommentar: Vieles nahm hier seinen Anfang - eine Serie von erfolgreichen Aufträgen, die fürchterliche Geschichte um VDJ... oh, und natürlich die Begegnung mit Hyuuga Mari. Schicksal? Zuallererst war Hei hier sozial gefordert, da Yamada-san anstrengend, nervig und aufdringlich war - und die beiden Genin bei der Auftragserfüllung quasi noch behinderte.

    4. Off: Ein sonniges Plätzchen
    Teilnehmer: Chikamatsu Nanashi, Aburame Ririchiyo, Tatsumaki Hei
    Verlinkung:
    Ein sonniges Plätzchen
    Bungalow (Chikamatsu Toshiro + Nanashi)
    Kommentar: Hei lernt zwei junge Kunoichi kennen und wurde im Anschluss noch von einer neugierigen Suna-Kunochi mit in ihr Anwesen geschleppt, weil sie furchtbar penetrant nach Geheimnissen grub. Na, aber irgendwie erinnerte sie Hei an seine Schwestern, deshalb entzog er sich dem Kontakt nicht direkt.

    5. Job: Süß und Knuddelig
    Teilnehmer: Hyuuga Mari, Nara Shika, Tatsumaki Hei
    Verlinkung: Job: Flauschige Schäfchen
    Kommentar: Wohl eine der wenigen Aufträge an denen Hei irgendwie wirklich Spaß hatte - ob's nun an der Gesellschaft oder an den aufdringlichen Schäfchen lag, sei mal dahingestellt. Eine Menge zu sehen gab's auch so, insofern erinnert er sich gern daran zurück.

    6. Off: Am Waldteich
    Teilnehmer: Aburame Ririchiyo, Tatsumaki Hei
    Verlinkung: Kleiner Waldteich
    Kommentar: Ririchiyo, die er bereits kannte, traf Hei noch einmal im Wald wieder, und sie war leicht aus dem Konzept zu bringen. Hei sprach an dem Tag oft mehr mit sich selbst als mit ihr, aber immerhin wurde ihm so klar, dass er noch höherem strebte als nur ein einfacher Genin zu bleiben. Zumindest nicht für immer.

    7. Job: Rapuntsu-Hime no Shinobi-Style
    Teilnehmer: Hyuuga Mari, Tatsumaki Hei
    Verlinkung: Job: Rapuntsu-hime no Shinobi-Style
    Kommentar: Mari und Hei sollten Prinz und Prinzessin in einem Theaterstück spielen - als Ersatz, seltsame Charaktere hinter dem Vorhang inklusive und vor einer Schulklasse, zu der auch Maris Schwester gehörte. Leider waren Hei und Mari wohl so gut, dass manche ihnen ihr Schauspiel abnahmen...

    8. Mission: Jäger des verlorenen Schatzes (C)
    Teilnehmer: Hyuuga Mari (Leiterin), Nara Shika, Tatsumaki Hei
    Verlinkung:
    Westtor
    Langweilige Umgebung mit viel Grün
    Hotel Grenzposten
    Ankunft im Windreich
    Mission: Jäger des Verlorenen Schatzes Part I
    Mission: Jäger des Verlorenen Schatzes Part II
    Mission: Jäger des Verlorenen Schatzes Part III
    Kommentar: Eine vor allen Dingen sozial fordernde Mission in Heis Heimatreich. Man kann sicher sagen, dass die Beziehung der drei Teilnehmer sich dabei grundlegend veränderten, auch wegen der zahlreichen und tiefgehenden Einblicke, die gewährt wurden. Aber eines war Hei am Ende dieser Aufgabe klar: Er hatte zwei Freundinnen gewonnen, auf die er sich verlassen konnte. Und das war etwas ziemlich neues für ihn.

    9. Off: Show-Off & Technikgebabbel
    Teilnehmer: Chikamatsu Nanashi, Tatsumaki Hei
    Verlinkung: Wohnung: Tatsumaki Hei
    Kommentar: Mit seiner kleinen Schw- äh, Bekannten, Nanashi, frühstückt Hei in dieser Episode von 'Slice of Life Hei-Edition' und fachsimpelt über Jutsus.

    10. Job: Nachbarschaftsstreitigkeiten ~ Gennosuke und Oboro
    Teilnehmer: Hyuuga Mari, Tatsumaki Hei
    Verlinkung: Job: Nachbarschaftsstreitigkeiten Gennosuke und Oboro
    Kommentar: Eine gute und schlechte Nachricht an dieser Stelle für Hei: Eine gewonnene Wette gegen Mari löste ihm ein Essen bei ihr ein (was quasi ein Date ist, oder?), aber andererseits erinnerte es ihn daran, wie weit Familien und Herkünfte auseinanderliegen können - und welche Klüfte da bestehen können.

    11. Job: Die Brüder Boris und Cuddles
    Teilnehmer: Sato Yuuta, Nara Shika, Tatsumaki Hei, Hyuuga Mari
    Verlinkung: Job: Die Brüder Boris und Cuddles
    Kommentar: Vier Shinobi gegen zwei dümmliche Räuber - Spaß vorprogrammiert. Yuuta und Shika waren fast schon ein Comedy-Duo und Hei amüsierte sich ab und zu prächtig - und die jungen Ninja konnten ausnahmsweise mal ein wenig zeigen, was sie konnten.

    12. Job: Kindheitsträume
    Teilnehmer: Hyuuga Mari, Tatsumaki Hei
    Verlinkung: Job: Kindheitsträume
    Kommentar: Genjutsu als Tor in die Vergangengeit? Vollkommen egal was beim Job eigentlich passierte: Hei war absolut von den Socken, was der Laie da auf die Beine gestellt hatte Die Realitätsnähe des Jutsus war atemberaubend gewesen, und die Erinnerung erst... sie weckte Gefühle, die er vergessen gehabt hatte. Und Mari war live dabei. Gruselig... und schön.

    13. Job: Die Höhle des Löwen
    Teilnehmer: Hyuuga Mari, Tatsumaki Hei
    Verlinkung: Job: Die Höhle des Löwen
    Kommentar: Kellnern, alte Frauen zufrieden stellen, Mari und sich selbst gegen körperliche und seelische Gewalt schützen - das übliche also. Ganz unüblich war das wachsende Interesse von Mari an ihm, und auf Nachfrage erzählte er ihr, was er sonst noch niemandem erzählt hatte: Wie er seine Narben erhalten hatte. Es war nur das erste Mal von vielen, dass er sich in ihrer Gegenwart verletzlich fühlen würde.

    14. Job: Sombreros Kinder
    Teilnehmer: Hyuuga Mari, Tatsumaki Hei
    Verlinkung: Job: Sombreros Kinder
    Kommentar: Wohl das erste Mal, dass sich Mari ihm wirklich öffnete: Vergangenheit und Gegenwart vereinten sich in diesem Job und alte Schuldgefühle, die sie wohl schon vergessen hatte, kamen wieder hoch. Aber zusammen schafften sie auch diesen Job - der einfacher klingt als er war - und ordneten auch die alten Dinge wieder einigermaßen ordentlich ein.

    15. Job: Expedition unter erschwerten Bedingungen
    Teilnehmer: Hyuuga Mari, Tatsumaki Hei
    Verlinkung: Job: Expedition unter erschwerten Bedingungen
    Kommentar: Das nächste Kapitel im Yamada-Zyklus forderte Hei auch gesundheitlich einiges ab, und Mari hielt den fiebrigen Tatsumaki davon ab, ihr Haus in die Luft zu jagen. Ihr Zuspruch führte dazu, dass er sich beruhigte und die kranken Hobbys der Auftraggeberin zumindest für den Moment nicht mit Gewalt ahndete.

    16. Die traurige Prinzessin (C)
    Teilnehmer: Hyuuga Mari (Leiterin), Tatsumaki Hei
    Verlinkung:
    Westtor
    Der Weg nach Kusa no Kuni
    Die traurige Prinzessin
    Die traurige Prinzessin II – Weg nach Iwa
    Die traurige Prinzessin III – Ankunft und Aufenthalt
    Kommentar: Eine Mission mit viel Reisen, viel Drama und vielen neuen Eindrücken. Die Reise nach Kusagakure war an sich schon ein Erlebnis (sowie das Aufeinandertreffen mit einer jungen, unfassbar talentierten Iteki, die Holz-Jutsus beherrschte), der folgende Auftrag inklusive Eskorte nach Iwagakure wurde nur noch verrückter und verlangte den Teilnehmern eine Menge ab. Nachdem das lange gehütete Geheimnis um Heis Bluterbe zwangsweise gelüftet wurde, musste erstmal der folgende Konflikt zwischen den Teilnehmern gelöst werden, nur um im Anschluss den Auftraggeber zurechtzuweisen. Alles in Allem also eine ganz normale Mission.

    17. Job: Wie werde ich ihn los…?
    Teilnehmer: Tatsumaki Hei, Hyuuga Mari, Sato Yuuta
    Verlinkung: Job: Wie werde ich ihn los...?
    Kommentar: Das Team sollte eine Verlobung auflösen, beinahe egal mit welchen Mitteln - dass Hei das Mittel aber am Ende so zuwider sein würde, hätte er selbst nicht gedacht. Dass Mari sich dem hässlichen, fetten, dummen Bräutigam anbiedern musste (auch wenn in Verwandlung) kotzte ihn so an, dass er sich fragte, wieso das überhaupt der Fall war.

    18. Off: Mittagessen mit den Hyuuga
    Teilnehmer: Hyuuga Mari, Tatsumaki Hei
    Verlinkung: Die weiße Residenz von Hyuuga Mari
    Kommentar: Auf den Tag hatte Hei schon lange hingefiebert, sich aber auch gleichzeitig davor gefürchtet. Der Tatsumaki fühlte sich jetzt schon eine ganze Zeit lang ganz wohl mit ihr - und hier gab es die Chance, einen guten Eindruck zu machen. War natürlich schwer, denn Maris Vater, Shiro, war so ziemlich der furchterregenste Mann den er je gesehen hatte. Aber alles in allem ging der Tag gut zuende und Mari in ihrem familiären Umfeld zu erleben, war etwas ganz besonderes. Und so oder so... Hei war sich der Unterstützung von Mama und Schwester Hyuuga sicher.

    19. Job: Ramen High-Noon
    Teilnehmer: Yontatami Hoko, Tochiba Mushiro, Tatsumaki Hei
    Verlinkung: Job: Ramen-High Noon
    Kommentar: Irrer Job, mit neuen Leuten. Ungewöhnlich, aber Hei konnte sich mit ein paar jungen Genin, die er später als 'Rotzlöffel' betiteln sollte, kabbeln. Irgendwie spaßig war das ja schon gewesen...

    20. Mission: Metallnot (C)
    Teilnehmer: Tatsumaki Hei (Leiter), Hyuuga Mari, Kajiya Himitsu
    Verlinkung: Metallnot
    Kommentar: Ein Lehrstück in Sachen Metallgewinnung und -verarbeitung, verbleiben noch immer viele Fragezeichen aus dieser Mission, die sich wahrscheinlich nie klären lassen. Über diesen Weißhaarigen wollte Hei immer noch etwas herausfinden... ist bisher aber noch nicht dazu gekommen, nachzuforschen. Letztlich aber ein Erfolg - und der Frischling Himitsu versprach großes Potential. Wie es ihm wohl geht?

    21. Plot-Mission: Der Feind meines Feindes...? - Der Spähtrupp
    Teilnehmer: Mameha Junko (Leitung), Hyuuga Mari, Michiyo Kumiko, Tatsumaki Hei
    Verlinkung:
    Heroischer Spähtrupp auf Abwegen
    Heroischer Spähtrupp Part II
    Kommentar: Die erste wirklich große, durchstrukturierte und extrem relevante Mission - und dann gleich ein halbes Desaster. Das einzige Gute: Mari und er waren zusammen für den Spähtrupp im Reich der Bären eingesetzt. Ein Intermezzo mit feindlichen (?) Sora-nin, ein Mord und Fluchtmomente später war ihnen ganz Hoshi auf den Fersen und erst im Nachhinein sollten die Ninja erfahren, wer Schuld war. Meiyagakure, eine mysteriöse neue Kraft in der Welt der Shinobi. Hei wurmt das (gefühlte) Versagen bei der Mission noch immer und es brennt ihm förmlich unter den Fingernägeln, sich dafür zu rächen.

    22. Off: Die Begebenheit Hyuuga Aiko
    Teilnehmer: Hyuuga Mari, Tatsumaki Hei
    Verlinkung:
    Auf den Gängen des Krankenhauses
    Die weiße Residenz von Hyuuga Mari
    Kommentar: Waren die Begegnungen und die Zusammenarbeit von Hei und Mari bisher nahezu immer eher professioneller Natur gewesen, ging diese Begebenheit tiefer, bis ins tiefste Mark der Familie von Mari. Hei wollte sich nicht aufdrängen, bat Mari aber seine Hilfe und seinen Beistand an - und zu seiner Erleichterung und seinem Glück nahm sie an. Es war an diesem Tag, dass Hei sich sicher war, dass er mehr für Mari empfand als er durfte - oder sollte. Immerhin: Er konnte Mari beruhigen und sie schlief in seinen Armen ein, aber daraus etwas 'echtes' zu machen... das traute er sich nicht. Zu surreal war die Situation und dieser Tag, anstrengend und gleichzeitig unfassbar spannend, aufregend.

    23. Job: Ein Spaß in alten Tagen
    Teilnehmer: Hyuuga Mari, Tatsumaki Hei
    Verlinkung: Job: Ein Spaß in alten Tagen
    Kommentar: Ehrlich, es gab bei diesem Job wichtigeres als der eigentlich Job, aber natürlich erledigten Hei und Mari diesen mit der gewohnten Beflissenheit, wenngleich es auch ein wenig unbehaglich zwischen ihnen war. Die Ereignisse der vergangenen Tage steckten ihnen wohl noch in den Knochen und Hei hatte sich entschieden, Mari mit ein wenig mehr... Nachdruck zu begegnen. Wie er vermutet hatte hatte sie nicht den gleichen Entschluss gefasst, aber Hei ließ sich nicht unterkriegen und schaffte es immerhin, im Laufe des Jobs ein paar Worte aus Mari herauszuquetschen. Ein Erfolg... nahezu.

    24. Off: Examensüberlegungen
    Teilnehmer: Hyuuga Mari, Tatsumaki Hei
    Verlinkung: Wohnung: Tatsumaki Hei
    Kommentar: Nach dem vorangegangenen Job kam Mari noch mit zu Hei und er bot ihr seine Sorgen und Überlegungen im Bezug auf die Einladung zum Chuunin-Examen dar. Sie sprachen eine ganze Weile darüber - und entschieden sich dann beide, die Herausforderung anzunehmen.

    25. Job: Vor die Hunde gehen
    Teilnehmer: Yimi Cho, Tatsumaki Hei, Hyuuga Mari
    Verlinkung:
    Südtor
    Job: Vor die Hunde gehen
    Kommentar:

    26. Job: Rettungsschwimmer wider Willen
    Teilnehmer: Hyuuga Mari, Tatsumaki Hei
    Verlinkung:
    Wohnung Tatsumaki Hei
    Job: Rettungsschwimmer wider Willen
    Kommentar: Himmel und Hölle in einem: Hei auf Rettungsschwimmer-Mission, und dann auch noch mit Mari Leider gab es an diesem Job eine ganz furchtbare Sache - er musste Mari tatsächlich eröffnen (nachdem er beinahe ertrunken wäre), dass er nicht schwimmen konnte. Ärgerlich und peinlich. Andererseits: Mit ihr in einem Bett zu schlafen und sie in einem hautengen Badeanzug zu sehen standen bei diesem Job auf der positiven Seite der Ereignisse, so dass auch der verrückte Fußfetischist seine Laune letztlich nicht trüben konnte.

    27. Off: Vom Regen in die Traufe - die Kostümparty
    Teilnehmer: Hyuuga Mari, Tatsumaki Hei
    Verlinkung:
    Stadthalle
    Wohnung: Tatsumaki Hei
    Kommentar: Mit seinen beiden Schwestern auf eine Kostümparty zu gehen, war schon eine dämlich Idee gewesen. Dass sie Hyuuga Aiko trafen, war ein unglücklicher Zufall und das daraus entstandene Chaos vorprogrammiert. Im Anschluss an eine wilde Verfolgungsjagd und ein paar moralischen Erkenntnissen übernachteten die Hyuuga-Schwestern bei Hei und seinen Geschwistern. Mari und Hei standen in dieser seltsamen Nacht, die sich so losgekoppelt von ihrem normalen Leben angefühlt hatte, kurz davor, sich einander endgültig zu öffnen, aber ein Schreckmoment hielt sie davon ab. Aber im Anschluss daran war Hei einiges klarer geworden und auch seine Ambitionen nicht kleiner.

    28. Chuunin-Examen: Zielstrebigkeit, Zwang & Zweifel
    Teilnehmer: Diverse
    Verlinkung: Examen 2014
    Kommentar: Die Theorie? - Klasse Ein Examen, ein Ort sich zu beweisen, ein Ort, in dem Taktik und Herangehensweise zählte und in dem einige Genin sich um den Titel eines Chuunins bewerben konnten. Klang eigentlich nach etwas für Hei, vor allen Dingen die schachbrettartig ausgelegte Insel gefiel ihm außerordentlich - nur war die Lebensrealität leider eine andere. Das Examen endete für Hei in dem Moment, in dem ihn ein übereifriger Chuunin angriff und verletzte, weil sein Schützling kurz davor gewesen war, zu verlieren. Das folgende, freiwillige Abbrechen des Examens war für Hei folgerichtig und läutete eine Phase des Grübelns über seinen Werdegang ein, wie er sie noch nie gehabt hatte.

    29. Off: Die Trainingsreise nach Suna
    Teilnehmer: Hyuuga Mari, Tatsumaki Hei
    Verlinkung:
    Die weiße Residenz von Hyuuga Mari
    Tatsumaki Familie Wohnhaus
    Restaurant Yamazaki
    Areal vor den Klippen
    Die Straßen von Sunagakure
    Kommentar: Ein Angebot in vollem Bewusstsein ausgesprochen: Hei hatte Mari schon vor einiger Zeit eine Reise angeboten, zu die er sie gerne mitnehmen würde - in sein Heimatdorf, ohne Mission, ohne Auftrag. Während Mari mit seinem Vater trainierte, vergrub sich Hei in den Archiven des Dorfes und förderte einige interessante Schriftstücke bezüglich seines Bluterbes zu Tage. Außerdem kämpfte er in einem Trainingskampf mit Mari, die ihn knapp schlagen konnte. Ach, und... während dieses 'Urlaubs' löste Hei etwas ein, was er schon lange gewollt und gehofft hatte - und seit dieser einen Nacht ist er mit Hyuuga Mari zusammen und könnte nicht glücklicher über diese Tatsache sein. Lange gehegte Gefühle, ausgesprochen und ausgelebt.

    30. Job: Der gemeine Hausgeist
    Teilnehmer: Hasekura Chinatsu, Tatsumaki Hei
    Verlinkung: Job: Der gemeine Hausgeist
    Kommentar: Ein lustiges und irgendwie aus seinem Rhythmus gefallenes Aufeinandertreffen mit einer putzigen, kleinen, naiven und äußerst aktiven Chinatsu, die wie er aus Suna stammt. Was Mari nie wirklich geschafft hatte, schaffte die Kleine viel schneller - ihn quasi geistig zu erschöpfen, alleine durch ihre Art. Aber mit dem Alter, da war sich Hei sicher, würden die unfassbaren Talente des Mädchens erblühen.

    31. Off: Das Kirschblütenfest
    Teilnehmer: Takeshi Rai, Hyuuga Mari, Tatsumaki Hei
    Verlinkung:
    Platz am Fluss
    Festivalstraße
    Kommentar: Was für ein Reinfall - dieses Fest war beinahe vollkommen daneben gegangen. Immerhin lernte Hei nach seiner sich-Verlaufen-Aktion den jungen Rai kennen, auch ein Shiro-nin. Frech, hartnäckig und neugierig schaffte er es, Hei ein wenig abzulenken, als dieser herausfand, dass Mari mit einem anderen Kerl - Ingvi - über das Fest lief. Seine Bauchschmerzen waren zwar nur psychischer Natur, wohl aber ging es ihm schlecht - bis er es endlich schaffte, zu Mari zu kommen (auch wenn er sich selbst versuchte, vom Gegenteil zu überzeugen). Am Ende des Fests schaffte er es dann aber doch, sich zusammen mit seiner Freundin das Feuerwerk anzusehen. Trotzdem wird er den Tag für immer mit zwei furchtbaren Gefühlen verbinden: Sehnsucht und Eifersucht.

    32. Job: Die Liebeskunst
    Teilnehmer: Hyuuga Mari, Tatsumaki hei
    Verlinkung: Job: Die Liebeskunst
    Kommentar: Für die Liebe war Hei natürlich immer bereit, ein wenig zu arbeiten - und sich einen Tag und eine Nacht damit um den Kopf zu schlagen, einem wannabe-Playboy dabei zu helfen, seine Liebe zu finden. Anstrengend, aber doch irgendwie erfüllend.

    33. Frankensteins Monster (B)
    Teilnehmer: Tatsumaki Hei (Leiter), Hyuuga Mari, Takeshi Rai (+ Miki Benjiro)
    Verlinkung: Frankensteins Monster
    Kommentar: Monster, Mutanten... Zombies? Ein etwas gruseligerer Auftrag, bei dem einem durchaus ab und zu mal das Herz in die Hose rutschen konnte. Schließlich artete das Ganze in einen regelrechten Massenkampf aus, in dem die drei Teilnehmer im Finale bis aufs Blut gegen einen unnatürliche Chimäre, durch Experimente zusammengeschustert, kämpfen mussten. Da in dieser Mission Koordination und Teamwork von äußerster Bedeutung war, rauften sich die Teilnehmer (bis auf den längstens bewusstlosen Benjiro) zusammen und entwickelten sich auch persönlich ein ganzes Stück weiter.

    Im Anschluss an diese Mission nahmen sich Hei und Mari eine lange Auszeit - für die private Weiterentwicklung natürlich.
     
    Zuletzt von einem Moderator bearbeitet: 19. Sep. 2018
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