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Wintergarten

Kushou Joudan

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Kurhaus - Wintergarten


Der Wintergarten ist ein heller Raum, denn viele hohe Fenster und ein Glasdach finden sich hier, die die Sonnenstrahlen hinein lassen. In vielen Töpfen und Blumenkübeln stehen hier das ganze Jahr über in voller Pracht Blumen und kleine Bäumchen aus allen Enden der Welt. Das leise Summen von Insekten, die von Blüte zu Blüte tanzen, erfüllt den Raum ebenso wie der angenehme Duft einer Vielzahl exotischer Gewächse. Wege aus Bambusholz, die zwischen den verschiedenen Pflanzen und Beeten hindurchführen, lassen den Besucher beinahe vergessen, dass er sich in einem Gebäude befindet.
 
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Yakumo stand seit etwa zehn Minuten vor der Eingangstür des Kurhauses von Fukumen. Genau genommen stand er etwas zur Seite von der Tür, gerade weit genug weg, dass ein ungenauer Beobachter raten müsste, ob Yakumo hineingehen wollte oder nicht. Genau dies debattierte der junge Mann nämlich bereits seit einer Weile mit sich selbst. Der Weg durch Fukumen war bereits die Hölle gewesen... Unzählige Leute, und aufgrund all der Masken konnte er nicht einschätzen, wer ihn ansah und wer nicht... Yakumo schauderte allein bei der Erinnerung. Was ihn wohl in dem Kurhaus erwarten würde? Dutzende Fremde, auf engem Raum... Er schluckte.
Es näherte sich einer Viertelstunde, die er vor dem Kurhaus stand. Vermutlich war er bereits zu spät dran. Es würde furchtbar aussehen, wenn er jetzt eintrat, oder? Vielleicht... konnte er einfach umdrehen und gehen? Und am Rande von Fukumen warten, bis die ersten Leute den Ball verließen, und sich dann davonstehlen? Das wäre einfacher, als hineinzugehen. Selbst wenn es nur kurz war, alle würden ihn ansehen und über ihn urteilen. "Seht, was für ein Zu-spät-Kommer. So ein unzuverlässiger Typ." Ja, es war doch bestimmt besser, wenn er einfach ging.
Es war schade um sein Outfit. Yakumo hatte sich recht viel Mühe dabei gegeben. etwas Cooles zusammenzustellen. Die eiserne Maske hatte ihm sehr gefallen, unter anderem, weil sie den Großteil seiner Narbe verdeckte, aber nicht alles davon. Er schämte sich der Verletzung nicht, aber es wäre mal schön, wenn der Blick der anderen Leute nicht zuerst an der Narbe hängen blieb. Aber sein liebstes war der weiße Mantel mit (unechten) Fellkragen und Kapuze. Es war so cool! (Und, wie Yakumo auf dem Weg durch Fukumen festgestellt hatte, musste er nur die Schultern ein wenig hochziehen, um das Kragenfell in seine Augenwinkel zu rücken, was immens gegen das Gefühl des "Angestarrt-werden" half.) Das dunkelblaue Hemd darunter und die schwarze Anzugshose vollendeten den Look noch. Aber sich im Spiegel betrachten und von anderen angeschaut zu werden waren zwei sehr unterschiedliche Dinge. Er konnte sich richtig vorstellen, wie die Leute nur einen Blick auf ihn werfen und sich über seinen Modesinn lustig machen würden.
Zwanzig Minuten. Jemand war gerade in das Kurhaus gegangen und Yakumo überlegte sich ob er der Person folgen sollte, damit es nicht seltsam aussah, wenn er das Gebäude betrat. Er machte einen Schritt in Richtung der Tür und begann sofort nervös zu zittern. Er hielt inne, atmete tief ein und wieder aus. Dieses ganze Zögern und nervös sein war doch lächerlich! Er hatte es doch auch durch die ganzen feiernden Menschen in Fukumen bis hierher geschafft, oder? Und hatte er sich nicht geschworen, sein Leben nie wieder vom Urteil anderer abhängig zu machen? Er wollte hier sein und an diesem Maskenball teilnehmen, in diesem supercoolen Outfit, auf das er sehr stolz war! Und das würde ihm niemand nehmen. Kein Lästerer, keine unzähligen, urteilenden Augen und ganz bestimmt nicht seine eigene Feigheit!

Entschlossen betrat Yakumo das Kurhaus.

Ironischerweise war der Eingangsbereich praktisch menschenleer abgesehen von einer Frau, die eine schmucklose, weiße Porzellanmaske trug. "Guten Abend," begrüßte sie ihn. "Ihre Einladung, bitte." Yakumo zog den etwas zerknitterten Brief aus seiner Manteltasche - sehr tiefe Taschen, so cool! - und gab ihn der Dame. Sie nickte, scheinbar zufrieden und wandte sich um. "Folgen Sie mir bitte." Yakumo schluckte seine Nervosität hinunter und ließ sich von der Dame durch das Kurhaus führen. Es dauerte nicht lange, bis sie vor einer Tür halt machten. Die Dame öffnete und bedeutete Yakumo einzutreten. "Der Wintergarten. Ich wünsche Ihnen einen schönen Abend."
Es war ein bisschen, als wäre Yakumo gerade eben aus einem Haus in einen Wald getreten. Der Geruch von Pflanzen fühlte seine Nase und das leise Summen unzähliger winziger Insekten wisperte in seinen Ohren. Dieser Garten beruhigte den Jugendlichen sehr. Die Atmosphäre erinnerte ihn an seine Waldspaziergänge. Yakumo grinste fröhlich und machte sich sogleich auf den Weg, so viel wie nur möglich von diesem Wintergarten zu erkunden.
Es gab wirklich unzählige Pflanzen hier, die entweder sich vom Rande des Wegs aus Bambusholz erstreckten, oder in Töpfen von der Decke hingen. Es gab unzählige verschiedene Blüten hier, von ganz großen und farbenprächtigen, bis hin zu eher kleinen und unscheinbaren, die aber doch so hier angerichtet waren, dass sie nicht von den auffälligeren Pflanzen überschattet wurden. Yakumo erkannte vielleicht ein oder zwei der Pflanzen aus dem Konoha-Wald, aber die meisten waren ihm fremd. Und viele der Blumen sahen recht exotisch aus... Das hier war vermutlich eine einmalige Gelegenheit für einen Naturliebhaber. Insekten surrten zwischen den Pflanzen hin und her und Yakumo gab bald auf, den winzigen Tierchen mit den Augen zu folgen. Ja, dieser Garten gefiel ihm sehr. Er hätte wohl kein größeres Glück mit dem Raum haben können.

Es dauerte nicht lange, bis Yakumo feststellte, dass er alleine hier im Wintergarten war. Das war ein wenig seltsam. Sie würden ihn wohl kaum einfach weg vom Ball abgeschoben haben, oder? Nein, das konnte nicht sein. Vermutlich war er einfach der Erste hier? Yakumo hatte andere Gäste das Kurhaus betreten sehen, aber wenn die Leute, wie er vermutete, auf verschiedene Räume aufgeteilt wurden, dann wäre es nicht unmöglich. Nun, er würde sich nicht beschweren, wenn er diesen schönen Garten noch ein wenig genießen konnte.

Hoffentlich kam aber noch jemand. Nervös oder nicht, Yakumo hatte sich auf diesen Ball wirklich gefreut.

@Kinzoku Kenta @Sumiya Saki @Dokuiki Takeo
 

Kinzoku Kenta

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Hier gab es jede Menge ... Grün. Jep, Kenta konnte mit großem Selbstbewusstsein sagen, dass dieser Platz über eine absolut ausreichende Menge dieser Sekundärfarbe verfügte. Vielleicht sogar mehr als ausreichend. Eventuell - und hier kam man wirklich in den Bereich der persönlichen Auffassungen und Werturteile - sogar ein bisschen zu viel? Gut, es war ja klar gewesen, dass ein Maskenball kein prickelndes Fest der Unterhaltung werden würde, so wie eine gute Mission mit Kampfanteil das gewesen wäre, aber ... der Kinzoku hatte irgendwie nicht erwartet, dass man ihn in einen Minidschungel schicken würde. Der noch dazu erstmal menschenleer blieb ... enttäuschend für Kenta, der mit einer etwas grandioseren Angelegenheit gerechnet hatte als mit einer unterbelebten Hausparty. Auch wenn das Haus zugegebenermaßen groß war. Mangels anderer Beschäftigungsmöglichkeiten war er nach ein paar Minuten mäßig interessierten Herumflanierens dazu übergegangen, sich in den Winkeln und Ecken dieses Raumes mal richtig umzuschauen. Als eine zweite Person den Raum betrat, klebte Kenta gerade in einigen Metern Höhe an der Wand und studierte mit mehr Interesse, als er für die Pflanzen hatte aufbringen können, die Konstruktion der Fensterscharniere. Ein bisschen altmodisch, aber gleichzeitig fand er das florale Muster irgendwie beeindruckend - denn so weit oben im Raum hätte es niemand außer den Handwerkern wirklich zu Gesicht bekommen. Trotzdem war der Architekt eisern konsequent geblieben! Das verdiente eine gewisse Bewunderung ...

Erst nach ein paar Minuten fiel ihm auf, dass er nicht mehr alleine war. Da war noch jemand und schaute sich das Grünzeug an! Spontan war es keine Person die Kenta zu kennen meinte ... aber das war auch gerade der Reiz bei der Sache, nicht? Er ließ sich erst ein Stück weit herunterfallen, dann sprang er endgültig von der Wand ab, und landete in einem galanten Sprung auf dem Boden des Rundgangs, einige Meter vor dem Unbekannten. Sein Kimono, mattschwarz und mit dunkelblauen Totenschädeln und wiegenden Ranken bedruckt, flatterte noch vom Luftzug, als er sich aufrichtete. Ein kleines Schmunzeln spielte um seine Lippen, und seine Maske glitzerte im Licht, als er eine Verneigung andeutete. Sie bestand aus silbern und golden schimmerndem Metall, das sich in dünnen, floralen Girlanden wie angegossen an seine Züge legte und mit blassen, transparenten Steinen verziert war. Insgesamt hatte sie das Erscheinungsbild eines reich verzierten Schädels. Und bei der Maske und für ihn äußerst untypischen traditionellen Kleidung hatte Kenta nicht Halt gemacht - nein. Er hatte seinen Friseur aufgesucht und sich die ansonsten strahlend roten Haare für den heutigen festlichen Abend - nachdem er dem guten Mann ein Versprechen auf seine Ehre abgenommen hatte, dass es keine Spätschäden verursachen würde - kohlrabenschwarz färben lassen, und damit sein größtes Erkennungszeichen abgelegt. Verbunden mit der Maske und der ganz und gar untypischen Kleidung wäre es unwahrscheinlich, dass ihn außerhalb seiner Familie irgendjemand erkannte.

"Konbanwa, Shiro-kun." Schloss Kenta seinen kleinen Gruß an sein weiß-lastiges Gegenüber ab, und richtete sich ganz aus der Verneigung wieder auf. "Schön, dass ich hier nicht ganz alleine bin. Wie ich sehe, habt ihr Interesse an der örtlichen Flora?" Das war doch schon eher nach seinem Geschmack: Ein Unbekannter in angemessen mysteriösem und dramatischem Erscheinungsbild! Er hoffte nur dass es jetzt keine banale Schnitzeljagd gab ... er persönlich hätte mehr Spaß daran ein paar andere Shinobi kennenzulernen (die vielleicht auch von woanders kamen?) aber noch war ja völlig offen, wen genau er da vor sich hatte. Aber auch das war spannend. Wie oft sprach man schon mit normalen Menschen? Er war bereit, den Abend mal auf sich zukommen zu lassen.

Wenn es öde würde, hatte er genug Möglichkeiten, sich Unterhaltung zu schaffen.


@Shiromori Yakumo @Sumiya Saki @Dokuiki Takeo
 

Dokuiki Takeo

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Seitdem Takeo vor einiger Zeit die Einladung vor seiner Haustür gefunden hatte, war seine Vorfreude exponentiell gestiegen. Er war immer für eine Reise zu haben, und das Reich des Bären hatte er in seiner Laufbahn noch nicht bereisen dürfen. Das war jedoch eher ein kleines Argument, das ihn dazu bewogen hatte, sich jetzt vor dem Kurhaus von Fukumen einzufinden. Ein Maskenball! Verkleidungen! Verschiedene Rollen! Friedliches Miteinander! Takeo machte innerlich Luftsprünge, denn mit diesen Versprechungen lockte der heutige Abend. Fast zu schön um wahr zu sein, und wahrscheinlich gab es irgendwo in diesem Haus auch noch ein leckeres Buffet. Bei diesem Gedanken wurden die Sprünge in seinem Kopf noch ein wenig höher. Und wenn das so weiterging, musste er aufpassen, dass der kleine imaginäre Takeo in seinem Kopf nicht bald die Schädeldecke durchbrach, um Teil dieses wunderbaren Ereignisses zu werden.
Wenn Takeo aus dieser wunderbaren Liste hätte einen Punkt herauspicken müssen, dann wäre das heute auf jeden Fall der Umstand gewesen, dass es sich um einen Maskenball handelte. Er liebte es in verschiedene Rollen zu schlüpfen, und diese Liebe war in der letzten Zeit ein wenig zu kurz gekommen. Er freute sich deshalb heute wieder etwas in dieser Richtung zu unternehmen, und hatte sich fest vorgenommen, heute unentdeckt zu bleiben und eine deutlich aufgedrehtere Rolle anzunehmen als es sonst der Fall war. Dies spiegelte sich auch in seinem ausgefallenen Outfit wieder: Von seinem bernsteinfarbenen Haar gab es keine Spur mehr. Er hatte sich seine Haare in vielen verschiedenen Farben färben lassen, sodass seine wilde Haarpracht heute einem Regenbogen glich. Von seiner sonst so schlichten Kleidung war auch keine Spur: Ein grüner Anzug mit schwarzen Hemd, sowie lila Handschuhen und Krawatte ließen ihn auffallen. Darüber trug er einen passenden grünen Mantel, um sich vor der Kälte zu schützen. Da er sein Outfit damit für auffällig genug hielt, beließ er es bei einer eher schlichten Maske die seine Erscheinung komplettierte. Dann konnte es losgehen!
Er atmete noch einmal tief ein und konzentrierte sich, bevor er schwungvoll die Eingangstüren zum Kurhaus auf stieß.

“Einen wunderschönen guten Abend!” begrüßte er die erste Person, die ihm begegnete, eine Frau mit schlichter weißer Porzellanmaske, bevor diese etwas sagen konnte. Wahrscheinlich eine Bedienstete, die dafür zuständig war, die Eintreffenden zu begrüßen. Durch die Maske war es schwer ihre Reaktion zu erkennen, aber aus der kurzen Pause und ihrer zögerlichen Antwort, ließ sich einiges schließen. “G-Guten Abend. Die Einladung bitte.” Takeo hatte es wohl geschafft sie ein wenig zu verunsichern. Mal sehen, ob er noch ein bisschen weiter gehen konnte.
“Selbstverständlich, werte Dame.” Er machte drei schnelle, ausfallende Schritt auf sie zu und griff ihre Hand für einen schnellen Handkuss bevor er die Einladung elegant aus seinem Mantel zog und in ihre Hand drückte. "Ich hoffe, dass alles ganz zu Ihrer Zufriedenheit ist. Sonst könnte ich es kaum ertragen." Etwas zögerlich faltete diese das Dokument auf und deutete dann auf eine nahe Tür zu Takeos linken. Sie wollte sich gerade von ihm abwenden und zur Tür geleiten als sie stockte. “Ähm.” Takeo schmunzelte unter seiner Maske. Unter normalen Umständen wäre ihm sein Auftritt peinlich und viel zu unhöflich gewesen, aber auf dieser großen Spielwiese gab es andere Regeln. Er repräsentierte nicht sich, sondern jemand ganz anderen. “Sie können dort eintreten. Andere Gäste sind bereits anwesend.” Bin ich dir etwas suspekt? Willst du mir lieber nicht den Rücken zuwenden? Er verneigte sich viel zu tief und ausladend und machte sich ohne weitere Spielereien zur Tür auf. Er umfasste den Türknauf und ging erneut in sich, um sich auf seine Rolle zu konzentrieren. Dann stieß er die zweite Tür für diesen Abend auf. Der Prolog war beendet. Akt Eins konnte beginnen!

Er versuchte schnell die Lage zu analysieren, als er das Innere des Raumes erblickte und war fast ein wenig traurig, dass er heute nicht als Dokuiki Takeo hier war. Der Raum war vollgestopft mit verschiedenen exotischen Pflanzen und allein bei einem kurzen überfliegen der Umgebung fielen ihm einige Arten auf, die er bisher nur aus Büchern kannte. Vielleicht hatte er nach der Veranstaltung noch einmal Zeit hierher zurückzukehren und sich ein genaueres Bild der Schätze zu machen, die es in diesem Raum zu entdecken gab. Jetzt fiel sein Fokus aber schnell auf die zwei Personen im Raum, die ihrerseits zwei interessante Outfits ausgewählt hatten. Einer im schlichten, schwarzen Kimono mit dunkelblauen Schädelapplikationen, dafür aber einer umso prunkvoller Maske aus metallisch schimmerndem Material. Der andere in einem weißen Mantel, mit einer silbernen Maske, die den Blick auf seine Mundpartie weiterhin zuließ. Das freute Takeo, denn je mehr Mimik er beobachten konnte, desto besser konnte er feststellen, wie die Leute auf seine Rolle reagierten.
Er öffnete die Arme also weit zu einer offenen, begrüßenden Geste und bewegte sich auf die zwei Gestalten zu. Ungeachtet dessen oder vielleicht gerade weil sie in ein Gespräch vertieft waren, entrichtete er seinen Gruß lauthals in den Raum hinein. “Aaah. Schönen guten Abend, meine Freunde! Es freut mich wirklich sehr euch kennenzulernen!” Als er etwas näher an die beiden herangetreten war, verneigte er sich wieder viel zu tief und verharrte ein wenig in der Pose, bevor er sich wieder aufrichtete. “Ich denke, wir werden hier heute einen wundervollen Abend miteinander verbringen.”

@Sumiya Saki @Shiromori Yakumo @Kinzoku Kenta
 
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Yakumo war gerade dabei eine weitere bunte Pflanze zu betrachten, von der er keine Ahnung hatte, aus welchem Reich sie stammte, als er ein komisches Geräusch hörte. Verwundert blickte er auf, gerade rechtzeitig um jemanden vor ihm auf dem Boden landen zu sehen. Ein dunkelhaariger junger Mann in Totenkopf-Kleidung verneigte sich und grüßte Yakumo mit einer Gelassenheit, als ob der Fremde nicht gerade plötzlich von der Decke gefallen wäre.
Yakumo war so überrascht, er brauchte tatsächlich einen Moment ehe er reagieren konnte, und er war sehr froh darüber, dass man ihm den erstaunten Gesichtsausdruck hinter der Maske nicht ansehen würde. Das wäre ja peinlich, ein Ninja - egal wie frischgebacken - der sich seine Überraschung anmerken ließ! Er sah nach oben, von wo der Fremde hergekommen sein musste. Was hatte der Totenschädel wohl dort oben getrieben?
Es dauerte noch einen weiteren Augenblick, ehe Yakumo die Begrüßung selbst mit einer angedeuteten Verneigung erwiderte. "Ebenfalls einen guten Abend. Ich dachte schon, ich wäre hier ganz allein," sagte er. "Und Interesse stimmt nicht ganz. Ich bin einfach gerne in der Natur unterwegs... Dokuro-san." Es war ganz praktisch, dass sowohl Yakumo als auch "Dokuro" sich ein klares Thema für ihr Outfit überlegt hatten: Das machte die Anrede einfacher. Auch wenn dem Genin dabei auffiel, dass es vielleicht schlauer gewesen wäre, sich wenigstens die Haare zu färben; weiß war praktisch die Farbe seiner Familie und Sinn der ganzen Maskierung war schließlich, dass man nicht zu erkennen war. Wenigstens war seine Narbe gut hinter der eisernen Maske verborgen.

Die zwei blieben nicht lange unter sich: Yakumo wandte sich dem Neuankömmling, der sie lautstark begrüßt hatte zu, und war gleich erneut froh, dass man hinter der Maske sein verdutztes Gesicht nicht sehen konnte. Diesmal blieb ihm der Mund offen stehen, aber das konnte ja tausend Gründe haben.
Es war nicht einfach zu entscheiden, worauf Yakumo seinen Blick zuerst richten sollte: Den langen Mantel, der es trotz seiner grünen Farbe schaffte sich von der umgebenden Pflanzenwelt abzuheben, oder die kunterbunt gefärbte - und das musste doch wohl Färbung sein! - Haartracht. Es war ein... neuer Anblick. Wer immer hinter der, verglichen mit dem Rest des Ensembles ausgesprochen langweiligen, Maske war musste Unmengen an Selbstbewusstsein besitzen, um sich so unter Leute zu begeben. Yakumo musste sich eingestehen, dass er es nicht gekonnt hätte. Sein weißer Aufzug war ihm ja schon beinahe zu viel gewesen (auch wenn er diesen nach wie vor ausgesprochen cool fand).
Yakumo klappte endlich seinen offen stehen gebliebenen Mund zu und erwiderte die Verneigung, wenngleich deutlich weniger tief oder enthusiastisch. Der Typ war ihm ein wenig zu überschwänglich. Zwischen dem Glashaus kletternden Totenkopf und dem lauten Regenbogen kam er sich ja richtig gewöhnlich vor! "Guten Abend-" Es gab wirklich nur einen Namen für den Neuankömmling "-Niji-san." Shiro, Dokuro und Niji. Was für ein Trio. "Für einen schönen Abend sind ja schließlich hier! Auch wenn ich mich frage, warum man die Gäste so aufgeteilt hat." Schließlich hatte Yakumo deutlich mehr als nur zwei andere Menschen das Gebäude betreten sehen. Irgendeinen Zweck musste die Sache ja haben, oder?
 

Kinzoku Kenta

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Dokuro, hm? Na, das konnte er sich wohl als Retourkutsche selbst zuschreiben, und so verzichtete Kenta auf einen Kommentar zur mangelnden Kreativität bei der Namensauswahl, den sein Gegenüber da an den Tag legte - auch wenn er vor allem aufgrund seiner vorigen Betrachtung zu Farben bei dem so offensichtlichen Begriff angelangt war, aber das konnte der arme und pigment-arme Kerl ihm gegenüber ja fairerweise nicht wissen, sodass Kenta es ihm mal nicht negativ anrechnete. So einen richtigen Plan zum Grund ihres Hierseins schien er aber auch nicht zu haben, so offen, wie er die Begrüßung ließ ... ein Naturfreund, ja? Hrmf. "Na, mein Interesse gehört doch eher der Kultur als der Natur." Nicht, dass sie hier nicht beides hatten! Aber von so einer schicken Einladungskarte hatte Kenta sich ehrlicherweise mindestens einen Tanzball erwartet, wenn nicht gar eine Hausoper. Bisher wurde er in dieser Beziehung schmählich enttäuscht! Vielleicht sollt er mit Shiro-kun tanzen? Er wirkte irgendwie wie der Typ, den das gehörig verunsichern würde ... na vielleicht später. Sowas klappte am besten wenn es Musik und viel Zuschauer gab, dann trauten schüchterne Zeitgenossen sich nicht, einen Rückzieher zu machen. "Aber so ein wenig scheint ihr die Segnungen der Zivilisation auch zu schätzen, wenn ich mir diese hübsche Schmiedearbeit ansehe ..." Oh ja, die Maske war hübsch. Kenta wusste gute Metallarbeit zu schätzen, auch wenn es natürlich nicht an gewachsene Strukturen (haha) heranreichte.
Aber noch ehe Kenta dazu kam, seine kunsthanderwerklichen Betrachtung zu vertiefen, gesellte sich ihrem Bunde ein Dritter hinzu - und hohoho, das war ja mal eine Figur! Die Farbauswahl allein war geeignet, mitten auf einem knallvollen Marktplatz voll krakeelender Händler, schreiender Kinder, und der ein oder anderen Schlägerei dennoch einen Großteil der Aufmerksamkeit auf sich zu ziehen - und sie war so offensichtlich unpassend und schrill, dass es nur gewollt sein konnte. Von den Haaren brauchte man gar nicht erst anzufangen, oder? Sie spotteten nicht nur jeder Beschreibung, auch die Symbolik war eindeutig.

Gut, sicher, das war beides nicht sein persönlicher Stil. Kenta bevorzugte es, ein paar Zentimeter unter der Oberfläche zu schwimmen und erst aufzutauchen, wenn es für ihn auch etwas zu holen gab. Aber er konnte nicht leugnen, dass der Neue ihm gefiel. Auch, weil Shirokun so offensichtlich überfordert reagierte! Der arme Junge, und das obwohl er sich extra eine Maske aufgesetzt hatte - aber sich zu verstecken war vielleicht nicht jedem gegeben, gutes Werkzeug hin oder her, hmm? Kenta hatte für ihn gerade nur ein halbes Auge übrig, auch wenn er Pläne im Überfluss besaß - gerade verlangte der buntere Hund nach Aufmerksamkeit. Und wo der erste der beiden doch verhalten reagiert hatte, war Kentas Antwort ein herzliches Lachen und ein galanter Knicks - eine Spur extravaganter als für den anderen, denn es sollte für Niji schon deutlich werden, dass sie Spaß miteinander haben könnten - oh, ja. Spaß.
Ein Paar elektrisch blaue Augen und ein breites Grinsen, aus dem abolut keine ehrliche Freundlichkeit sprach - dafür aber ein bunter Strauß wilder Ideen, die nur auf Umsetzung warteten - traten dem farbenfrohen Zeitgenossen entgegen. Ob das Abenteuer hinter diesen Augen gut oder böse enden würde, na, wer vermochte es zu sagen? Man hatte das ein oder andere von seinen Eltern gehört, aber wer wäre man schon, wenn man immer auf alle Warnungen achtete, oder? Kenta hatte irgendwie das Gefühl, dass er hier einen potentiellen Partner zugespielt bekommen hatte, wenn es um Schabernack jedweder Art ging ... wobei die Grenzen zwischen Partner und Opfer bei ihm sehr fließend angelegt waren. Er wusste es selbst noch nicht genau, aber sein erste Idee gewann an Konkretheit. Das wäre doch ganz zauberhaft, oder? "Die Freude ist ganz meinerseits! Ich bin ganz entzückt, Niji-kun!" Erwiderte er, und lachte leise. "Nun, ich habe mir bereits die obere Etage angeschaut, also schlage ich vor, dass wir drei uns mal hier unten näher umsehen. Ich hab mir sagen lassen, auf Festen dieser Art spielt man gern Schnitzeljagd - es scheint fast, als würden die Freuden wieder um so plebeischer, je höher man einen gewissen Punkt auf der sozialen Leiter übersteigt." Kenta meine seine Worte durchaus ernst - das konnte wirklich nicht alles an dieser Party sein, und nach ach-so-schlauen Hinweisen zu suchen schien ihm der nächstlogische Schritt - alles, was sie aus dieser Vorhölle des Amüsements heraus und hin zu einem Ballsaal beförderte, war ihm nur recht, und so untersuchte er das nächststehende Blumenbeet ein bisschen genauer - und hoffte, dass die anderen es ihm gleichtun würden.

@Dokuiki Takeo @Shiromori Yakumo
 

Dokuiki Takeo

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Niji-san. Ein sehr passender Name, den Takeo sich für den heutigen Abend äußerst gerne zu eigen machen würde. Er war treffend und gab Neuankömmlingen sofort eine Idee davon, dass man mit ihm heute eine Menge Spaß haben konnte. Nicht, dass man sonst keinen Spaß mit ihm haben konnte, aber heute würde es eine ganze Spur übertriebener und zügelloser sein. Es war einfach wie beim Kartenspielen. Wenn Takeo das Gefühl hatte, dass er vom Ernst des Lebens losgelöst war, dann galten einfach andere Regeln. So legte Takeo den Abend jedenfalls aus und hatte wenig Zweifel daran, dass irgendwas schief gehen würde.

Heute wollte er aber weniger Zeit in seiner Gedankenwelt verbringen, als er es sonst zu pflegen tat, und tauchte wieder in die Spielwelt ein. Shiro und Kuro. Perfekt. Angesichts der gegenläufigen Farbwahl hatte er beschlossen, die beiden mit diesen Namen zu versehen, bis er etwas anderes erfuhr. Shiro reagierte noch etwas zurückhaltender – Takeo konnte es ihm nicht verübeln – während Kuros Reaktion darauf schließen ließ, dass er wohl bereit war, sich auf ein Spiel einzulassen. Beides Reaktionen, die er einkalkuliert hatte und über die er sich freute. Wie spannten sie die Geschichte nun weiter? Auf der einen Seite konnte er sich mit Kuro vielleicht sofort den ein oder anderen Ball zuspielen. Auf der anderen Seite konnte man Shiro noch ein wenig mehr bearbeiten und verwirren oder ein wenig mehr auftauen. Beide Szenarien hatten sehr viel Potenzial für einen gelungenen Prolog.

„Vielen Dank für die überaus freundliche Begrüßung, meine Herren“, warf er in die Runde und untermalte dies sofort noch einmal mit einem kleinen Knicks. Als Shiro sich über die Umstände des Balls wunderte und Kuro ein Rätsel vermutete, hatte Takeo natürlich eine passend übertriebene Reaktion parat. Er klatschte mehrmals entzückt in die Hände und begleitete dies mit einem fröhlichen Lachen. „Vortrefflich. Alles sehr mysteriös hier! Ich will nicht sagen, dass ich es liebe, aber ich liebe es.“ Kuro machte sich bereits auf die Suche, weshalb er mit einem Satz auf Shiro zu wirbelte und seinen Arm um ihn legte. „Findest du Spiele auch so großartig wie ich? Ich schaue in den anderen Beeten und du guckst dir an, was es auf den Wegen zu entdecken gibt, ja? Dann werden wir das Geheimnis dieses Dschungels sicher schnell lüften.“ Bevor dieser antworten oder überhaupt reagieren konnte, hatte Takeo sich bereits wieder von ihm gelöst und wandte sich der Tür scheinbar genau im richtigen Moment zu. „Haltet ein, meine Freunde! Wir waren wohl etwas voreilig!“ Vor ihm auf dem Boden lag ein kleiner Brief, den wahrscheinlich jemand unter der Tür hergeschoben hatte, während die drei sich vorgestellt hatten. Ohne zu zögern nahm Takeo diesen an sich und zerriss den Umschlag, wobei er die Teile überall um sich herum verteilte, um an den Inhalt zu gelangen. „Oh!“ Schnell sog er die Zeilen in sich auf. „Ah!“ Dann zerknüllte er den Brief und warf ihn achtlos durch den Raum, was er erneut mit einem kleinen Lachen begleitete. „Die edlen Veranstalter unterschätzen unseren scharfen Geist, Freunde. Dieser Brief enthält nichts, was wir nicht schon selbst herausgefunden hätten. Ja, es gibt ein Spiel und ja, es gibt ein Rätsel! Lasst es uns in Windeseile lösen. Ich kann es gar nicht erwarten!“ So schnell wie er seine Aufmerksamkeit dem Brief geschenkt hatte, wandte er sich wieder von seinen Kollegen ab und schenkte seine Aufmerksamkeit nun dem Beet. Er begann nicht sofort damit nach Hinweisen zu suchen, sondern nutzte die Gelegenheit, um die Flora erstmal ein wenig genauer zu studieren. Die anderen mussten nicht wissen, dass er sich überwiegend Pflanzen anschaute, als den Boden abzusuchen. „Findet ihr nicht auch, dass dieser Garten wirklich ganz bezaubernd ist? Passionsgewächse, das köstliche Fensterblatt, die Schlüsselblumen und Schattenorchideen. Wirklich ausgesprochen exotisch.“ War das zu dick aufgetragen? Nein. Er strich sich durch seine regenbogenfarbenen Haare. Heute war nichts zu dick aufgetragen.

@Shiromori Yakumo @Kinzoku Kenta
 
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Masken. Keine Ahnung wer die anderen im Raum waren, oder ob sie überhaupt auf der gleichen Seite standen. Und jetzt ein Rätsel zum Lösen. Yakumo fragte sich, ob er anstatt in einen Wintergarten mitten in das Szenario eines Buches gestolpert war. Niji und Dokuro waren dafür jedenfalls exzentrisch genug als Charaktere. (Das Yakumo selbst als grellweißer Ninja ebenfalls als seltsam erscheinen mochte ignorierte der junge Mann gekonnt.) So oder so, er fand die ganze Sache doch recht interessant. Nach Hinweisen suchen um ein Rätsel zu lösen - von dem sie nicht einmal wussten, was dieses Rätsel war - machte ihm mehr Spaß als wildfremden Leuten zuzuhören, so viel war sicher. Also machte er sich, wie von Niji vorgeschlagen - Yakumo tat so, als hätte er dessen um ihn gelegten Arm nicht wahrgenommen - auf den Weg die Wege durch den Garten näher in Betrachtung zu nehmen. Ein wenig hatte er ja diese schon begangen, aber da war ihm nichts weiteres aufgefallen. Er hatte allerdings auch nicht nach irgendetwas auffälligem Ausschau gehalten. (Dass es ihm als Ninja hätte auffallen sollen ignorierte er ebenfalls gekonnt. Sollte der Abend weiter so verlaufen würde Yakumo Zuhause nur erzählen können, dass er den Großteil ausgeblendet hatte.)

Yakumo war nicht wirklich weit gekommen, als Niji wieder lautstark auf sich aufmerksam machte; der Typ stand wohl sehr gerne im Mittelpunkt. Er drehte sich wieder um, nur um zu sehen, wie Niji Konfetti aus dem Briefumschlag machte, den Brief las und dann einfach wegwarf. Nicht in einen Papierkorb oder dergleichen - welche Yakumo zugegebenermaßen in diesem Raum noch nicht gesehen hatte - sondern einfach weg, mitten zwischen die Pflanzen. Er war sich nicht sicher, ob er das überhaupt kommentieren musste. Also, anstatt irgendetwas zu sagen drehte er sich wieder um und machte sich daran die Wege durch den Wintergarten abzulaufen.

Auch beim zweiten Mal war die Anzahl der Pflanzen, die Vielfalt und Farbenpracht beeindruckend. Yakumo war mehr Spaziergänger mit Waldvorliebe als Kenner, und hätte vielleicht nur einen Bruchteil der Pflanzen hier benennen können. Aber das hieß ja nicht, dass er es nicht wertschätzen konnte. Im Moment aber konnte er nur einen überfliegenden Blick auf die vielen Blumen und Blätter werfen, sondern musste schauen, ob er zwischen ihnen etwas entdeckte. (Weswegen er Niji auch ein "Konzentrier dich!" zurief, als dieser sich von den Blumen ablenken ließ.) Wonach genau er suchte wusste er nicht. Es konnte wirklich alles sein, ein Zeichen in der Erde, ein Stück Metall, dass aus dem Boden lugte, oder vielleicht auch nur etwas, dass auf den ersten Blick so aussah, als ob es hierher gehörte und erst beim zweiten Blick auffällig wurde. Er hätte den Brief suchen sollen, den Niji weggeworfen hatte. Er hatte zwar gemeint, dass alles, was darin stand sie schon erraten hatten, aber es konnte ja sein, dass er etwas übersehen/überlesen hatte. Jetzt war es zu spät. Yakumo erinnerte sich nicht mal mehr genau daran, in welche Richtung Niji den Brief weggeworfen hatte und in der Erde wollte er danach nicht wühlen müssen. Er trug schließlich weiß.

Es dauerte nicht lange, bis Yakumo in einer der Ecken des Raumes angelangte. Hier standen nicht nur Pflanzen: Auch eine Büste war aufgestellt worden, von der Yakumo nicht wusste, wen sie darstellen sollte. Verwundert sah Yakumo sich das Ding näher an. Warum stand eine Büste in einem Wintergarten? Abgesehen davon, dass sie in seinen Augen nicht wirklich in das Grün des Raumes passte, machte es auch wenig Sinn, dass sie hier in der Ecke stand, wo sie keiner sehen konnte. Vielleicht... Tatsächlich! Im Sockel der Büste war ein Schlüsselloch! "Ich glaub, ich hab was gefunden!" rief Yakumo in den Raum und blickte gleich darauf an die Decke. Vielleicht war Dokuro ja wieder dort oben.

@Kinzoku Kenta @Dokuiki Takeo
 
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