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Yoshigahara Suzaku

Beiträge
17
Alter
15
Größe
1,75m
Fraktion
Sora
Dorf
Iwa
Steckbrief
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Charakterdatenblatt

Persönliche Daten

Name: Yoshigahara ist der Familienname der seit unzähligen Generationen weiter gegeben wird. Man sagt dieser Familie nach stets mächtige Katon-Nutzer im Erdreich hervorzubringen, allerdings ist diese Familie relativ klein und nicht von größerer Bedeutung.
Vorname: Der Name Suzaku ist auf eines der vier Symbole der Sternenkonstellationen zurückzuführen und bedeutet dahingehend „Roter Phönix“, was man üblicherweise Wiedergeburt, Feuer und Hitze assoziiert. Sein Vater gab ihm diesen Namen in der Hoffnung, dass auch er ein mächtiger Katon-Nutzer werden würde.
Spitzname: Aufgrund seiner Vernarbung wurde er zu Akademiezeiten von seinen Mitschülern sehr gern mit Matschauge angesprochen, was natürlich für großen Zorn sorgte und einen Spitznamen darstellt, denn Suzaku unter keinen Umständen akzeptiert. Von seinen Schwestern und seiner Mutter wird er im Regelfall Suzu genannt, was er zwar nicht sonderlich mag, aber durchaus akzeptieren kann.
Geburtstag: 29. Mai
Größe: 1,75m
Gewicht: 63kg
Alter: 15 Jahre

Augenfarbe: Die Augenfarbe des jungen Mannes zählt zu den eher besonderen Aufkommen innerhalb der Iriden und besitzt eine rötlichorangene Färbung, die Ähnlichkeiten mit einem Bernstein aufweisen und einen intensiven Leuchteffekt haben können.
Haarfarbe: Seine Haarfarbe zählt zu den weniger spektakulären Erscheinungsmerkmalen und stellt mit ihrer braunen Farbgebung eine Normalität dar, die in Kontrast zu seiner besonderen Augenfarbe steht.

Aussehen:
Die äußere Erscheinung des jungen Yoshigahara vereint Auffälligkeiten mit völliger Normalität, wodurch er in großen Mengen sowohl absolut untergehen aber auch intensiv auffallen kann. Suzaku vereint in seiner Ausstrahlung sowohl Harmonie und Ruhe aber auch Chaos und Zerstörung, weil sein Ausdruck von Emotionen in Kombination mit seiner äußeren Erscheinung eine entsprechende Wirkung erzeugen kann. Seine rötlichorangen Iriden verursachen dabei mannigfaltige Wirkungen auf die Mitmenschen, da sie seine zwei Seiten durchaus darstellen können. Sein rechtes, narbenfreies, Auge ist dabei normal weit geöffnet und präsentiert die Iris ohne jedwede Einschränkung. Betrachtet man nur diese Gesichtshälfte, so erhält man das Gefühl einen harmonischen und friedlichen jungen Mann anzuschauen. Wechselt man nun zum vernarbten, linken, Auge so zeigt sich ein völlig anderes Bild. Das Auge ist aufgrund des Wundmals ein wenig zusammen gezogen, was auch die darüber liegende Stirnfalte – wo einst eine Augenbraue war – in eine Position bringt, die zorniger wirkt. Betrachtet man nun diese Gesichtshälfte, so erhält man das Gefühl einen wütenden, jungen Mann anzuschauen. Dabei sind die Position und die Ausgangslage der Mundwinkel völlig trivial, denn Suzaku bringt stets beide Seiten zugleich zum Ausdruck. Abgerundet wird dieser Effekt dabei durch die struppigen und ungeordneten Haare, die locker herab hängen und eine braune Färbung aufweisen. Vereinzelte Strähnen hängen ihm dabei ins Gesicht, schränken seine Sicht aber keineswegs ein. Zwischen den Augen befindet sich die längste und größte Strähne, die bis zur Nasenmitte herab reicht und somit zugleich auch eine symbolische Trennung seiner Charaktereigenschaften darstellen könnte. Womit wir auch direkt bei seinem Gesicht wären, denn hier ist die große Vernarbung auf der linken Gesichtshälfte unverkennbar. Sie bedeckt etwa gut die Hälfte der Gesichtshälfte und inkludiert sogar das linke Ohr, wobei die Vernarbung direkt um das linke Auge herum entsprechend intensiver ist. Wenn man nicht gerade eine Maske oder eine große Kapuze trägt, so fällt diese Narbe wirklich sofort auf und ist damit natürlich ein Magnet der Neugier vieler Menschen, leider gibt es dafür aber auch Spott und Hohn, wenn die Menschen um seine Fähigkeiten und seine Herkunft wissen. Seine Gesichtszüge sind für sein Alter bereits markant ausgeprägt und zeigen deutlich, dass er auf dem besten Weg ist ein Mann zu werden, aber insbesondere wenn Suzaku lächelt, wirken seine Gesichtszüge dann auch wieder seinem Alter entsprechend. Auch hier spiegelt sich eine Ambivalenz wieder, denn er wirkt einerseits wie ein junger Teenager und auf der anderen Seite wie ein junger Erwachsener. Mit seinen Hundertfünfundsechzig Zentimetern und seinen Siebenundvierzig Kilogramm beherbergt Suzaku den Körper eines gewöhnlichen Teenagers in dem Alter, kombiniert dies zugleich mit einer aufrechten und gesunden Körperhaltung. Sein Körper ist insoweit frei von Makeln, abgesehen von der Narbe die er im Gesicht trägt und der Narbe, die er auf dem Abdomen trägt. Die Narbe auf dem Abdomen ist die Folge einer elektrischen Verbrennung, nachdem er mit dem Raiton-Element entsprechend hart getroffen wurde. Aufgrund seiner Kleidung ist diese Narbe aber im Regelfall nicht einzusehen. Sein Körperbau ist kräftig und trainiert, schließlich beherbergt er ja auch eine Vorliebe für das Taijutsu und trainiert entsprechend. Suzaku ist natürlich kein Muskelberg, aber seine Muskulatur ist ausgeprägt und entsprechend definiert, weshalb sich der junge Mann durchaus auch ohne Oberteil zeigen kann und sich für nichts zu schämen braucht.
Aber was bringt einem ein schöner und definierter Körper, wenn man ohne Kleidung aufgrund Erregung öffentlicher Ärgernis in den Knast wandert? Richtig – nichts. Deswegen beherbergt Suzaku natürlich auch einen Kleiderschrank mit einer entsprechenden Variation an Möglichkeiten, um diesem Faux Pas in der Öffentlichkeit zu entgehen. Im Regelfall trägt Suzaku die traditionelle Bekleidung seiner Familie, die aufgrund ihrer rötlichen Farbgebung eine Referenz zum Katon darstellen. Bestehen tut dieses Outfit aus einer rötlichen Hose, die weit geschnitten ist und unterhalb der Knie nach innen geschlagen wird. Die Füße sind mit dunkelbraunen Stiefeln bestückt, die frontal einen goldgelben Streifen als Verzierung haben. Das Oberteil besteht aus einem rötlichen Kimono-Shirt mit weiten Ärmeln, die knapp über die Ellenbogen reichen und dessen Ränder denselben Braunton inne haben wie die Stiefel. Der überschlagene Ausschnitt des Shirts legt ein wenig der definierten Brustmuskulatur frei. Darüber trägt er einen ärmellosen, braunfarbigen Mantel der ebenfalls eine goldgelbe Verzierung besitzt und auf Höhe des Abdomens mit einem goldgelben Zugband befestigt wird. Die Kleidung ist generell sehr weit geschnitten und verschleiert daher seinen trainierten Körper. Sein Kleiderschrank beherbergt natürlich auch noch andere Kleidungsvariationen, die für den Alltag oder das Training genutzt werden. Aber auch einen Traueranzug für Beerdigungen, ein Bademantel und sonstiger Schnick Schnack haben Einzug in den Schrank gefunden. Suzaku besitzt außerdem ein Set von Trainingsgewichten, die er an seinem Körper und in seiner Kleidung befestigen kann, um das Körpertraining voran zu treiben.

Besondere Merkmale:
Wirklich viele Merkmale die besonders sind kann Suzaku gar nicht aufweisen, wobei hier seine Augenfarbe definitiv zu nennen wäre. Die rötlichorangen Iriden erinnern sehr an einen Bernstein und kommen tatsächlich sehr selten vor, die aufgrund seiner gewöhnlich braunen Haare einen gewissen Leuchteffekt erhalten und daher deutlich hervorstechen können. Die zweite deutliche Auffälligkeit ist die abschreckende Vernarbung, welche sich auf das linke Auge und das nähere Umfeld im Gesicht ausdehnt. Diese Vernarbung erhielt er durch das brennend heiße Katon seines Vaters, der seine Wut und seinen Frust an ihm ausgelassen hat. Im Regelfall fällt auch erst die intensive Vernarbung auf, bevor jemand den tatsächlichen Schein seiner rötlichorangen Augen bemerkt. Eine weitere Vernarbung beherbergt er auf seinem Abdomen, weil er dort eine Konfrontation mit dem mächtigen Raiton Element durchleben durfte. Aufgrund seiner Kleidung ist sie aber im Regelfall nicht einsehbar. Ist man jedoch erstmal in seinen Augen gefangen, so bemerkt die Vernarbung nicht mehr. Ansonsten wäre da noch sein Kleidungsstil, der große Ähnlichkeiten mit denen moderner Mönche aufweist, doch hat Suzaku mit diesen Personengruppen nichts zu tun.

Herkunft und Bekanntschaften

Herkunft: Geboren wurde Suzaku als jüngstes von drei Kindern der Yoshigahara Familie im Reich der Erde. Aufgewachsen ist er bis zum Beitritt der Akademie von Soragakure in Iwagakure.
Wohnort: Aufgrund seines Besuches der Akademie und seiner Laufbahn als Shinobi ist Suzaku gegenwärtig wohnhaft in Soragakure.

Verwandte:

Yoshigahara Tanzaki – Großvater – 68 Jahre alt
Sein Großvater Tanzaki ist ein stolzer und nobler Shinobi, der mittlerweile seinen Ruhestand genießt und seine dienstliche Persönlichkeit gekonnt mit aufgegeben hat. Trotz seiner nunmehr vielen Freizeit gibt sich dieser alte Mann stets dem Training hin und bleibt daher zu jeder Zeit ein nicht zu unterschätzender Gegner. Während er als Jônin früher viele Schlachten für Iwagakure und dem Sora-Verbund schlug, ausgezeichnet durch Disziplin und eisernen Willen, so ist er nunmehr ein friedlicher und stets lockerer Großvater, der seine Enkelkinder gern ein wenig verhätschelt, um seinen Sohn Koki zu ärgern. Tanzaki galt als einer der mächtigsten Katon-Nutzer des Erdreiches, doch beherrschte er zudem noch das Fuuton und erzeugte daraus das Shakuton. Ein Fakt, den er seit jeher geheim hielt, weil andere Naturen in dieser Familie stets sehr kritisch gesehen wurden und die Angst vor einem Auseinanderbruch jener einfach zu groß war. Verheiratet war Tanzaki mit seiner Frau Yumako, die jedoch an einer Krankheit verschieden ist und fristet nunmehr sein Dasein als Witwer. Auch wenn die anfängliche Zeit außerordentlich schwierig für ihn war, so waren es seine Enkelkinder die ihm die notwendige Kraft gaben um weiter zu machen. Deswegen steht Tanzaki auch zweifelsohne für seine Enkelkinder ein und begleitete Suzaku sogar nach Soragakure, damit dieser die Akademie besuchen konnte. Der innerfamiliäre Zwischenfall bei welchem Suzaku im Gesicht entsprechend schwer verletzt wurde sorgte sogar dafür, dass die einst gute und liebevolle Beziehung zwischen Großvater Tanzaki und Vater Koki in die Brüche ging. Tanzaki ist über alle Maße enttäuscht von seinem Sohn, der bis heute keine Entschuldigung an Suzaku gerichtet hat. Die Beziehung zu seiner Schwiegertochter Suzume ist eine sehr liebevolle und Tanzaki versucht diese Frau so gut es geht bei der Versorgung ihrer Kinder zu unterstützen, während Koki nur den Dienst als Jônin im Sinn hat. Die Beziehung zu seinen Enkelkindern Miwako, Hiromi und Suzaku ist ebenso liebevoll und einwandfrei, so opfert er viel von seiner Freizeit um diese zu trainieren und ebenso zu unterstützen, wie er ihre Mutter unterstützt. Als Oberhaupt der Yoshigahara Familie hat er natürlich auch einige repräsentative Tätigkeiten, schließlich zählen die Yoshigahara als mächtige Katon-Nutzer im Erdreich. Gegenwärtig befindet er sich allerdings in Soragakure um seinem jüngsten Enkelkind Suzaku unter die Arme zu greifen.

Yoshigahara Koki – Vater – 45 Jahre alt
Koki ist der Sohn von Tanzaki und ein sehr strenger, loyaler und disziplinierter Jônin aus Iwagakure, der das nächste Oberhaupt der Yoshigahara Familie wird. Sein Ruf eilt ihm voraus und seine Brutalität im Kampf, seine fehlende Nachsicht und seine eiserne Härte sind mitunter im Gesicht seines Sohnes zu erkennen. Koki stellt die Arbeit gänzlich über seine Familie, verlässt sich mitunter aber zugleich auf die volle Unterstützung dieser, die er auch tatsächlich erhält. Im Kern ist Koki eigentlich ein friedfertiger und harmonischer Mann, der seine Frau und seine Kinder über alles liebt und alles für sie opfern würde, doch gab es auch bei ihm einen Zwischenfall, der ihn verändert hat. Auch wenn es seinem Vater Tanzaki nicht bewusst ist, so hat Koki unlängst vom Shakuton seines Vaters erfahren und ist bis ins Mark frustriert, dass er diese Fähigkeit nie erwecken konnte und auch nicht können wird. Zwar ist Koki ein mächtiger Anwender des Katon, doch würde ihm das Shakuton ungeahnte Möglichkeiten geben, zumal er der Ansicht ist, dass die Befähigung zum Shakuton der Familie einiges an Ruhm und Wertschätzung einbringen kann. Doch Tanzaki verschweigt diesen Fakt, genießt aber genug Respekt seines Sohnes, dass dieser sich nicht darüber hinweg setzt. Dennoch hat sich da große Wut in ihm angestaut, die letztlich dafür sorgt, dass er fernab seiner einst so friedfertigen Art lebt. Er behandelt seine Familie also entsprechend distanziert und hat insbesondere zu Suzaku ein gestörtes Verhältnis, da dieser Opfer einer zornigen Wutattacke seinerseits wurde, die sich bis heute im Gesicht seines Sohnes abzeichnet. Ein Umstand, den er sich selbst nicht verzeiht und auch sonst keiner verzeiht ihm das, Suzaku erst recht nicht. Dennoch sorgt Koki für den Lebensunterhalt seiner Familie, beschützt diese und steht zur Seite, wenn seine Hilfe tatsächlich gewollt ist. Als sich Suzaku dazu entschied ebenfalls ein Shinobi zu werden, hätte er natürlich nicht stolzer sein können, doch befürchtet er auch, dass sein Sohn unter Umständen das Shakuton seines Vaters geerbt haben könnte. Ein frustrierender Gedanke, weshalb die Freude und der Stolz für seinen Sohn entsprechend überschattet werden. Als sein Vater Tanzaki dann zusammen mit Suzaku nach Soragakure zog, um diesen bei der Ausbildung zum vollwertigen Shinobi zu unterstützten, wurde die Paranoia des strengen Jônin ziemlich angeheizt. Ob sich die Spannungen je wieder lösen werden oder nicht bleibt also abzuwarten.

Yoshigahara Suzume – Mutter – 42 Jahre alt
Suzume ist eine bildschöne und liebevolle Frau und Mutter, die ihr gesamtes Herzblut in den Erhalt ihrer Familie investiert. Sie ist nie über den Rang einer gewöhnlichen Chuunin hinaus gekommen, doch standen ab einem gewissen Punkt in ihrem Leben nun einmal ihr Ehemann und ihre Familie an erster Stelle. Als nicht gebürtige Yoshigahara und stammend aus einer niederen Familie ist es für sie natürlich eine große Ehre sich in die namhaften Yoshigahara eingeheiratet zu haben. Nie hätte sie gedacht, dass Koki sie zur Frau zu nehmen würde, doch in ihrer Jugend entwickelte sich eben eine äußerst intensive Verbundenheit und Liebe zwischen ihnen. Tanzaki – damals noch ein strenger Jônin – akzeptierte diese Verbindung zunächst nicht, schloss Suzume aber zügig in sein Herz und ebnete damit dieser Familie den weiteren Weg. Seit der Geburt ihrer ersten Tochter Miwako ist Suzume nicht mehr als Kunoichi tätig und führt den Haushalt in Iwagakure, kümmert sich um die Belange ihrer Kinder und versorgt ihren hart arbeitenden Ehemann. Sie liebt ihren Ehemann Koki über alles, erachtet ihn und seine harschen Erziehungsmethoden aber als viel zu streng, weshalb sie sich bei der innerfamiliären Auseinandersetzung zwischen Koki und Suzaku beinahe von ihrem Mann hätte scheiden lassen, doch ihre Liebe zu ihm überwiegte einfach. Sie nimmt ihm die ausbleibende Entschuldigung allerdings sehr übel. Für ihre Kinder tut Suzume so ziemlich alles, was in ihrer Macht steht und kümmert sich dabei natürlich insbesondere um das Nesthäkchen Suzaku, allerdings kommen ihre beiden Töchter dabei nicht zu kurz. Sie hat auch keinerlei Einfluss auf die Werdegänge ihrer Kinder genommen und ließ sich einfach von den Plänen überraschen, weshalb sie auch wenig überrascht war, das ihre Kinder völlig unterschiedliche Wege einschlugen. Koki hatte immer ein wenig darauf gepocht, dass sie alle Ninja werden, doch war es letztlich nur Suzaku, der diesen Weg einschlug. Suzume ist zudem Großmutter und kümmert sich natürlich auch liebevoll um ihre Enkeltochter.

Yoshigahara Miwako – Ältere Schwester – 21 Jahre alt
Miwako ist die älteste der drei Geschwister und mittlerweile selbst eine Mutter. Sie kommt optisch sehr nach ihrem Vater, vereint aber auch die bildschönen Attribute ihrer Mutter in ihrem Äußeren. Wie beinahe alle in der Familie hat sie ein sehr harmonisches und ausgeglichenes Gemüt, besitzt ein hohes Maß an Pflichtbewusstsein und unterstützt die Familie so gut es eben geht. Sie hatte nie Interesse daran eine Kunoichi zu werden und schloss diesen Weg also bereits in ihrer Kindheit aus, allerdings hatte sie großes Talent im Nähen, weshalb sie diese Leidenschaft später auch zum Beruf machte. Sie schloss eine Schneiderlehre ab und ist in einer bekannten Schneiderei in Iwagakure angestellt, wenngleich sie gegenwärtig wegen ihres Kindes Hiriko weniger arbeitet als zuvor. Ihre Beziehung zu ihren Eltern ist insoweit einwandfrei, versteht sie sich sowohl mit Vater als auch mit Mutter bestens und kann sich stets auf die Unterstützung ihrer Eltern verlassen. Umgekehrt natürlich genauso. Miwako hat ihren Ehemann Sumitomo bereits in der Schulzeit kennen und lieben gelernt, weshalb sie diesen auch recht früh heiratete, einfach weil sie wusste, dass er die Liebe ihres Lebens ist. Als älteste Schwester hat sie natürlich einen ausgeprägten Beschützerinstinkt gegenüber ihrer jüngeren Geschwister, insbesondere natürlich gegenüber dem Nesthäkchen Suzaku. Oft hat sie in ihrer Kindheit entsprechend den Ärger auf sich genommen, wenn ihre Geschwister Mist gebaut hatten, doch auch heute würde sie jederzeit ihren Kopf in die Schlinge halten. Als sich Suzaku dazu entschied in die Fußstapfen seines Vaters zu treten, wuchsen in ihr große Sorgen heran, denn Suzaku war immerhin ihr kleines Geschwisterchen. Trotzdem hat sie großes Vertrauen in ihn und unterstützt ihn, wo sie nur kann. Im Gegenzug ist sie immer sehr froh, wenn Suzaku zu Besuch ist und sich entsprechend um ihre Hiriko kümmert.

Yoshigahara Hiromi – Ältere Schwester – 18 Jahre alt
Als mittleres Kind hat es Hiromi natürlich nicht leicht, aber schlecht gehen tat es ihr natürlich nie. Sie hat es in der Kindheit natürlich genossen das Nesthäkchen zu sein, während ihre ältere Schwester Miwako entsprechend die Verantwortung tragen musste und sich eben alle Privilegien hart erarbeiten durfte. Als Suzaku geboren wurde, änderte sich dies natürlich schlagartig und plötzlich musste eben auch Hiromi ihre Privilegien verdienen. Natürlich ist das ein Umstand der keineswegs zwischen den Geschwistern oder den Eltern steht, aber Hiromi hätte es gern einmal erwähnt gehabt! Hiromi ist beinahe eine exakte Kopie ihrer Mutter und ebenso bildschön, sehr harmonisch und ausgeglichen im Charakter und eine sehr freundliche, junge Frau, allerdings beherbergt sie auch eine schnippische und reizende Ader, die sie zu gern in der Männerwelt auslebt. Während ihre Schwester Miwako also schon immer wusste, wen sie heiraten will, so ist Hiromi eine Frau, die gerne flirtet und viele Männer kennen lernt, ohne dabei Grenzen zu überschreiten. Aber sie hat den richtigen für sich eben noch nicht gefunden. Als Tante der kleinen Hiriko ist sie natürlich für jeden Schabernack zu haben und ist natürlich versucht der Kleinen ein wenig Blödsinn beizubringen, um ihre Schwester Miwako damit zu ärgern. Aber natürlich ist auf sie als Teil der großen Familie absolut verlass. Sie selbst hatte auch nie Interesse daran eine Kunoichi zu werden und entschied sich dazu Lehrerin zu werden, weshalb sie fleißig in ihren Studien steckt, um diese Position eines Tages zu erreichen. Auch sie hat einen Beschützerinstinkt gegenüber Suzaku entwickelt, schließlich ist auch sie eine ältere Schwester, aber eben längst nicht so intensiv wie Miwako. Stattdessen ist sie diejenige, die ihren kleinen Bruder gern ärgert und ihn aufzieht, wann immer es geht. Dennoch verstehen sich die zwei sehr gut und genießen auch die gemeinsamen Zeiten, die aufgrund der Distanz natürlich selten geworden sind. Wohnen tut sie noch Zuhause bei der Mutter Suzume und ihrem Vater Koki, mit denen sie sich ebenso prächtig versteht.

Yoshigahara Hiriko – Nichte – 1 Jahr alt
Frisch in der Familie und äußerst jung gibt es natürlich nicht viel über Hiriko zu sagen, außer das sie die gemeinsame Tochter von Suzakus älterer Schwester Miwako und ihres Ehemannes Sumitomo ist. Sie ist ein äußerst ruhiges Kind, sehr ausgeglichen und eine Frohnatur, was der Familie natürlich einigen Stress nimmt. Suzaku freut sich über jedes Wiedersehen mit ihr und opfert dafür dann auch oftmals viel von seiner Zeit bei der Familie, um entsprechend mit Hiriko zu spielen und seine Schwester ein wenig zu entlasten. Hiriko selbst fühlt sich in der Gegenwart von Suzaku sehr wohl und bringt ihm dieselben Empfindungen entgegen, wie er ihr.

Persönlichkeit

Interessen:
Als junger Mensch besitzt Suzaku natürlich ein mannigfaltiges Repertoire an Interessen, Hobbies und Vorlieben, die sich aufgrund seiner bisherigen Entwicklung entsprechend hervorgetan haben. Allerdings ist ihm auch selbst durchaus bewusst, dass sich seine Interessensfelder mit der Zeit unter Umständen noch verändern können, je nachdem was für Erlebnisse er in der Zukunft noch durchleben darf. Zum gegenwärtigen Zeitpunkt kann man sagen, dass er unheimlich gern Zeit mit seiner Familie verbringt, zu denen er überwiegend einen guten Draht hat. Da er in Soragakure lebt und seine Familie hingegen ihre Dienste in Iwagakure versieht, ist die Häufigkeit eines Wiedersehens entsprechend vermindert und das Gefühl von Heimweh entsprechend stark aufgekeimt. Doch wann immer die Chance da ist, reist Suzaku nach Iwagakure um seiner Familie einen Besuch abzustatten und die gemeinsame Zeit vollends auszukosten, selbst mit seinem Vater. Als Mitglied der Yoshigahara-Familie und der damit verbundenen, starken Affinität zum Katon Element ist der junge Bursche natürlich auch ein Freund von Feuer und Hitze jeder Art. Seien es brennende und lodernde Flammen bei einem Training, das Feuer im Ofen Zuhause oder die brennende Hitze der Sonne im Erdreich, wenn der Hochsommer eintrifft. Suzaku fühlt sich bei Feuer und Hitze außerordentlich wohl und kann sich in der unmittelbaren Nähe um einiges länger aufhalten als die gewöhnlichen Menschen, denen es schlichtweg zu heiß wird. Das liegt aber nicht einer ausgebildeten Resistenz sondern einfach an der entsprechenden Gewöhnung, die er ausgeprägt hat. Das macht ihn natürlich nicht immun, aber die Schmerzgrenze ist einfach erhöht. Seine Shinobitechnischen Vorlieben beziehen sich eindeutig auf die mannigfaltigen Ninjutsu, die das Katon Element beherbergt, denn Suzaku ist fasziniert von der schieren Zerstörungskraft dieser Formen und sieht zugleich eine große Harmonie und Ausgeglichenheit in den Flammen. Aber auch die körperliche Konstante darf nicht fehlen, denn ein schweißtreibendes Training, der Aufbau von Muskulatur und der Nahkampf mit dem Taijutsu zählen zu seinen Vorlieben. Das macht ihn zu einem relativ ausgewogenen Shinobi, der sich im Bereich der Nin- und Taijutsu auf jeden Fall mit anderen messen kann. Allgemein hat er eine große Freude am Training und am Progress seiner Fähigkeiten, denn er wirft natürlich auch entsprechendes Talent in die Waagschale, ruht sich darauf aber keineswegs aus. Am liebsten trainiert er mit Sparringpartnern, um ein Gefühl für echte Konfrontationen zu entwickeln. Seine anderen Interessen und Vorlieben belaufen sich mit Masse auf das Lesen von Büchern, denn Suzaku ist ein Freund von Geschichten aller Art. Ob Märchen oder detailreich ausgearbeitete Fantasiegeschichten. Er liest sie alle. Egal wohin der Yoshigara Sprössling unterwegs ist, er hat immer ein Buch in seinem Reisegepäck um die freie Zeit zwischendrin mit dem Lesen zu verbringen. Ein weiteres Hobbie sind Kreuzworträtsel, denn sie halten das Gedächtnis fit und bilden zudem den Wortschatz aus, wodurch Suzaku im Laufe der Jahre sogar dazu fähig wurde, sich immer gewandter auszudrücken. Sollte man ihn also mal nicht mit einem Buch in der Hand antreffen, dann trifft man ihn mit einem anderen Buch in der Hand an, in welchem er entsprechend die Kreuzworträtsel löst. Es kommt daher auch durchaus vor das er völlig ohne Kontext bei seinen Mitmenschen um entsprechende Wörter fragt, sollte er nicht von selbst darauf kommen. Wer ihm aber seine Kreuzworträtsel madig macht, der begib sich damit auf ein ziemlich dünnes Eis. Um die ganzen Kreuzworträtsel abzurunden darf natürlich die Musik nicht fehlen, denn das steigert die Konzentration und das rhythmische Gefühl beim Lösen der unzähligen Lücken. Bevorzugen tut Suzaku hier eindeutig die klassische Musik, denn die Takte und Akkorde dieser Sparte machen es ihm einfach, seine Atmung daran anzupassen und förmlich mit der Musik zu fließen, was ihm ein hohes Maß an Konzentration einbringt. Dazu noch eine schöne Tasse Tee, denn Tee beruhigt und reinigt die Seele. Der Yoshigahara hegt großes Interesse an der Zubereitung von Tee und beliest sich in einer Tour darüber, denn er beschäftigt sich in seiner Freizeit durchaus auch mit dem Sammeln von Teeblüten und dem Aufgießen eigener Teekreationen.

Abneigungen:
Wenn ein Mensch wie Suzaku Vorlieben hat, so muss er definitiv auch Abneigungen haben. Während er also ein Freund von Harmonie und Ruhe ist, so sind Lärm und Hektik natürlich Dinge mit denen er nicht auf einen Zweig kommt. Auch wenn Suzaku selbst oft Lärm und Hektik verursacht, so tut er sich doch sehr schwer in lauten Umgebungen zu sein, da sie ihm die harmonische Ruhe ruinieren. Entsprechender Lärm und auch die Hektik, sei es auf Jobs, Missionen oder anderweitig, sorgen dafür, dass der junge Yoshigahara total unentspannt wird und seine Laune sichtlich in den Keller geht. Ist er selbst Verursacher von Lärm und Hektik, dann versucht er das soweit wie möglich zurückzufahren, sofern es ihm auffällt. Manchmal kann das für Verwirrung sorgen, weil er sich selbst eigentlich für ruhig und entspannt hält. Als Anwender des Katon ist Suzaku natürlich ein großer Freund dieses Elements, schließlich bringt die schiere Zerstörungskraft dieses Elements eben auch seine Stärke zum Ausdruck, aber genau da ist der Haken. Als Mensch der Harmonie, Ruhe und Frieden bevorzugt ist pure destruktive Kraft etwas, was ihm absolut missfällt. Außerdem sorgt die Narbe in seinem Gesicht dafür, dass er den Zorn des Feuers niemals vergessen konnte, weshalb er das Feuer zugleich liebt und verabscheut. Was der junge Shinobi ebenso wenig leiden kann sind Dummheiten und Beleidigungen, denn er orientiert sich natürlich inpunkto Disziplin und Loyalität sowohl seinem Vater als auch an seinem Großvater, deren Ruf nur so vor Disziplin strahlten. Entsprechend ist Suzaku kein Freund von schlechtem Benehmen, empfindet Beleidigungen als schlichtweg unpassend und kann sich auch nicht mit den Dummheiten irgendwelcher Quatschköpfe assoziieren, da er sich selbst für recht gebildet und anständig hält. Dies wird mitunter auch als Kriterium für soziale Kontakte heran gezogen, denn dauerhaft beleidigende Proleten-Ärsche möchte er nun nicht in seinem Freundes- und Kontaktkreis wissen. Aufgrund der Tatsache, dass Suzaku ein friedlicher und harmonischer Mensch ist, sind Grausamkeiten aller Art Dinge, die er verabscheut und nicht gut heißen kann. Auch wenn es durchaus interessant ist zu erfahren, was Leid alles verursachen kann, so distanziert sich der Yoshigahara von solchen Dingen. Als er noch Zuhause gelebt hat und regelmäßig mit seinem Vater Koki trainieren musste, hat er gelernt dieses Training zu verabscheuen. Die Beziehung zu seinem Vater ist ohnehin sehr angespannt gewesen, doch schien sie völlig zerbrochen als sein Vater Koki beim Training die Fassung verlor und sich seinem Zorn hingab. Das Resultat dieses Ausrasters trägt Suzaku seit jeher im Gesicht, was natürlich dafür gesorgt hat, dass er stets und ständig gehänselt wurde. Wann immer man ihn also wegen seiner Narbe aufzieht, wird die Abneigung gegenüber seines Vaters und dieses Vorfalles umso schlimmer, was seinerseits natürlich auch für Zorn sorgen kann. Eher trivialere Abneigungen sind hingegen die fehlende Vorliebe für scharfes Essen, denn Schärfe brennt ihm einfach zu sehr im Mund. Tatsächlich ist Suzaku eher der herzhaftere Esser. Auch wenn Suzuaku seinen Großvater sehr liebt und all seine Mühen für ihn absolut zu schätzen weiß, so ist der Teenager jedes Mal aufs neue total peinlich berührt, wenn Großvater Tanzaki eine seiner Kuschel- oder Drückattacken an ihm ausführt. Doch tief in seinem Inneren weiß er auch diese Zuneigung zu schätzen. Als notorischer Fan von Kreuzworträtseln ist Sudoku natürlich der Erzfeind eines jeden Rätselfreundes, daher wird man den Sprössling der Yoshigahara auch niemals beim Lösen von Sudoku Rätseln erwischen können, denn er macht keine!

Mag:
~ Seine Familie
~ Feuer
~ Hitze
~ Sommer
~ Ninjutsu
~ Taijutsu
~ Training
~ Lesen
~ Kreuzworträtsel
~ Musik
~ Tee (insbesondere Chai Latte)
~ Harmonie

Hasst:
~ Lärm
~ Hektik
~ Feuer
~ Dummheiten und Beleidigungen
~ Grausamkeiten
~ Training mit seinem Vater Koki
~ scharfes Essen
~ Kuschel- und Drückattacken von Großvater Suzaku
~ Sudoku

Verhalten:
Die Art und Weise wie Suzaku auf seine Mitmenschen wirkt kann völlig unterschiedlich sein. Trifft man auf den jungen Yoshigahara und hat die Möglichkeit diesen entsprechend in Augenschein zu nehmen, so wirkt der Bursche oft ein wenig zurückhaltend aber dennoch friedlich. Der junge Shinobi hat in seinem Leben aufgrund seiner offensichtlichen Narbe viel Aufmerksamkeit abbekommen und stand oft im Mittelpunkt, wenn das große Hänseln an der Akademie losging, daher ist er sehr erpicht darauf, in der allgemeinen Öffentlichkeit lieber in der breiten Masse unterzugehen und sich reserviert zu verhalten, auch wenn es seiner eigentlichen Person nicht in Gänze entspricht. Im Grunde kann man seine zurückhaltende Art also wie eine Fassade sehen. Sein Verhalten ist dementsprechend angepasst, dennoch verzichtet er bei seiner ruhigen und professionellen Art des Auftretens nicht auf seine harmonische Friedlichkeit, die er entsprechend zum Ausdruck bringt. Er grüßt seine Mitmenschen, ist aufmerksam und rücksichtsvoll, was man ihm natürlich positiv anerkennt, selbst wenn er entsprechend ruhig und zurückhaltender ist. So mach einer vermutet bestimmt gewisse Schwierigkeiten mit sozialen Fähigkeiten, allerdings ist das nicht der Fall. Zwar hatte Suzaku mit dem innerfamiliären Vorfall eine harte, bittere Pille zu schlucken, aber das ist nicht direkt die Ursache für sein Aufteten. Viel eher nimmt er sich ein Beispiel an dem Pflichtbewusstsein und der Disziplin seines Großvaters und Vaters, in der Hoffnung eines Tages ebenfalls ein entsprechend hoch angesehener Shinobi zu sein. Wer Suzaku also kennt oder ihn im Alltag eindringlicher beobachtet, wird feststellen, dass der Yoshigahara Sprössling im Grunde ein sehr hilfsbereiter, freundlicher und aufopferungsvoller Mensch ist, der mindestens genauso kommunikativ sein kann wie der allgemeine Durchschnitt in der Bevölkerung. Im Umgang mit seiner Familie ist er zusätzlich noch sehr offenherzig und freudestrahlend, schließlich liebt er seine Familie und genießt jeden Augenblick mit dieser. Man kann im Grunde also behaupten, dass Suzaku ein durchaus glückliches und positives aber eben teilweise auch zurückhaltendes, allgemeines Auftreten hat. In Konfliktsituationen, umgangssprachlich für Kämpfe, gibt es eher zwei Modi des Auftretens, in denen Suzaku sich bewegt. Im Regelfall hat Suzaku in Kämpfen eine ruhige und besonnene Art an sich und versucht dabei so geschickt, strategisch und effizient wie möglich vorzugehen. Dabei geht es ihm natürlich maßgeblich darum keine Ressourcen zu verschwenden, unnötige Gefahren und Zerstörungen zu vermeiden und eben auch darum, den Gegner nicht zwingend zu töten. Mündet ein Kampf allerdings darin, dass Suzaku entsprechend stark gereizt ist, so verliert er allmählich die Kontrolle über sich selbst. In gereiztem oder gar zornigem Zustand ist Suzaku ein ziemlich destruktiver Kämpfer, der fortan mehr seinen Instinkten vertraut und sich von seinen Gefühlen leiten lässt. So kann aus einem eher ruhigen und friedlich harmonischen Suzaku auch schnell ein zorniger Suzaku werden, der eine Kränkung seines Selbst einfach nicht veträgt oder Schwierigkeiten mit einer Situation hat, die er nicht kontrollieren kann. Sei es zum Beispiel die ausbleibende Möglichkeit zu helfen, wenn jemand in Not ist. Wenn es darum geht Freundschaften oder dauerhafte Kontakte zu knüpfen, so ist Suzaku selbstverständlich entsprechend kommunikativ und offenherzig genug, damit sich sein Gegenüber ein entsprechendes Bild von ihm machen kann. Wenn der Sprössling der Yoshigahara einen Mitmenschen nicht leiden kann, so zeigt er dies auch offen, in dem er eine entsprechend ablehnende Art an den Tag legt und seinen Gegenüber spüren lässt, dass er nicht gemocht wird. Im Umkehrschluss hat er umgepoltes Verhalten natürlich bei Mitmenschen, die er entsprechend gut leiden kann, denn diese werden gut behandelt und können sich seiner Freundschaft sicher sein.

Wesen:
Grundlage für sein Aufteten und seine erzeugten Eindrücke ist natürlich sein wahres, inneres Wesen. Suzaku ist ein relativ ausbalancierter Mensch, der im Großen und Ganzen friedlich und harmonisch lebt, aber auch seine Ecken und Kanten in sich tägt. Während Suzaku im Grunde behutsam und liebevoll aufgewachsen ist, ist es nur natürlich, dass er entsprechende Wertigkeiten vermittelt bekommen hat. Der Sprössling der Yoshigahara ist im Grunde ein sehr freundlicher und hilfsbereiter Mensch, der die Bedürfnisse anderer Menschen über die eigenen stellt. Hinzu kommt eine gewisse aufopferungsvolle Komponente, die seine Hilfsbereitschaft untermauert. Er nimmt bewusst Risiken und Gefahren auf sich, wenn er damit anderen zur Hilfe eilen kann. Suzaku ist ein fürsorglicher und liebevoller Mitmensch, der sich um seine Familie und Freunde sorgt und stets dafür sorgen möchte, dass niemand unschuldiges verletzt oder betroffen wird. Er selbst sieht sich nicht als einen Helden oder großen Mann, gespickt mit wunderbaren Eigenschaften, denn er neigt etwas zur Selbstunterschätzung und tut vieles völlig frei von Habgier in Bezug auf Anerkennung ab. Hinzu kommt, dass Suzaku im Grunde ein sehr ruhiger und harmonischer Mensch ist, der sich einfach nicht so viele Gedanken über die großen Dinge in der Welt macht. Aufgrund seiner Herkunft und der Tatsache das seiner Familie ein anerkannter Ruf voraus eilt, ist Suzaku seit jeher einem gewissen Leistungsdruck ausgesetzt. Sein harscher und strenger Vater, der für sein anfängliches Training verantwortlich war, hatte ihm mehr als oft genug gezeigt, dass der Bursche schleunigst an Stärke und Macht gelangen sollte, um dem Namen der Yoshigahara alle Ehre zu bereiten. Dieser eher negative Teil seiner Erziehung sorgten für eine gewisse Portion Ungeduld im Wesen des jungen Mannes, der dadurch des Öfteren dazu geneigt ist, die Dinge zu überstürzen und verliert sich dabei ein wenig selbst. Er ist klug genug zu wissen, dass viele Dinge im Leben viel Zeit benötigen, doch kann er diesen Umstand manchmal nur schlecht akzeptieren. Dadurch lässt er sich natürlich unter Umständen auch leichter reizen, bis der Zorn in ihm so groß geworden ist, dass dieser salopp gesagt aus ihm heraus platzt. Seine harmonische Ruhe kann also durchaus einem feurigen Sturm weichen, der alles zu verschlingen droht. Und da der Sprössling der Yoshigahara bei manchen Themen auch leicht zu provozieren ist, kann man unter Umständen schnell für einen Wandel in seinem Auftreten sorgen. Auch wenn Suzaku im Grunde frei von vielen Ängsten ist, so besteht seine größte Angst aus der Tatsache zu scheitern und seine Familie zu enttäuschen, schließlich ist er nach seinem Vater das nächste Oberhaupt dieser Familie und hat daher natürlich die Absicht den Ruf und die Größe der Familie voran zu treiben.

Stärken und Schwächen

Stärken:
Die Stärken des jungen Yoshigahara sind mannigfaltig verteilt und umfassen dabei mehrere Bereiche, doch befassen wir uns zunächst mit den charakterlichen Stärken. Suzaku hat sich für seine Laufbahn als Shinobi viel von seinem Vater und von seinem Großvater abgeschaut und legt daher mitunter dieselbe Disziplin an den Tag. Ob in der Akademie, im Training oder auf entsprechenden Aufträgen ist er immer mit Herz und Seele dabei, stellt dabei das Ziel und den Auftrag an die oberste Stelle und versucht zugleich dies mit dem Schutz seiner Freunde und Kameraden in Einklang zu bringen. Dies unterstreicht mitunter seine charakterliche Stärke der Loyalität, denn niemals würde er einen Freund oder einen Kameraden verraten, selbst wenn sein Leben davon abhängt. Das ist nicht nur ein charakterliches Werteverständnis, welches er sich von seinen Vorfahren abgeschaut hat, sondern eine Sache, die ihm allein schon durch die Erziehung mit auf den Weg gegeben wurde. Aber auch allgemein hegt er eine starke und undurchdringliche Loyalität zu Soragakure und seiner Heimat, so käme er nicht einmal im Traum auf die Idee die Seiten zu wechseln oder irgendjemanden zu verraten. Entsprechende Standfestigkeit beweist Suzaku in allen Lebenslagen durch seine enorm hohe Willenskraft, die er ebenfalls von seinem Vater vererbt bekommen hat. Diese Willenskraft sorgt dafür, dass er seine Kämpfe und seine Aufgabenstellungen bis zum Schluss durchsteht und all seine Vorhaben in die Tat umsetzt, mag die Herausforderung dahinter noch so groß sein. Seine Willenskraft ist der treibende Motor hinter seinen Taten. Da Harmonie und Ruhe die Grundlage für seine Art zu kämpfen darstellt, ist er natürlich auch dazu in der Lage seinen Geist von den Lasten der Wirklichkeit zu befreien und entsprechend zu meditieren. Die Beherrschung entsprechender Atemtechniken um die innere Balance zu erzeugen und den Fluss seines Chakra entsprechend regulieren zu können ist etwas, was die Yoshigahara von früh auf lernen und daher auch die Grundlage ihrer charakterlichen Stärke darstellt. Abgeschaut haben sich die Yoshigara diese Tricks bei den Mönchen des Erdreiches. Als notorischer Nutzer des Katon und der permanenten Erfahrungen mit dem Feuer haben ihm eine gewisse Gewohnheit verschafft, was die Zurückhaltung vor dem Feuer entsprechend senkt, daher kann er seine Ninjutsu auch einfach mit seinem Taijutsu kombinieren, weil er keine Angst vor Verbrennungen hat. Außerdem ist der junge Shinobi ein kluger Kopf und verhältnismäßig gut gebildet, was er unter anderem mit Kreuzworträtseln und vielen Büchern konstant fördert. Das ermöglicht ihm in Kämpfen, Konfliktsituationen und Herausforderungen aller Art einen kühlen Kopf zu bewahren und entsprechend effizient und strategisch an die Aufgaben heran zu gehen, die erledigt werden müssen. So wenig Ressourcen wie möglich, so viel wie minimal nötig. Eine Devise die Suzaku in Kämpfen, die er mit Bedacht führt, entsprechend umzusetzen versucht. Wenn er einen Überblick über die Fähigkeiten, körperlichen Fertigkeiten und der Ausrüstung hat, so kann er gelegentlich Strategien und Taktiken ausarbeiten und ausführen, die zum entsprechenden Erfolg verhelfen könnten. Wissen und Weisheit sind eben Waffen, die sehr oft unterschätzt werden, aber genau das macht aus Suzaku einen ernst zu nehmenden Gegner, der aufgrund seines taktischen Geschickes und seines Wissens auch ein sehr hinterlistiger Gegner sein könnte. Das macht aus ihm in gewissermaßen einen Anführer, der aber auch keinerlei Probleme damit hat, sich entsprechend unterzuordnen. Suzaku ist in Sachen Teambefähigung allseitig gepolt und ist daher variabel einsetzbar. Seine Shinobitechnischen Stärken belaufen sich mit Masse auf die Kontrolle über sein Chakra sowie die Fähigkeit entsprechende Ninjutsu zum Einsatz zu bringen. Ebenfalls ist er bewandert im Taijutsu und weist ein entsprechendes Geschick in der Kontrolle und Leistungssteigerung seines Körpers auf, jedoch ist er mit reinen Taijutsu-ambitionierten Shinobi natürlich nicht zu vergleichen.

Schwächen:
Oft ist man der Meinung, dass ein harmonisch wirkender Mensch kaum bis keine Schwächen inne hat, doch stille Gewässer sind entsprechend tief. Und auch wenn Suzaku im Regelfall zurückhaltender und ruhig auftritt, entsprechende Disziplin an den Tag legt und sein Pflichtbewusstsein an erste Stelle stellt, so verbirgt sich hinter dieser Fassade dennoch ein Pool an Eigenschaften und Tatsachen, die im Kontrast zu seinen Stärken stehen: nämlich seine Schwächen. Suzaku strebt inneres Gleichgewicht und Balance an, doch ist er da noch auf einem langen Weg. Obwohl der junge Genin einiges an Talent in die Waagschale wirft, so sorgt der konsequente Leistungsdruck durch seinen Vater dafür, dass er einen Hang zur Ungeduld entwickelt hat, den er leider nicht loslassen kann. Nicht immer, aber des Öfteren können ihm Dinge einfach nicht schnell genug gehen und das füttert natürlich seine miese Laune, bis er zornig wird und sich selbst verliert. Das führt dazu, dass Suzaku die Dinge überstürzt angeht und gegebenenfalls auf die Nase fällt, was seinen Zorn natürlich noch weiter in die Höhe steigen lässt. Jeder Mensch hat mal einen schlechten Tag und das Braunhaar hier hat ebenso mal schlechte Tage, allerdings sorgen die schlechten Tage bei ihm vermehrt dazu, dass er größere Risiken eingeht und Dinge weniger durchdenkt, als er es unter Umständen sollte. Folglich können die Konsequenten entsprechend hart ausfallen, wenn er sich in Kämpfen und Konfliktsituationen plötzlich vermehrt auf seine Instinkte und Gefühle verlässt anstatt ein kühles Köpfchen zu bewahren. Ein weiteres Manko stellt seine offensichtliche Vernarbung im Gesicht dar, denn es ist und bleibt nun einmal ein Mal für dessen Existenz er sich schämt. Diese Narbe schränkt ihn zwar in keinster Weise in Kämpfen oder im Alltag ein, allerdings schämt er sich dessen sehr extrem und fühlt sich stets provoziert und beleidigt, wenn Leute ihn offensichtlich mustern oder den Umstand mit der Narbe ansprechen. Richtig provoziert und zornig wird Suzaku, wenn sich die Mitmenschen über diese Vernarbung lustig machen und sich Scherze auf seine Kosten erlauben. Das mündet auch gern darin, dass sich das sonst so positive Verhalten des jungen Mannes schlagartig ändert und er sogar eine Schlägerei anzetteln würde. In Kämpfen besteht seine größte Schwäche aus dem mangelnden Verständnis zur Anwendung von Genjutsu, denn diese fand er damals in der Akademie schon extrem uninteressant. Leider fehlt es ihm an effektiven Verteidigungsmöglichkeiten und auch das Erkennen von Genjutsu ist überhaupt nicht seine Stärke. Ihn mit einer gekonnten Illusion aus dem Rennen zu nehmen ist also kein schwerwiegendes Unterfangen, einfach weil es ihm nicht einmal wirklich auffallen würde. Eine weitere Schwäche ist das Raiton, denn mit diesem Element hat er ziemlich ungünstige Erfahrungen gesammelt. Noch während der Akademiezeit hat er einen Kampf gegen einen Raitonnutzer durchgeführt, der letztlich in einer Vernarbung auf dem Abdomen gemündet ist. Das klirrende Zucken eines Blitzes sowie Nutzer dieses Elements sorgen bei ihm also immer für ein starkes Gefühl des Unbehagens, was mitunter ein wenig in Konzentrationsverlust ausartet.

Geschichte

Eine heiße Sommernacht mit klarem Himmel und ein starker Bursche mit dem Wunsch endlich auf diese Welt zu kommen. Seine Geschichte begann im Grunde schon etwa Zehn Monate zu vor als Koki und Suzume – die Eltern von Suzaku – beschlossen einem weiteren Kind das Leben zu schenken. Insbesondere Koki hoffte dabei auf einen Sohn, der bisher nur mit zwei Töchtern gesegnet war aber unbedingt einen Nachkommen benötigte, der eines Tages die Familie der Yoshigahara als Oberhaupt anführt. Zwar liebte Koki seine Töchter über alles, doch war dieser Mann ziemlich altmodisch und traditionell, weshalb er unter keinen Umständen ein weibliches Familienoberhaupt akzeptieren würde. Und so kam es letztlich dann zur Zeugung des jungen Mannes, der sich kurz darauf dann in die langwierige Entwicklung begab, bis er in besagter heißer Sommernacht geboren wurde. Die Geburt selbst dauerte um die elf Stunden und raubte der Mutter so ziemlich alle Kraft, die sie besaß. Zu ihrem Glück hatte sie eine wundervolle und geschulte Hebamme, die klare und deutliche Anweisungen gab und mit ihrer Fachkenntnis dafür sorgte, dass Suzuku den Weg gesund und munter auf die Welt finden konnte. Anwesend waren außerdem die zwei älteren Schwestern Miwako und Hiromi, selbst Großvater Tanzaki war dabei, doch eine Person fehlte. Es war natürlich der Vater des Neugeborenen, Koki, der nicht anwesend war und die Pflichten seiner Laufbahn über das Familienglück stellte. Ein Umstand der schwer auf der Familie lastete, insbesondere weil die Kinder allesamt noch sehr jung waren und kein großes Verständnis für solcherlei Dinge aufweisen konnten. Dennoch war Koki froh über die Botschaft, dass ein gesunder und kräftiger Bursche geboren wurde, dem er einst die nächste Generation der Yoshigahara anvertrauen konnte. Das dies die Geburtsstunde von Leid und Härte war, vermochten an dieser Stelle nur Vater Koki und Großvater Tanzaki voraussagen.

Die ersten Jahre der Kindheit verliefen für das Nesthäkchen verhältnismäßig sehr klassisch und allen voran friedlich. Er wurde von seinen beiden Schwestern in einer Tour bespaßt, bestens von seiner Mutter versorgt und konnte haufenweise Zeit mit Großvater Tanzaki verbringen, weshalb Suzaku zu so ziemlich allen in seiner Familie ein entsprechend inniges und vertrauliches Band aufbauen konnte und diese bis in die heutige Zeit aufrecht erhält. Lediglich die Beziehung zu seinem Vater war gestört, auch damals schon. Ständig war dieser mit der Arbeit beschäftigt und wenn er denn mal Zuhause war, dann hatte er keine Zeit für seinen Sohn, weil irgendetwas Wichtiges zu erledigen war. Suzaku erhielt überhaupt nicht die Chance eine richtige Bindung zu diesem Mann aufzubauen, bekam im Umkehrschluss eher Angst vor dessen Strenge und Härte, die alle in der Familie zu spüren bekamen. Das stimmte den jungen Burschen natürlich sehr traurig, was eben auch viele Tränen beschworen hatte, doch war das ein Umstand, der kaum zu ändern war. Dennoch erfreute sich Suzaku an seinem Leben, konnte außerordentlich viel spielen und entsprechend viel lernen. Dazu gehörte natürlich das Sprechen als Grundlage zur Kommunikation, der beinahe alleinige Toilettengang und das Laufen zuvor. Suzaku entwickelte sich prächtig und wies bereits früh eine angemessene Menge an Chakra auf, wie Großvater Tanzaki feststellen durfte. Auch Vater Koki war überzeugt, dass sein Sohn einst ein starker Shinobi sein würde und fing an diesen vorzubereiten als Suzaku gerade einmal das vierte Lebensjahr erreicht hatte. Trotz der Einwände des Großvaters bestand Koki auf den Beginn des Trainings und lehrte seinem Sohn somit die Grundlagen der Nutzung von Chakra, seine Bedeutung und eben auch andere Dinge. Das Training war hart, geprägt von Disziplin und absolutem Gehorsam. Es wurde bestraft, wenn Dinge nicht gekonnt wurden. Es wurde nicht belohnt, wenn erwartete Dinge geschafft wurden. Suzaku sammelte dort die ersten Eindrücke vom Leben eines Shinobi und bekam dienstlich notwendige Werte wie Loyalität, Pflichtbewusstsein und Disziplin gelehrt. Aber es half in keinster Weise die Beziehung zu Koki irgendwie zu fördern. Eines Tages kam es dann zum Zwischenfall, der noch heute in Mark und Knochen der einzelnen Familienmitglieder lag. Koki hatte Wind von der geheimen Fähigkeit seines Vaters Tanzaki bekommen und versuchte selbst das Shakuton zu erwecken, doch scheiterte er konsequent daran. Inmitten einer Trainingseinheit ist dem Jônin bewusst geworden, dass die Erblinie von Tanzaki auch in seinem Sohn schlummerte und Suzaku damit das Potenzial besaß das Shakuton eines Tages zu erwecken. Auch wenn Suzaku dies noch nicht bewerkstelligt hatte, so war ausreichend Kenntnis über Genetik vorhanden um zu wissen, dass der Generationensprung entsprechend mächtig war und das stieg Koki dermaßen zu Kopf, dass er die Fassung verlor und mittels seines Katons und seiner Faust für eine heftige Vernarbung im Gesicht des jungen Suzaku sorgte. Alle waren geschockt und Suzaku geprägt von Angst und Schrecken, den er durch seinen Vater erleiden musste. Doch eine Entschuldigung oder Rechtfertigung für diesen Vorfall gab es nie.

Obwohl Suzaku bereits einem harten Training von seinem Vater ausgesetzt war, kam er nunmehr in das Alter zu entscheiden, was er für seine Zukunft wollte und seine Mutter Suzume beharrte darauf, dass man ihm diese Entscheidung auch gewährte, denn sie wusste ja welche Absichten ihr Ehemann mit ihm hatte. Doch Suzaku entschied sich für den Beitritt der Akademie um die Ausbildung zum Shinobi zu beginnen, was seinen Vater natürlich stolz machte, auch wenn dieser es in keinster Weise zum Ausdruck brachte. Da Koki allerdings in Iwagakure stationiert war und seinen Dienstposten nicht einfach so verlassen konnte, hätte Suzaku völlig allein nach Soragakure gemusst, um dort der Akademie bei zu treten. Suzume musste ebenfalls in Iwagakure bleiben um ihre beiden Mädchen zu versorgen, die sich für entsprechende zivile Karrieren entschieden hatten. Großvater Tanzaki war es letztlich, der aufgrund seines Ruhestandes ohnehin genügend Zeit hatte und diese gern mit Suzaku verbringen wollte. Zusammen reisten Großvater und Enkel dann nach Soragakure, um die Anmeldung an der Akademie abzuschließen und kurz darauf fand auch schon die Einschulung statt. Tanzaki wusste, dass in Suzaku das Potenzial schlummerte eines Tages das Shakuton zu erwecken und das war mitunter ein Grund, weshalb er mitgereist war. Sollte es eines Tages soweit sein, dann wollte er mit Rat und Tat zur Seite stehen. Dass sein Sohn Koki von diesem Umstand wusste, war dem alten Großväterchen an dieser Stelle jedoch völlig unbekannt, wusste aber, dass Koki dieses Erbe nicht erweckt hatte. Zunächst kamen sie gemeinsam in einer Gaststätte unter und unter Anleitung von Tanzaki lernte Suzaku allmählich, wie man sein Leben lebte und für sich selbst sorgte, denn das war wichtig. Und so lernte der junge Sprössling der Yoshigahara auch die Stadt und ihre Vor- und Nachzüge kennen, schließlich sollte Soragakure solang seine neue Heimat sein, bis er eines Tages eventuell mal nach Iwagakure versetzt werden würde. Das war natürlich eines der Ziele die Suzaku zu erreichen gedachte, aber das stand natürlich in den Sternen.

Die Akademiezeit begann und damit natürlich auch das fleißige Lernen. Suzaku hatte große Ziele und Ambitionen, daher zählte er nicht zu den Kindern, die regelmäßig draußen spielten und ihren Spaß hatten. Aufgrund seiner Vernarbung und der Tatsache, dass er an der Schule fortan als Matschauge bekannt wurde, sorgten dafür, dass sein Sozialverhalten entsprechend schlecht bewertet wurde und seine sozialen Kontakte überwiegend ausblieben. Dafür nutzte der Bursche natürlich seine viele freie Zeit um so viel zu lernen wie möglich, dadurch hatte er in der Akademie auch vortreffliche Noten in den theoretischen Fächern. In der Praxis zeigte sich zügig eine blanke Talentlosigkeit und pures Desinteresse für Genjutsu, allerdings zeigte er große Begabung in der Körperbeherrschung und entwickelte entsprechendes Interesse an Taijutsu. Seine größte Stärke entpuppte sich aber als Ninjutsu, weshalb er in den praktischen Fächern besonders dort außerordentlich gute Noten absahnen konnte. Wie zu erwarten war, brannte das Feuer stark in ihm und so konnte er mithilfe seines Großvaters und hartem Training entsprechend diese Natur erwecken, die ihm in die Wiege gelegt wurde. Die Jahre an der Akademie verliefen im Grunde ziemlich ereignislos, denn außer den üblichen Ausflügen, Übungen und Erfahrungen geschah eigentlich nichts im Leben Suzakus, der entsprechend selten in seine Heimat kam. Lediglich die eine oder andere Schlägerei musste er auf seinem Konto verbuchen und hatte daher des Öfteren ein Treffen mit dem Schuldirektor, der allerdings Verständnis für seine Situation hatte. Diese ganzen Hänseleien und Provokationen in Bezug auf seine groteske Narbe schürten den inneren Zorn des jungen Shinobi-Anwärters, der im Laufe der Jahre ein großes Ausmaß annahm. Daher musste sich Suzaku allmählich damit auseinander setzen seine innere Balance zu finden und aufrecht zu erhalten, damit er sich nicht von seinem Zorn übermannen ließ. Seine Absicht war es ein großer und heldenhafter Shinobi zu werden, da konnte er eine prallvolle negativ behaftete Akte in der Karriere einfach nicht gebrauchen. Außerdem hatte er Angst seine Familie zu enttäuschen, wenn er von seinem Pfad abkam. Was Großvater Tanzaki in dieser Zeit große Sorgen beherrschte war dieser immense Leistungsdruck, dem sich Suzaku eigenhändig ausgeliefert hatte, denn der Bursche hatte immer das Gefühl das ihm Koki im Nacken hing und ihn kontrollierte. Wann immer Großvater und Enkel zurück in Iwagakure waren um etwas Zeit mit der Familie zu verbringen wurde es Suzaku umso klarer, wie vernarrt und verbohrt sein Vater eigentlich in den Dienst als Shinobi war und das trieb ihn an, wenngleich es ihm auch Angst machte.

Dann neigte sich die Schulzeit auch schon dem Ende zu und Suzaku wurde aufgrund seiner guten theoretischen und praktischen Noten zur Abschlussprüfung zugelassen, ohne ein Jahr wiederholen zu müssen. Generell war sein Jahrgang ein ziemlich starker, denn keiner wurde nicht zugelassen zu den Prüfungen und doch fielen am Ende zwei Kandidaten durch den praktischen Teil. Für Suzaku war die Prüfung verhältnismäßig einfach, denn seine Kenntnisse waren durch das viele Üben und Training mit Großvater Tanzaki stark gefestigt und so war es nicht verwunderlich, dass er die Abschlussprüfung an der Akademie entsprechend mit top Noten bestanden hatte und schlussendlich zum Genin befördert wurde. Endlich. Er hatte es geschafft. Er war nun ein Shinobi, aber der Weg war natürlich noch lang und er musste wirklich noch viel lernen. Zum erfolgreichen Abschluss hatte Großvater Tanzaki ihm eine kleine Wohnung organisiert, in welcher er fortan allein leben konnte, um sich entsprechend auch im Bereich des Erwachsenseins weiter zu entwickeln. Seine Familie hätte stolzer nicht sein und auch Koki war fasziniert von den Ergebnissen seines Sohnes, doch wie so üblich brachte dieser es nicht zum Ausdruck. Doch davon ließ sich Suzaku nicht unterkriegen und er schwor sich eines Tages die entsprechenden Worte seines Vaters zu hören, koste es, was es wolle. Sein Weg startete nun und nichts konnte ihn mehr aufhalten.

Charakterbild



Schreibprobe

Ein ruhiger und angenehmer Tag, wie man ihn dann doch eher selten erlebt, wenn man ein Shinobi ist. Für gewöhnlich waren die Tage vollgestopft mit Training, diversen Jobs oder langwierigen Missionen, die einen fern der Heimat trieben. Doch für den heutigen Tag stand ausnahmsweise überhaupt rein gar nichts auf dem Terminkalender, außer einer Kleinigkeit, auf die sich der junge Yoshigahara schon seit längerer Zeit sehr freute. Früh war der braunhaarige Teenager heute aufgestanden um sich in aller Ruhe einem ausgewogenen Frühstück zu widmen, welches ebenso lange überfällig war. Frischer Saft, einen heißen Tee, leckeres Brot und genügend Aufschnitt um es sich so richtig gut gehen zu lassen. Aber natürlich durften ein hartgekochtes Ei und zwei kleine Waffeln nicht fehlen, schließlich war Heute ein freier Tag. Das Wetter spielte zum Glück ebenso mit und der Tag versprach an dieser Stelle bereits ein außerordentlich guter zu werden. Das stimmte den jungen Suzaku natürlich ziemlich harmonisch, weshalb seine Laune für den heutigen Tag auch am Höhepunkt angelangt war. Nachdem er sein mannigfaltiges Frühstück entspannt vertilgt hatte, kümmerte er sich um den Abwasch und das Aufklaren der Unterkunft, in welcher er dank seines Großvaters leben konnte. Im Anschluss folgten eine ausgedehnte Dusche, die notwendige Körperhygiene und das Zähneputzen. Sein struppiges Haar trocknete in der warmen Luft ziemlich schnell, also konnte er sich nun problemlos der Auswahl seiner Kleidung widmen. Wie so oft griff er zu seiner klassischen Kleidung, die ihn im Grunde auch auszeichnete. Ein weiter Schnitt, dunkelrot-braune Farbgebung mit goldgelber Verzierung. Auf die Gewichte für das Training verzichtete er heute, denn er hatte frei und kein Interesse an körperlicher Ertüchtigung. Ein letzter Blick in den Spiegel verriet ihm, dass er fertig für den Tag war!

Freudestrahlend verließ der Yoshigahara sein trautes Heim und legte draußen sofort sein zurückhaltendes und ruhiges Gesicht auf, um nicht weiter aufzufallen. Heute hatte er sich mit seinem Großvater auf der Plattform 3 verabredet, um dort in einem Teegeschäft eine Unterredung zu führen. Selbstverständlich natürlich bei einer Tasse schönen warmen Tee, auch wenn es manchen wohl zu warm war an diesem Tag. Gemütlich spazierte Suzaku durch die Straßen und Gassen und blickte sich neugierig um, obwohl er schon seit einigen Jahren hier lebte. Die Akademiezeit war kürzlich erst vorbei gewesen, doch fühlte er sich manchmal noch immer so, als wäre er hier völlig neu. Anfangs hatten sein Großvater und er zusammen gelebt, doch möchte Großvater Tanzaki natürlich auch die Selbstständigkeit seines Enkelsohnes fördern und hat ihm daher eine eigene Unterkunft besorgt, die Suzaku hegt und pflegt. Er war einfach ein sehr pflichtbewusster und disziplinierter Bursche, der diese Wertigkeit eben von den Besten vererbt bekommen hatte. Oft dachte Suzaku an seine Familie, die im fernen Iwagakure ihr Dasein fristete und nahm sich entsprechend auch oft vor diese zu besuchen, doch klappte es eben längst nicht immer. Suzaku hatte ein wenig Angst, dass sich die Familie so auseinander lebte, aber er gab die Hoffnung nicht auf eines Tages in Iwagakure stationiert zu werden, um seiner Heimat und seiner Familie besser dienen zu können. Doch vorerst gab er sich mit seinem Leben in Soragakure zufrieden und war natürlich überglücklich seinen Großvater vor Ort zu wissen.

Rücksichtsvoll wie er nun einmal war, bewegte er sich effizient über die Straßen und Gassen des Dorfes, damit er auch ja niemanden anrempelte oder irgendjemandem im Weg stand. Suzaku legte darauf großen Wert, ebenso wie nicht aufzufallen, doch konnte er spüren, wie immer wieder die Leute einen Blick in sein entstelltes Gesicht warfen. Es störte ihn längst nicht mehr, ging er doch sehr selbstbewusst mit dieser Vernarbung um, doch es gab auch Tage an denen es ihm sichtlich schwer fiel. Doch der heutige Tag war so voller positiver Schwingungen, dass er einfach optimistisch an die Sache heran ging und schlug dann zufrieden die Route zum Teegeschäft ein, wo sein Großvater bereits auf ihn wartete. „Großvater!“, begrüßte Suzaku seinen Opa mit einem Lächeln und gehobener Hand, während er auf diesen zuging. Tanzaki drehte sich zu seinem Enkel und ging ihm wenige Schritte entgegen, lächelte dabei umso breiter. Er freute sich wirklich immer, wenn er seinen Enkel wieder sehen konnte. „Suzu-kun, endlich!“, proklamierte Tanzaki und riss den armen Yoshigahara in seine Arme, um diesen fest zu drücken. Dem guten Suzaku war dies natürlich ziemlich peinlich und lief daher ein wenig rot an, doch Tanzaki kümmerte es wenig. „Großvater, bitte. Lass uns einfach hinein gehen“, druckste Suzaku und versuchte sich zu befreien. „Du bist viel zu verklemmt, Suzu-kun. Viel zu verklemmt“, meinte sein Opa nur und ließ dann locker. „Aber du hast recht. Verschwenden wir keine Zeit!“ Dann ging das Duo in das Teegeschäft, um sich ausgelassen zu amüsieren und zu unterhalten.
 
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17
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15
Größe
1,75m
Fraktion
Sora
Dorf
Iwa
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>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>> Steigerungs-Stufen <<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<

Körperliche Fähigkeiten:

Kraft - 2
Geschwindigkeit - 2
Geschick - 2
Ausdauer - 2
Widerstand - 2

Chakramenge - 2
Chakrakontrolle - 2

Jutsu Fähigkeiten:

Taijutsu - 2
Ninjutsu - 3
Genjutsu - 1

>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>> Attribute <<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<

Körperliche Fähigkeiten:

Kraft - 200 - Stufe 1
Geschwindigkeit - 500 - Stufe 2
Geschick - 400 - Stufe 1
Ausdauer - 400 - Stufe 1
Widerstand - 300 - Stufe 1

Chakramenge - 500 - Stufe 2
Chakrakontrolle - 500 - Stufe 2

Jutsu Fähigkeiten:

Taijutsu - 500 - Rang D
*Taiji - 500 - Rang D
Ninjutsu - 900 - Rang D
*Katon - 900 - Rang D
Genjutsu - 100 - Rang E

>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>> Grundtechniken <<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<

Kawarimi no Jutsu (Körpertauschtechnik)

Element:
keines
Typ: Ninjutsu
Rang: E
Chakrakosten: E
Reichweite: 50 Meter Umkreis

Voraussetzungen: Keine

Beschreibung: Mit dieser Technik wird der eigene Körper mit dem eines Gegenstandes, einer Pflanze oder eines Tieres vertauscht, welches dann die Gestalt des Anwenders annimmt. Auf diese Weise kann ein geschickter Shinobi den Gegner mit einem Scheinangriff täuschen und nur das gewählte Objekt in den Kampf werfen, während er selbst auf eine Lücke in der Verteidigung des Gegners lauert.

Henge no Jutsu (Verwandlungstechnik)

Element:
keines
Typ: Ninjutsu
Rang: E
Chakrakosten: E
Reichweite: Auf sich selbst

Voraussetzungen: Keine

Beschreibung: Dieses Standard-Jutsu erlaubt es dem Anwender sich in jede Person, Tier oder in ein Objekt seiner Wahl zu verwandeln und dessen äußere Erscheinung anzunehmen. Aber sonst ändert sich nichts. Man kann nicht größer oder kleiner werden (jedenfalls nicht viel) und die physischen Eigensschaften ändern sich auch nicht. Sprich wenn man sich in einen Stein verwandelt, dann ist man nicht so hart wie einer.

Bunshin no Jutsu (Einfache Doppelgänger)

Element:
Keines
Typ: Ninjutsu
Rang: E
Chakrakosten: E pro Doppelgänger
Reichweite: Direkt am Anwender

Voraussetzungen: Keine

Beschreibung: Der Anwender dieser Technik erschafft eine oder mehrere Kopien von sich selbst, welche sofort verschwinden, sobald sie mit etwas in Berührung kommen. Anwender des Byakugan oder anderer Aufspürungstechniken können dieses Jutsu leicht durchschauen, doch auch erfahrene Shinobi ohne dieses Hilfsmittel sind durchaus in der Lage, die Täuschung zu erkennen. Die Doppelgänger imitieren den Anwender komplett in seinen Bewegungen, müssen sich dabei aber nicht absolut parallel verhalten. Außerdem sind sie körperlos, das heißt, dass sie keinen Schaden zufügen und nicht direkt helfen können.

Jibaku Fuda: Kassei (Explosionssiegel aktivieren)

Element:
keines
Typ: Ninjutsu
Rang: E
Chakrakosten: E
Reichweite: 10 Meter steigend

Voraussetzungen: Keine

Beschreibung: Der Shinobi konzentriert sein Chakra um den Mechanismus einer entfernten Bombe zu aktivieren. Desto höher die Chakrakontrolle ist, desto weiter kann man sich entfernen, ehe man die Siegel hochjagt.

Tobidôgu (Waffe versiegeln)

Element:
keines
Typ: Ninjutsu
Rang: E
Chakrakosten: E
Reichweite: Direkt am Anwender

Voraussetzungen: Keine

Beschreibung: Waffen, die zu schwer oder zu unhandlich sind, um ständig mit sich herumgetragen zu werden, kann man mit dieser Kunst in ein Stück Papier versiegeln. Die Schriftrolle muss zu diesem Zweck für die Objekte, welche sie beherbergen soll, beschrieben sein und wird wie jede andere aktiviert, um die entsprechenden Objekte wieder herbeizurufen.

>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>> Taijutsu <<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<

>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>> Ninjutsu <<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<


Ohne Element:

Katon:


Katon: Koukai (Fallende Asche)

Element:
Feuer
Typ: Ninjutsu
Rang: E
Chakrakosten: E / D
Reichweite: Wolke mit 2,5 bis 5 m Durchmesser.

Voraussetzung: keine

Beschreibung: Diese Kunst ermöglicht es dem Anwender, heiße Asche auszuatmen. Da es sich um Asche und keine Flammen handelt, vermag diese in der Luft zu verbleiben und über eine gewisse Zeit weiterhin zu wirken. Die Wirkung ist weniger schädigend als störend und schmerzhaft, da die Ascheflocken wie kleine Nadeln in die Haut stechen und die Sicht blockieren. Diese Jutsu hat sehr geringe Anforderungen, deckt aber nur einen kleinen Bereich von zweieinhalb Metern Durchmesser ab - mit Chakrakontrolle 2 und Chakramenge 2 kann diese Fläche immerhin verdoppelt werden.

Katon: Shoukakyuu (Kleines Feuergeschoss)

Element:
Feuer
Typ: Ninjutsu
Rang: D
Chakrakosten: D / C
Reichweite: Je nach Chakramenge und -kontrolle zwischen zwischen 20 und 50 Metern

Voraussetzungen: Chakrakontrolle Stufe 2, Chakramenge Stufe 2

Beschreibung: Der Anwender formt das Tiger-Zeichen und sammelt Chakra in seiner Lunge, das er anschließend in Form eines rotglühenden Feuerballs wieder ausstößt. Der Feuerball hat ungefähr die Größe eines Fußballs und erreicht etwa 60 Stundenkilometer. Trifft er auf feste Hindernisse, entzündet er sie, sofern sie ausreichend brennbar sind, und verpufft anschließend. Die Hitze des kleinen Feuerballs genügt für die meisten Hölzer und Kleidungsstücke, auf Haut fügt er zweitgradige Verbrennungen zu.
Chakrakontrolle Stufe 3, Chakrakosten C: Mit mehr Chakraeinsatz und etwas Kunstfertigkeit kann der Feuerball auf Medizinballformat vergrößert werden und eine Reichweite bis zu fünfzig Metern erreichen. Fluggeschwindigkeit und Temperatur bleiben jedoch gleich.

>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>> Genjutsu <<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<

>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>> Bluterbe <<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<


Shakuton Bluterbe

Dieses Bluterbe verleiht die Fähigkeit, das Mischelement Shakuton zu erschaffen und zu manipulieren. Dieses Element entsteht aus der Anwendung von Katon und Fuuton und beschäftigt sich vor allem damit, durch Kombination der Zerstörungskraft des Feuers und der Kontrolle des Windes verschiedene Effekte zu erzeugen: Manipulation des Luftdruckes durch die hohe Hitze und Dehydration von Objekten und Körperteilen. Ein Kampf gegen einen Shakuton-Anwender ähnelt so mehr einem Gewaltmarsch durch eine schier endlose Wüste: Sengende Sturmwinde, zehrende Hitze und grausame Trockenheit, deren brennender Zorn jedes Leben im Keim zu ersticken scheinen. Die Folgen für eine Person durch einen austrocknenden Treffer eines Shakutonjutsus, wirkt sich je nach Intensität und Volumen des Wasserhaushaltsverlustes aus:

  • Leichter Wasserhaushaltsverlust: Trockene Haut/Schleimhäute mit gereizten Augen, Kopfschmerzen
  • Mittlerer Wasserhaushaltsverlust: Müdigkeit, Muskelkrämpfe, Schwindel
  • Schwerer Wasserhaushaltsverlust: Lethargie, Desorientiertheit, Kreislaufkollaps
  • Lebensbedrohlicher Wasserhaushaltsverlust: Volumenschock
Für dieses Bluterbe gibt es hier keinen festen Clan, dem es besonders oft gelingt Fuuton und Katon zu mischen und daher ist diese Fähigkeit über alle Länder verteilt.
 
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