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Clickbait: Von Alkohol und Hautpeitschen

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Sora
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Hallöchen liebes Team,

ich habe mal wieder ein wenig Alkohol und einen ganzen Haufen Yamakabe-Stuff verschiedenster Art. Um die Gestaltung der Techniknamen ein wenig einheitlicher zu gestalten, würde ich noch gerne den Namen des Kariudo no Jutsu (Kunst des Waidmanns) in Yadokari no Jutsu (Kunst des Einsiedlerkrebses) ändern, um dem Naturprinzip ein bisschen treuer zu bleiben.

Außerdem hat das hier gar keine Eile, da die Techniken aktuell ohnehin niemand lernen kann. Lasst euch also bitte alle Zeit der Welt und stellt das hier hinten an. :)

Dokúiki no Danzokuki (Der Dokúiki Killswitch)

Typ: Orales Gift
Rang: S
Einwirkzeit: 5 Sekunden

Voraussetzung: Dokúiki no Gōka, Honzogaku (Kräuterkunde), Zwei Gifte des Ranges A

Beschreibung: Was passiert, wenn das geliebte Dokúiki no Gōka seine Wirkung ebenfalls verliert? Irgendein noch größeres Genie mit Hang zum Alkoholismus wird sich in einen einsamen, dunklen Keller setzen und einige Jahre seines Lebens in Forschung und Perfektion investieren. So oder so ähnlich muss die Entwicklung des Dokúiki no Danzokuki abgelaufen sein, denn anders lässt sich seine Existenz nicht erklären. Der Dokúiki no Danzokuki ist momentan das einzig bekannte Gift, das einen Einfluss auf die Elite der Dokúikis hat, und kommt auch nur in diesen Kreisen ab und zu in kleinen Mengen auf den Tisch.
Das Mittel selbst besitzt eine tiefschwarze Färbung, ist dickflüssiger als ein normales Getränk und kein Nicht-Clanmitglied sollte mit ihm in Berührung kommen. Bereits kleine Mengen reichen aus, um den Konsumenten ins Nirvana zu schießen. Die Zusammensetzung sorgt dafür, dass die Giftstoffe fast sofort nach dem Konsum ins Blut gehen und alle Lichter ausschalten, ohne dass sich die Wirkung zuvor ankündigt. Ohne ärztliche Behandlung tritt der Tod nach spätestens fünf Stunden ein.


Sukuiddo no Jutsu (Kunst des Kalmars)

Element: Keines
Typ: Ninjutsu
Rang: C
Chakrakosten: C
Reichweite: -
Wirtsbereich: Arme

Voraussetzung: Chakrakontrolle 4, Chakramenge 4, Geschick 4

Beschreibung: Der Anwender konzentriert Chakra in seinen Armen und Händen, um ein starkes Hautwachstum zu starten, dass er an den Spitzen seiner Finger kanalisiert. Die fünf entstehenden dünnen Hautseile werden verflochten und verwachsen zu einem robusten Strang von einer Länge von bis zu vier Metern.
Ein Yamakabe, der mit der Peitsche geübt ist, kann seinen Körper durch dieses Jutsu in eine furchteinflößende Waffe verwandeln. Für alle anderen ist sie leider eher nutzlos.

Chakrakontrolle 5, Chakramenge 5, Geschick 5: Mit steigenden Fähigkeiten kann diese Technik auf beide Hände gleichzeitig ausgeweitet werden.


Chii no Jutsu (Kunst der Flechte)

Element: Keines
Typ: Ninjutsu
Rang: A
Chakrakosten: B
Reichweite: 25 Meter Radius
Wirtsbereich: Oberkörper

Voraussetzung: Chakrakontrolle 5, Chakramenge 6

Beschreibung: Nach einer etwas längeren Kette von Handzeichen geht der Anwender in die Knie und legt beide Hände flach auf den Boden. Ausgehend von seinen Handflächen wird der Boden explosionsartig in einem Umkreis von 25 Metern mit einer dicken Hautschicht überzogen.
Sobald die Fläche voll ausgebildet ist, ist kein ständiger Kontakt mit ihr nötig. Sobald ein Gegner jedoch in Kontakt mit der Fläche tritt, kann der Anwender bestimmte Techniken auf Distanz übertragen, indem er nach dem Formen der entsprechenden Handzeichen die Fläche an einer beliebigen Stelle berührt. Gleichzeitig dient sie als Grundlage für verschiedene weitere Techniken.

Suchīruhifu S-Rang, Chakramenge 7, Chakrakosten A: Die Fläche kann nun auf einen Radius von bis zu 50 Metern ausgeweitet werden.

Yōsei no Jutsu (Kunst der Larve)
Surikāta no Jutsu (Kunst des Erdmännchens)
Mogura no Jutsu (Kunst des Maulwurfs)


Surikāta no Jutsu (Kunst des Erdmännchens)

Element: Keines
Typ: Ninjutsu
Rang: B
Chakrakosten: C
Reichweite: -
Wirtsbereich: Oberkörper

Voraussetzung: Chii no Jutsu, Chakrakontrolle 6, Chakramenge 4

Beschreibung: Der Yamakabe leitet Chakra in die zuvor erschaffene Hautfläche und lässt eine Vielzahl von Armen mit geballter Faust aus der Fläche wachsen. Diese verharrt regungslos an Ort und Stelle ohne sich zu bewegen. Sollte sich ein Gegner den Armen nähern, reagieren diese jedoch sofort, und versuchen den Feind mit einer Geschwindigkeit und Kraft in Höhe der Chakrakontrolle des Anwenders -1 zu greifen. Sollte sie es schaffen den Gegner festzuhalten, niederzureißen oder wenigstens ausreichend zu behindern, werden die verbliebenden Arme versuchen den Gegner mit der flachen Hand zu schlagen und zu Ohrfeigen. Da die Arme komplett aus Haut bestehen, verursachen sie lediglich Schaden, als würde jemand mit Kraft in Höhe der Chakrakontrolle des Anwenders -2 zuschlagen. Dabei steigt der Schaden niemals über den Wert von Kraft 6. Durch die Vielzahl von Armen kann ein Gegner durch diese Technik trotzdem übel zugerichtet werden, falls er sich nicht aus dem Meer aus Armen befreien kann.


Chōchinankō no Jutsu (Kunst des Tiefseeanglers)

Element: Keines
Typ: Ninjutsu
Rang: B
Chakrakosten: C
Reichweite: -
Wirtsbereich: ganzer Körper

Voraussetzung: Chakrakontrolle 6, Chakramenge 4

Beschreibung: Dieses Jutsu wird fälschlicherweise oft als Hautdoppelgänger bezeichnet, jedoch ist dies nicht richtig, da keine optische Kopie des Anwenders erstellt wird. Nach einer kurzen Kette von Fingerzeichen löst sich eine menschenartige Gestalt aus dem Körper des Anwenders. Diese ähnelt dem Anwender zwar in Statur und Haltung, lässt jedoch wichtige Teile wie Augen, Nägel und Zähne vermissen, da es sich lediglich um eine mit Chakra gefüllte Hauthülle handelt. Sie ist nicht in der Lage Jutsus zu wirken, aber wendet eine veränderte Form des Yōsei no Jutsu an, bei der sich die Menschengestalt auflöst und versucht den Gegner zu umschließen.
Mit reduzierten Chakrakosten von D kann eine unbewegliche Hülle erschaffen werden, die oft als Falle drapiert wird und sich bei Berührung in gleicher Weise um den Gegner schließt.


Kiseibutsu no Jutsu (Kunst des Parasiten)

Element: Keines
Typ: Ninjutsu
Rang: C
Chakrakosten: C
Reichweite: Wurfreichweite
Wirtsbereich: Hände und Unterarme

Voraussetzung: Yōsei no Jutsu, Chakrakontrolle 6, Chakramenge 4

Beschreibung: Der Anwender legt seine Hände so aufeinander, dass ein kleiner, runder Hohlraum entsteht. Durch eine starke Chakrakonzentration im Handbereich wird der Hohlraum mit einem tennisballgroßen Hautklumpen gefüllt, der mit Chakra angereichert ist. Seine volle Wirkung entfaltet er erst, wenn er erfolgreich auf ein anderes Lebewesen geworfen wird.
Er breitet sich dann explosionsartig aus und umschließt die Aufprallstelle sofort. Die Menge reicht aus, um den Kopf eines Menschen komplett zu umschließen und kann dem Opfer solange die Luft abschnüren, bis es ohnmächtig wird oder sogar erstickt.
Es benötigt eine sehr hohe Chakrakontrolle, um die Struktur der Haut so zu verändern, dass sie ihre Atmungsaktivität verliert, weshalb es unerfahrenen Shinobi nicht möglich ist, dieses Jutsu zu nutzen. Gleichzeitig ist es nicht möglich den Ball nach seiner Erschaffung lange aufzubewahren, da er bereits nach wenigen Minuten der Chakrakonzentration nachlässt und in sich zusammenfällt.


Sai no Jutsu (Kunst des Nashorns)

Element: Keines
Typ: Ninjutsu
Rang: D
Chakrakosten: D
Reichweite: -
Wirtsbereich: Kopf

Voraussetzung: Chakrakontrolle 4, Chakramenge 2

Beschreibung: Der Yamakabe verändert die Struktur der Haut im Stirnbereich, sodass diese dicker wird und extrem aushärtet. Die Haut wird dadurch komplett unflexibel, stirbt ab und die so entstandene Schicht löst sich bereits nach wenigen Sekunden vom Kopf des Anwenders. In diesen Sekunden ist es ihm jedoch möglich eine extrem harte Kopfnuss auszuteilen, die an ihm selbst ohne größeren Schaden vorrübergeht. Der größte Vorteil der Technik ist zweifelsohne aber der Überraschungseffekt einer Kopfnuss.


Haigyo no Jutsu (Kunst des Lungenfischs)

Element: Keines
Typ: Ninjutsu
Rang: C
Chakrakosten: C
Reichweite: -
Wirtsbereich: Kopf, Brust, Oberarme

Voraussetzung: Chakrakontrolle 5, Chakramenge 3

Beschreibung: Das Haigyo no Jutsu reiht sich zusammen mit dem Momonga no Jutsu in die Reihe der Techniken ein, die sich ganz der Regel 32 verschrieben haben. Diese besagt, dass ein Yamakabe nicht nur standhalten soll, wenn er mit beiden Beinen auf dem Boden steht.
Nach dem Formen der Handzeichen vermehrt sich die Haut im Halsbereich des Anwenders, sodass dieser deutlich dicker wird. Es ist ein schleichender Prozess, da sich sehr viele dünne Schichten Haut übereinanderlegen und ihre Struktur sich teilweise stark verändert, um die Kiemenstruktur eines Fisches zu imitieren. Der gesamte Prozess dauert in etwa eine Minute, muss vom Anwender jedoch nicht weiter gesteuert werden, wenn er abgeschlossen ist. Das Ergebnis sind funktionstüchtige Kiemen, die es dem Anwender erlauben unter Wasser zu atmen.


Mogura no Jutsu (Kunst des Maulwurfs)

Element: Keines
Typ: Ninjutsu
Rang: D
Chakrakosten: D
Reichweite: -
Wirtsbereich: -

Voraussetzung: Chii no Jutsu, Chakrakontrolle 3, Chakramenge 2

Beschreibung: Das Mogura no Jutsu ist eine einfache Technik, die die Beschaffenheit der entstandenen Hautfläche verändert. Es können kleine Hügel oder Wände gebildet werden, die Gegner behindern oder zu Fall bringen. Es ist auch möglich, eine Welle durch die Fläche zu schicken, die einen oder mehrere Gegner wegschleudert, sollten diese nicht durch einen gezielten Sprung ausweichen.
 
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