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Der Gemüsebauernhof "Rüberei"

Takeshi Rai

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~P-Job: Ernte~
~Starring Hanabira Airika and Takeshi Rai~

Heute war ein wirklich sonniger Tag. Aber es war nicht nur sonnig, sondern auch ziemlich warm. In der heutigen Ausgabe des alltäglichen Shiro-Blatts, meinte der Wetterbericht, dass es heute bis zu 28 Grad hätte, obwohl ein unfassbar starker Windsturm angekündigt wurde. Als Rai genüsslich seinen morgendlichen Kaffee trank und ein belegtes Brötchen vertilgte, staunte er nicht schlecht, als er das las. Heute war es wieder mal Zeit für einen Prüfungsjob! Er sollte eine gewisse Hanabira Airika durch den Job lotsen. Ist ja nicht so, als würde er das heute zum ersten Mal machen, nein, für solche Tage hatte er schon eine gewisse Routine entwickelt. Deshalb ging er den heutigen Tag gemütlich an, ehe er die Unterkunft bei seinen Eltern verließ, um zum besagten Bauernhof des Gemüsebauern aufzubrechen. Bevor er sich auf den Weg machte, schmierte und belegte er sich ein paar Brote, um etwaige Essensrationen zu haben, die ihn bei der anstehenden Arbeit über den Tag bringen sollen. Die beiden sollen so schnell wie möglich die Ernte des Bauern einsammeln, damit diese nicht von dem Sturm zerstört wurde. Um so schnell und effizient wie möglich zu arbeiten, wurden die beiden schon frühzeitig zum Bauernhof bestellt. Zusätzlich dazu, sollten sie sich dort treffen, da der Bauernhof nicht weit entfernt von Shirogakure war. Das war doch machbar, oder nicht? Zumindest war es das für Rai, der über die Jahre schon einiges an Erfahrung gesammelt hatte. Er hoffte inständig, dass sein Prüfling alleine den Weg dorthin fand. Und um keine weitere Zeit zu vergeuden, denn diese war heute kostbar, verstaute er seine Essensrationen in einem Rucksack, verabschiedete sich von seinen Eltern und machte sich auf den Weg zum besagten Bauernhof. Als er das Haus verließ, warf ihn die entgegenkommende Hitze erstmal fast um. Er konnte es sich immer nicht vorstellen, dass es heute zu einem Sturm kommen sollte. Das sei jetzt aber dahingestellt, der Job musste dennoch erledigt werden. Also machte er sich auf den Weg zum besagten Bauernhof. Dabei schloss er sich dem frühmorgendlichen Treiben auf den Hauptstraßen von Shiro an. Die meisten, die schon so früh auf den Beinen waren, machten sich entweder ebenfalls auf den Weg zur Arbeit oder gingen mit ihren Haustieren eine Runde spazieren. Als er allerdings das Haupttor durchquerte, lichtete sich das Treiben und nahezu niemand war mehr auf den Straßen zu sehen. Das erleichterte den weiteren Weg ungemein.

Rai brauchte nur den Schildern zu folgen – in der Vergangenheit hatte er die Erfahrung gemacht, nicht immer der Beschilderung zu vertrauen –, um schließlich nach fünfzehn Minuten beim besagten Bauernhof anzukommen. Normalerweise war die Beschilderung korrekt, aber nichtsdestotrotz überlegte es sich immer zweimal bei einer Weggabelung den beschriebenen Weg einzuschlagen. Das war jetzt aber nicht von Bedeutung, denn immerhin war er sicher am Bauernhof angekommen. Als er sich dem offenen Hof näherte, konnte er schon in der Ferne eine herumwuselnde Gestalt erkennen, die sich schließlich als Yazu, der Auftraggeber, herausstellte. Der war gerade dabei gewesen, die ersten Vorbereitungen für die Ernte zu erledigen, als Rai ihn unterbrach: „Guten Morgen, ich bin Rai und werde heute gemeinsam mit Airika bei der Ernte helfen. Ich sehe schon, dass Sie gerade am Vorbereiten sind… kann ich Ihnen vielleicht zur Hand gehen?“ Yazu, der sich nicht von Rai beirren ließ und weiterhin Körbe herräumte, begrüßte den 17-Jährigen freundlich: „Ah, morgen. Danke, dass ihr uns aushelft, ohne weitere Arbeitskräfte würden wir das heute nicht in der Zeit schaffen. Und du kannst mir durchaus dabei helfen, die Körbe aus der Scheune zu tragen. Meine Arbeiter sind noch nicht auf den Beinen, die werden ihre Energie heute eh noch brauchen.“ Das ließ sich der tatkräftige Takeshi nicht zweimal sagen und folgte dem ebenfalls tatkräftigen Yazu sogleich in die Scheune, wo dieser ihn kurz einwies, welche Körbe sie für die Ernte brauchen würden. Während die beiden dann damit begannen, die Körbe raus zu räumen, fragte der Takeshi sich, wo sein Prüfling abgeblieben war. Hoffentlich hatte sie nicht verschlafen…
 

Hanabira Airika

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Das Wetter heute war besonders sommerlich. Keine einzige Wolke war am Himmel zu sehen und sie fragtes ich, wann der besagte Sturm, der in der Wettervorhersage angesagt wurde, wohl kommen würde. Insgeheim hoffte sie zwar, dass der Sturm kam, mit voller Wucht - sie mochte Naturgewalten -, aber andererseits bangte es ihr, weil sie heute ihren ersten Job nachging. Immerhin konnte es ja sein, dass das Unwetter so mächtig wurde, dass sie gar keine Chance hatte, sich beweisen zu können. Nein, das war keine Zeitung austragen, was sie sonst zweimal die Woche tat. Das war der entscheidende Job für sie, um zum Genin zu werden! Die Akademie besuchte sie nunmehr seit knapp drei Jahren und bald würde sie endlich ein Shinobi werden, so, wie sie es immer wollte. Ihr war zwar bewusst, dass sie noch viel lernen und viele Erfahrungen sammeln musste, um an ihren Vater heranzureichen, doch das störte sie nur wenig. Hauptsache sie machte Fortschritte und blieb nicht auf einer Stelle stehen.
Für diesen Prüfungsjob wurde ihr ein gewisser Rai zur Verfügung gestellt. Er war schon Chunin und in ihrem Alter. In diesen Moment hatte sie sich gefragt, warum sie mit ihren 17 Jahren gerade mal angehender Genin war... Warum konnte sie nicht einfach früher in die Akademie? Dann wäre sie mit 17 vielleicht sogar schon Jounin! Okay, übertreiben musste man jetzt auch nicht. Aber irgendwie passte ihr das nicht. Na, mal schauen, wie sich ihr Prüfer schlagen wird. Wenn er sie gut behandelte, wäre es ihr vielleicht egal, dass er im gleichen Alter aber zwei Ränge höher war, als sie. Als sie in der Verwaltung gewesen ist um den Auftrag anzunehmen, hatte sie sich ein Foto von ihm zeigen lassen, damit sie wusste, wen sie überhaupt erwarten würde. Sie wollte auf alles vorbereitet sein. Dieser Rai sah aber ziemlich nett aus und sie hoffte insgeheim, dass er nicht nur so aussah, damit sie den Job gut durchstehen konnte.

Plötzlich merkte sie, dass die Zeit langsam knapp wurde. Verdammt! Sie hätte eigentlich schon vor zehn Minuten losgehen müssen. Sie zog sich den Haarreif über ihren Kopf, packte sich schnell Essen und Trinken ein, das sie sich am Vorabend zubereitet hatte, und ging aus dem Haus. Zu ihrem Pech hatte sie vergessen, die Tür abzuschließen und sie musste noch mal kurz zurück, um das zu erledigen. Langsam wurde es aber wirklich Zeit. Bauer Yazu und Rai warteten sicherlich schon auf sie... Also Unpünktlichkeit machte sicherlich keinen guten Eindruck. Dabei war sie doch sonst immer pünktlich. Warum musste sie jetzt zu spät kommen? Mist. Airika legte einen Zahn zu und lief zum Gemüsebauernhof. Glücklicherweise hatte sie eine ziemlich gute Ausdauer und war binnen zehn Minuten schon da. Immerhin wohnte sie im selben Bezirk und da konnte man sowas eigentlich erwarten.
Als sie ankam, waren zwei Männer schon fleißig am Hantieren. Ein Mann mit dunkelblauen Haaren trug Körbe aus der Scheune. Das war wohl dieser Rai. Und der Andere wahrscheinlich ihr Boss, Yazu. Die Rothaarige hoffte wirklich, dass sie nicht zu spät kam. Ein Blick auf die Uhr reichte ihr. Sie war zehn Minuten über die abgemachte Zeit... Das war vielleicht noch zu verkraften. Hoffentlich! Sie eilte auf Yazu zu und versuchte, ihre Nervosität zu verbergen. Das klappte nicht ganz. Sie sah ziemlich hektisch aus.

„Hallo! Entschuldigen Sie die Verspätung… Ich bin Airika.“ Airika mochte es nicht, so einfach reinzuplatzen. „Guten Morgen. Das ist nicht schlimm. Hilf Rai bitte die Körbe rauszubringen.“ Sie hatte erwartet, dass sie ärger bekam, aber scheinbar war er ziemlich locker und freundlich. Das erleichterte sie. Schnell ging sie zu Rai. „Hallo!“ Sie musste sich zusammennehmen. Normalerweise sprach sie ungern Leute an, aber sie ist immerhin zu spät gekommen und das Mindeste, was sie tun konnte, war auf ihrem Prüfer zuzugehen. „Ich bin Airika. Tut mir leid, dass du warten musstest.“ Sie streckte dem Mann die Hand aus. Mh, als ob der Kerl 17 war. Rai sah aus wie 20 oder so. Lag wohl an seine durchtrainierte Gestalt und der Tatsache, dass er etwa so groß war, wie sie selbst. Mit ihm würde die Arbeit sicherlich ziemlich schnell fertig werden. Aber sie würde sich auch ins Zeug legen und einen guten Job machen. Airika war ziemlich froh, dass sie in Situationen, wo sie innerlich aufgewühlt war, eine Art Pokerface aufsetzen konnte. Das hatten ihre Eltern ihr damals eingehämmert, dass sie sich auf jeden Fall beherrschen musste. Und das zahlte sich jetzt aus.
 

Takeshi Rai

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Gerade als der Takeshi schon nach seinem Prüfling schauen wollte, kam sie ihm auch schon entgegen. Er war ein wenig überrascht, dass das Mädchen genau so groß war wie er selbst – ein wahrlich seltener Anblick. Als sie ihm die Hand zur Begrüßung reichte, stellte er kurzerhand den Korb in seiner Hand ab, und schüttelte ihre. „Nun, das wird sicher Konsequenzen mit sich ziehen, junge Dame! Zu spät zum Prüfungsjob zu kommen? Tztz.“, entgegnete er ihr auf ihre Entschuldigung, musste sich aber anstrengen nicht sofort in beherzigtes Lachen überzugehen. Im Gegensatz zu Airika, konnte er sein Pokerface nicht lange wahren und brach nach wenigen Augenblicken in Gelächter aus. „Ach, nimm das nicht so ernst. Ist nicht so streng mit dem Zeitplan und mir! Ich bin Rai, nenn mich einfach… nun, ja, Rai. Mit den Körben sind wir fast fertig, hilf mir dabei schnell und das ist in zehn Minuten erledigt. Dann gehen wir wieder zu Yazu und beginnen mit der Ernte, schätze ich. Na los, ich zeige dir, wo die Körbe sind.“ Gemeinsam gingen die beiden zur besagten Scheune, aus der Rai vorhin schon Körbe für die Ernte geholt hatte. Die Körbe an sich waren nicht allzu groß und besaßen einen geflochtenen Henkel, der das Tragen ungemein erleichterte. Pro Erntegang würde eine Person auf jeden Fall zwei volle Körbe tragen können, was die Geschwindigkeit sicher erhöhen würde. Dieser musste man heute höchste Aufmerksamkeit schenken, denn immerhin war für den Abend ein heftiger Sturm angesagt – das konnte der Takeshi noch immer nicht glauben – und die reifen Rüben sollten bis dahin alle sicher in der Scheune verstaut werden, denn ansonsten wäre die gesamte Jahresernte des Bauern mit einem Mal zunichte gemacht. Dem sollten die beiden Ninja jetzt Einhalt gebieten! Während sie wie im Einklang die restlichen Körbe aus der Scheune trugen, hakte der Takeshi etwas bei Airika nach: „Na, wie kommt’s, dass du jetzt erst aus der Akademie raus bist? Du siehst doch schon etwas älter aus, meine ich. Oder hattest du einfach keine Lust darauf? Das kann ich sehr gut verstehen… Schule kann manchmal echt anstrengend sein.“ Dabei erinnerte er sich an seine Zeit in der Akademie zurück, die voller Teenager-Dramen war. Zwischen Kampfkunst und Liebe… so würde er diese Zeit wohl betiteln. Dennoch war das noch gar nicht allzu lange her und er war stolz darauf, was er alles erreicht hatte. Vor nicht allzu langer Zeit wurde er zum Chuunin befördert, ein Titel, an den er sich erst noch gewöhnen musste. Um ehrlich zu sein, stärkte das sein Selbstbewusstsein ungemein, denn endlich hatte sich sein hartes Training ausgezahlt und seine Mühen wurde Fähigkeiten wurden anerkannt. Das hier war auch sein erster Job seit seiner Beförderung und deshalb war er heute umso motivierter!

Als die beiden schließlich die letzten Körbe am Hof abstellten, wandte er sich Airika zu: „Gut, dann lass uns mal zu Yuza gehen. Ich denke, dass der in der Zwischenzeit seine Arbeiter aufgescheucht hat. Wird auch mal Zeit, denn die drängt nämlich.“ Und so machten sich die beiden Shiro-Nins auf den Weg zu Yuza, der sich im Esszimmer seines Hauses befand und gerade dabei war, die Rationen für seine Arbeiter zu machen. Diese hatte er in der Zwischenzeit allesamt aus dem Bett an den Frühstückstisch gescheucht. Der Mann hatte Rais Respekt verdient, denn der hatte seine Truppe echt im Griff und zudem scheute er sich auch nicht davor, ihnen das Essen zu machen. Hoffentlich wussten die, wie gut es ihnen ging! Die beiden Ninja würden heute nämlich jede Unterstützung brauchen! Als der Takeshi einen guten Moment gefunden hatte, um den Bauern und seinem Tun zu unterbrechen, sprach er ihn auch an: „Yazu, die Körbe sind alle draußen. Stört’s dich, wenn wir zwei schon mal mit der Ernte anfangen? Dann sind wir vielleicht schneller fertig.“ Begeistert vom Tatendrang der Jugend, widersprach der Bauer in keinem Wort: „Macht das, wir kommen gleich nach!“ Das ließ sich der 17-Jährige nicht zweimal sagen und machte sich mit Airika sogleich darauf an, mit zwei leeren Körben auf das Feld zu gehen. Hoffentlich war sie von seinem Tatendrang nicht gleich überwältigt.
 

Hanabira Airika

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Rai war scheinbar ein ziemlich fröhlicher Typ. Denn nachdem er sie hatte strammstehen lassen, nur um dann in Gelächter zu verfallen, war sie erleichtert, dass er die Strenge nicht ernst meinte. Denn im ersten Moment dachte sie wirklich, dass er verärgert war. Als Antwort erhielt er ein beschämendes Lächeln. Rai zeigte ihr, nachdem er sich ihr vorstellte, die Körbe und sie fingen mit den Schleppen an. Er fragte sie, nachdem sie eine Weile schweigend nebeneinander herliefen, warum sie denn noch in der Akademie sei. Airika wurde in diesem Moment wieder bewusst, dass die meisten Klassenkameraden aus ihrer Schule ein Stück jünger waren als sie und sie zählte definitiv zu den ältesten Schülern der Akademie. Da hatte der Kerl wirklich einen kleinen Wunden punkt getroffen, aber sie ließ sich das nicht anmerken. „Äh, ich durfte erst ab vierzehn in die Akademie. War halt einfach noch zu jung. Eigentlich wollte ich früher auf die Akademie, aber naja… Musste vorher andere, musikalische, Prioritäten setzen. Aber besser spät als nie. Ich bin jedenfalls froh, dass die Akademiezeit bald rum ist.“ Achselzuckend ging sie weiter. Sie wollte ja nicht ihre ganze Lebensgeschichte erzählen. Möglichst wenig Informationen und sie bot keine Angriffsfläche und war auf der sicheren Seite. Innerlich seufzte sie. Warum musste sie sich immer alles so schwer machen? Warum nicht einfach mal etwas weniger verkrampft an die Sache gehen und den Leuten zeigen, dass sie eine liebenswerte Person war?

Die beiden waren auch schon bald fertig und fingen, nach Bitte an Yazu, schon mit der Ernte an. Auch die Mitarbeiter waren bereits da und bereiteten sich auf die Ernte vor. Rai und Airika nahmen sich jeweils zwei Körbe und gingen zum Feld. Die Möhren waren sehr groß und schienen von guter Qualität zu sein... Eigentlich hatte Airika keine Ahnung von Landwirtschaft, aber das Gemüse sah wirklich gut aus. Der Himmel war zwar noch klar, aber am Horizont erkannte sie die hohe Luftfeuchtigkeit, denn das tiefe Blau verwandelte sich immer weiter in ein helleres und schließlich weißliches Blau, wenn man den Blick gen Himmel zum Horizont richtete. Es würde nicht lange dauern, bis sich die ersten Wolken bildeten.

„Rai“, um den Eindruck möglichst in die positive Richtung zu lenken, entschied sich die junge Hanabira ihren Prüfer anzusprechen. Ihr Herz klopfte und die Finger fingen an, zu schwitzen. „Warum bist du Shinobi geworden?“ Das war eine blöde Frage, das stand außer Frage, aber sie mochte diese Stille nicht. Sie hörte gerne zu, sprach aber nicht gern. Aber wenn sie so allein mit jemanden etwas tat, in diesem Fall anfangen, die Rüben rauszuziehen, war ihr das irgendwie unangenehm, nichts zu sagen. Also unterbrach sie die Stille. Währenddessen bückte sie sich herunter, betrachtete das Gemüse und überlegte, wie sie am schnellsten und effizientesten in die Körbe reinbringen. Sie fragte sich, ob man mit Chakra Dinge bewegen konnte. Also, dass man sich auf ein Objekt konzentrierte, das Chakra bündelte und es versuchte zu bewegen. Vielleicht sollte sie das mal versuchen? Als sie merkte, dass sie nur angestrengt auf die Möhre im Boden gestarrt hatte, kräuselte sie ihre Augenbrauen. Wie wär’s mal mit Anfangen!?

Sie umgriff die erste Möhre und zog sie heraus. Dabei musste sie Acht geben, dass sie nicht kaputtging. Immerhin sollte es später doch noch verkauft werden. Es war ein großes Stück. Bestimmt über zwanzig Zentimeter lang und mindestens sechs Zentimeter dick. Was für ein Ding! Schnell legte sie es in den Korb. Rai war schon zugange und er konnte die Rüben deutlich schneller rausziehen. Das lang aber wahrscheinlich auch daran, dass er sehr bestimmt täglich trainierte und seinen Körper stählte. Er war mit viel Elan bei der Sache. Sie hatte sich gefreut, dass er so voller Tatendrang war. Es wäre doch die totale Verschwendung gewesen, wäre ihr Prüfer ein Faulpelz gewesen und hätte sie die Arbeit machen lassen. Immerhin muss man in einer Mission Teamgeist zeigen. Airika war zwar noch weit davon entfernt, eine Person mit Teamgeist genannt zu werden, aber im Laufe der Zeit und mit der Erfahrung würde sich das bestimmt verbessern. Da war sie optimistisch. Nach der Akademie würde sie nämlich nicht mehr ihre Klasse um sich haben, sondern mit echten Shinobi auf Missionen gehen! Nur so konnte sie das Ninja-Dasein wirklich weiterentwickeln. Das, was man in der Akademie gelernt hat, war doch eh nur Theorie und die Realität würde sie mit Sicherheit noch einige Dinge lehren.

Und so zogen die beiden eine Möhre nach der Anderen aus der Erde. Das Feld war ziemlich groß und die Menge schreckte sie ehrlich gesagt ein wenig ab, aber sie ließ sich von den Gedanken nicht aufhalten. Stets voran! Nur so kam man weiter. Sie hatten bald schon die ersten vier Körbe voll und die beiden eilten zurück zur Scheune, wo sie die erste Ladung lagerten. Und so ging es hin und her, immer weiter und weiter. Die Tageshitze stieg immer weiter. Bestimmt waren es in der Sonne vierzig Grad. Die Arbeiter von Yazu sind mittlerweile auch eingetrudelt und halfen dem Chuunin und der Akadmieschülerin tatkräftig. Auch Yazu hatte sich zu ihnen gesellt. Airika staunte nicht schlecht. Er hatte ihnen nicht nur das Essen gemacht, er ging auch noch mit seinen Arbeitern zusammen aufs Feld. Also wenn man so einen Arbeitgeber nicht mochte, dann wusste sie auch nicht weiter.

Die Zeit verstrich und tatsächlich zog sich der Himmel nach und nach zusammen. Erste Windböen machten sich bemerkbar. Riesige Wolkenschatten rasten über die Landschaft und gaben dem Bild eine gewisse Dramatik. Denn der Kontrast zwischen Sonnenlicht und Schatten war wirklich erstaunlich. Schaute man weiter in die Ferne, konnte sie Spiegelungen und Luftflimmern erkennen. Mittlerweile waren ihre Hände völlig verdreckt und ihr Gesicht triefte von Schweiß. Sie konnte Hitze ab, aber sie war gerade mit Sicherheit kein schöner Anblick. Gut, dass sie sich zuhause wasserfeste Schminke aufgetragen hat! Sonst würde sie ziemlich verheult aussehen. Sie wischte sich mit dem Ärmel über die Stirn und legte eine kleine Pause ein. Am Horizont sah sie eine tiefgraue Wand aus getürmten Wolken. Was für ein Anblick. Das Feld war schon zur Hälfte fertig. Doch die Wolken kamen immer näher. Ehrlich gesagt wurde die Schülerin langsam angespannt, denn eigentlich sollte der Sturm abends kommen und es war erst nachmittags! Schnell trank sie etwas aus ihrer Flasche und legte einen Zahn zu.

„Ich glaub wir sollten uns jetzt echt beeilen… Ich will ja ungern rumhetzen, aber der Sturm ist schon ganz nah…“, sagte sie leiser, als sie eigentlich wollte. Sie räusperte sich und wiederholte das etwas lauter. Ein Arbeiter, sichtlich angespannt, drehte sich zu ihr herum. „Das haben wir bereits bemerkt. Jetzt hör auf zu labern und mach deine Arbeit.“ Der Kerl hatte vielleicht Nerven! Der sollte mal etwas mehr Respekt vor ihr haben! Vielleicht sollte sie ihm einfach mal eine auf die Fresse hauen… Mh. Nein, das wäre keine gute Idee gewesen. Die Prüfung hätte sie dann in Null Komma Nix verhauen. Also atmete Airika tief ein und aus und bemühte sich, zu beeilen und sich zu beherrschen.

„Also die Ninja sind ja echt keine große Hilfe“, hörte sie einen anderen Arbeiter sagen. „In dieser Geschwindigkeit verlieren wir nachher mehr, als wir verkraften können“, sagte ein anderer. Eine Windböe fegte über das Feld und hätte jedes Blatt, das irgendwo lose herumlag, hoch in die Luft geschleudert. Ihre roten Locken wirbelten umher. Sie mussten sich wirklich beeilen. Der Sturm kam viel zu früh. Sie schaute hilfesuchend zu Rai. Vielleicht hatte er ja irgendeine Idee. „Kann man mit Chakrakontrolle nicht eine Handvoll Möhren rausziehen? Dann sind wir vielleicht schneller fertig…“
 

Takeshi Rai

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Und so machten sich die beiden Ninja auf den Weg zum großen Feld, wo die Möhren bereits darauf warteten, von ihnen geerntet zu werden. Die Ernterei ging stattlich von dannen, so schafften es die beiden, dass sie zumindest einen Korb voll bekamen. Und während die beiden Möhre um Möhre aus dem Erdboden rauszogen, fragte die gleichaltrige Airika, warum der Takeshi denn ein Shinobi geworden ist. Das war nicht das erste Mal, dass ihm diese Frage gestellt wurde. In der Zwischenzeit hatte sich viel getan und vieles hätte seine Meinung darüber ändern können, doch blieb er bei seiner Aussage, die er auch gerne mitteilte: „Naja, irgendwie wurde es mir schon früh in die Schuhe gelegt, weil meine Eltern beide Shinobi sind. Und um ehrlich zu sein, hatte ich nie ein anderes Ziel im Leben gehabt. Schon als kleines Kind habe ich dafür trainiert, einmal ein Shinobi zu sein. Vielleicht wollte ich einfach so cool sein wie meine Eltern, wer weiß. Aber heute kann ich dir eines sagen, und mir ist schon viel in meinem Beruf passiert, es ist schön die glücklichen Gesichter zu sehen, wenn man jemandem etwas Gutes tut. Du weißt schon, deinen Kameraden im Kampf helfen und so weiter. Man kann also sagen, dass ich Shinobi geworden bin, um Menschen zu helfen.“ Und mit einem Lächeln beendete er seine etwas zu lange geratene Ausführung über sein Shinobi-Dasein. Eigentlich spielte er ungerne das große Vorbild, aber wurde es nicht von einem verlangt, den Nachkömmlingen auch philosophisch unter die Arme zu greifen? Was hatte er noch schnell in den alten Geschichtsbüchern gelesen? Der Wille des Feuers, oder so ähnlich? Ja, das könnte hinkommen. Hiermit hatte er offiziell seinen Willen des Feuers an seinen Prüfling weitergegeben! Ob ihr das in ihrem zukünftigen Leben weiterhelfen würde?

Wie dem auch sei, als der Tag so dahinging, kamen auch die restlichen Arbeiter dazu, um die Möhren zu ernten. Allmählich verzog sich auch das schöne Wetter und dunkle Wolken tummelten sich am Himmel herum. Die griesgrämigen Arbeiter trugen mit ihrer Einstellung gegenüber den beiden Ninja auch nicht gerade zu einer guten Arbeitsatmosphäre bei. Wie die Akademieschülerin wohl damit umgehen würde? Auf Rai wirkte sie bisher ziemlich gelassen und unbeirrt. Das war gut. Man sollte sich nicht von denen runterziehen lassen. Allerdings kam Airika hilfesuchend zu dem 17-Jährigen, um mehr Möhren aus dem Boden zu ziehen. Ehe der Blauschopf antwortete, dachte er kurz nach. Konnte man mit der richtigen Chakrakontrolle wirklich diese Möhren schneller rausziehen? Wohl eher nicht, dafür müsste man wahrscheinlich Doton beherrschen – und das tat er nicht. Vielleicht klappte es ja mit einer seiner Techniken? Bevor er allerdings etwas ausprobierte, gab er seinem Prüfling eine Antwort: „Naja, ich zumindest nicht. Vielleicht jemand, der das Erdelement beherrscht, aber da bist du bei mir an der falschen Stelle. Aber wir können Doppelgänger erschaffen! Die helfen uns ganz bestimmt beim Ernten.“ Und so formte er die nötigen Fingerzeichen für das Raiton: Raibunshin, um so zwei Doppelgänger an seiner Seite zu erschaffen, die aus einer plötzlich erschienen Rauchwolke hervortraten. Rai wies den beiden Doppelgängern an, sofort tatkräftig bei der Ernte zu helfen. So würde es doch hoffentlich schneller vorangehen… oder nicht?
 

Hanabira Airika

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Rai erschuf zwei Doppelgänger. Zu schade, dass Airika nur in der Lage war, einfache Doppelgänger zu erschaffen. Dann hätten sie jetzt nicht nur drei von ihm, sondern auch drei von ihr auf dem Feld gehabt und dann wäre die Arbeit mit Sicherheit noch deutlich schneller vorangegangen. In der Tat merkte man, dass die Arbeit schneller verrichtet wurde. Sie fand es schade, dass er kein Jutsu beherrschte, bei dem man mehrere Möhren gleichzeitig rausziehen konnte. Aber manchmal musste man sich mit dem zufriedengeben, was man gerade hatte. Währenddessen verschlimmerte sich das Wetter allmählich. Die ersten Regentropfen fielen vom Himmel und in der Ferne konnte man bereits das erste Grollen eines Donners vernehmen. Es war sehr dunkel und so tief, dass sie die Vibration in ihrem Körper spürte. Doch es war noch sehr weit weg. Ungefährlich war es allerdings nicht mehr. Als sie klein war, hatte ihr Vater ihr einmal erzählt, dass er in seiner Jugend jemanden kannte, der fast von einem Blitz getroffen wurde, obwohl die Gewitterwolken noch gar nicht über ihn waren. Unbewusst kontrollierte sie, ob sie irgendwelche metallischen Gegenstände bei sich trug... Die Wurfsterne, die Kunai, die Ohrringe... uff, nicht ungefährlich.

Die junge Hanabira bemühte sich zu beeilen. Die unzufriedenen Arbeiter grummelten so vor sich hin, schienen aber die beiden zusätzlich erschaffenen Arbeiter von Rai gut zu heißen. Denn sie meckerten nicht mehr. Währenddessen verdunkelte sich der Himmel im Minutentakt mehr und mehr und der Regen wurde langsam stärker. Auch die Windböen nahmen zu und wurden immer heftiger. Airika war kein Schwergewicht. Auch wenn sie groß war, wog sie dennoch nicht so viel. Ein Stoß hatte sie beinahe aus dem Gleichgewicht gebracht. Scheiße... Hastig zog sie weiter und versuchte mit aller Kraft so schnell es ging zu arbeiten, aber der Sturm war schneller. Mittlerweile gab es zwischen den Böen keine Pause mehr denn auf eine folgte direkt eine andere. Der Wind pfiff unheimlich und urplötzlich spaltete ein greller Blitz die dicke Wolkendecke. Ein dumpfes Donnergrollen folgte kurz darauf. Eine Gänsehaut überzog das Mädchen. Langsam bekam sie Angst. Ihr Herz klopfte schnell vor Aufregung, aber sie versuchte gefasst zu bleiben. Das Feld war schon zum größten Teil abgeerntet. Es fehlten vielleicht noch zehn oder elf Körbe, die es noch zu füllen gab. Sie schluckte. Eines aber erleichterte sie. Das meiste war bereits sicher in der Scheune, aber sie wusste nicht, ob der Bauer den Verlust der Möhren verkraften konnte, die noch übrig waren. Sie wünschte sich, sie wäre bereits ein erfahrener Shinobi. Airika wusste, was nach ihrer Prüfung einer ihrer Prioritäten sein sollte: Sie musste Doppelgänger erschaffen, die nützlich waren. Ja, es würde vermutlich seine Zeit dauern, bis sie das erlernen konnte. Aber sie würde sicherlich in einer Situation geraten, in der sie ihre Doppelgänger benötigte.

Ihre Hände fingen an zu zittern, als der nächste Blitz, gefolgt von einem lauten, knallartigen Donner, irgendwo einschlug. Sie zuckte vor Schreck zusammen und langsam wurde ihr Gesicht blass. Scheiße. Eigentlich mochte sie ja Gewitter. Doch wenn sie selbst nicht in Sicherheit war, war damit nicht zu spaßen! Und dieser Sturm! Auch die Arbeiter gaben sich alle Mühe, sich zu beeilen.

„Vielleicht kann ich ja doch Doppelgänger schaffen und mit Hilfe des Tauschjutsus dann dreifach so viele Möhren ziehen? Geht das überhaupt?“, sagte sie halb zu sich, halb zu ihrem Prüfer. Vermutlich hätte sie dazu zu wenig Chakramenge... Ach, das war doch alles zum Verzweifeln! Sie schüttelte innerlich den Kopf. Das war jetzt nicht der richtige Zeitpunkt. Schneller, schneller, schneller. Zack, zack! Möhren ziehen!
 

Takeshi Rai

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Die Idee von Rai, zwei Ebenbilder von sich selbst zu erschaffen, fand generellen Anklang unter den anderen Arbeitern, denn diese hörten zunehmend auf zu murren. Mithilfe seiner zwei Doppelgänger, ging das Ernten der Möhren viel schneller voran, als er zuerst gedacht hatte. Dennoch zog der Sturm immer schneller auf und allmählich suchten starke Windböen die Feldarbeiter heim. Als der Takeshi einen Blick zu Airika warf, sah er, dass sie ein paar Probleme mit ihrem festen Stand hatte. Sie war zwar groß, aber sicherlich nicht gerade schwer. Wenn sie vom Winde verweht werden würde, dann würde er sicher von der Dorfverwaltung einen auf den Deckel bekommen. Also orderte er seinen zwei Doppelgängern an, sich in der Nähe seines Prüflings aufzuhalten, um eben das zu verhindern. Dem Himmel sei Dank, dass nichts dergleichen passierte! Aber trotzdem mussten sie alle einen Zahn zulegen, denn um sie herum schlugen bereits die Blitze ein und das könnte für alle Beteiligten überaus gefährlich werden. Ein Blick zu Yazu genügte, um ihm das Unbehagen dieser Situation anzusehen. Wahrscheinlich würde dieser die Ernte jeden Moment abbrechen, um niemanden einer unnötigen Gefahr auszusetzen. Aber man merkte es auch Airika an, dass sie sich nicht ganz wohlfühlte. Zumindest war es ihr Anliegen, die Ernte bestmöglich abzuschließen, um so wenig wie möglich an Möhren zurückzulassen. Ihr selbstloser Einsatz sollte in die Empfehlung des 17-Jährigen einfließen! Jedenfalls grenzte es ihr nicht an Einfallsreichtum, denn sie überlegte ständig herum, wie sie denn zur Schnelligkeit der Ernte beitragen könnte. Ihre Idee, die Möhren irgendwie schneller aus dem Boden zu kriegen, indem sie einfache Doppelgänger erschafft und das Tauschjutsu verwendet… war schon sehr einfallsreich. Aber der erfahrenere Chuunin wusste, dass das höchstwahrscheinlich nicht ganz klappen würde. Er scheute sich auch nicht davor, ihr diese Erkenntnis mitzuteilen: „Das ist zwar eine ganz coole Idee, die du da hast, aber ich denke nicht, dass sie aufgehen würde. Im Endeffekt würde dir das mehr Zeit kosten, als du gewinnen würdest. Außerdem würde das sicherlich an deinem Chakra zerren und ich habe nicht wirklich Lust darauf, dass du bewusstlos wirst. Ich denke mal, dass es reichen sollte, wenn wir jetzt abbrechen. Ich werde mal mit Yazu sprechen.“ Gesagt, getan. Er quälte sich durch den immer stärker werdenden Wind, dabei hält er seinen rechten Arm schützend vor sein Gesicht, um den Gemüsebauern um etwas zu bitten: „Hey, Yazu. Ich denke, dass wir das Ding abbrechen sollten. Wenn wir noch länger hierbleiben, dann haben wir sicher noch einen Verletzten. Außerdem haben wir genug Möhren geerntet, um…“

Plötzlich entlud sich ein Blitz inmitten der Feldarbeiter, der gleich drei von Yazus Arbeitern von den Füßen warf. Die drei wurden zwar nicht direkt davon getroffen, allerdings traf sie das vom Blitz erschaffene elektrische Feld, was deren Körper dazu veranlasste, wie wild geworden zu zucken. Rai kannte sich damit ein wenig aus und er wusste, dass das nicht lebensgefährlich für die Arbeiter war, aber trotzdem sollten die drei schleunigst vom Feld gebracht werden. Schnell schaltete Rais Gehirn von „Ernte“ auf „Lebensrettung“ um und er schaffte seine beiden Doppelgänger an, den drei Arbeitern vom Feld zu helfen. Auch Yazu sollte nun verstanden haben, dass sie hier nichts mehr verloren hatten. Mittlerweile war der Wind so stark geworden, dass Rai schreien musste, um gehört zu werden: „Siehst du? Ich denke, dass es das Beste wäre, wenn wir jetzt abziehen würden. Airika, schnapp dir so viele Körbe wie möglich und befördere deinen Hintern so schnell wie möglich vom Feld, los jetzt!“ Die Situation war nicht mehr zum Spaßen. Schnell wurde allen Beteiligten klar, dass sie sich viel zu lange auf dem Feld aufgehalten hatten und jetzt in potenzieller Lebensgefahr waren. Hoffentlich passierte Airika nichts weiter…
 
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