Klassenzimmer 7 (Iwagakure)

Dieses Thema im Forum "Archivforum" wurde erstellt von Shodan, 15. Aug. 2007.

  1. Shodan

    Shodan Guest

    Dieser Raum ist ein normales Klassenzimmer der Akademie von Iwagakure. Die Tische sind hintereinander aufgestellt und nach hinten auf erhöhten Podesten angeordnet. Zwei Tische bilden eine Reihe und dazwischen verläuft ein breiter Gang.
    Jeweils drei Schüler passen an einen Tisch, so gewöhnen sie sich schnell daran mit anderen Shinobi eng zusammen zu arbeiten und knüpfen schnell wichtige Kontakte untereinander.
    An der gegenüberliegenden Wand ist die Tafel angebracht, so dass jeder Schüler gute erkennen kann was der Lehrer an der Tafel notiert. Vor der Tafel befindet sich das Lehrerpult, eine Art großer Schreibtisch in dem ein Lehrer alles findet was er zum unterrichten braucht.
    Links befindet sich eine breite Fensterfront durch die man einen guten Blick auf das nahe gelegne Gebirge hat, allerdings hat dies oft negative Auswirkungen auf die Aufmerksamkeit einiger Schüler.
    Gegenüber den Fenstern befindet sich eine mit Papier bespannte Schiebetür durch die man das Klassenzimmer betritt und verlässt.

    Alles in Allem ein normaler Klassenraum wie es ihn dutzendweise in der Akademie von Iwagakure gibt.
     
    Zuletzt von einem Moderator bearbeitet: 15. Aug. 2007
  2. Langsam schob Natsuki die Schiebetür auf, die in das Zimmer 7 der Akademie in Iwagakure führte. Vorsichtig steckte sie ihren den Kopf durch den Spalt den sie aufgeschoben hatte. Dann schob sie die Tür ganz auf und betrat das leere Klassenzimmer. Zögernd ging sie los in Richtung Raum Mitte. Dort angekommen lehnte sie sich an den Schreibtisch des Lehrers und lies ihren Blick durch den Raum schweifen. Es sah alles so aus wie sie dachte, die Tische nach hinten erhöht und aufgereiht, eng, so das man gezwungen ist sich mit seinem Sitznachbarn auseinander zu setzen, alles eher weniger einladen. Aber dennoch fand sie es hier schön, noch. Sie ging los und strebte den Tisch in der ersten Reihe an, auf der Fensterseite natürlich, sie glitt sachte auf den Stuhl und machte es sich so gut es ging bequem.
    ... bin ich zu früh das noch kein anderer da ist? oder bin ich eventuell im falschen Zimmer oder Gebäude ...
    Etwas nervös begann Natsuki mit ihrem Fuß auf und ab zu wippen, mit dem schlimmem Gedanken das sie wirklich am falschen Ort war. Sie stand auf und ging zur Tür um einen kleinen Blick in den Gang zu werfen ob dort jemand war den sie fragen konnte, aber er war leer genau wie das Klassenzimmer. Daraufhin ging sie zum Fenster und schaute ob sie dort jemand entdeckte und sah zwei Jungen in die Akademie laufen, höchstwahrscheinlich auch Schüler. Die Tür des Raumes hatte sie beabsichtigt offen gelassen, das man sie auch im vorübergehen entdeckte.
    ... was mach ich mir nur für Gedanken, ist schon alles richtig so, bin eben nur zu früh los gegangen ...
    Sie setzte sich wieder auf den von ihr ausgewählten Platz, stütze die Ellbogen auf der Tischplatte ab, legte den Kopf in ihre Hände und schaute durch das Fenster. Wie in Trance beobachtete sie das Blätterspiel das der Wind vorführte, konzentriert auf die Schönheit der Natur saß sie da und entspannte innerlich.
     
  3. Kiku ging langsam den Weg zum neuen Klassenzimmer. Sie war sehr früh dran, deshalb musste sie sich nicht beeilen. Sie betrachtende musternd den Gang der Akademie
    Hmm… Sehr schön ist es ja nicht… eher schlicht und einfach. Mein Gott, es sieht ja echt alles gleich aus! So hätte ich mir die Akademie nicht vorgestellt. Aber es ist ganz schön ausgestorben. Bin ich etwa die Einzige, die schon so früh da ist?
    Sie erwachte aus ihren Träumereien, als sie vor Tür zum Klassenzimmer stand. Unsicher, ob sie jetzt schon reingehen sollte trippelte sie von einem Fuß auf den Anderen.
    Das ist doch Unsinn! Warum sollte ich jetzt noch nicht reingehen dürfen? Ich kann ja wenigstens mal gucken, ob schon jemand anderes da drinnen ist… Das wird schon nicht verboten sein.
    Schließlich gab sie sich einen Ruck und sah durch die schon offene Tür. Ihr erster Eindruck war: genau wie der Gang, schlicht und einfach. Dann sah sie sich das Klassenzimmer mal genauer an:
    Es sind Tische, mit je drei Sitzen. Sie stehen auf Podesten und sind sehr nahe aneinandergereiht.
    Danach musste sie grinsen. Sie hatte die Funktion, dieser Anordnung gleich erkannt.
    Man muss wohl gezwungen mit den Sitznachbaren interagieren. So bereitet man einen wohl gleich auf das Drei-Mann-Team vor.
    Danach schlugen ihre Gedanken jedoch eine andere Richtung ein. Sie dachte daran, wie wohl ihr Lehrer und ihre Mitschüler sein würden.
    Hoffentlich finde ich genauso eine gute Freundin, wie es Natsuko damals für mich war. Dann wird es wohl, selbst wenn die Klasse furchtbar ist erträglich werden. Aber hoffentlich ist unser Lehrer nicht so streng, das wir immer unangemeldete Tests und so schreiben… Das wäre der Horror! ...

    Verträumt stand sie an der Tür und dachte über den bevorstehenden Unterricht nach. Erst nach einiger Zeit bemerkte sie, dass sie zu ihrer Erleichterung nicht allein war. Am Fenster saß ein Mädchen, das soweit Kiku es einschätzen konnte, nicht älter als sie selber war. Erleichtert ging sie auf die Unbekannte zu und sagte:
    Entschuldigung, sitzt hier schon einer?
    Und gespannt auf die Antwort wartend sah das Mädchen unentwegt an.
     
  4. Shodan

    Shodan Guest

    Ohne vorwarnung explodierte eine Kleine Rauchbombe hinter dem Lehrerpult und hüllte den Stuhl der direkt dahinter stand für wenige Augenblick in dichten Rauch. Der weiße, geruchlose Rauch verzog sich schnell, gab den Blick auf Shodan frei und gestattete ihm nun auch einen direkten Blick auf seine Schüler zu werfen. "Nur Zwei? Das is ja n bisschen Mickrig." Er warf kurz einen Blick auf seine Armbanduhr und war ein wenig erstaunt, lies sich dies aber nicht anmerken. "Man, ich war schneller als ich erwartet hatte." Er schaute zu den beiden Mädchen die bereits vor ihm eingetroffen waren und musterte sie kurz. "Die Beiden waren aber sogar noch eine Ecke schneller. Sie hätten zwar eigentlich noch garnich da sein müssen, aber Pünktlichkeit ist immer ein gutes Zeichen."
    shodan lehnte sich zurück und schaute die beiden Mädchen für einige Sekunden schweigend an. Dann stand erlangsam aus seinem Sessel auf, ging um den Tisch herum und verbeugte sich kurz in Richtung der Beiden. "Guten Morgen. Ich bin Yudansha Shodan und bis auf weiteres euer Lehrer."
    Nachdem er sich vorgestellt hatte ging Shodan gelassen, mit langsamen ruhigen Schritten auf die beiden Mädchen zu und blieb dann etwa zwei meter vor ihnen stehen. Er lies den Blick abwechselnd zwischen Kiku und Natsuki hin und her wandern, atmete nochmal tief durch und verschränkte ie Arme vor der Brust. "Zuerst solltet ihr euch vorstellen, sowohl voreinander, als auch vor mir, cih will wissen mit wem ich es zu tun habe." Dass ich bereits alles was ich wissen muss aus den Akten weis sollte ich lieber nicht erwähnen. Sie sollen langsam Vertrauen aufbauen und einander kenn lernen.


    Out:
    reden denken
     
  5. Langsam fasste eine Hand den Holzrahmen der papierverkleideten Tür. Eben jene Tür öffnete sich nur langsam und eine hagere aber durchtrainierte Gestalt wurde dahinter sichtbar. Eine Junge um die vierzehn Jahre und mit schwarzen Haaren betrat den Raum. Er sah sich kurz um und musterte den bescheidenen Raum und die Pulte. Die Pulte waren für drei Personen ausgelegt und standen leicht erhöht. Außerdem fand sich am Kopfende der Tisch des Lehrers. Sein Blick blieb an den beiden Mädchen im Raum kurz hängen, konnte aber aus der Entfernung nichts Besonderes an ihnen erkennen. Sein Gruß beschränkte sich auf ein kurzes Nicken. Allerdings sah er auch nicht nach ob die beiden seinen kurzen Gruß erwiderten und trat ohne ein weiteres Wort in die Nähe der dreier Gruppe und grüßte mit einem Kopfnicken den Lehrer.

    Okami war gerade noch rechtzeitig gekommen um die Aufforderung des Lehrers zu hören, dass sich die Schüler vorstellen sollten. Okami entschied sich vor erst nichts zu sagen und auf eine Reaktion der Mädchen zu warten. Er betrachtete vorerst die beiden und versuchte sich zu erinnern ob ihm eine von ihnen schon einmal begegnet war, konnte sich aber nichts Dergleichen erinnern.

    Die Eine war ungefähr um 15 cm kleiner als Okami und um die 12 Jahre alt, also ein durchschnittliches Alter für die Akademie. Sie hatte weißes Haar und rote Augen, was Okami sehr wunderte, aber er kümmerte sich nicht weiter darum. Ihre Gestalt war dünn und zierlich. Auf Grund von allem was er sehen konnte schätzte er sie als sehr beweglich und agil ein, was ihren Kampfstil beeinflussen würde. Körperkraft würde darin wohl keine große Rolle spielen, aber das musste erstens kein Nachteil sein und zweitens hatte sich auch Okami schon des Öfteren geirrt.

    Das andere Mädchen wirkte um ein paar Zentimeter größer, war aber immer noch kleiner als Okami. Auch sie schien sich im Kampf mehr auf Beweglichkeit und Stärke verlassen zu müssen, da sie ebenso zierlich wirkte. Allerdings im Gegensatz zu der Anderen hatte sie rote Haare, aber dieselbe Augenfarbe. Woher kamen nur diese roten Augen? Waren die beiden Verwandt? Selbst wenn war es Okami egal, denn Okami sah wie immer zu erst mögliche Feinde in Menschen die er traf.

    In Punkto Körperkraft würde er den Mädchen wahrscheinlich überlegen sein, auch ohne sein Taijutsu oder sein Kekkei Genkei. Allerdings in punkto Geschwindigkeit und Beweglichkeit könnte er unterliegen.

    Okami betrachtete nun ihren Lehrer. Sein Name war Yudansha Shodan, wie er gesagt hatte. Der Lehrer war ungefähr um 20 cm größer als Okami und hatte schwarze Haare und eine muskulöse Figur. Er würde wahrscheinlich seine Körperkraft, wie seine Beweglichkeit und Geschwindigkeit und auch die anderen Bereiche, die man als Lehrer brauchen würde, trainiert haben. Der Lehrer war der einzige im Raum den er nicht als potenziellen Feind ansah. Solche Einstellungen gegenüber Lehrern und anderen Personen hatte er sich aus verständlichem Grund abgewohnt. Immerhin sollte man etwas von diesen Personen lernen.

    Er war schon gespannt, ob er irgendwelche bekannten Namen hören würde oder ob die beiden Mädchen aus weniger bekannten Familien kamen, was leicht möglich war, da nicht nur Clans ihre Kinder zu Shinobi ausbilden ließen.
     
  6. Kiku war ziemlich erschrocken, als hinter dem Lehrerpult plötzlich eine kleine Rauchbombe explodierte und nach einigen Sekunden die Sicht auf einen muskulösen Mann freigab. Kiku sah sich den neuen Lehrer mal genauer an, wurde jedoch aus ihren Gedanken geschreckt, als er sich vorstellte.
    Hmm… Yudansha Shodan, also? Den Namen hab ich nie gehört… Aber zum Glück sieht er nicht so aus, als würde er uns mit unangemeldeten Tests quälen.
    Plötzlich spürte Kiku eine kalte Brise. Sie drehte sich um und sah, dass sich die Tür geöffnet hatte und diesmal ein schwarzhaariger Junge hereinkam. Er sah älter aus. Mindestens 14, jedoch schien er wirklich nett zu sein. Er sah sich in der Klasse um und seine Augen blieben für den Bruchteil einer Sekunde auf den Augen, des weißhaarigen Mädchens hängen. Kiku grinste, sie war so was schon gewöhnt, jedoch sah er zum Glück nicht so aus, als ob er sie deswegen verspotten würde. In eben diesem Moment forderte ihr neuer Sensei alle dazu auf sich vorzustellen. Kiku ergriff die Gelegenheit, stellte sich hin und sagte:
    Ich bin Hanataba Kiku, wohne jedoch bei meinen Adoptiveltern, Sachiko Nagusamé, Kazuki Nagusamé und meiner Schwester Yumi. Meine richtigen Eltern kamen bei einem Brand, als ich 5 Jahre alt war ums Leben.
    Da sie etwas unsicher war, weil sie nicht genau wusste, was sie sagen sollte fügte sie noch hinzu:
    Mein Traum ist es mal eine großartige Kunoichi zu werden und damit auch meinen Adoptiveltern für ihre Unterstützung zu danken.
    Bei diesen Worten fummelte sie unbewusst an ihrem Fächer herum, den sie von ihren Adoptiveltern erhalten hatte. Danach setzte sie sich wieder hin. Unsicher, was sie jetzt machen sollte sah sie sich in der Klasse um und wartete darauf, das jemand anderes sich vorstellen, oder wenigstens etwas sagen würde.
     
  7. Okami bemerkte wie der Blick des Mädchens zu ihm gewandert war, aber er kümmerte sich nicht darum. Okami dachte nach.

    Hanataba Kiku heißt das Mädchen also. Ich glaube ich habe von dem Brand sogar gehört, kann mich aber nicht wirklich daran erinnern. Allerdings von den Stiefeltern oder der Schwester habe ich noch nichts gehört. Auch egal. Sie scheint auf Windjutsus spezialisiert zu sein. Der Fächer lässt zumindest darauf schließen. Windjutsu erfordert eine gute Chakrabeherrschung, das heißt sie wird wahrscheinlich eine gute Selbstbeherrschung vorweisen. Allerdings wenig verwunderlich, denn für Windjutsu braucht man weniger Körperkraft.

    Okami war darauf fixiert immer taktisch zu denken und sammelte deshalb immer alle möglichen Informationen über seine Mitstreiter oder mögliche Feinde. Okami fragte sich ob er sich jetzt vorstellen sollte, da das andere Mädchen nicht so schien als würde sie jetzt gleich damit anfangen.

    Mein Name ist Okami Wadatsumi. Ich bin ein Spross des Wadatsumi-Clans. Wie es für die Krieger innerhalb des Clans üblich ist, habe ich mich dazu entschieden die Akademie zu besuchen. Wie man sehen kann bin ich unbewaffnet. Nahkampf ist die Grundlage des Kampfes und dafür brauche ich keine sperrigen oder unnötigen Waffen. Ich komme aus dem Clandorf des Wadatsumi-Clans weit außerhalb von Iwa. Ich lebe aber in der Nähe der Akademie bei einem Clanmitglied. Meine Eltern sind verstorben, sodass ich ein Vollweise bin. Wie es beim Clan allerdings üblich ist, bin ich alleine aufgewachsen nach dem Tod meiner Eltern. Soviel zu mir.

    Damit beendete Okami seine Vorstellung und setzte sich auf einen der nahe gelegenen Stühle, allerdings nicht ohne den Lehrer noch einmal mit einem Kopfnicken zu grüßen.

    Seine Augen konzentrierten sich nun auf das andere Mädchen. Wer mochte sie sein und war sie wirklich mit dem weißhaarigen Mädchen verwandt und wenn nicht, wieso hatten dann beide so seltsame rote Augen? Es interessierte ihn im Moment zwar nur mäßig, aber mit was sollte er sich sonst beschäftigen. Der Unterricht hatte noch nicht direkt begonnen und wenn er jetzt zu lesen beginnen würde, dann würde das einen sehr unhöflichen Eindruck hinterlassen und er wollte nicht schon am ersten Tag sein Glück herausfordern.
     
  8. Shodan

    Shodan Guest

    Noch bevor eines der Mädchen sich vorstellen konnte betrat ein weiterer Schüler das Klassenzimmer und näherte sich ihnen wortlos. Zwar nickte er Shodan kurz zu, würdigte aber die Mädchen und ihn sonnst kaum eines Blickes oder einer Gesteund an ein paar freundliche worte war erst recht nciht zu denken. Shodan schaute ihn kurz an und schüttelte dann kaum merklich den Kopf. "Das muss der Emprkömmling des Wadatsumi Clans sein. Er ist genau wie alle anderen aus seinem Clan. Hoffentlich kann ich ihn, zumindest ein bisschen, auf die Idee bringen dass die Wadatsumi nicht immer recht haben."
    Als Kiku anfing zu sprechen wandte Shodan sich wieder ihr zu und hörte sich genau an was sie über sich zu sagen hatte und nickte dannabschließend, beinahe als wollte er ihr zustimmen. "Genau wie in der Akte, allerdings ist es doch etwas anderes es von jemandem selbst zu hören als es aus einer Akte zu lesen."
    Plötzlich sprach Okami doch, Shodan wandte sich ein wenig überrascht zu ihm und konzentrierte sich jetzt ausschließlich auf ihn. Als Okami fertig war zog Shodan eine Augenbraue hoch und seuftze leicht. "Ein typischer Wadatsumi. Toll, echt toll. zu meiner Akademiezeit hatte ich einen von denen in meiner Klasse, hoffentlich macht Okami nicht auch so einen verdammten Ärger." Shodan nickte Okami mit einem leichten Lächeln zu und wandte sich dann zu Natsuki. Er schaute sie freundlich an und nickte ihr leicht zu. "So, jetzt du, bitte."

    Out:
    reden denken
     
  9. Ach, verdammt.... Komme ich schon am ersten Tag zu spät oder wie? Also, wo war noch mal das Klassenzimmer... Also nach diesem Brief muss ich nur noch jetzt links.... Keuchend rannte Karui den Flur entlang. An allen möglichen Klassenzimmern vorbei bis hin zu dem, in welchem sie wohl unterrichtet werden sollte. Sie atmete noch einmal tief ein bevor sie vorsichtig den relativ geräumigen Klassenraum betrat. Wie zu erwarten befanden sich dort schon drei Schüler sowie ein Sensei. Keinen der vier kannte Karui und ein kurzer, unhörbarerSeufzer ertönte bevor sie sich ihrem neuen Sensei zuwand. ''OhayouSensei. Verzeihung, dass ich zu spät bin. Ich bitte vielmals um Entschludigung; kommt nicht wieder vor....'', sagte sie und verbeugte sich kurz vor ihm. Dann drehte sie sich um und steuerte auf einen der Tische zu welche im ganzen Klassenraum verteilt waren. In der zweiten Reihe nahm sie Platz und schaute dann erwartungsvoll zu ihren neuen Mitschülern. Sie dachte noch einmal angestrengt darüber nach ob sie nicht doch einen von ihnen kannte, aber dies war nicht der Fall.... Naja, sie würde schon mit ihnen klar kommen, da war sie sich sicher... Ein Blick aus dem Fenster verriet ihr, dass das Akademie Gebäude nicht unweit von ihrem eigenen zuhause lag. Wenn sie sich anstrengte konnte sie fast bis zu ihrer Wohnung schauen.... Irgendwie war das wohl praktisch. Ihren zweiten Blick ließ sie wieder durch den Raum schweifen. Wie es wohl war hier unterrichtet zu werden? Sie wusste, wie ein solcher Raum aussah, aber trotzdem.... Ein Gefühl der Neugierde und der Aufregung machte sich in ihr breit. Es kribbelte sie am ganzen Körper... Sie schaute ihren Sensei an und war immer noch etwas unsicher. Auch ihre Klassenkameraden versah sie mit einem eingehenden Blick.... Mit welchem sie wohl in ein Team kommen würde?
     
    Zuletzt von einem Moderator bearbeitet: 28. Okt. 2007
  10. Okami Wadatsumi…. Irgendwo habe ich doch schon einmal was vom Wadatsumiclan gehört. Wo war das noch einmal? Ich glaube meine richtige Mutter hatte mir einmal etwas über diesen Clan erzählt. Naja, ich kann ja mal Sachiko-san fragen, ob sie diesen Clan auch kennt… Aber das er allein nach dem Tot seiner Eltern aufgewachsen ist, ist ja schon irgendwie merkwürdig. Allerdings hatte ich mich wohl geirrt, als ich dachte er wäre aufgeschlossen. Es scheint eher das Gegenteil zu sein…
    Kiku bemerkte überrascht, dass ihr neuer Sensei leicht die Augenbraue hochzog und leise seufzte. Sie fragte sich natürlich gleich, was das zu bedeuten hatte, kam aber schließlich doch zu keinem Entschluss. Als er dann dem Mädchen all seine Aufmerksamkeit zuwendete tat Kiku es ihm nach, denn sie wollte ja am ersten Tag keinen schlechten Eindruck machen, weil sie nicht dem Unterricht folgte und außerdem interessierte es sie wirklich, was dieses Mädchen so über sich zu erzählen hatte. Bevor Natsuki jedoch etwas sagen konnte, ging die Tür auf und noch jemand betrat das Klassenzimmer. Kiku betrachtete die Neue und sah erfreut, dass sie wohl auch eine Wind-Nutzerin war.
    Das Mädchen entschuldigte sich bei ihrem Sensei und setzte sich dann in der zweiten Reihe hin. Kiku nickte ihr freundlich zur Begrüßung zu und wartete nun abermals darauf, dass ihr Sensei oder Natsuko etwas sagen würden.
     
  11. Natsuki träumte vor sich hin bis sie jemanden den Raum betreten hörte, lies den Blick aber nach draußen gerichtet und wartete ab was passieren würde. Die Person trat auf sie zu und frage freundlich: "Entschuldigung, sitzt hier schon einer?" An der Stimme erkannte Natsuki das es ein Mädchen war und drehte sich zu ihr um.
    "Nein, der Platz ihr ist noch frei." sagte Sie mit einem lächeln. Sie musterte sie kurz so das es nicht wie ein starren aussah aber so das sie einige Fakten sammeln konnte.
    ... Sie scheint nicht älter als ich, Körpergröße auch fast identisch. Weißes Haar und rote Augen, aber anders als meine. Zierlich wie ich aber anders Trainiert. Sie trägt einen Fächer, also benutzt sie Windjutsu ...
    Bevor Natsuki ihren Gedankengang fortsetzen konnte explodierte eine Rauchbombe hinter dem Lehrerpult. Nachdem der Rauch abgezogen war erkannte man einen großen muskulösen Mann. Er stellte sich als der Lehrer der Klasse vor, Yudansha Shodan, und forderte das andere Mädchen und sie auf sich vorzustellen, als in dem Moment ein schwarzhaariger Junge die Tür öffnete und hereintrat. Er ging auf sie zu und musterte erst das weißhaarige Mädchen, dann sie selbst und zum Schluss den Lehrer. Natsuki erkannte das Misstrauen in den Augen des Jungen lag, das allerdings verschwand als sein Blick auf den Lehrer fiel. Im selben Augenblick stand das weißhaarige Mädchen auf und begann sich vor zu stellen. Ihr Name war Hanataba Kiku. Natsuki hörte sich an was sie zu sagen hatte und speicherte das wichtigste ab. Als Kiku fertig war begann der Junge mit dem schwarzen Haar zu erzählen. Sein Name war Wadatsumi Okami. Er kam etwas eisig rüber, aber auch ihm hörte sie zu und merkte sich das nötigste.
    Nachdem auch er seine Vorstellung beendet hatte forderte der Lehrer Natsuki auf etwas über sich zu erzählen, doch bevor sich beginnen konnte kam noch ein Mädchen in die Klasse gelaufen. Natsuki richtete den Blick zur Tür und schaute sich das Mädchen an, das gerade sprach und sich verbeugte: "OhayouSensei. Verzeihung, dass ich zu spät bin. Ich bitte vielmals um Entschludigung; kommt nicht wieder vor....'' Danach setzte sich in die zweite Reihe und schaute sich im Raum um. Unbeirrt fuhr Natsuki fort. Sie stand auf und verbeugte sich vor jedem einmal während sie sich vorstellte. "Mein Name ist Hayashi Natsuki, ich bin in einer kleinen Provinz Nord-Westlich des Erdreichs geboren. Meine Familie floh nach Iwa nachdem das Dorf angegriffen und zerstört wurde. Ich lebe bei meinen Eltern, Amida und Yumi. Desweiteren habe ich eine kleine Schwerster, ihr Name ist Nanami." Kurz überlegte sie noch etwas zu sagen, aber sie wollte es erstmal dabei belassen. Dann setzte sich sich wieder und wartete ab was passieren würde.
    ... Hanataba Kiku, Wadatsumi Okami ... Hab ich noch nie gehört und wer wohl das andere Mädchen ist ... ?
     
    Zuletzt von einem Moderator bearbeitet: 29. Okt. 2007
  12. Shodan

    Shodan Guest

    Noch bevor Natsuki sich, wie Shodan sie aufgefordert hatte, schob jemand die Tür langsam auf und ein junges Mädchen entschuldigte sich bei Shodan dafür dass sie zu spät wäre. Shodan nickte ihr bestätigend zu, während sie sich einen Sitzplatz suchte, wandte sich dann aber erstmal wieder Natsuki zu, die gerade begann ein paar Sätze über sich zu erzählen. Shodan wartete einige Augenblicke, bis sie sich vorgestellt hatte und nickte ihr dann mit einem winzigen Lächeln zu. Bisher entsprachen sie alle genau dem was er in den Akten über sie gelesen hatte, keine unerwähnten Besonderheiten, keine Fehler in den Akten, der Tag war bisher schon geradezu langweilig. Aber da blieb ja immer noch der Neuankömmling, Shodan hatte das Mädchen noch nicht genauer angeschaut und hoffte daher dass sie vielleicht eine Unbekannte war und dem Tag eine gewissen Würze verleihen würde, andererseits konnte ja jeder der Schüler noch für den ein oder anderen Streich gut sein.
    Shodan lies seinen Blick kurz durch die Klasse schweifen und bleib dann bei Karui hängen, er erinnerte sich sofort an ihr Bild aus einer der Akten und binnen weniger Augenblicke hatte er aus seinem Gedächtniss alle Informationen über sie hervorgekramt.
    Er drehte sich zu ihr um und deutete eine leichte Verbeugung an. "Ich bin Yudansha Shodan. Zwar müsstest du dich eigentlich auch noch vorstellen, aber diesen teil überspringen wir jetzt mal, wir können ja nicht immer wieder warten bis alle Zuspätkommer sich vorgestellt haben." Er räusperte sich kurz und schaute dann die anderen drei Schüler an. "Das ist Yasashii Karui." Dann schaute er wieder zu Karui und zeigte, während er die Namen der anderen Schüler nannte auf den jeweils betreffenden. "Karui-chan, das sind Hanataba Kiku, Hayashi Natsuki und Wadatsumi Okami. Die restlichen Schüler werden später noch eintreffen, aber bis dahin hab ich mir schon was ausgedacht um euch zu beschäftigen."
    Shodan drehte sich langsam um, rieb sich die Hände und ging ruhig zurück zu seinem Lehrerpult. Als er davor stand setzte er sich mit einem kleinen Sprung, den er auch gleich dazu nutzte sich zurück zur Klasse zu drehen. Er saß nun grinsend auf seinem Tisch und schaute ruhig in die Gesichter der angehenden Ninjas. "Verdammt, jedes Mal wenn ich eine neue Klasse kommt es mir so vor als wäre meine Akademiezeit schon ewig her." Shodan holte tief Luft und verschränkte die Arme vor der Brust. "Ok, jetzt wollen wir mal sehen was ihr schon alles wisst. Vielleicht kann mich einer von euch ja sogar ein wenig überraschen." Ohne die geringste Regung schaute er jeden der Schüler einzeln, nacheinander an und grinste hinterhältig. "Einige von euch haben sich bestimmt schon gedacht dass jetzt ein überraschungstest kommt." Shodan klatschte laut in die Hände und diesmal allerdings freudig und breit grinsend, keine Spur mehr von dem hinterhältigen Gesichtsausdruck von eben. "Die haben allerdings unrecht! ich möchte dass ihr mir sagt was ihr über Chakra wisst! Was ist Chakra? Wie funktioniert es? Über welche besonderen Eigenschaften verfügt es? Und so weiter. Außerdem möchte ich dass ihr alles was ihr sagt durch logische Argumente oder Beispiele begründet. Sollte einer von euch dabei fragen habe, stellt sie einfach."
     
  13. Hayashi Natsuki…? … Nie gehört… Naja, ist eigentlich gar nicht verwunderlich, dass ich noch keinen aus meiner neuen Klasse kenne. Schließlich kannte ich niemanden, der Ninja werden wollte… Wie wohl die Neue heißt?
    Ihr Sensei, Shodan stellte sich wieder vor und nannte auch den Namen der Neuen. Schließlich sagte er, dass er bis die Anderen kamen noch etwas hatte, um sie zu beschäftigen.
    Test? ging es dem weißhaarigen Mädchen durch den Kopf Wir werden am ersten tag doch wohl noch nicht gleich einen Test schreiben! Mist, ich hab mich fast gar nicht vorbereitet…
    Als Shodan sich nun wieder mit einem kleinen Sprung hinsetzte und sie angrinste wurde es Kiku nur noch mulmiger. Es verstärkte in ihr nur das Gefühl, dass jetzt etwas Unangenehmes passieren würde. Als der Lehrer jedoch verlauten lies, dass sie keinen Test oder etwas Ähnliches schreiben würden atmete Kiku innerlich auf. Und als er dann noch etwas über Chakra fragte hellten sich ihre Gesichtszüge noch mehr auf. Über Chakra wusste sie nämlich Einiges. Ohne den Anderen eine Chance zu geben, etwas zu sagen fing sie auch schon an zu erzählen:
    Chakra heißt die Energie, die ein Ninja für seine Künste braucht. Die körperliche und die geistige Energie in einem Ninja bilden zusammen die Kraft, aus der man das Chakra schmieden muss. Wie effektiv man Chakra schmiedet, hängt von den Fähigkeiten des einzelnen Ninja ab. Wenn man Chakra ohne Verschwendung von Kraft schmiedet, kann man mehr Künste aktivieren, als im anderen Fall. Außerdem stimuliert das Chakra allgemein die körperlichen Fähigkeiten. Übermenschliche körperliche Bewegungen eines Ninja werden dadurch möglich. Es gibt außerdem noch das grüne Chakra, was die
    Medic-nins verwenden. Über dieses Chakra weiß ich allerdings nicht sehr viel.
    Kiku wurde nach diesen Worten rot und verstummte. Sie hoffte, dass es so in Ordnung war. Allerdings fand sie es etwas peinlich, das sie einfach so angefangen hatte zu Sprechen und den Anderen noch nicht mal die Chance gegeben hatte etwas zu sagen. Aber sie war auch neugierig, was man über das grüne Chakra sagen würde, das
    Medic-nins verwenden.
     
  14. Der Lehrer, der sich als Yudansha Shodan vorstellte nickte ihr zu, als sie den Raum betrat und sich bei ihm für ihr Zuspätkommen entschuldigte. Scheinbar hatte er über seine Schützlinge schon im Voraus Informationen gesammelt, denn er kannte ihren Namen ohne, dass sie sich vorgestellt hatte. Auf eine kurze Bemerkung über ihr Zuspätkommen folgte eine Bekanntmachung seinerseits mit den anderen Akademieschülern. Das eine Mädchen, welches auf den Namen Hanataba Kiku hörte hatte ihr vorhin schon zugenickt, als Karui den Klassenraum betreten hatte. Die anderen Beiden sßane auch nicht weit von ihr entfernt. Die Namen der drei hatte sie vorher noch nie gehört; geschweige denn die Gesichter der Drei gesehen. Als sie sich wieder dem Lehrer zuwandt, der nun mit hinterhältigem Lächeln auf dem Schreibtisch saß durchfuhr sie ein kurzer Schock, als er das Wort Test in den Mund nahm. Glücklicherweise war dem aber nicht der Fall und sie atmete erleichtert aus. Das Thema der heutigen Unterrichtsstunde sollte allerdings Chakra lauten wie sie den Worten des Senseis entnahm.
    Chakra..... Naja, viel weiß ich nicht darüber.... Das Mädchen gerade eben hat aber auch schon viel gesagt. Ich glaube, da fällt mir doch noch etwas ein.... ''Also, viel weiß ich über Chakra auch nicht...'', fing Karui mit ihrem Satz an, ''aber, ein bischen kann ich doch zum Thema beisteuern. Also, wie Kiku-san schon gesagt hat, besteht Chakra aus gesitlicher und körperlicher Energie. Und soweit ich weiß, benutzt man es um bestimmte Techniken auszuführen. Zum Beispiel bei Bunshin no Jutsu oder so.... Da muss man dieses Chakra dann irgendwie umleiten um damit etwas anstellen zu können. Bei schwierigeren Techniken braucht man mehr Chakra und auch die Wirkung ist dementsprechend größer. Achja, und es gibt antürlich die Chakranaturen die jeder von uns in sich trägt. Diese ermöglichen es einem verschiedene Jutsu der eigenen Natur auszuführen..... Glaube ich zumindest...'' Sie setzte sich, nachdem sie für die doch recht lange Antwort aufgestanden war wieder auf ihren Platz und schaute den Lehrer dann erwartungsvoll an. Sicher war sie sich bei dem was sie gesagt hatte nicht so ganz, aber sie hoffte, dass es zumindest zum Teil richtig war. Bei der Sache mit der Chakranatur war sie sich schon eher sicher, da sie selbst schon ein Jutsu ihres eigenen Elements erlernt hatte. Ein Fuuton Jutsu... Als sie sich zu ihrer weißhaarigen Mitschülerin gedreht hatte war ihr schon aufgefallen, dass diese auch einen Fächer trug. Das könnte natürlich die ganze Sache nochmal interessanter gestalten als sie ohnehin schon war.... Eine Mitschülerin die die gleiche Schule des Kampfes ausübte und vielleicht sogar mit ihr in ein Team kam konnte nur interessant sein.
     
  15. Der Sensei lächelte ein wenig mit einem nicken zu Natsuki und schaute dann den Neuankömmling an, den er dann auch vorstellte. Ihr Name ist Yasashii Karui, von der Natsuki auch noch nie was gehört hatte. Dann machte sich ihr Sensei auf den Weg in Richtung Pult, wo er sich mit einem kleinen Schwung hinsetzte und wieder zur Klasse drehte. Ein fieser und hinterhältiger Blick machte sich in seinem Gesicht breit, gespannt wartete sie was nun passieren würde. Shodan verschränkte seine Arme vor der Brust und grinse eigenartig in die Runde. Dann sagte er etwas von einem Test und im nächsten Augenblick klatschte er komisch erfreut in die Hände und sein Gesichtsausdruck würde wieder freundlich. Dann wollte er wissen was die Schüler schon wussten über das Thema Chakra und bevor Natsuki auch nur einen Satz in Gedanken formulieren konnte, sprudelte Kiku-chan schon mit den wichtigsten Chakrawissen hervor. Natsuki schaute sie etwas entsetzt an.
    ... Wow, hat sie das auswendig gelernt? Dabei wirkt sie gar nicht wie eine Streberin ... Aber wenigstens ist sie nicht dumm ... Mit einem winzigen lächeln stand Natsuki auf und und wollte etwas sagen da begann Karui zu sprechen. Geduldig wartete sie das Karui ihren Satz beendete und ergänzte nun etwas über das MediNin Chakra. "Die beiden hier haben das wesentliche schon genannt, deshalb sage ich etwas zu einem Medical Jutsu. Bei einer der vielen Medi Jutsutechniken, fokussiert ein Ninja Chakra in seinen Handflächen und erstellt eine kleine Kugel heilenden Chakras die in konzentrierter Form physischen Schaden einer anderen Person heilt. Alle bis auf die aller kritischsten Wunden können geheilt werden. Für Operationen wird das Chakra in ein Skalpell oder Messer geleitet um präzise Schnitte durchzuführen zu können, diese finden direkt unter der Hautoberfläche statt, wobei der Patient nicht mehr geöffnet werden muss. Um Wunden vollständig zu heilen wird viel Chakra benötigt, wogegen das Operationswerkzeug weniger benötigt. Diese Technik nennt man Shōsen Jutsu (mystische Handfläche)."
    Mit der Erläuterung fertig setzte sich Natsuki wieder und wartete ab ob einer der anderen auch noch was zu ergänzen hatte, denn sie war sich sicher das zu mindestens der Wadatsumi-Sprössling noch was zu sagen hatte.
    ... Mal sehen was er noch so zu bieten hat ...
     
  16. Bugushi Koji

    Bugushi Koji Guest

    In einem schnellen Rhythmus setzte sich ein klackendes Geräusch durch die Flure der Akademie fort. Ein junger Mann um die 14 Jahre bog um die Ecke und machte einen relativ unamüsierten Gesichtsausdruck. Seine Züge waren im Gegenteil sogar sehr verbissen. Dieser Ausdruck hatte etwas mit dem Grund seiner Eile zu tun.

    Verdammt, verdammt, verdammt! Heute bin ich den ersten Tag auf der Akademie und komme schon zu spät. Das darf nicht wahr sein. Was mein Lehrer wohl für ein Bild haben wird von mir, wenn ich schon am ersten Tag
    zu spät komme. Das darf doch alles nicht wahr sein. Mein Bruder hat mir Geschichten über die Akademie erzählt, was darauf schließen lässt, dass hier mit Verspätungen relativ streng verfahren wird. Ich kann nur hoffen, dass ich nicht Kaitos alten Lehrer habe. Ich habe seinen Namen schon wieder vergessen. Na, egal. Jetzt kann ich auch nichts mehr ändern.

    Der Junge blieb schwer außer Atem vor der Schiebetür des Klassenzimmers 7 stehen. Er verschnaufte noch einige Male und rückte seine Kleidung zu recht. Wenn er schon zu spät kam, dann wollte er wenigstens ordentlich aussehen und nicht wie von einer Hundemeute gehetzt.

    Wenn ich so schon zu spät komme, kann ich das wenigstens aus Überzeugung tun.

    Seine Finger schlossen sich um den Türgriff und er schob die Tür kurzer Hand auf. Er trat einige Schritte ein und machte eine Verbeugung vor dem Sensei.

    Ich weiß ich komme zu spät, Sensei. Das tut mir leid. Mein Name ist Koji Bugushi.

    Mit diesen wenigen Worten bewegt er sich zu einer der Bänke, die für drei Schüler ausgelegt waren und leicht erhöht standen. An diesem Tisch saß bereits ein Junge. Er war etwas kleiner als Koji und hatte einen sehr sauertöpfischen Blick aufgesetzt. Allerdings hatte er schwarze Haare wie Koji.

    Ist hier noch frei?

    Fragte Koji mit einem Blick auf den Stuhl neben den fremden Jungen gerichtet.
     
  17. Okami lies sich alles was er bisher gehört hatte noch einmal durch den Kopf gehen. Shodan war Okamis Auffassung nach für einen Lehrer etwas seltsam, aber solange er etwas lernen konnte wollte er sich nicht beklagen. Er wollte sich gerade auf das andere Mädchen konzentrieren und ihr zuhören, als sich die Tür erneut öffnete und ein Mädchen um die 13 mit schwarzen Haaren in Raum trat. Sie sollte sich als Yasashii Karui entpuppen. Das rothaarige Mädchen stellte sich als Hayashi Natsuki vor.
    Der Lehrer fragte sie nun was sie über Chakra wussten. Ehe Okami antworten konnte, erzählte eines der Mädchen munter drauf los, so als ob sie es auswendig gelernt hätte. Die Informationen über das Chakra, die hier ausgesprochen wurden, waren Okami nicht neu. Das einzige Überraschende war das Wissen Natsukis über Medizinisches Chakra. Diese Informationen waren selbst Okami neu.

    Anscheinend tummeln sich hier ein paar hoch intelligente Leute. Es kann auf jeden Fall nicht zu meinem Nachteil sein. Auch wenn die eine wirkt. Als ob sie alles auswendig gelernt hätte.

    Nun öffne sich die Tür ein weiteres Mal und ein Junge namens Koji Bugushi trat ein. Okami hatte schon on diesem Clan gehört. Angeblich sollten einige Clanmitglieder dazu in der Lage sein sich in Rauch zu verwandeln und das dann im Kampf zu nutzen. Okami wirkte nun zum ersten Mal interessiert, da er anscheinend nicht mehr der einzige mit einem Kekkei Genkei war.

    Das wäre einmal ein Kampf: sein Bluterbe gegen meines. Irgendwann im Training wird sich das noch ergeben.

    Der Bugushi steuerte auf Okamis Tisch zu. Anscheinend hatte er vor sich zu ihm zu setzen. Als er dann da war fragte er wirklich.

    Natürlich ist hier noch frei. Setz dich ruhig her. Mein Name ist übrigens Okami Wadatsumi, da ich deinen ja schon kenne.

    Mal sehen wie dieser Junge drauf ist.
     
  18. MH! räuspertesich Miyabi.
    Sie hatte ihre Schuhe ausgezogen und stand nun vor der Akademie. In ihren kleinsten Träumen, hatte sie nie gedacht, dass sie so groß sei. Aber nun wurde sie vom Gegenteil überzeugt. Mit einer eleganten Bewegung, stemmte Miya ihre linke Hand an die Hüfte und ließ zugleich ihren Blick über das Gelände schweifen.OHHHHHHHHHH riesig, aber auf eine Art auch schon wieder süß, dabei ging ihr ein schmunzeln über die Lippen.
    Sie liebet es draußen zu stehen, den Boden unter den Füßen zu spüren und einfach nur alles, auf sich wirken zu lassen. Ein Blatt zog auf dem Boden seine spuren und eine Windböe machte sich bemerkbar. Einfach alles, alles im Ganzen gab ihr ein Gefühl von Ruhm. Ruhm, welcher unausweichlich ist, oder man versaut es schlicht und ergreifend. Wie viele hier wohl schon ihrem Abschluss gemacht haben? Dachte sieHIYA auf geht’s!Eben, wechselte sie noch schnell ihre Schuhe von der rechten in die linke Hand und ging los. Sie ging ganz normal... wie eine Schnecke. Eine Schnecke die links von rechts unterscheiden konnte.Schüler, Klasse, Sensei, .... alles neu.Abrupt hielt Miyabi an, wenn man es überhaupt ein Anhalten nennen konnte, so wie sie die schlich.Moment, eine Klasse, ein Lehrer, alles neu... verdammt ich bin zu spät, ich bin ganz eindeutig zu spät. Das das kann nicht sein. Oh nein immer ich. Ich hier ich da, ich und trallala.
    Zu nah überschlugen sich ihre Gedanken in einem so enormen Tempo, dass Miya auf einmal in irgendeine Richtung los lief, wo sie dachte es sei richtig.
    Sie rannte links, rechts und anschließend wieder links.So ein kram, warum ist auch alles so groß.7, sieben, 7 und noch mal Sieben, murmelte sie in sich hinein, überholte dabei einen Jungen, der auf demselben Gang lief und hielt dann Spontan vor einem Raum an. Es hatte bereits jemand anderes, die Tür geöffnet und so blieb ihr kein Weg mehr, für die Flucht. Dennoch Sieben! freute sie in sich hinein und ihr kleines Herz schlug höher. Dabei pumpte es nur ein kleines bisschen doller, nicht mehr als sonst. Doch es genügte für ein unbehagliches Gefühl im Magen. Einatmen, aus atmen und sie atmete langsam ein und aus.Oh meine Schuhe.Ihr Kopf neigte sich kurz nach links und rechts, anschließend hockte sie sich auf den Boden und zog ihre Schuhe an. Von hier unten wirkt die Tür ja noch größer... Oh nein. los geht’s!
    Miyabi sprang kurz hoch und stand schon wieder.
    Schluss jetzt mit Gedanken Spielerei, Schluss jetzt mit allem du gehst da jetzt rein!Vorsichtig legte Miyabi ihre Hand auf den Griff, er war kalt, aus Metall eben und schob die Tür auf.
    Es erstreckte sich ein Raum, voll mit Plätzen, Tischen, Stühlen und noch etwas, es roch streng. Sie schnupperte noch mal kurz bevor, ihr blick nach vorne zum Pult kippte.
    Dort stand ein junger Mann, deutlich älter als sie, aber immer noch jung. Er beschäftigte sich gerade mit einem Thema, welches sie gerade nicht interessierte. Sie wusste nur eins, sie irritierte die anderen beim Reden.
    Prompt rutschte sie in den Raum und verschloss die Tür hinter sich. Schaute noch einmal … und bemerkte, dass sich auch gerade wer vorstelle und uhm fügte sie hinzu ich binKaichi Miyabi, hey hallo und ähm Entschuldigung für die Störung.
     
    Zuletzt von einem Moderator bearbeitet: 30. Okt. 2007
  19. Tsuki Rokuko

    Tsuki Rokuko Guest

    Langsam trat Rokuko um die Ecke im Flur, in welchem er noch kurz eine Person in einem Raum verschwinden sah. Die kleine Person ging noch einige Schritte den Flur herunter, bis sie vor einer Tür stehen blieb.
    Seine Hände sanken in seine Nebentaschen und wie eine Steinstatue blieb der Junge vor dem Raum stehen. Was mich wohl auf der anderen Seite der Tür erwartet? Soll ich wirklich reingehen? Es verstrichen noch einige Sekunden, bevor er dann einmal tief durchatmete und die Schiebetür langsam zur Seite schob. Sein Herzrasen wurde immer schneller, es war für ihn das erste Mal, dass er zu völlig fremden Personen gehen und mit diesen seine nächste Zeit verbringen sollte.

    Während er die Tür zur Seite schob, warf Rokuko schon erste forschende Blicke in sein Klassenzimmer, welches er wohl die nächste Zeit besuchen würde. Es war vollkommen anders als er sich vorgestellte hatte, was ihm allerdings keinen Dämpfer gab. Ganz im Gegenteil, mit einem grinsen im Gesicht trat er einige weitere Schritte in dem Raum, bis er schließlich vor dem Pult stand, wo, so vermutete er zumindest am Aussehen der Person, sein Sensei für die Akademie Zeit war.
    Es tut mir Leid, dass ich zu spät kommen, Sensei. Aber vor dem Akademie Gelände war ein anderer Junge, der einfach nicht einsehen konnte, dass Kunst ein Ergebnis einer Kreativität ist. Können sie sich das vorstellen? Der meinte wirklich, Kunst wäre lediglich was Materielles.
    Noch während Rokuko weiter sprach, wendete er sich in Richtung der Tische und steuerte geradewegs einen Freienplatz in der zweiten Reihe an.
    Ich bin übrigens Rokuko Tsuki. Normalerweise komme ich auch nicht zu spät. Das müssen sie mir glauben, dass ist ganz und gar nicht meine Art. Aber über so ein wichtiges Thema wie die Kunst kann man nicht mal eben eine Minute plaudern.
    Fast Geräuschlos setzte sich der Junge an den Tisch und beobachtete nochmals seine Mitschüler. Unfassbar, wie verschieden die alle Aussehen.

    Sein Blick richtete sich wieder nach vorne zum Sensei hin. Obwohl noch nicht einmal Zeit vergingen war, konnte er sein Bein kaum noch ruhig halten unter dem Tisch. Er hatte schon so viel von seinen Brüdern gehört, wie es auf der Akademie so von sich ginge, aber das er eines Tages selbst hier landen würde hatte sich Rokuko niemals richtig vorstellen können.
    Wann fangen wir denn endlich an? Wir können ja nicht die ganze Zeit hier so schweigend rum sitzen. Was machen wir denn jetzt?
     
  20. Shodan

    Shodan Guest

    Shodan hörte den Ausführungen seiner jungen Schüler genau zu und musste ein paar mal leicht grinsen. "Sie wissen etwas, aber keiner von ihnen weis 100%ig wovon er redet." Shodan wollte gerade ansetzen seine Schüler in ihren Ausführungen zu korrigieren, da schob jemand die Tür auf. Er wandte sich dem Eindringling kurz zu und nickte dann ab, er wollte Koji nicht maßregeln weil er zu spät gekommen war. Außerdem bestand die Gefahr dass ihm der Wortlaut den er sich gerade zurecht gelegt hatte wieder entfiel wenn er sich jetzt zu intensiv mit Koji's Verspätung befasste.
    Doch anstatt sich endlich wieder dem Unterricht widmen zu können traten wenige Sekunden nacheinander ein Junge und ein Mädchen ein. Beide entschuldigten sich für ihr zu spät kommen, Shodan reagierte aber nicht weiter darauf, davon abgesehen dass er leicht mit den Zähnen knirschte. "Warum passiert so was immer bei mir?"
    Wieder wollte er ansetzten als der Junge, der zuletzt herein gekommen war, plötzlich anfing wie ein Wasserfall zu quatschen, sogar noch über Kunst, ein Thema das Shodan mindestens so egal war wie ein umfallender Sack Reis.
    Als der Junge dann auch noch fragte wann es endlich losging platze Shodan beinahe der Kragen. Er ging ruhig zu Rokuko an den Tisch und schaute ihm ernst in die Augen. "Deine Diskussion mit einem anderen Jungen ist mir, ehrlich gesagt, völlig egal, dass es sich um eine Diskussion über Kunst handelte ändert übrigens an dieser Tatsache rein gar nichts. Meiner Meinung nach wäre es aber eine wahre Kunst, und Freude, wenn du jetzt den Mund halten würdest. Dann kann ich nämlich weiter machen." Ohne weiter auf einen der Neuankömmlinge zu reagieren marschiert er zurück zu seinem Tisch und setzte sich wieder darauf. "Kein Anstand, die Bisherigen Zuspätkommer haben sich wenigstens ruhig verhalten und zugehört. Naja, hoffentlich nimmt er sich die Standpauke zu herzen und ändert in Zukunft etwas an seinem verhalten."
    Er sortierte seine Gedanken und räusperte sich dann um nun endlich zurück zum Thema zu kommen. "Also, Charka ist, wie ihr schon richtig gesagt habt, eine Form von Energie. Sie ist in jedem Menschen, jeder pflanze und jedem Tier vorhanden, wobei man allerdings einräumen muss dass die Menge bei Tieren und Pflanzen um ein vielfaches geringer ist als bei jedem Menschen, aber das gehört in den Biologieunterricht. Also, zurück zum Thema, Chakra ist sowohl geistige als auch körperliche Energie. Jeder Gedanke, jede Bewegung, selbst die bloße Tatsache dass jeder von uns lebt verbraucht Chakra. Deshalb muss jeder Mensch essen und schlafen. Nahrung wird in unserem Körper in verschiedene Stoffe zerlegt, welche dann wiederum in Energie, also Chakra, umgesetzt werden können, dieser Prozess erfolgt ständig, ist im Schlaf allerdings deutlich effektiver da der Körper nicht annähernd so viel Energie verbraucht wie wenn er auf Normalbetrieb läuft, sprich, wenn ihr wach seid." Shodan lies sich langsam von seinem Lehrerpult gleiten und öffnete ein Fenster und wie auf Kommando wehte eine kräftige Windböe herein. Daraufhin wandte er sich wieder der Klasse zu und führte seinen Vortrag fort. "Chakra ist eine universelle Energie, sie ist also an keinen Zweck gebunden, wie es bei anderen Energieformen der Fall ist. Ein Beispiel: Thermische Energie, Wärme, dient ausschließlich dazu die Temperatur eines Körpers zu halten oder zu ändern. Kinetische Energie dient nur dazu einen Körper zu bewegen oder andere Kräfte, wie den Reibungswiderstand oder die Erdanziehung, zu überwinden. Chakra dagegen kann für alles Mögliche eingesetzt werden, jeder von uns nutzt es für Bewegungen, als Energiequelle für das Gehirn und so weiter. Wir Ninjas nutzen es außerdem für unsere Jutsus, davon abgesehen nutzen normale Menschen ihr Chakra genauso wie wir, also für Bewegungen uns so weiter." Er griff ruhig hinter sich und schloss das Fenster, ohne einen Blick darauf zu werfen, er war ganz darauf konzentriert dass ihm ja kein Fehler unterlief und er nichts Falsches sagte.
    Er schaute jetzt gezielt zu Karui, da er auf ihre Antwort eingehen wollte. "Karui, was du sagtest ist nur bedingt richtig. Chakra an sich, hat keine elementare Natur. Um es für Jutsus zu nutzen müssen wir es lediglich in eine elementare Form bringen, also schmieden. Dabei gibt es fünf elementare Zustände die das Chakra annehmen kann. Katon, Doton, Raiton, Suiton und Fuuton, sind die fünf Elemente die Chakra annehmen kann. Außerdem gibt es noch Kombinationen der Elemente, durch die wiederum neue Elemente geschaffen werden können. Das Hyouton, also Eis, ist eine Kombination aus Fuuton und Suiton. Suna, der Sand, ist eine Kombination aus Fuuton und Doton. Mokuton, das Holz, ist wiederum eine Kombination aus Katon, Suiton und Doton. Allerdings sind Kombinationen von Elementen für normale Shinobi nahezu unmöglich, so etwas vollbringen nur die Clans die durch ein Kekkei Genkai dazu befähigt sind. Der Ichidaime Hokage, aus dem Dorf Konoha, beherrschte zum Beispiel das Mokuton. Der Gondaime Kazekage, dagegen beherrscht den Sand. Und in Kirigakure no Sato gab es vor vielen Jahren einen Clan der das Hyouton fast völlig verinnerlicht hatte, allerdings ist dieser Clan, soweit ich weis, ausgestorben." Shodan schaute sich kurz in der Klasse um, er wollte sehen ob noch keiner eingeschlafen war oder ob sein Vortrag doch so dermaßen langweilig war das einige ihre Augen nicht mehr offen halten konnten. Als er sich vergewissert hatte dass alle seine Schüler noch wach waren ging er zurück zu seinem Schriebtisch und fuhr fort. "Fast jeder Mensch hat eine Begabung beziehungsweise Veranlagung für ein oder zwei Elementare Chakraformen. Theoretisch könnt ihr aber jedes Jutsu lernen, egal welchem Element es angehört. Allerdings fällt es einem erheblich schwerer ein Jutsu zu lernen das nicht dem Element entspricht das einem liegt. Allerdings gibt es Menschen die keine besondere Begabung für ein Element haben, sie müssen sich jedes Jutsu hart erarbeiten, werden aber wiederum durch eine Begabung nicht zu einem bestimmten Element gezwungen." Shodan machte eine kurze Pause und atmete erstmal tief durch. Er wusste nicht wie lange er schon redete, aber langsam wurde sein mund trocken, also beschloss er langsam zum Ende zu kommen. "Gut, ich will noch ein paar Wörter zu Seals und Medic-Chakra verlieren, dann machen wir erstmal 10 Minuten Pause. Ok, Seals sind Handzeichen die Shinobi formen müssen um Nin- oder Genjutsus anzuwenden. Durch Seals lenkt ihr das Chakra in eurem Körper und schmiedet es, so lösst also eine bestimmte Abfolge von Seals ein ganz bestimmtes Jutsu aus. Seals gibt es 12 verschiedene, die will ich aber jetzt nicht nennen, ihr kennt sie sicherlich alle." Shodan lächelte leicht, er war sich sicher das kein Schüler hier war der nicht wenigstens die 12 Seals kannte und wenn doch würden sie sie ja sicher noch lernen. "Was das grüne- oder Medic-Chakr angeht: Es ist eine besondere Form von Chakra. Es gehört keiner elementaren Natur an, ist hochkonzentriert und kann genutzt werden um den Körper eine Menschen zu bestimmten Reaktionen zu stimulieren. So kann ein Medic-nin zum Beispiel die Zellteilung, und damit die Wundheilung, eines Menschen anregen oder Signale des Gehirns an den Körper vollkommen durcheinander bringen. Aber um Medic-nin zu werden braucht man eine nahezu perfekte Chakrakontrolle, viel Geduld und einen fitten verstand."
    Shodan warf einen flüchtigen Blick auf die Uhr und nickte dann zufrieden. "Gut, erstmal 10 Minuten Pause, geht mal aufs Klo, unterhaltet euch oder macht was ihr wollt. Danach geht's mit ein paar schwierigeren Fragen weiter"

    Out:
    denken reden
     
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Archivforum Klassenzimmer 14 (Kirigakure) 28. Mai 2007