Klassenzimmer 14 (Kirigakure)

Dieses Thema im Forum "Archivforum" wurde erstellt von Illuminati Akiri, 28. Mai 2007.

  1. Die Akademie von Kirigakure liegt auf der großen Hauptinsel, alle Klassenzimmer sind zum Meer hin ausgerichtet. Da fiele Familien Fischer sind, befinden sich Befestigungsgelegenheit für Boote an den Fenstern, welche rund geformt sind.
    Der Raum ist in verschiedenen Blautönen gehalten und der Boden besteht aus einer stabilen Glasblatte. Die Schüler sollen den Boden sehen, damit sie wissen, dass sie sich auf festem Land befinden.

    Die Einrichtung besteht aus einer langen Tafel, einem Lehrerpult und ringförmig angeordneten Tischen.
     
  2. Kairi saß ruhig auf seinem Platz, dieser war in der vordersten Reihe, sodass er de Lehrer genaustens hören konnte. Er schrieb alles auf, um nachher einer der besten Shinobi der Welt zu werden. Insgeheim hoffte er auch etwas über seinen Cousin Kisame zu erfahren, denn in den öffentlichen Archiven war nichts über ihn zu erfahren. Er schaute aus dem Fenster und sah das Meer, dort ging er jeden Tag hin, wenn die Akademie aus war.
    Nun fing die Glocke an zu läuten und die Pause fing an. Kairi packte seine Sachen ein und seufzte auf. Es dauerte nicht mehr lange, bis die nächste Stunde anfängt. Er schloss kurz die Augen und gähnte, bevor er sie wieder öffnete. Der Sensei wollte gerade aus der Tür gehen, als Kairi aufstand und ihne aufhielt. Er schaute ihn mit einem fragenden Blick an.

    Erm Sensei, ihr scheint sehr viel zu wissen......könntet ihr mir vieleicht etwas über meinen Cousin Hoshigake Kisame erzählen? Ich hörte er wurde verbannt, doch ich weis nicht warum........wisst ihr das zufällig? Nun...ich hörte auch, dass er stark ist...glaubt ihr dass ich auch stark werden kann? Er schlcukte, wusste nicht wie der Sensei reagieren würde. Würde er schweigen? Oder ihn anschreien? Ich hoffe....er weis es.....dieser Kisame scheint jedoch nicht ohne Grund verbannt worden zu sein....also muss er bestimmt etwas schlimmes getan haben.
     
  3. Taomaru

    Taomaru Guest

    Mit langsamen Schritten betritt Taomaru das Klassenzimmer und mustert die Anwesenden. Dann tritt er vor und verbeugt sich leicht vor Akiri.

    Sensei, ich wurde ihrem Kurs zugeteilt.

    Währenddessen lässt er seinen Blick durch das Zimmer schweifen, worauf er an Kairi hängenbleibt.

    Ein Fischmensch, bestimmt ein Hoshigake viele andere gibt es ja nicht mehr... merkwürdig.

    Taomaru setzt er sich in die Nähe von Kairi in die erste Reihe, lässt aber noch etwas Abstand zwischen ihnen. Dann blickt er Akiri erwartungsvoll an.

    Ich bin mal gespannt, was die mir noch beibringen wollen...
     
    Zuletzt von einem Moderator bearbeitet: 31. Mai 2007
  4. Akiri beobachtete die Klasse und nickte Taomaru freundlich entgegen. Hier in Kiri war vieles anders als in den anderen Ländern, obgleich das Reich von der Fläche her den Ozean umspannte, bestand es doch nur aus vielen kleinen Inseln. Allein einen Aufwand stellte es da, die ganzen Shinobi-Anwärter in die Akademie zu bringen, Ganztagsunterricht war hier so gut wie ausgeschlossen. Die Lehrer mussten immer darauf achten, dass einige Kinder einen Anfahrtsweg von fast einem halben Tag zurücklegen mussten. Internatsplätze gab es nur sehr beschränkt und doch zu viele Kinder die glaubten Ninja werden zu wollen.

    “Dein Cousin Kairi stammte aus Kirigakure, da hast du Recht, wie du war er ein Fischmensch. Jedoch hat Kisame einen schweren Verrat begangen, genau auch aus diesem Grund existieren nur wenige Aufzeichnungen darüber. Ich weiß allerdings nicht inwieweit seine Gründe für euer Volk nachvollziehbar sind, darum möchte ich dich noch nicht beeinflussen. Übe dich ein wenig in Geduld, du wirst schon noch alles erfahren.“

    Erwiderte sie schließlich seine Frage mit einem Lächeln. Es gab keinen Grund ihm vorzuenthalten, weshalb einer seiner Verwandten nun ein Verbannter ist. Sie selbst wusste auch nur sehr wage darüber bescheit, was wirklich vorgefallen war, der Mizukage bewahrte einige Geheimnisse ziemlich gut auf.
    Sie stand auf und ging an die Tafel.

    “Wir warten noch auf eine neue Schülerin, bis dahin könnt ihr euch noch ein wenig vorbereiten. In den Büchern, welche ihr auf den Tischen bemerkt habt, stehen Jutsus, aus allen Kategorien. Ich möchte das ihr euch eines aussucht, was ich euch dann vorführen werde. Anschließend zeige ich euch die Ansätze, wie ihr dieses Jutsu zu verstehen habt, wenn ihr euch eine Technik aussucht, die ihr gut verstehen könnt, hilft euch dies für die nächste Unterrichtseinheit gut weiter. Andernfalls, könnt ihr euch zurücklehnen und die Jutsus anschauen, die ich euch dann vorführe. Achso wenn ihr nur Zuschaut, werdet ihr nicht benotet, aber wenn ihr euch dazu entschließt zu lernen, müsst ihr euch mit Noten im dreier Bereich zufrieden geben.“

    Erklärte Akiri den Schülern, welche sicherlich ihren Spaß an diesem Experimentierunterricht haben würden. Die Hauptnoten waren schon so gut wie fertig und eine schlechte Note würde wohl die Wenigsten stören, dafür lernten sie dann schließlich auch etwas extra.
     
  5. Kairi seufzte, das meiste von dem gesagten wusste er schon aus dem öffentlichen Archiv erfahren. Dann drehte er sich wieder zu seinem Platz und setzte sich hin. Er öffnete das Buch und blätterte die Seiten durch und stoppte auf Seite 7. Dort war ein Wasserjutsu aufgeschrieben, dass sich intersssant anhörte. Er schaute zu dem Sensei auf und holte tief Luft. Dann hob er die Hand, wodruch ihn der Sensei aufrief. Ähhmm könnten sie uns das Jutsu ,,Suiton: Hahonryu" zeigen? Dies würde mich persönlich sehr ineterssieren. Man hörte wie ein paar andere Jungs aus der Klasse rummeckerten, sie hätten scheinbar andere JUtsus gewählt. Ist mir doch egal was die anderen sagen, sie hat mich eben als ersten aufgerufen. Schoss es ihm durch den Kopf.

    Er war gespannt auf das Jutsu, aufgezeichnet sah es schon genial aus, er wollte es in der Praxis sehen. Er war schon gespannt, ob es sehr stark ist? Hier stand, dass es ein mächtiges Jutsu ist. Doch er blätterte weiter, vieleicht fand er noch weitere gute Jutsus. Dabei sah er den Neuankömmling, der in Akiri´s Kurs eingeteilt wurde. Das war in Kairi´s Hinsicht zwar unsinnig, da es eh nur noch ein Tag bis zu den prüfungen war, doch störte ihn das nciht weiter. Er grüßte den Neuen knapp und vertiefte sich dann wieder in das Buch, ab und zu schaute er zu dem Sensei. Wann fängt sie endlich an?
     
  6. Sie beobachtete die Schüler, wie sie in ihren Büchern herumkramten und fragte sich wie die Neue wohl sein würde, ob sie auch einer der vielen Völker um Kirigakure angehörte? Inzwischen hatte sie sich erneut gesetzt und ging die Anwesenheitsliste durch, sie hatte noch nicht einmal eine Information über den Namen. Als Kairi sich meldete lächelte die Sensei sanft, als Fischmensch lebte er vermutlich ständig mit dem Element Wasser, spätestens da warfen sich Fragen auf, wie man es denn benutzen könnte.
    Akiri erhob sich und ging ein paar Schritte auf die Schüler zu.

    “Das Jutsu zu erlernen macht wirklich sehr viel Spaß, da hast du dir ja etwas nettes ausgesucht. Bedauerlicherweise ist es eine A-Rangtechnik, also kann ich dir vielleicht maximal die Grundlagen beibringen. Das Suiton: Hahonryu ist eine Angriffstechnik, aber eigentlich kann man alles sowohl zum Angriff als auch zur Verteidigung anwenden. Vielleicht solltet ihr alle irgendwo in Deckung gehen, bevor ich es vorführe, da extrem schnelle Wasserprojektile in alle Himmelsrichtungen verschossen werden. Ich kann euch natürlich auch die Entstehungstuffen zeigen und vor dem Angriff abbrechen, außer ihr wolltet schon immer mal unser schönes Krankenhaus besuchen!“

    Scherzte sie und versuchte den Kindern deutlich zu machen, dass man zwar viel vorführen konnte, aber die Ninja nicht umsonst Kampfmaschinen genannt wurden.
     
  7. Taomaru

    Taomaru Guest

    Taomaru grinste. Er kannte das Jutsu natürlich, er hatte die meisten der A-Klasse Jutsus schon im Lehrbuch gesehen.

    Ein Jutsu, das mir mit Wasser schaden kann muss erst noch erfunden werden.

    Er würde im Notfall sein Hyouton benutzen um das Wasser aufzuhalten und so blieb er mit gelangweiltem Blick sitzen.

    Der Fischmensch müsste das Jutsu doch schon kennen, wenn er mit Kisame verwandt ist, der soll ja alle Wasser-Techniken beherrschen...


    Er warf noch einen abschätzenden Blick zu Kairi und erwartete dann das Jutsu. Außerdem konzentrierte er sein Chakra um das Kekkei Genkai jeder Zeit einsetzen zu können. Er ließ sich dabei nicht von seinen rumorenden Klassenkameraden durcheinander bringen, die alle gespannt durcheinander tuschelten. Der einzige, der allen Anscheins nach ruhig blieb war der Fischmensch. Taomaru nahm sich vor bei Gelegenheit seinen Namen in Erfahrung zu bringen.

    Wenn er noch kein Team hat werde ich ihn fragen. Die Fischmenschen sollen ja allesamt ziemlich fähig sein.
     
    Zuletzt von einem Moderator bearbeitet: 31. Mai 2007
  8. Kairi schaute den Sensei an und nickte. Gut ich würde vorschlagen erstmal die Basis und die Entstehungsstufen kennenzulernen, da man ohne diese erst garnicht versuchen muss es zu lernen. Er holte ein Heft herraus, öffnete und schrieb etwas hinein. Dann schloss er es wieder und packte es ein. Dieses Jutsu ist sehr stark, ist ja nicht umsonst eine A Rang Technik. Er schaute auf die Tafel und seufzte. Was hatte sie vorhin gesagt? Eine neue Mitschülerin kommt? Warum kommen am letzten Tag immer die Leute aus anderen Schulen oder Klassen? Das ist doch total sinnlos.....Morgen sind doch schon prüfungen...hmpf....nun egal Kairi dachte gerade über alles mögliche nach, als ihm plötzlich etwas einfiel. Wie die Prüfungen wohl sein werden?......Ein kampf? oder nur die Grundlagen.....ich schätze nur die Grundlagen, wobei diese ja sehr einfach sind.... Seine Spannung stieg, er wollte das Jutsu sehen, dieses wollte er auch einmal beherrschen.

    Ein kampf wäre natürlich viel spannender und man würde beweisen was man kann. Jedoch würde man dabei seine Jutsus zeigen und dem gegner einen Vorteil verschaffen.....immer diese doofen Vor und Nachteile......ich zum beispiel mag keine Genjutsus...dafür Tai und Ninjutsus.....hab ja auch meinen eigenen Stil..... Er schaute aus dem Fenster, wo er das Meer sah.
     
    Zuletzt von einem Moderator bearbeitet: 29. Mai 2007
  9. Die Sensei nickte, zumindest Schüler sollte man nicht unbedacht ins Messer laufen lassen. Zwar kannte sie die Akten der meisten Jungendlichen dieses Jahrganges und wusste damit auch das einige durchaus in der Lage wären sich noch gerade so zu verteidigen, jedoch konnten dies die Teamleiter später auch austesten. In der Akademie sollten sie Grundlagen lernen, auf dem Übungsgelände würden sie Gelegenheit haben sich auszutesten, dort waren die Lehrer manchmal nur Aufsichtspersonal und sorgten dafür, dass die Schüler sich nicht gegenseitig verletzten.

    Okey, dann zeig ich es mal Stück für Stück, wobei sich da einige sicher wieder langweilen, aber ich will es ja der ganzen Klasse zeigen.

    Langsam hob sie ihre Handfläche flach nach oben, so dass sie alle sehen konnten. Mit der anderen Hand formte sie die ersten zwei Seals des Jutsus. Plötzlich bildete sich wie aus dem Nichts eine Wasserkugel in ihrer Handfläche, welche diese komplett ausfüllte und dennoch so stabil schien, nicht auszulaufen.

    “Wie ihr seht, ist dies der einfachste Teil der Technik. Ihr könnt sie aber leicht nachstellen. Das Wasser aus dem Nichts zu erschaffen basiert auf einer B-Rangtechnik. Einfacher ist es bereits vorhandenes Wasser mit Hilfe eueres Chakras in die Hand zu dirigieren, mit etwas Übung und Geschicklichkeit, verbleibt es dann auch bald in dieser formschönen runden Kugel, auf der Handfläche. Soweit erst einmal Fragen?“
     
  10. Taomaru

    Taomaru Guest

    Taomaru hörte ihm aufmerksam zu und notierte sich die Seals in seinem Heft.

    Ich glaube zwar nicht, dass ich das Jutsu in nächster Zeit meistern werde, aber schaden kann es ja nicht.


    Dann betrachtete er fastziniert die Wasserkugel in ihrer Hand. Auf ihre Frage antwortete er nur mit einem Kopfschütteln.

    Sie will wirklich versuchen uns das Jutsu beizubringen. Ich dachte sie würde es einfach usführen, wir haben ja eh noch keine Chance es zu lernen...
     
    Zuletzt von einem Moderator bearbeitet: 31. Mai 2007
  11. Tsukino Yami

    Tsukino Yami Guest

    Yami rannte hecktisch den Gang entlang, scheinbar auf der Suche nach etwas.

    Mist, ich bin schon spät dran, aber wo ist dann jetzt dieses Klassenzimmer..

    Nachdem sie zum dritten oder vierten Mal an der Tür zu ihren Klassenzimmer vorbeigelaufen war, hielt sie plötzlich an, als sie es endlich bemerkte. Ihre Augen weiteten sich leicht vor Freude. Sie war kurz davor die Tür zu öffnen, in ihren Gedanken suchte sie schonmal ein passendere Ausrede für ihre Verspätung und fragte sich auch, wer wohl alles mit ihr unterricht hatte. Mit einen Ruck öffnete sie die Tür und trat in den Raum. Gerade wollte sie etwas sagen, als sie staunend stockte, als sie ihre scheinbar neue Sensei sah, die eine Wasserkugel in ihrer Hand hielt. Man hatte wohl schon ohne sie angefangen.

    "Tut mir leid.. ich habe das Klassenzimmer nicht.. gefunden." stammelte sie leicht, bevor sie sich wieder fasste, dann schloss sie die Tür hinter sich. Es war ihr schon etwas peinlich, als angehnde GeNin noch nicht einmal die Tür zum Klassenzimmer zu finden, doch nahm sie sich vor, dass dies ein Einzelfall bleiben sollte.
    "Tsukino Yami" sagte sie leicht nickend ihrer Sensei entgegen und stellte sich so nur knapp vor. Erst jetzt schaute sie sich die anderen Mitschüler an. Beide kannte sie nicht, doch ihr Blick blieb kurz auf Kairi haften.

    Ein Fischmensch.. war ihr einziger Gedanke. Sie war noch nie einen begegnet und wusste demnach auch nicht was sie von ihn halten sollte. Dann betrachtete sie noch kurz Taomaru musternd, bevor sie sich gleich wieder zu ihrer Sensei sah und auf irgendeine Reaktion wartete und dabei ihre Hauptaufmersam dem galt, was sie dort gerade machte.
     
  12. Taomaru

    Taomaru Guest

    Überrascht blickte er von seinem Heft auf und musterte die neue Schülerin.

    Immer diese Zuspätkommer, gerade jetzt wo es spannend wird.

    Er hoffte, dass der Sensei nicht allzuviel Zeit mit ihr vergeuden würde, sondern endlich mit dem interessanten Teil des Jutsus beginnen würde. Wasser in seiner Hand zu einer Kugel formen sollte jedem einigermaßen guten Ge-Nin gelingen, wenn auch nicht so perfekt wie bei ihr.
     
    Zuletzt von einem Moderator bearbeitet: 31. Mai 2007
  13. Die Sensei nickte der neuen Schülerin entgegen und betrachtete einen Moment das neue Mädchen.

    “Setz dich doch Yami, wir machen gerade eine kleine Experimentierstunde. Auch du darfst dir ein Jutsu aus den Büchern aussuchen, welches ich dann vorführe. Da deine Notenbewertungen leider noch nicht eingetroffen sind, entfällt für dich wohl die Zusatzbenotung, aber wenn du dir ein Jutsu aussuchst das deinen Grundfähigkeiten entspricht, kannst du dir sicher etwas Nützliches abschauen. Ich war gerade dabei das Suiton Jutsu Hahonryu vorzuführen. Der Wasserball ist eine Grundstufe.“

    Erklärte Akiri schnell, da sie fortfahren wollte, immerhin schien es keine weiteren Fragen zum Thema bis jetzt zu geben. Mit ihrer freien Hand machte sie ein weiteres Seal und der Wasserball begann zu rotieren und sich spiralförmig in die horizontale zu strecken, bis er wie ein umgedrehter Kegel oder Wirbelsturm aussah.

    “Wie ihr seht, bringt ihr danach den Wasserball zur Rotation und die letzten Seals dienen dazu, dass Jutsu zu aktivieren, welches dann schnelle Geschosse aus dem Strudel herausschleudert. Je nach Chakraaufwand, kann man beeinflussen, wie stark die Wasserprojektile sind.“

    Erklärte die Sensei und formte die letzten Seals, ohne eine Veränderung des Wassers zu bemerken wurde es scharf gemacht. Um eine kleine Demonstration der nicht sichtbaren Auswirkungen des Seals zu zeigen, ließ sie ihren Handtornado noch eine Weile kreiseln und feuerte anschließend auf jeden Schüler ein Wasserprojektil ab.

    Kurz bevor die ersten pfeilschnellen Objekte ihr Ziel ereichten, erstarrten sie jedoch mitten in der Flugbewegung. Einen Augenblick später zerfloss der Wasserzylinder auf Akir’s Handfläche, gefolgt von den Wassergeschossen, kleine Pfützen bildeten sich kurz darauf auf den Pulten.
     
  14. Kairi schaute dem Sensei gespannt zu, kalr wusste er viele Grundrisse der Wasserjutsus, doch dies war ein A Rang Jutsu, das nichtmal er leicht lernen würde könne. Plötzlich platzte die neue Schülerin in den Raum und entschuldgite sich für ihr zu spät kommen. Kairi seufzte, als sie ihn anschaute und schloss kurz die Augen. Sie heißt also Yami.....und kommt anscheinend gerne zu spät...muss ich mir merken...aber wieso gerade am letzten Tag? Hmpf die kommen alle am letzten Tag in unsere Klasse... Dann schaute er wieder zu Akiri und sah wie sie weiter machte.
    Er zuckte nichtmal mti der Wimper, als dass Wasser auf ihn zuflog, sondern schaute nur gespannt darauf. Kurz vor ihm zerfiel dass Wasser in seine Einzelteile, d.h. in eine Prüftze.
    Nicht schlecht dieses Jutsu....
     
  15. Taomaru

    Taomaru Guest

    Wie die meisten Schüler zeigte Taomaru keine Regung als das Wasser auf ihn zuflog und auf dem Pult landete. Das Jutsu gefiel ihm, aber trotzdem war er etwas enttäuscht.

    Ich habe eigentlich gehofft er würde uns die Zerstörungskraft des Jutsus demonstrieren, es soll ja angeblich Felsen zerschlagen können. So sieht es eher aus wie ein paar Spritzer aus dem Planschbecken...

    In den Augenwinkeln versuchte er die Reaktion der anderen zu erkennen. Dass der Fischmensch ruhig blieb wunderte ihn gar nicht.
     
    Zuletzt von einem Moderator bearbeitet: 31. Mai 2007
  16. Die Sensei erkannte an den Blicken ihrer Schüler das sie etwas entäuscht waren. Eine hatten sich wohl eine Machtdemonstration gewünscht, jedoch wollte ihnen Akiri zum Schluß nur vorführen, dass es möglich war jede Techik zu beherrschen, man musste nur bereit dafür sein.

    "Ich hoffe ihr versteht, dass ich euch nicht verletzen konnte. Immerhin haben wir ja noch Theorieunterricht, wenn ihr euch erinnert. Dann mal weiter, noch Fragen? Ansonsten darf der nächste Schüler sich eine Technik aussuchen."
     
  17. Taomaru

    Taomaru Guest

    Taomaru überlegte welche Jutsus sie sich hier im Unterricht zeigen lassen könnten. Die schwersten Jutsus des Wasser-Elements wären in einem so kleinen Raum kaum durchführbar. Andererseits wäre ein Jutsu, dass die Klasse in nächster Zeit lernen würde auch interessant.

    Als keiner der anderen Schüler zu einer Frage anzusetzen schien, hob er die Hand um auf sich aufmerksam zu machen.

    Ich würde gerne das Mizu Bunshin no Jutsu sehen, Sensei. Und außerdem würde ich gerne wissen was seine Vorteile gegenüber dem normalen Bunshin no Jutsu sind.
     
  18. Der Lehrerin nickte, die Wahl der Technik war nicht schlecht gewählt, allein dies bewies, dass diese Schüler keine Kinder mehr waren. Sie brauchte sich also keine Gedanken darüber zu machen, wie sie die Prüfungen überständen. In Kirigakure lief zwar einiges anders ab, wie in Konoha, dennoch würden auch hier nur die Besten durchkommen.

    Sie lenkte ihr Schritte zum Fenster und öffnete dieses, auf ihrem Rückweg folgte ihr eine schmale Spur Wasser, welche sie zunächst vor sich auf den Boden dirigierte.

    “Können alle gut sehen? Das Wasser hier habe ich mit Hilfe von Chakra aus dem Meer ins Klassenzimmer gezogen. Damit ihr seht wie einfach diese Technik sein kann. Diese C-Rang Technik ist eine Spezialität von Kirigakure, jedes Land entwickelte später aus dem Bunshin no Jutsu seine eigenen mächtigeren Versionen. In Konoha, Iwa und hier in Kiri stehen diese Techniken allen zur Verfügung, in Suna im Gegensatz nur wenigen, dort heißt die Entsprechung Suna Bunshin und ist wohl die mächtigste Bunshin Version, jedoch war bisher nur ein Junge mit Namen Gaara in der Lage dieses Jutsu zu verwenden. In Konoha heißt die Technik Kage Bunshin no Jutsu und stellt die zweitstärkste Variante dar. Iwa und Kiri verwenden das Element Erde und Wasser um ihre Clone zu erschaffen, wie ihr erkennt, besitzt jeder Clon der Länder verschiedene Eigenschaften. “

    Eröffnete sie die neue Vorzeigerunde mit ein wenig Theorieunterricht, wann sollte man sein Wissen schon weiter geben, wenn nicht in der Akademie? Jedoch waren diese längeren Ausschweifungen von ihr durchaus eingeplant, denn Akiri musste sich überlegen, wie noch einmal die Handseals für das Mizu Bunshin no Jutsu lauteten, da sie diese seit sie es gelernt hatte, so gut wie nie mehr mit Seals ausführte. Nachdem ihre Ausführungen geendet hatten, legte sie ein kurze Kunstpause ein, damit die Schüler Zeit zum notieren hatten und sie sich an die Seals endlich erinnern könnte.

    “Mizu Bunshin no Jutsu!”

    Sprach sie schließlich, nachdem ihre Hände schließlich automatisch die nötigen Seals geformt hatten, auswendig lernen, schien immer noch die beste Methode zu sein, sich etwas in Erinnerung zu rufen. Obgleich sie sich bemüht hatte die Seals verlangsamt vorzuführen, war ihr Bewegungsablauf sehr schnell gewesen, vermutlich würde es hier Nachfragen geben.

    Aus der Wasserspur vor ihr erhoben sich 10 Frauen, jede sah genau so aus wie sie, man konnte nicht erkennen, dass sie sich angeblich aus Wasser geformt hatten.

    “Nun zu den Vorteilen: Wie der einfache Bunshin no Jutsu funktioniert wisst ihr ja zur Genüge. Der Wasserklon erschafft sich aus dem geformten Chakra des Beschwörers, der das Wasser formt. Dadurch sind die Klone sozusagen gefestigt und besitzen einen eigenen Chakrahaushalt. Man kann bestimmen wie viel Chakra in die Klone fließt, eine Grundmenge muss jedoch vorhanden sein, sonst zerfallen sie sogleich wieder. Sie können Kämpfen wie ihr, besitzen eure Waffen und euer Wissen über Jutsus. Je nachdem wie viel Chakra ihr den Klonen bei Entstehung mitgegeben habt, können sie alle Jutsus wirken, die auch ihr beherrscht. Im Gegensatz zum normalen Bunshin können sie nicht erkannt werden, außer sie werden zerstört. Die letzte Option ist die einfachste Art den Kampf hinter sich zu bringen, da die Klone nur 1/10 der Stärke des Beschwörers besetzten, unabhängig davon wie viele Bunshin ihr aus dem Wasser entstehen lasst. Zusätzlich gibt es auch noch eine Beschränkung der Reichweite, eure Wasserklone können nicht frei rumlaufen, wie sie wollen, die nur wenige Meter beträgt, jedoch können gut ausgespielte Vorteile diese Nachteile wettmachen.“

    Beendete sie ihre etwas ausführliche Ausführung und wartete die Fragen ab, die sicher kommen würden.
     
    Zuletzt von einem Moderator bearbeitet: 31. Mai 2007
  19. Taomaru

    Taomaru Guest

    Taomaru versuchte ihren Händen zu folgen, doch die Seals waren für ihn zu schnell. Sie schien sie ohne nachzudenken zu formen, in seinen Augen gewann sie immer mehr Anerkennung. Er gab nicht gerne zu etwas nicht zu verstehen und so wartete er lieber ab, bis einer der anderen nach den Seals fragen würde.

    Die Technik ist sehr interessant, wenn es eine C-Rang Technik ist, dann werden wir sie wohl bald lernen.
     
    Zuletzt von einem Moderator bearbeitet: 31. Mai 2007
  20. Das Mizu Bunshin no Jutsu...intersersant....scheitn auch eine C Rang Technik zu sein, das heißt dannn wohl, dass wir dieses Jutsu bald lernen können......Nun erstmal weiterschauen. Er gähnte und hob die Hand. Eine Frage, wann können wir selber die Jutsus versuchen? Er wollte endlich anfangen selber seine Wasserjutsus zu lernen, eines konnte er schon, vieleicht sollte er das zeigen? Mhh nunja ich kann eine D Rang Wasser Technik.....vieleicht setzte ich diese ein.
     
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