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Klassenzimmer 69

Kenji

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[Nein. Der Character ist mit sofortiger Wirkung aus der Akademie entfernt und auch kein zugelassener Rollenspielcharacter mehr. Da du nur einen Chracter darfst und deinen Jounin bewirbst.]
 

Ayaka

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Wieder ein neuer Morgen und wieder rannte Ayaka wie eine Wilde durch das Dorf. Die Dorfbewohner waren nach so vielen Jahren nicht einmal mehr schockiert darüber das die junge Frau so herumrannte. Endlich an der Akademie angekommen begrüßte sie, wie gewohnt, ein anderer Sensei. „Guten Morgen Ayaka-sensei. Mal wieder zu spät was?“ Genervt rollte sie mit den Augen. „Es tut mir ja Leid…“, sagte sie und rannte hoch zu ihrem Klassenzimmer im 3. Stock. Da begegnete sie, gewohnter Weise, Kenji-sama, der auch wie gewohnt nicht gezwungener Maßen in ihr Gesicht schaute. „Guten Morgen Kenji-sama.“ Dieser Antwortete nicht mal und glotzte die junge Frau nur an. Schnell drehte sie sich um und ging zu ihrem Zimmer.
Heute hatte sie es tatsächlich mal geschafft vor ihren Schülern da zu sein. Welch Erleichterung. Mit einem Tritt öffnete sie die Tür und warf ihre Sachen in die Ecke. Dabei zog sie ihre Jacke aus und richtete ihre Frisur. Ihr Kopf nahm langsam wieder eine normale Farbe an und sie beruhigte sich etwas.
„Na was machen wir denn Heute? Hm… Erstmal sehen wie viele es Heute sind. Ich hab’s ja nicht mal geschafft mich vor zu bereiten, geschweige denn auf den Plan zu gucken…“ Doch ein lautes Geräusch riss sie aus ihren Gedanken. Jemand betrat ihr Klassenzimmer, oder versuchte es zumindest. Als er es endlich geschafft hatte, blickte Ayaka einem Jungen mit einem dunkel blondem Schopf in die Augen. „Ohyo!“, rief sie nur freundlich. Man konnte ihr noch ansehen wie sie durch den Wind war.
 
H

Hiroki Tsyoshi

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Am heutigen Tag war Tsyoshis erster Schultag und er wollte nicht zu spät kommen, doch leider hatte er ein wenig verschlafen und sprang sofort aus dem Bett als er auf die Uhr sah. „Verdammt, ausgerechnet Heute, ich Idiot“ murmelte er und öffnete seinen Kleiderschrank, er nahm seine Kleidung heraus und zog sich an. Er schnallte sich seine Waffentasche um das Bein und sprintete voller Aufregung ins Badezimmer, dort vollzog er die tägliche Prozedur die normalerweise jeder Mensch vollzieht. Er rannte dann die Treppe herunter und ab der Hälfte sprang er um schneller zu sein doch irgendwie passierte das Gegenteil denn seine Mutter hatte frisch gewischt und bei der Landung ist er ausgerutscht und mit dem Hinterkopf gegen die Treppe geknallt. „AUTSCH“ schrie er und rappelte sich wieder auf, er versuchte dann in die Küche zu gelangen und dies schaffte er letztlich auch. Tsyoshi schnappte sich etwas zu essen und beeilte sich dann zur Tür des Hauses zu kommen.


Er zog sich seine Sandalen an und öffnete die Tür, trat dann aus und knallte die Tür förmlich zu. Er rannte dann los und quer durch das Dorf um zur Akademie zu kommen. Er kannte Shirogakure noch nicht gut genug, da er erst seit kurzem hier wohnte also hatte es allen Anschein als würde sich Tsyoshi gleich verlaufen und dies geschah auch doch er fand Rettung. Er sprach einen wach habenden Shinobi an und fragte diesen wo die Akademie sei, der Shinobi erklärte ihm den Weg und Yoshi hörte genau zu. Er bedankte sich und sprintete der Wegbeschreibung nach die ihm gegeben wurde. „Ich hoffe ich komme nicht allzu spät, zudem weiß ich nicht was Ayaka-sensei für ein Mensch ist“ dachte er und betrat dann das Akademiegelände. „Endlich da“ stammelte er und betrat dann das Gebäude, schaute auf seinen Notizzettel und rannte dann die Treppe hinauf, um zu seinem Klassenraum zu kommen. Scheinbar war die Lehrerin schon da also klopfte er vorsichtig an und öffnete dann etwas schüchtern die Tür. Er trat ein und schloss sie wieder. Er bekam eine Begrüßung und schon verflog Yoshis Schüchternheit, er verbeugte sich respektvoll und begrüßte seine neue Lehrerin. „Guten Morgen, Ayaka-sensei“. Er musterte die Lehrerin und den Klassenraum und merkte dann erst, dass er der einzige Schüler in dieser Klasse war. „Ohje ob das gut geht.“
 

Aza Karura

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Es war schon geradezu ewig her, seit sie das letzte Mal an der Akademie war und heute kam Karura auch nicht direkt zum lernen her. Eher hatte man auf speziellen Wunsch eines Lehrers nach ihr gefragt und da sie noch nichts anderes für diesen Tag an Aufgaben hatte musste sie kommen. So wirklich passte ihr persönlich das aber nicht, immerhin bedeutete es, dass sie das Training heute um einiges kürzer bemessen musste. Entsprechend unzufrieden trottete sie über den Hof zwischen den ganzen Kurzen hindurch zum Haupteingang, die Kommentare und Unruhe um sich herum weitestgehend ignorierend. Haupteingang, Korridore, Etagen, Karura kannte den Weg zum Klassenzimmer in dem man auf sie wartete.
Schließlich vor selbigem Zimmer angekommen, schob sie, ohne Klopfen oder andere Anmeldung die Tür auf und betrat die Räumlichkeit. Nach einem schnellen Blick zur Lehrkraft, es war wie erwartet Sensei Ayaka, verkündete die Chuunin dieser: „Anwesend.“ und schritt dann, ohne womöglich anwesende Personen weiter zu beachten, durch den Raum um sich an der Fensterseite in einer Ecke so an die Wand zu lehnen, dass sie den Klassenraum im Blick hatte.
 
H

Hiroki Tsyoshi

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Immer noch in der Tür stehend wartete Yoshi auf eine Reaktion von Ayaka-sensei und während dieser recht kurzen Wartezeit nutzte er die Gelegenheit um Ayaka-sensei nochmals genau zu mustern und auch den Klassenraum inspizierte er. Er wollte jetzt endlich mit dem Unterricht anfangen jedoch zeigte sich keinerlei Lehreraktion also beschloss er zu warten. Nach ein paar Augenblicken lief him schon der Schweiß von der Stirn und dann öffnete sich die Tür. EIn Schreck zog sich durch Yoshis Körper weil er nicht durch ein Klopfen vorgewarnt wurde und schon stand eine ganz hübsche Kunoichi in der Tür, begrüßte Ayaka und trat ein. Sie schien ihn gar nicht zu beachten und Yoshis Blick wanderte Karura hinterher, doch bevor diese das merkte wandte er sich ab.

"Ohje, gleich zwei hübsche Frauen in einem Raum und ich ganz allein, was soll ich nur tun. Einfach ignorieren, aber nein, dass geht auch nicht. Schau einfach nicht auf die gefährlichen Zonen. Gut so mach ich das." Yoshi beendete seinen Monolog und schaute dann in die Fenster, von weitem erkannte man das er knallrot war und dies machte ihm in diesem Augenblick panische Angst. Nach ein paar Sekunden verblasste sein Gesicht wieder und er konnte sich beruhigen, nun wartete er wieder auf irgendwelche Reaktionen.
 
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Ayaka

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Der Schüler begrüßte die Lehrerin zwar etwas höflich, aber nicht so wie sie es sich erhofft hatte. Ayaka war es mittlerweile gewohnt, dass die Schüler von Heute keinen richtigen Respekt mehr kannten. Ein leises Seufzen verlieh ihrem bedauern Ausdruck. „Setz dich hin Tsyoshi wir fangen gleich an.“ Im selben Moment betrat Aza Karura, eine alte Schülerin die bereits ein Chuunin war, den Raum von Ayaka.
Um diese junge Dame zu begrüßen, stand Ayaka auf und verbeugte sich vor der jungen Kunoichi. „Herzlich Willkommen Aza-san. Schön das du Heute gekommen bist. Wie ich sehe, wirst du mir immer ähnlicher.“, sagte sie und deutete nebenbei mit ihren Zeigefingern auf ihren Oberkörper. Ihr Grinsen wurde dabei viel größer und strahlender, sodass jeder… aber wirklich jeder, diese Anspielung verstehen konnte.
Karura nahm also platz an der Wand und wartete ab. Ayaka deutete mit ihrer Hand auf die vielen freien Plätze. „Du kannst dich gern auch hinsetzen wenn du möchtest Aza-san. Platz haben wir ja mehr als genug.“
Plötzlich fiel Ayaka auf, dass ihr einziger Schüler, also Tsyoshi, extrem rot im Gesicht geworden war. Verdutzt guckte sie ihn an. „Hey Tsyoshi, ist alles in Ordnung bei dir? Geht’s dir etwa nicht gut?“, doch ziemlich schnell wurde der kleine Kerl wieder normal. Also brauchte sie sich keine Sorgen mehr zu machen. Also los geht’s…
Ayaka stand auf und klatschte in die Hände und warf einen ernsten Blick in die Klasse. „Also dann legen wir mal los!“, sagte sie, während sie eine hundertachtzig Grad Drehung machte und an ihre Tafel schaute. Schnell kritzelte sie drei Wörter an die Tafel und zeigte mit ihrem Finger drauf: „Kekkei Genkai ; Clan!“ Wieder vollbrachte Ayaka eine hundertachtzig Grad Drehung und zeigte mit ihrem Zeigefinger auf Tsyoshi.
„Also Tsyoshi. Deine erste Aufgabe Heute wird sein mir zu erklären, was das Wort „Kekkei Genkai“ bedeutet. Danach erzählst du mir ein bisschen was über Clans und du zählst mir alle dir bekannten Clans auf.“, sagte sie und schaute ihn erwartungsvoll an. Genervt vom Warten ließ sie sich auf ihren Stuhl zurückfallen und wartete ab was und ob der Junge auch alles erzählen würde, was sie erwartete.
 
H

Hiroki Tsyoshi

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Der junge Hiroki stand derweil immer noch in der Tür und konnte sich wieder beruhigen. Ayaka begrüßte die Chuunin und wandte sich dann Yoshi zu, „Setz dich hin Tsyoshi wir fangen gleich an.“ ertönte es und Tsyoshi diese Art von Befehl doch bevor er sich in Bewegung setzte fragte die Lehrerin ob es ihm nicht gut gehen würde, er schüttelte den Kopf da es ihm bereits wieder gut ging also musste sich Ayaka-sensei keinen Kopf darüber machen. Das einzige was Yoshi stört ist seine Nervosität die er nicht los wurde, egal an was er auch dachte.

Er nahm in der vordersten Reihe bei den Fenstern Platz und kramte dann in seiner Schultasche um Block und Stift heraus zu holen. Dann wandte er sich Ayaka zu und wartete ab. Die junge Kunoichi schrieb etwas an die Tafel und während dieses Augenblickes schaute Yoshi nochmals zur Chuunin, die ihn wohl gar nicht beachtet also schaute er wieder zur Tafel und las drei Wörter. Kekkei Genkai und Clan. Er wusste eigentlich schon, das sie ihn fragen irgendetwas fragen wird also konzentrierte er sich und hörte genau zu, was Ayaka zu sagen hatte. "Warum bin ich der einzige Schüler hier? Gibt es so schlechten Nachwuchs oder sind alle so gut gewesen, dass sie nichtmal in eine Abschlussklasse mussten? Wie dem auch sei, ich muss mich anstrengen denn ich will ein Klasse Ninja werden." Yoshi sah wie Ayaka sich zu ihm wandte und stellte auch sofort eine Frage.

Sie wollte wissen was das Wort Kekkei Genkai und bedeutet und zugleich sollte Yoshi noch hervorbringen was er über Clans weiß und welche er kannte. Der Akademieschüler dachte einen Augenblick lang nach und erhob sich. "Ein Kekkei Genkai, auch Bluterbe genannt, ist eine spezielle Fähigkeit, die genetisch innerhalb einer Blutlinie weiter gegeben wird. Mehr kann ich dazu nicht wirklich sagen, außer das nur diese Familien es nutzen können." Diesen Satz brachte er hervor und legte eine kurze Pause ein, um dann fortfahren zu können. "Als Beispiel könnte ich das legendäre Sharingan nennen, oder das Byakugan aber mehr weiß ich nicht."

Er beendete den erste Teil seiner Aufgabe und dachte erneut über den nächsten Teil nach, den Clans. "Ein Clan ist eine Familie die meist wesentlich größer sind als normale Familien. Manche haben ein Kekkei Genkai und andere nicht und die meisten Clans sind Ninja Clans. Kennen tue ich den Uchiha Clan, den Hyuuga Clan und den Inuzuka Clan, aus verschiedenen Geschichtsbüchern." Er verbeugte sich aus Respekt und blieb dann stehen bis er sich wieder setzen durfte. Er schaute dabei einmal zu Karura die scheinbar vom Aza Clan abstammt. "Ich hoffe mal, die Antwort ist halbwegs richtig. Damals bei Sensei Kotaku habe ich nicht aufgepasst, hätte ich wohl tun sollen."
Yoshi stand weiterhin und schaute Ayaka-sensei an während er auf Reaktionen oder Antworten ihrerseits wartete.
 
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Ayaka

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Ayaka machte sich einfach mal keine weiteren Gedanken über den Jungen mit dem roten Kopf und hoffte auf eine Antwort. Sie lauschte seiner Antwort und brach plötzlich in lautem Gelächter aus. „Legendäre Sharingan?“, sagte sie halb lachend. „Na ob ich das so Legendär finden soll…“ Ayaka musste immer noch über diese Aussage lachen, denn das war ihr zu viel. Woher wusste so ein kleiner Knirps schon was das Sharingan ist? Außerdem kann ein Clan der sich so einfach von einem Kind auslöschen ließ nicht so der Hammer gewesen sein…
Erstmal hörte sie ihm weiter zu, was er zu den Clans zu sagen hatte… Und wieder brach sie in Gelächter aus. „Wie… Wie bitte? Du … Du kommst aus Konoha und willst mir erzählen, dass du den Inuzuka und Hyuuga Clan nur aus Geschichtsbüchern kennst?! Warst du schon mal vor der Tür Junge?!“, sagte sie während lautem Gelächter. Ayaka winkte ab. „Setz dich wieder Junge. Und pass gut auf… Ich denke da musst du noch so einiges lernen. Außerdem gibt es in Shirogakure einige Clans mehr die du kennen solltest… Fräulein Aza möchtest du uns etwas über die Clans unserer Allianz erzählen?“ Ayaka grinste breit. Sie fand es recht amüsant, aber sie ging davon aus, dass der kleine es einfach noch nicht besser gelernt hatte und dazu ging er ja noch zur Schule. Ihn auszulachen, war vielleicht eine übertriebene Reaktion, aber so würde er sicher lernen was das Zeug hält. Schließlich hatte er sich grade vor einem stadtbekannten Chuunin blamiert.
Also wartete sie nun so vor sich hin, immer noch völlig in Gedanken bei den Legendären Clans… Die noch nicht einmal ausgestorben waren. Wieder ein schmunzeln. Legendär, legendär.

[Out: Nichts gegen dich, sie ist ein Biest! ;D]
 

Aza Karura

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Über die magere Antwort des Jungen war Karura mehr als verwundert, es war komisch, zwar zum lachen komisch, aber auch traurig komisch. Auf die Frage nach Klans fielen ihm ganze drei Stück ein und diese kannte er, nach eigener Aussage vorrangig aus Geschichtsbüchern und Geschichten. Innerlich belustigte die Chuunin dieser Fakt, äußerlich jedoch versuchte sie so ungerührt wie möglich zu sein, wie immer nun mal. Als dann jedoch auch Sensei Ayaka schamlos und fast schon gehässig über die etwas magere Antwort lachte konnte Karura sich ein belustigtes Grinsen nicht mehr ersparen. Dieses verschwand aber schon im nächsten Moment, als sie nun aufgefordert war, die Antwort des Jungen zu berichtigen.
Die Mühe sich irgendwie besonders auf zu bauen vor ihm für diese Belehrung machte sie sich nicht erst, in der Ecke, mit einer Wand im Rücken zum anlehnen, stand es sich eigentlich ganz bequem. "An bekannten Klans, die durchaus fähige Shinobi hervorgebracht haben, gibt es in unseren Reihen eine ganze Menge, nicht wenige von diesen haben außerdem über die, teilweise Jahrhunderte andauernde Klangeschichte, ein Kekkei Genkai sowie klanspezifische Techniken und Jutsu entwickelt. Zu diesen namhaften Klans gehören zum Beispiel die Hyuuga, deren Bluterbe das Byakugan ist über das man trotz allem, wenig weiß, da sie dessen Künste und Geheimnisse strengstens hüten. Aber weiter, auch die, mit ihren Hunden eng verbundenen, Inuzuka sind längst nicht so antiquert wie du denkst, ebenso wie einem der Nara-Klan ein begriff sein sollte, oder die Aburame mit ihren einzigartigen Kikaichu-Techniken. Zusammen mit dem Aza-Klan, der sich dadurch von den meisten anderen unterschiedet, dass er kein direkt vererbtes Bluterbe besitzt sondern hauptsächlich traditionell familieninterne Techniken, sind das wohl die bekannteren der Klans und Kekkei Genkai innerhalb unserer Allianz. Neben diesen gibt es auch noch unzählige kleinere Klans und Familien, manche mit und manche ohne eine vererbte Technik. Und nur die wenigsten der Klans aus den Geschichtsbüchern, spontan fällt mir nur der Fall der Uchiha ein, sind tatsächlich Geschichte, im Gegenteil, es gibt sie alle noch immer und vom Aussterben bedroht sind sie auch nicht, in den meisten Fällen."
Nachdem sie diese Antwort ohne Pausen oder Zwischenfragen herunter gebetet hatte, dachte Karura, dass der arme Kerl nun wohl erst einmal eine Minute brauchte um diese ganzen Informationen zu verarbeiten bevor die Sensei womöglich mit weiteren Fragen bohrte oder Aufgaben stellte. Doch im Grunde wartete Karura nur auf genau dies, denn irgendwie, so musste sie zugeben, war es sehr belustigend, die Schüler ein wenig schwitzen zu sehen.
 
H

Hiroki Tsyoshi

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Nachdem Ayaka seine Antwort revidierte und sich dann über ihn lustig machte ließ Yoshi den Kopf sinken. Er hatte geahnt das seine Antwort falsch beziehungsweise unvollständig war aber das er dann auch noch ausgelacht wird hätte er nicht erwartet. Nachdem er die Aufforderung bekam sich hin zu setzen, war er schneller wieder auf der Bank als eine Gabel im Mund. Er verschrenkte seine Arme vor dem Gesicht und wandte sich ein wenig ab, denn innerlich kochte er vor Wut und Selbstenttäuschung. Als Ayaka-sensei sich dann fing und die junge Aza anfing zu sprechen fühlte er sich noch schrecklicher, da ein Vergleich zwischen einer Chuunin und einem Akademie Studenten unfair ist. Sein Selbstwertgefühl sank in den Keller doch ein Shinobi muss stark sein also biss er sich auf die Zunge und wandte sich der Chuunin zu und hörte genaustens zu, was diese zu sagen hatte.

"Ich bin im Vergleich zu Ihr nur ein Furz im Wind. Sie ist relativ bekannt und mich kennt eigentlich kaum einer, schon irgendwie erniedrigend" dachte sich Yoshi und fing sich letztlich wieder.
 

Ayaka

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Ayaka musste immer noch über die Antwort des Jungen schmunzeln oder sogar mehr oder weniger Kichern. Die Chuunin Dame Karura schien einverstanden damit zu sein, sich den Jungen zu berichtigen. Einige Sekunden nach Ayakas Aufforderung tat sie dies auch wirklich und genau so wie sie es sich erhofft hatte. Eigentlich so gut, dass sie keine Fragen mehr zu stellen hatte, also zumindest was die Clans anging. Ayaka nickte also zufrieden Karura zu und lächelte, wie immer, mehr als freundlich. „Sehr gut Karura-san, so wie man es von einem Chuunin erwartet.“, sagte sie ziemlich trocken mit einem trotzdem höflichen Unterton. Sie stand wieder auf um zu dem, mittlerweile etwas deprimiert aussehendem, Schüler zu gehen. Freundlich legte sie ihre Hand auf seinen Kopf und wuschelte ihm etwas durch sein Haar. „Du musst bedenken, dass Aza-san schon sehr lange eine Kunoichi ist und du ja grade mal in der Ausbildung steckst. Es erfordert viel Wissen und Training um zum Chuunin zu werden, aber auch das weißt du sicher. Und etwas nicht zu wissen ist nichts schlimmes, schließlich lernt man nie aus. Selbst ich nicht.“ Wieder schmunzelte sie freundlich und drehte sich wieder herum, um auf ihren Platz zurück zu gehen. Dabei murmelte sie noch vor sich hin: „Übrigens hast du gut erklärt was Kekkei Genkai sind.“
Vorn angekommen klatschte Ayaka in die Hände und grinste breit. „Wenn wir schon mal die Ehre haben ein Mitglied eines berühmten Clans hier im Klassenraum zu haben, denke ich wäre es doch von Vorteil, wenn unser junger Mann hier mal sieht was die Clans in Konoha so drauf haben oder? Kannst du uns nicht mal was zeigen, das den Aza Clan so berühmt macht? Du darfst es auch an mir ausprobieren!“ Dabei grinste sie noch viel breiter als gewöhnlich, denn wenn es darum ging einen ehemaligen Lehrer zu verprügeln, waren eigentlich die meisten immer dabei! Außerdem wollte sie dem niedergeschlagenen Jungen noch etwas zeit lassen sich zu beruhigen. … oder nicht?
Ganz plötzlich zeigte sie mit dem Finger auf ihn. „Wenn Karura-san mich angegriffen hat, wie auch immer sie es möchte, wirst du versuchen mich zu attackieren. Ich hoffe mal du gibst dir Mühe.“ Welchen Zweck dies haben sollte, musste sich die junge Dame selbst noch überlegen. Bisher war ja noch keiner ihrer Schüler in irgendeiner Art und Weise negativ aufgefallen, also würden ihre Methoden wohl nicht so schlimm sein.
 
A

Ayame Sayuri

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Eiligen Schrittes ging Sayuri den langen Gang hin zu dem Klassenzimmer 69 entlang.Die kleinen Absätze ihrer dunkelbraunen Stiefel, die sehr schön zu ihrem rosafarbenen Rock passten erzeugten auf dem langen menschenleeren Flur ein hallendes dumpfes Geräusch, welches ihre leichte Nervosität noch verstärkte. Sie würde tatsächlich zu spät zu Ayaka-senseis Unterricht kommen. Diese ihr peinliche Erkenntnis trieb ihr eine leichte Röte auf ihre Wangen. "Ich bin aber auch selbst Schuld! Ich hätte wirklich selbst überprüfen sollen, ob die Batterien meines Weckers noch funktionsfähig waren." Leise seufzend kam sie vor der großen Tür des Klassenraumes zum Stehen, während sich in ihrem Magen ein mulmiges Gefühl immer weiter ausbreitete. Ob Ayaka-Sensei ihr sehr böse sein würde? Ob sie etwas Wichtiges verpasst hatte?

„Wenn wir schon mal die Ehre haben ein Mitglied eines berühmten Clans hier im Klassenraum zu haben, denke ich wäre es doch von Vorteil, wenn unser junger Mann hier mal sieht was die Clans in Konoha so drauf haben oder? Kannst du uns nicht mal was zeigen, das den Aza Clan so berühmt macht? Du darfst es auch an mir ausprobieren!“ hörte sie die Stimme ihres Sensei durch die Tür und damit war ihre Frage beantwortet. Ja. Sie hatte definitiv etwas wichtiges verpasst. "Ein Mitglied des berühmten Aza Clans? Hier in der Akademie? ", schoß es ihr durch den Kopf.Sie musste nicht lange überlegen, was diesen angesehenen und alten Clan auszeichnete. Schließlich lebte sie schon seit sie denken konnte in Shirogakure und es wäre wohl durchaus seltsam, wenn sie diesen so berühmten Clan ihres Heimatdorfes nicht kennen würde. Oft hatte Nitoshi ihr von den Mitgliedern dieses Clans vorgeschwärmt, welche Großzügigkeit und Demut in sich vereinten, so hatte es jedenfalls ihr Vater stets gesagt. Sie selbst hatte nie ein Mitglied des Clans kennengelernt und so platzte sie fast vor Spannung.

"Vermutlich hatte es vor der Ankunft des Besuchers auch noch eine Lektion auf dem Gebiet der Clan-Geschichte gegeben." Überlegte sie, während sie sich kurz leicht auf ihre Unterlippe biss. Genau dort hätte sie eigentlich punkten können, denn über die verschiedenen großen Familien hatte sie gerade erst vor wenigen Tagen ein Buch gelesen.
Gerade wollte sie an der Tür anklopfen um endlich auch an dem Geschehen des Unterrichts teilzunehmen, als sie erneut die Stimme ihres Sensei hörte „Wenn Karura-san mich angegriffen hat, wie auch immer sie es möchte, wirst du versuchen mich zu attackieren. Ich hoffe mal du gibst dir Mühe.“

Den Gesprächsfetzen nach zu urteilen schien es eine sehr interessante Stunde zu sein, von der sie wirklich keine Sekunde länger verpassen wollte und so fasste sie sich ein Herz und klopfte an die Tür des Klassenzimmers, auch wenn sie sich ziemlich sicher war dass dies eigentlich nicht nötig gewesen wäre, denn sie bezweifelte, dass Ayaka ihre Ankunft vor der Tür überhört haben könnte. Während sie auf eine Reaktion auf ihr Klopfen wartete versuchte sie ihre Nervosität zu unterdrücken und schaffte es auch tatsächlich etwas ruhiger zu werden, auch wenn ihr durchaus noch anzusehen war, dass ihr ihre Verspätung sehr peinlich war.
 
H

Hashiru Ono

Guest
Komm endlich Ono, wir sind schon wieder viel zu spät. Sensei Ayaka hat bestimmt schon mit dem Unterricht begonnen und dass wir so spät kommen wird sie auch nicht gerade begeistern rief Kaito Ono während dem Rennen zu. Ja, ja, immer diese Hektik hechelte Ono genervt. Weil du am Morgen auch immer so viel essen musst. Was kann ich dafür, wenn Mutters Sandwiches so gut schmecken, da kann ich einfach nicht nein sagen. Im selben Atemzug biss er noch mal herzhaft in die Schnitte hinein. Er war schon ein paar Meter hinter Kaito abgeschlagen und es viel ihm sichtlich schwer, mit dem Essen in der Hand und vollgestopftem Mund, mitzuhalten. Kaito musste beim Zurückblicken lachen, als er sich die aufgeblasenen Backen von Ono anschaute. Sie sahen aus, als würden sie jeden Moment explodieren. Im nächsten Moment wurde Kaito wieder ernst und meinte, dass er keine Ahnung hätte was für eine Ausrede er Sensei Ayaka auftischen solle. Ono signalisierte durch eine kurze Kopfbewegung, dass ihm gerade nicht zum Reden zumute ist und zuckte kurz mit den Schultern. Damit wollte er seine Ratlosigkeit zum Ausdruck bringen. Zum Glück war es nicht mehr so weit, denn beide konnten schon die Eingangstür zur Akademie erblicken. Ich sollte mich morgens wirklich etwas mehr beeilen, dann müssten wir nicht immer zum Unterricht rennen.
Mit hochrotem Kopf und Schweißperlen im Gesicht, rannten sie die Tür vor übermut fast ein. Beide schauten sich im Gang um, völlige Stille, niemand war zu sehen. Jetzt wird’s aber Zeit sagte Kaito zu Ono und erhöhte das Tempo. Sie rannten noch ein ganzes Stück die Gänge entlang. Als sie in den Gang des Klassenzimmers einbogen verstummte Ono, der Kaito gerade seinen Plan bezüglich der Ausrede erklären wollte. Wer war diese Mädchen? Schneeweiße, gelockte Haare, geziert von einem braunen Haarreifen. Eine zierliche aber dennoch schon sehr damenhafte Statur. Beide schauten sich verdutzt an, diese Person hatten sie noch nicht gesehen. Aber sie waren sichtlich erleichtert nicht als einzige zu spät zum Unterricht zu kommen.
Haaaalt, stopp!! Rief Ono Mädchen zu, das wohl gerade an der Tür angeklopft haben musste, denn sie schien auf irgendetwas zu warten. Wir wollen auch zu Sensei Ayaka!!! Keuchend und völlig außer Atem näherten sie sich dem Mädchen.
 
K

Kinzoku Shinji

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Schon fast eine Stunde war der junge Kinzokuninja wach gewesen und hatte seit ca. 40 Minuten seine morgendlichen Rituale beendet. So war sein Körper blitzblank, sein Magen bis oben hin gefüllt und sein morgendliches Geschäft hatte er auch erledigt. Nun saß er einfach nur in seinem Bett und las ein Buch. Ein Buch, das ein normaler 12 Jähriger nicht einmal mit der Kneifzange anfassen würde, Shinji jedoch besonders interessierte. Ein Buch mit den Namen ‚Schlüssel und Schlösser, die Geheimnis des Schließens’ So wollte der junge Ninja mit diesen Buch doch lernen, wie man einen Schlüssel nur Anhand des Schlosses formen konnte. Je besser er diese Technik beherrschte, desto schneller würde er ein Schloss öffnen können um so bei einer Mission wertvolle Zeit zu sparen. Ein kleines Piepen seiner Uhr wies ihn darauf hin, dass es nun Zeit wurde in die Akademie zu gehen. Voller Elan erhob er sich, und legte das Buch auf seinen Nachttisch.
Einen Augenblick später befand er sich auch schon auf den Weg zu Akademie. Der Weg war eigentlich nicht Weit, vielleicht 10 Minuten Fußweg, sodass er es locker schaffen würde ohne auch nur hetzen zu müssen. Nun ja dachte er jedenfalls, doch kam es nicht immer so wie es kommen sollte. Manchmal hatte das Schicksal etwas anderes vor und auch dieses mal stellte es Shinji eine kleine Finte um ihn so eine Falle zu stellen. Sicherlich war es nichts neues, das der Kinzokuerbe zu spät kam. So war er bei weitem kein Musterknabe gewesen und dürfte sich schön öfters für sein zu spät kommen entschuldigen. So waren die Gründe fast immer die gleichen. So gab es immer irgendetwas, was den jungen faszinierte oder seine schier unendliche Neugier entflammte und auch dieses mal passierte dies.

So erblickte er doch zuerst nur mit halben Augen, dann jedoch mit interessiertem Blick ein wunderschönes Spinnennetz, dass sein gleiches suchte. So lag es nicht nur daran, dass kleine Wassertropfen sich in den Netz gefangen hatten und im Sonnenlicht so wirkten als hätte man viele kleine Regenbögen auf einen Faden gespannt. Es war auch fast perfekt geschaffen, das Zusammenspiel und die einzelnen Muster, die sich auf dem Netze bildeten wirkten wie ein jahrhunderte lang geplantes Meisterwerk, dass von dem größten Künstler auf Erden geschaffen wurde. Wunderschön und kunstvoll geschwungene Fäden, die trotzdem stabil und unzerreißbar wirkten. Ein Netz, das keine Beute widerstehen konnte und flüchten schier unmöglich machte.

Shinji wusste nicht wie lange er vor diesem Netze hockte, jedoch schaffte er es doch einen Blick auf seine Uhr zu werfen und wie es schien war es wieder einmal passiert… Er würde zu spät kommen. Eher Missmutig riss er sich von dem Netze los und machte sich weiter auf den Weg zu Akademie und dabei war er nur wenige Minuten von dem Lehrgebäude entfernt. Es dauerte genau 2 Minuten im zügigen Schritte, bis er sich ebenfalls in den Hallen des Gebäudes wieder fand und sich mit festem Schritte auf den weg zum Raum 69 machte. Wieder nur einem kurzen Augenblick später, immer noch gedanklich beim Spinnennetz bog er um die letzte Ecke, die ihn von seinem Ziel trennte. Zu seiner Verwunderung standen da 3 weitere Personen, die ebenfalls zu spät gekommen schienen oder war er am Ende doch pünktlich? Nein, dass war wohl mehr als unwahrscheinlich.
„Guten Morgen.“ Sprach er mit einem unbeschwerten Ton mit einen freundlichen Lächeln, als würde er einen alten Freund auf den Markt begegnen und dort mit ihnen einen unbedeutendes Gespräch zu beginnen. „Wie ich sehe bin ich nicht der einzige der heut ein wenig später kommt.“
 
A

Ayame Sayuri

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Kurz nachdem sie geklopft hatte und wartend auf die immernoch verschloßene Tür blickte hörte sie die Stimme eines jungen Mannes durch den Gang hallen. Haaaalt, stopp!! Wir wollen auch zu Sensei Ayaka!!!” Langsam drehte Sayuri ihren Kopf in die Richtung, in der das Ende des Ganges lag und betrachtete die die beiden auf sie zu laufenden Jungen mit einer hochgezogenen Augenbraue. Dass die beiden Jungen, die ungefähr in ihrem Alter zu sein schienen, wohl Zwillinge waren lag auf der Hand. Man sah man ihnen außerdem noch an, dass sie sich sehr abgehetzt haben mussten , denn auf ihrer hochroten Stirn, die von ebenholzfarbenen Haaren umrandet war standen zahlreiche Schweißperlen und sie rangen während sie die letzten paar Schritte zurücklegten heftig um ihren Atem.

Sayuri wippte leicht vor und zurück während sie ihre beiden Mitschüler weiterhin musterte. Auf den ersten Eindruck hin machten die beiden auf sie einen ziemlich chaotischen Eindruck, wie sie lautstark rufend durch den Gang rannten, um vor dem Klassenraum anzukommen, ehe Sensei Ayaka die Tür öffnete. „Ob sie wohl den ganzen Weg von zuhause bis zur Akademie so gesprintet waren? Sonderlich sportlich sehen sie ja nicht aus, viel eher ein wenig schlaksig und unsportlich..allerdings täuscht der äußere Schein ja auch oft, also sollte ich mich mit vorschnellen Urteilen oder Meinungen warscheinlich besser zurückhalten“


Als die beiden Jungen vor dem Klassenzimmer ankamen schenkte Sayuri ihnen ein höfliches Lächeln. Eben dieses stand, wie es relativ typisch für Sayuri war, in einem ziemlichen Kontrast zu dem Ausdruck in ihren Augen, der in gewisser Weise gedankenverloren und leer wirkte. „Konnichiwa” Ihre Stimme war hell und klar, aber relativ leise, was wiederum sehr gut zu ihrem ganzen Auftreten passte. Sie erinnerte sich daran, dass sie sich erst gestern wieder eine Standpauke von Takeo darüber hatte anhören müssen, dass es wichtig war, dass sie lernte sich Anderen gegenüber zu öffnen und dass sie dies während ihrer Zeit auf der Akademie schon anfangen sollte zu üben, aber wenn sie ehrlich zu sich selbst war, dann musste sie sich gestehen, dass ihr wirklich nicht danach war dies zu tun, auch wenn sie wusste, dass es warscheinlich besser wäre.

Durch die Tatsache, dass die beiden Jungen ebenfalls zuspät kamen schwand ihre Nervosität immer mehr, für einen Moment hatte sie sogar sogar verdrängt wie peinlich ihr ihre Unpünktlichkeit war, was ihr aber sofort wieder ins Gedächtnis gerufen wurde, nachdem sie die beiden begrüßt hatte und ihr Blick wieder zu der Tür des Klassenzimmers wanderte.

Als ein dritter Junge den Gang zu dem Klassenraum entlang kam rutschte Sayuris rechte Augenbraue erneut nach oben. "Anscheinend liegt das Zuspätkommen heute im Trend", schoß es ihr durch den Kopf. Im Gegensatz zu den anderen beiden Jungen schien dieser aber sehr gelassen und fröhlich zu sein.Er schien Sayuri einer dieser Menschen zu sein, die eindeutig Symphatieträger waren. Mit seinen leicht wuscheligen blonden Haaren und seinen strahlend hellblauen Augen war er sicher eine Person die öfters die Blicke Anderer auf sich zog. Auch ihm schenkte sie, nachdem er sie und die anderen beiden mit einem "Guten Morgen" begrüßt hatte das gleiche Lächeln wie zuvor den Zwillingen und grüßte ihn mit einem höflichen "Konnichiwa". Bei der zweiten Begrüßung hatte sie auffälligerweise bis in die kleinste Geste hinein haargenau den gleichen Gesichtsausdruck wie bei der ersten. Der Blondschopf fing kurz darauf auch schon an ein unbedeutendes Gespräch zu beginnen, in dem anmerkte
„Wie ich sehe bin ich nicht der einzige der heut ein wenig später kommt.“ Auf diese Aussage hin nickte Sayuri allerdings nur, da sie viel zu sehr mit dem Gedanken an ihre Sensei beschäftigt war, als dass sie Lust hätte ein Gespräch über Nichtigkeiten zu führen.


 
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Ayaka

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Grade eben hatte sie noch Anweisungen gegeben nun winkte sie genervt ab. „Wartet mal eben…“, sagte sie sehr trocken, als sie laute Schritte und Geschrei auf den Gängen hörte. Da kam auch schon das Klopfen an der Tür. Ayaka’s Blick sah aus, als würde sie den armen Kindern die nun zu spät kamen, den Arsch aufreißen und ja das hatte sie auch vor. Mit langsamen und bedächtigen Schritten näherte sie sich der Tür. Dann riss sie diese mit einem starken Ruck auf und blickte ein sehr adrett wirkendes Mädchen an. Die schneeweißen gelockten Haare ließen bei Ayaka das Herz aufgehen. Auch dieses putzige Gesicht lies sie breit grinsen. Man konnte schon direkt die Herzchen in ihren Augen sehen. „Ohyo junge Dame, du bist etwas spät dran, aber komm rein und setz dich hin.“, sagte Ayaka ruhig mit einem breiten freundlichen Grinsen auf den Lippen.
Im selben Moment sprinteten von hinten zwei Jungen an… Die armen Kerle bekamen nun das ab, was sich angestaut hatte, denn zu allem Überfluss begann der eine der beiden über den ganzen Flur zu schreien. „Seid ihr Wahnsinnig?! Das ist ein Schulgebäude ihr inkompetenten Idioten! Macht das ihr rein kommt und zwar leise!“, schrie sie durch das ganze Haus und knallte die Tür zu.
Sekunden später klopfte es nochmals und die beiden Jungen traten dann auch schon ein.
Etwas genervt ließ sich Ayaka wieder auf ihren Platz fallen und seufzte laut. „Guten Morgen ihr drei. Ich nehme euch mal das zu spät Kommen nicht so übel. Ein Mal ist Legitim. Das mir das nicht noch mal passiert…“, sagte mit einem etwas genervtem unterton.
Ihre Mimik und Gestik sagte förmlich: „Leckt mich.“, aber sie riss sich zusammen und flezte nur etwas in dem Stuhl rum.
„Scheiße… Nun hab ich vor lauter Aufregung vergessen, was wir grade machen wollten…“, murmelte sie leise vor sich hin. Dann stand sie ganz plötzlich auf und klatschte in die Hände. „So dann wollen wir mal. Da wir nun zu viert sind, natürlich plus unseren hohen Besuch fünf, kann sich ja jeder von euch vieren mal gebührend vorstellen oder?“ Ihre Stimme klang wieder wesentlich ruhiger und lange nicht mehr so genervt. „Übrigens unser hoher Besuch den ich eben erwähnte ist Chuunin Aza Karura, eine ehemalige Schülerin an dieser Schule.“ Nachdem sie gesprochen hatte, ließ die junge Frau sich wieder in den Stuhl fallen und seufzte leise.

[Out: Karura kannst dir nun was einfallen lassen um den Unterricht zu verlassen, wenn du Lust hast. Unser Problem ist ja nun scheinbar gelöst. Du kannst aber auch gern bleiben wenn du willst xD]
 
A

Ayame Sayuri

Guest
Sayuri zuckte innerlich zusammen, als die Tür mit einem heftigen Ruck geöffnet wurde und blickte dann auch schon ihr Gegenüber mit großen Augen an. Das freundliche Lächeln ihres Sensei ließ nun auch das letzte bisschen Nervosität von ihr abfallen. Bewundert betrachtete sie die wunderschöne Frau die nun vor ihr stand und sie ansprach. „Ohyo junge Dame, du bist etwas spät dran, aber komm rein und setz dich hin.“, sagte sie in einem , wie Sayuri fand sehr freundlichen Ton. Das Mädchen senkte kurz ihren Kopf „Gomenasai Ayaka-sensei.“ Sagte sie schließlich, lächelte ihre Sensei an und ging zu einem der freien Plätze um der Aufforderung ihres Sensei zu folgen. Interessiert hörte sie darauf der kleinen Standpauke ihrer Sensei zu, welche sich an anderen drei Zuspätkommer richtete „Seid ihr Wahnsinnig?! Das ist ein Schulgebäude ihr inkompetenten Idioten! Macht das ihr rein kommt und zwar leise!“ Bei diesem Satz wuchs die Symphatie für ihre Sensei noch etwas weiter an, denn so wie Sayuri es schon erwartet hatte hielt die Frau sehr wenig von dem lautstarken Auftritt der Jungen und auch von Unpünktlichkeit. Sie hoffte inständig, dass sie nicht auch schon dadurch dass auch sie zuspät gekommen war einen schlechten ersten Eindruck hinterlassen hatte. Sehr verwundert stellte Sayuri fest wie schnell Ayaka nach ihrem Wutausbruch wieder zu ihrer Ruhe fand und in ihre Hände klatschte. „So dann wollen wir mal. Da wir nun zu viert sind, natürlich plus unseren hohen Besuch fünf, kann sich ja jeder von euch vieren mal gebührend vorstellen oder?“ "Sich vorstellen?“ schoß es Sayuri durch den Kopf. Was sollte sie denn sagen? In Gedanken legte sie sich schonmal ein paar Sätze zurecht, während Ayaka noch den Besuch vorstellte. „Übrigens unser hoher Besuch den ich eben erwähnte ist Chuunin Aza Karura, eine ehemalige Schülerin an dieser Schule.“ Während dieser Worte betrachtete Sayuri die Chuunin und musterte sie kurz, schenkte dann aber wieder ihrer Sensei ihre Aufmerksamkeit. Sayuri betrachtete ihre Mitschüler und wartete einfach mal darauf, welchen Schüler ihre Lehrerin auswählte, sich zuerst vorzustellen.
 
H

Hashiru Ono

Guest
Ono wurde auf einen Jungen aufmerksam, der mit einem freundlichen „Guten Morgen“ auf sie zu kam. Kaito und Ono erwiderten seinen morgendlichen Gruß. „Wie ich sehe bin ich nicht der einzige der heut ein wenig später kommt.“ Fuhr dieser fort, dabei musste Ono in sich hinein grinsen „Oh jaaaa, bist du und das ist auch gut so“, denn er hoffte darauf einer Strafe entgehen zu können, je mehr Leute zu spät kamen. Nach den warmen Worten von Sensei Ayaka zu dem Mädchen, fühlte er sich bestätigt und wollte sich deshalb zufrieden, mit dem Hintergedanken er sei von jeglicher Standpauke befreit, auf einen der freien Plätze im Klassenzimmer setzen. Doch weit gefehlt „Seid ihr Wahnsinnig?! Das ist ein Schulgebäude ihr inkompetenten Idioten! Macht das ihr rein kommt und zwar leise!“ hallte es in den Flur hinein und mitten in das Gesicht von Ono, der kurz nach der knappen, aber sehr deutlichen Ansprache den Finger hob und zu seiner Ausrede übergehen wollte. Aber die Tür kurz vor seiner Nase wusste das zu verhindern. Ono schaute kurz zu Kaito, der schluckte geschockt und sagte dann mit einer wohl gedämpften Stimme „Oh je, die war vielleicht sauer.“ Ono nickte zustimmend, atmete kurz durch und fasste neuen Mut, um danach an der Tür zu klopfen.
Ungewiss, was sie jetzt erwarten würde gingen die drei in das Klassenzimmer hinein und stellt sich vor Ayaka Sensei. Ono blickte nach unten mit dem Wissen etwas falsch gemacht zu haben, seine Nervosität, vor dem nun unbekannten Strafmaß, machte sich durch seine mit dem Fuß auf dem Boden rumstochernder Haltung bemerkbar. Doch Sensei Ayaka antwortete mit nun etwas beruhigter, aber genervter Stimme „Guten Morgen ihr drei. Ich nehme euch mal das zu spät Kommen nicht so übel. Ein Mal ist Legitim. Das mir das nicht noch mal passiert…“ Sie wollten gar nicht wissen was dann passieren würde. Kaito und Ono schauten sich kurz grinsend an und setzten sich sofort auf einen freien Platz.
„So dann wollen wir mal. Da wir nun zu viert sind, natürlich plus unseren hohen Besuch fünf, kann sich ja jeder von euch vieren mal gebührend vorstellen oder?“ berichtete Sensei Ayaka ihren Schülern und fuhr mit dem Unterricht fort. „Übrigens unser hoher Besuch den ich eben erwähnte ist Chuunin Aza Karura, eine ehemalige Schülerin an dieser Schule.“ Hoher Besuch? Chuunin? Ono drehte sich zu der angesprochenen Person und schaute sie mit angebetetem Blick an. Chuunin! Sprang es verträumt aus ihm heraus. Ono bemerkte gar nicht, dass er laut gedacht hatte, da er zu sehr damit beschäftigt war, den Besuch zu mustern. Er war hin und weg.
 
K

Kinzoku Shinji

Guest
Zeit für ein kurzes Gespräch blieb den jungen Akademieschülern nicht, da Sensei Ayaka auch schon die Tür öffnete und die junge Dame hinein bat. Doch bevor Shinji sich auch nur irgendwie bemerkbar machen konnte schnauzte Sensei Ayaka die beiden anderen Jungen an und knallte die Tür hinter sich zu. Die Reaktion war wohl nicht gerade das was man von einem Lehrer so erwartete doch hatte sein Großvater ihn schon erzählt, dass nicht jeder Lehrer auf der Akademie das war, was man sich unter einer ‚normalen’ Lehrkraft vorstelle, und wie es schien war der junge Kinzoku auf so eine Person gestoßen. Aufgrund solch einer wohl mehr als unerwarteten Reaktion konnte er sich ein breites Grinsen einfach nicht verkneifen. „Der Tag fängt ja echt mehr als gut an, wenn sie den Unterricht auch so abhält wird es sicherlich nicht langweilig. Ich hoffe nur sie lässt ihre Wut nur an Gegenständen aus und nicht an den armen Schülern.“ Nachdem einer der beiden anderen Jungen noch einmal an der Tür geklopft hatte, traten die 3 Jungen auch schon ein. Sensei Ayaka meinte zwar, dass sie den dreien verzieh, doch sprach ihre Mimik und Gestik etwas ganz anderes. Wie es schien wäre es auch nicht ganz so gut, wenn er ein Weiteres mal zu spät kommen würde. Nun ja Shinji würde sich wirklich bemühen das zu spät kommen bei ihr zu vermeiden.

Doch trotz ihrer eigenen Art wollte das Lächeln auf seinem Gesicht nicht verschwinden. So setzte er sich ohne irgendwelche Worte zu verlieren auf einen freien Platz und lauschte den Worten der Lehrerin. Wie es schien befand sich noch ein höherer Gast unter den Anwesenden eine Chunin vom Aza Clan. Natürlich hatte Shinji schon einmal vom Aza Clan gehört, schließlich arbeiten sie ebenfalls mit Metall und schmieden Waffen. Die Waffen des Aza Clans sollen sogar recht gut sein und viele Ninjas sollen eine Waffe führen, die von den Azas geschmiedet wurde. Jedoch glaubte Shinji, dass eine Waffe des Aza Clans niemals an eine Seelenwaffe des Kinzoku Clans kommt. Denn egal wie gut man im Schmiedehandwerk ist, man kann nie so beherrschen wie ein Kinzoku sein eigenes beherrscht. Vielleicht irrt sich der junge Kinzoku auch, doch bezweifelt er dies stark.

Da sich wie es schien kein Anderer der Anwesenden vorstellen wollte, lag es wohl an Shinji den ersten Schritt zu tun. „Ayaka-sensei, wenn sie nichts dagegen haben, würde ich gern den Anfang machen.“ Sprach der junge Shinobi und erhob sich. Nachdem Sensei Ayaka ihn das Wort erteilte begann er auch schon sich vorzustellen. „ Guten Morgen.“ Begann er. „Mein Name ist Shinji Kinzoku, ich bin 12 Jahre komme aus Soragakure und bin Mitglied des ehrenwerten Kinzuko Clans. Genauso wie alle geborenen Mitglieder des Kinzoku Clans beherrsche ich das Kekkai Genkai Kinzokusei.“ Sprach der junge Ninja und wartete ob Ayaka ihn noch irgendwelche Fragen stellte.
 
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