Aktuelles

Straßen von Konoha

H

Hyuuga Kasumi

Guest
„Urgs. Ich hoffe, die hat keinen Spiegel zu Hause… Freunde wird sie mit so einer Frisur auch nicht haben…“

Kasumi glotzte die komische Frisur mit großen Augen an und kratzte sich dann am Kopf. Wegen dem Geld war es ja egal, aber sie wollte nicht auch so aussehen nach einem Besuch in dem Laden. Da würde sie lieber mal den anderen Laden besuchen. Sie sah wieder zu der netten, aber etwas komischen jungen Frau vor sich hoch.

„Vielen Dank. Das werde ich gleich mal ausprobieren. Ich habe ja nicht viel Zeit. Einen schönen Tag noch.“

Sie lächelte und machte sich auf, um den anderen Friseur zu suchen. Kurze Zeit später stand sie vor dem deutlich kleineren Geschäft und betrachtete es neugierig. Hier war sie noch nie zuvor gewesen. Vielleicht sollte sie mal abwarten, bis hier einer rauskommt. Nicht, dass es hier noch genau so schlimm wie der andere Laden war…


----> Friseursalon "Cut & HOOOO!"
 
Y

Yuuma Chiaki

Guest
Hach... Lästern war schon was tolles, vor allem mit so jungen Mädchen. Wenn man Chiaki zum ersten mal erlebte, würde man nie darauf kommen, dass sie bereits eine Jounin war. Sie sah so jung aus und ihre ganze Art schien wie die eines jungen Teenies. Singen, Tanzen, Lästern und der ganze andere Mädchenkram, das alles gehörte einfach zu Chiaki dazu. Eine lebensfrohe, aufgeweckte und selbstbewusste junge Frau.

Als sich das Hyuuga-Mädchen schließlich verabschiedete, winkte Chiaki ihr noch hinterher.

Aber was sollte sie jetzt machen? Um ehrlich zu sein, hatte Chiaki keine große Lust mehr durch die Straßen zu schlendern... Sie wandte ihren Blick gen Himmel. Das Wetter war immer noch wunderschön: Sonne, keine einzige Wolke am Himmel.

"Hmm.. ich sollte vielleicht nach Hause gehen. Mein Garten wartet auf mich..."



tbc: Anwesen von Yuuma Chiaki
 
S

Suzuki Aoshi

Guest
Aoshi, der sich gerade mehr oder weniger gemütlich durch die Gassen von seiner Heimatstadt schlängelte, bemerkte bald einen Mann, der anscheinen etwas von ihm wollte. Unter seinem Mantel hatte er bereits ein Kunai gezückt, immerhin konnte man nie vorsichtig genug sein. Seine Schritte wurden noch langsamer und schließlich drehte sich der Hochgewachsene Mann um und erblickte das was ihn verfolgt hatte. Es war ein noch relativ jung erscheinender Shinobi von dem der Jonin vermutete, das es sich bei ihm höchstens um einen Chuunin handeln konnte. So steckte er das Kunai wieder weg und sah den Jungen von oben herunter an. „Hmm?“, kam es von ihm. Total außer Atem stützte sich der junge Shinobi mit den Händen auf seine Oberschenke und atmete einmal tief durch. Dann sah er Aoshi an, versuchte dabei aber nicht in die Augen seines Gegenüber zu sehen. Ihm war die Augenfarbe einfach zu unheimlich. „Suzuki Aoshi?“, fragte er noch mal zur Sicherheit ob er sich nicht vielleicht doch vertan hatte. Aber in dieser Stadt, gab es nicht wirklich viele Menschen, die so auffällig waren wie er. Ohne ein jegliches Kommentar nickte der Jonin einfach nur. Erleichtert holte der Jüngling einmal tief Luft und überbrachte die Nachricht, die ihm von der Hokage aufgetragen wurde. „Unsere Hokage, Tsunade-sama, bitte dich darum, das du dich bei ihr im Büro einfinden sollst. Sie hat etwas Wichtiges zu verkünden.“ Mit einer angedeuteten Verbeugung verschwand der Junge auch schon wieder. Bei dem Gedanken daran, dass die Hokage etwas mit ihm zu Bereden hatte, hob sich eine Augenbraue. Er war nicht weit vom Gebäude entfernt, man konnte es sogar von seinem Standpunkt aus sehen. Wie so oft, waren die Gedanken des Jonin nur sehr spärlich und diese wenigen Gedanken die hauptsächlich aus den Worten, na dann, bestanden. So kam es, das er sich wieder in Bewegung setzte, aber dieses Mal mit einem neuen Ziel, das Büro der Hokage.

tbc: Anwesen der Hokage
 
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