Am See

Dieses Thema im Forum "Archivforum" wurde erstellt von Akishiyou, 31. Mai 2007.

  1. Akishiyou

    Akishiyou Guest

    Nahe bei Konoha liegt ein kleiner See, um ihn herum ist Wiese und auf jeder Seite ein Steg zum Anlegen wo manches mal auch friedlich ein Boot im Wasser vor sich hindümpelt.
     
  2. Akishiyou

    Akishiyou Guest

    <--- Konoha Krankenhaus

    (Musik, klick mich)

    Ihr Weg hatte sie durch die Straßen des bekannten Ninja-Dorfes geführt, der selbe der sie vor drei Jahren hierher brachte doch diesmal trug er den Beigeschmack von Asche wie das Explosionstag das sie gestern Kei angehängt hatte. Die Geschehnisse zu überschlafen, der Kampf der ihr den Schmerz hätte nehmen sollen hatten nicht die Wirkung wie sie es sich am dämmernden Morgen noch hatte weis machen wollen. Ein kühler Windhauch kam ihr entgegen, trug in sich den Hauch von Fuechtigkeit und kündigte Regen an sowohl strich er aber auch die Haare aus ihrem Gesicht, zerrten sie geradezu grausam weg um ihren Kummer zu offenbahren. Natürlich taten die Stichwunden nicht mehr weh, die Kratzer udn Schnitte waren alle geheilt worden, aber es begann wieder in ihrem Innern weh zu tun, wieder die kalte Klauenhand die sich um ihr Herz legte und es konstant zerdückte mit einer Intensität die sie an manchen Tagen kaum atmen lies.
    Der Blick des blonden Mädchens hob sich langsam vom Boden auf den er die ganze Zeit gerichtet gewesen war und sie sah hinauf zum Himmel, betete fast das es beginnen würde zu Regnen nur damit die Menschen von den Straßen verschwanden, damit sie die EInsamkeit die sie tief in sich fühlte auch wahr machte, denn so sehr sie sich wünschte nicht alleine zu sein, so sehr war sie es und suchte sie das auch.

    ...wird sich das jemals ändern...? ...hört es irgendwann auf...? ...es ist wie eine Wunde... sie heilt niemals... sie ist immer da... das einzige was bleibt in der Welt... das einzige was mich fühlen lässt manchmal... ist nur der Schmerz... ist das die Existenz für die ich bestimmt war...?

    Ihr Kopf senkte sich wieder und neigte sich zur Seite, wo der kleine See in Konoha leichte Kräuselwellen hinter sich zog, hier wo sie noch gestern alle hatten lachen können. Akishiyou war nicht mehr zum Lachen, nicht gerade und wohl auch die nächsten Minuten wenn nicht sogar Stunden nicht. Die Leichtigkeit mit der sie gestern die Welt noch gesehen hatte war wieder einmal verflogen durch eine Abfolge eigentlich banaler Eregnisse, doch sie waren unabänderlich und wahrscheinlich war es genau das das sie härter traf als die Stiche, der Elektroschock oder der Blick Kei's als er sie hatte leiden sehen wollen. Tapsend führte sie ihr Weg nun zum Beginn der Wiese die den See umgab, auf dem Weg hierher hatten sich kleine Steinchen in ihre Füße gebohrt, nichts was blutete, nichts was ernsthaft wehtat, aber es lenkte ab, lenkte ab von dem Konstanten Druck der blutenden frisch aufgerissenen Wunde in ihr. Vielleicht war ihr Leben das eines Einsiedlers bestimmt, so oft wie sie die Menschen schon enttäuscht, sich in ihnen getäuscht und sie nicht verstanden hatte, aber warum suchte sie dann trotz allem immer wieder deren Nähe?
    Ihre Schritte hielten inne und der Kopf reckte sich dem Wind entgegen bis ihre Augen in der Ferne die gemeiselten Gesichter in den Stein sah und ihre Traurigkeit, die Einsamkeit, die Qual nicht das haben zu können was andere als normal und schön ansahen noch mehr zunahm, warum wusste sie einfach nicht.

    ...die Hokage... alle waren sie Helden... sind Helden... große Shinobi, die Menschen halfen, sie beschützten und wahrscheinlich hatte von ihnen keiner je einen Zweifel daran wer er war... wahrscheinlich zweifelt kaum jemand an sich so wie ich... wahrscheinlich... sollte ich einfach aufhören mir was vorzumachen... ich bin keine Shinobi... das kann doch nicht mein Weg sein... oder doch?

    Das Gras raschelte als Akishiyou ihre Schritte fortsetzte und im Wind die Erinnerung des Vergangenen Tages klingen hörte, als Kazuya und Kei sich noch verstanden, wenn auch auf eine rivalisierende und stichelnde Art und Weise. Als der Moment noch frei war, als es noch nicht so kompliziert war, als sie weder Kei noch Kazuya verletzt hatte durch irgendwelche Taten, doch jetzt hatte sie es kaputt gemacht. Ein Traum, zerplatzt wie eine Seifenblase und nun nur noch kleine glitzernde Funken die bald im WInd verstreut waren nicht mehr als Erinnerung.
    An der alten Weide angekommen wo sie gestern hinaufgeklettert war lies sie sich erschöpft in das Gras fallen, noch immer tat ihre Lunge weh und sie atmete schnell und heftig aber es war ihr egal. Ihr Schmerz war ihr dem anderer gegenüber schon immer egal gewesen, vielleicht die einzige heldenhafte Eigenschaft, vielleicht die einzige gute EIgenschaft die Youi ihr eigen nennen konnte. Sie lehnte den Rücken an den breiten Stamm ihren Platz findend zwischen zwei breiten WUrzelsträngen udn zog die Beine an, der reine Instinkt sich so klein wie möglich zu machen, soviel Wärme wie möglich zu fühlen und sei es auch nur die des eigenen Körpers umschlang sie ihre Beine. Der Protektor den sie gehalten hatte die ganze Zeit glitt nun mit einem Scheppern aus ihren Händen und fiel ins Gras, der Kopf fiel mit einem dumpfen Ton gegen den Stamm in ihrem Nacken, dabei so gedreht das ihre undurchscheinenden Augen auf den See gerichtet waren und blieben. Sie hob ihn nochmals an, lies ihn fallen, nochmals, nochmals und schalt sich bei jedem Pochen eine Närrin zu glauben sie würde es doch noch schaffen ihr Leben in den Griff zu bekommen...
     
  3. Hibana Kei

    Hibana Kei Guest

    out: ok... das hier hab ich nit so stehen lassen können darum hab ich mich ma in die Zukunft geschriebn... falls aba noch was im Krankenhaus passiert schreib ichs nachträglich ^^


    Sie war nicht im Krankenhaus. Also hatte sich Kei, seine Schmerzen ignorierend, aufgemacht um sie zu suchen. Nachdem er den Hyuuga losgeworden war, hatte er sich augenblicklich aufgerappelt und war, mithilfe einer Krücke, zu ihrem Raum gegangen. Doch die Schwestern hatten gesagt sie sei schon weg gewesen. Er konnte nicht fassen wie sie mit solchen Verletzungen schon wieder herumrannte. Besorgt hatte er sich also auch auf den Weg gemacht.
    Er hatte natürlich mehr schwierigkeiten aus dem Krankenhaus zu kommen als Aki-chan... wirklich verstehen konnte er es zwar nicht, doch nach 4 gescheiterten Versuchen sich aus dem Gebäude zu schleichen hatte er es endlich geshafft. Das einzige das er noch zum Anziehen hatte von seiner Kleidung war seine Hose. Das Oberteil seiner Kampfuniform war total zerschlissen. Also zog er sich die Hose einfach unter dem Kittel an und wanderte so durch die Straßen um Youi zu suchen. Beim Ramenstand hatte er ungefähr erfahren wo sie wohnte. Doch als er ihre Wohnung enldich fand war die Türe verschlossen und offenbar war niemand zu Hause. Seufzend wandte er sich wieder ab und ging zurück Richtung Krankenhaus. Erst jetzt fiel ihm auf, dass er eigentlich gar nichts über sie wusste. Wie denn auch? Lange kannte er sie ja nicht. Doch das er behauptete das er sich in sie verliebt hatte ohne sie wirklich zu kennen? Was für ein oberflächlicher Bastard war er bitte?

    Niemand konnte behaupten sich verliebt zu haben ohne den Menschen richtig zu kennen. Doch war es jetzt noch möglich sie kennen zu lernen? Sie gab auch schon vor diesem Kampf nichts von sich Preis. Wie würde es jetzt werden? Kei biss sich auf die Unterlippe als er vor dem Krankenhaus stand. Langsam aber sicher fing es an zu tröpfeln. Er reckte seinen Kopf zum Himmel und genoss die Feuchtigkeit auf seinem Gesicht. 'Wie es wohl am See aussehen würde wenn es regnet?' fragte er sich selbst und da schoss es ihm. 'DER SEE!' erneut wandte er sich vom Krankenhaus ab und ging direkt zum See. Er wusste das sie den See ebenso gern mochte wie er. Es bestand ein kleiner Hoffnungsschimmer das sie dort war. Er war klein aber doch vorhanden.

    Am See angekommen war Kei schon total durchnässt. Der Regen hatte sich beinahe schon in einen wahren Sturm verwandelt und Wassermassen prasselten auf die trockene Erde nieder welche sich schon ziemlich bald in Matsch verwandelt hatte. Für Kei war es ziemlisch schwer so zu gehen. Immer wieder gab seine Stütze nach und der Schmerz in seinem Rücken durchzog ihn. Wenn er nicht ohnehin schon total nass gewesen wäre, würde man sehen wie verschwitzt er eigentlich war. Doch er war hier... hatte sein Ziel erreicht... das war eigentlich auch alles das jetzt für ihn zählte.

    Langsam aber beständig näherte er sich der Trauerweide. Die Wiese hatte sich beinahe in einen Sumpf verwandelt so feucht war sie. Immer wieder versank die Krücke im Boden und Kei musste Kraft aufwenden um sie wieder heraus zu bekommen. Sein Krankenkittel war auch schon zielich beschmutzt von den zahlreichen Malen in denen er hingefallen war, nur um sich danach mühseelig und unter Schmerzen wieder aufzurappeln. Als er nur noch Meter von der Trauerweide entfernt war gab er endgültig auf. Er ließ die Krücke zurück und wankte die letzten Meter ohne Hilfe wobei er zwei mal stürzte. "Bitte sei da..." hauchte er und gelangte endlich zur Weide. Sie saß da und starrte völlig durchnässt auf den See hinaus. Seine Brust durchzuckte ein Schmerz als er sie so dasitzen sah.

    Sein Herz? Vielleicht.. offenbar gab es das doch noch. Er seufzte und setzte sich hinter sie neben den Baumstamm. Durch das Prasseln des Regens hatte sie ihn wohl nicht bemerkt... oder sie ignorierte ihn einfach. Kei biss sich erneut auf die Unterlippe und blickte sie ratlos an. Was sollte er tun? Was konnte er tun? Was wäre er schon im Stande zu ändern? Sollte er mit ihr reden?

    Nein... Kei beugte sich vor und umarmte sie einfach. Umarmte sie und hoffte das er es nicht in wenigen Sekunden bereuen würde. Aber es war jetzt das Einzige von dem er dachte es würde einen Unterschied machen.
     
  4. Akishiyou

    Akishiyou Guest

    Die Luft war frisch, nicht wie einem beengten Raum wo nur das Fenster offenstand, nein richtige Luft die kalt udn feucht in Youi's angeschlagener Lunge brannte und zugleich alles darin kühlte was sie erfolgreich auch auf ihr Herz auswirkte. Sekunden vergingen, Minuten, Stunden, entfernt vernahm sie die Stimmen der Menschen doch es wurden immer weniger als es begann zu nieseln und schließlich richtig zu regnen. Genießend schloss sie die Augen und atmete tief ein, immer wieder bis der Regen das Rasseln übertönte das von ihrer Lunge ausging bei jedem Luftzug. Regen schlug durch die Baumkronen, rann die Rinde hinab und floss über ihren Nacken, tröpfelte herab auf Kleidung und zog ihre offenen Haare in einem Fluss aus mattem Gold an ihr herunter.

    Noch immer lag ihr Blick auf der Oberfläche des See's der nun Aufgewühlt vor ihr lag, eine Naturgewalt die ihre Tränen verdeckte die sich heiß dem kalten weinenden Himmel anschlossen. Je mehr Zeit verging desto voller sog sich der Stoff mit Wasser, klebte an ihr und drückte die Kälte durch Wind, Blitz und Donner in ihr Fleisch bis ins Mark. Den Mund leicht geöffnet, die AUgen starr und zur Hälfte geschlossen verharrte sie wie eine Statue, wartend auf Veränderung, auf eine Antwort oder eine Frage, doch nichts dergleichen nahm sich ihrer an. Aus dem Augenwinkel sah sie den Schatten der die Weidenranken durchdrang, ein vorbeischleichender der sich hier unterstellen wollte wegen des Regens wohl und innerlich fluchte sie, denn sie hatte gewusst das es in diesem ganzen Dorf wirklich keinen Ort gab an dem man alleine verzweifeln konnte. Das sie nicht reagierte sollte zeigen das jetzt wo der Sonnenschein weg war auch ihr nicht zum Lachen oder reden zumute war und wer immer gerade ankam konnte gefälligst das Weite suchen.

    Als sich der jemand neben ihr niederlies realisierte sie es nur am Rande und ihr Hinterkopf löste sich von der Rinde des Baumes, doch schon lagen zwei starke Amre um sie und aufgeschreckt wie aus einer Trance fuhr sie zusammen. Mit großen Augen drehte sie ihren Kopf um zu sehen wer der Verursacher der unliebsamen Berührung war, auch wenn die Wärme des anderen Körpers ihre Kälte durchbrach und sich genau das gut anfühlte. Verwundert betrachtete sie den schwarzen Haarschopf neben sich, realisierte erst dann das er zu Kei gehörte und starrte ihn lange Sekunden an in denen die Geschehnisse des gestrigen Abends vor ihrem inneren Auge erneut abliefen, besonders die letzten Worte die erst gesprochen hatte bevor er zum See getaumelt waren, das bevor er Danke gesagt hatte.

    "Ich werde mir mit deinem Körper noch einen schönen Spaß erlauben nachdem ich dir die Kehle durchgeschnitten habe."
    hallte es durch ihren Kopf und sie erinnerte sich noch sehr genau an die eiskalten silbernen Augen die dabei auf sie gerichtet waren. Davor hatte er so hilflos ausgesehen, mit einem blauen Schimmer im Silber, so wie jetzt und schlagartig kniff sie die Augen ein wenig fragend zusammen. Es schien doch mehr hinter allem zu stecken, doch in ihrem Gesicht und in ihrer Mimik regte sich nichts, die blauen Augen wirkten leer und es war klar das das Wasser in ihrem Gesicht nicht allein vom Regen kam.

    ...habe ich dir dieses Unrecht angetan...? Nach wie vor bist du mir ein Rätsel... Ich suche die Einsamkeit und du findest mich... was soll mir das sagen?... Der Schmerz in meinem innern bringt mich um, es tut so sehr weh das ich mir wünschte ich könne einfach einschlafen... was macht es noch für einen Unterschied wie ich sterben könnte...?


    Akishiyou lies ihn gewähren unternahm nichts gegen die Umarmung aber drehte nach diesem langen fragenden Blick der sowohl abwertend als auch positiv gedeutet werden konnte den Kopf wieder in Richtung des Sees. Augenblicklich spürte sie wieder die Kälte als ein Windhauch sie erfasste und durch die klitschnasse Kleidung zog. Noch immer lagen ihre Arme wie leblos kalte Tentakel um ihre Beine, ausser das Zusammenzucken am Anfang kam von ihr neben dem Kopf drehen keine Reaktion und langsam sackte ihr Kopf nun wieder zurück, die Augen wieder auf den See gerichtet. Entgegen dem ersten Eindruck lehnte sie sich in ihrer Bewegung jedoch nicht gegen den Baum, sondern in Kei's Umarmung hinein, rutschte dadurch schräg vom Baum herunter, ihm mit dem Rücken entgegen und bettete ihren Hinterkopf auf seine Schulter, die feuchten Haare an seine Wange gelehnt.
    "Aber ich werd nicht mit dir schlafen..." meinte sie in einem leicht sarkastischen Unterton, als Antwort auf seine Frage von Gestern wobei in ihrer Stimme fast ein lächeln mitschwang auch wenn es in ihrem noch immer auf den See gerichteten Gesicht nicht zu sehen war.
     
  5. Hibana Kei

    Hibana Kei Guest

    Kei musste unweigerlich lachen. Sacht legte er seine Hände um sie und hackte sie bei ihren Beinen ein. "Darüber reden wir ein ander Mal." meinte er lächelnd und schloss die Augen. Der Regen prasselte auf sie herab. Am liebsten hätte er sie irgendwo hingebracht wo es trocken war... doch irgendwie bezweifelte er das dies möglich war. Sie brauchte jetzt etwas Zeit hier herausen. Aber wie er gedacht hatte war es ein wunderschöner Blick auf den See. Dazu kam noch das das kalte Wasser seinem Rücken irgendwie gut tat und die Schmerzen etwas linderte.

    "Ich... ich wollte dir nur sagen es tut mir leid... für die Dinge die ich getan habe und... es tut mir leid das ich dich gefoltert habe... das ich dir all den Schmerz zugeführt habe... das ich auf dich gefallen bin... das ich dir die Schuld gegeben habe das du mich verletzt hast... und das ich vermutlich nicht der jenige bin den du brauchst..." er seufzte und sah traurig auf den See hinaus und drückte sie noch ein wenig fester an sich. Er wollte diesen Moment genießen. Egal wie ungemütlich es auch gerade war, wie sehr es ihn fröstelte, wie groß die Schmerzen waren... er genoss es bei ihr zu sein. 'Und ich wollte dir sagen das ich dich vermutlich liebe...' nur seine Lippen bewegten sich... kein Ton... er würde es ihr nicht sagen bis er es genau wusste. Doch loswerden wollte er es.
     
  6. Akishiyou

    Akishiyou Guest

    Seine Umarmung lies sie zu ohne das sich in ihr große Besorgnis über ein mögliches Täuschungsmanöver bildete, entweder war es ihr im moment gleich oder sie setzte einfach darauf wie nachhaltig ihre Verletzungen waren, auch wenn es sicher leicht wäre sie jetzt heimtückisch zu erwürgen. Ihr Kopf löste sich etwas von seiner Wange und legte sich weiter zurück um ihn bei seinen Worten anzusehen.

    ...ob er weis das er irgendwie Schizophren is... hm... er auch...?

    Die blauen Augen der kleinen Kunoichi zeigten ihre Aufmerksamkeit als sie ihn ansah nun doch, wenn nicht sogar interesse in seinem Blick, aber sie erwiderte nichts auf seine Worte sondern brummte nur nachdenklich und glitt mit ihrem Blick wieder auf die auftürmenden Wassermassen des See's wobei es sie leicht schüttelte, da auch der Wind zunahm. Sie hustete und nahm dabei aber nichtmal die Hand vor den Mund. "Hm..." entwich es ihr schließlich. "...belassen wirs einfach dabei, wir haben beide eine ganze Liste für die wir uns sonst endlos entschuldigen müssen, immerhin... hab ich auch versucht dich zu töten..." entgegnete sie in einem ruhigen und sehr sachlichen Tonfall, doch dann neigte sie wieder den Kopf nach hinten und lächelte, fast in gewohnter fröhlichkeit und unbekümmert.
     
  7. Hibana Kei

    Hibana Kei Guest

    "keine Sorge... so leicht bin ich nicht zu töten meine Liebe..." flüsterte er ihr in ihr Ohr und schmiegte seine Wange an ihre Haare. "Also mach dir keine Vorwürfe... was du getan hast war das Richtige..."
    Er lächelte sanft und streichelte ihr zärtlich die Wange. "Ich bin nur froh das ich dir nicht zuviel getan habe... also hör auf vor dich hinzubrüten und lach ein wenig für mich..." erneut schloss er die Augen. Ihr nasser Körper an seinen gepresst. Er frohr. Ihm wurde kälter und kälter. Offenbar war er noch zu geschwächt um sich länger hier aufzuhalten. Doch er wollte nicht das sie es merkte... sie durfte sich keine Sorgen machen. Er wollte doch mit ihr allein sein und wenn er im Krankenhaus war, konnte er das nicht.
     
  8. Akishiyou

    Akishiyou Guest

    ...nicht so leicht zu töten, eh...?

    Aus den Augenwinkeln schielte Youi zu ihm hinüber als er sich anschmiegte, auch wenn seine Haut kalt und nass war vertrieb es doch dieses andere Gefühl und so war es in Ordnung, für jetzt aber insgeheim fragte sie sich schon ob er ihre Tötungsabsichten unterschätzte. Sie schloss die Augen als er ihr über die Wange strich und lehnte den Kopf nun zur Seite, so dass ihre Stirn an seinem Hals lag und sie den Blickkontakt zum See ganz verlor.

    ...zuviel getan...? ...Es war nur Schmerz... Schmerz ist nichts was ich nicht kennen würde... wenn du wüsstest wie oft... wie zum Beispiel bevor du herkamst... und auch jetzt...

    Auf die Idee das es für ihn oder sie ziemlich ungesund war hier klatschnass im eisigen Wind des Gewitters zu sitzen kam sie nicht, selbst als sie erneut hustete und das brennen in ihrer Lunge spürte. Die Berührung und das liegen in seinen Armen verminderte einen Schmerz der viel zu selten gestillt wurde und so wollte und traute sie sich ausserdem gar nicht sich zu bewegen. Was sie im Moment empfand war keine ungewünschte Annäherung, aber auch nicht mehr in eine Richtung die Kei sich vielleicht wünschte, doch durch den Gedanken das er das vielleicht glauben wollte wurde es nun doch wieder unangenehmer. "Dir ist kalt..." stellte sie leise fest und strich mit einem Finger über die Gänsehaut an seinem Arm.

    ...vielleicht solltest du wieder ins Krankenhaus... ich vielleicht auch... aber eigentlich will ich hier auch nicht weg...
     
  9. Hibana Kei

    Hibana Kei Guest

    "Es ist in Ordnung wie es ist..." erwiederte er sanft. 'Solange du bei mir bist ist es in Ordnung...' "Aber sag wenn dir kalt werden sollte... ich bring dich dann nach Hause." Ein sanftes Lächeln unterstrich die einfühlsamen Worte währenddem er sie noch ein wenig fester an sich drückte. Kaum zu glauben das sie sich eigentlich Vorgestern noch nicht gekannt hatten. Jetzt kam es Kei vor als wären sie schon Ewigkeiten befreundet und langsam dabei die Gefühle zu ergründen die sie für einander entwickelt hatten.

    Mit der Nase streifte er ihr einige der nassen Strähnen zurück welche ihr ins Gesicht hingen. Ihr Körper war schön warm doch langsam machte sich Kei sorgen das auch sie anfgen würde zu frieren. Das würde ihren wunderschönen Moment zerstören. Den Moment den er, auch wenn er noch nicht so lange andauerte, so sehr liebe wie das Leben selbst.

    Wie schon einige Stunden zuvor musste Kei den Inpuls unterdrücken sie zu küssen. Nach all dem was geschehen war, dürfte das keine so gute Idee sein. Auch wenn seine Lippen, allein bei dem Gedanken ihren weichen, rosigen Mund zu berühren, vor Erregung bebten. Was ihm noch zusätzlich Schwierigkeiten bereitete, war die Tatsache das ihre Kleidung so nass war, dass sie sich wie eine zweite Haut an Aki-chans Körper gelegt hatte. Und was er sah gefiel ihm außerordentlich gut.

    Er sah Dinge die er berühren wollte, doch nicht konnte, weil sie es zweifelsohne nicht zulassen würde. Er sah Kurven die ihm bisher noch nie aufgefallen waren und einige Details die sein Blut zum kochen brachten.
    "Hmm... es könnte jetzt falsch rüber kommen wenn ich das sage..." nuschelte er schuldbewusst "Doch..." Kei legte eine Pause ein um die richtigen Worte zu finden. "D... du... ich finde du bist wunderschön..." langsam stieg die Schamesröte in sein Gesicht nachdem er die Worte ausgesprochen ahtte die ihm schon so lange auf der Zunge lagen. 'Und ich will mehr berühren als nur die Dinge die ein Freund anfassen darf.' fügte er in Gedanken noch an woraufhin sein Gesicht noch zusehens an Röte gewann.

    Kei hielt sie etwas fester, als ob er Angst hätte das sie jeden Moment aufspränge und davonlief. Seinen Blick hatte er starr auf den See gerichtet. Den Kopf hochrot.
     
    Zuletzt von einem Moderator bearbeitet: 1. Juni 2007
  10. Akishiyou

    Akishiyou Guest

    ...schön... eh...?

    Aus fast geschlossenen Augen sah Youi vor sich her und starrte dabei irgendwo ins Nichts. Das sie schön war wusste sie, das war keine Arroganz es war soe, wie sonst wenn nicht mit einem hübschen Gesicht, Lächeln, geheimnisvollen Augen und ein wenig vorgeheuchelter Dummheit so durchsetzen können wie sie es gewollt hatte? Kunoichi wurde noch ein anderer Teil zugeteilt, den ein mann nicht erfüllen musste, sie musste sich auch wie eine Dame benehmen können, hübsch sein, täuschen können am besten sich und andere. Wohl Youi's bestes Talent wenn man ihre Tapsigkeit betraf.
    Sie atmete tief ein, wobei ihre Augen nun ganz zuvielen von der Erschöpfung, doch ihre Hände krabbelten über seine Arme hinweg und lösten an den Händen angelangt seinen Griff um ihre Beine. Doch statt ihn damit wegzustoßen schoben sich ihre Finger in die Zwischenräume seiner, so erlangte sie die Gewalt über seine Hände könnte ihn bremsen wenn es ihn auf dumme Ideen brachte. Sie legte seine Arme geführt von ihren Händen nun über ihren Bauch, um die Taille gekreuzt und zog sich damit unwillkürlich näher an ihn heran, die Stirn noch immer an seinen Hals gebettet. Ein kurzes Zittern und Gänsehaut überzog sie an ihrem ganzen Körper, doch auch wenn sie zu frieren begann entstand durch die Umarmung, die noch immer anhielt eine sanfte Wärme in ihr drin die ihr erleichternd die Kälte in ihrem Herzen vertrieb. "Zum einen... gehörst du wohl eher ins Krankenhaus... zum anderen... bring wohl eher ich dich dahin..." murmelte sie ein wenig leise gegen den stürmischen Regen um sie und vor allem ausserhalb der Weide an.
     
  11. Hibana Kei

    Hibana Kei Guest

    Er lachte verlegen "Da hast du wohl recht... ich wär da hinten ja schon beinahe im Schlamm ertrunken." Sein Körper hatte sich irgendwie verkampft als sie seine Hände um sich geschlungen hatte. Ihre Brüste lagen direkt über ihnen und es machte ihn schier wahnsinnig das es so war. Verschlimmernd kam noch hinzu das Wassertropfen von ihnen auf seine Hände tropften... und da er genau wusste woher sie kamen musste er unweigerlich daran denken wie es aussehen müsste wenn sie duschte.
    Kei biss sich verzweifelt auf seine Unterlippe währenddem sein Blick fest auf die weichen Rundungen gerichtet war. Irgendwie war er froh das sie seine Hände hielt. Wenn das nicht so gewesen wäre hätte er sich sicherlich schon nicht mehr unter Kontrolle gehabt. Das sie mit ihrem Rücken sich noch enger an ihn gekuschelt hatte war einerseits ein großartiges Gefühl, doch andererseits war da das Problem das ihn diese Sitzposition ungemein erregte. Geistig wie auch Körperlich... und an die 1000 Bilder von einem romantischem Kuss, einer Umarmung, bis zu sexuellen Exzessen durch seinen Kopf huschten. Um sich irgendwie abzulenken biss er auf seine Zunge und schloss verkrampft die Augen.

    'Gott... wie überleb ich das bloß?' fragte er und fing an unruhig umher zu rutschen. 'Bitte lass sie es nicht merken...' flehte er in seinem Geist währenddem sich etwas unter seiner Gürtellinie zusehens versteifte. Wieso musste er da auch immer so anfällig sein für solche Gedanken? Er konnte sich noch genau erinnern wie es ihm immer wieder im Unterricht auf der Akademie passiert war. Mitten in irgend einem uninteressanten Fach schweiften seine Gedanken ab und plötzlich saß er da und versuchte verzweifelt etwas zu verstecken das für seine Mitschüler keinesfalls sichtbar werden durfte.
     
  12. Akishiyou

    Akishiyou Guest

    ...im Schlamm ertrinken... das würde normalerweise nur ich schaffen...

    Sie spürte seinen heißen Atem immer wieder in kleinen Atemwölkchen über ihren Hals udn Dekoltee streichen wo er erst angenehm Wärmte und dann durch den Zug einen Kälteschauer verusachte. Da sie nun aber enger an ihm lag spürte sie auch seinen Körper deutlicher, nicht nur das leichte zittern im Wind wenn ihn fröstelte, sondern auch ganz andere Reaktionen. Ihre Augen öffneten sich leicht und schielten nach hinten, so dass sie eigentlich viel mehr durch sich durchsehen musste wenn sie versuchte ihn zu sehen, ihre einzige Reaktion war jedoch die Tatsache das sie seine Hände fester umgriff auch wenn die noch keine Anstalten machten sich zu bewegen.

    ...irgendwie tut er mir ja leid für die 'Folter' der er gerade ausgesetzt ist... aber seine Beherrschung spricht wohl doch für sich...

    Der Ruck ihrer Hände musste für ihn entweder reflexartig erscheinen oder ihm zeigen das sie sehr wohl bemerkt hatte was sich da in oder an ihm regte, doch ausser das sporadische Zittern und ein durchzucken wegen des Hustens bewegte sie sich nicht, ja, versuchte vielleicht sogr extrem still zu halten aber diesmal wohl kaum aus Angst. Dafür das er auch nur ein Mann war konnte er ja eigentlich nichts und er würde sich schon wieder beruhigen, jedenfalls hoffte sie das, langsam schlossen sich daher auch wieder die Augen.
     
  13. Hibana Kei

    Hibana Kei Guest

    'Sie weiß es... natürlich weiß sie es... sie ist eine Shinobi? Wie konnte ich nur denken ds sie es nicht wissen konnte? Verdammt aber auch? Wieso hält sie so still? Soll das heißen sie heißt es gut? Oder akzeptiert sie es einfach nur? Will sie das ich etwas mache? Auf Distanz gehe? Aber sie hält meine Hände doch so fest... ich könnte nichtmal abhaun wenn ich es wollte. VERDAMMT! Youi wieso tust du mir das an? Willst du vielleicht das ich deinen Nacken küsse? Vielleicht sogar dich? Das ich etwas zeige? Das ich einfach IRGENDETWAS mache? Verdammt verdammt verdammt verdammt VERDAMMT! Du Biest!' Kei wurde noch unruhiger als sie sich trotztdem nicht bewegte. Eigenltich müsste sie seine Reaktion auf die Nähe von ihr schon lang spüren. Mehr als spüren. Die musste sich schon aufdrengen. Wenn Kei es so betrachtete konnte er wenn sie weiterhin so an ihm hockte bald einen Menschen mit diesem Körperteil erschlagen... wenn nicht sogar einen Stein in zwei Hälften teilen. Auch wenn das gar nicht möglich sein konnte... anatomsich gesehen jedenfalls nicht. Doch als er spürte wie sein Blut kochte, sein Herz raste und seine Hose sich zusehend straffte war diese Vorstellung durchaus real für ihn.

    "Aki-chan?" drang schließlich aus seinem Mund. "Öööhmm... Gomen..." er hüstelte etwas und rutsche noch etwas verlegen rum. "Das wollt ich irgendwie nicht... nur wie gesagt.. du bist so..." seufzend beendete er den Satz unvollständig. 'Verdammt.. sags doch wie ein Mann! Aber irgendwie kann ich das nicht in ihrer Gegenwart... mittlerweile ist es sogar unmöglich mich in ihrer Gegenwart auch nur irgendwie zu verstellen oder zu sein was ich eigenltich bin. Gott... ich hoffe nur er ist ihr groß genug.' dachte er und kam nicht mal auf die Idee das dieses Mädchen in seinen Armen vielleicht auch gar nicht an der Größe interessiert war.
     
  14. Akishiyou

    Akishiyou Guest

    "Hm?" meinte sie nur fragend und reckte den Kopf nach hinten um ihn anzusehen, dabei legte sie ihn leicht schief als sie bemerkte wie rot er war doch in ihren Augen zeigte sich nur die Reflexionen und kein Vorwurf oder eine andere Regung. Stattdessen jedoch reagierte ihre eine Hand und lies von seiner ab, so das sie auf den nassen Stoff auf ihrem Bauch fiel, dabei drehte sie sich mit dem Körper leicht ihm zu und legte schließlich den Finger auf seine Lippen. "Ssssscht... es ist schon in Ordnung... ich hab keine Angst..." spielte sie auf den gestrigen Abend an? EIn indirekter Hinweis das sie nun nicht mehr so von ihm dachte obwohl es doch noch um einiges offensichtlicher war. Sie lächelte ihn sanft an und legte anschließend den Kopf nun seitlich wieder auf seine Schulter. "Aber Kei... uhm... a-also... hm..." begann sie, ihr Kopf wurde allerdings hochrot und sie vergrub ihr Gesicht an seinem hals damit er das nicht sehen konnte.
     
  15. Hibana Kei

    Hibana Kei Guest

    Nun lehnte sie sich auch noch seitlich an ihn. Wozu? Damit er ihre Rundungen NOCH besser sehen konnte? Damit es ihn noch schlimmer mitspielte? Wenn sie wirklich wusste was sie da tat, war dieses kleine süße Mädchen in seinen Armen die schlimmste Sadistin die er jemals getroffen hatte. Und was sollte dieses Gestammel jetzt gerade? Wieso wurde sie rot? Sie konnte doch nicht. 'NEIN! Dazu bin ich noch nicht bereit.. ich kann sie jetzt nicht küssen? Oder vielleicht will sie ja sogar noch viel mehr von mir? HIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIILFE! Wie soll ich es machen? Wo soll ich sie angreifen? Mit was soll ich beginnen? Sie vielleicht massieren? Nein... da fall ich doch höchstens über ihre Brüste her. Gaaaaaaaanz schlechte Idee. Küssen? Verdammt... schon wieder küssen? Wieso denk ich andauern ans Küssen... oder an Sex... was allerdings noch schlimmer ist. Verdammt... du Biest!'

    Kei sah sie ruhig an wobei sein innerer Konflikt sich jedoch in seinen Augen wiederspiegelte. "Schhhhh... nur ruhe... du weißt mir kannst du alles sagen. Wie könnte ich dich jemals für irgendetwas verurteilen?" er lächelte sie aufmunternd an und strich ihr über die Wange wobei er seine rechte Hand bewusst zwischen ihrem Rücken und seinem rechten Bein einklemmte, damit die nicht von allein auf Erkundungsfahrt gehen konnte.
     
  16. Akishiyou

    Akishiyou Guest

    "Äääh..." stammelte sie nun und wurde durch seine Haltung ihrer Wange gegenüber ein wenig verunsichert. Sie kratzte sich leicht am kopf und wischte über ihre vom Regen tropfnasse Nase vermied es aber aufzusehen in der Annahme er würde sie dann in eine Situation bringen in der sie ihm doch noch eine Ohrfeige verpasste.

    ...hm... wie bringe ich ihm das bei...

    "Kei... ich... uhm..."
    begann sie etwas zögerlich und schloss die Augen, atmete einmal tief ein und versuchte ihre wild surrenden Gedanken zu ordnen. Ihr Herz pochte wieder wie wild und verschiedene Worte legten sich auf ihre Zunge, die sich aber alle falsch anfühlten und schließlich griff sie nach seiner Hand an ihrer Wange und hielt sie am Gelenk fest, ihr Daumen strich dabei behutsam über die Oberseite der Hand und sie seufzte leicht auf. "Wir kennen uns erst kurz und trotzdem habe ich den Eindruck es ist mehr als das... du bist genauso... allein... wie ich es bin, hast niemanden und das lässt dich etwas verstehen was in mir vorgeht... vielleicht hab ich deshalb gestern deine Nähe gesucht, ich weis nicht... vielleicht auch weil du mir sagtest ich muss mich bei dir nicht verstellen..." langsam öffnete sie die Augen und sah an ihm vorbei. "...wir sind ein team und ich möchte dich als Freund haben..." sprach sie nun leise und vollendete den Satz erst nach einer langen Sekunde Pause. "...aber nicht mehr..."

    Das Rascheln nasser Kleidung folgte, vermischt mit dem ziehenden Geräusch ihrer klitschnassen Haare ertönte als sie sich von ihm löste und somit die zärtliche Umarmung abbrach, sich dabei drehte und sich nun ihm voll und ganz zuwandte die Hände auf dem Boden unmittelbar vor ihm abgestützt. Sie sah ihn mit einem warmen aber schwachen Lächeln an, blickte dabei auch nicht abwärts um ihn in noch mehr Verlegenheit zu bringen und legte den Kopf schief als ihr Lächeln intensiver wurde. "Das wäre nicht gut für das Team... du beschützt mich ja jetzt schon wie ein Irrer... du musst mir vertrauen lernen und mich nicht beschützen als wärst du..." schlagartig brach sie ab und ihre Augen weiteten sich als sie es endlich realisierte, endlich realisierte warum alles so geschehen war.

    ...als wärst du in mich verliebt... Verliebt?! Du bist...???!
     
  17. Hibana Kei

    Hibana Kei Guest

    Schlagartig riss Kei die Augen auf. 'Verdammt... das konnte doch nicht wahr sein. Sie hatte es echt herausgefunden. Hmm... natürlich hat sie... es war nur eine Frage der Zeit. Wieso es wohl so lange gedauert hatte?' Dachte er wobei er bei den letzten Gedanken ein ziemlich seltsam nachdenkliches Gesicht machte. 'Vielleicht weiß sie es von Hyuuga-kuso auch schon...' er seufzte. Doch jetzt war nicht die Zeit sich um so etwas Sorgen zu machen. Er musste sehen das er Meter bekam. Irgendwie abhaun. Ihre Ideen zerwühlen... Mist. Er hatte wirklich keine Ahnung wie er das tun sollte... also dumm spielen?
    "Als wäre ich was?" fragte er lächelnd und legte den Kopf mit einem neugieren Blick schief.
     
  18. Akishiyou

    Akishiyou Guest

    "Äh... ähm..." stotterte sie etwas verlegen herum und blickte überall hin nur nicht ihn direkt an. "Als wärst du..." sie lief knallrot an und kratzte sich verlegen am Hinterkopf. "Ach Mist, jetzt hab ich vergessen was ich sagen wollte." lachte sie überspielt und man konnte mehr als deutlich sehen das sie im Lügen noch schlechter war als in sonst irgendwas.

    ...natürlich ist er nicht so dumm das als Lüge zu entlarven... ach man... war er deshalb so komisch zu Kazuya...? Das ergibt alles einen bizarren Zusammenhang wenn man es so betrachtet... aber warum sollte er sich in mich verlieben... hallo?! ... ich hab versucht ihn umzubringen... naja... davor ja nicht... ach Männer sind alle doof...

    Sie schien einen kurzen Moment zu schwanken und ihre Gedanken standen auf ihrem Gesicht zu geschrieben als sie abwägte ob sie sich lieber von Kei entfernen oder weiter normal verhalten sollte. Andererseits wusste er nicht wovon sich redete, oder stellte er sich nur dumm? Sie seufzte und ging lieber davon aus das sie sich täuschte, denn ihre Menschenkenntnis grenzte nbeinahe an ihre Kocherfahrung. Bedröppelt senkte sie den Blick. "Gomen, ich dachte grad du... du wärst in mich verliebt..."
     
  19. Hibana Kei

    Hibana Kei Guest

    'Oh nein... verdammt! Wieso nur?' "In dich verliebt? Öööhm... wovon redest du da bitte? Für mich bist du mehr.... däääh... eine kleine Schwester die man vor allem bösen beschützen muss. Wie kommst du bitte auf verliebt?" er lachte gespielt. 'Hoffentlich kauft sie mir das ab...'

    Er legte ihr sanft die Hand auf die Schulter "Abgesehen das mein Körper nicht unbedingt auf dich reagiert wie auf eine kleine Schwester... aber das ist normal für Jungs in meinem Alter... wirst du selbst noch merken... mach dir darüber also keinen Kopf Kleines." er grinste breit, beugte sich vor, wiederstand der Verlockung ihr auf die Lippen zu küssen, und gab ihr einen leichten Kuss auf die Stirn. "Und jetzt komm wieder her... sonst wird dir noch kalt." erneut grinste Kei sie an und öffnette ihr seine Arme. 'BIIIIIIIIIITTE Kami-sama... BITTE!'
     
  20. Akishiyou

    Akishiyou Guest

    ...kleine Schwester... hm... schade... YOUI - Was denkst du dir da?!

    Etwas schüchtern lächelnd blickte sie bei seinen Worten auf und in ihrem Gesicht zeichnete sich die Röte ab, da es ihr peinlich war ihm sowas unterstellt zu haben, Gefühle waren etwas ernsthaftes und man sollte nicht mit ihnen spielen. Irritiert fasste sich auf die Stirn, denn es war der erste Kuss den sie in dieser Weise bekam, das verwirrte sie. Sie sah ihn aus großen blauen Kulleraugen an und schien zu überlegen als er die Arme aufhielt, nachdenklich wägte sie wohl ab wobei ihr Magen sich wieder seltsam anfühlte, aber schon seit er gesagt hatte er würde für sie nur wie eine kleine Schwester empfinden. Schließlich musste sie aber schmunzeln und schüttelte den Kopf über die seltsamen Gedankengände das er in sie verliebt sein könnte. "Hai, Kei-nii-san." gluckste sie etwas befremdlich über die Namensgebung, lachte aber fröhlich und beugte sich nach vorne um sich wieder bei ihm einzukuscheln.