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Büro der Hokage

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Alkai Shizuma

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In einer kleinen Rauchwolke tauchte Shizuma plötzlich wieder auf, vor dem Büro der Hokage, den Wachen höflich zunickend, die bereits etwas davon redend, dass er erwartet werde, doch das nahm er kaum war, seine Gedanken kreisten im Moment um gänzlich andere Dinge.
Nach einem zaghaften Klopfen, trat der weißhaarige Shinobi ein, ungewöhnlich kühl wirkend, die linke Hand, wie für ihn typisch, auf Hajimerus Griff gestützt, das er sich um die linke Seite gegürtet hatte.
Einen Moment lang herrschte vollkommene Stimme im Raum, bis Shizuma seine Stimme erhob, gezeichnet von Höflichkeit aber eisig wie selten zuvor.
Ihr wolltet mich sprechen, Hokage-sama ? Ohne mir zuviel herausnehmen zu wollen, ich vermute es geht um Uchiha-sama, nicht wahr ?“Die kohlrabenschwarzen Augen ruhten, skeptisch verengt, auf der für ihr Alter, viel zu jung wirkenden Frau, jede Emotion förmlich in sich aufziehend, als wollte er ihre Antwort erfahren, bevor ihre Stimme es ihm mitteilte.
Er wusste trotz allem nicht so recht, warum er seine Neugier derart schnell befriedigen wollte, denn unwissend darüber, dass er vermutlich gleich zur Weißglut gebracht werden würde, war er ohnehin nicht.
Sprich es aus, alte Frau...
 

Tsunade

Hokage
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Tsunade sah zu Shizuma, als dieser eintrat und registrierte, dass er heute wohl noch schlechter gelaunt war, als üblich. Anscheinend hatte der Streit mit Nanami ihn ziemlich mitgenommen und nun war es an Tsunade, sein Befinden noch weiter in den Keller zu ziehen. Sie wartete geduldig, bis Shizuma vor ihren Tisch getreten war und anfing zu sprechen. Sie hörte ihm zu und stellte fest, dass er genau wusste, warum er hier war.

„In der Tat, es geht um Uchiha-SAMA. Sie hat eine offizielle Beschwerde eingereicht über dein ungebührliches Verhalten und ich kann ihr da nur zustimmen. Ich konnte sie dazu überreden, die Strafe dafür sehr zu mildern und wir sind zu folgendem übereingekommen…“

Sie richtete sich auf und sah Shizuma in die Augen.

„Alkai Shizuma! Um dich daran zu erinnern, wem du Respekt zu erweisen hast, wirst du eine Woche lang mit den Erstklässlern der Akademie zusammen Geschichtunterricht nehmen. Außerdem wirst du die Stunde besuchen, wo der Lehrer erklärt, welchen Personen man in dem Dorf wie Respekt zu erweisen hat.“

Sie hielt hier an und musterte ihn.

„Das war alles. Der Unterricht für dich beginnt am nächsten Montag und dauert bis zum Freitag. Du kannst gehen.“
 
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Alkai Shizuma

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Für einen Augenblick schien der JoNin regelrecht erstarrt, bevor sich tiefer Grimm in seine Züge grub, nicht aufgrund der Bestrafung sondern also Zeichen, wie ernst er die folgenden Worte nahm.
„Respekt ?“, für einen Moment hielt er inne, nicht nur um abzuwägen, ob seine Worte wohl die richtigen waren, sondern auch, um dieses Wort derart lange auszukosten, bis es sich selbst zur Groteske zu verzerren schien.
Mein Respekt ist Loyalität dem Dorf gegenüber, und zwar dem Ganzen bis in den Tod, gleich ob es ein gesichtloser Bettler ist oder ihr selbst ,Hokage-sama.
Bedauerlicherweise ist es mir daher ein Ding der Unmöglichkeit jemanden mehr Respekt entgegenzubringen, also einem anderen, der auf meine Achtung spuckt aber seine eigene Ehre und Stolz derart hoch schätzt.
Sagt mir, wieso verweigert ihr mir also mit dieser Bestrafung jeglichen Respekt, jenen der beinahe zwanzig Jahre unter dem Zeichen Konohas dient, aber preist jenen der Person, die sich mit dieser Forderung selbst widersprich, dadurch ?“
, die Worte klangen kühl, aber man hörte darin bereits eine gewisse Resignation, dass sie ohnehin kaum etwas ändern würden.
Ohne ein Anzeichen von Zorn strich er sich, beinahe bedächtig, eine Haarsträhne aus dem Gesicht, während seine Augen für einen Moment am Horizont hingen blieben.
„ Ich brauche weder Milde noch Mitleid, also sprecht die Strafe aus, die sie vorsah, denn wir beide wissen, dass weder das eine, noch das andere mich bessern wird.
 

Tsunade

Hokage
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Tsunade hörte ihm zu und zuckte mit den Schultern, als Shizuma wissen wollte, was Nanami ursprünglich forderte. Aber wenn er es unbedingt wissen will, würde sie es ihm sagen.

„Sie wollte ursprünglich, dass du für einen Monat ihr Haus in Ordnung hältst. Kochst, putzt und so weiter.“

Sie musterte ihn, wobei sie sehr interessiert war, seine Emotionen zu lesen. Man hört ja nicht jeden Tag sowas und außerdem war es sicherlich lohnenswert, bei dem Schauspiel zuzuschauen.
 
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Alkai Shizuma

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Der erfahrene JoNin verzog das Gesicht sichtlich angewidert, während er sich mit seiner rechten Hand nachdenklich über das Kinn strich und all der Grimm und Kälte für einen Augenblick wie weggefegt zu sein schien.
„Eh ? So scheint es doch immer mehr, das in dem von so zahlreichen Fertigkeiten begnadeten Körper, die Seele eines Kindes wohnt.“, ein langes, schlecht gekünsteltes Seufzen verließ seine Lippen, während er etwas spitzbübisch grinste „ Nicht wahr ?“. Er sprach diese Frage, trotz des Wissens aus, dass er darauf sicherlich keine Antwort bekommen würde, sondern vielmehr eine Rüge, dass es bei ihm die selbe Situation vorherrsche.
Während die äußere Fassade scheinbar frei von jeglichem Zorn war, war in seinem Inneren ein Sturm der Entrüstung darüber losgebrochen, wie sie es denn wagen könne, etwas derartiges von IHM, der nicht nur länger als JoNin diente als sie, sondern auch um etliches älter war, verlangen konnte.
Nun gilt es wohl zu entscheiden, welche Bestrafung denn die unangenehmere ist...Obwohl ich mir mit meiner Forderung ihre Vorstellung der Strafe zu hören eigentlich keine Wahl mehr gelassen habe.Für die Länge eines Herzschlages schien seine Maske aus Höflichkeit und emotionaler Gleichgültigkeit zu brechen und das bizarre Gebilde aus Empörung, Verachtung und Wut in seinem inneren sichtbar zu werden.
„Öffentliche Demütigung oder mein eigenes Wort brechen, dass ich mich ihr nie unterordnen werde ?“, beinahe gewollt murmelte er diesen Gedanken, durchaus hörbar vor sich hin, während im Tonfall seiner Stimme, die innere Zerrissenheit gut hörbar war.
Von einem Moment auf den anderen ließ er seinen Kopf in den Nacken fallen, die Decke des Büros anstarrend, während sich seine linke Hand um das Schwert verkrampfte.
Einen Augenblick lang schien es deutlich zu sein, dass er nicht so recht wusste, wie er empfinden sollte, während kaum ein Atemzug seine Faust wütend auf den Bürotisch knallte und er Tsunade mit finsteren Augen anstarrte, hingegen sein Gesicht eine Mischung aus Zorn und Enttäuschung war, sowohl über sich selbst, als auch über das Urteil der Kage.
Ich werde die Strafe annehmen“ seine Stimme war gesenkt, beinahe kleinlaut, nicht weil er wusste, dass es für so ziemlichen jeden anderen Shinobi überhaupt keine Frage war, ob er die Bestrafung wollte, oder nicht, aber der JoNin wusste genau wie Tsunade vermutlich, dass er die Kraft hatte mit Leichtigkeit Konohagakure zu verlassen und seine Verfolger niederzustrecken.
Seine nächsten Worte klagen eisiger als üblich „Auch wenn ich mich damit jeglicher Achtung beraube und auf mich selbst spucke, so sei es für das Frieden des Dorfes.“

Er wandte sich vom Schreibtisch der Kage ab, doch bevor er den Raum verließ, blieb er noch einmal stehen. „Ich hoffe ich werde die Antwort eines Tages von euch hören, warum ihr euer Urteil gegen mich gefällt habt, auch wenn ich hoffe, dass es nur die Tatsache ist, dass ihr Verlust schwerer wiegen würde, als der Meinige“
 

Tsunade

Hokage
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Die Hokage sah ihn genervt an, als er sich zu ihr umdrehte und sie fragte, warum sie das Urteil gesprochen hatte. Sie seufzte innerlich und machte sich dann an das Erklären.

„Ich denke, dass du weißt, dass die Clanoberhäupte in diesen Fällen durchaus berechtigt sind, solche Urteile auszusprechen. Der Hokage hat da nicht viel Mitspracherecht. Ich habe zwar noch versucht, die Strafe zu mildern, mehr konnte ich aber auch nicht tun.“


Sie blickte ihn an und drehte sich dann wieder zum Fenster.

„Und du solltest es dir wirklich abgewöhnen, so mit Höhergestellten umzugehen. Das würde vieles einfacher machen.“
 
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Alkai Shizuma

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„Manchmal ist besser am rechten Weg zu hinken, als abseits mit festem Schritt zu wandeln“ entgegnete Shizuma auf die Worte der Hokage, während er sich abermals leicht zu ihre drehte. Die vorher noch verzerrten Züge hatten sich mittlerweile einigermaßen geglättet und die Kage würde wieder das Abbild des kühlen und mit äußerster Präzision arbeiteten JoNin vor sich sehen.
„Vielleicht sollte manch Höhergestellter weniger auf mich herabblicken, das würde diesen Wandel erleichtern.“ Die schwarzen hatten trotz der Tatsache, dass er sich bewusst war, dass die Worte durchaus nach kindlichem Trotz klingen könnten, etwas stechendes an sich.

Kurz bevor er den Raum endgültig verließ, huschte ein leises „Arrigato“ über die Lippen des Shinobi, er wusste nicht ob ihre Worte wahr waren, aber dennoch war es ihm eine Stütze, dass sich die Hokage einwenig für ihn eingesetzt hatte.
Auch diese Schmach wird einst vergessen werden... vielleicht gibt es Dinge die man auf sich beruhen lassen sollte und nicht dagegen ankämpfen.Danach war der JoNin endgültig verschwunden, einer kleinen, weißen Wolke, die seiner chaotischen Frisur für einen Moment durchaus ähnlich sah.

Tbc : Vermutlich Grillstube
 
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Minakawa Hideki

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Den Res des Weges hatte Hideki versucht die Katze aufzupäppeln. Doch die weigerte sich auch nur ein Lebenszeichen von sich zu geben. Vor dem Anwesen hatte er dann die Idee gehabt. Da sich die Katze eh nicht bewegte und das zum Mumienaussehen passte, war Hideki einen kleinen Umweg zur nächsten Apotheke eingegangen und hatte dort Verbandszeug gekauft. Viel davon. Er war zwar kein medizinisch ausgebildeter Ninja, aber die Katze komplett einzuwickeln war kein Problem. Er würde das ganze einfach auf die übliche Überreaktion der Katze auf ihre Verfolger schieben. Wär nicht das erste Mal, dass er etwas schönredete...

Oder dass er etwas schlecht reden würde. Er überlegte nur, ob er dem Hokage die Wahrheit und seine Idee dahinter zu verstehen geben würde, oder ob er sie bloß darüber aufklärte, was er vorhatte und nicht wie oder warum... Schwere Entscheidung. Bei ersterem bestand die Gefahr eines "Nein" vom Hokage aus. Bei zweiterem konnte sich Hideki schonmal ein Grab schaufeln, sollte die Fünfte das rausbekommen.

Nachdenklich wie er gerade und sonst selten war, verpasste Hideki beinahe das Büro des Hokage. Mit leicht unentschloßener Miene, ob er noch ein wenig draußen bleiben und nachdenken oder sich lieber auf seinen Instinkt verlassen sollte, klopfte er, bevor er sich entschieden hatte. Sein Instinkt, oder besser sein Desinteresse an diversen Regeln, war es auch, der ihn eintreten ließ, bevor eine Antwort kam. Mit leicht verwunderter Miene, da ihn seine Beine schneller in das Büro der Hokage getragen hatten als erwartet brachte er nicht viel mehr als: "Äh..., einen schönen guten Tag, Hokage-sama." heraus.
 

Tsunade

Hokage
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Tsunade war gerade guter Laune gewesen, da sie einen weiteren Geldgeber an der Nase herumgeführt hatte, aber langsam würde es Zeit werden, dass die Katze gebracht würde, denn da unten auf der Straße war schon die Frau des Feudalherren. Und die wollte sie nicht länger als unbedingt nötig um sich haben. Sie sah Hideki etwas planlos rumlaufen mit einem Sack in der Hand und runzelte die Stirn. Der Kerl war doch sonst nicht so durcheinander. Da musste was passiert sein.

Sie setzte sich auf ihren Stuhl und wartete, bis er zu ihrem Büro kam und musterte ihn dann, während dieser sie begrüßte.

„Hast du die Katze da, oder warum dieser Sack?“


Sie warf dem Sack, der nicht zappelte einen Blick zu und fragte sich, warum die Katze so ruhig war. Sonst war die ziemlich munter. Was hatte er mit dem armen Ding angestellt? Sie blickte wieder zu dem Jounin und wartete auf eine Antwort.
 
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Minakawa Hideki

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Ja, das war die fünfte Generation. Sofort den Finger in die Wunde gelegt. Jetzt war guter Rat teuer. Hideki atmete tief durch und griff in den Sack. Wenn er schon mal in so einer Situation war, dann sollte er wohl einfach wie immer drauf losreden und jedes Ergebniss akzeptieren. Mit einer sanften Bewegung zog Hideki die Mumie aus dem Sack, innerlich bereit für diverse lautstarke Reaktionen der Hokage.

"Ja, also, hier ist sie. Wie immer war sie, laut Akishiyou, die sie im Alleingang gefangen hat, äußerst aufgeputscht. Diesmal ist sie nicht ohne Verletzungen davon gekommen. Mein Vorschlag wäre, dass ihre Schülerin, Sakura oder so, ihre Fähigkeiten an dieser Katze testen und sie heilen könnte. Und danach, oder davor, was ihnen lieber ist, Hokage-sama, möchte ich noch kurz über das neue Team reden."

Der ganze Text war Hideki flüßig über die Lippen gekommen. Wenn es darum ging, zu labern, war seine Kreativität auf Hochtouren. Jetzt konnte er nur noch hoffen, dass dieses Mädchen, sollte sie die Katze heilen, Tsunade nicht auf den Dehydrierungszustand anspricht.
 

Tsunade

Hokage
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„Über das neue Team sprechen? Was stimmt denn nicht mit dem Team? Ist was passiert?“

Sie musterte die Katze im Sack und überlegte, wenn sie wirklich was abbekommen hatte, sollte sie das lieber selber untersuchen, denn die Frau des Feudallords könnte jeden Augenblick reinkommen.

„Gib die Katze her, ich werde sie heilen. Und in der Zeit kannst du über das Team sprechen.“
 
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Minakawa Hideki

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Gut, Hideki war tot. Die fünfte Generation würde den Verband lösen, und erkennen, das Hideki gelogen hatte UND das er schuld am Zustand der Katze war. Konnte er sich noch irgendwie rausreden? Naja, eine Möglichkeit gäbe es, aber Tsunade-sama war alles andere als dumm, und würde es durchschauen... aber naja, toter als tot ging ja nicht. Probieren konnte er es ja. Er ging nach vorne zur Hokage, während er sagte: "Äh, nun ja, ich meine die Wunden sind nicht ohne, das wäre sicher eine gute Übung für eine neue medizinisch ausgebildete Konouchi, nicht? Der Auftraggeberin könnte ich ja sagen, dass ihre Katze verletzt war, als wir sie fanden, und eine kostenlose Behandlung erhält, als kleiner Gefallen Konohas. Damit würden man zwei Fliegen mit einer Klappe schlagen. Das war auch ein Teil dessen, was ich zum Team sagen wollte. Das Mädchen ist ja kein Problem, und dass bei ihrer Jagd die Katze verletzte wurde möchte ich nicht breit treten, oder ihr irgendwie zum Nachteil gereichen. Mit den beiden Jungen werd ich aber wohl meine Probleme haben. Ich hab ja keine Erfahrung als Sensei und bin mir über meine Befugnis im Sinne der möglichen Bestrafung der Ge-Nin nicht im Klaren. Das... (hier wollte er Tellerauge sagen, abe der Hyuuga-Clan war dummerweise der einflußreichtste von allen) der Hyuuga-Junge ist mit der clantypischen Arroganz belegt, womit ich so schon klarkommen würde. Aber dieser Kei ist... wie ein zweiter Naruto, nur schlau genug, um aus seiner Frechheit Kapital zu schlagen. Und irgendwie schafft er es immer mich zu provozieren und sehr schnell weg zu sein. Lange Rede kurzer Sinn: wie weit darf ich gehen?"

Mit diesem langen Gerede hoffte Hideki der Hokage etwas anderes zum Nachdenken gegeben zu haben, damit sie in aller Eile für Hidekis Vorschlag stimmte.
 

Tsunade

Hokage
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„Als Jounin solltest du das eigentlich selber wissen, wie du mit deinem Team umzugehen hast. Aber nun gib mir die Katze her, wir haben nicht viel Zeit.“

Sie riss ihm den Beutel aus der Hand und legte diesen auf ihren Schreibtisch, wo sie die Katze langsam rauszog und den Verband löste. Sie betrachtete die Katze zwei volle Sekunden lang, bevor sie langsam zu Hideki sah.

„Akishiyou hat also die Katze beim Fangen verletzt… Ich schlage vor, dass du dieses Büro sehr schnell verlässt. Du hörst bald von mir.“

Sie machte sich daran, die Katze zu heilen.
 
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Minakawa Hideki

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Hideki schluckte schwer und wandte sich um zum gehen. Aus Angst und ein wenig Scham, die er sonst nie verspürte, egal wegen was, vergass er einen Abschiedsgruß und ging durch die Tür hinaus. Von da an war alles ein einziger Spurt...

Irgendwo weit weg...
 
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Akishiyou

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<--- Garten von Frau Hyogo

"Gern geschehen." meinte Youi fröhlich und roch nochmals an der blassroten Blüte die es ihr so sehr angetan hatte, bevor sie schließlich ihre Schuhe wieder aufnahm, aber sie anzuziehen hatte sie irgendwie keine Lust. "Naja, selbst wenn wir unseren Sensei nicht finden sind wir bisher doch auch gut ohne ausgekommen, immerhin haben wir schon unsere Teamaufstellung und wenn die Hokage nichts mehr für uns hat gehen wir einfach trainieren." Akishiyou quietschte vergnügt und hakte sich wieder zwischen den beiden Jungs ein, wobei sie daran Spaß zu haben schien während sie barfuß den schmutzigen Weg entlanglief. Weder die Steine unter ihren Füßen noch der ganze Dreck schienen ihr etwas auszumachen, die Kratzer bluteten auch nicht mehr und zogen nur noch leicht wenn sich Youi zu schnell bewegte.

Diesmal war das Büro um einiges leichter zu finden zumal sie ja endlich wussten wo es war und nach einem lauten Klopfen trat Youi auch schon forch ein. Sie begrüßte die Hokage fröhlich mit einer respektvollen Verbeugung. "Hokage-sama, wir haben alle Aufgaben erfolgreich beendet." Das ihnen ihr Sensei bei der Apfelplantage geholfen hatte verschwieg sie dezent, auch das sie teilweise aus der Bahn gefallen war durch ihre Einzelaktionen und wartete mit einem zufriedenen etwas erschöpft wirkenden Lächeln auf eine Reaktion.
 

Tsunade

Hokage
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Tsunade hatte gerade die inzwischen wieder geheilte Tora der Besitzerin übergeben können und das Geld einkassiert, bevor sie erleichtert der Frau des Feudallords nachschaute, die gerade wieder ihr Büro verlies.

Das ist ja noch mal gut gegangen. Man dieser Hideki… Und dann auch noch lügen? Was ist bloß mit dem los?

Sie wollte sich gerade wieder zum Fenster drehen, als es erneut an der Tür klopfte und drei Genin eintraten. Sie hörte zu, dass sie ihre Aufgaben fertig hatten. Erstaunt schaute sie auf die Uhr und war ziemlich erstaunt, dass es so schnell ging.

„Ausgezeichnet. Der Katze geht es auch wieder gut. Ihr habt den Rest des Tages frei. Morgen meldet ihr euch wieder hier.“

Sie entließ die Genin und wandte sich dann endlich wieder ihrem Fenster zu.
 
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Hibana Kei

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"Der Katze geht es wieder gut?" fragte Kei leise seine Teamkollegen verwundert noch bevor sie aus dem Büro waren. Die Frage zielte nicht wirklich auf eine Antwort ab. Er bezweifelte das sie eine hatten. Es war viel mehr eine Frage danach ob sie seine Verwunderung teilten. "Hab ich was verpasst oder wie? Dem Mistfieh ging es ja ausgezeichnet als wir es Hideki gegeben haben..." er rümpfte etwas die Nase bei dem Gedanken an den JoNin. Was hatte dieser Idiot bloß mit der armen Katze gemacht? Vermutlich hatte er ihr irgendwas angetan und hatte versucht die Schuld auf die Genin zu schieben. Verdammtes Aas. Und sowas schlimpfte sich einen Sensei. 'Was hat er ihr bloß angetan?' Kei wiederstand jedoch dem Verlangen seiner Neugierde nachzugehen und verließ das Büro ohne die Hokage mit Fragen zu löchern. Ihm war zwar auch danach gleich nach einem besseren Auftrag für die nächsten Tage zu fragen, jedoch entschied er sich auch diesmal anders. Jetzt da sie frei hatten wollte er nicht noch irgendwas aufgeschwatz bekommen. Vor allem da sein Training wartete. Irgendwie entfachte die Vorfreude auf seine neue Technik in ihm.

"Naja... trotzdem werd ich mich jetzt von euch verabschieden. Wenigstens für einige Stunden. Ich brauche meine Ruhe und Abgeschiedenheit beim Techniktraining. Jedoch würde ich mich freuen wenn wir uns gegen 5 oder 6 am großen See treffen und dort dann noch etwas zusammen arbeiten." gab er noch von sich nachdem seine Teamkollegen seine vorhergehende Frage beantwortet hatten. Er wartete kurz auf ihre Einverständniss und machte sich danach auf um allein sein Training fortzuführen.

--> irgend nen Plätzchen im Wald... muss erst schaun wo ^^
 
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Hyuuga Kazuya

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Kazuya wunderte sich ebenfalls, als er hörte, dass es der Katze wieder gut gehen würde. Als er sie sie das letzte Mal gesehen hatte, war die doch vollauf gesund gewesen und nur Youi-chan hatte was abbekommen. Er sah noch einmal zur Tür der Hokage und zuckte mit den Schultern. Wahrscheinlich war diese komischen Sensei unglücklich gestolpert oder so. Würde ihm ähnlich sehen. Oder er war einer, den es anmachte, unschuldige Tiere zu schlagen. Auch das würde ihm ähnlich sehen…

Er wandte sich an Hei und hörte ihm zu, wie er erklärte, dass er sich verdrücken wollte. Kazuya zuckte mit den Schultern und sah ihm nach. Nun würde wieder nichts aus dem gemeinsamen Training. Schade. Er sah dann zu Youi, die immer noch im Raum war.

„Youi-chan? Wir könnten ja schon mal zum See gehen und ein wenig trainieren, bis Kei da auftaucht. Und du kannst mir deine neue Technik zeigen. Darauf bin ich wirklich gespannt.“

-- tbc: See
 
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Hibana Kei

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Kei schlenderte die Straßen entlang bis er das Anwesen der Hokage erreicht hatte. Seufzend sah er sich um und suchte mit seinen Augen die Umgebung ab. 'Ob die schon drin sind?' er rümpfte die Nase und setzte seinen Weg fort. Die Sonne war schon um einiges höher als zu dem Zeitpunkt an dem er aufgebrochen war. Es war sicherilch schon so weit das sie sich treffen sollten. Aber war nicht ausgemacht das sie sich davor noch hier trafen? "Tse..." 'die haben sicher verschlafen...'

Er durchstreifte die Gänge und nachdem er wie bei jedem Besuch den er hier allein machte, 3 Mal falsch abgebogen war endlich das Büro gefunden hatte verharrte er. Keine Stimmen drangen aus dem Inneren. Also war noch keiner da. 'Verdammt... wie soll ich der das bloß erklären das meine Teamkollegen noch schlafen? Ok... eigentlich ist es ja die Schuld vom Sensei... trotzdem. Es ist nicht meine Aufgabe ihn anzuschwärzen. Das kann noch immer Kazuya übernehmen.' grummelnd lehnte er sich an die Wand vor dem Büro und starrte in die Leere. "Wie ich sowas hasse..."
 
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Aburame Yamamai

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Mit Inuzuka Arai von: Anwesen der Inuzuka

Wie sie es erwartet hatte, trug Arai keinen "Ieh! Käfer!"-Blick vor sich her, sondern war effizient und präzise in ihren Augen. Allgemein hatte die Inuzuka-Angehörige keinen Ausdruck auf dem Gesicht, den Yamamai zu deuten fähig war, dazu musste man wohl Hundisch können. "...Yamamai..." Antwortete sie, nachdem beide gut 100 Meter weiter gelaufen waren. Unter dem Rand der Sonnenbrille sah sie ab und zu auf die Wolfswesen hinunter, die dem schwarzhaarigen Mädchen folgten.
Die gehören wirklich beide zu ihr. Ob sie sehr stark ist?
Mit dem zerplatzen einer Blase an ihren Lippen, drehte Yamamai ihren Kopf wieder nach vorne. Sie wechselte sogar die Ohrstöpsel, damit das Ohr das Arai zugewandt war nicht beschallt wurde. So konnte sie besser hören was ihre Begleiterin sprach, wenn sie sprach. Das Schaben der Schuhe auf dem Boden und der rythmische Takt ihrer Musik waren aber die einzigen Geräusche. Yamamai empfand diese Gesellschaft beinahe als angenehm.
Vor dem Anwesen stand sie kurz still, damit sie das Gebäude besser ansehen konnte. Sie lebte ihr ganzes Leben in Konoha, aber darin war sie noch nie gewesen. Sie wusste auch nicht wo das Büro der Hokage lag, da vertraute sie nun aber den drei Spürnasen in ihrer Begleitung.

Erwartungsgemäß fand Arai auch den Weg. Entäuschenderweise hatte sie einfach eine der Torwachen gefragt, wie man dort hin kam.
Hätte sie es auch ohne die Information gefunden? Bestimmt.
Mit dem konstanten Schmatzgeräusch, das ihr mahlender Kiefer verursachte, bogen sie nun auf den Gang ein. Vor der Eingangstüre stand nun aber noch ein Junge. Er hatte auch einen Protektor an, obwohl er Yamamai zu alt erschien noch ein Genin zu sein.
Wenn er auch tierkräfte hat ist dies vielleicht eine Konstellation für eine Mission?
Auf ihrem Gesicht lag ein fragender Ausdruck, den sie kurz herumschwenkte und Arai schenkte, aber das Mädchen sah nicht aus als kannte sie den Jungen. Yamamai's Augenbrauen hoben sich an und senkten sich wieder.
"...yo..."
Begrüßte sie den Jungen indem sie noch dazu die Hand anhob. Ein Knallen füllte den gang da sie erneut ihre frisch gebildete Blase zerplatzen lies.
 
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