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Echizen Ryoma

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Ryoma blieb durch den Arm seines Sensei's stehen und schaute während dessen auf die hand des Mannes herab. Echizen Ryoma wusste nicht das dieser Mann sein Sensei ist, denn bisher sagte man ihm nie in welchem Team er war oder rein müsste. Nun hebte sich langsam der rechte Arm des Jungen Genin an, wobei er mit seiner Hand den Arm des Mannes umfasste. Nur kurz trafen dabei die Augen des 14 Jährigen Jungen in die von Alkai.. Ihr seid mein Sensei?.. fragte er ihn beiläufig, wobei sein Blick aber auch auf Alkai gerichtet war. Das was dieser Mann sagte, ignorierte Ryoma gekonnt. Denn zu einem ,in seinen Augen unfähigen Sensei, würde er nicht viel respekt gegenüber zeigen.
 
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Kouga Gennosuke

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Als er mit seiner Erklärung fertig war, lauschte Gennosuke seinen Schülern Aufmerksam zu, dessen Mienen sich zum größtenteils Verfinsterten. Da jedoch die Mission fest stand und sich daran nichts mehr ändern würde, sah der Jou-Nin auch keinen großen Sinn darin weiter auf das Thema einzugehen. Schon aus dem Augenwinkel konnte der Riese, dessen Sehkraft immens war, einige Personen sehen. Schemenartig nahm er nur sie war, da er gute Augen hatte, jedoch nicht mit einem Adler konkurrieren könne. Sich selbst fragend, welche Personen am Horizont auftauchten, schaute er gespannt in dessen Richtung, bevor er sich zu seinem Team wendete und diese darum bat, schnellstmöglich aufzubrechen.

Wer sind diese Gestalten? Ein weiteres Team was hier Trainieren will? Abwarten...

Da die Fremden noch weit entfernt waren, kümmerte er sich zuerst wieder um seine Schüler. Nachdenklich schenkte er instinktiv den Fremden einen Blick, da sie immer näher kamen. Es war nur noch eine Frage der Zeit, bis diese sie erreichen würde was Gennosuke zum Nachdenken brachte.

"Da wir fertig sind und es keine Fragen mehr gibt würde ich vorschlagen, dass wir aufbrechen. Hier Youi. Das ist eine detaillierte Wegbeschreibung zum Bauernhof. Ich werde euch später folgen, jedoch muss ich mich noch um einige Herrschaften kümmern."

Noch bevor er den Satz beendete, ging der Hüne langsam auf das kleine Mädchen zu und überreichte ihr den Zettel. Nachdem sie ihn ohne Widerworte annahm, trafen auch zugleich die Fremden ein. Es schien auf den ersten Blick, dass es sich hierbei um ein weiteres Team aus Konohagakure handelte. Ohne irgendeine Person von ihren zu kennen, schritt der Braunhaarige auf sie zu, bis er letztendlich vor ihnen stand. Etwas verwundert musste er gucken, als ihn der ältere Fremde ihn mit seinem Namen begrüßte. Unwissenheit stand ihm im Gesicht geschrieben, da er beim besten Willen nicht wusste, woher er seinen Namen kannte. Jedoch veränderten sich seine Gesichtszüge, als er auch nun seine Techniken ansprach. Nicht nur, dass sich dieser andere Jou-Nin auf Konoha, sichtlich durch sein Stirnband, ihn kannte. Ebenfalls wusste er von seinen Techniken, was für einen Shinobi gleich den Tod bedeuten konnte, wenn diese Informationen in falsche Hände fallen würden.

"Es freut mich ihre Bekanntschaft zu machen. Da ich weder weiß wer sie sind, noch woher sie diese streng vertraulichen Informationen, über mich, her haben werde ich ihnen keine Auskunft geben darüber geben und so lehne ich es vorerst ab!" sprach er mit seiner tiefen Stimme. Ohne ihm weiter zu beachten, drehte er sich zu seinem Team und verabschiedete sich mit einer Verbeugung.

"Schüler... Ihr könnt euch nun auf den Weg machen. Da diese Missionen keine großen Gefahren aufbringen, schick ich euch schon mal los. Ich werde in Kürze folgen und euch einholen."

Da der Bauernhof noch in Konoha liegt und es eine D-Rank Mission ist kann ich dieses Mal eine Ausnahme machen. Ihn wird schon nichts passieren, außer wenn sie sich wieder an den Hals gehen...

Mit einer kurzen Handbewegung, schickte er sein Team los und fixierte den ihm noch unbekannten Shinobi mit seinen Augen.

OCC: Bin kurz einmal weg um mir eine Asperin zu holen. Kein Plan wie ich es bei dem Wetter geschafft hab, jedoch bin ich leicht erkältet...
 
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Akishiyou

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Aus großen Augen blickte Akishiyou den Riesen an, als er ihr immer näher kam, nahm sie auch den Kopf in den Nacken und kippte dabei fast wieder Händewedelnd nach hinten um, fing sich aber gerade noch so ab. Sie starrte etwas perplex den Zettel an den er ihr gab.

...warum gibt der ihn mir... nicht Kazuya oder Kei... damit die beiden sich nicht wieder streiten... heist das jetzt ich soll die beiden anführen... naja... so eine Mission ist das ja nicht... hoffe ich... genau... ich stand einfach nur am nächsten...

"Ääh... hai, Sensei..." brummte Youi und grinste breit bevor ihr das Grinsen verging und sie einen gewaltigen Satz nach hinten von der Erscheinung des weiteren Jonin machte und laut hörbar schluckte.

...Tore...? Was für Tore?... Wollen die auf der Wiese Türen bauen...?

Geheim winkte sie noch Leed grüßend zu bevor sie zu Kei und Kazuya hopste, sie packte Kei am Handgelenk und winkte Kazuya aufgeregt zu. "Komm schon... Miii-ssiii-oooon!" quietschte sie freudig.
 
A

Alkai Shizuma

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Als Leed erschien tauchte auch seine zweite Hand, die bisher noch in der Hosentasche verborgen war auf und winkte die Worte seines Schülers beiläufig ab. Muss denn die ganze Welt dabei sein, wenn ich jemanden um einen Gefallen bitte ?, im Gedanken würde er normalerweise Seufzen, aber dies würde ohnehin im Toben in seinem Inneren untergehen.
Wie kann man solch inkompetente Kinder denn überhaupt Shinobi nennen ?
Noch bevor die Hand Ryomas seinen Arm völlig umschlossen hatte, versetze er ihm einen kraftvollen Stoß gegen die Brust, der ihn Richtung Leed taumeln ließ. Für die Dauer eines Atemzugs war in den pechschwarzen Augen deutlich zu lesen, wie wenig er von dem Jungen hielt.
„Das ist anzunehmen, die Antwort die du mir schuldest, werde ich dir später entlocken“ raunte er dem Jungen noch zu, mit einem Ton der ihn wissen lassen würde, dass die Konsequenz durchaus eine Harte sein würde, und sein Blick richtete sich wiederum auf Kouga, während er fortsetzte „Leed wird dich inzwischen über das Nötigste informieren“Das Zurückweichen der jungen Kunoichi ließ ihm im Gedanken grinsen und vertrieb für einen Moment die finsteren Gedanken. Am liebsten hätte er sich in diesem Moment selbst auf die Schulter geklopft aber aufgrund gewisser Notwendigkeiten unterließ er das.

Als er die Worte des Hünen vernahm, weiteten sich die Augen, während sich Pupillen zu einem Stecknadelkopf großen Punkt verengten. Für einen Moment wusste er nicht ob er einfach nur perplex war oder ob ihn brodelnde Wut erfasste – erst als er bereits den Griff des Schwertes in seiner Hand verspürte riss er sich zusammen. „Kouga Gennosuke ?, er schnaubt hörbar und die Höflichkeit machte eindeutig Verachtung Platz. „Wie viele Jahre seit ihr nun schon JoNin ?“, seine Stimme verwandelte sich in unangenehm eisiges Zischen „An wie vielen Jahren habt ihr es versäumt eure Augen zu öffnen ,in einer Akte oder einem Missionsbericht nachzulesen ?“ Shizuma spürte, wie ihn eine kalte Wut packte – Will er mich verhöhnen ? Wie kann er es wagen...
Während seine Hand den Griff des Schwertes derart fest umschloss, dass nicht nur die Knöcheln in einem ungewöhnlichen weiß hervortraten sondern auch ein Knacken durch den ganzen Arm zu gehen schien, glätteten sich die wutentbrannten Züge allmählich.
„Mein Name ist Shizuma Alkai“ Elendiger Narr Ich diene Konoha seit weit über 10 Jahren als JoNinIst er nur dreist oder besitzt er den Verstand eines Tieres ? „Und in diesem Zeitraum ist mir weder euer Name noch eure TaiJutsu Begabung entgangen, daher nahm ich an, dass ihr mir diese Verbotenen Jutsu beibringen könntet. Ihr seht also wie „streng vertraulich“ diese Informationen sind“ den übertrieben zynischen Ton konnte er sich nicht verkneifen.
Mir ist es schlicht unerklärlich, warum ich für euch ein unbeschriebenes Blatt bin“ Vielleicht hast du einfach nur zuviel Zeit damit verbracht kleine Kinder zu trainieren anstatt an richtigen Missionen teilzunehmen ?Für einen Augenblick glitt sein weiterhin hasserfüllter Blick von Kouga weg und starrte finster auf seine Schüler, auf das ihnen, aufgrund dieser Schmach ihm gegenüber, kein Lacher auskommen würde.
Solltet ihr mir allerdings misstrauen, stelle ich es gerne frei, in meine Akten einzusehen.“ Für einen Moment verwandelte sich die kühle aber dennoch höfliche Stimme in ein wütendes Knurren und Falten selbiger Emotion zeichneten seine Stirn, die sich nach wenigen Herzschlägen wieder geglättet hatte. Weiterhin rang der erfahrene JoNin innerlich mit ihm selbst, hin und hergerissen zwischen der Notwendigkeit seinem Gegenüber mit Höflichkeit zu begegnen um ihn vielleicht noch umstimmen zu können und dem , heftig in ihm tobenden Bedürfnis, dessen Leben einfach zu beenden, denn derzeit verhöhnte ihn jeder Atemzug des hünenhaften JoNin.
 
H

Hyuuga Kazuya

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Kazuya hatte schon mal was von den Toren bei seinem Vater gelernt und er hegte den Gedanken, dass ihr Sensei sie beherrschte schon, seitdem dieser bei dem Test plötzlich viel stärker erschien. Und nun wollte es dieser andere Kerl da offensichtlich lernen. Kazuya musste zugeben, dass es ganz schön indiskret war, dass er den Sensei hier vor den Schülern fragte, aber noch erstaunter war er, dass ihr Sensei den andere nicht kannte. Eigentlich sollten sich die Jonin untereinander kennen. Es waren ja nicht so viele. Aber bei seinem Sensei überraschte ihn eigentlich nichts mehr. Er zuckte mit den Schultern und folgte dann Youi, die mit Kei im Anhang schon loslief.

Er fragte sich, wie lange diese Mission wohl dauern würde und war bald neben Youi, welche er einen Moment lang musterte, bevor er sprach.

„Youi-chan? Hast du die Karte eigentlich schon angeschaut, oder laufen wir gerade irgendwo ins Blaue hinein?“

-tbc: Bauernhof (Peter, Paul & Marie... ääh Kazuya, Kei & Youi)
 
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Hibana Kei

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'Tore?' Kei durchforstete seine Erinnerungen... in irgend einer Rolle hatte er eine kurze Bemerkung darüber gelesen... doch ihm viel nichts weiter ein außer, dass es eine verbotene Technik war... vielleicht sollte er irgendwann mal seinen Sensei fragen ob er ihm mehr darüber erzählen konnte. Doch seiner erregten Reaktion über die Erwähnung wollte er doch noch etwas damit warten. Wenigstens bis zur ersten "richtigen" Mission.

Youis Körperkontakt riss ihn aus seinen Gedanken. "ööhm... ja... ääääh... ok gehn wir..." meinte er etwas desorentiert und ließ sich von seiner Liebsten abschleppen. Es war irgendwie eine Erleichterung sie zu spüren... doch es verschaffte ihn keine Wirkliche Genugtuung... die Mission... er wollte sie nicht wirklich ausführen doch da war wohl keine Alternative. So konnte er wengistens ein wenig Audauertrainig betreiben.
 
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Echizen Ryoma

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Ryoma war zwar in die Richtung von Leed getaumelt, doch als er dort die Atemnot bekam die durch Alkai's kraftvollen stoß entstand, verpuffte er und hinterließ einen Baumstamm neben Leed liegen. In einem Baum, nicht weit von den anderen entfernt, sitzt Ryoma auf einen der Äste und schaut zu Shizuma Alkai..

Interessant.. ich freue mich mit diesem Sensei arbeiten zu können..

Nach einer nicht all zu langen Zeit des überlegens, ging Ryoma langsam in die Hocke und drückte sich danach mit etwas mehr Kraft als sonst vom Ast ab und springt somit in die Richtung von Alkai. Als er gelandet war, stand er wieder vor seinem Sensei, auch jetzt brachte er ihm kein respekt entgegen..

"...."

Entgegnete er Shizuma und schaute ihm dabei in die Augen. In Ryoma's Augen konnte man sehen, wenn man sowas konnte, das sein Interesse nun geweckt qworden war. Sein Sensei war stark, selbst jetzt, obwohl er ein Kawarimi nutze, hatte er noch etwas schmerzen auf der Brust. Naja, aber das Wort "Aufgeben" gibt es nicht im Vokabular von Ryoma.
 
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Shiragu Leed

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'Immer muss ich die Drecksarbeit machen...naja egal', dachte sich Leed und sah zu Ryoma. Als dieser dann verschwand, als der Sensei ihn griff und nur noch ein Stück holz an der Stelle lag, schaute Leed gelangweilt zu seinem Sensei.

'Ohhh...denkt der er wäre cool? Naja...das kann ja noch was werden', dachte er sich und sah dann schon Ryoma wieder auf sie zu kommen.
Kurz musterte er den neuen in seinem Team. Doch von ihm halten tat er nichts, so wies aussah war das dein Typ der denkt das er es wer...aber naja was das Schiksal nicht alles will.
Kurz danach sah Leed wieder zu seinem Sensei.
'Er will die letzten zei Tore öffnen können? Ich habe schon was von dieser Technik gelesen...aber naja so viel weiß ich auch nicht. Aber ich habe gehört wenn man das letzte Tor öffnet das man dann stirbt. Also was bringt eine Technik bei der man sich selbst schadet?', dachte Leed sich interresiert.
Dennoch wollte er jetzt endlich weiter traniern oder wenigstens eine Mission machen.
 
A

Alkai Shizuma

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Für einen Moment war er abgelenkt von den Zügen Kougas und sein starrte neben dessen Kopf in den Himmel, es war nicht wegen des Jungen, auch wenn es durchaus lobenswert war, dass er seine Jutsu schon zu gebrauchen wusste.
Ohne die leeren, schwarzen Augen auf ihn zu richten, wusste er, dass er in denen Ryomas noch etwas anderes erspähen würde als Respektlosigkeit oder Verachtung lesen würde.
Während sich seine Augen verengten um den kleinen Punkt am Horizont zu erkennen, verflogen die finsteren Gedanken Kouga gegenüber allmählich. Gleich wie ich sie behandle...Sie wissen, dass ich sie Vieles lehren kann – Reicht ihnen dieser eine Grund zu folgen, sei es in jedem erdenklichen Elend ?
Ein leichtes Schmunzeln umspielte unbewusst seine Lippen Wir folgen, vielleicht nicht glücklich, aber das ist der Weg für den wir uns entschieden haben. Waren das nicht einst die Worte der Meinigen ?
Ein Vogel, eindeutig, auch wenn er eher sturzbetrunken durch die Luft zu wanken schien, als tatsächlich zu fliegen. In greisenhaften Tempo schien er sich fortzubewegen, nicht ohne die Befürchtung auszulösen, sein Flug würde am nächsten Baumstamm enden.
Dennoch landete er, verglichen mit seinen Flugfähigkeiten, erstaunlich präzise auf der Schulter Shizumas, die neben Kouga so schmächtig wirkten, als ob er selbst gerade erst aus der Akademie kommen würde.
Einen Moment lang zögernd, den zersausten und sichtlich vom Alter gezeichneten Vogel musternd, griff er an die Schriftrolle, die an dessen zerbrechlich wirkenden Beine gebunden war.
Den riesigen JoNin der ihm gegenüberstand anscheinend vergessend öffnete er bedächtig die Schriftrolle, die Zeilen schnell mit den kohlrabenschwarzen Augen überfliegend, nicht ohne ein Seufzen und anderweitigen Lauten, die scheinbar nach jedem gelesenen Wort seinen Missmut zum Ausdruck brachte.
Eine Mission für euch“, sein Blick hob sich Richtung der beiden GeNin „D-Rang, eine Straße westlich von hier wurde aufgrund des Sturms beschädigt – um präziser zu werden, einige ausgewurzelte Bäume liegen quer verstreut über die Straße.“ Er drehte die Schriftrolle in seiner Hand und zauberte mit den anderen einen Stift aus den Unweiten seines Shirts und begann konzentriert etwas auf die Rückseite der Rolle zu zeichnen.
Anstatt teure und qualifizierte Arbeitskräfte anzuheuern, haben GeNin die Ehre solche Aufgaben zu erled...“ Shizuma hielt einen Moment inne, nicht weil er meinte, dass seine Worte falsch gewählt wären, vielmehr begann er für die Dauer eines Herzschlages auf seiner Unterlippe zu knabbern, deutlich vertieft in sein Meisterwerk. „...erledigen.“Er überflog ein weiteres mal mit skeptisch Blitzen in den Augen seine Zeichnung bevor seine Züge sichtlich aufhellten. Ein wahres Meisterwerk, Anatomisch korrekte Proportionen als ob er sie zuvor tagelang vermessen hätte, feinste bis ins kleinste Detail korrekte Züge auf denen sich jede erdenkliche Emotion zugleich wiederzuspiegeln schien, die an koryphäengleichem Kunsthandwerk nur mehr von der Farbkomposition übertroffen wurde, die nicht nur die Farben der ihn umgebenden Landschaft exakt wiedergaben sondern gleichzeitig jede Farbe für sich für ein anderes Gefühl zu stehen schien.
Das gehört nicht in die Hände von lausigen GeNin sondern in eine Ausstellung...
Als ob der Vogel ihm zustimmen wollte, krächzte er in diesem Moment laut. Dennoch rang sich Shizuma durch die Schriftrolle seinem neuen Schüler zuzuwerfen. „Deine Chance dich zu beweisen, den Weg dorthin kannst du nicht verfehlen, ich habe dir die Route aufgezeichnet, wenn du versagst, kommst du schneller wieder unter Irukas Fittiche als du betteln kannst „Nein, großer Meister, sei doch gnädig zu einem erbärmlichen Wurm wie mir und gib mir eine weitere Chance zu zeigen, dass meine Inkompetenz einen Deut kleiner ist, als du annimmst““, Shizuma holte tief Luft bevor er fortsetzte „Alles klar ?“.

Ohne auf eine Antwort seiner Schüler zu warten wandte er sich wieder Kouga zu und von einem Moment auf den anderen wurde der Blick des Kriegers des Shingimai Ryuu wieder grimmig und derart stechend als ob er den schweigenden Hünen damit aufspießen wollte.

Out : Hier der Link zu Shizumas Zeichnung wie sie tatsächlich aussieht, ich habe es nicht gleich als Bild eingefügt, da es etwas von der....Spannung nehmen würde : http://img235.imageshack.us/my.php?image=karterw0.png
 
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Shiragu Leed

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Leed sah den Jo-nin ernst und eifrig kritzeln. 'Man was denkt der gerade...oder was malt er da?', dachte scih der Junge Ge-nin. Als dann der Jo-nin den Zettel zu Ryoma warf stellte er sich neben ihn und luntzte auf die Rolle.

Als dieser dann anfing mit Ryoma zu reden schaute er abwechselnd zu ihm und auf die Karte.
'Öhhhhh ach du meine Fresse...Picasso ist unser Sensei nicht gerade......das sieht so aus als währen da 50 Gickel(Hühner) drüber gelaufen...was eine sau Klaue', dachte sich Leed als er diese Worte vernahm: „Nein, großer Meister, sei doch gnädig zu einem erbärmlichen Wurm wie mir und gib mir eine weitere Chance zu zeigen, dass meine Inkompetenz einen Deut kleiner ist, als du annimmst““

Langsam bekam Leed vor seinem Sensei Angst und eine nicht so gute Meinung. 'Was redet der da nur? Hat der sie nicht mehr alle oder was....naja wir sollen ja die Mission machen. Ein guter Lehrer ist er ja aber trotzdem komich', ging es ihm weiter durch die gedanken.
 
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Echizen Ryoma

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Die ganze Zeit in der Shizuma über geredet hatte bzw wo er mit anderen Sachen beschäftigt war, schaute Ryoma stillschweigend zu ihm. Sondern erst als Shizuma damit began die Mission vorzulesen senkte sich der Kopf von Ryoma, so das man seine Augen wegen der Käppi(? XD ) nicht mehr sehen kann.

..wie auch immer..

Entgegnete er Shizuma sehr desinteressiert, aber eine Mission ist eine Mission und muss ausgeführt werden, dachte sich der Jugendliche Genin. Doch schließlich hob Ryoma nur noch aus reflex seinen Arm an, denn in diesem moment warf sein Sensei ihm ide Schriftrolle zu, auf der die Karte gezeichnet wurde und sowie auch auch die Mission stand. Als er die Rolle gefangen hatte, fiel als erstes der Blick auf seine Hand und die Rolle, im nächsten moment aber auch schon auf Leed da dieser zu ihm gestoßen war. Dennoch wandte er sich auch desinteressiert wieder von ihm, wobei er sich zeitgleich desinteresiert an die schriftrolle wendete. Dennoch

..außerdem, hab ich jemals sowas etwas gesagt? .. sprach er Shizuma auf den Satz von ihm entgegen („Nein, großer Meister, sei doch gnädig zu einem erbärmlichen Wurm wie mir und gib mir eine weitere Chance zu zeigen, dass meine Inkompetenz einen Deut kleiner ist, als du annimmst“) Danach drehte sich Ryoma halb von Shizuma ab und sah anschließend nur noch aus dem AUgenwinkel zu seinem Sensei..

..Mada mada ssuyo

beendete er den Satz mit , wobei ein gewisses stechen in den AUgen des Jungen ist. Eine gewisse ZEit sah er seinem Sensei einfach nur in die Augen, die Karte war gut genug beschrieben. Es würde also keine schwirigkeiten machen den Ort zu finde. Nur eines stört den Jugendlichen an diesem Sensei. Shizuma benahm sich zum teil schlimmer als ein Ge-nin. Dennoch das benehmen verriet nicht gleich immer das können..

Immernoch sah Ryoma Shizuma an und schüttelte dabei nur noch einmal kurz den Kopf, ehe er sich dann abwandt und letztendlich in die Richtung schlendert in der er die Mission, zusammen mit seinem Team, erledigen sollte. Seine Hände waren wieder in den Hosentaschen seiner schwarzen Kurzehose angezogen, sein blaue weißes T-shirt, welches den gleichen Style wie die Jacke hatte, wehte leicht im Wind hin und her.

out:

Mada mada dane -----> You still have lots more to work on <----- bedeutung, hehe ^^ *kann net übersetzen, sondern nur sprechen XD und verstehen XD*

Mada mada ssuyo ist da nur eine netterer wortwahl gegenüber einem Sensei, Senpai, Coach ^^
 
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Kouga Gennosuke

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Skeptisch blickte der Hüne auf sein Gegenüber herab. Hellhörig hörte Gennosuke ihm zu, wie er sich rechtfertigte. Auch wenn es Schwachsinn war, dass er es durch irgendwelche Kontakte an seine Fähigkeiten kam, entschied er sich, ihm eine Chance zu geben. Eigentlich, wenn der Riese es zugab, machte Shizuma Alkai einen ganz Sympathischen Eindruck. Trotz des aufbrausenden Verhaltens gegenüber seinen Schülern, schien er jedoch einen weichen Kern zu besitzen. Um sich sicher zu gehen, blickte Gennosuke ihm in die Augen, da diese bekanntlich nie lügen. Etwas Kaltes lag in seinen Augen, was dem Braunhaarigen nicht geheuer war.

"Also gut, Alkai-San. Ich werde dir diese Techniken beibringen. Jedoch..." verkündete er lauthals, jedoch verstummte für einen Wimpernschlag seine Stimme.

Hoffentlich tu ich das Richtige.

"...muss ich noch vorher was erledigen. Einige Sachen die mir am Herzen liegen muss ich vorher ins Reine bringen. Ich hoffe, dass sie es verstehen können. Ohne sie und ihre Gruppe weiter aufzuhalten gehe ich jetzt. Ich hoffe, dass sie diese Zeit warten können...", entgegnete er ihm. Gennosuke wollte keine unnötige Zeit verlieren und so verschwand er auch darauf. Vor seinem geistigen Auge sah er, dass ihm eine lange Reise bevor stand…

Auf nach Iwagakure...

Obwohl der Weg, den der Jou-Nin nun gehen musste, steinig und steil war, müsste er ihn nun beschreiten. Egal was komme...

tbc: ->
 
A

Alkai Shizuma

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Bedächtig nickte Shizuma, auch wenn seine Worte etwas anders lauteten, lag in dem Nicken Zustimmung „Ich fürchte keine andere Wahl zu haben, als zu warten“. Der kühle Ausdruck in den Augen seines Gegenübers belustigte ihn im Gedanken, es passte nicht zu Kouga, zumindest nicht in seiner Vorstellung. Dinge ins Reine bringen ? Wie ich es hasse, wenn Leute Neugier wecken, aber diese schlussendlich dann doch nicht befriedigen.Für die Dauer eines Augenblicks starrte Shizuma noch in die Richtung in die Kouga verschwunden war
Was auch immer das Ziel deiner Reise sein mag, erreiche es rasch.

Seine Schüler waren noch immer in Sichtweite als er sich nach jenen umwand „EH !?“, sein Brüllen durchbrach die angenehme Stille die sich für wenige Herzschläge über den See gelegt hatte und plötzlich ging ein leichtes Flimmern durch den Körper Shizumas, während er zeitgleich neben seinen Schülern wieder auftauchte, geräuschlos, ohne sichtliche Anstrengung, lediglich einen leichten Luftzug hinterlassend, kaum mehr als einen Hauch.
„Auch wenn es euch nur wie eine Billigmission erscheint, was sie zweifellos auch ist, so habt ihr sie dennoch auszuführen, als ginge es um das Leben aller im Dorf.“ Für einen Moment hielt der JoNin inne und rückte das Schwert an seiner Linken zu recht. „Anzweifelnd, dass je ein Shinobi schlendernd zu einer wichtigen Mission aufgebrochen ist, würde ich sagen ihr nehmt eure Beine in die Hand und beeilt euch einwenig.“Beine in die Hand nehmen...Das wäre doch eine angemessene Bestrafung, für einen Atemzug scheinbar geistesabwesend glitt seine Hand am Schwergriff entlang.

„Im Übrigen, habe ich nie behauptet, dass du so etwas gesagt hättest“ sprach er Ryoma abermals an „Nicht wahr ?“. Vielleicht hätte er es bevorzugt seinem Schüler noch einen Vortrag über Schwachsinn und Dummheit zu halten, aber vorerst würde es dabei belassen.
 
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Echizen Ryoma

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Ryoma war bereits los gegangen, wobei die Karte die er von Shizuma bekommen hatte in seiner Hand ruhte. Ab und zu fiel auch mal ein Blick dort rauf damit er den Weg bloß nicht übersehen würde bzw so würde Ryoma den Weg verscheinlich schneller finden als wenn er nicht dort drauf gucken würde. Nichts desto trotz, als Shizuma plötzlich unerwartete neben ihm auftauchte, zückte Ryoma schon ein Kunai und wollte es gerade, aus einer drehung heraus, Shizuma versuchen in das Herz zu stechen. Allerdings hielt Ryoma inne als er sah das es nur sein Sensei war.. Mendokuse.. streifte es durch die Gedanken des 14 Jährigen Genins. An eine Entschuldigung hatte er nicht mal gedacht, was man daran erkannte das er sich direkt nachdem er Shizuma erkannte wieder von ihm abwandt und weiter seinen Weg zur Mission ging. Die Worte seines Sensei's hörte Ryoma zwar, doch interessierte es ihn nicht. Hier war kein Leben in not und selbst wenn, dann wäre es jetzt sowieso schon zu spät. Nur auf eines reagierte Ryoma und das waren die letzten Worte des Sensei's.. Shizuma-sensei.. können sie nichtmal für einen moment die Klappe halten? fragte Ryoma Shizuma ehrlich und respektlos. Als er dann weiter reden wollte hob er auch den Arm an, mit der ihr die Karte festhielt und zeigte diese seinem Sensei.. Ich versuche nämlich gerade Ihre achso gekonnte kinder Zeichnung entziffern.. beendete er nun den Satz mit und sah in die augen Shizumas.
 
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Alkai Shizuma

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Mhm...so ist das also ? Impulsiv, respektlos, nimmt kein Blatt vor den Mund, eine gute Mischung für... wenn er ein JoNin wäre.
Während sich seine Augenbraue anfangs noch belustigt und dennoch skeptisch nach oben geschoben hatte, war für einen Moment jegliche Regung aus seinem Gesicht verschwunden.
Sollte er es dabei belassen, es waren keine Eigenschaften die er verachtete, sogar selbst besaß.
Sein Blick hob sich gen Himmel, das vom Sturm noch unruhige Firmament betrachtend – Was hat sein Sensei damals bei ihm gemacht ? Nun, er war schon immer anders als ich.Plötzlich schoss die Hand Shizumas an den Kragen seines Schülers, ihn hochhebend, so dass jener allenfalls noch hilflos in der Luft strampeln konnte, der Griff derart fest, dass es ihm die Luft abschnüren müsste.
„Ich schätze ein guter Sensei würde deine Ehrlichkeit schätzen...“ ein breites Grinsen zog sich über sein Gesicht, während Shizuma die Augen belustigt schloss. Alles in allem wirkte es wie ein schlechtes Schauspiel, denn wenn man davon absah, dass das Lachen ein schrecklich gekünsteltes war, verliehen die restlichen ausdrucklosen Züge dem schelmischen Grinsen etwas bizarres, wenn nicht sogar groteskes, als ob es sein gesamtes Gesicht eher verunstalten würde.
„Für mich gibt es zwei Gründe...“ ein leises, metallisches Klirren ertönte, als er mit seinem linken Daumen das Schwert an seiner Linken, an der Parierstange, so weit aus der Scheide schob, dass die Klinge jenes, leicht im Licht der, durch die Wolken brechenden, Sonne funkelte. „...mein Schwert gegen jemanden zu erheben. Wenn du die Erbse am Ende deiner Wirbelsäule anstrengst, kannst du einen davon vielleicht erahnen.“Die Augenlider hoben sich, ungewöhnlich langsam, wie ihm selbst vorkam und darunter kamen die schwarzen Augen abermals zum Vorschein, aber darin spiegelten sich nicht die Verachtung oder Kälte, wie es ansonst üblich war, sondern sie waren völlig leer, scheinbar befreit von jeglicher Emotion. Sollte, wie man sagt, Augen wahrlich ein Spiegel der Seele sein, so würde man nun in seinen wohl eher die eines Toten oder weitaus schlimmeren sehen.
Langsam senkte sich sein Arm wieder und setzte den GeNin unsanft am Boden ab.
„Du hast drei Minuten um die, von mir mitgeteilte, Position zu erreichen.“ Wieder das Bizarre Grinsen und die Leere in seinen Augen verschwand.
„Also anstatt...“ seufzte Shizuma, wiederum furchtbar gekünstelt, „ Einem alten, armen Mann auf die Nerven zu gehen, solltest du dich lieber etwas beeilen und dich nicht mit Nichtigkeiten beschäftigen, eh ?“
 
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Echizen Ryoma

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Immer noch hatte Ryoma darauf gewartet das Shizuma endlich mal ihm eine Antwort entgegen brachte, doch das was passierte, hätte Ryoma bei seinem Sensei nicht erwartete. Allerdings war der junge Genin es schon bei seinem Vater gewohnt denn auch ihm gegenüber war er so repektlos und sagte einfach das was ihn gerade nervte oder störte. Nun hing er dort in der Luft, seine Beine berührten nicht mehr den Boden, weswegen er beide seiner Hände angehoben hatte und sich mit diesen an dem Arm des Jo-nin festhält. So würde er wenigstens nicht an Luftmangel ersticken. Dennoch, selbst als Ryoma Shizuma in die Augen schaute, regte sich nichts bei ihm. Draußen, auf der Reise von Kiri nach Konoha, war er mehreren Gefahren ausgesetzt, die er meist auch ohne seinen Vater erledigen musste. Denn dieser war zu der Zeit dann mit anderen Gegner beschäftigt..Noch während Ryoma in der Luft hing, sprach er seinem Sensei etwas entgegen, doch sehr leise, ob er es hörte lag daran wie gute Ohren er hatte.. Shizuma..du hälst mich davon ab meine Mission zu erledigen... Dabei war sein Gesichtsausdruck jedoch so desinteressiert, nicht wegen der Mission, sondern wegen der Worte seines Senseis und dessen Reaktionen, das Shizuma es eigentlich hätte sehen müssen. Er sprach jedoch noch weiter und Ryoma musste es sich wohl oder übels ergehen lassen. Erst als Shizuma ihn wieder los ließ, fing Ryoma sich auf den Füßen wieder ab.. Ich dachte das dauert noch länger.. beinahe wäre mir das Gefühl, wie sich der boden anfühlt, verloren gegangen.. sagte er recht laut, nachdem er auf dem Boden war und Shizuma zu ende geredet hatte. Es war alles etwas was Ryoma eigentlich nicht interessierte. Sowas bekam er nämlich jeden Tag zu hören, von seinem Vater..Shizuma-sensei.. nun hattet ihr mich eine viel längere Zeit aufgehalten, wieso sollte ich mich dann jetzt gerade beeilen?.. fragte der junge Genin wieder diesen Jo-nin der das Team von Ryoma leitete. Beide Hände waren dabei in den Hosentaschen vergraben und die Käppie etwas weiter zur Seite gedreht, da die Sonne gerade von dor schien und er so sein gesicht vor Sonneneinstrhlungen schützen kann (XD).
 
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Alkai Shizuma

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Eh ? Ich dachte ich hätte es mit Arroganz zu tun, nicht mit Dummheit, murrte Shizuma im Gedanken.
„Wieso du solltest ?“ das gekünstelte Lächeln verschwand allmählich aus seinem Gesicht „Baka!“, es schien die Worte des vorherigen Satzes regelrecht zu zerschneiden, sie zu zerfetzen und beinahe nichtig werden zu lassen.
Du hast dich doch aus eigenem Antreiben dazu entschieden den Weg des Shinobi zu gehen ? Solltest du dann nicht selbst nach den Beweggründen suchen die Hindernisse die darauf zu finden sind zu überwinden ?“ In Shizumas Augen funkelte einwenig Melancholie, doch in seiner Stimme war davon nichts zu hören, nicht einmal ein Hauch von Sorge oder Bedenken „Mein Auftrag lautet lediglich dich auszubilden, nicht dich dazu zu ermutigen diesen Weg weiterhin zu beschreiten. Wenn dein Widerwillen und Trotz stärker ist als jener Wunsch diesen Pfad zu meistern, dann werde ich ihn hier für dich beenden, denn früher oder später würdest du ohnehin scheitern.“ Der JoNin wandte sich von seinem Schüler ab und betrachtete wehmütig den vor ihm liegenden Pfad durch die umliegenden Wälder Konohas.
Mut magst du haben, vielleicht sogar Stärke, aber dies besitzt auch jeder Raufbold und zeichnet noch lange keinen Shinobi aus.“ Ein leichtes Schmunzeln zog sich, von seinen Schülern unerkannt über seine Miene. Waren das nicht einst die Worte die man mich lehrte ?

Bedächtig drehte er sich wieder zu seinen Schülern, wobei ihm eine Strähne des weißen Haares ins Gesichte rutschte, die er, nicht ganz ohne Zorn mit den Augen fixierte „ 150 Sekunden“ setzte Shizuma fort, soviel Zeit hatte sein Schüler noch „Und einen guten Grund warum du es getan hast, will ich auch hören, wenn du dort ankommst.“ Der Blick des mächtigen Shinobi sprang wiederum zu Ryoma „Falls du dich dagegen entscheidest, war es wohl das letzte Mal das ich dich als Shinobi gesehen habe.“ Wiederum verzog sich sein Gesicht zu einer grotesken Fratze aus Sarkasmus und Verachtung, die seinem Schüler klar machen sollte, dass er seine nächsten Worte keinesfalls ernst meinte. „Wie auch immer du dich entscheidest, ich wünsche dir viel Erfolg auf deinem weiteren Weg, gleich welcher er sein mag.“Als das letzte Wort verklungen war, war bereits ein rasches Flimmern durch den Körper des Shinobi gegangen und sein Antlitz war in dem leichten Lufthauch den er hinterließ verschwunden.
 
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Akishiyou

Guest
<--- Akishiyou's kleine Wohnung

Gähnend und nur mit halb offenen Augen lies sich Youi an einer Baumwurzel nahe des Ufers nieder, sie kuschelte sich in ihre Jacke ein nahm Tasse für Tasse des koffeinhaltigen Getränks zu sich während sie versuchte ihren Hunger zu stillen, aber wirklich besser wurde es nicht. Die ganze Zeit hafteten ihre Gedanken bei Kei und Kazuya, dem Zwischenspiel und zwei so unterschiedlichen Küssen in denen sie sich doch so gleich gut gefühlt hatte.
Mehrmals lies sie ihren Kopf gegen das Holz an ihrem Hinterkopf fallen und verursachte damit dumpfe Geräusche und subtilen Schmerz wobei sie weiterhin dasaß, gedankenversunken vor sich hinfröstelte und nun auf den Rest des Teams wartete.
 
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Minakawa Hideki

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Mit leichter Verspätung traffen die drei Ninja ein. Alle waren sichtlich angepisst. Was Hideki freute. Er ließ sein Grinsen aufgesetzt, doch jetzt wurde es ernst. Seine Idee barg Risiken, aber im Falle des Erfolges war es... ein Erfolg auf ganzer Linie. Er gesellte sich mit Kei und Kazuya zu Youi.

"Also, liebe Ge-Nin. Ihr seit sichtlich müde und wollt mir diverse Dinge, die spitz sind, in den Körper rammen. Doch das lasse ich a) nicht zu und b) hat euer Kommen heut einen anderen Hintergrund. Und ja Kei, ich labere jetzt viel. Es geht mir um Gen-Jutsu. Nachdem ich mich etwas schlau über euch gemacht habe, fiel mir auf, dass ihr nichts, aber auch gar nichts gegen Gen-Jutsus machen könnt, wenn ihr einmal drinne seid. Darum möchte ich eine kleine Übung machen, die dieses Defizit ausgleicht.

Vorher werden wir auch keine Missionen kriegen, die in irgendeiner Form herausfordernd sind, es ist also direkt in eurem Interesse. Doch warum um diese Zeit? Nunja, einerseits weil wir sonst mit Missionen zu tun haben, andererseits, weil Gen-Jutsus genauso wie alle Künste durch Umwelteinflüße an Stärke oder Effekt gewinnen. So die meisten Ge-Jutsus bei Nacht und Mondschein. Ergo ist heute perfekto. In dem Sinne noch mal ein Entschuldigung, dass ich euch aus den zwei Betten gescheucht habe, in denen ihr drei lagt.

Es gibt 4 Möglichkeiten, einer Gen-Jutsu zu entkommen.
1. Nicht treffen lassen.
2. Die Gegenkunst "Kai" anwenden, was jedoch nicht immer klappt.
3. Dieser Punkt ist etwas komplexer, darum werde ich ihn gleich noch mehr ausführen.
4. Kameraden befreien euch durch "Kai", oder indem sie ihr Chakra in eure Keikakurei pumpen und die Gen-Jutsu so lösen.

Zu drittens: Dieser Punkt ist schwer, aber effektiv. Eine Gen-Jutsu funktioniert, indem der Gegner eure Chakraströme im Hirn kontrolliert. So gaukelt er euch Dinge vor, die euch dann schaden. Um das zu unterbinden müsst ihr zwei Schritte ausführen. Zuerst jeglichen Chakrafluß beenden, damit er nichts mehr kontrollieren kann. Und dann schlagartig euer gesamtes Chakrasystem mit Chakra überfluten. So brecht ihr seine Kontrolle. Doch dies hilft ebenfalls nicht immer, doch immer öfter. Ist dies der Fall, müsst ihr euch von Kameraden helfen lassen, oder ihr seid besiegt. Denn eure Kameraden übernehmen den Part des Überwindens der gegnerischen Kontrolle. Doch dabei kann manchmal das Chakra einer Person unzureichend sein. Und zwei oder mehr sind nötig. Allerdings muss auch wenn es mehrere sind das Chakra perfekt aufeinander abgestimmt sein. Eine Disharmonie zerstört den Effekt und das Opfer bleibt gefangen.

Und genau diesen Punkt üben wir jetzt. Ich werde euch drei in einer Gen-Jutsu fangen. Ihr müsst versuchen durch einen der drei letzten Punkte zu entkommen. Ein Tipp: Kai wirkt nicht. Ihr müsst also durch eigene Kraft entkommen. Irgendwelche Fragen, bevor wir starten?"
 
H

Hibana Kei

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--> Keis Wohnung

Was der Hyuuga sagte war ihm auch schon egal. Er befürchtete schon irgendwie das die beiden in einem Bett übernachtet hatten. Es war ihm auch egal. Ok, nicht egal... aber er versuchte es so weit zu bringen das es stimmte. "Bleib cool Kazuya... wenn du dich von diesem Idioten provozieren lässt hilft es uns auch nicht weiter... nebenbei bemerkt ich hab auch scho mit ihr in nem Bett übernachtet. Is nix dabei. Nur würd ich aufpassen. Nicht das sie noch nen Dritten in die Beziehung mit reinzieht..." er lächelte leicht zu seinem Teamkollegen und schlenderte an ihm vorbei in Richtung See.

'Hört der eigentlich auch noch mal auf zu reden?' "Wars das jetzt enldich?" knurrte Kei der kurz davor war erneut einzuschlafen. "Wenn du unbedingt Genjutsu Übungen machen willst dann leg bitte los. Langsam wird mir nämlich langweilig. Und wenn mir langweilig wird werde ich müde." zischte er zum Sensei und wandte sich danach an seine Teamkollegen. "Ich mag keine Genjutsus. Ich mag auch nicht mit ihnen zu tun haben. Wieso kommt der mit so nem Scheiß auf? Abgesehen davon beherrschen wir Kai ja noch gar nicht... wo ist also der Sinn darin? Und sollte der uns nicht besser zuerst einige Grundlagen beibringen bevor er uns sowas aussetzt? Der Kerl ist wirklich ein Idiot."
 
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